Griechenland Grexit – Der Plan B

fopipSpieltheoretiker wissen, dass sie auch den Plan B durchdenken müssen, denn er
ist der Drohpunkt, von dem das Verhandlungsergebnis für Plan A maßgeblich abhängt.

Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis arbeitet als Mann für
das Grobe an Plan B, während Alexis Tsipras, sein Regierungschef, sich
für Plan A zur Verfügung stellt.

Das Rollenspiel gehört zur Strategie.

Die Vorbereitung von Plan B, dem Austritt aus dem Euro, hat zwei Elemente. Zum einen
muss man provozieren, um die eigene Bevölkerung für den Fall eines Austritts zu
emotionalisieren. Ohne die Eskalation des Streits wäre das griechische Volk nicht
bereit, der Regierung während der schwierigen Zeit nach dem Austritt die Treue zu halten.

Zum anderen gilt es, die Kosten des Plans B für die Gegenseite in die Höhe zu treiben.
Das tut die griechische Regierung, indem sie ihren Bürgern die Kapitalflucht erlaubt.

Sie könnte die Flucht eindämmen, wenn sie sich konziliant zeigen
und sie könnte sie mit Kapitalverkehrskontrollen sofort unterbinden.

Aber das würde ihren Drohpunkt verschlechtern.

Die Kapitalflucht heißt nicht, dass Kapital per Saldo ins Ausland wandert, sondern
nur, dass privates gegen öffentliches Kapital getauscht wird. Griechische Bürger
leihen sich bei ihren Banken Geld, das im Wesentlichen durch ELA-Notfallkredite
(Emergency Liquidity Assistance der Europäischen Zentralbank) der griechischen Notenbank
gegenfinanziert wird.

Dann überweisen sie das Geld ins Ausland, was die Banken der Liquidität beraubt.
Die Überweisung zwingt die Notenbanken der anderen Länder, ohne Kreditvergabe
neues Geld zu schaffen und die Zahlungsaufträge zur erfüllen. Damit geben diese
Notenbanken der griechischen Notenbank einen Überziehungskredit, wie er durch
die sogenannten Targetsalden gemessen wird.

Tritt Griechenland aus dem Euro aus, so haben die griechischen Kapitalflüchtlinge
ihr Vermögen im Ausland in Sicherheit gebracht (oder Auslandsschulden getilgt),
während die ausländischen Notenbanken auf ihren Euro-Targetforderungen gegenüber
der griechischen Notenbank sitzen bleiben.

Letztere ist dann nämlich bankrott, weil ihre Aktiva auf abgewertete Drachmen lauten
und der griechische Staat weder haften muss noch haften kann. Im Januar und Februar
stiegen die griechischen Targetschulden um fast eine Milliarde pro Tag, und Ende
April lagen sie bei 99 Milliarden Euro. Kein Wunder, dass Varoufakis und Tsipras
auf Zeit spielen und sich weigern, eine echte Reformliste vorzulegen.

Ähnlich ist es übrigens, wenn griechische Bürger Bargeld von ihren Konten abrufen,
um es im Koffer zu verstecken oder außer Landes zu schaffen. Auch dieses Geld,
Ende April 43 Milliarden Euro, ist vor dem Umtausch gegen Drachme geschützt und
verbessert den Drohpunkt der griechischen Regierung.

Bei einem Austritt wird viel von diesem Geld für den Kauf von Gütern und Wertobjekten
sowie für die Schuldentilgung in den Rest der Eurozone fließen und insofern zu einem
realen Verlust für die Staatengemeinschaft werden.

Ermöglicht wurde diese Verbesserung des griechischen Drohpunktes durch die EZB, denn
die Zweidrittelmehrheit im EZB-Rat, die für eine Begrenzung der ELA-Notfallkredite
nötig gewesen wäre, kam nie zustande, obwohl diese Kredite mit einem Gesamtvolumen
von mittlerweile 81 Milliarden Euro die Haftungsmasse der griechischen Notenbank,
die bei etwa 41 Milliarden Euro liegt, schon lange überschritten haben.

Die Notfallkredite haben die Banken trotz der Kapitalflucht liquide gehalten
und der griechischen Regierung die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen erspart.

