Sie müssen das Bargeld nicht verbieten

99619df23fSie drucken es einfach nicht mehr, und bringen Discounter etc. dazu, es nicht mehr anzunehmen.

Deswegen war die Entwicklung weg von „Tante-Emma“ Läden, hin zu Großmärkten bereits
eine denkbar ungünstige. Dort, sowie in manchen „Hofläden“ ortsansässiger Bauern,
könnten sich viele zwischenzeitlich gar nicht mehr dauerhaft ihren Einkauf leisten.

Vor allem Ältere und Familien.

Während man in Hofläden notfalls auch tauschen oder mit
Edelmetallen zahlen könnte, wäre das bei Lidl & Co. ein Unding.

Sie beginnen „lauwarm“, wie beim Frosch im kochenden Wasser, und kommen dann zur
heißen Phase, wenn es zu spät und keine Gegenwehr mehr möglich ist. Die Menschen
gewöhnen sich an jeden Schmarrn und halten es dann auch noch für vorteilhaft,
weil sie im Grunde keine Ahnung mehr haben, was Freiheit eigentlich bedeutet.

Hauptsache, sie dürfen ihr Smartphone behalten.

von PecuniaOlet

EU : Blitz-Zugriff auf Bankkonten ?

BankenrettungGlaubt man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die EU bereits an einem
Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen.

Für die EU intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan
zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden
können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens
am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde.

So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst
wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten.
Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass
noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten
Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch
bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung
einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko
einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär.

Seit Jahren gibt es eine EU-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich
klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder
Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen.

Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.

Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“
geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens
gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu
erhebenden „Gebühren“,auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch.

Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt
werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie
von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder
Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in
Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen
Institutionen.

Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme.

Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert !

Quelle : mmnews.de

Die Zumutung, Bankkunde sein zu müssen

bargeld-abschaffungDie Bargeldabschaffung ist bereits der zweite Schritt. Der erste, der aus Bequemlichkeit
und falschem Vertrauen wie selbstverständlich vollzogen wurde, war der Zwang zu einem
Gehaltskonto durch Abschaffung der „Lohntüte“. Man hat es aufgrund eines völlig
ungerechtfertigten Vertrauens den Banken immer zu leicht gemacht.

Ohne Gehaltskonten etc. wäre der durch das frakt(ion)ale Reservesystem (in diesem Ausmaß)
erst ermöglichte Betrug gar nicht möglich gewesen. Um mit Karte zu zahlen oder Geld zu
empfangen, wäre im Übrigen auch gar keine Bank nötig.

Weshalb sollte es technisch nicht möglich sein, das Gehalt beim Arbeitgeber auf eine oder
mehrere Karten oder Ähnliches geladen zu bekommen, die „bargeld-wert“ wären und auf Wunsch
anonym und mit derselben Sicherheit wie eine „Bankkarte“ genutzt werden könnten?

Zu meiner Bundeswehrzeit bekam man den Sold auch bar ausbezahlt, das
ging sehr fix, und war jedesmal ein „sinnliches“ Erlebnis für sich.

Nur Bares ist Wahres! Am Wahrheitsgehalt dieser Aussage wird sich nichts ändern.

Es ist im Grunde bereits jetzt eine Frechheit, statt Bargeld als Gehalt lediglich
eine Forderung an die Bank ausbezahlt zu bekommen, deren gleichzeitige Inanspruchnahme
aller Gehaltsempfänger die Bank möglicherweise in die Pleite treiben würde.

Wo sind wir denn? Und wer sind wir, dass wir uns das gefallen ließen?

Man erhält als Gehalt kein echtes und gültiges Geld, sondern eine Forderung auf Auszahlung
desselben, und würden alle dies realisieren, müsste die Bank schließen. Und für diesen
Schwachsinn verlangen die Herren dann auch noch Gebühren für Überweisungen, Kontoführung etc.

Es geht nicht darum, ob Geld aus Papier oder Plastik ist, es geht letzten Endes um
die letzte Verfügungsgewalt und die Kontrolle der Zahlungsflüsse. Bargeldabschaffung
im geplanten Sinne entspricht einer Zwangsanleihe an die Bank.

