Gernot Hassknecht über Wahlversprechen und Lügen der Parteien

Gernot Hassknecht stellt klar, dass alle etablierten Parteien kurz vor der Wahl
immer das Blaue vom Himmel versprechen und nach der Wahl alles vergessen wird.

GANZ UNTEN – ARM – RECHTLOS – VOGELFREI

Politik kann ALLES – AUßER SOZIAL UND GERECHTIGKEIT

Bei der WAHL 2013 sollte man überlegen, bevor man sein Kreuz macht.

Nur mal so als Erinnerung!

“Die Agenda 2010 sind nicht die zehn Gebote, und niemand, der daran mitgearbeitet hat,
sollte sich als Moses begreifen.” – Gerhard Schröder am 15. Oktober 2007 in Berlin.

“Wer arbeiten kann, aber nicht will, der kann nicht mit Solidarität rechnen.
Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft!” – Gerhard Schröder Bildzeitung, 6. April 2001

“Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr
Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern müssen.” – Regierungserklärung am 14. März 2003

“Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!”

Franz Müntefering, SPD, SPD Fraktionssitzung 09.05.2006

Wolfgang Clement

„Solange es keinen Hausarrest für erwerbslose Menschen gibt, müssen sie nicht ans Telefon gehen.“

Michael Winkler – Tageskommentar

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Seehofer möchte nicht nur die Pkw-Maut, sondern auch eine Neuordnung des Länder-
Finanzausgleichs.Wobei dieser „Ausgleich“ längst aus dem Ruder gelaufen ist.
Wenn drei Geberländer 13 Nehmerländer finanzieren, ohne daß die Kassierer sich in
irgendeiner Weise anstrengen müssen, ihre Lage zu verbessern, ist das, gelinde gesagt,
eine Fehlkonstruktion. Und wenn das bisherige Zahlerland Baden-Württemberg durch die
grün-rote Kretschmann-Regierung zum neuen Armenhaus heruntergewirtschaftet
wird, hat das mit Solidität absolut nichts zu tun.

Immerhin, der Länder-Finanzausgleich dient als Vorbild für die Transferunion innerhalb der EU.

Dagegen hat Seehofer jedoch nicht einzuwenden.

Bis 2020 werden wir doppelt so viele Hitzewellen bekommen wie derzeit, bis 2050 sogar
viermal so viele, haben unsere Klimatolügner errechnet. Und bis 2100 erhöht sich die
Erdtemperatur sogar um volle vier Grad Celsius. Es sei denn, eine neue Eiszeit tritt ein,
denn die Klimamodelle der 1990er Jahre haben nach 2000 versagt.

Jedenfalls wird es wärmer, falls kein Merkelwetter über uns hereinbricht.
Aber immerhin, es gibt eine Wetterregel, die bisher immer eingetroffen ist:

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.

Unser beliebten und allseits geschätzten Migranten haben einen neuen Grund gefunden,
um sich diskriminiert zu fühlen: Sie dürfen hin und wieder nicht in Diskotheken hinein.

„Geschlossene Gesellschaft“, „Nicht auf der Gästeliste.“

Also, ich kann wirklich nachvollziehen, daß Mitmenschen, die gerne „Isch disch Messer“
rufen, nicht unbedingt bevorzugte Gäste in Vergnügungslokalen sind. Personen, die womöglich
ihre Schwestern oder sonstige weibliche Verwandtschaft nach Hause prügeln wollen, stören den
Betrieb ebenfalls. Ja, ich weiß, das sind alles kulturelle Traditionen, die wir respektieren
müssen. Vielleicht könnte man ja auch mal darüber nachdenken, ob die Damen und Herren Zuwanderer
gelegentlich auch einmal unsere Kulturtraditionen respektieren, wie den friedlichen Disko-Besuch.

Dann wäre eine Diskriminierung nicht mehr nötig.

Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen :

Alle Wahlversprechen der CDU sind merkelhaft, schon eine Sekunde nach dem Schließen der
Wahllokale Makulatur.Genau genommen, wurden diese Wahlversprechen bereits im sicheren Wissen
formuliert, daß sie niemals umgesetzt würden. Der Wähler entscheidet nach Lügen, die ihm
vorgesetzt werden, er wird also nach Strich und Faden belogen.

Angela Merkel hat das für die CDU längst zugegeben, genau wie Franz Müntefering für die SPD.

Was wirklich nach den Wahlen geschieht, bestimmt nicht der Wähler, sondern jenes
Gremium der Volldemokraten, das ohne Rücksicht auf den Willen des angeblichen Souveräns
den Koalitionsvertrag aushandelt.

Das Ergebnis ist eine selbstgerechte Parteien-Demokratie unter Ausschluß des Volkswillens.

Quelle : Michael Winkler

Grüne: Deutsche Sparer sollen für Banken-Rettung in Europa zahlen

Grüne+Eid

In ihrem Wahlprogramm sagen die Grünen: Die deutschen Steuerzahler sollen über eine europäische
Einlagensicherung für alle Banken haften. Die Grünen halten es für richtig, dass die Sparer
„um ihren Einsatz fürchten“ müssen. Das Problem: Die Grünen sind im alten Geld-System gefangen,
ohne es zu verstehen. Sie denken vor allem daran, wie ihnen das System nutzen kann.

Beim Wahlparteitag von Bündnis 90/Die Grünen präsentiert sich die Partei wie stets vor Wahlen
als Alternative zu den etablierten Parteien. Ein Blick in ihr Programm für die Bundestagswahl
ist jedoch eine erschreckende Ahnungslosigkeit zu erkennen.

Die Grünen leben bei Wirtschafts-Themen von der blanken Ideologie. Ihre Kenntnis der Finanz-Krise
ist so gering, dass sie sich in Floskeln verlieren. Bei genauem Hinsehen offenbart sich jedoch
ein Politik, der alles zuzutrauen ist – bloß nicht die Lösung der tatsächlichen Probleme.

Allerdings treibt die anti-kapitalistische Theorie die Grünen in eine Richtung,
die für die deutschen Sparer und Bank-Kunden sehr teuer werden kann.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschaft Nachrichten