Norbert Häring: Der IWF will dem Bargeld – trickreich – an den Kragen | ET im Fokus

 

Epoch Times Deutsch

Am 15.08.2019 veröffentlicht

Die vorgeschlagenen Änderungen sind durchaus dramatisch zu nennen. So etwas an Öffentlichkeit und Parlamenten vorbei inszenieren zu wollen, zeugt von einer zutiefst undemokratischen Grundhaltung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Anti-Bargeld-Kreuzzügler. Der neuerliche Vorstoß gegen das Bargeld fügt sich in die Strategie zur trickreichen Bargeldbeseitigung ein.

#Fokus #Bargeld #IWF

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(c) 2019 Epoch Times

Tagesdosis 6.8.2019 – Die totalitäre Vision

 

KenFM

Am 06.08.2019 veröffentlicht

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier:https://kenfm.de/tagesdosis-6-8-2019-…

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Der Internationale Währungsfonds plant, schrittweise den vollüberwachten Zahlungsverkehr einzuführen und Bürger zukünftig für Bargeldzahlungen zu bestrafen.

Ein Kommentar von Norbert Häring.

500-Euro-Scheine werden nicht mehr angenommen. Flugreisen und Mietwagengeschäfte sind nur noch per Kreditkarte möglich. Artikel preisen aufdringlich die bargeldlos lebenden Schweden und geißeln die Deutschen für ihr peinliches Hinterherhinken in Fragen modernen, „smarten“ Zahlungsverkehrs. Jungdynamiker reichen in der Werbung für jedes Bier routiniert die Karte über den Tresen, und anständige Menschen zahlen heutzutage ohnehin nur noch „mit ihrem guten Namen“.

Merken Sie was? Uns soll auf Biegen und Brechen eine Welt ohne Bargeld aufgezwungen werden. Ein neues Empfehlungspapier des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthält Tipps, wie Banken die Verbraucher „unauffällig“ dazu überreden können. Der Grund für den ganzen Aufwand? Raten Sie! Lückenlose Überwachung des Zahlungsverkehrs und mehr Spielgeld für die dubiosen Finanztransaktionen der Banken.

Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ausführliche Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in den letzten zweieinhalb Jahren. Erst vor einigen Monaten hat eine hochrangige Managerin der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer IWF-Beraterin ein ähnliches Papier verfasst.

Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der all diese Papiere entstanden sind, wird in wenigen Monaten als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt.

Ich spreche von den Erfordernissen einer wirksamen Geldpolitik als Vorwand, weil sich der neuerliche Vorstoß gegen das Bargeld in die Strategie zur trickreichen Bargeldbeseitigung einfügt, die in einem IWF-Papier aus dem Jahr 2017 beschrieben ist. Es lohnt sich, dieses zur Einordnung kurz zu rekapitulieren:

In „The Macroeconomics of De-Cashing“ wird das Ziel der Bargeldbeseitigung vorausgesetzt und die geldpolitischen Konsequenzen sind dabei nur manche von vielen. Der IWF empfiehlt darin Regierungen, die Bargeld beseitigen wollen, mit harmlos erscheinenden Schritten anzufangen.

Man könne zum Beispiel mit der Abschaffung von großen Geldscheinen und Obergrenzen für Barzahlungen beginnen. Es sei vorzuziehen, den Privatsektor mit harmlos erscheinenden Umstellungen vorzuschicken. Direkte staatliche Eingriffe würden angesichts der Vorliebe der Menschen für Bargeld stärker hinterfragt und die Leute könnten stichhaltige Gegenargumente vorbringen.

Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes PR-Programm um Misstrauen bezüglich der Bargeldbeseitigung abzubauen, insbesondere den Verdacht, dass die Regierungen durch die Bargeldbeseitigung alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren wollen, oder das Misstrauen, dass es darum gehe, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess werde besser vorankommen, wenn auf eine Kosten-Nutzen-Abwägung abgestellt werde.

Man beachte…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-6-8-2019-…

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Zersetzung: Faschismus in Deutschland hautnah erleben

von https://sciencefiles.org

„Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind: systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, das Ansehens und des Prestiges … systematische Organisierung privater und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen … zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen … die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive“.

