Helmut Kohl über den Euro : Ein Hohn sondergleichen !

 

Der Held der Nacht , war in der Tat der Meinung , das Deutsche
Volk will den Euro genauso wie die starke Deutsche Mark.

Die Abschaffung des Bargeldes ist bereits in den „Schubladen“

bargeld_abhebenBargeld ist (sichtbar gemachtes) Zentralbankgeld.

Bereits jetzt muss man sich häufig dämliche Fragen gefallen lassen, wenn man
größere Mengen abhebt: „Wozu brauchen Sie`s denn?“ ist eine dieser Fragen.

Es wird ungern herausgegeben, eben weil es sich um sichtbar gemachtes Zentralbankgeld
handelt. Unser fraktales Reservesystem, das einen Betrug am Bürger darstellt, will
das so. So wäre die Bank normalerweise verpflichtet, ein Immobiliendarlehen auch
bar auszuzahlen. Würde sie das jemals tun?

Es wird derzeit viel geredet von der Abschaffung des Bargeldes. Zu viel.

Auch wenn es sich mancherorts nur als Aprilscherz darstellt :

Nicht nur prominente „Ökonomen“ wie der frühere IWF-Chefvolkswirt Kenneth Saul
Rogoff warten mit fadenscheinigen Argumenten für die Abschaffung des Bargeldes auf.

Erst wird „vorgestastet“ – dann kommt eine gewaltige Propagandamaschinerie in
Gange, in welcher die Vorteile der Bargeldabschaffung und die Nachteile des
Bargeldes „eingetrichtert“ werden – anschließend werden viele vermeintlicher
„Zugaben“ versprochen, wie „kostenlose“ Versicherung, Rabatte etc. – danach
wird jeder, der dagegen ist, als dumm, steinzeitlich und populistisch (oder
gar Kriminalität fördernd) denunziert – dann wird gehandelt.

Wir kennen das Procedere.

Aber wartet! Es gibt einen Punkt, an dem ihr zu weit gegangen sein werdet.

Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Seine Abschaffung
ist Diebstahl und kommt zudem einer totalen Kontrolle gleich.

Europa erwache ! Eine Nachricht an alle Europäer !

 

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine
Revolution noch vor morgen früh“ Henry Ford – Join the revolution!

Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes

Papi, was sind eigentlich Zinsen ?

zinsen„Papi, was sind eigentlich Zinsen?“

„Zinsen sind der Preis, den man bezahlt, wenn man sich Geld leiht.“

„Wieso muss man da etwas bezahlen?“

„Weil derjenige, der das Geld leiht, eine gewisse Zeit darauf verzichten
muss und es dann nicht für seinen eigenen Bedarf verwenden kann.“

„Wer verleiht denn Geld?“

„Meistens eine Bank. Aber die verleiht es nicht im eigentlichen
Sinne, sondern stellt es gewissermaßen für Dich her.“

„Aha!“

„Und dafür bekommt sie dann Zinsen, mein Sohn, damit sie ihre
Angestellten bezahlen kann und möglichst noch Gewinne erzielt.“

„Zahlen wir Zinsen, Papi?“

„Wir zahlen ständig Zinsen mein Sohn. In allem, was wir kaufen, ist ein gewisser
Zinsanteil enthalten und in allem, was wir an den Staat zu entrichten haben, ebenso.
Einen kleinen Teil davon, bekommen wir über Dein Kindergeld wieder zurück.
Auch für unser Haus zahlten wir viel Zinsen.“

„Wieviel Zinsen haben wir denn für unser Haus bezahlt?“

„Mehr als das Doppelte, was es gekostet hat.“

„Dann hatte die Bank also doppelt so viel Arbeit mit
unserem Haus als die Arbeiter, die es gebaut haben?“

„Äh, nein, so kann man das nicht sagen. Die Bank erzeugt das
Geld im Computer und schreibt es dann unserem Konto gut.“

„Hat die Bank dann mehr Arbeit, wenn sie mehr gut schreibt?“

„Äh, nö, eigentlich nicht. Sie muss dann eben ein paar Nullen mehr in den
Computer eingeben und erhält dafür das Haus für den Fall, dass wir die
Zinsen nicht mehr bezahlen könnten.“

„Aha!“

„Weißt Du, das ist so ähnlich, wie bei einem Rechtsanwalt. Für manche
Briefe, die er schreibt, erhält er nur 50 Euro und für andere mehrere
tausend. Die Briefe müssen aber deswegen nicht länger sein.“

„Es ist also so, dass die Bank für das Eingeben von Zahlen in den
Computer mehr Geld für unser Haus bekam als alle Arbeiter zusammen?“

„So in etwa ist es, mein Sohn!“

„Also Papi, dann gründe ich, wenn ich groß bin, so in etwa eine Bank!“

Die Retter der Kokosnuss – Auf ein Neues !

die-sogenannte-euro-rettungFast fünf Jahre ist es her, dass ich unter dem gleichem Titel schon einmal einen
Artikel über die damals gerade so richtig durchstartende Euro-Rettung geschrieben
habe. Und was hat sich seitdem geändert? Man erkennt es schon auf den ersten Blick.

