Barack Obama aktiv- benutzt Prinz Harry für linksliberales Establishment

SKB NEWS

Linksliberaler Klüngel infiltriert britische Königsfamilie

In einem gemeinsam inszenierten BBC-Interview mit Prinz Harry, greift Amtsvorgänger Barack Obama US-Präsident Donald Trump unverblümt an und politisierte damit ganz gezielt, die als sonst neutral geltende britische Königsfamilie, indem er sie in die amerikanische Innenpolitik mit einbezog.

Im Radiosender „4’s Today“ erklärte der ehemalige Präsident Barack Obama dem Prinzen die Machtübergabe im Weissen Haus an Präsident Trump und kolportierte als Gast in der BBC-Radiosendung vom Mittwoch zugleich, dass die sozialen Medien den zivilen Diskurs „regelrecht zerfressen“ und Menschen in Führungspositionen dazu drängen würden, diese mit Vorsicht zu benutzen.

20171227_191150

Eine der Gefahren des Internets bestünde darin, dass Menschen völlig unterschiedliche Realitäten haben können. Sie können in Informationen eingehüllt werden, die ihre aktuellen Vorurteile verstärken würden“, warnte Obama.

Die Frage hat damit zu tun, wie wir diese Technologie so nutzen können, dass sie eine Vielzahl an Stimmen und Ansichtenen zulässt, aber nicht zu einer Balkanisierung der…

Ursprünglichen Post anzeigen 378 weitere Wörter

Kuba und USA: Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen

Mit geradezu historischen Ansprachen haben die Präsidenten Kubas und der USA, Raúl Castro und Barack Obama, am Mittwoch das bilaterale Verhältnis neu definiert. Nach einem Austausch von Gefangenen kündigten beide Staatschefs weitreichende Veränderungen an. So sollen die diplomatischen Beziehungen wieder in vollem Maße aufgenommen werden. Am Dienstag hatten Castro und Obama rund eine Stunde lang telefoniert. Es war der erste direkte Kontakt auf dieser Ebene seit der kubanischen Revolution 1959.

Rede von Raúl Castro: Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten. Quelle: Voltairenet.org

Castro Raul

Landsleute: 

…Seit meiner Wahl zum Präsidenten des Staats- und Ministerrats habe ich zu verschiedenen Anlässen unsere Bereitschaft bekundet, mit der Regierung der Vereinigten Staaten einen auf souveräner Gleichheit beruhenden respektvollen Dialog zu führen, um wechselseitig die verschiedensten Themen ohne Beeinträchtigung der nationalen Unabhängigkeit und der Selbstbestimmung unseres Volkes zu behandeln.

…Diese Position wurde der Regierung der Vereinigten Staaten gegenüber sowohl in öffentlicher als auch privater Form durch den Compañero Fidel in verschiedenen Momenten unseres langen Kampfes zum Ausdruck gebracht mit der Empfehlung, die Meinungsverschiedenheiten zu diskutieren und durch Verhandlungen beizulegen, ohne dabei auch nur ein einziges unserer Prinzipien aufzugeben.

…Das heldenhafte kubanische Volk hat im Angesicht großer Gefahren, Aggressionen, Widrigkeiten und Opfer bewiesen, dass es seinen Idealen von Unabhängigkeit und sozialer Gerechtigkeit treu ist und immer sein wird. Eng vereint haben wir in diesen 56 Jahren der Revolution tiefe Treue gegenüber jenen bewahrt, die seit dem Beginn unserer Unabhängigkeitskriege, von 1868 an, in Verteidigung dieser Prinzipien gefallen sind.

…Zur Zeit bringen wir, ungeachtet der Schwierigkeiten, die Aktualisierung unseres Wirtschaftsmodells voran, um einen gedeihlichen und nachhaltigen Sozialismus aufzubauen. Als Ergebnis eines Dialogs auf höchster Ebene, der ein Telefongespräch beinhaltete, das ich gestern mit Präsident Barack Obama führte, konnten bei der Behandlung einiger Themen, die im Interesse beider Nationen liegen, Fortschritte erzielt werden.

