Finanzen : Die Bandbreite: Der Plan B

 

In diesem Video visualisiert „Die Bandbreite“
ihre Vision von einer besseren Welt.

Längst ist ein alternatives Gesellschaftsmodell in unseren Zeiten
dringend von Nöten. Inspiriert wurde der Song vom „Plan B“ der
Wissensmanufaktur — einer interessanten Systemalternative auf
der Basis der Freigeldwirtschaft von Silvio Gesell.

Wer sich näher mit dem Thema auseinandersetzen möchte,
findet auf der Webseite der Wissensmanufaktur weitere Informationen.

Die Bandbreite feat. Bernd Senf – Zinseszins

+++ NEUES zum MILLIARDENSCHADEN der staatlichen HSH – SPD verkauft an RIESENIMMOBILIENHAI +++

Die SPD war maßgeblich daran beteiligt, Steuerzahlern 13 Milliarden Euro Schaden zuzufügen. Die HSH Nordbank wurde jetzt verkauft, die SPD stellte lange Zeit die Landesregierung Schleswig-Holsteins und nun (wieder) die Regierung in Hamburg. Der künftige Finanzminister Scholz hat mit verkauft. Der Schaden beläuft sich auf 13 Milliarden Euro.

An wen verkauft?…

Aber an wen hat die Politik, führend die SPD, verkauft? Mehr als 40 % der Anteile gingen an einen Hedgefonds namens Cerberus. Der hat sich bereits einen nicht nur guten Namen gemacht. Die Gruppe gilt in den USA als sogenannter „Geierfonds“. Das heißt, der Hedgefonds wartet auf Gelegenheiten, bei denen ein Unternehmen in massiven Schwierigkeiten steckt und auf Steuergelder wartet bzw. Aufträge vom Staat bekommt. Dann wird kassiert und verkauft.

Cerberus hier zu beschreiben, führte wohl zu weit. Dennoch: 2007 hat Cerberus von Daimler-Chrysler in den USA den Sektor Chrysler gekauft. Der Konzern schmiss gleich 30.000 Arbeitnehmer heraus und ging in die Insolvenz. Der Staat versenkte daraufhin seine Steuergelder in den Konzern, zugunsten von Cerberus.

Auch in Deutschland ist Cerberus bekannt. Wieder durch Geschäfte mit der SPD, wenn es etwas verkürzt dargestellt werden darf. Mit der US-Großbank Goldman Sachs zusammen kaufte Cerberus der Stadt Berlin (und dem Land Berlin) insgesamt 75.000 Wohneinheiten ab. Der Preis: 405 Millionen Euro.

Ein schönes Geschäft. Wohl leider zuungunsten der Mieter. Cerberus übrigens wird auch in Deutschland gut beraten. Da sind gleich zwei frühere Verteidigungsminister auf der sogenannten Pay-Roll. Volker Rühe von der CDU und Rudolf Scharping. Der wollte ja sogar mal Kanzler werden.

Immerhin: Ein entlastendes Wort hat die SPD dann doch noch. Ralf Stegner, der in Schleswig-Holstein Landesvorsitzender ist, meint, der Käufer sei nicht sympathisch. Na dann.

http://www.watergate.tv/2018/03/03/neue-fakten-zum-milliardenschaden-der-staatlichen-hsh-spd-verkauft-an-riesenimmobilienhai/

Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

2006 wurde Gustl Mollath unter falschen Vorwänden in eine psychatrische
Klinik eingewiesen und war dort 7 Jahre lang unrechtmäßig eingesperrt.

Weil er die schmierigen Schwarzgeldgeschäfte einer Bank aufdecken wollte,
wurde er Opfer einer Verschwörung seiner Ex-Frau, der Justiz und einer
Bankster-Clique.

Die Zwangspsychatrie ist hierzulande schon lange keine Methode mehr,
die ausschließlich der Heilung der Insassen dienen soll – sie wird
missbraucht, um für unliebsame Individuen die lebenslange Haft
wieder einzuführen.

Wann werden die ersten Friedensaktivisten in diesem Land „weggeschlossen“?

Einen Ausweg gibt es allerdings:

Wer offiziell erklärt, sich nicht psychatrisch behandeln
lassen zu wollen, kann dieser Art der „Medizin“ entgehen.

Infos dazu findet ihr auf: https://www.patverfue.de/

Die 5 Phasen des Crashs und die Vorbereitung darauf

 

In diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen
Zusammenbruchs. So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist
es die Zeichen dieser spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu
treffen. Hohe Arbeitslosigkeit, marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster
Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te Geschäftsschließungen in den VSA, der
nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man sagen, daß die gesamte Welt
verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz- und Wirtschaftsdesaster
steht.

Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz
Europa, politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen
und wir stehen da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen.

Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell
den Kriegsknopf + Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns
zu. Nicht unterkriegen lassen und in die Puschen kommen was das
Vorbereiten angeht heißt die Devise.

