Trump gegen Facebook-Kryptowährung: Bargeldabschaffung muss verhindert werden

 

LION Media

Am 16.07.2019 veröffentlicht

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Die LION Media-Berichterstattung beruht auf der Einschätzung und Meinung einer Einzelperson. Alles im Bericht Gesagte ist entweder Meinung, Kritik, Information oder Kommentar. Dabei berufe ich mich auf die Meinungsfreiheit nach GG. Art. 5 (1). Falls auf Grundlage dessen Investmententscheidungen getroffen werden, empfiehlt sich zuvor das Kontaktieren von Experten und Fachleuten. Dieser Bericht sollte als Grundlage für eigenes Recherchieren dienen, bevor Investmententscheidungen getroffen werden.

ENTHÜLLT: Bargeldabschaffung – EXPERIMENT zeigt die schlimmen Folgen

„Über Nacht wird das Bargeld abgeschafft“ – niemand hält dies für möglich. Und doch passiert es.

Watergate.TV hat darüber bereits berichtet (vgl. http://www.watergate.tv/2017/10/12/schlimm-der-erste-test-bargeldabschaffung-ueber-nacht/). Dabei war in Indien das Bargeld faktisch weitgehend abgeschafft worden. 88 % des umlaufenden Bargeldes wurden durch den indischen Premier im November 2016 einfach aus dem Verkehr gezogen. Dies dürfte das größte Sozialexperiment mit Bargeldverboten sein, dass es weltweit bislang gab.

Alle Scheine mit Werten von 500 Rupien und 1.000 Rupien verloren ihre Gültigkeit. Das Geld wurde deshalb abgezogen, weil angeblich Steuerhinterzieher und Kriminelle die Möglichkeit verlieren sollten, ihre illegal erworbenen Vermögen zu nutzen und zu tauschen.

Bitteres Ergebnis

Das Ergebnis ist bitter. Die Volkswirtschaft Indiens brach inzwischen weitgehend zusammen (vgl. http://www.focus.de/finanzen/experten/demonetarisierung-die-abschaffung-des-bargelds-hat-in-indien-deutliche-spuren-hinterlassen_id_7775953.html). Die Investitionen aus dem privaten Sektor sind auf einem historisch schlechten Wert. Die Daten zur Produktion in der Industrie zeigen Alarmstimmung in der Wirtschaft. In der Landwirtschaft sowie im Bausektor geht es stark bergab. Der Export aus Indien liegt weitgehend am Boden, die Stimmung ist schlecht.

Ein Finanzminister aus vergangenen Tagen hat dazu ausgeführt: „Die Demonetarisierung war ein einziges Desaster“. Dies ist das Stichwort für die von uns beschriebene faktische Abschaffung des Bargelds. Jetzt lohnt die Rückblende. Die indischen Haushalte durften damals zumindest geringere Beträge der großen Scheine umtauschen und bezogen dafür neues Geld. „Legale Banknoten“, wie es hieß. Viele Inder hatten allerdings kein Bankkonto, vor den Geldinstituten selbst bildeten sich lange Schlangen und das Land drohte, im Chaos zu versinken.

Tatsächlich aber haben die Inder anders als dies etwa in westlichen Ländern zu erwarten wäre, einen Massenaufstand bislang vollzogen. Dies wird von politischen Beobachtern als „Erfolg“ gewürdigt. Allerdings ist fraglich, ob das Ergebnis auf andere Länder, also beispielsweise Deutschland, einfach zu übertragen wäre. Denn das Ergebnis ist auch hinsichtlich der versprochenen Bekämpfung der Korruption, der Steuerhinterziehung und anderer wirtschaftskrimineller Tätigkeiten bitter.

Sogenannte Schwarzgeldeigentümer konnten nach den nun vorliegenden Berichten ihr bis dahin unversteuertes Geld einfach in neues Geld umtauschen. Wer daran verdienen wollte, tat dies. Geldwäscher haben nach den Beobachtungen massive Profite erzielt. Steuerhinterzieher also haben kaum verloren. Sonstige Vermögende mit Schwarzgeld haben kaum verloren. Geldwäscher gewannen deutlich hinzu. Und der Staat? Ging leer aus. Indiens Staatshaushalt profitierte nicht.

Die Wirtschaft floppte seither zudem. Das Wirtschaftswachstum reduziert sich nach Meinung des Internationalen Währungsfonds IWF auf nur noch 6,7 %, also den geringsten Wert der vergangenen drei Jahre. Zudem betonte der frühere Finanzminister, dass selbst diese Zahl noch zu hoch ist – die Regierung hat die Berechnungsmethode einfach geändert.