Das ist ein Zitat aus einem amtlichen Dokument; Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Gestern berichtet Peter Grimm auf der Achse des Guten, dass die Deutsche Bank dem AfD-Politiker Nicolaus Fest ohne Begründung und ohne Ankündigung alle Konten gekündigt hat. Grimm bezeichnet dies als eine „gezielte Zerstörung wichtiger persönlicher und privater Existenzgrundlagen“, wie man sie z.B. aus Staaten kennt, in denen die Bürger sich einer „willkürlich agierenden Obrigkeit“ ausgeliefert sehen.

Die kleinen Sticheleien, der Entzug der Normalität und der mit ihr einhergehenden Sicherheit und ihr Ersatz mit dem täglichen Thrill an der Kasse bei Netto, ob die eigene Geldkarte noch funktioniert oder bereits gekündigt wurde, das sind Mittel aus dem Instrumentenkasten der Stasi und man sollte vielleicht doch einmal umfassend untersuchen, was aus den 108.320 Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, den 173.081 inoffiziellen IfS-Mitarbeitern in Ostdeutschland und den 1.553 inoffiziellen IfS-Mitarbeitern in Westdeutschland geworden ist, von denen viele in der Methode, zu zersetzen geschult wurden.

Und um den Gedanken einmal weiterzuführen.

Der Schritt in den Faschismus, in die totale Institution, in der die Führung des Staates über ihr verzweigtes System der Gesinnungswächter, obsolete Gesinnungsexistenzen vernichtet oder nicht anpassungswillige Gesinnungsexistenzen beseitigt, in denen das Wohl und Wehe aller Bürger direkt vom Wohlwollen der „Staatsdiener“ abhängig ist, er ist nur klein.


Ein kleines Gedankenexperiment.

  • Das Bargeld wurde abgeschafft.
  • Alle Bürger bezahlen bargeldlos mit den Geldkarten ihrer Banken.
  • Über die Banken ist jeder Bürger mit seinen Geldkarten jederzeit isolier- und identifizierbar.

Mit der Kündigung der Geldkarte entfällt jede Möglichkeit, am Zahlungsverkehr teilzunehmen, da es kein Bargeld mehr gibt.

Wem das Konto gekündigt wurde, wer keine Geldkarte mehr hat, der hat keine Möglichkeit, Waren oder Dienstleitungen zu erwerben. Er hat auch keine Möglichkeit, einen Job zu finden, da seine Entlohnung nicht möglich ist. Er wird durch einen simplen Schritt zu einem vollkommenen Paria erklärt, einem Aussätzigen.

Aber derartig weitreichende Schritte werden natürlich auch in Zukunft nur sehr sparsam eingesetzt. Nur in Fällen, in denen sich keine Gesinnungskorrektur zum Besseren durchführen lässt.

Manchmal ist der Faschismus näher als man denkt.

https://sciencefiles.org/2018/11/21/zersetzung-faschismus-in-deutschland-hautnah-erleben/

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen.

Das Erwachen der Valkyrjar

EUDSSR: Wie in einer Diktatur werden die wichtigsten politischen Programme in der EU am Bürger vorbei beschlossen

Kein einziges politische Primärprogramm der EU wurde mit dem Bürgerwillen der 50 Mio Europäer abgeglichen. In Deutschland und den meisten übrigen europäischen Länder gibt es dafür das Konstrukt des Volksentscheids.

Ein Volksentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratiein Deutschland. Er ist in Deutschland eine üblicherweise verbindliche, direktdemokratische Sachabstimmung des Wahlvolkes über eine politische Angelegenheit. In Baden-Württemberg wird hierfür der Begriff Volksabstimmung verwendet. Bei einem Volksentscheid entscheiden die stimmberechtigten Bürger unmittelbar über die Annahme oder Ablehnung einer Vorlage (z. B. eines Gesetzes).

Vehemente Befürworter des Volksentscheids waren die Grünen, solange sie nicht an der Macht waren.

Doch kaum besaßen sie diese, wurde von ihnen der Volksentscheid als direktdemokratisches Votum der Bürger massiv bekämpft und abgelehnt. Denn die meisten der politischen Projekte dieser Stalinisten und Maoisten in grünen Anstrichhätten keine Chance gehabt…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.863 weitere Wörter

Bargeldverbot ? – Finanzamt lehnt Bares ab

20090605_rfiddatenschutzpersonenid_600x424Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlngsmittel. Doch das Finanzamt lehnt
Bares ab. n-tv Telebörse-Legende Raimund Brichta mit einem Selbstversuch,
seine Steuerschulden in bar zu begleichen. Bisher vergeblich.