Wie Banker ihre Milliarden mit dem Terrorismus machen

Die kalte brutale Wahrheit ist, dass Kriege eine Lizenz zum Drucken von Bargeld sind, und Banker Geld durch Terroranschläge verdienen.

Ein weiterer mutmaßlicher Terroranschlag hat stattgefunden, diesmal in Manchester, im Vereinigten Königreich. Für diejenigen, welche ihre Kinder in der Explosion verloren haben, gibt es keine guten Nachrichten, es gibt keinen Trost. 19 Tote und Dutzende mehr verletzt, die Zahl wird sich wahrscheinlich im Laufe der nächsten Tage noch erhöhen. Die Welt drückt auf Twitter, Facebook und mit Hashtags ihr Beileid aus. Jedoch wird für einige das Ereignis stattdessen einen Kursanstieg und einen Grund darstellen, ihr Geschäft zu feiern.

Ähnlich wie in den Tages nach der Terrorattacke im November 2015 in Paris haben die Börsen ihre ganz eigene Reaktion – traurig, aber wahr. Während die Opfer nach den Pariser Terrorangriffen zwischen Leben und Tod im Operationssaal waren, bewegten sich Milliarden von Dollar innerhalb weniger Augenblicke – nämlich diejenigen der Aktien von Rüstungsunternehmen. Northrop Grumman und Lockheed Martin waren damals nur zwei von denen, deren Aktien im Wert raketenartig nach oben schnellten. Nun wird es nicht anders sein.

Die kalte Wahrheit ist, dass Kriege eine Lizenz zum Drucken von Bargeld sind, und Banker Geld durch Terroranschläge verdienen.

Nach den Pariser Terroranschlägen, bei denen 130 Menschen getötet und 368 verletzt worden waren, stiegen die Aktien der französischen Waffenfirma Thales um 10 Prozent, nachdem ISIS sich zu dem Anschlag bekannt hatte. In den ersten 24 bis 48 Stunden nach dem Anschlag in Manchester wird die New Yorker Wallstreet ähnliche Kursanstiege erleben.

Wenn Sie noch nicht überzeugt sind, betrachten Sie doch bitte die Kriegsmaschinerie, welche die Brutalität in Syrien und Jemen fortsetzt. Wenn man einen davon als Fallstudie einsetzt, zeigen die Neuigkeiten von US-Präsident Trump in dieser Woche den Riesenbetrag an finanziellen Ressourcen, die in die Tötung von Zivilisten fließen – 110 Milliarden Dollar um genau zu sein – aufgrund seines neuen Waffen-Deals mit Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien, berüchtigt für seine Menschenrechtsverletzungen, sollte der letzte sein, der ein solches Geschenk erhält. Die anhaltende Krise im Jemen – angeführt von der durch die USA unterstützten Saudi-Koalition – könnte etwas mit der Milliarden-Dollar-Spende zu haben, aber der Orwell’sche Punkt ist: Krieg ist Frieden. Krieg ist ein großartiger Kassenschlager für Verteidigungsunternehmen und Regierungen.

Allein im Fall von Syrien zum Beispiel werden täglich US-Waffen im Wert von geschätzten 2,9 Millionen Dollar verwendet, um den laufenden Krieg zu betreiben.

Und falls Sie nun immer noch nicht überzeugt sind, so bedenken Sie bitte, was der Sekretär der US-Luftwaffe, Deborah Lee James, erklärte: „Wir sind im Geschäft der Tötung von Terroristen, und die Geschäfte laufen gut.“ Der Kommentar folgte der Veröffentlichung des Staatshaushaltes für 2017, der 1,8 Milliarden Dollar vorsieht, um „45.000 ‚intelligente‘ Bomben und andere gelenkte Waffen zu kaufen, um die Versorgung in der fortlaufenden Kampagne gegen IS-Kämpfer wieder aufzufüllen“.

Der Global Peace Index 2016 bewertet alle aktuellen Kriege und Konflikte mit einem jährlichen „Umsatz“ von insgesamt 13,6 Billionen Dollar. Aber Waffen machen nur die Hälfte der Kriegsgeldmaschine aus. Wo sie Infrastruktur – und Menschen – zerstören, kommt sogleich die andere Seite ins Spiel – im Wettbewerb um Verträge, um auf den Trümmern wieder aufzubauen. Nach dem Krieg im Irak wurden 87 Milliarden Dollar an private Auftragnehmer vergeben, um das Land wieder aufzubauen.

Obwohl die Terrorangriffe heutzutage mehr etwas von einer unregelmäßigen Kriegsführung haben, ist es doch immer noch ein Krieg, und die Bürger werden immer noch geschädigt. In der Zwischenzeit werden unbeobachtet lukrative Geschäfte erzielt, Versprechungen gemacht und die Kriegsmaschine macht weiter. Es muss sich noch herausstellen, wie der jüngste Angriff die künftige militaristische Landschaft prägen wird, die wir als unsere Heimat bezeichnen, aber Sie können jedenfalls sicher sein, dass die Verantwortlichkeit bereits weitergereicht wurde.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/bankers-make-billions-terrorism/

 

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