Die Abschaffung des Bargeldes ist bereits in den „Schubladen“

bargeld_abhebenBargeld ist (sichtbar gemachtes) Zentralbankgeld.

Bereits jetzt muss man sich häufig dämliche Fragen gefallen lassen, wenn man
größere Mengen abhebt: „Wozu brauchen Sie`s denn?“ ist eine dieser Fragen.

Es wird ungern herausgegeben, eben weil es sich um sichtbar gemachtes Zentralbankgeld
handelt. Unser fraktales Reservesystem, das einen Betrug am Bürger darstellt, will
das so. So wäre die Bank normalerweise verpflichtet, ein Immobiliendarlehen auch
bar auszuzahlen. Würde sie das jemals tun?

Es wird derzeit viel geredet von der Abschaffung des Bargeldes. Zu viel.

Auch wenn es sich mancherorts nur als Aprilscherz darstellt :

Nicht nur prominente „Ökonomen“ wie der frühere IWF-Chefvolkswirt Kenneth Saul
Rogoff warten mit fadenscheinigen Argumenten für die Abschaffung des Bargeldes auf.

Erst wird „vorgestastet“ – dann kommt eine gewaltige Propagandamaschinerie in
Gange, in welcher die Vorteile der Bargeldabschaffung und die Nachteile des
Bargeldes „eingetrichtert“ werden – anschließend werden viele vermeintlicher
„Zugaben“ versprochen, wie „kostenlose“ Versicherung, Rabatte etc. – danach
wird jeder, der dagegen ist, als dumm, steinzeitlich und populistisch (oder
gar Kriminalität fördernd) denunziert – dann wird gehandelt.

Wir kennen das Procedere.

Aber wartet! Es gibt einen Punkt, an dem ihr zu weit gegangen sein werdet.

Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Seine Abschaffung
ist Diebstahl und kommt zudem einer totalen Kontrolle gleich.

Bargeldverbot : Feuer und Flamme

Feuer-DW-Wirtschaft-VantaaImmer wenn Jounalisten der Mainstream Medien mit großer Begeisterung über etwas
berichten, mache ich mir gern Gedanken darüber, welchen eigentlichen Zweck diese
Begeisterung in Wirklichkeit haben könnte.

Aktuell wird wieder die gern genommene Sau des Bargeldverbotes durch den rauschenden
Blätterwald der deutschen „Informationsmedien“ getrieben. Die gesamte Premium-Journaillie
scheint beseelt von dem Gedanken, endlich das leidige Bargeld abschaffen zu können.

Feuer und Flamme für dieses Thema sind auch
etliche selbstgefällige „Ökonomen“ und „Experten“.

Beseelt von diesem Gedanken, sehen sie in der Abschaffung des Bargeldes einen großen
und wichtigen Schritt in die richtige Richtung, der für die Rettung des Finanzsystems
eine unumgängliche, absolute Notwendigkeit darstellt.

Dabei war die Abschaffung des Bargelds nie mehr als ein feuchter
Traum verkappter Diktatoren. Die Abschaffung des Bargeldes käme
nämlich schlicht der Einführung der Sklaverei gleich.

Schuldsklaven sind wir eh schon, seit unser Geld beliebig vermehrbar auf Papier gedruckt
oder als elektronischer Impuls 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche hochfrequent
um die Erde gejagt wird. Aber das erscheint den Herren dieses Betrugssystems noch immer
nicht genug. Sie streben die totale Abhängigkeit der Menschen von ihrem System,
sprich die Einführung der Geld-Sklaverei an.

Sie denken ich übertreibe? Dann überlegen Sie bitte einmal in aller Ruhe, welche
Macht jemand über Sie hätte, der Ihr Konto, von dem Sie alles was Sie bekommen
und bezahlen müssen, in seinen Händen hält.

Sie denken ich übertreibe? Dann überlegen Sie bitte einmal in aller Ruhe, welche
Macht jemand über Sie hätte, der Ihr Konto, von dem Sie alles was Sie bekommen
und bezahlen müssen, in seinen Händen hält.

Mich wundert es deshalb nicht, dass die meisst links-grünen Redakteure der gängigen
Mainstream Medien derzeit Feuer und Flamme für immer weitere massive Einschränkung
unserer Freiheit trommeln. Sozialistische Lohnschreiber berichten eben sehr gern
positiv darüber, was ihre Herren sich von uns wünschen.