Iranische Behörden haben ein unverkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Letztes Frühjar
akzeptierte die Regierung in Teheran ein Frachtflugzeug voller Paletten mit Euroscheinen
und Schweizer Franken im Wert von 400 Millionen Dollar – mit freundlichen Grüßen der
Regierung aus Washington, die damit alte iranische Forderungen beglich.

Deutsche Behörden haben dagegen ein äußerst verkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Seit
über einem Jahr biete ich meinem Finanzamt Euroscheine an wie Sauerbier, aber die Beamten
verschmähen meine Banknoten. Das verstehe ich nicht. Schließlich würde ich das Geld nicht
palettenweise vor der Finanzkasse abladen, sondern käme bloß mit ein paar sorgfältig
vorsortierten Scheinen, die sehr rasch nachzuzählen wären.

Aber nun sind der Worte darüber genug gewechselt. Ich gehe vor Gericht, um zu erreichen,
dass sich mein Finanzamt wenigstens an die Abgabenordnung hält. Denn laut AO – das ist
eine Art Steuergrundgesetz – sollen Finanzämter eine Bank oder Sparkasse dazu ermächtigen,
Bargeld für sie anzunehmen, wenn sie das selbst nicht mehr tun. Bis jetzt ist es mir aber
nur in einem  Ausnahmefall gelungen, Bares fürs Finanzamt bei der örtlichen Sparkasse
loszuwerden. Andere Versuche scheiterten, und das soll sich mit Hilfe des Gerichts jetzt ändern.

Als Anwalt vertritt mich dabei Carlos Alexander Gebauer, der einst als Strafverteidiger der
RTL-Gerichtsshow bekannt wurde. Und ja, er hat nicht nur schauspielerisches Talent, sondern
er ist auch äußerst versiert in geldrechtlichen Angelegenheiten. Deshalb lässt sich von ihm
mein Kollege Norbert Häring in seinem Bargeldrechtsstreit um die Rundfunkgebühr ebenfalls vertreten.

Gerade erst hat Herr Gebauer von der Bundesbank eine aktuelle Stellungnahme eingeholt,
die er in unserer Klageschrift zitiert. Demnach kann „niemand die Annahme von Euro-
Banknoten und -Münzen zur Erfüllung einer Verbindlichkeit ablehnen, ohne rechtliche
Nachteile zu erleiden“.

Welche Nachteile das sind, erklärt die Bundesbank auch: „Lehnt ein Gläubiger
die ihm ordnungsgemäß zur Erfüllung angebotenen gesetzlichen Zahlungsmittel
ab, gerät er in Annahme- oder Gläubigerverzug.“

Im Klartext: Solange das Finanzamt meine Scheine nicht nimmt, kriegt es das Geld nicht.
Hätten etwa die Iraner den Flieger mit den Paletten zurückgeschickt, würden sie heute
noch auf die Millionen warten. Das ist doch eigentlich ganz einfach.

Von Raimund Brichta

Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk

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Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk

Danke an Landsknecht für den Tip !

Der kommende Einsturz der Frankenstein-Republik

brdigung-zuhause1Wir sind ein Volk, dem man gerade das Koordinatensystem abnimmt. Dabei geht
nicht nur Orientierung verloren, sondern auch  Vertrauen, der Klebstoff, das
eigentliche Gewebe in einer arbeitsteiligen Gesellschaft.

Das Parteienspektrum hat sich insgesamt deutlich nach links verschoben.

Selbst die CDU ist unter Angela Merkel so weit nach links gerückt, dass
sie in der Meinung deutscher Wähler erstmals in der Geschichte des Landes
links der politischen Mitte steht.

Kein Wunder, denn Merkel gewinnt Wahlen mit links-grünen Themen wie Mindestlohn,
Energiewende und der aktuellen Flüchtlingspolitik. Eine der Folgen ist, dass die
bürgerliche Mitte dieser Republik aus der Sicht der Berliner Parteien plötzlich
viel weiter „rechts“ verortet wird.

Auch wirtschaftlich wird uns das bewährte Koordinatensystem entrissen, weil die
Notenbanken jetzt seit bald einem Jahrzehnt eine exzessive Geldpolitik betreiben,
die so erfolglos ist, dass sich die angeblichen „Hüter des Geldes“ jetzt immer
weiter in das perverse Universum negativer Zinsen vorwagen.