Allerdings hört man, dass die EZB den ELA-Krediten nun doch bald einen Riegel vorschieben
wird. Sie hat sich bislang damit herausgeredet, dass die ELA-Kredite durch Pfänder gesichert
seien, obwohl die Qualität dieser Pfänder vielfach unterhalb der Note BBB– lag, also nicht
dem Investment Grade entsprach.

Aber nun scheinen ihr doch Bedenken zu kommen. Zieht die EZB die Reißleine,
wird Bewegung in die Verhandlungen kommen, weil die griechische Regierung
ihren Drohpunkt durch Abwarten nicht mehr verbessern kann.

Das macht aber nichts, denn auch so ist es ihr bereits gelungen, eine, gemessen an
den Umständen, sehr gute Verhandlungsposition aufzubauen. Dank der Unterstützung
durch die EZB wird sie eine Kombination aus Hilfsgeldern und einem Verzicht an
Reformauflagen erstreiten können, die wesentlich günstiger für sie ist als alles,
was sie zu einem früheren Zeitpunkt hätte erreichen können.

Und sollte es doch zum Grexit kommen, dann hat sie mit den Nettoüberweisungen von
99 Milliarden Euro ins Ausland und dem Euro-Bargeld in Höhe von 43 Milliarden Euro,
zusammen immerhin 79 Prozent des BIP von 2014, die maximal mögliche Erstausstattung
für den Übergang in das Drachme-Regime herausgeholt.

Hinzu kommt , die Griechen haben in den letzten Jahren Tonnen an Gold gekauft.

Die Einführung einer Goldgedeckten Drachme wäre ein Schlag in die Fresse der Eurokraten.

Da sage einer, Varoufakis verstehe nichts von Politik.

Wach auf und ERHEB’ DICH !

Bargeldverbot : Herr lass Hirn regnen – eine Wutrede

50-Euro-BargeldverbotWerter Herr Walter-Borjahns,

Focus Money berichtet aktuell über Ihre Absicht, ein Barzahlungsverbot für „größere
Geldgeschäfte“ voran treiben zu wollen. Ähnlich wie in Italien, sollen auch für
Deutschland bestimmte Grenzen bei Bargeschäften gelten.

Nach Ihrer Ansicht sollte diese Grenze bei 2000 bis 3000 Euro liegen. Sie begründen
diesen hirnverbrannten Unsinn damit, dass hauptsächlich Schwarzgeldgeschäfte bar
abgewickelt würden. Der Kauf eines Fernsehers sollte nach Ihrer Meinung mit Bargeld
zwar weiterhin möglich sein, der Kauf eines teuren Sportwagens jedoch nicht.

Mit dieser „Meinung“ unterstellen Sie jedem unbescholtenen Menschen, der seinen
Sportwagen auch zukünftig noch bar bezahlen will, ein potentieller Steuerhinterzieher,
ein Mafioso oder ein Schwarzarbeiter zu sein. Unverschämter geht´s wohl nicht, oder?

Wie kommen Sie eigentlich dazu, gerade die Menschen, die Ihr überflüssiges
Dasein mit echter Arbeitsleistung überhaupt erst ermöglichen, so schamlos unter
Generalverdacht zu stellen? Sind es nicht eher Sie und Ihre stinkfaulen, absolut
unproduktiven rot-grünen Bundesgenossen, auf die man verstärkt ein Auge haben sollte?

Wer es sich in Deutschland auf wessen Kosten wirklich
gut gehen lässt, ist doch wohl überdeutlich erkennbar.

Gut, es ist natürlich Ihre Sache, diesen politischen Selbstmord freiwillig und sehenden
Auges zu begehen. Ein Verschwender weniger wäre ja schon mal ein guter Anfang.

Denn aktuell wird selbst der unbedarfteste Wähler Ihr billiges Manöver schnell durchschauen.

Ihre scheinheilige Argumentation ist doch nur ein weiteres und zudem äußerst billiges
Manöver, um die Freiheit aller Menschen in unserem Land immer noch ein wenig mehr
einzuschränken. Anstatt endlich der sinnlosen Geldverschwendung in den Parlamenten
einen Riegel vorzuschieben, denken Sie nur über weitere Schikanen der Bürger nach.

