„Würdevoll leben, statt nur zu überleben”: Generalstreik in Belgien bringt das Land zum Stillstand

Epoch Times

Ein Generalstreik in Belgien hat das Land praktisch lahmgelegt. Dem Aufruf der drei größten Gewerkschaften des Landes folgten sowohl Angestellte des öffentlichen Dienstes als auch der Privatwirtschaft.

Leere Autobahn: Belgien streikt.Foto: ERIC LALMAND/AFP/Getty Images

 

Ein Generalstreik in Belgien hat das Land am Mittwoch praktisch lahmgelegt. Dem Aufruf der drei größten Gewerkschaften des Landes folgten sowohl Angestellte des öffentlichen Dienstes als auch der Privatwirtschaft – sie fordern unter anderem mehr Gehalt und Zuschüsse sowie höhere Altersbezüge.

Die Streikenden wollten „mehr Respekt“, sagte die Generalsekretärin der Gewerkschaft CSC, Marie-Hélène Ska, im belgischen Radio. Sie wollten „würdevoll leben, statt nur zu überleben“.

Der Luftraum über Belgien blieb praktisch geschlossen, es gab erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr. Auch die Post, Schulen, Krankenhäuser, die Müllabfuhr und Einkaufszentren blieben weitgehend geschlossen.

„Gewerkschaften und Arbeitgeber müssen wieder zurück an den Verhandlungstisch“, forderte Belgiens Regierungschef Charles Michel. Der Streik löse kein Problem. Zugleich dankte er allen Menschen, die am Mittwoch trotzdem arbeiteten. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/wuerdevoll-leben-statt-nur-zu-ueberleben-generalstreik-in-belgien-bringt-das-land-zum-stillstand-a2794239.html

Polizei in Brüssel hält Gelbwesten in Pferdestall fest – angeblich auf Geheiß des Bürgermeisters

Polizei in Brüssel hält Gelbwesten in Pferdestall fest – angeblich auf Geheiß des Bürgermeisters

Polizei in Brüssel hält Gelbwesten in Pferdestall fest – angeblich auf Geheiß des Bürgermeisters (Video) (Und darum war der Stall frei: Berittene Polizeibeamte beim Einsatz während der Gelbwesten-Proteste am 8. Dezember 2018.)
Dutzende Teilnehmer der Gelbwesten-Proteste in Brüssel, die von der Polizei festgenommen wurden, haben sich darüber beschwert, dass man sie in einen Pferdestall gepfercht und darin festgehalten habe, manche um die sechs Stunden lang – ohne Information zum weiteren Verfahren und ohne Zugang zu Hygieneeinrichtungen. Einige haben den Zustand im Stall per Videoaufnahme dokumentiert und im Internet veröffentlicht.

„Wir waren gerade dabei, zusammen mit den Gelbwesten friedlich zu demonstrieren, als die Polizei uns eingekreist hat. Man hat uns hierher zu den Kasernen von Etterbeek in einen Stall gebracht, wo sich normalerweise Pferde befinden. Männer und Frauen sind hier zusammen, alle dicht beisammen wie Vieh, wir bekommen keinerlei Information. Hier fließt Wasser. Sie können es sehen, es fließt hier rein. Es gibt keinen, beziehungsweise nur sehr erschwerten Zugang zu einer Toilette – darum verrichten die Leute ihre Notdurft hier an der Wand. Solche Bedingungen haben wir hier“, kommentiert der Urheber eines der Videos: „Die Polizei hat uns gesagt, dass das hier eine Entscheidung des Bürgermeisters ist.“ Gut zu sehen sind auch Einweghandschellen, mit denen den Festgenommenen die Hände hinter dem Rücken gebunden und die ihnen während des gesamten Aufenthalts im Stall nicht abgenommen wurden.

 

 

Einige der festgenommenen Demonstranten wurden sehr lange festgehalten: Der 24-jährige Thomas spricht von insgesamt zehn Stunden, davon sechs im Pferdestall, schreibt sudinfo.be.

