GSG9 stoppt rechten Polizisten – Gegendarstellung

Vorab hier einer der Artikel der Mainstream Presse :

Rechtsradikale Aktivitäten – Eliteeinheit GSG9 stoppt rechten Polizisten

GSG9 stoppt rechten Polizisten – Gegendarstellung

Sicher haben einige von Euch die Berichterstattung über den rechten Polizisten verfolgt,
der von der GSG9 gestoppt wurde. Die Presse ist laut Pressegesetz dazu verpflichtet, auch die
Gegendarstellung des Betroffenen abzudrucken. Spätestens seit 16.11.2012 liegt die Gegendarstellung
bei Focus, Die Welt, Süddeutsche Zeitung und Oberbayerisches Volksblatt und spätestens seit 20.11.2012
auch bei focus-online vor.

Erschienen ist nach unseren Erkenntnissen noch nichts.

Richtig ist:

Der angeblich rechtsradikale Polizist wurde auf seinem Fahrrad auf dem Rückweg vom Kindergarten natürlich
unbewaffnet von zwei Polizeibeamten angehalten und auf offener Straße durchsucht.

Die Beamten nahmen ihm mitunter seine Hausschlüssel ab.

Der Betroffene bot den Beamten an, mit ihnen gemeinsam zu seiner Wohnung zu fahren und die Tür aufzuschließen,
da sich im Haus nur seine Ehefrau mit seiner 2-jährigen Tochter und seinem 4-Monate-alten Baby befanden,
die durch den plötzlichen Einfall der Polizei nicht verschreckt werden sollten.

Die Beamten lehnten diesen Vorschlag ab, der Haustürschlüssel wurde zu der Wohnung gebracht und der Betroffene
wurde in einem Dienstfahrzeug nachgeführt.

Der Schlüssel wurde den Eindringkräften übergeben, die bewaffnet das Haus stürmten. Ob es sich dabei um die
GSG9 gehandelt hat, kann der Betroffene nicht sagen, weil er nicht dabei gewesen ist.

Die Eindringkräfte schlossen die Haustür auf und drangen unter lauten Rufen Achtung Polizei in das Haus ein.
Sie waren bewaffnet, hatten schusssichere Kleidung an, waren maskiert und hatten Helme auf.
So empfingen sie die Ehefrau des Betroffenen, die gerade mit dem Baby auf dem Arm und der 2-jährigen Tochter
die Haustreppe hinunterkam.

Die Waffen wurden auf die Frau und das Baby gerichtet, die Frau wurde nach Waffen befragt und antwortete:

Wir haben keine Waffen! Mindestens zwei Beamte waren schon im Haus und sicherten die Räume,
während der Beamte in der Haustür immer noch mit der Waffe auf Frau und Baby gerichtet die Frau aufforderte,
in die Küche zu gehen. Die 2-jährige Tochter stand total verschreckt und verängstigt hinter der Treppenbrüstung.

Die Ehefrau des Betroffenen bat den Beamten in der Haustür, die Waffe runter zu nehmen und Helm und
Maske abzunehmen, da die Tochter offensichtlich Angst vor ihm habe und sie ansonsten nicht an ihm vorbei
in die Küche gehen könne.

Nach mehrmaligen Bitten nahm also dieser Beamte Helm und Maske ab und senkte die Waffe, so dass die Frau mit
den Kindern in die Küche gehen konnte. Es wurde der Frau verboten, die 2-jährige Tochter zu waschen, die Windel
zu wechseln und das Kind anzuziehen. Das Kind durftesich um nicht zu frieren lediglich eine Jacke überziehen.

Nachdem der Frau mitgeteilt wurde, dass nun eine Hausdurchsuchung stattfinden würde und der Ehemann gleich
nach Hause kommen würde, begann eine Zeit des Wartens. Die Eindringkräfte verließen das Haus, ohne das die
Ehefrau auch nur einen einzigen Dienstausweis zu sehen bekam.

Der ermittelnde Beamte erschien mit mehreren Durchsuchungskräften. Nach über einer halben Stunde erschien
der Ehemann. Beide Eheleute wurden nicht über ihre Rechte aufgeklärt. Nach einiger Zeit erschien der
Inspektionsleiter und eröffnete dem Betroffenen das Disziplinarverfahren.

In der Zwischenzeit begannen die Durchsuchungskräfte, das Haus zu durchsuchen.
Die Betroffenen durften bei der Durchsuchung der einzelnen Räume nicht anwesend sein, sie durften auch keinen
eigenen Zeugen hinzuziehen.