Dabei geht es Sie eigentlich einen feuchten Kehricht an, für was und wie wir Bürger
unser Geld ausgeben. Schlimm genug, dass wir dieses wertlose, beliebig vermehrbare
EU Zwangsgeld, das Sie Euro nennen, überhaupt verwenden müssen.

Der Staat, den Sie vertreten zwingt uns ja sogar per Gesetz dazu. Euro Bargeld,
ich meine diese bunt bedruckten Papierfetzen mit Copyright, ist das einzig legale
Zahlungsmittel innerhalb der EU.

Und Sie wollen die einzige legale Zahlungsweise im Euroraum
allen Ernstes auf läppische 2000 oder 3000 Euro einschränken?

Herr lass Hirn regnen!!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Bürger haften für ihre Politiker

WK140208_BVerfG_Urteil_OMT_EZB_Verweis_EuGHIn was für einer Welt leben wir eigentlich, in der Banken geschlossen werden,
weil ein Staat pleite ist? Was können Angestellte, Rentner und Sparer dafür,
dass ihre Politikelite Schindluder getrieben hat? Hier zeigt sich etwas Grausames:
Politiker sind die gesetzlichen Verteter ihrer Bürger und diese haften für sie.

Nach dem Scheitern der Schulden-Gespräche bleiben die griechischen Banken und
die Athener Börse wohl bis zum Referendum am 05.07.2015 geschlossen. Sollte
das Referendum die EU-Vorschläge annehmen, dann kann sich Griechenland noch
bis zirka November halten und alles beginnt von neuem.

Bis dahin sind die Bürger im Würgegriff – die Banken sind zu und Wertpapiere
können nicht über die Börse gehandelt werden. Zudem sollen Überweisungen und
Abhebungen beschränkt werden. In Medien war die Rede von maximal 100 Euro am Tag.

Diesmal trifft es Griechenland. Aber auch Deutschland wird seine Schulden niemals
vollständig tilgen können. Selbst eine nennenswerte Teiltilgung ist nahezu
ausgeschlossen. Über zwei Drittel der Weltverschuldung gehört zu USA, Deutschland
und Japan. Griechenland spielt in diesem Orchester nichtmal die siebte Triangel!

Deutsche Sparer sollten daher genau hinschauen was in Griechenland
geschieht, denn dies könnte uns in einem Krisenszenario auch blühen.

Auch wenn die Bevölkerung per Saldo Guthaben hat, wird ihnen der
Zugang zu ihrem Geld verwehrt, wenn ihr Staat überschuldet ist.

Es heißt immer “wir sind verschuldet” oder “die Griechen sind verschuldet”. Das
stimmt so nicht. Die Bevölkerungen haben per Saldo Guthaben. Es ist der Staat
und sein Politikerpack, welches die Schulden hat – nicht die Menschen als Individuen.

Warum es trotzdem zu Einschränkungen beim Zugang zum eigenen Geld kommt, liegt
auf der Hand: DAS GELD IST NICHT DA! Banken lagern die Einlagen nicht in Tresoren.
Sie führen nur wenige Prozente der Einlagen als Bargeld.

Der Rest muss von der Zentralbank kommen.

Damit eine Bank frisches Zentralbankgeld bekommt, muss sie eine Sicherheit bringen –
meist sind das die Staatsanleihen des jeweiligen Landes. Die griechischen Staatspapiere
akzeptiert die EZB schon lange nicht mehr als Sicherheit, weshalb es zu sogenannten
Notkrediten (ELA) kam, welche aber nun nicht mehr verlängert werden, weshalb es zu
den aktuellen Bankenschließungen kommt.

Unser Geld ist also ein Schuldgeld, das von der Bonität eines von
verlogenen Politikerngeführten Landes abhängt. Herzlichen Glückwunsch.

Dieses System wird alle 4 Jahre vom Wähler legitimiert.

Quelle : Jenny´s Blog

Die Bilderberger – Ein Zirkel der Macht

 

Auch 2015 haben sich die Bilderberger getroffen,
um die Welt unter ihrere Kontrolle zu bringen !

Doch 2015 ist ein besonderes Jahr !

Dieses Jahr haben sie sich in Tirol getroffen !

Und wir waren da.