…Wie Fidel im Juni 2001 versprach, als er sagte „Sie werden zurückkehren!“, trafen heute Gerardo, Ramón und Antonio in unserem Vaterland ein. Die unermessliche Freude ihrer Familienangehörigen und unseres ganzen Volkes, das sich unermüdlich für dieses Ziel eingesetzt hat, erfasst jene Hunderte von Solidaritätskomitees und –gruppen, Regierungen, Parlamente, Organisationen, Institutionen und Persönlichkeiten, die während dieser 16 Jahre ihre Befreiung gefordert und unverzagt Anstrengungen hierzu unternommen hatten. Ihnen allen sprechen wir unsere tiefste Dankbarkeit und Wertschätzung aus.

…Diese Entscheidung Präsident Obamas verdient den Respekt und die Anerkennung unseres Volkes. Dank und Anerkennung möchte ich dem Vatikan aussprechen, insbesondere Papst Franziskus, für das Engagement zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten. Ebenso der Regierung Kanadas für die Schaffung der Möglichkeiten zur Durchführung eines Dialogs auf hoher Ebene zwischen den beiden Ländern.

…Gleichzeitig haben wir beschlossen, einen Spion kubanischer Herkunft, der im Dienst jenes Landes gestanden hatte, aus der Haft zu entlassen und in die Vereinigten Staaten zu schicken. Außerdem wurde heute aus humanitären Gründen auch der US-Bürger Alan Gross in sein Land zurückgeführt.

…Ebenso haben wir die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen beschlossen. Auf unilaterale Weise, so wie wir es in strikter Einhaltung unseres Gesetzessystems handhaben, erhielten die entsprechenden Gefangenen Hafterleichterungen, bis hin zur Freilassung von Personen, an denen die Regierung der Vereinigten Staaten Interesse gezeigt hatte.

…Das will nicht heißen, dass das Wichtigste gelöst sei. Die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die unserem Land enorme menschliche und ökonomische Schäden zufügt, muss enden. Obwohl die Maßnahmen der Blockade zum Gesetz gemacht worden sind, kann der Präsident der Vereinigten Staaten in Ausübung seiner Befugnisse deren Anwendung abwandeln.

…Wir schlagen der Regierung der Vereinigten Staaten vor, beiderseitig Maßnahmen zu ergreifen, um das bilaterale Klima zu verbessern und die Normalisierung der Beziehungen zwischen unseren Ländern voranzutreiben, die auf dem Völkerrecht und der Charta der Vereinten Nationen beruhen müssen.

…Kuba wiederholt seine Bereitschaft, in den multilateralen Organismen, wie der Organisation der Vereinten Nationen, zusammen zu arbeiten. Während wir anerkennen, dass wir tiefe Meinungsverschiedenheiten haben, hauptsächlich in den Bereichen nationale Souveränität, Demokratie, Menschenrechte und Außenpolitik, bestätige ich erneut unseren Willen, all diese Themen zu besprechen.

…Ich fordere die Regierung der Vereinigten Staaten dazu auf, die Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die die Beziehungen zwischen unseren Völkern, den Familien und den Bürgern beider Länder unterbinden oder beschränken, insbesondere bezüglich der Reisen, des direkten Postverkehrs und der Telekommunikationen. Die während der geführten Gespräche erreichten Fortschritte beweisen, dass es möglich ist, eine Lösung für viele Probleme zu finden.

…Wie wir wiederholt ausgedrückt haben, müssen wir die Kunst erlernen, auf zivilisierte Art – mit unseren Meinungsverschiedenheiten – zusammen zu leben. Auf diese wichtigen Themen kommen wir später zurück.