Bargeldabschaffung Motor der Verarmung

Selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) hat nun erkannt, dass die schwache oder schwächere Wirtschaftsentwicklung Ergebnis der Bargeldabschaffung ist (die sie selbst „Geldumtausch-Initiative“ nennt).

Daraus können wir lernen – zumindest dann, wenn wir an die Vernunft der Politik glauben (würden). Bargeldabschaffung dient auf keinen Fall dazu, Kriminelle, Geldwäscher oder Steuerhinterzieher zu erwischen. Vielmehr verlieren die ärmeren Schichten Geld. Kriminelle waschen es einfach und bedienen noch die Interessen von Geldwäschern. Indien lässt als großes Sozialexperiment zudem vermuten, was demnächst passiert, wenn Wirtschaftskriminelle kein Bargeld mehr hätten: Kryptowährungen wären eine einfache Möglichkeit, um dem Verbot zu entgehen.

Deshalb bleibt die Frage: Wem nutzt das Bargeldverbot tatsächlich? Faktisch dient es der Kontrolle und der Enteignung. Denn Bargeldeinschnitte und -verbote werden nur möglich, wenn vorher die Bankkonten unter Kontrolle sind. Daran arbeitet der Staat. Finanzämter haben seit diesem Sommer vollen Zugriff auf Ihre Konten. Ungefragt und unbemerkt.

http://www.watergate.tv/2017/11/02/enthuellt-bargeldabschaffung-experiment-zeigt-die-schlimmen-folgen/

Bargeld-Abschaffung: Visa schenkt Restaurants 10.000 Dollar, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen

Das Erwachen der Valkyrjar

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt das Kreditkartenunternehmen Visa. Es prämiert derzeit Restaurants, die kein Bargeld mehr annehmen.

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt der Geschäftsführer des weltweit führenden Kreditkartenunternehmens Visa, Al Kelly. Auf dem Visa Investorentag im Juni beschrieb er die Strategie dazu. Norbert Häring von „Geld und mehr“ berichtete darüber.

Ziel von Visa sei es, eine Kultur zu schaffen, in der „Bargeld nicht mehr König ist“, schreibt businesswire.com.

Die „Cashless Challenge“

Der neueste Marketing-Coup von Visa heißt „Cashless Challenge“: Dabei werden Restaurants oder Cafés prämiert, die kein Bargeld mehr annehmen.

Stattdessen können die Kunden dort Waren oder Dienstleistungen nur noch mit Kreditkarte oder ihren Smartphones bezahlen. Zum Ausgleich bietet Visa an, die Upgrades der Kassen-Technologie zu sponsern, damit bargeldlose Zahlungen wie Apple Pay akzeptiert werden können.

Bei der Aktion zahlt Visa 50 ausgewählten Lokalen 10.000 Dollar

Ursprünglichen Post anzeigen 315 weitere Wörter

Sklaven ohne Ketten ..

zitat_thoreaujpgDas Ziel der heutigen „elitären“ Politik scheint, die Züchtung einer Sklaven- bzw.
Dienerschicht zu sein. In der Geschichte wurde ein solcher Versuch oftmals unternommen,
aber bis heute mehr oder weniger erfolglos geblieben, denn die Sklaven waren ihrer Natur
nach weiterhin menschlich geblieben.

D.h. sie haben ständig dazu gelernt, ihre Schicht hatte sich vergrößert und weiterentwickelt,
sie hatten ihre Gesundheit und ihr Streben nach Freiheit bewahren können. Deswegen werden
heutzutage Methoden entwickelt, die Sklaven- bzw. Dienerschicht zu „entmenschlichen“.

Dies soll folgendermaßen erreicht werden:

1.)
sehr enge berufliche Spezialisierung,

2.)
sexuelle Befriedigung ohne die Vermehrung,

3.)
speziell zubereitete, genau abgestimmte Sklavennahrung.

Falls man also immer noch glaubt, dass die heutigen gesellschaftlichen Tendenzen wie ..

1.)
die Vereinfachung des Schulprogramms,

2.)
frühe Sexualisierung, propagandistische Zerstörung des Familien-Begriffs
und Propaganda von unnatürlichen sexuellen Praktiken,

3.)
chemische und gentechnische Vergiftung der Nahrung

.. etwa Fehler im System darstellen, der täuscht sich gewaltig. Ein Diener soll, damit
er seinem Herren keine Konkurrenz machen und sich von ihm lösen kann, möglichst:

1.)
am besten nur eine einzige, genau auf ihn abgestimmte Aufgabe beherrschen, ausführen
können und mit dieser Aufgabe am besten vollzeitbeschäftigt sein, damit er sich nicht
weiterentwickeln kann;

2.)
er soll sich sexuell befriedigt fühlen, aber ohne sich dabei unkontrolliert
zu vermehren (künstliche Vermehrung im Labor wäre dafür ideal);

3.)
und schließlich soll er eine ihn satt machende, auf seine Aufgabe abgestimmte und
ihn für notwendige Zeit am Leben erhaltende spezielle – am besten genmanipulierte,
damit man seine Lebensvorgänge genau steuern kann – Nahrung erhalten.