Eine Bank meines Vertrauens gibt es nicht. Bereits ein Gehaltskonto ist Nötigung
und der erste Sündenfall, der den Weg zur Hölle der Bargeldabschaffung ebnete :
„Wir machen den Weg frei!“

von PecuniaOlet

 

GEZ-Trick : Barzahlung fordern – dann hört der Gebührenterror auf

anonymous-gezDer neueste Trick gegen den ARD-ZDF-Gebührenterror: In einem Schreiben teilt man
den GEZ-Schergen mit, dass man nur bereit ist, die Erpressungssumme bar zu zahlen.

Das passt aber nicht in die Einzugsstrukturen. Folge:
der Gebührenterror hört auf. Ein Erfahrungsbericht.

Warum ich die Einzugsermächtigung für meine Rundfunkgebühren widerrufen habe und
auf mein gesetzliches Recht bestehe, diese in bar zu entrichten, und warum ich
seither von Zahlungsaufforderungen verschont wurde. Kleiner Tipp: Ich bin keine
Bargeldfanatiker.

Im Februar stornierte ich die Einzugsermächtigung, die es ARD ZDF Deutschlandradio
erlaubte, meine Rundfunkgebühr direkt von meinem Bankkonto zu holen. Daraufhin kam
recht schnell eine freundliche Aufforderung, das Geld bitte zu überweisen – oder noch
besser – eine Einzugsermächtigung zu erteilen.

Daraufhin schrieb ich am 22. März zurück, an

ARD ZDF Deutschlandradio, Beitragsservice, 50656 Köln

Betreff: Barzahlung von Rundfunkgebühr 316 643 023

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben mit Schreiben vom 6. März 2015 die Zahlung des zum 15. März
fälligen Rundfunkbeitrag für den Haushalt, in dem ich wohne, eingefordert.
Bitte teilen Sie uns mit, wo wir den Rundfunkbeitrag bar bezahlen können.

Laut §14 Bundesbankgesetz sind „in Deutschland … auf Euro lautende Banknoten
das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Das bedeutet meines
Wissens, dass Sie die Bezahlung einer Schuld mit diesem unbeschränkten
gesetzlichen Zahlungsmittel nicht ablehnen dürfen.

Sollten Sie stattdessen auf Begleichung per Banküberweisung oder Einzug von
Giralgeld bestehen, bitten wir um Angabe der gesetzlichen Grundlage hierfür.

Mit freundlichen Grüßen

Seither habe ich nichts mehr von den Damen und Herren vom Beitragsservice gehört.

Ich vermute, man verzichtet lieber auf meine Rundfunkgebühr, als dass man nur
meinetwegen anfängt eine Bargeldeinzahlungsmöglichkeit zu schaffen, wie das
gesetzlich gefordert ist.

Deshalb rufe ich alle Sparfüchse auf, und alle, denen unser
derzeitiges Geldsystem auf die Senkel geht, es mir nachzutun.

Quelle : mmnews.de

Bankster ..

bankster„Unser“ Staat ist eine pseudoreligiöse Organisation zur Ausplünderung von Gütern
und Arbeitskraft, und zur Vernichtung der Seele des Volkes im Auftrag Dritter.

Seine Hauptstadt ist Frankfurt am Mainstream. Dort stehen seine in den
Himmel ragenden Tempel, in denen Priester die ewige Schuld verwalten.

Der Oberpriester ist ein schuldspeiender Drache namens Mario. Er ist nur noch
den Göttern selbst verantwortlich, die über dem großen Teich föderale Schuld-
Reserven quantitativ easy aus dem Nichts emanieren, und zusammen mit den Göttern
des perfiden Albion der urbis Londinii eine famiglia-divina bilden.

Beinahe alle Völker der westlichen Welt wurden bereits bekehrt.

Die Bekehrung nennt man in der Sprache der Götter „Demokratisierung“.

Ungläubige werden vaporisiert. Das göttliche Schuldenregister ist die
Schufa, die heilige Beichte die Selbstauskunft. Vergebung gibt es keine.

Gnade nur Duckmäusern und Opportunisten.