Bargeldabschaffung : Wenn Prophezeiungen sich erfüllen

 

Es gibt Dinge, über die sprechen Menschen schon lange Zeit! Es gibt Legenden, Mythen,
Märchen und Prophezeiungen! Manche Dinge werden schon so lange prophezeit, dass sie
niemanden mehr interessieren! Oder, bis sie niemand mehr versteht !

Das Lächerlichste an der „Diskussion“ um die Bargeldabschaffung ..

1323.. ist, dass so getan wird, als gäbe es nur
die Alternativen: „Baumwollzettel“ oder Giralgeld.

Ich bin kein IT-Spezialist, bin mir aber sicher, dass es genügend andere
und sichere (zumindest so sicher wie Papierzettel) Alternativen in Form
von Datenträgern gäbe, die man mit „Bargeld“ aufladen könnte, und die
dann auch der Freiheit und Anonymität von Bargeld entsprächen.

Das bedeutet Geld, welches sich nicht in Verwahrung und Gewalt
einer Bank befindet, und so frei wie anonym verwendet werden kann.

Ich habe bereits in mehreren Beiträgen erwähnt, dass es sogar das Beste
wäre, sich sein Gehalt auf diese Weise auszahlen zu lassen. Weshalb wird
jeder Gehaltsempfänger zu einem Gehaltskonto gezwungen, auf welchem er
lediglich einen Anspruch auf Auszahlung von Bargeld erwirbt.

Dadurch wurde dieses verkommene Bankstersystem
in seinem ganzen Ausmaß erst ermöglicht.

Verfüge ich beispielsweise über eine „Karte“ oder Ähnliches, die oder das mit
„Bargeld“ geladen ist, ist dies kein Giralgeld unter Kontrolle und in Besitz
der Banken mehr, sondern „echtes“ Zentralbankgeld.

Früher hatten nur Firmen oder reiche Leute Bankkonten. Löhne wurden mittels
Lohntüten oder direkt an der Firmenkasse ausbezahlt. Heute könnten diese Firmen
Dir stattdessen mit der Gehaltsabrechnung eine oder mehrere  (mit geringem
Aufwand prüfbare) geladene Karten oder andere Datenträger „bar in die Hand“
geben, mit denen Du überall anonym bezahlen könntest und auch in der Lage
wärst vom PC oder Handy aus Überweisungen zu tätigen.

Damit wäre dann sowohl das lächerliche Argument der „Hygiene“ des Bargeldes
entkräftet als auch die Möglichkeit gegeben durch gestaffelte Gültigkeit oder
schrittweise Entwertung solcher „Karten“ oder Datenträger „negative Zinsen“
bei höheren und über Jahre „gesparten“ bzw.nicht verwendeten Beträgen durchzusetzen.

Es geht dem Pack (sorry, aber es ist nichts anderes) hinsichtlich der Bargeldabschaffung
also ausschließlich darum, dass sich Geld stets in Besitz und unter Kontrolle einer Bank
befindet. Wer den „Besitz“ hat, hat auch die Gewalt über eine Sache.

Alle anderen Argumente sind Scheinargumente.

von PecuniaOlet

GEZ und Bürgerperformance zur Rettung des Bargelds

GEZ-Beitragsservice-Zeichen-setzen-fuer-bares-Geld-gehts-noch-in-bar-288x300Die Spatzen pfeifen es von den Dächern Europas. Auch in Deutschland denkt manch
einer laut über die Abschaffung des Bargeldes nach – Vordenker wie Rogoff und
Bofinger haben die Bargeld-SAU unlängst durch D-Dorf getrieben.

Die Argumente dafür entbehren jedweder Wissenschaftlichkeit. Wieder
einmal wird klar, dass akademische Titel und Ämter nicht mit Wissenschaft
gleichzusetzen sind, aber Schavan drüber … Gutt iss.

Diese unselige Symbiose ist längst auf der Liste bedrohter (Spiel)Arten und damit
in bester Gesellschaft. Es scheint geradezu einen Trend zu geben, das auszurotten,
was vor kurzem noch als gesunder Menschenverstand galt.

So mussten wir zuerst einmal unsere Gesundheit opfern, damit das Hamsterrad des
Wirtschaftswachstums auch schön in Schwung blieb, dann noch unser Menschsein auf
dem Ha®tz-IV-Altar opfern – zuletzt auch noch den Verstand versenken, der dank
Tittitainment auch den letzten KonsumEnten die Luft zum Denken nimmt.