Da wird nicht nur vehement für die Abschaffung des Bargelds getrommelt oder über
einen systemtreuen Schweden berichtet, der sich mit Begeisterung einen Überwachungs-
Chip implantieren lässt. Da werden sirenengleiche Lobeshymnen auf die angeblichen
Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gesungen. Wir zahlen gern mit Karte,
sagen Statistiken, die wir nicht einmal ansatzweise überprüfen können.

Die Werbung macht Kartenzahler zu hippen Typen während der Bargeldzahler als steinzeitlicher,
ewiggestriger Tölpel die schlage an der Supermarktkasse mit seinem Kleingeld blockiert.

Totale Überwachung und totale Abhängigkeit von Staat und Banken muss was wirklich
Tolles und Erstrebenswertes sein. Fragt sich eigentlich nur noch für wen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Enteignung : Nun auch in Luxemburg

 

Nach den Schweden sollen auch die Luxemburger
über den Löffel barbiert werden :

Wenn die Leute auch hierzulande wüßten, daß sie bei jeder Einzahlung
auf ihr Konto die Rechte an diesem “Geld” ungesichert an die Bank abtreten.

IMG-20140901-WA0002Für eine größere Darstellung , bitte auf das Bild klicken

Quelle : Sommers Sonntag

Wahr und Unwahr ..

karl-theodor-zu-guttenberg-vornamenWahr ist, dass der frühere Kriegsminister der BRD, Exdoktor und
überführter wissenschaftlicher Betrüger und Hochstapler Karl-Theodor
zu Guttenberg als Auftakt zu seinem neuen Beraterjob bei Ripple
Labs den Satz “Das traditionelle Zahlungssystem ist antiquiert,
teuer und ineffizient” in die schlachtzeilenhungrigen
Reportermikrofone schwätzelte.

Unwahr ist hingegen, dass jemand bei Ripple Labs sich gesagt hätte,
dass die Alimentierung irgendwelcher abgehalfterter Politgrößen
als Frontfresse für den Betrieb der Contentindustire antiquiert,
teuer und ineffizient sei. Sonst hätte der beliebte Vornamensbandwurm,
Dissertationsbetrüger und Internetnichtkenner zu Guttenberg ja auch
nicht den tollen und gewiss gut bezahlten Job bekommen.

Gefunden bei : Proll Blog

Warum das Bargeld abgeschafft wird

bargeld-atm

“Nur Bares ist wahres”, sagt der Volksmund, doch bald ist Schluss damit. Es gibt zwar
keine tagesaktuellen Pläne zur Abschaffung des Bargeldes, allerdings handelt es sich
im herrschenden politischen Kontext um eine logische Konsequenz. Folgend beschreibe
ich die Motivation verschiedener Marktteilnehmer, zur Abschaffung des Bargeldes.

Die Geschäftsbanken

Banken haben ein enormes Interesse an einer Abschaffung von Bargeld, denn die bunten Scheinchen
sind teuer. Geld, das in den Tresoren vorgehalten wird, kann nicht gewinnbringend verliehen werden.

Zwar lagert nur ein kleiner Bruchteil aller Sichteinlagen in den Tresoren, trotzdem handelt es sich
um eine lukrative Masse. Wäre das Bargeld abgeschafft, dann würde ein Bankrun unmöglich werden.

Es gäbe nur noch Buchgeld, also Forderungen. Die Giralgeldschöpfung
wäre dann einzig und alleine durch die Einkapitalvorschriften gebremst.

Der Handel

Bargeld ist teuer und kompliziert. Außerdem ist die Bargeldhaltung gefährlich.

Deshalb düfte es auch ein Anliegen des Handels sein, das Bargeld abzuschaffen.
Zudem sind die Kunden bei unbaren Bezahlvorgängen wesentlich spendabler.

Schon heute bezahlt man in Clubs, Kantinen oder beispielsweise Thermen bargeldlos.

Die Kunden verlieren den Bezug zu echtem Geld und vor allem der Einzelhandel spart sich teure
Sicherheitssysteme zur Bargeldlogistik. Wenn man alles bargeldlos bezahlt, dann kann sich ein
intelligentes Kassensystem merken, was ich alles gekauft habe. Die Industrie weiß damit genau,
was ich bereits habe und was ich eventuell benötigen könnte.