Natürlich soll dabei primitive gesellschaftliche Unterhaltung
in Form von TV, Fest- und Sportveranstaltungen nicht fehlen.

Also ist es absolut ohne Bedeutung, was für Fehler im heutigen System von einigen der
heutigen Bürger festgestellt und angemeldet werden. Ihre Einwände und Vorschläge werden
nicht berücksichtigt werden, denn das System ist für sich so wie es ist perfekt!

Falls aber Teile der Bevölkerung doch noch auf „schlimme“ Gedanken kommen und dagegen
etwa protestieren sollen, werden sie durch Einweisungen, veranstalteten Terror und wenn
nötig auch Krieg in Schach gehalten. Sollten diese Teile etwa zu groß werden, können
ganze Bevölkerungen – etwa durch Migration – einfach ausgetauscht werden.

Willkommen in der Zukunft !

Quelle : Bachheimer Blog

 

Bargeldabschaffung : Wenn die Zuschauer den Staatssekretär auslachen

Anmerkung :

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen
Recht zu verschaffen. Eine Einrichtung, insbesondere eine Rechtseinrichtung
offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen
lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu
Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht.

Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr
zu allgemein anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen
(z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).

(Köbler, Gerhard: Juristisches Wörterbuch; 15. Ausgabe, Verlag Vahlen, München, 2012)

Der Weltgeldbetrug beinhaltet im Prinzip vier Stufen

weltgeldbetrug-495x400Stufe eins : Zunächst gab es historisch gesehen das echte Geld,
nämlich Münzen aus Gold und Silber, dieses wurde dann durch
Bankquittungen für hinterlegtes Edelmetall ersetzt. Dann begannen
kriminelle Banker damit, mehr Quittungen zu drucken als sie an
Edelmetallen tatsächlich besassen.

In einer weiteren Stufe gaben die Bankster die Golddeckung ganz auf
und haben nur noch Falschgeld gedruckt. Sie konnten so Zinsen für
Gold kassieren, das sie überhaupt nicht besassen.

Dann kam Stufe drei: Da sie dieses Falschgeld nicht schnell genug
drucken konnten, und weil sie ihre grenzenlose Gier noch schneller
befriedigen wollten, haben sie damit angefangen Giralgeld auszugeben,
das heisst elektronisches Geld, das nur noch teilweise durch Bargeld
gedeckt war. Dabei handelt es sich um das so genannte
„Fractional-Reserve Banking System“, das natürlich einen Betrug
darstellt.

Nun wollen sie diese Teil-Deckung durch Papiergeld auch noch
aufgeben, damit sie noch mehr Giralgeld generieren können. Die
Druckerpressen laufen ihnen einfach nicht mehr schnell genug.

Würde man die ganzen betrügerischen Finanz-Derivate mit Papiergeld
decken wollen, dann müssten für die Papierproduktion ganze Wälder
abgeholzt werden. Das können die Bilderberger-Illuminati keinesfalls
tolerieren.

Diese Finanzterroristen wollen auf diese Weise verhindern, dass im
Krisenfall zu viele der vertrottelten Sheeple ihr Geld gleichzeitig
von der Bank abholen und somit in Sicherheit bringen können. Bei
einer Währungsreform sollen die Schafe keinesfalls ungeschoren
davonkommen.

Ausserdem ist Gold und Bargeld eine Form der finanziellen Autonomie,
weil es die Privatsphäre vor staatsterroristischen Verbrechern
schützt – und in einem totalitären, staatsterroristischen orwellschen
Überwachungsstaat kann diese letzte noch überlebende Form der
Souveränität und Freiheit keinesfalls toleriert werden. Schafe können
schliesslich auch nicht darüber bestimmen, wann sie geschlachtet
werden sollen.

Die BundesreGIERierung ist auf dem „richtigen Weg“…

Die Bilderberger – Ein Zirkel der Macht

 

Auch 2015 haben sich die Bilderberger getroffen,
um die Welt unter ihrere Kontrolle zu bringen !

Doch 2015 ist ein besonderes Jahr !

Dieses Jahr haben sie sich in Tirol getroffen !

Und wir waren da.