Der heilige Geist ist der Kapitalismus,
das Paradies nur den Göttern vorbehalten.

Der Gottesdienst besteht in lebenslanger entfremdeter Arbeit und
Opfern persönlicher Enteignung zum Erhalt der göttlichen Macht.

Auch der Turmbau zu Babel wurde zum Stillstand gebracht.

Die Sprachverwirrung hält noch an.

Bargeldverbot in der Eurozone

Wir-kontrollieren-Dich-Kreditkarte3Niedrigzinspolitik der EZB und Staatsverschuldung provozieren Bank Run

Das Bargeldverbot wird kommen, es ist nur noch eine Frage der Zeit. Eine
völlige Abschaffung von Münzen und Scheinen ist zwar nur schwer vorstellbar,
eine Beschränkung ist jedoch schon Praxis in der Eurozone. Warum soll die
Verwendung von Bargeld einschränkt werden?

Es ist doch bequem, Münzen für den Parkautomaten oder für die Flasche Wasser
am Kiosk im Geldbeutel zu haben. Die Politik argumentiert, die Beschränkung
von Bargeldzahlungen diene der Bekämpfung von Kriminalität und Steuerhinterziehung
oder optimiere die Terrorabwehr. Die Banken verweisen auf die vermeidbaren hohen
Kosten des Bargeldsystems.

Politik und Banken agieren zusammen und treiben das Bargeldverbot immer weiter
voran. Es steckt jedoch weit mehr dahinter, als man uns Bürger wissen lassen möchte.

Die aktuellen Bargeldbeschränkungen wichtiger EU-Länder :

(Stand: April 2015)

Giechenland (bis 70 EUR geplant),
Frankreich (bis 1.000 EUR),
Italien (bis 1.000 EUR),
Spanien (bis 2.500 EUR),
Schweden (völlige Abschaffung geplant)

Bargeld vs. Giralgeld

Das Wichtigste vorab. Es gibt zwei Arten von Geld: 1. Gesetzliche Zahlungsmittel,
ausgegeben von der Bundesbank in Form von Münzen und Scheinen und digitales
Giralgeld, welches durch Geschäftsbanken durch Kreditvergabe erzeugt wird.

Nur rund 10% unserer Geldmenge ist Zentralbankgeld, rund 90% ist Giralgeld.
Das bedeutet, von 100 EUR Geldmenge im Markt existieren nur 10 EUR in Barmitteln,
90 EUR sind ein Versprechen auf Auszahlung von Zentralbankgeld von den Geschäftsbanken.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Geldraub

Citigroup-Ökonom : Bargeld-Verbot “einzige Möglichkeit”

titel9Der bekannte Citigroup-Ökonom William Buiter sagte, die einzige Lösung für
die durch Negativzinsen verursachten “Probleme”, sei die Benutzung von
Bargeld abzuschaffen. Das “Problem”, welches hier gemeint ist, ist, dass
die Bürger offenbar keine Notwendigkeit mehr sehen, ihr Geld zur Bank zu bringen.

Bloomberg zitierte Buiter: “Wenn sich wirtschaftliche Bedingungen verschlechtern,
reagieren sie darauf, indem sie die Zinsen senken, um die Wirtschaft anzukurbeln.

Aber, wie es in der ganzen Welt in den letzten Jahren geschehen ist, kommt
irgendwann ein Punkt, an dem die Zentralbanken nicht weiter machen können –
die Zinsen auf Null sind. Geht es weiter nach unten, ist das mit Problemen
behaftet, von denen in der Wirtschaft das größte das Bargeld ist.”

Natural News schreibt in einem aktuellen Beitrag, dass westliche Nationen wie
derzeit vor allem Frankreich, unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung Bargeld
kriminalisieren. “Sie lassen keine gute Krise ungenutzt verstreichen”, so das Magazin.

“Anonymität ist ein Symbol der Freiheit und hält Schurkenregierungen
davon ab, in privaten Aktivitäten der Bürger herumzuschnüffeln.”

Quelle : gegenfrage.com

10 Praxis-Tipps, was jeder Einzelne gegen das Bargeldverbot tun kann

50-Euro-Bargeldverbot1.) Möglichst alle Rechnungen und Einkäufe mit Bargeld bezahlen.