Der Staat

Ohne Bargeld sind alle Transaktionen und die dazugehörigen Daten irgendwo gespeichert.

Ähnlich wie bei der Vorratsdatenspeicherung könnten
die Behören auch die Transaktionsdaten auswerten.

Nichts bliebe geheim – jeder Cent ist nachvollziehbar. Natürlich hat das auch Vorteile,
wie z.B. bei der Verbrechensbekämpfung. Märkte wie der Drogenhandel oder Schwarzarbeit
würden fast unmöglich werden.

Durch die Datenflut entstünden Unmengen an Daten und ein enormes Überwachungspotenzial.
Schon heute müssen Antragsteller für Sozialleistungen ihre Kontoauszüge vorlegen.

Wäre das Bargeld abgeschafft, dann gleicht der Kontoauszug
einem lückenlosen und sehr detaillierten Lebenslauf.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Jenny´s Blog

Droht ein globales Bargeldverbot ?

bargeld_euro

Falls die Zinsen weiter sinken oder gar negativ werden, droht ein Bankrun in
der Eurozone und in den USA. Wer würde sein Geld noch bei einer Bank halten,
wenn er jährlich etwas abgezogen bekommt? Bei der Weltbank gibt es daher Planspiele
für eine bargeldlose Gesellschaft: ohne Bargeld kein Bankrun.

Aus der Weltbank tönt es – vorerst inoffiziell – ungefähr so: „Wir könnten uns in Richtung
einer bargeldlosen Gesellschaft entwickeln, in der alles Geld nur noch elektronisch existiert.

Dadurch würde es unmöglich, das Geld ausserhalb einer Bank zu horten. Die Notenbank könnte dann
die Zinssätze unter Null drücken, wodurch die Leute angespornt würden, mehr Geld auszugeben.“

Mit der vollständigen Abschaffung des Bargelds würde
praktisch eine Straf-Steuer für alle Sparer eingeführt.

Der IWF hat bereits im Jahre 2004 in einem bemerkenswerten
Papier die konkreten Folgen durchgespielt:

Unter dem Titel „Geldpolitik, geldpolitische Felder und finanzielle Entwicklungen mit
elektronischem Geld“ beschäftigt sich der IWF interessanter Weise ausgerechnet mit dem
Zusammenhang von „e-money“ und der Rolle der Zentralbanken: Die Zentralbanken würden durch
die flächendeckende Abschaffung des Bargelds nicht überflüssig.

Das bedeute: Das Welt-Finanzsystem würde nicht etwa dezentralisiert, sondern die Kontrolle
der Geldflüsse würde effizienter. 2004 war der IWF noch skeptisch und äusserte Zweifel, dass
sich die bargeldlose Gesellschaft „sogar auf lange Sicht“ durchsetzen werde. Doch im Prinzip
sah der IWF schon damals eine grosse Chance, das aktuelle Finanzsystem durch die Abschaffung
des Bargelds zu stabilisieren.

Quelle : mmnews.de

Verhalten der Bürger in der Krise : Bargeld horten und Schulden machen

bank-crash

Die vom Bankensystem entfachte Weltwirtschaftskrise hat das Verhalten der Bürger in
den zehn größten Volkswirtschaften deutlich verändert. So wird Bargeld heute lieber
zuhause aufbewahrt und Aktien abgestoßen. Skurril: Gleichzeitig verschulden sich die
Menschen in einem Ausmaß wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr.

Durch den Finanzcrash von 2008-09, die darauf folgende Rezession und den heutigen
wirtschaftlichen Niedergang in den USA und Europa, ist das Misstrauen gegenüber
Banken auf den höchsten Stand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gestiegen.

Zumindest wenn man dies aus dem Verhalten der Bürger ableitet:

Die windige US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) schreibt, dass auch fünf Jahre
nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers das weltweite Vertrauen
erschüttert sei, Familien “noch immer verschreckt und misstrauisch sind” und ihr Geld
lieber zuhause horten, als es einer Bank zu leihen.