Es hat sich NICHTS geändert.

Bekloppte Rettungspolitiker schwallen uns zu mit Rhetorik-Floskeln unterster Schublade
und wollen uns das Trojanische Umverteilungspferd “Euro” immer noch als den größten
Heilsbringer aller Zeiten verkaufen. Ohne den Euro ginge es uns ja nach gängiger
Leseart bekanntlich wesentlich schlechter.

Das sagen uns die immer gleichen ratlosen Gesichter, die Konzept- und
Planlosen in den Talkshows und Laber-Runden des deutschen „Qualitäts“fernsehens.

Wie gut dessen Qualität inzwischen geworden ist, erkennt man daran, dass man schon
Zwangsgebühren auch von denen abpressen muss, die sich den gequirlten Hirnmüll auf
ARD und ZDF schon lange nicht mehr antun wollen. Aber schauen wir doch einmal
genauer hin. Die Griechen sind eher noch mehr pleite als zu Beginn der Krise.

Und das, obwohl in den letzten fünf Jahren immens hohe Beträge in diesem Fass ohne
Boden versenkt wurden. Dieses viele Geld, das uns einfältige Politiker-Darsteller
eigentlich unter dem Vorwand abgepresst haben, es für Investitionen wie zerfallende
Schulen oder die katastrophale Infrastruktur verwenden zu wollen, ist nie bei den
wirklich notleidenden Menschen in Griechenland angekommen.

Es ist bei großen Banken oder in den Taschen der wenigen
superreichen Griechen gelandet und längst im Ausland versickert.

Schaut man sich die Dinge etwas genauer an, dann erkennt zumindest der am Thema
ernsthaft interessierte Leser die vielen neuen Facetten, die im perfiden Spiel
um unser Steuergeld eine große, wenn nicht gar die wesentliche, Rolle spielen.

So wurden die griechischen Schulden in den letzten Jahren fast komplett sozialisiert.
Das bedeutet, sie wurden von privaten Gläubigern, in diesem speziellen Fall meist
international tätige Großbanken, dank der weltfremden „Retter der Kokosnuss“ auf
die europäischen Steuerzahler übertragen.

Der deutsche Steuerzahler bürgt und haftet inzwischen am meisten für die notleidenden
Kredite Griechenlands, die weltweit agierende Banken großzügig und verantwortungslos
herausgereicht haben. Die Politik spricht das aber nicht aus. Sie redet von der
„gewonnenen Stabilität“ im System und klappert fröhlich weiter.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

USA verlangt Selbstauskunft von deutschen Bankkunden

fatcaEigentlich wäre ein Aufschrei fällig! Doch was man erntet ist erbärmliches Achselzucken.

Aufgrund des US-Gesetzes FATCA müssen nun viele Millionen deutsche Bankkunden eine
Selbstauskunft abgeben. Wer dies nicht macht, wird als “unkooperativ” in einer Kartei
des Bundesamtes für Steuern (BZSt) geführt und den Amerikanern gemeldet.

Das FATCA-Abkommen verpflichtet deutsche Banken von Kunden eine Selbstauskunft
einzuholen, wenn deren Guthaben den Gegenwert von umgerechnet 50.000 US-Dollar
übersteigt. Meldepflichtig sind alle Konten und Depots; egal in welcher Währung
sie geführt werden.

Die Bankkunden müssen in diesen Auskünften offenlegen, ob sie US-Bürger sind oder
einenWohnsitz in den USA haben. Wer eines von beiden hat, benötigt eine US-Steuernummer
und muss diese der Bank angeben. Die Bank muss diese Daten an das BZSt geben, welche sie
dann an die US-Finanzverwaltung weiterleitet.

Die Briefe werden bei den meisten Banken in den nächsten Wochen versendet; manche
Institute haben ihre Kunden bereits angeschrieben. Anleger, die nie etwas mit den
USA am Hut hatten, oder dies vor haben, müssen nun eine Selbstauskunft ausfüllen,
die an eine deutsche Steuerbehörde weitergeleitet wird.