Vielen Dank.

http://marialourdesblog.com/kubas-und-usa-wiederaufnahme-der-diplomatischen-beziehungen/

Juristischer Feldzug gegen Barack Obama

Posted on Dezember 5, 2014 von

Grau ist alle Theorie, doch Obamas Zukunft könnte sogar schwärzer als er selbst sein. Denn 17 US-Staaten haben Klage gegen das von Präsident Barack Obama beschlossene Dekret zum Schutz von Einwanderern eingereicht. Mit der unilateralen Entscheidung ohne Einbindung des Kongresses trample Obama auf der Verfassung herum, sagte der designierte Gouverneur von Texas, Greg Abbott, der die Klageschrift bei einem Bundesgericht einbrachte.

Viele führende Republikaner kritisierten das Dekret, das bis zu fünf Millionen illegal in den USA lebenden Einwanderern eine Abschiebung ersparen soll.
In der Klage werden drei Vorwürfe vorgebracht. Zum einen wird Obama vorgeworfen, die sogenannte “Take Care”-Klausel der Verfassung missachtet zu haben, die die Vollmachten des Präsidenten einschränkt, zum zweiten, dass die Regierung sich nicht an den Gesetzesprozess gehalten habe. Drittens wird angeführt, dass das Dekret die “humanitäre Krise an der Südgrenze verschärfen werde, was erhöhte Investitionen des Staates in Gesetzesvollzug, Gesundheitsversorgung und Bildung” nach sich ziehen würde.

Außerdem fürchten sie zunehmende Probleme an der Grenze zu Mexiko, und somit mehr illegale Einwanderung, mehr Diebstähle, mehr Gewaltverbrechen, weiter sinkende Grundstückswerte sowie den Verlust des eigenen Wohlstandes.

Alles normale Reaktionen, doch aus Sicht der Gutmenschen in Europa sind dies mit Sicherheit auch Nazis, Hasspropagandisten und vor allem verachtenswertes Leben, welches man dem Gar aus machen müsse, und das bereits im Kindesalter.

Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/12/05/juristischer-feldzug-gegen-barack-obama/

Barack Obama erklärt sich zum Führer der Welt

 

News 23

Published on Oct 16, 2014

Kurz vor den Kongresswahlen setzt sich US-Präsident Obama als Weltführer und oberster Kriegsherr in Szene! Für die Strategen im Weißen Haus ist der erneute lange Krieg gegen den Terror eine Gelegenheit, die Führungskraft des bislang angeschlagenen Präsidenten sechs Wochen vor der Kongresswahl zu stärken. Barack Obama erklärte denn auch in seiner wöchentlichen Ansprache, dass unter seiner Führung nun „Amerika die Welt anführt“.

Weiterleitung zur Sendung:
https://www.youtube.com/watch?v=SbJCV…

Amerika führt die Welt:
http://www.heise.de/tp/artikel/42/428…

Alternative Medien:
http://www.n23.tv

Jetzt Unterstützen:
http://www.n23.tv/shop

Haftungsausschluss:
http://www.n23.tv/impressum

In der eigenen Falle

Posted by krisenfrei – 19/07/2014

Erneut verschärfte Wirtschaftssanktionen gegen Rußland stoßen in den USA auf Widerstand. Mächtige Lobbyverbände machen Front gegen Obamas Spielchen

Von Rainer Rupp

Das Washingtoner Sanktionskarussell gegen Rußland hat sich ein Stück weitergedreht. Weil der Kreml den US-Plänen in der Ukraine partout nicht folgen will, ließ US-Präsident Barack Obama die ökonomischen Strafmaßnahmen Mitte der Woche weiter verschärfen. Prompt zogen die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel in Brüssel nach. Allerdings nur symbolisch, die Auflagen haben keinen Stachel und dienen eher der Aufrechterhaltung einer trans­atlantischen Fassade. Dahinter ist die Kluft tiefer geworden.