Nun soll es also auch dem Bargeld an den Kragen gehen.

Jetzt gilt es ein Zeichen zu setzen!

Längst ist den Wirtschaftsweisen und -halbw@isen, gemeinhin als Politiker bezeichnet,
klar geworden, dass unser Geldsystem mit den derzeitigen Mitteln nicht mehr zu retten
ist. Die Umverteilung von unten nach oben gerät nachhaltig ins Stocken, aber bei der
Bezahlung unbestellter Unterhaltung können wir endlich die (Widerstands)Kunst wirken
lassen. Dabei reicht uns die Bundesbank die Hand, denn da steht etwas geschrieben:

Gesetz über die Deutsche Bundesbank in §14 Abs. 1

Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige
unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.

Wie soll mit einer derart überholten gesetzlichen Regelung ein negativer Zins der
(gemeinen) Bevölkerung schmackhaft gemacht werden, damit die Umverteilung weiter
wuchern kann? Jeder Klardenker (Prösterchen) wird doch seine damit zum Schwundgeld
degenerierten Werte sofort bei der Bank abholen um sie diesem Effekt zu entziehen.

Wie soll dem verbleibenden RestVerstand eingehämmert werden, dass
uns nur der ungehemmte Konsum ein glückliches, sorgenfreies Leben
ermöglicht, wo die Hütte bereits lichterloh brennt ?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : QPress

 

Der Hoax von der 100.000 € Einlagensicherung

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“In der Europäischen Union sind 100.000 Euro pro Sparer
geschützt. Wenn das nicht reicht, dann haftet der Staat.”

Wirklich? Diese Aussage liest und hört man immer wieder. Sie ist falsch.

Ich fange mit dem zweiten Teil der Behauptung an. Viele Sparer gehen davon aus, dass
zunächst die Einlagensicherung haftet und dann der Staat. Es gibt keinen Rechtsanspruch
auf Entschädigung vom Staat. Wenn der Staat in diesem Fall bezahlt, dann tut er dies
nur aus moralischen Gründen; nicht aus juristischen.

Auch die mysteriöse “Garantie auf alle Spareinlagen” von Merkel und Steinbrück hat
keinen rechtlichen Halt, wie Steinbrück selbst erklärt. Das Gesetz, §8 Absatz 1 sagt
eindeutig: “Die Mittel für die Entschädigung werden durch Beiträge der Institute erbracht”.
Vom Staat ist nicht die Rede.

Der erste Teil ist etwas kuriöser. Viele Anleger gehen davon aus, dass ihre Guthaben
bis 100.000 € gesetzlich gesichert sind. Bei manchen Banken (z.B. Sparkassen) werden
durch Instituts- und Verbandssysteme auch weitaus höhere Beträge gesichert.

Das Gesetz spricht in §4 davon, dass Guthaben bis 100.000€ gesichert sind.

Mit was ?

Dies steht in §8 Absatz 10: “Für die Erfüllung der Verpflichtungen haftet die
Entschädigungseinrichtung nur mit dem auf Grund der Beitragszahlungen (von den
Banken) zur Verfügung stehenden Vermögens”.

Das heißt: Jeder Anleger bekommt maximal 100.000 €; aber nur, wenn das zur Verteilung
stehende Geld reicht. Wie lange wird das Geld reichen? Die Absicherung berücksichtigt
nur den Zusammenbruch EINER größeren Bank; für mehr reicht es nicht.

Im Falle von tatsächlichen Bankruns und Massenpaniken sind die Einlagen also nur bedingt
geschützt, oder wie das Bundesministerium für Finanzen schreibt: “In einem gewissem Umfang”.

Es gibt stand heute keine staatliche Garantie auf Einlagen in Höhe von 100.000 €.

Diese Lüge hat sich als Hoax ziemlich weit verbreitet. Trotzdem ist der Schutz inzwischen
sehr gut und es drohen auch keine Bankruns. Aber eine staatliche Garantie gibt es nicht.