Sie wollen erreichen, dass die Strafzinsen, die einer Besteuerung gleichkommen, Geld
in den Umlauf treiben und die Konjunktur anfachen. Doch eine Wirtschaft, in der sich
negative Zinsen ausbreiten, verliert ihre Substanz. Konsum ist das oberste Ziel, Sparen
wird bestraft. Dieser Wirtschaft steht immer weniger Kapital für Investitionen und soziale
Vorsorge zur Verfügung. Altersvorsorge wird unmöglich. Das Bankensystem wird ausgehöhlt.

Eine Wirtschaft wie diese entleert sich quasi selbst. Ihr fehlt für größere Projekte, für
öffentliche Ausgaben und für die Forschung das Geld. Sie versinkt langsam in das selbst
verordnete künstliche Koma. Denn Kreativität allein reicht nicht. Die neuen Ideen und
Projekte müssen schließlich auch noch finanziert werden.

Uns wird noch ein weiteres wichtiges Koordinatensystem weggenommen – Das wichtige Vokabular
für unsere tägliche Kommunikation wird bis zur Unkenntlichkeit frisiert und verbogen :

Die Sprache wird von Gutmenschen bereinigt, damit der Multikulti-Traum einer bunten,
traditionslosen, gleichgeschalteten Gesellschaft verwirklicht werden kann.

Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten werden von der hyperaktiven Wortpolizei
pauschal als „Schutzsuchende“ bezeichnet, auch wenn sie vor Erreichen der deutschen
Landesgrenze durch zwei oder drei sichere Staaten gereist sind.

Ganze Stadträte quälen sich – und die Bürger – monatelang mit der Frage,
ob Ampelmännchen oder Ampelweibchen die Signalanlagen an den Kreuzungen zieren.

Und im Rahmen des Gendering werden Unterschiede, die die Natur aus gutem Grund gemacht
hat, einfach weggewischt, weil sie angeblich nur das Ergebnis gesellschaftlicher
Übereinkunft sind und gar nicht existieren sollen.

Und weil die Massenmedien brav mitspielen bei diesem Unsinn, fällt ein wichtiger
Filterweg, der früher einmal dafür gesorgt hat, dass solche „Innovationen“ einem
kritischen Realitätstest unterzogen werden.

Aber wofür soll man diesen Filter überhaupt noch bemühen, scheinen sich viele Journalisten
zu fragen, wenn das Volk sowieso hoffnungslos dämlich ist. Wer seinem Publikum – wie der
Spiegel – unterstellt, ein „ungesundes Volksempfinden“ zu haben, oder wie die WELT, ein
„Fall für den Psychoanalytiker“ zu sein, dem kommt die linke Umerziehung gerade recht.

Was am Ende ensteht, wenn es keinen gesellschaftlichen Kompass mehr gibt, das ist
ein Heer von Lemmingen, die man leicht und beliebig überall hintreiben kann, die
sich leicht Angst einflößen, manipulieren und formen lassen.

Das ideale Wahlvolk, das nicht reflektiert, hinterfragt und sich künftig
im Bedarfsfall mit offenen Grenzen immer wieder austauschen lässt.

Doch der Preis für dieses kollektive Re-Design ist hoch: Jegliche soziale Verantwortung,
freiwillige Leistungen – oder Ähnliches – verkümmern. Niemand engagiert sich mehr. Es
herrscht Rückzug ins Private. Alles wird beliebig. Alle funktionieren nur noch.

Die Kreativität stirbt ab. Niemand macht mehr, als unbedingt erwartet wird.

Willkommen im Reich der Zombies. Die einzige praktische Frage für die Architekten
dieses Albtraums ist dann nur noch, wer die Diäten erwirtschaftet, damit diese
Frankenstein-Kaste nicht mit allen anderen versinkt.

Quelle : Klapsmühle Online

Bargeldabschaffung : Wenn die Zuschauer den Staatssekretär auslachen

Anmerkung :

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen
Recht zu verschaffen. Eine Einrichtung, insbesondere eine Rechtseinrichtung
offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen
lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu
Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht.

Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr
zu allgemein anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen
(z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).

(Köbler, Gerhard: Juristisches Wörterbuch; 15. Ausgabe, Verlag Vahlen, München, 2012)