Nach 9 Stunden nahmen die Beamten die sichergestellten Gegenstände mit u.a. Tagebücher, Kalender mit
Geburtsaufzeichnungen der Ehefrau und Aufzeichnungen über die Entwicklung der Kinder, private Fotos,
auch vonden Geburten der Kinder, Fotoapparat, Telefone, einen großen Teil der Ersparnisse der Familie und sämtliche
Speichermedien mit dem fast fertig gestellten und noch nicht veröffentlichten Roman der Eheleute der hauptsächlich
von ihrem religiösen Glauben handelt.

Eine Waffe wurde bei der Hausdurchsuchung nicht gefunden, weil keine existierte.
Der Betroffene hatte lediglich eine Waffenbesitzkarte, auf der jedoch noch keine Waffe eingetragen war.

(Ende der Richtigstellung)

Inflationsrate – Ich habe den falschen Warenkorb!

Mit dem Verbraucherpreisindex stimmt irgendwas nicht.
Ich habe den falschen Warenkorb, denn mein Inflationsfieberthermometer zeigt
zur Zeit deutlich über 10% an. Wie kann das sein, wo uns doch die bunte Regierung ständig
ganz andere Zahlen liefert? Vielleicht sollte ich mehr Handys, TV-Geräte, Autos oder
anderen Elektroschrott in meinen Warenkorb legen? Was meinst Du? Ich verstehe, Du sagst:
„Martin, dann bleibt Dir ja nichts mehr zum Leben übrig, also lass das!“

Danke für die Antwort. Genau so sehe ich das auch! Ich brauche was zum Essen, ein Dach
über den Kopf, Strom, Wasser, Gas und ne Müllabfuhr, die den Dreck wegfährt.
Und natürlich die gute Luft zum Atmen! Und genau in diesen Bereichen ist alles um 10 % oder
mehr teurer geworden, außer der Luft, die ist noch umsonst. Oh, jetzt habe ich was angerichtet,
denn genau auf eine Steuer auf’s Atmen warte ich noch.

Und das alles für den Aufschwung – verdammt nochmal!
Kurz durchatmen, innere Einkehr, ein Gebet:

Bitte lieber Gott zieh den Stecker, und lass dieses System endlich zusammencrashen.
Kaum schreib ich das, sehen meine getrübten Augen schon wieder neues Ungemach
auf uns zukommen. Laut einem neuen Gesetz darf man Neufahrzeuge nur noch dann bewegen,
wenn man auch bei Tage mit Licht fährt!

Eigentlich eine gute Idee, denn ein paar „Leuchten“ mehr auf „bunten Straßen“ kann diesem
Land sicher nicht schaden. Auf jeden Fall gilt dieses Gesetz vorerst nur für Neufahrzeuge,
aber ich bin mir sicher, dass in naher Zukunft alle Altfahrzeuge nachgerüstet werden müssen.

Verschwörungstheorie hin oder her – ich kann mir das gut vorstellen, denn solche
Maßnahmen kurbeln die Wirtschaft an! Obwohl, falls das mit dem Erfinden neuer Einnahmequellen
so weitergeht, und die Inflation weiter kräftig anzieht, dann kann ich mir demnächst den
Luxus, meinen Pkw zu bewegen, gar nicht mehr leisten.

Der finanzielle Spielraum für die untere Mittelschicht – für mich – wird immer enger!
Das ist meine Erfahrung und deshalb suche ich nach einer Lösung.

Kein Problem, denn gerade traf mich der Geistesblitz! So kann’s gehen: TV-Gerät aus dem
Fenster schmeißen, Strom beim Nachbarn anzapfen und den Müll im Wald entsorgen – das langt
schon, um auch weiterhin mobil zu sein!

Du meinst, dass es noch andere Bereiche gibt,
wo man sparen kann? Sicher, Du hast recht, aber solch Zeugs wie Riester-Rente,

Lebensversicherung, Bausparvertrag, Handy, wirst Du bei mir nicht finden und deshalb
bleibt für mich wohl als letztes Mittel das Motto: „Friss die Hälfte“, was man aber auch
als „den Gürtel enger schnallen“ bezeichnen kann.

Es ist „höchste Eisenbahn“ sich darauf einzustellen, denn schon bald nagen wir am Hungertuch!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : equapio.com