 

 

https://deutsch.rt.com/newsticker/80819-polizei-in-brussel-halt-gelbwesten/

Regierungskrise in Belgien wegen Migrationspakt

 

 

Die Regierung von Premier Charles Michel will morgen den umstritten Migrationspakt unterzeichnen.
Die Koalition ist bereits im Streit darum zerbrochen. Innenminister und Vize-Premier Jan Jambon richtete sich in einem Video an die Öffentlichkeit und erklärte: „Wir können an keiner Regierung beteiligt sein, die den Migrationskompakt unterstützt.“

Wieder droht dem kleinen Land eine Zeit mit einer nahezu handlungsunfähigen Regierung, denn Michel will notfalls als Premier einer Minderheitsregierung im Amt bleiben. Belgien hat schon viele Regierungskrisen erlebt und wäre nicht zum ersten Mal aufgrund schwieriger Gespräche zwischen den zerstrittenen Parteien für viele Monate unregiert.

https://freie-presse.net/regierungskrise-in-belgien-wegen-migrationspakt/

Proteste weiten sich auf Belgien und Niederlande aus

von http://derwaechter.org

Die Gelbwesten-Bewegung breitet sich aus: Demonstranten ziehen durch Brüssel und Rotterdam.

Die Proteste haben sich auch auf das Nachbarland Belgien ausgeweitet. In Brüssel sind am Samstag bei Protesten der Gelbwesten etwa hundert Menschen festgenommen worden. Die meisten von ihnen wurden noch vor Beginn der Demonstration im Rahmen von «präventiven Massnahmen» in Gewahrsam genommen, wie die Polizei mitteilte.


Ministerpräsident Rutte rechnet nicht mit Ausschreitungen wie in Frankreich. Das sei «nicht die niederländische Art». Bild: Niels Wenstedt/AFP

Etwa 400 Menschen beteiligten sich demnach an einem Protestzug am Rand des Europaviertels. Einige von ihnen griffen die Polizei mit Wurfgeschossen an. Nach den Festnahmen habe sich die Lage aber schnell beruhigt, erklärte eine Polizeisprecherin.

Das Europaviertel, in dem Institutionen wie die EU-Kommission, der EU-Rat und das EU-Parlament ihren Sitz haben, wurde wegen der Demonstration komplett abgeriegelt.

Die Polizei in Brüssel setzt Tränengas ein. (8. Dezember 2018) Bild: Yves Herman/Reuters

Nach Angaben der belgischen Nachrichtenagentur Belga gingen belgische Gelbwesten-Demonstranten am Samstag auch in der Region Westflandern auf die Strasse. Sie blockierten bei Rekkem nahe der Grenze zu Frankreich eine Autobahn. Auch auf der Autobahn bei Adinkerke errichteten Aktivisten laut Belga eine Strassensperre. Ende November waren Proteste der Gelbwesten in Brüssel in Gewalt umgeschlagen. Zwei Polizeifahrzeuge wurden damals in Brand gesteckt.

Auch in den Niederlanden

Mehrere Hundert Menschen haben am Samstag ferner bei Gelbwesten-Demonstrationen in den Niederlanden gegen die aus ihrer Sicht wachsende Kluft zwischen Arm und Reich protestiert.

Neben dem Rücktritt der Regierung des rechtsliberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte forderten Teilnehmer den Austritt aus der EU, ein niedrigeres Rentenalter sowie die Aufhebung von Umweltschutzmassnahmen, wie die Amsterdamer Zeitung «Het Parool» berichtete.

In Den Haag hatten Polizisten als Vorsichtsmassnahme den Regierungssitz abgeriegelt. Demonstrationen waren auch in Maastricht, Eindhoven und Groningen angekündigt worden.