Quelle : Jennys Blog

Bundesweite Aktion gegen den Beitragsservice (GEZ) : Ab jetzt wird bar bezahlt !

anonymous-gezDas Freiheitsinstitut Prometheus ruft zum bundeseiten
Boykott der ARD-ZDF-Zwangsgebühr per Barzahlung auf.

Der Trick: Die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Anstalten müssen Bares
annehmen, können es aber nicht, weil ihnen die Infrastruktur fehlt.

Die Aktion findet immer mehr Freunde.

In § 14 Bundesbankgesetz steht, dass “in Deutschland … auf Euro lautende
Banknoten das einzige unbeschränkt gesetzliche Zahlungsmittel” sind. Das
bedeute, dass Barzahlungen in Deutschland nicht abgelehnt werden dürfen.

Derzeit gibt es allerdings keine Möglichkeit, diese “Schickschuld”
gegenüber dem Beitragsservice in bar zu begleichen.

Widerrufen Sie jetzt Ihre Einzugsermächtigung und schreiben sie
dem Beitragsservice, dass Sie fortan Ihrer Zahlungsverpflichtung
in bar nachkommen möchten!

So kann man die staatliche Willkür mit ihren eigenen Waffen schlagen: Zum
einen unterläuft man den schleichenden Trend zur Diskriminierung von Bargeld.

Und zum anderen drückt man damit seinen Protest gegen den Zwangsbeitrag aus
ohne in Zahlungsverzug zu kommen. Denn allein 60.000 Vollstreckungsbescheide
pro Monat erwirkt der “Beitragsservice” aktuell gegen säumige Zahler.

Ihnen droht im Zweifel dann schon einmal eine Wegfahrsperre am Auto oder
die Erzwingungshaft. Wer diesen mühsamen Weg nicht gehen will, sollte den
rechtsstaatlichen Weg gehen – die Barzahlung.

Gelingt es, zehntausend, hunderttausend oder vielleicht sogar eine Million
Zwangsbeitragszahler zu bewegen, ihre Einzugsermächtigung zu widerrufen und
die Barzahlung anzubieten, dann kommt etwas ganz Großes in Bewegung – eine
breite Diskussion über den Sinn und Unsinn der Zwangsbeiträge für den teuersten
Rundfunk der Welt.

Es wäre der Anfang vom Ende staatlicher Willkür.

Musterschreiben an den Beitragsservice

Kündigung-gezFür eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken

Quelle : mmnews.de

TTIP und TiSA : Der Weg in den Feudalismus

Target-1024x591Den Leuten ist noch gar nicht die Tragweite dieser Kampagnen bewußt. Es soll der
Feudalismus wieder eingeführt werden. Im früheren Feudalismus betrachtete der Adel
seine Ländereien, wie auch die darauf lebenden Leute als ihr „Privateigentum“.

Heute sind es Großkonzerne, die mit Hilfe der Investmentbanken alles aufkaufen,
einschließlich der Politik und auch wir alle sollen deren „Privateigentum“ werden,
über das sie als „Eigentümer“ frei verfügen können.

So wollen sie die Politik im weiteren Sinne privatisieren und damit faktisch
abschaffen. Zukünftig sollen nur noch Konzerne Entscheidungen treffen, ob es
Kriege gibt und wer in den Genuß (oder besser Gnade) der Versorgung kommt.

„Politiker“ wenn man sie dann überhaupt noch so bezeichnen kann, sind nur
noch ernannte, nichtgewählte Verwaltungsbürokraten, nicht mehr staatlich,
sondern privatwirtschaftlich beschäftigt. Sie berichten nicht mehr ans Volk,
sondern nur noch an ihre Konzernarbeitgeber.

Die Menschen sind voll digitalisiert. Sie verfügen weder über Bargeld, haben
nur noch „Smart“-Strom- und -Gaszähler. Auch die Autos sind fernverwaltet.

Man kann damit jeden mißliebigen Menschen mit einem Mausklick regelrecht „ausschalten“,
keine Energie mehr, kein Geld mehr, kann verrecken, weil durch die totale Überwachung
ist nicht mal mehr eine Flucht möglich.

Das wird unser neues System sein und jeder, der diese unseeligen Unterdrückungskampagnen
verharmlost oder gar verteidigt, steht im Dienste dieser Konzerne, die den wenigen
Hyperreichen auf dieser Welt gehören.