Obama verliert auf der Beliebtheitsskala. Auch in den USA trifft seine Rußland-Politik auf wachsenden Widerstand. Und das nicht nur in der Bevölkerung, die inzwischen den neokonservativen Kriegstreibern, egal ob »Demokraten« oder »Republikaner« mißtraut.

Am energischsten setzten sich jenseits des Atlantiks nicht friedensbewegte Aktivisten gegen die Sanktionen ein, sondern die Herren in den Chefetagen namhafter Weltkonzerne, insbesondere im Energiesektor. Die fühlen sind als eigentliche Verlierer der Sanktionspolitik.

Dagegen begehren nun zwei mächtige Wirtschaftsverbände auf: Die U.S. Chamber of Commerce und die National Association of Manufacturers.

Offensichtlich war es beiden nicht gelungen, sich, wie in solchen Fallen üblich, ohne Aufsehen hinter den Kulissen gegen die »Falken« und deren Unterstützer im rüstungsindustriellen Komplex durchzusetzen. Daher ließen die Verbände jüngst wissen, sie würden demnächst in den drei einflußreichsten Tageszeitungen der USA, New York Times, Wall Street Journal und Washington Post, Großanzeigen schalten: Darin wollen sie gegen die Rußland-Sanktionen protestieren, weil diese US-Arbeitsplätze und US-Geschäftsinteressen gefährdeten. In der Öffentlichkeit werden diese Lobbyverbände sehr ernst genommen. Jeder weiß, daß dahinter kaltschnäuzige, profitorientierte Businessmen stecken.

Besonders besorgt seien laut New York Times vom Mittwoch …

>>> Weiterlesen

—————————————————–

Bin mal gespannt, wie lange Obama mit seinen Russland-Sanktionen gegen diese Businessmen noch durchhält.
Im Herbst sind US-Kongresswahlen. 

https://krisenfrei.wordpress.com/2014/07/19/in-der-eigenen-falle/

BRD-Scherenschnitt: Angela Merkels Rücktritt vom Bundeskanzleramt

Kanzleramt in Aufregung – Panzeruschi Übergangskanzlerin

flickr.com/ dirkvorderstrasse/ (CC BY-NC 2.0)

Im Kanzleramt herrscht Aufregung, seit Angela Merkel ihren Rücktritt verkündete. Gerade jetzt, wo sie doch dank gewonnenem WM-Titel in der Gunst der Wähler vorne liegt, will Merkel aus Gewissensgründen vorzeitig den „wohlverdienten“ politischen Ruhestand genießen. Während sich indes Gabriel die Hände reibt, steht „Panzermutti“ Ursula unlängst lächelnd bereit, denn ihre Kriegsausbildung hat sie ja bereits absolviert, wer wäre demzufolge besser geeignet.

Sämtliche Abgeordnete der CDU seufzen, „nicht schon wieder eine Frau“, und fordern Umbrüche. Doch erst einmal müssen ohnehin diverse Beweggründe der Kanzlerin zwecks Außendarstellung verändert werden, schließlich dürfen Bundesbürger niemals deren wahre Beweggründe erfahren. Was sind eigentlich tatsächlich ihre Rücktrittsgründe? Durchaus berechtigte Frage aufgrund einer fatal herrschenden, provisorischen Übergangsregierung, gleichwohl ohnehin jene bedeutungslos, da Brüssel, ferner gar Washington Deutschlands Politik organisiert bzw. anordnet.

