Behördengesindel und Scheinbeamte gehen gegen die eigenen Landsleute vor

behc3b6rdengesindel-und-scheinbeamte-gehen-gegen-eigene-landsleute-vorEs lässt sich zwischenzeitlich mehr und mehr erkennen, dass die sogenannten
„Behörden“ wach geworden sind und die sogenannten „Reichsbürger“ ernst nehmen.

Zur Information: Die sogenannten „Reichsbürger“ sind erwiesenermaßen nichts
anderes, als anständige Menschen, die das Unrechtssystem weitestgehend durchschaut
haben und sich auf Grund dessen gegen das erkannte Unrecht zur Wehr setzen.

Das manifestiert sich darin, dass diese anständigen Menschen vollkommen zu Recht allerlei
Zahlungen verweigern, wie zum Beispiel Steuern, Strafgelder, Bußgelder, Haushaltsabgabe
(„GEZ“) usw. usw., da für die Forderung dieser Gelder nicht eine einzige gültige
Rechtsgrundlage besteht. Das ist aber noch nicht alles!

Es existiert auch nichts und niemand mit hoheitsrechtlichen Befugnissen im hiesigen Land,
da kein Friedensvertrag geschlossen wurde und daher bis zur Sekunde ausschließlich die
sogenannten „alliierten Siegermächte“ sämtliche Hoheitsrechte beanspruchen.

Der Beamtenstatus wurde von selbigen Mächten am achten Mai des Jahres 1945 ausgelöscht,
da dieser mit hoheitsrechtlichen Befugnissen einherging, welche die Siegermächte, wie
schon erwähnt, ausschließlich für sich beanspruchen.

Nachgelesen werden kann das unter folgendem Aktenzeichen: 1 BVR 147/52, Leitsatz 2.

Die Menschen wehren sich also völlig zu Recht gegen scheinamtliche Terroristen, wie
zum Beispiel sogenannte „Gerichtsvollzieher“, sowie gegen Wortmarketräger der Firma
„POLIZEI“ und sonstige Scheinbeamte.

Es stellte sich erwiesenermaßen heraus, dass hierzulande sämtliche sogenannten
„Gerichte“, jedwede „Polizei“, sowie auch alles andere, eingetragene Firmen sind.

Auch stellte sich heraus, dass es sich bei alledem keineswegs um „Spinnerei“
von sogenannten „Reichsbürgern“ handelt, sondern um Fakten!

Tatsächlich ist es so, dass sogenannte „Richter“, „Gerichtsvollzieher“,
„Polizisten“, sowie alle anderen Scheinbeamten keinen Beamtenausweis besitzen.

Das wäre dann sowas hier:

BILD = https://newstopaktuell.files.wordpress.com/2015/04/beamtenausweis.jpg?w=450

Eine Bestallungsurkunde kann ebenfalls niemand vorweisen, geschweige denn
eine Tätigkeitsgenehmigung nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V .9 der
alliierten Militärregierung.

All diese Leutchen wissen sehr genau, was sie nicht sind: Beamte.

All diese Leutchen wissen sehr genau, Was sie nicht haben: Befugnisse.

Und all diese Leutchen wissen sehr genau, was sie dürfen: NICHTS!

Den kompletten Artikel findt Ihr hier : News Top Aktuell

Das Hamburger “Polizeirecht” erlaubt den Behörden, Flüchtlinge mit Zwang überall einzuquartieren

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/fluechtlinge436~_v-videowebm.jpg

Wie man sieht, laute Prosteste lohnen sich. Man wird langsam sogar von solchen Parteien ernst genommen, die noch bis vor 2 Jahren die Befindlichkeit der lokalen Anwohnerschaft komplett ignorierten und nur damit beschäftigt waren, von Cairo bis New York die Vorgaben der Bilderberger zu erfüllen. Heute fangen sogar diese Erben des Westerwelle an, sich darum zu kümmern, wie viel man noch der deutschen Bevölkerung aufbürden kann, bevor es zu Unruhen kommt:

 

Die FDP sieht die Willkommenskultur für Flüchtlinge in Hamburg stark gefährdet. “Wir befürchten, dass die öffentliche Akzeptanz für die Zuflucht suchenden Menschen massiv sinken wird”, sagte die FDP-Bürgerschaftsfraktionschefin Katja Suding. Bisher gebe es zum Glück eine hohe Akzeptanz und ein großes ehrenamtliches Engagement für die Flüchtlinge. “Doch das Polizeirecht, nach dem der SPD-Senat bei der Schaffung von Flüchtlingsunterkünften nun vorgehen will, könnte genau das kaputt machen”, kritisierte Suding.

Das Polizeirecht erlaubt allen Behörden bei “Gefahr im Verzug” auf Verwaltungsschritte wie Beteiligung von Bezirken und Bürgern oder Baugenehmigungen zu verzichten. Wie berichtet, wird Hamburg in den kommenden Monaten gut zwei Dutzend Flüchtlingsunterkünfte mit mehr als 5000 Plätzen schaffen. “Die Anwendung von Polizeirecht ermöglicht zwar die eilige Errichtung von Notunterkünften, könnte aber gerade an Standorten mit umstrittener Eignung Widerstand hervorrufen”, sagte Suding. Zudem lasse das Vorgehen des Senats das Unterlaufen wichtiger Standards im Baurecht etwa beim Brandschutz zu, deren Nichteinhaltung gefährlich werden könne. Und nicht zuletzt könne das Polizeirecht den Gegnern einer zeitgemäßen Flüchtlingspolitik in die Hände spielen und Integration erschweren, betonte Suding, die damit indirekt auf die Alternative für Deutschland (AfD) anspielte.

Abendblatt

Man stelle sich nur vor, was alles möglich ist, wenn man Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerung einfach so überall einquariteren darf. Da wird man bald die Bundeswehr gegen uns auffahren, wenn wir uns wehren, die lieben Flüchtlinge in unseren eigenen vier Wänden aufzunehmen. Man wird bald auch nicht mehr auf die Toilette gehen dürfen, weil dort auch schon ein Flüchtling sitzt.

Übrigens, es war gerade FPD-Chef Westerwelle, der uns zu seiner Amtszeit als Außenminister jene afrikanische Flüchtligsströme beschert hatte, die bis heute noch anhalten, die hier binnen kürzester Zeit Aufenthaltsrecht  bekommen, ohne das Jemand je ihre Angaben prüft, so dass wir dadurch unsere Städte mit Kriegsverbrecher, Schwarzen Söldner, Menschenhändler und gemeinkriminelle Bunthäutigen füllen.

http://www.kybeline.com/2014/09/25/das-hamburger-polizeirecht-erlaubt-den-behoerden-fluechtlinge-mit-zwang-ueberall-einzuquartieren/

Organisierter Kindesmissbrauch: Die Angst, ein Rassist zu sein

In der nordenglischen Stadt Rotherham wurde jahrelang nichts gegen Pädophilenringe unternommen. Vermeintliche „Political Correctness“ bei Polizei und Behörden begünstigte den organisierten Kindesmissbrauch. Das hat nun Konsequenzen.

Rotherham, eine mittelgroße Stadt im Norden Englands, erlangt traurige Berühmtheit als Hochburg des organisierten Kindesmissbrauchs. Laut eines Untersuchungsberichts wurden dort in den vergangenen 16 Jahren mindestens 1400 Minderjährige sexuell missbraucht. Obwohl Stadträte, Kommunalbeamte und Polizisten mehrfach darüber informiert wurden, dass örtliche Banden Mädchen systematisch schlagen, vergewaltigen und als Handelsware versklaven, blieben sie tatenlos. Ein Grund dafür, heißt es in dem Bericht, sei die Sorge gewesen, als rassistisch angesehen zu werden.

Rotherham

Der Bericht, der im vergangenen November in Auftrag gegeben und nun von der Sozialexpertin Alexis Jay vorgestellt wurde, schlug ein wie eine Bombe. Nur wenige Stunden nach seiner Veröffentlichung erklärte Roger Stone, Fraktionschef der Labour Party im Stadtrat von Rotherham, seinen Rücktritt. Sein Parteifreund Shaun Wright, der viele Jahre für die Polizei zuständig war, stemmt sich noch gegen Rücktrittsforderungen; die Ergebnisse des Berichts seien für ihn selbst eine „Überraschung“ gewesen, verteidigte er sich.

Ein „Kollektivversagen“

Rotherham erlangte erstmals überregionale Aufmerksamkeit, als vor vier Jahren fünf Männer mit pakistanischen Wurzeln zu hohen Haftstrafen verurteilt wurden. Sie hatten englische Mädchen über Jahre als Sexsklavinnen gehalten. Zeitungsrecherchen in Rotherham ergaben dann, dass die Behörden von den Pädophilenringen in ihrer Stadt gewusst haben, ohne etwas zu unternehmen. Inzwischen scheint die Stadt aufgewacht. Zurzeit laufen 32 Ermittlungsverfahren gegen Kinderschänder. In den vergangenen zwölf Monaten wurden 15 Männer einem Richter vorgeführt.

