Bargeldverbot ? – Finanzamt lehnt Bares ab

20090605_rfiddatenschutzpersonenid_600x424Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlngsmittel. Doch das Finanzamt lehnt
Bares ab. n-tv Telebörse-Legende Raimund Brichta mit einem Selbstversuch,
seine Steuerschulden in bar zu begleichen. Bisher vergeblich.

Iranische Behörden haben ein unverkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Letztes Frühjar
akzeptierte die Regierung in Teheran ein Frachtflugzeug voller Paletten mit Euroscheinen
und Schweizer Franken im Wert von 400 Millionen Dollar – mit freundlichen Grüßen der
Regierung aus Washington, die damit alte iranische Forderungen beglich.

Deutsche Behörden haben dagegen ein äußerst verkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Seit
über einem Jahr biete ich meinem Finanzamt Euroscheine an wie Sauerbier, aber die Beamten
verschmähen meine Banknoten. Das verstehe ich nicht. Schließlich würde ich das Geld nicht
palettenweise vor der Finanzkasse abladen, sondern käme bloß mit ein paar sorgfältig
vorsortierten Scheinen, die sehr rasch nachzuzählen wären.

Aber nun sind der Worte darüber genug gewechselt. Ich gehe vor Gericht, um zu erreichen,
dass sich mein Finanzamt wenigstens an die Abgabenordnung hält. Denn laut AO – das ist
eine Art Steuergrundgesetz – sollen Finanzämter eine Bank oder Sparkasse dazu ermächtigen,
Bargeld für sie anzunehmen, wenn sie das selbst nicht mehr tun. Bis jetzt ist es mir aber
nur in einem  Ausnahmefall gelungen, Bares fürs Finanzamt bei der örtlichen Sparkasse
loszuwerden. Andere Versuche scheiterten, und das soll sich mit Hilfe des Gerichts jetzt ändern.

Als Anwalt vertritt mich dabei Carlos Alexander Gebauer, der einst als Strafverteidiger der
RTL-Gerichtsshow bekannt wurde. Und ja, er hat nicht nur schauspielerisches Talent, sondern
er ist auch äußerst versiert in geldrechtlichen Angelegenheiten. Deshalb lässt sich von ihm
mein Kollege Norbert Häring in seinem Bargeldrechtsstreit um die Rundfunkgebühr ebenfalls vertreten.

Gerade erst hat Herr Gebauer von der Bundesbank eine aktuelle Stellungnahme eingeholt,
die er in unserer Klageschrift zitiert. Demnach kann „niemand die Annahme von Euro-
Banknoten und -Münzen zur Erfüllung einer Verbindlichkeit ablehnen, ohne rechtliche
Nachteile zu erleiden“.

Welche Nachteile das sind, erklärt die Bundesbank auch: „Lehnt ein Gläubiger
die ihm ordnungsgemäß zur Erfüllung angebotenen gesetzlichen Zahlungsmittel
ab, gerät er in Annahme- oder Gläubigerverzug.“

Im Klartext: Solange das Finanzamt meine Scheine nicht nimmt, kriegt es das Geld nicht.
Hätten etwa die Iraner den Flieger mit den Paletten zurückgeschickt, würden sie heute
noch auf die Millionen warten. Das ist doch eigentlich ganz einfach.

Von Raimund Brichta

Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk

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Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk

Danke an Landsknecht für den Tip !

Der kommende Einsturz der Frankenstein-Republik

brdigung-zuhause1Wir sind ein Volk, dem man gerade das Koordinatensystem abnimmt. Dabei geht
nicht nur Orientierung verloren, sondern auch  Vertrauen, der Klebstoff, das
eigentliche Gewebe in einer arbeitsteiligen Gesellschaft.

Das Parteienspektrum hat sich insgesamt deutlich nach links verschoben.

Selbst die CDU ist unter Angela Merkel so weit nach links gerückt, dass
sie in der Meinung deutscher Wähler erstmals in der Geschichte des Landes
links der politischen Mitte steht.

Kein Wunder, denn Merkel gewinnt Wahlen mit links-grünen Themen wie Mindestlohn,
Energiewende und der aktuellen Flüchtlingspolitik. Eine der Folgen ist, dass die
bürgerliche Mitte dieser Republik aus der Sicht der Berliner Parteien plötzlich
viel weiter „rechts“ verortet wird.

Auch wirtschaftlich wird uns das bewährte Koordinatensystem entrissen, weil die
Notenbanken jetzt seit bald einem Jahrzehnt eine exzessive Geldpolitik betreiben,
die so erfolglos ist, dass sich die angeblichen „Hüter des Geldes“ jetzt immer
weiter in das perverse Universum negativer Zinsen vorwagen.

Sie wollen erreichen, dass die Strafzinsen, die einer Besteuerung gleichkommen, Geld
in den Umlauf treiben und die Konjunktur anfachen. Doch eine Wirtschaft, in der sich
negative Zinsen ausbreiten, verliert ihre Substanz. Konsum ist das oberste Ziel, Sparen
wird bestraft. Dieser Wirtschaft steht immer weniger Kapital für Investitionen und soziale
Vorsorge zur Verfügung. Altersvorsorge wird unmöglich. Das Bankensystem wird ausgehöhlt.

Eine Wirtschaft wie diese entleert sich quasi selbst. Ihr fehlt für größere Projekte, für
öffentliche Ausgaben und für die Forschung das Geld. Sie versinkt langsam in das selbst
verordnete künstliche Koma. Denn Kreativität allein reicht nicht. Die neuen Ideen und
Projekte müssen schließlich auch noch finanziert werden.

Uns wird noch ein weiteres wichtiges Koordinatensystem weggenommen – Das wichtige Vokabular
für unsere tägliche Kommunikation wird bis zur Unkenntlichkeit frisiert und verbogen :

Die Sprache wird von Gutmenschen bereinigt, damit der Multikulti-Traum einer bunten,
traditionslosen, gleichgeschalteten Gesellschaft verwirklicht werden kann.

Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten werden von der hyperaktiven Wortpolizei
pauschal als „Schutzsuchende“ bezeichnet, auch wenn sie vor Erreichen der deutschen
Landesgrenze durch zwei oder drei sichere Staaten gereist sind.

Ganze Stadträte quälen sich – und die Bürger – monatelang mit der Frage,
ob Ampelmännchen oder Ampelweibchen die Signalanlagen an den Kreuzungen zieren.

Und im Rahmen des Gendering werden Unterschiede, die die Natur aus gutem Grund gemacht
hat, einfach weggewischt, weil sie angeblich nur das Ergebnis gesellschaftlicher
Übereinkunft sind und gar nicht existieren sollen.

Und weil die Massenmedien brav mitspielen bei diesem Unsinn, fällt ein wichtiger
Filterweg, der früher einmal dafür gesorgt hat, dass solche „Innovationen“ einem
kritischen Realitätstest unterzogen werden.

Aber wofür soll man diesen Filter überhaupt noch bemühen, scheinen sich viele Journalisten
zu fragen, wenn das Volk sowieso hoffnungslos dämlich ist. Wer seinem Publikum – wie der
Spiegel – unterstellt, ein „ungesundes Volksempfinden“ zu haben, oder wie die WELT, ein
„Fall für den Psychoanalytiker“ zu sein, dem kommt die linke Umerziehung gerade recht.

Was am Ende ensteht, wenn es keinen gesellschaftlichen Kompass mehr gibt, das ist
ein Heer von Lemmingen, die man leicht und beliebig überall hintreiben kann, die
sich leicht Angst einflößen, manipulieren und formen lassen.

Das ideale Wahlvolk, das nicht reflektiert, hinterfragt und sich künftig
im Bedarfsfall mit offenen Grenzen immer wieder austauschen lässt.

Doch der Preis für dieses kollektive Re-Design ist hoch: Jegliche soziale Verantwortung,
freiwillige Leistungen – oder Ähnliches – verkümmern. Niemand engagiert sich mehr. Es
herrscht Rückzug ins Private. Alles wird beliebig. Alle funktionieren nur noch.

Die Kreativität stirbt ab. Niemand macht mehr, als unbedingt erwartet wird.

Willkommen im Reich der Zombies. Die einzige praktische Frage für die Architekten
dieses Albtraums ist dann nur noch, wer die Diäten erwirtschaftet, damit diese
Frankenstein-Kaste nicht mit allen anderen versinkt.

Quelle : Klapsmühle Online

Bargeldabschaffung : Wenn die Zuschauer den Staatssekretär auslachen

Anmerkung :

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen
Recht zu verschaffen. Eine Einrichtung, insbesondere eine Rechtseinrichtung
offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen
lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu
Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht.

Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr
zu allgemein anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen
(z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).

(Köbler, Gerhard: Juristisches Wörterbuch; 15. Ausgabe, Verlag Vahlen, München, 2012)

Bargeldverbot : Geldwäsche ist eine Lüge

50-Euro-BargeldverbotAls wenn die Geldwäscher schlagartig brav
werden, wenn der 500 Euro Schein verschwindet.

Und wenn alles Geld verschwindet, dann halt Goldbarren oder Diamanten.

Das ist vorgeschoben. Es geht darum, dass die EZB den Banken mehr Geld aus den
Fingern saugen will, mittels negativer Verzinsung. Die soll mit dem verschwinden
des 500ers von ca. 0,2 – 0,3 auf ca. 0,75% steigen, die _negative_ Verzinsung.