2.) Keine EC- Kredit- oder Geldkarten zum bezahlen nutzen.

3.) Keine alternativen bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. mit dem iPhone nutzen.

4.) Unternehmen meiden, die kein Bargeld annehmen.

5.) Bargeld zu Hause behalten.

6.) So wenig wie möglich Guthaben auf dem Konto lassen.

7.) Statt Banküberweisungen und Daueraufträgen Bareinzahlungen vornehmen.

8.) Nahrungsmittelvorräte anschaffen, um im Fall der Bargeldabschaffung versorgt zu sein.

9.) Anschaffung einer Survivel-Ausrüstung inklusive Zelt, Schlafsack und Notnahrung.

10.) Weitergeben dieser Informationen an Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen.

Quelle : solide-geld-anlagen.de

Ein Recht auf die „Lohntüte“ !?

lohntütejpg

Die Abhängigkeit der Bürger vom „lebensnotwendigen“ Bankkonto hat
sich in Deutschland erst innerhalb der letzten 40-50 Jahre entwickelt.

Erhielten Arbeiter und Angestellte früher echtes Zentralbankgeld vom
Arbeitgeber bar auf die Hand, dessen eventuelle Überschüsse sie in ein
Postsparbuch einzahlten, so erhalten sie heute als Lohn nicht einmal mehr
richtiges, als gesetzliches Zahlungsmittel anerkanntes Geld, und dürfen
dafür zumeist auch noch Gebühren entrichten.

In den Sechzigern entdeckten die Banken das gewaltige schlummernde
Potential  deutscher „Haushaltskassen“ und überzeugten die Arbeitgeber
von der bargeldlosen Gehaltszahlung.

Die Bürger erhielten ein zunächst kostenloses Konto, und erst, als jeder
von einem solchen abhängig war, wurde kräftig an der Gebührenschraube gedreht.

Für das Zentralbankgeld, das der Bank für eine gewisse Zeit
kostenlos zur Verfügung stand, gab es indes keine Entschädigung.

Dagegen wurde für Abhebungen an Automaten anderer Banken und anderes
teils Gebühren erhoben, dass man meinen konnte, die Bank hätte dafür
eigens einen laufenden Geldboten losgeschickt.

Nicht zuletzt aufgrund der derzeitigen Diskussion über ein Bargeldverbot,
frage ich mich, weshalb ein zinsloses Gehaltskonto überhaupt bei einer
Bank geführt werden muss. Warum sollte einem der Arbeitgeber beispielsweise
(es gäbe diesbezüglich viele Möglichkeiten) nicht monatlich eine nicht
personalisierte, aber mit entsprechenden Sicherheitscodes versehene
„Gehaltskarte“ zusammen mit der Abrechnung „bar“ in die Hand geben können,
mit der man überall bezahlen oder sich mit Bargeld versorgen kann?

Oder weshalb sollte ein Konto auf Guthabenbasis nur bei einer Bank geführt
werden können? Weshalb nicht bei anderen Anbietern, die Nicht-Banken sind,
oder gar bei manch größeren Arbeitgebern selbst, in welchem ein „Dispo“
dann einer Art Vorschuss auf das nächste Gehalt entspräche?

Personaldarlehen gibt es ohnehin schon.

Dann bräuchten die Banken auch keinen Bank-Run befürchten.

Wer das Recht zur Geldschöpfung hat, dieses Recht gnadenlos missbraucht,
von den Bürgern kostenlos Zentralbankgeld zur Verfügung erhält, dafür
auch noch Gebühren verlangt, bei größeren Barabhebungen „herumzickt“
und dämliche Fragen stellt, sollte der auch noch ein Monopol
auf Führung eines Kontos haben ?

Wie blöd sind wir eigentlich, dies alles als völlig
normal zu empfinden und uns gefallen zu lassen ?

Helmut Kohl über den Euro : Ein Hohn sondergleichen !

 

Der Held der Nacht , war in der Tat der Meinung , das Deutsche
Volk will den Euro genauso wie die starke Deutsche Mark.