Angie hielt dem Druck nicht mehr Stand, nach unzähligen Begegnungen im Debattierclub der Alemannen war ihr bewusst geworden, welch großen Schaden sie verursacht hatte, dank vieler fremdgesteuerter Entscheidungen. Eines Nachts erschien ihr Wladimir Putin im Traum und sie wachte auf samt den Worten „Putin ist mein Freund, ich will diese US-Angriffskriege nicht länger unterstützen.“ Jawoll, sehr geehrte Damen und Herren, Angela Merkels Gewissen ertönte lautstark, woraufhin Angie sofort Richtung Kanzleramt marschierte, dort gebeugt ankam und dabei fröhlich summte: „So gehen die Amis, die Amis, die gehen so“, danach ging sie stolz, aufrecht weiter, schrie förmlich: „So gehen die Deutschen, die Deutschen, die gehen so.“ Sofort brüllte Gabriel Spitzelberichten zufolge, „wohl verrückt geworden, Merkel“ – noch im selben Augenblick landete das Video auf Obamas Schreibtisch, denn natürlich war der US-Spion ebenso anwesend.

Angela Merkel guckte vehement diverse Abgeordnete an, enttarnte den US-Spitzel, gab ihm einige saftige Ohrfeigen und sagte: „Mal sehen, wie deine Mutti das findet, daß ihr Sohn als Praktikant für alliierte Mächte schnüffelt, statt seinem Land Treue zu schwören.“ Obama war seitdem natürlich beunruhigt, jetzt fielen sogar seine zuweilen kaum auffallenden Junioragenten gänzlich aus. Na ja, dachte er sich, wofür gibt’s unsere Spionagesatelliten: „Tanzt Panzermutti Uschi halt den Obama und das Problem Merkel lösen wir nach alt herkömmlicher Manier, Stichwort Code J.F. Kennedy.“

Merkel rief ihren ehemaligen Freunden folglich zu: „Ihr könnt mich mal, ich schreibe ein nettes Buch, die Pensionszahlungen für die nächsten 20 Jahre habe ich mir vorsorglich selber überwiesen, damit keiner auf den Gedanken kommt, meine Wahrheiten aufzuhalten.“ Seitdem versuchte das Kanzleramt jene Konten aufzudecken, doch Merkel schenkte südamerikanischen Banken etwas Staatsgold, erhielt dafür im Gegenzug nette, unscheinbare Nummernkonten. Vom Horizont aus schien ihr erstes Buch ein voller Erfolg geworden. Der Titel „Merkel deckt auf“ war dermaßen ansprechend, daß sogar alle Wahrheitssucher zugriffen und ihren Augen kaum trauten, als sie etwas über „Weltbankmanipulation“, „Deutschlands Ausverkauf“ oder „Russland bewusst provoziert“ lesen konnten. Angela Merkel bereute zutiefst, Teil dieser Herrschaft gewesen zu sein.

Panzeruschi war mittlerweile Übergangskanzlerin. Dank Merkels Buch konnten sie dem Volk keinerlei Lügenmärchen auftischen, riefen Notstandgesetze aus, schafften freie Wahlen erst einmal ab. Just kam Barack Obama, sprach dem BRD-Volk ins Gewissen. „Seit Merkels Wendung können wir Deutschland nicht mehr vertrauen, ihr habt unsere Freundschaft missbraucht, gutgemeinte Kontrolle abgelehnt, was nahezu unverantwortlich – ab sofort erhält Panzeruschi daher Unterstützung seitens des US-Militärs, statt Geld erhaltet Ihr Essensmarken für Eure Arbeit, dadurch entsteht weniger Schaden, wer keine Arbeit hat, meldet sich unverzüglich bei den FEMA-Arbeitsvermittlungsagenturen.“ Angie sah Obamas Worte, stand plötzlich direkt vor dem Brandenburger-Tor, rief allen Deutschen zu: „Erhebt Euch, kämpft für die Freiheit.“ Fatalerweise ohne jedweden Schutz – ergo waren es Merkels letzten Worte. Nein, Merkel lebte noch, allerdings musste sie flüchten in die ecuadorianische Botschaft, wo nunmehr Platzmangel, da bereits Julian Assange dort verweilen musste, der Angie folgendes sagte: „Siehst du, das hast du jetzt davon, wärst du nur eher aufgewacht.“

Manch Traum kann vielleicht Wirklichkeit werden, wer weiß das schon.

Euer

Joachim Sondern

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-07/brd-scherenschnitt-angela-merkels-ruecktritt-vom-bundeskanzleramt/

NATO in Tschechien und Slowakei nicht willkommen

06. Juni 2014 von Bürgender

Die Tschechische Republik und die Slowakei haben eine NATO-Truppenpräsenz auf ihren Territorien abgelehnt mit der Begründung, dass man in Erinnerung an die Invasion von 1968 “historische Erfahrungen” mit ausländischen Soldaten habe. Polens Regierung hatte zuvor beim Pentagon nach einer Aufstockung von US-Truppen in Osteuropa gebeten.

Zwei osteuropäische Nationen, die Slowakei und die Tschechische Republik, lehnen eine NATO-Truppenstationierung in ihren Ländern ab. Die Ministerpräsidenten beider Staaten haben sich entschlossen gegen den Vorschlag von US-Präsident Barack Obama ausgesprochen.

Dem Beispiel der tschechischen Nachbarn folgend sagte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico, dass er es sich nicht vorstellen könne, “dass ausländische Soldaten auf unserem Territorium” stationiert würden. “Die Slowakei hat historische Erfahrungen mit der Stationierung ausländischer Truppen. Erinnern wir uns an die Invasion von 1968. Aus diesem Grunde stellt das für uns ein sehr sensibles Thema dar.” 1968 marschierten Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei ein.

Der Vorschlag mehr NATO-Truppen in Osteuropa zu stationieren wurde von Friedensnobelpreisträger Barack Obama während seiner Europareise geäußert.In Warschau hatte er während einer Konferenz gesagt, dass die Vereinigten Staaten ihre Beziehungen zu Osteuropa zu verbessern beabsichtigten, insbesondere in Hinblick auf die Sicherheit. Polen hatte das Pentagon im April darum gebeten, die Truppenpräsenz in Osteuropa um 10’000 US-Soldaten zu erhöhen. Litauen, Lettland und Estland schlossen sich dem an und nahmen an Militärübungen zusammen mit amerikanischen Soldaten teil.

http://www.gegenfrage.com/nato-tschechien-slowakei/

Pentagon lässt illegale Einwanderer in den Militärdienst

01. Juni 2014 von Bürgender

Im Zuge vergangener großer Kriege der USA lockte man legal sich im Land aufhaltende Immigranten ohne US-Staatsbürgerschaft mit einer schnellen Einbürgerung in den Militärdienst. Die Regierung unter Barack Obama setzt noch einen drauf und möchte nun auch illegale Einwanderer ohne Papiere rekrutieren.

US-Soldaten, Bild: Wikipedia

Legale Zuwanderer können sich in den USA zum Militärdienst melden und somit schneller die US-Staatsbürgerschaft erlangen, ein Programm, das seit September 2002 von über 89.000 Personen wahrgenommen wurde. Dies soll von nun an auch für junge Migranten ohne Papiere möglich sein.

Die US-Regierung plant, “junge Migranten ohne Besitz von Papieren in den Militärdienst eintreten” zu lassen. Die Pläne sollen vom Pentagon bereits genehmigt worden sein. ”Vertreter des Pentagon haben zugestimmt, einer begrenzten Gruppe junger Menschen, die ohne Papiere als Kinder in die USA kamen, einen Weg zur Einbürgerung zu eröffnen”, schreibt die Huffington Post.

Zuletzt wurden Immigranten im Vietnamkrieg in die US Army aufgenommen, auch in den Weltkriegen gab es ähnliche Executive Orders. Im Jahr 2002 wurde diese Idee von der Regierung unter George W. Bush aufgrund von Personalmangel beim US-Militär im Vorfeld des Irakkrieges wieder neu aufgegriffen.

http://www.gegenfrage.com/pentagon-laesst-illegale-einwanderer-den-militaerdienst/