Wer also sein Geld bei der EZB nicht holt, zahlt der EZB Zinsen!

Wieso sollte man sein Geld dann bei der EZB lassen? Weil man es sicher lagern muss,
daheim bei sich. Wenn die 500 Euro Noten wegfallen, baust du 2 Tresore mehr, oder
zahlst der EZB Zinsen für gelagertes Geld. Was billiger ist. Und weil die EZB mit
dem negativen Zins eine Leitfunktion hat, werden die Banken die Spareinlagen der
Bürger dann auch negativ verzinsen. So fliesen demnächst zig Milliarden Euros von
Deutschland nach Griechenland, Spanien, Portugal und Italien. Deswegen wollen das
alle. Und mit der Begrenzung auf 5.000 Euro Bargeldzahlung will man verhindern,
dass die Privatleute die Kohle von den Banken holen.

Es wird aber so aussehen, dass sich die Arbeitnehmer am Tag der Lohnzahlung zu den
Banken begeben und ihr Geld rausholen. Jeden Monat. Und Sparguthaben wird es nicht
mehr geben. Bin mal auf die Gesichter der Kreis-Fürsten gespannt, wenn die gezwungen
werden deshalb die halbe Kreissparkasse zu entlassen.

Es geht hier von Anfang an nur um Umschuldung. Dass man das den Bürgern nicht verkaufen
kann ist jedem Klar, auch der EZB. Weshalb ja auch jede dumme, hirnrissige Phantasie
herhalten muss, uns das zu verkaufen. Klar: IS bekämpfen geht immer. Das geht nur mit
leeren Spardosen, tragt alles auf die Bank und bezahlt mit Kreditkarte!

Weitere Informationen dazu :

Wie sich der Einzug des 500-Euro-Scheins rechnet

Wem nutzt das geplante Bargeldverbot ?

 

Heute gehen wir der Frage nach, wem das geplante Bargeldverbot nutzt.

In den letzten Monaten wurde der Ruf nach einem Bargeldverbot immer lauter.

Vor einigen Wochen wurde als konkreter Schritt zum Beispiel darüber
debattiert, ob man die 1- und 2- Cent-Münzen abschaffen sollte.

Doch wer profitiert eigentlich davon, das Bargeld immer weiter einzuschränken ?

Der Weltgeldbetrug beinhaltet im Prinzip vier Stufen

weltgeldbetrug-495x400Stufe eins : Zunächst gab es historisch gesehen das echte Geld,
nämlich Münzen aus Gold und Silber, dieses wurde dann durch
Bankquittungen für hinterlegtes Edelmetall ersetzt. Dann begannen
kriminelle Banker damit, mehr Quittungen zu drucken als sie an
Edelmetallen tatsächlich besassen.

In einer weiteren Stufe gaben die Bankster die Golddeckung ganz auf
und haben nur noch Falschgeld gedruckt. Sie konnten so Zinsen für
Gold kassieren, das sie überhaupt nicht besassen.

Dann kam Stufe drei: Da sie dieses Falschgeld nicht schnell genug
drucken konnten, und weil sie ihre grenzenlose Gier noch schneller
befriedigen wollten, haben sie damit angefangen Giralgeld auszugeben,
das heisst elektronisches Geld, das nur noch teilweise durch Bargeld
gedeckt war. Dabei handelt es sich um das so genannte
„Fractional-Reserve Banking System“, das natürlich einen Betrug
darstellt.

Nun wollen sie diese Teil-Deckung durch Papiergeld auch noch
aufgeben, damit sie noch mehr Giralgeld generieren können. Die
Druckerpressen laufen ihnen einfach nicht mehr schnell genug.

Würde man die ganzen betrügerischen Finanz-Derivate mit Papiergeld
decken wollen, dann müssten für die Papierproduktion ganze Wälder
abgeholzt werden. Das können die Bilderberger-Illuminati keinesfalls
tolerieren.

Diese Finanzterroristen wollen auf diese Weise verhindern, dass im
Krisenfall zu viele der vertrottelten Sheeple ihr Geld gleichzeitig
von der Bank abholen und somit in Sicherheit bringen können. Bei
einer Währungsreform sollen die Schafe keinesfalls ungeschoren
davonkommen.

Ausserdem ist Gold und Bargeld eine Form der finanziellen Autonomie,
weil es die Privatsphäre vor staatsterroristischen Verbrechern
schützt – und in einem totalitären, staatsterroristischen orwellschen
Überwachungsstaat kann diese letzte noch überlebende Form der
Souveränität und Freiheit keinesfalls toleriert werden. Schafe können
schliesslich auch nicht darüber bestimmen, wann sie geschlachtet
werden sollen.

Die BundesreGIERierung ist auf dem „richtigen Weg“…