Die Steuerbehörde weiß dann natürlich sofort, wer ein Guthaben in umgerechnet mindestens
50.000 USD hat. Diese Kartei hat für einen Staat sicherlich einen unfassbaren Wert.
Ich möchte jetzt ja keine VT aufstellen, aber ihr könnt euch denken was ich damit meine.

Der ein oder andere Anleger wird auf die Bankpost nicht reagieren. Wer die Selbstauskunft
nicht oder unvollständig erteilt, dessen Konten und Erträge werden nach §5 und §8 FACTA-
Umsetzungsverordnung ebenfalls an das BZSt gemeldet.

Allerdings mit dem Vermerk “unkooperativ”, was auch den US-Behörden mitgeteilt wird.

Es dürfte dann sehr spannend werden, wenn so jemand mal in die USA fliegen möchte.
Was hier stattfindet ist meiner Meinung nach eine riesen große Frechheit. Jede Oma
mit einem Sparbuch größer umgerechnet 50.000 USD muss nun tätig werden und sich
gegenüber dem Bundesamt und den USA offenbaren.

Was maßt sich die USA eigentlich an? Andere Länder machen doch sowas auch nicht.

Warum müssen wir keine Selbstauskunft für Indien, Polen oder Mexiko ausfüllen?

Quelle : Jennys Blog

Anmerkung :

Nein das ist keine Satire !!!

Siehe : Bundesamt für Steuern – Vorschriften zu FACTA

Bargeldverbot : Feuer und Flamme

Feuer-DW-Wirtschaft-VantaaImmer wenn Jounalisten der Mainstream Medien mit großer Begeisterung über etwas
berichten, mache ich mir gern Gedanken darüber, welchen eigentlichen Zweck diese
Begeisterung in Wirklichkeit haben könnte.

Aktuell wird wieder die gern genommene Sau des Bargeldverbotes durch den rauschenden
Blätterwald der deutschen „Informationsmedien“ getrieben. Die gesamte Premium-Journaillie
scheint beseelt von dem Gedanken, endlich das leidige Bargeld abschaffen zu können.

Feuer und Flamme für dieses Thema sind auch
etliche selbstgefällige „Ökonomen“ und „Experten“.

Beseelt von diesem Gedanken, sehen sie in der Abschaffung des Bargeldes einen großen
und wichtigen Schritt in die richtige Richtung, der für die Rettung des Finanzsystems
eine unumgängliche, absolute Notwendigkeit darstellt.

Dabei war die Abschaffung des Bargelds nie mehr als ein feuchter
Traum verkappter Diktatoren. Die Abschaffung des Bargeldes käme
nämlich schlicht der Einführung der Sklaverei gleich.

Schuldsklaven sind wir eh schon, seit unser Geld beliebig vermehrbar auf Papier gedruckt
oder als elektronischer Impuls 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche hochfrequent
um die Erde gejagt wird. Aber das erscheint den Herren dieses Betrugssystems noch immer
nicht genug. Sie streben die totale Abhängigkeit der Menschen von ihrem System,
sprich die Einführung der Geld-Sklaverei an.

Sie denken ich übertreibe? Dann überlegen Sie bitte einmal in aller Ruhe, welche
Macht jemand über Sie hätte, der Ihr Konto, von dem Sie alles was Sie bekommen
und bezahlen müssen, in seinen Händen hält.

Sie denken ich übertreibe? Dann überlegen Sie bitte einmal in aller Ruhe, welche
Macht jemand über Sie hätte, der Ihr Konto, von dem Sie alles was Sie bekommen
und bezahlen müssen, in seinen Händen hält.

Mich wundert es deshalb nicht, dass die meisst links-grünen Redakteure der gängigen
Mainstream Medien derzeit Feuer und Flamme für immer weitere massive Einschränkung
unserer Freiheit trommeln. Sozialistische Lohnschreiber berichten eben sehr gern
positiv darüber, was ihre Herren sich von uns wünschen.

Da wird nicht nur vehement für die Abschaffung des Bargelds getrommelt oder über
einen systemtreuen Schweden berichtet, der sich mit Begeisterung einen Überwachungs-
Chip implantieren lässt. Da werden sirenengleiche Lobeshymnen auf die angeblichen
Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gesungen. Wir zahlen gern mit Karte,
sagen Statistiken, die wir nicht einmal ansatzweise überprüfen können.

Die Werbung macht Kartenzahler zu hippen Typen während der Bargeldzahler als steinzeitlicher,
ewiggestriger Tölpel die schlage an der Supermarktkasse mit seinem Kleingeld blockiert.

Totale Überwachung und totale Abhängigkeit von Staat und Banken muss was wirklich
Tolles und Erstrebenswertes sein. Fragt sich eigentlich nur noch für wen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger