Vorsicht! Gebührenfalle – warum ich jetzt die Bank wechsle!

 

Friedrich & Weik

Am 09.01.2020 veröffentlicht

Der Minuszins geht weiter, doch jetzt gibt es einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte. Was dies mit der Bereitstellung für Kreditlinie zutun hat und wieso gerade die Sparer hierbei enteignet werden, erfahren Sie in dieser Folge Finanzielle Intelligenz mit Marc Friedrich.

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Bargeldverbot voran: Wie jetzt international getestet wird…

http://www.shutterstock.com, Mikael Damkier, 163206482

Das Bargeldverbot schreitet voran. Die Medien scheinen sich darüber ausschweigen zu wollen, allerdings mehren sich die Anzeichen dafür weiter. Jüngst war berichtet worden, dass besonders viel Geld in die Immobilienwirtschaft fließe, da das Geld dort „gewaschen“ werden kann. Jetzt schrieb „Capitol Post“ über einen Test auf der Insel Wangerooge. Dort beliefert die Volksbank Geschäfte einfach nicht mehr mit „kleinen Münzen“ bis zu 5 Cent. Händler wurden mehr oder weniger direkt dazu aufgefordert, einfach die Preise „auf- oder abzurunden“. Die Alternative wird nicht überraschen: Bargeldlos zahlen.

Hohe Kosten

In diesem Experiment ging es nicht um das Verbot an sich, sondern um die „hohen Kosten“, die Bargeld verursacht. Das stimmt tatsächlich, ist aber in den vergangenen Jahrzehnten nicht anders gewesen. Neu ist, dass die Versorgung mit Bargeld schlicht abgeschnitten wird. Dies wiederum ist insofern zumindest fragwürdig, als Sie als Kunde das gesetzliche Zahlungsmittel überall verwenden dürfen. Wenn am Ende eine nicht runde Kaufsumme ausgewiesen wird, haben Sie an sich das Recht, dass Ihnen entsprechend kleinformatig der Rest ausgezahlt wird.

Würden Händler nun die Preise auf- und abrunden, wäre das Problem umgangen – rechtlich gesehen. Die Empfehlung jedoch hebelt schlicht die normale Preisfindung an den Märkten aus und soll am Ende das bargeldlose Zahlen fördern. Problematisch aus Sicht der Redaktion: Die kleine Insel dient als Testfeld. Sie ist klein genug, um die Durchsetzbarkeit dieses Arguments zu prüfen und das Verhalten der Händler und der Kunden bemessen zu können. Gelingt das Experiment ohne Aufschrei, rechnen Sie fest damit, dass in den kommenden Monaten auch in anderen Regionen das Kleingeld möglicherweise nicht abgeschafft, aber zumindest nicht mehr ausgeliefert wird. Zunächst auf kleineren Inseln, der hohen Kosten wegen, dann auf dem „Land“. Wir berichten hier über weitere Experimente.

https://www.politaia.org/bargeldverbot-voran-wie-jetzt-international-getestet-wird/

Trump gegen Facebook-Kryptowährung: Bargeldabschaffung muss verhindert werden

 

LION Media

Am 16.07.2019 veröffentlicht

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ENTHÜLLT: Bargeldabschaffung – EXPERIMENT zeigt die schlimmen Folgen

„Über Nacht wird das Bargeld abgeschafft“ – niemand hält dies für möglich. Und doch passiert es.

Watergate.TV hat darüber bereits berichtet (vgl. http://www.watergate.tv/2017/10/12/schlimm-der-erste-test-bargeldabschaffung-ueber-nacht/). Dabei war in Indien das Bargeld faktisch weitgehend abgeschafft worden. 88 % des umlaufenden Bargeldes wurden durch den indischen Premier im November 2016 einfach aus dem Verkehr gezogen. Dies dürfte das größte Sozialexperiment mit Bargeldverboten sein, dass es weltweit bislang gab.

Alle Scheine mit Werten von 500 Rupien und 1.000 Rupien verloren ihre Gültigkeit. Das Geld wurde deshalb abgezogen, weil angeblich Steuerhinterzieher und Kriminelle die Möglichkeit verlieren sollten, ihre illegal erworbenen Vermögen zu nutzen und zu tauschen.

Bitteres Ergebnis

Das Ergebnis ist bitter. Die Volkswirtschaft Indiens brach inzwischen weitgehend zusammen (vgl. http://www.focus.de/finanzen/experten/demonetarisierung-die-abschaffung-des-bargelds-hat-in-indien-deutliche-spuren-hinterlassen_id_7775953.html). Die Investitionen aus dem privaten Sektor sind auf einem historisch schlechten Wert. Die Daten zur Produktion in der Industrie zeigen Alarmstimmung in der Wirtschaft. In der Landwirtschaft sowie im Bausektor geht es stark bergab. Der Export aus Indien liegt weitgehend am Boden, die Stimmung ist schlecht.

Ein Finanzminister aus vergangenen Tagen hat dazu ausgeführt: „Die Demonetarisierung war ein einziges Desaster“. Dies ist das Stichwort für die von uns beschriebene faktische Abschaffung des Bargelds. Jetzt lohnt die Rückblende. Die indischen Haushalte durften damals zumindest geringere Beträge der großen Scheine umtauschen und bezogen dafür neues Geld. „Legale Banknoten“, wie es hieß. Viele Inder hatten allerdings kein Bankkonto, vor den Geldinstituten selbst bildeten sich lange Schlangen und das Land drohte, im Chaos zu versinken.

Tatsächlich aber haben die Inder anders als dies etwa in westlichen Ländern zu erwarten wäre, einen Massenaufstand bislang vollzogen. Dies wird von politischen Beobachtern als „Erfolg“ gewürdigt. Allerdings ist fraglich, ob das Ergebnis auf andere Länder, also beispielsweise Deutschland, einfach zu übertragen wäre. Denn das Ergebnis ist auch hinsichtlich der versprochenen Bekämpfung der Korruption, der Steuerhinterziehung und anderer wirtschaftskrimineller Tätigkeiten bitter.

Sogenannte Schwarzgeldeigentümer konnten nach den nun vorliegenden Berichten ihr bis dahin unversteuertes Geld einfach in neues Geld umtauschen. Wer daran verdienen wollte, tat dies. Geldwäscher haben nach den Beobachtungen massive Profite erzielt. Steuerhinterzieher also haben kaum verloren. Sonstige Vermögende mit Schwarzgeld haben kaum verloren. Geldwäscher gewannen deutlich hinzu. Und der Staat? Ging leer aus. Indiens Staatshaushalt profitierte nicht.

Die Wirtschaft floppte seither zudem. Das Wirtschaftswachstum reduziert sich nach Meinung des Internationalen Währungsfonds IWF auf nur noch 6,7 %, also den geringsten Wert der vergangenen drei Jahre. Zudem betonte der frühere Finanzminister, dass selbst diese Zahl noch zu hoch ist – die Regierung hat die Berechnungsmethode einfach geändert.

Bargeldabschaffung Motor der Verarmung

Selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) hat nun erkannt, dass die schwache oder schwächere Wirtschaftsentwicklung Ergebnis der Bargeldabschaffung ist (die sie selbst „Geldumtausch-Initiative“ nennt).

Daraus können wir lernen – zumindest dann, wenn wir an die Vernunft der Politik glauben (würden). Bargeldabschaffung dient auf keinen Fall dazu, Kriminelle, Geldwäscher oder Steuerhinterzieher zu erwischen. Vielmehr verlieren die ärmeren Schichten Geld. Kriminelle waschen es einfach und bedienen noch die Interessen von Geldwäschern. Indien lässt als großes Sozialexperiment zudem vermuten, was demnächst passiert, wenn Wirtschaftskriminelle kein Bargeld mehr hätten: Kryptowährungen wären eine einfache Möglichkeit, um dem Verbot zu entgehen.

Deshalb bleibt die Frage: Wem nutzt das Bargeldverbot tatsächlich? Faktisch dient es der Kontrolle und der Enteignung. Denn Bargeldeinschnitte und -verbote werden nur möglich, wenn vorher die Bankkonten unter Kontrolle sind. Daran arbeitet der Staat. Finanzämter haben seit diesem Sommer vollen Zugriff auf Ihre Konten. Ungefragt und unbemerkt.

http://www.watergate.tv/2017/11/02/enthuellt-bargeldabschaffung-experiment-zeigt-die-schlimmen-folgen/

Bargeld-Abschaffung: Visa schenkt Restaurants 10.000 Dollar, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen

Das Erwachen der Valkyrjar

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt das Kreditkartenunternehmen Visa. Es prämiert derzeit Restaurants, die kein Bargeld mehr annehmen.

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt der Geschäftsführer des weltweit führenden Kreditkartenunternehmens Visa, Al Kelly. Auf dem Visa Investorentag im Juni beschrieb er die Strategie dazu. Norbert Häring von „Geld und mehr“ berichtete darüber.

Ziel von Visa sei es, eine Kultur zu schaffen, in der „Bargeld nicht mehr König ist“, schreibt businesswire.com.

Die „Cashless Challenge“

Der neueste Marketing-Coup von Visa heißt „Cashless Challenge“: Dabei werden Restaurants oder Cafés prämiert, die kein Bargeld mehr annehmen.

Stattdessen können die Kunden dort Waren oder Dienstleistungen nur noch mit Kreditkarte oder ihren Smartphones bezahlen. Zum Ausgleich bietet Visa an, die Upgrades der Kassen-Technologie zu sponsern, damit bargeldlose Zahlungen wie Apple Pay akzeptiert werden können.

Bei der Aktion zahlt Visa 50 ausgewählten Lokalen 10.000 Dollar

Ursprünglichen Post anzeigen 315 weitere Wörter

Sklaven ohne Ketten ..

zitat_thoreaujpgDas Ziel der heutigen „elitären“ Politik scheint, die Züchtung einer Sklaven- bzw.
Dienerschicht zu sein. In der Geschichte wurde ein solcher Versuch oftmals unternommen,
aber bis heute mehr oder weniger erfolglos geblieben, denn die Sklaven waren ihrer Natur
nach weiterhin menschlich geblieben.

D.h. sie haben ständig dazu gelernt, ihre Schicht hatte sich vergrößert und weiterentwickelt,
sie hatten ihre Gesundheit und ihr Streben nach Freiheit bewahren können. Deswegen werden
heutzutage Methoden entwickelt, die Sklaven- bzw. Dienerschicht zu „entmenschlichen“.

Dies soll folgendermaßen erreicht werden:

1.)
sehr enge berufliche Spezialisierung,

2.)
sexuelle Befriedigung ohne die Vermehrung,

3.)
speziell zubereitete, genau abgestimmte Sklavennahrung.

Falls man also immer noch glaubt, dass die heutigen gesellschaftlichen Tendenzen wie ..

1.)
die Vereinfachung des Schulprogramms,

2.)
frühe Sexualisierung, propagandistische Zerstörung des Familien-Begriffs
und Propaganda von unnatürlichen sexuellen Praktiken,

3.)
chemische und gentechnische Vergiftung der Nahrung

.. etwa Fehler im System darstellen, der täuscht sich gewaltig. Ein Diener soll, damit
er seinem Herren keine Konkurrenz machen und sich von ihm lösen kann, möglichst:

1.)
am besten nur eine einzige, genau auf ihn abgestimmte Aufgabe beherrschen, ausführen
können und mit dieser Aufgabe am besten vollzeitbeschäftigt sein, damit er sich nicht
weiterentwickeln kann;

2.)
er soll sich sexuell befriedigt fühlen, aber ohne sich dabei unkontrolliert
zu vermehren (künstliche Vermehrung im Labor wäre dafür ideal);

3.)
und schließlich soll er eine ihn satt machende, auf seine Aufgabe abgestimmte und
ihn für notwendige Zeit am Leben erhaltende spezielle – am besten genmanipulierte,
damit man seine Lebensvorgänge genau steuern kann – Nahrung erhalten.

Natürlich soll dabei primitive gesellschaftliche Unterhaltung
in Form von TV, Fest- und Sportveranstaltungen nicht fehlen.

Also ist es absolut ohne Bedeutung, was für Fehler im heutigen System von einigen der
heutigen Bürger festgestellt und angemeldet werden. Ihre Einwände und Vorschläge werden
nicht berücksichtigt werden, denn das System ist für sich so wie es ist perfekt!

Falls aber Teile der Bevölkerung doch noch auf „schlimme“ Gedanken kommen und dagegen
etwa protestieren sollen, werden sie durch Einweisungen, veranstalteten Terror und wenn
nötig auch Krieg in Schach gehalten. Sollten diese Teile etwa zu groß werden, können
ganze Bevölkerungen – etwa durch Migration – einfach ausgetauscht werden.

Willkommen in der Zukunft !

Quelle : Bachheimer Blog