Auch in den Niederlanden gehen mehrere Hundert Menschen auf die Strassen, wie hier in Amsterdam. (8. Dezember 2018) Bild: Niels Wenstedt/EPA

Ministerpräsident Rutte hatte am Vortag Verständnis für die Demonstranten geäussert. «Wir haben alle eine Gelbe Weste an», sagte Rutte laut der niederländischen Nachrichtenagentur ANP. Die Regierung sei bereit zum Dialog. Mit Ausschreitungen wie in Frankreich rechne er nicht. Das sei «nicht die niederländische Art».

Gegen «exzessive Gewalt gegen Demonstranten» sprach sich am Samstag der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan in Istanbul aus. Er zeigte sich besorgt über das harte Vorgehen der Polizei gegen Gelbwesten-Proteste in Europa. «Die, die unsere Polizei der Unterdrückung bezichtigt haben, sollten sehen, was ihre Polizisten jetzt tun», sagte Erdogan.(oli/sda)

http://derwaechter.org/proteste-weiten-sich-auf-belgien-und-niederlande-aus

Belgien: Brüssels #GiletsJaunes-Proteste enden in Ausschreitungen

 

 

Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen die nun auch in Brüssel aufflammenden Proteste der Warnwestenbewegung ein.

Demonstranten kippten ein Polizeiauto um und warfen Gegenstände auf Polizisten.

QUELLE  RT Deutsch

Die Bewegung der “Gelben Jacken” wächst in Frankreich, Belgien und Bulgarien

Die „Gelbe Jacken“-Bewegung, die am 17. November 2018 auf dem französischen Festland, begann, erweitert sich nun bis in die französischen Übersee-Departements (DOMTOM), und auf Belgien und Bulgarien.

Laut dem französischen Ministerium für Inneres wäre der Höhepunkt am 18. November um 17h mit 287 710 Demonstranten erreicht worden. Es gibt keine andere verfügbare Zählung, wodurch diese Zahl nicht überprüfbar ist. Darüber hinaus berücksichtigt sie absolut nicht die Mobilisierung, da die Demonstranten sich im Turnus organisieren.

Obwohl die Bewegung friedlich ist, sind sporadisch Gewaltausschreitungen ausgebrochen, ohne dass man unterscheiden kann, ob sie von Demonstranten oder Provokateuren stammen. Sie werden von den großen Medien, die versuchen diese Bewegung zu diskreditieren, ausgiebig behandelt.

Auf der Insel Réunion, ein französisches Departement (DOM) im Indischen Ozean, wurde in 14 von 34 Gemeinden eine Ausgangssperre verhängt.

Die Bewegung hat keine Organisation und breitet sich über das Internet aus. Sie mobilisiert hauptsächlich die Mittelschichten, zuerst in den ländlichen Gebieten, und jetzt auch in den Städten. Sie protestiert gegen eine übermäßige Steuerbelastung.

In der Nationalversammlung hat der ehemalige Kandidat der Präsidentschaftswahl 2017, Jean Lasalle, am 21. November absichtlich die Regelungen verletzt, indem er eine gelbe Jacke während der Sitzung der Fragen an die Regierung trug. Der Präsident der Versammlung, Richard Ferrand, hat angekündigt, dass Sanktionen gegen ihn eingeleitet werden.

 

 

http://www.voltairenet.org/article204045.html

Belgien erklärt deutsches Weltkriegs-U-Boot zum Kulturerbe

Belgien erklärt deutsches Weltkriegs-U-Boot zum Kulturerbe (Symbolbild)
Belgien hat ein vor Ostende entdecktes deutsches U-Boot und zwei weitere Wracks aus dem Ersten Weltkrieg als Kulturerbe anerkannt. Das erklärte der zuständige Minister Philippe De Backer am Samstag in Brügge bei der Eröffnung einer Ausstellung zum 100. Jahrestag des britischen Angriffs auf damals von Deutschland besetzte belgische Hafenstädte. An der Feier nahmen auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und die britische Prinzessin Anne teil.