“Es braucht nicht sehr viel, um das Vertrauen zu zerstören, aber es benötigt sehr
viel, um es wieder aufzubauen”, sagte Ian Hell, leitender Ökonom bei der internationalen
Großbank ING aus Amsterdam. AP schreibt weiter:

“Das Vermeiden von Schulden und das Reduzieren der Ausgaben kann für die Finanzen einer
einzelnen Familie vorteilhaft sein, doch wenn dies von Hunderten Millionen Menschen
gemeinsam so gehandhabt wird, kann dadurch die Weltwirtschaft aushungern.”

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.gegenfrage.com

Bargeldloser Verkehr – Geldraub leicht gemacht !

Zwangsenteignung und kein „Schwein“ merkt es! Endspiel – wir befinden uns gerade im Elfmeterschießen!
Unser Bargeld steht unter Beschuss! Ja, so ist es! Der Kampf um den letzten Spargroschen ist eröffnet
und kein „Schwein“ merkt es. Okay, ein Schwein, ein Rind, ein Schaf, das zur Schlachtbank geführt wird,
hat wohl den siebten Sinn, denn die Viecher wissen, was auf sie zukommt!

Sie riechen die Gefahr! Vor dem Schlachthof liegt schließlich der Geruch des Todes in der Luft, und deshalb
geht es vor der Pforte zur Hölle auch immer hoch her! Ein großes Gerangel, Durcheinander und Geplärr – Angst
macht sich breit. Diese Geschöpfe haben noch ein Hirn und den gesunden „Menschenverstand“ und würden,
falls sie es denn könnten, dem Metzger noch von der Klinge springen!

Somit sind die Tiere den gewöhnlichen Zwei- bis Dreibeinern, die man fälschlicherweise auch als die Krönung
der Schöpfung bezeichnet, deutlich überlegen. Was schreib ich denn da? Das ist natürlich Blödsinn, denn was
hilft dem lieben Vieh das Wissen und die Erkenntnis, dass sie demnächst vom Leben zum Tode befördert werden?

Nichts, gar nichts – das Leben geht weiter! Haschen nach Wind, denn geschlachtet wird trotzdem! Dem kann sich
das Schlachtvieh nicht entziehen, denn dafür wurden sie schließlich gezüchtet! Also, wenn schon Schlachtung,
dann wäre es mehr als vernünftig, dass sich die Viecher so ruhig und anständig wie die Biomasse, das bisschen
Mensch, verhalten! Der Hirntote, der homo sapiens, bleibt ruhig und vertraut seinem Metzger!

Genau so ist das gewöhnliche Schaf – sprich, der Mensch – auch gestrickt. Das Töten, bzw. die Einführung des
bargeldlosen Verkehrs mit anschließender Rasur der Spareinlagen, wertet der systemtreue Michel lediglich als eine
idiotische Verschwörungstheorie vom Martin, und deshalb bleibt er bis zum finalen Schuss ruhig und entspannt. Amen!

Natürlich ist dieses ruhige Verhalten der Biomasse nicht dem „Zufall“ geschuldet!

Nein, die Obrigkeit hat es bis zum heutigen Tage einfach nur geschafft, den „Abfall“ bei Laune zu halten.
Sprüche wie „die Spareinlagen sind sicher“ und „das Land „deutsch“ ist Exportweltmeister“, sowie geschönte
Arbeitslosenzahlen haben sich schließlich bestens bewährt, um die Masse Mensch noch immer bei bester Laune zu halten!

Damit bis zum Systemcrash, und der damit verbundenen Enteignung und Verelendung des Volkes es erst einmal friedlich
und gemütlich weitergehen kann, wird bis zum bitteren Ende natürlich weiter gelogen und betrogen. Das ist schließlich
das ganz normale Geschäft von Volks-Zertretern! Um dieser Gattung Mensch, diesen außerirdischen Zombies, den Hochverrat
am Volk etwas leichter von der Hand gehen zu lassen, speist man diese Herrschaften mit fett machenden Diäten ab!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : equapio.com

Bargeldlose EU Diktatur ?

Es gibt ca. 10 x mehr Giralgeld (digitales “Buchungsgeld” der Banken) als es Bargeld im Umlauf gibt.
Es ist schon lange bekannt das ein “Bankenrun” (massenhafte Abhebung von Bargeld in einer Bank) Banken
ins straucheln oder gar zu deren Zusammenbruch führen kann. Es ist daher nicht verwunderlich, dass etwa
Italien die Abhebung von Bargeld limitiert hat und nicht nur das: Es ist sogar verboten Geldgeschäfte
in Bar über einer gewissen Summe (1500 -2500.-€) in der EU vor zu nehmen!!