Der Untersuchungsbericht, der sich auf zahlreiche Zeugenaussagen stützt, bestätigt das jahrelange „Kollektivversagen“ von Politik, Polizei und Sozialbehörden. Lehrer warnten lange Zeit, dass Kinder und junge Mädchen vor den Schulen von Männern in Taxis angelockt würden, oft mit dem Versprechen, ihnen Handys oder Drogen zu schenken. Taxifahren gilt in Rotherham bis heute als gefährlich für junge Mädchen. Bei den Opfern – die jüngsten waren elf Jahre alt – handelt es sich oft um Töchter aus zerrütteten Familien, manche mit psychischen Problemen. Nicht alle beschreiben ihr Schicksal als erzwungen. Manche sprechen von ihrem Peiniger als „Freund“ oder „Beziehungspartner“.
Opfer wurden „mit Verachtung„ behandelt

Berichte über die Zustände in Rotherham seien von den Behörden „unterdrückt oder ignoriert“ worden, heißt es in dem Jay-Report. Einem Gutachter, der im Auftrag des Innenministeriums Informationen zusammentrug, sei im Jahr 2002 von ranghohen Polizeibeamten bedeutet worden, seine Vorwürfe nicht zu wiederholen. Örtliche Sozialarbeiter, die die Lage der Opfer an die Polizei und das Jugendamt gemeldet hatten, seien von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft worden. Auch auf unmittelbare Ansprache reagierten die Behörden offenbar taub. Opfer, die sich bei der Polizei meldeten, seien „mit Verachtung“ behandelt worden, heißt es in dem Bericht. Die Eltern betroffener Mädchen seien von der Polizei abgewiesen oder sogar eingesperrt worden.

Die Autoren des Berichts halten für alle Fälle fest, „dass die Mehrheit der Kinderschänder in Großbritannien weiße Männer sind“, bevor sie darauf zu sprechen kommen, dass die Täter in Rotherham mehrheitlich pakistanischer Herkunft sind, während ihre Opfer überwiegend weiße Mädchen sind. „Einige Stadtangestellte beschrieben ihre Nervosität, die ethnischen Wurzeln der Täter zu identifizieren, weil sie befürchteten, für rassistisch gehalten zu werden“, hält der Bericht fest. „Andere erinnerten sich an klare Weisungen, so zu handeln.“

Führende Lokalpolitiker und Polizisten hätten die „ethnische Dimension heruntergespielt“, sagte Jay. Der Bericht zitiert Lokalpolitiker, die befürchteten, mit der Bekanntgabe der Herkunft der Täter rechtsradikale Gruppierungen zu stärken. Zu Wort kommen auch junge Leute, die die Lage in Rotherham in den vergangenen Jahren so wahrnahmen, „dass die Polizei nichts gegen asiatische Jugendliche zu tun wagt, aus Angst vor Rassismusvorwürfen“.

Der Bericht strahlt über Rotherham hinaus aus. Die Unfähigkeit der lokalen Behörden, Mädchen vor sexueller Gewalt zu schützen, sei „erschreckend“, hieß es am Amtssitz des Regierungschefs in London. Kommentatoren konservativer Blätter setzten sich am Mittwoch mit der Karriere auseinander, die der Begriff Rassismus im Königreich gemacht hat. „Rassismus ist zu einem derart hysterischen Topos geworden, dass er alle anderen moralischen Sorgen unterpflügt, in diesem Fall die Sorge um unsere Kinder“, schrieb der Kommentator des „Spectator“.

Quelle: faz.de

http://www.denken-macht-frei.info/organisierter-kindesmissbrauch-die-angst-ein-rassist-zu-sein/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=organisierter-kindesmissbrauch-die-angst-ein-rassist-zu-sein

Krankenkassen sind kriminelle Vereinigungen

Es ist tatsächlich so weit gekommen, daß Konzerne/Krankenkassen eigene Beamte haben.

Nicht nur, daß Lobbyisten von Konzernen Gesetze schreiben, die vom Parlament
abgenickt werden, nein, Konzerne haben Beamte, die vollstrecken dürfen.

Behörden-Fehler: Bürger zahlen zu viel Steuern

Das Bundeszentralamt für Steuern hat in tausenden Fällen steuerliche Identifikationsnummern doppelt vergeben. Bürger müssen sich Nummern miteinander teilen und zahlen dadurch deutlich zu viel Steuern. Denn durch den scheinbaren doppelten Verdienst rutschen sie in höhere Steuerklassen.

Das Ministerium von Wolfgang Schäuble hat tausende Bürger verwechselt und zu hohe Steuern erhoben. (Foto: dpa)

Das Ministerium von Wolfgang Schäuble hat tausende Bürger verwechselt und zu hohe Steuern erhoben. (Foto: dpa)

Mehr als 160.000 Deutsche erhielten entweder zwei steuerliche Identifikationsnummer (IdNr) oder mussten sich ihre IdNr mit jemandem teilen. Eigentlich sollte die Identifikationsnummer eindeutig und unverwechselbar sein.

Die 2007 eingeführte IdNr ist eine dauerhafte Identifikationsnummer für in Deutschland gemeldete Bürger. Für natürliche Personen soll sie die bisherige Steuernummer und die eTIN ersetzen. Die neue IdNr besteht aus zehn zufällig gebildeten Ziffern und einer Prüfziffer. Sie wird erst zwanzig Jahre nach dem Tod gelöscht.

Doch dem Bundeszentralamt für Steuern ist offenbar ein Fehler unterlaufen, berichtet die Süddeutsche. Die Behörde vergab insgesamt 164.451 Identifikationsnummern doppelt. Entweder erhielt ein und derselbe Steuerzahler gleich zwei Nummern oder zwei verschiedene Steuerzahler erhielten dieselbe Nummer.

Der Bundesregierung sei bekannt, dass in manchen Fällen eine Person zwei Identifikationsnummern erhalten hat, so der Parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium, Michael Meister. Dies könne geschehen, weil bei der Rückkehr nach einem Auslandsaufenthalt von den Meldebehörden häufig eine neue IdNr angefordert werde.

Das Bundeszentralamt für Steuern gehe den Fällen nach, so Meister. Stand Anfang Dezember des vergangenen Jahres seien bereits 106.029 Fälle erledigt.

Doch es gibt auch Klagen darüber, dass zwei Personen dieselbe Nummer bekommen haben. Dabei handelt es sich um etwa 1.300 Fälle, so das Zentralamt. Diese seien durch manuelle Eingabefehler zu erklären. So erhielten etwa zwei Steuerzahler dieselbe IdNr, die am gleichen Tag geboren wurden und einen ähnlichen Namen haben.

Wegen des Fehlers der Behörde wurde einer der beiden Steuerzahler in die Steuerklasse VI eingestuft. Seine Firma dachte aufgrund der doppelt vergebenen IdNr, dass der Arbeitnehmer ein zweites Arbeitsverhältnis hat. Der Steuerzahler musste daher deutlich höhere Steuern zahlen. Erst auf Nachfrage des Steuerzahlers erkannte die Behörde ihren Fehler.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/13/behoerden-fehler-buerger-zahlen-zu-viel-steuern/

Thailändische Behörden lassen Demonstranten in Polizeistab herein

STIMME RUSSLANDS Die thailändischen Behörden haben den Teilnehmern an Anti-Regierungs-Demonstrationen erlaubt, unbehindert auf das Regierungsgebäude, dass sie seit zwei Tagen zu stürmen versuchen, zuzugehen. Die Behörden räumten Sperren vor dem Hauptquartier der Polizei weg.

Dutzende Demonstranten traten in die Polizeiverwaltung und schüttelten Polizisten die Hände. Die thailändische Premierministerin Yingluck Shinawatra ergriff solche Maßnahmen, um die Eskalation der Gewalt zu vereiteln.

Die Polizisten dürfen weder Tränengas noch andere Gewaltmethoden einsetzen.

http://german.ruvr.ru/news/2013_12_03/Thailandische-Behorden-lassen-Demonstranten-in-Polizeistab-herein-2130/

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig

Unterschriften

… seltsam, wenn das Gericht schreibt :

“Dieses Schreiben wurde Maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig”,
dann gilt dies. Aber wenn das jemand anders macht dann gilt es komischer Weise nicht.

Man sollte daher immer zurück Schreiben,

“Die original Unterschrift befindet sich in der
Akte und sie haben eine Ausfertigung erhalten”!

Diese Leute sollen sich an ihren eigenen Lügen aufhängen.

Kleine Info :

Das Gericht muss mehrere Urteile ausfertigen, der Richter hat alle zu unterschreiben.

Die Urteile sind allen Parteien zu zustellen.

Ausfertigungen sind nur auf Anfrage einer der Parteien auszufertigen!

Quelle : eisenblatt.net