Neben dem im Jahr 2017 entdeckten U-Boot vom Typ UB29 gelten nun auch die Wracks eines britischen Kanonenboots und eines französischen Torpedoboots als Kulturerbe. „Das deutsche Unterseeboot ist einzigartig, weil noch nie ein U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg so gut erhalten gefunden wurde“, sagte Philippe De Backer.

Das deutsche U-Boot war im vergangenem Sommer vor der belgischen Küste aufgespürt worden. Die deutsche Marine hatte während des Ersten Weltkriegs zwischen 1914 und 1918 drei große U-Boot-Stützpunkte mit 10.000 Mann in Belgien und versenkte vor den Küsten mehr als 2.500 Schiffe. Die Kriegsgegner bekämpften die Deutschen mit Minen vor der belgischen Küste. Eine dieser Bomben mit bis zu 1.000 Kilogramm Sprengstoff wurde dem U-Boot mutmaßlich zum Verhängnis. (dpa)

https://deutsch.rt.com/newsticker/68786-belgien-erklaert-deutsches-weltkriegs-u-boot-zum-kulturerbe/

Die Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr

Indexexpurgatorius's Blog

Symbolfoto

Bei den Gemeinderatswahlen in Belgien im Oktober tritt in 28 Gemeinden die Partei „Islam“ an. Sie fordert unter anderem einen „islamischen Staat“ und separaten öffentlichen Nahverkehr für Männer und Frauen, berichten belgische Medien.

Die belgischen Grundwerte sollten nicht berührt werden, wird der Schatzmeister der Partei, Redouane Ahrouch, denn man fordere etwa keine Verpflichtung zum Kopftuch.

Die Partei wolle damit zeigen, dass Extremisten in der muslimischen Gemeinschaft in der Minderheit seien.

Sowas kannste dir nicht ausdenken …

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Soros Helfer Puigdemont kriecht in die Hände der Polizei

Mancher setzt sich für Geld gerne mal in den Knast. Puigdemont führte wie puffdement eine Bewegung an, die von Soros geldlich unterstützt wurde. Alles klar.

Express:

BREAKING: Catalonia leader Puigdemont ‘hands himself in to Belgian police’

OUSTED Catalonian leader Carles Puigdemont and four former ministers have turned themselves in…

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/11/05/soros-helfer-piugdemont-kriecht-in-die-haender-der-polizei/

Die Irrwege von Carles Puigdemont

Der ehemalige Präsident der Generalitat von Katalonien, Carles Puigdemont, ist am 30. Oktober 2017 in Brüssel angekommen. Er wurde von den Mitgliedern des Nieuw-Vlaamse Alliantie (NVA) empfangen und residierte am Sitz der Europäischen Freien Allianz.

Die NVA ist eine flämische regionalistische Partei, die an der heutigen belgischen Regierung beteiligt ist. Einige ihrer Führer sind für ihre Verbindung mit der extremen Rechten bekannt.

Die Freie Europäische Allianz ist ein Zusammenschluss von regionalistischen, autonomistischen und unabhängigkeitsanstrebenden Parteien, die mit den Grünen im Europäischen Parlament sitzt. Den Vorsitz führt der Franzose François Alfonsi (Partei der korsischen Nation). Die Katalanische Europäische demokratische Partei von Carles Puigdemont ist darin aber nicht Mitglied.

Carles Puigdemont hat sofort einen Fachanwalt für Asylanträge genommen, Mag. Paul Bekaert und hat Schritte über die NVA-Minister unternommen. Allerdings hat der belgische Premierminister Charles Michel darauf hingewiesen, dass er sich gegen politisches Asyl aussprechen würde und hat ihm den Zugang zum Residenz Palast verweigert, um dort eine Pressekonferenz zu halten.

Carles Puigdemont hat also am 31. Oktober eine Pressekonferenz im Presse-Club gehalten. Er stritt natürlich ab, in Belgien bleiben zu wollen, da ihm diese Eventualität verboten worden war. Er erklärte, dass er den Ausgang der durch den spanischen Ministerpräsident geforderten Wahlen am 21. Dezember respektieren würde.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article198619.html