Der Kauf mit Bargeld kann also rechtswidrig sein oder als ungültig gelten! Das Paradoxe daran:

Das eigentlich nur Bargeld und Münzen als anerkanntes staatliches Zahlungsmittel gelten, Giralgeld hat
diesen Status NICHT und ist daher auch kein staatlich anerkanntes Zahlungsmittel sondern ein von den
Banken geschaffener Buchungssatz aus Bits & Bites!

Die Marschrichtung ist klar! Der Staat und die Banken haben ein gemeinsames Interesse an der bargeldlosen
Zahlungs- Diktatur..der eine um Steuerhinterziehung (Argumentation des Staates) erfolgreich zu bekämpfen,
der andere um einen Banken Zusammenbruch zu verhindern und um an den Buchungen der Kartenzahlungen,
Daueraufträgen etc. zu verdienen.

Der Bürger wird schön langsam darauf hin getrimmt diesem Prozess zu folgen, sei es durch Verbote
welche widersinnig sind oder durch neue Zahlungsmöglichkeiten wie RFID Chips in Karten oder Smartphones,
welche die digitale Zahlungen nicht nur vereinfachen, sondern bei der jüngeren Generation auch
als “cool und angesagt” gelten.

Hier lauern immense gefahren, denn durch den digitalen Fußabdruck den wir bei jeder Transaktion hinterlassen,
werden wir zum gläsernen Menschen. Irgendwo laufen all diese Informationen zusammen und können auch von
kriminellen ausgewertet werden. Ebenso begibt sich der Staat nun gänzlich in die Kontrolle der Banken und
schafft indirekt ein neues Zahlungsmittel, welches nicht mehr durch den Staat kontrolliert werden kann!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : socialmindfields.wordpress.com

Abschied vom Bargeld: EU erklärt Giro-Konto als lebensnotwendig

EU und Finanzwirtschaft haben ein Auge auf 30 Millionen EU-Bürger geworfen, die kein Bank-Konto haben.
Um sie zu vollwertigen Konsumenten zu machen, hat die EU nun ein „soziales Grundrecht“ auf ein Bank-Konto ausgerufen.
Tatsächlich geht es um die Abschaffung des Bargelds zur Kontrolle aller privaten Transaktionen.

Finanzindustrie und Politik wollen das Bargeld abschaffen, um die Geldbewegungen der Bürger möglichst vollständig
kontrollieren zu können. Alle Beteiligten wollen den gesamten Geldverkehr elektronisch regeln. Bisher wurden als
Hauptgefahren des Bargelds die Geldwäsche und der internationale Terrorismus genannt.

Diese Erklärung hat sich jedoch etwas abgenutzt – vor allem seit es im Westen kaum noch spektakuläre Terror-Anschläge gibt.
Und weil die wahren Gründe – Kontrolle der Bürger und ihrer Steuerzahlungen bzw. neue Umsätze für die Banken – in der
Öffentlichkeit wenig populär sind, häufen sich die ideologischen Verbrämungen der autoritären Maßnahme.
„Der Kampf gegen das Bargeld ist ein Kampf für die Zivilisation“, sagte neulich der Chef der Vereinigung der italienischen
Banken (ABI), Giovanni Sabatini. Beppe Grillo hat ihn dafür hart kritisiert (hier).

Die EU hat den Ansatz jedoch dankbar aufgegriffen: In der EU gibt es derzeit 30 Millionen Bürger, die über
kein Bankkonto verfügen. 30 Millionen Unberechenbare, Steuersünder und potentielle Kunden für die Banken.
Diese Gruppe will man sich nicht entgehen lassen.

Die EU macht sich zu diesem Zweck zum Anwalt der Schwachen und zeigt sich tief betroffen über die mangelnden
Möglichkeiten dieser Bürger: Sie hätten erschwerten Zugang zu Mietwohnungen, zu Handyverträgen, Internet-Shopping,
Kreditkarten – kurz, es fehlt ihnen an so ziemlich allem, was sie zu modernen Menschen (Konsumenten) macht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten