Europa brennt und die Medien verkaufen uns die heile EU

 

In Belgien gibt es bereits Bürgerkriegsartige Zustände.

Der Deckel scheint langsam vom Topf zu fliegen.

Es geht offenbar in die heiße Phase. Man sollte sich darüber im Klaren
sein, daß die Regierungen genau jene Bürgerkriege brauchen, damit die
EU-Diktatur scharf gestellt werden kann.

Es kann sich also durchaus auch um bewußt provozierte Auseinandersetzungen
handeln, das sollte man also nie vergessen, wenn man solche Bilder sieht.

Es geht nämlich auch anders, denn was wollten die hochgerüsteten EU-Soldaten
tun, wenn man friedlich in die absolute Verweigerung gehen würde ?

Mal nur das Denkexperiment durchgespielt :

Eine Woche lang geht niemand mehr auf Arbeit, keiner bedient mehr, indem
er shoppen geht, keiner fährt mehr Auto, keiner zahlt Steuern und Abgaben.

Was meinen Ihr , wie lange das System sich da aufrecht erhalten
könnte, wenn alle Europäer in einen Generalstreik treten würden ?

Proteste auch in Mailand

Massenproteste in Brüssel

 

Massenproteste kennt man in Europa ja eher aus Ländern wie Griechenland, Italien,
Frankreich oder Spanien. Doch die umfangreichen Sparmaßnahmen der Regierungen quer
über den Kontinent sorgen dafür, dass selbst die wohlhabenderen Länder immer öfter
mit Bürgerprotesten und Demonstrationen überzogen werden.

Darum ist das Finanzsystem noch nicht explodiert !

finanzkriseUS-Rechnungsprüfung : Zentralbank vergab 16 Billionen Dollar Notkredite

Laut den Daten der ersten Rechnungsprüfung durch die US-Regierung vergab
die staatliche Zentralbank zwischen dem 1. Dezember 2007 und dem 21. Juli
2010 an US- und ausländische Finanzinstitute 16,1 Billionen Dollar an Notkrediten.

Das Bruttoinlandsprodukt der gesamten US-Wirtschaft
betrug im vergangenen Jahr 14,5 Billionen Dollar.

Von den 16,1 Billionen Dollar gingen laut Analyse des
US-Rechnungshofs GAO (Government Accountability Office)

3,08 Billionen Dollar an Finanzinstitute in Deutschland,
Großbritannien, Frankreich, Belgien und der Schweiz.

us_national_debt_2011

Zusätzlich wurden Aktivtausch-Regelungen (asset swap arrangements) mit
Banken in Großbritannien, Kanada, Brasilien, Japan, Südkorea, Norwegen,
Mexiko, Singapur und der Schweiz vereinbart.

Zwölf dieser Regelungen wurden bis August 2012 verlängert.

Von allen Kreditnehmern erhielt Citigroup mit 2,5 Billionen Dollar
den größten Teil der finanziellen Unterstützung durch die Zentralbank.

Morgan Stanley folgt mit 2,04 Billionen Dollar auf dem zweiten
Platz, gefolgt von Merill Lynch mit 1,9 Billionen Dollar und
der Bank of America mit 1,3 Billionen Dollar.

Die Prüfung ergab ferner, daß die Zentralbank ihre Kredite meistens an
genau die Finanzinstitute auslagerte, die den Beginn der Krise auslösten,
und daß sie Verträge weitgehend ohne Ausschreibung delegierte.

Der GAO-Bericht empfiehlt neue Vorschriften, die solche Interessenkonflikte
beseitigen würden, und schlägt vor, daß die Zentralbank ihren Notfall-
Entscheidungsprozeß in Zukunft besser aufzeichnen sollte.

Die Zentralbank stimmte zu, die Empfehlungen „ernsthaft in Betracht ziehen“,
doch da sie keine staatlich geführte Institution ist, kann sie durch den
Gesetzgeber nicht dazu gezwungen werden. Das sieben-köpfige Direktorium und
der Vorsitzende der Zentralbank werden jedoch durch den Präsidenten der
Vereinigten Staaten ernannt und vom Senat bestätigt.

Die Prüfung wurde einmalig gemäß dem im vergangenen Jahr (2010) verabschiedeten
„Dodd-Frank“-Finanzmarktgesetz („Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer
Protection Act“) durchgeführt. Beamte der Zentralbank hatten den Gesetzgebern
von der Anordnung der Prüfung strengstens abgeraten und behauptet, es könnte
dazu dienen, das Vertrauen in das Geldsystem unterminieren.

Hier findet Ihr die vollständigen GAO-Prüfungsergebnisse.

Und auf Seite 144 des GAO-Berichts findet ihr die Helden der unendlichen
Geschichte sogenannten Finanzkrise:– Citigroup: 2.513 Milliarden Dollar

– Morgan Stanley: 2.041 Milliarden Dollar
– Merrill Lynch: 1.949 Milliarden Dollar
– Bank of America: 1.344 Milliarden Dollar
– Barclays PLC (Großbritannien): 868 Milliarden Dollar
– Bear Sterns: 853 Milliarden Dollar
– Goldman Sachs: 814 Milliarden Dollar
– Royal Bank of Scotland (Großbritannien): 541 Milliarden Dollar
– JP Morgan Chase: 391 Milliarden Dollar
– Deutsche Bank (Deutschland): 354 Milliarden Dollar
– UBS (Schweiz): 287 Milliarden Dollar
– Credit Suisse (Schweiz): 262 Milliarden Dollar
– Lehman Brothers: 183 Milliarden Dollar
– Bank of Scotland (Großbritannien): 181 Milliarden Dollar
– BNP Paribas (Frankreich): 175 Milliarden Dollar
– Wells Fargo & Co.: 159 Milliarden Dollar
– Dexia SA (Belgien): 159 Milliarden Dollar
– Wachovia Corporation: 142 Milliarden Dollar
– Dresdner Bank AG (Deutschland): 135 Milliarden Dollar
– Societe Generale SA (Frankreich): 124 Milliarden Dollar
– Alle anderen Darlehensnehmer: 2.639 Milliarden Dollar

1.Weltkrieg 1914 – Klarstellung

Wer nur einen Teil der Wahrheit erzählt und diesen Teil als die ganze Wahrheit darstellt,
lügt In Bezug auf den Beginn des ersten Weltkrieges gibt es zu beachten, daß Belgien und
Luxemburg nicht neutral waren und bereits 1909 gab es Angriffspläne der Triple Entende
gegen das deutsche Reich, welche genau so 1914 umgesetzt wurden.

EU-weite Anti-Terror-Übung

In insgesamt neun EU-Staaten werden heute und morgen Terrorattacken simuliert.
Koordiniert wird die Übung von der Europäischen Kommission gemeinsam mit der deutschen
Spezialeinheit GSG9, die derzeit die Präsidentschaft des EU-weiten ATLAS-Netzwerks
von Anti-Terror-Spezialeinheiten innehat.

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström: „Der Kampf gegen den Terrorismus ist eine der wichtigsten
Herausforderungen für unsere innere Sicherheit. Terrorismus kennt keine Grenzen und die Wahrung
der öffentlichen Sicherheit ist eine komplexe Herausforderung, die eine Koordinierung unserer
Bemühungen verlangt. Ich glaube, dass die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden in Europa
jetzt notwendiger denn je ist und ich begrüße die Übung des Atlas- Netzwerkes.“

Die Übung mit dem Titel „Gemeinsame Herausforderung“ simuliert Terroranschlägen in neun verschiedenen
EU-Mitgliedstaaten (Österreich, Belgien, Irland, Italien, Lettland, Slowakei, Spanien, Schweden, Rumänien)
in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens. Darunter fallen Angriffe auf Kraftwerke,
Schulen und mehrere Verkehrsträger wie Busse und Züge.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : eu-infothek.com

Die Staatsschulden sind nichts gegen die Bankschulden

Vergessen Sie die Angst vor der Gefahr eines Staatsbankrotts.
Durch die Bankenunion droht etwas Größeres : Der deutsche Volksbankrott

Schulden der europäischen Banken :

– 3,3 Billionen Euro spanische Banken,
– 0,4 Billionen Euro griechische Banken,
– 0,5 Billionen Euro portugiesische Banken,
– 1,2 Billionen Euro irische Banken,
– 3,7 Billionen Euro italienische Banken,
– 1,1 Billionen Euro belgische Banken und
– 7,9 Billionen Euro französische Banken.

Summe = 18,1 Billionen Euro Bankschulden.

Quelle und weitere Informationen findet Ihr hier : derhauptstadtbrief.de

Belgischer Abgeordneter über Anschläge unter falscher Flagge und inszenierten Terrorkrieg

Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren
Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten
gezielt durch vom Westen unterstützte radikale Islamisten destabilisiert werden.

Laurent Louis ist Vorsitzender der von ihm gegründeten Bewegung für Freiheit und Demokratie,
„Mouvement pour la liberté et la démocratie“.

Aufruf zu „Freedom not Fear“ in Brüssel 14.–17. September 2012

Freedom Not Fear – Freiheit statt Angst

 

Zum zweiten Mal in Folge organisiert die Bewegung „Freedom not Fear“ ein langes Protestwochenende in Brüssel mit Demo und Aktionen, Barcamp und Workshop, Networking und Besuch in Parlament und Kommission.

 

„Freedom not Fear“ ist eine Aktivistenbewegung verschiedener NGOs und engagierter Bürgerinnen und Bürger aus vielen europäischen Ländern, die sich in Brüssel trifft, um eine freie und offene Gesellschaft zu verteidigen. Ein Ziel ist es, die europäische Bürgerbewegungen gegen Überwachung und für Grundrechte zu unterstützen und zu vernetzen. Aber auch Einzelpersonen sind willkommen.

 

Zu Freedom not Fear 2011 kamen mehrere Hundert Menschen aus Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich und Großbritannien. Für dieses Jahr  haben sich zusätzlich Aktivisten aus Spanien, Polen und Ungarn  angekündigt. Der gesamteuropäische Protest gegen ACTA  (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) hat gezeigt, dass die  Ziviligesellschaft durchaus Gesetze, die sich gegen Bürgerrechte richten, verhindern kann.

 

Das ausführliche Programm gibt es hier:

http://www.freedom-not-fear.eu

http://freedomnotfear.org

 

Freedom not Fear 2012 Video:

http://www.youtube.com/watch?v=0NPmgWjtiaI

 

Mitmachen ist einfach:

 

– Verbreite die Info – mach Freedom not Fear noch bekannter.

– Komm nach Brüssel, mach mit – eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei.

– Verbreite unser Video weiter

 

Mehr Info: info@freedom-not-fear.eu

Vorratsdatenspeicherung: Kampagnen-Video

Weil das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung aller Kommunikationsdaten 2010 vom Bundesverfassungsgericht gekippt wurde. Weil Bundesinnenminister Friedrich und Überwachungsbefürworter in CDU und SPD dennoch partout nicht aufhören, sie zu fordern. Weil mehr und mehr Menschen langsam den Überblick verlieren, wie der Stand der Dinge ist.

Und weil wir allen Menschen die Gefahren vor Augen führen wollen, die drohen, wenn sie doch kommt – die Vorratsdatenspeicherung: Deshalb gibt es jetzt ein Erklär-Video. Angucken – teilen – weitersagen.

 

Ein Wort noch zu dem EU-Vertragsverletzungsverfahren und den Strafzahlungen, die Deutschland angeblich aus Brüssel drohen: Die Scharfmacher aus CDU/CSU versuchen damit, Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) unter Druck zu setzen, die sich gegen eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung wehrt. Dabei verschweigen die Unionspolitiker, dass zur Zeit insgesamt 68 (!) EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland laufen, ohne dass das irgendjemand alarmierend fände.

 

Im übrigen will auch die EU selbst die Richtlinie überarbeiten:

 

„Die Vorratsdatenspeicherung ist die umstrittenste Richtlinie, die es je in der EU gab. Wir sind ja nicht die einzigen, die verklagt werden.

Mit Schweden, Belgien oder Österreich befinden wir uns in guter Gesellschaft“, sagt die Justizministerin.

 

Stop-VDS-Kampagnenseite mit Video

http://www.stop-vds.de/

 

Die Seiten des Arbeitskreises gegen Vorratsdatenspeicherung http://www.vorratsdatenspeicherung.de