Rosinenbomber-Pilot: „Wir werden nie wiederkommen“ – Berlin verweigert die Landung an ihrem Ehrentag

Epoch Times

Ausgerechnet zu den 70-Jahr-Feiern der „Rosinenbomber“ dürfen diese in Berlin nicht landen. Ein damaliger Pilot sagt: „Berlin sollte damals von den Sozialisten ausgehungert werden. Jetzt regieren sie und treffen diese Entscheidung“. Die Berliner Verwaltung verweigerte den 20 Douglas DC-3-Oldtimern die Landeerlaubnis.

„Ich bin sehr verärgert über die Entscheidung. Richtig angepisst. Hätten die Politiker es gewollt, wir hätten die Genehmigung innerhalb von Minuten gehabt. Wir werden nie wiederkommen“, sagte Captain Sherman Smoot laut der Bild-Zeitung. Der frühere Pilot eines „Rosinenbombers“ wurde sogar noch deutlicher:

Berlin sollte damals von den Sozialisten ausgehungert werden. Jetzt regieren sie und treffen diese Entscheidung. Das ist ein Haufen Pferdesch….“.

Zur Erinnerung an die legendäre Luftbrücke der USA, die Westberlin nach dem Zweiten Weltkrieg eine Zeit lang versorgte, kamen extra 20 der Oldtimer von Typ Douglas DC-3 zu Besuch.

Doch die Verwaltung von Berlin verweigerte eine Landung auf dem einstigen Flughafen Tempelhof, der damals als zentrale Koordinierungsstelle und Landeplatz der „Rosinenbomber“ genutzt wurde.

 

 

Etwa 20 DC-3 landeten zuvor am 13. Juni 2019 auf dem Fliegerhorst Faßberg bei Celle. Von dort flogen sie nach Berlin und in andere Städte, die damals beteiligt waren, um den 70. Jahrestag der Berliner Luftbrücke zu feiern. Einige der angereisten DC-3 waren die originalen Maschinen, die vor 70 Jahren an der Luftbrücke teilnahmen.

Berlin feiert – und am 14. Juni sollte der Höhepunkt sein

Ausgerechnet zu den Feiern der 70 Jahre Luftbrücke in Berlin durften die Piloten nicht landen – am Wochenende war der Höhepunkt der Feiern in Berlin geplant. Die Ursache ist unklar, die verantwortlichen Stellen äußerten sich nicht oder verweisen auf andere Behörden.

Bürgermeister Michael Müller verwies nach Angaben des „Tagesspiegel“ auf ein generelles Nutzungsverbot des Tempelhofer Feldes. Doch möglicherweise hätte dieser Anlass eine Ausnahme verdient gehabt.

In anderen deutschen Städten fanden die Feierlichkeiten wie angedacht statt – außer in Berlin, dort flogen sie nur über den ehemaligen Flughafen Tempelhof. Für die Besucher von Tempelhof und die Fotografen waren die Oldtimer gut sichtbar.

Der „Förderverein Luftbrücke Berlin 70 e.V.“ hatte zum Anlass des 70. Jahrestages des Endes der Berlin Blockade und der Luftbrücke die legendären Rosinenbomber aus der ganzen Welt zusammen geholt und in der Alten Bundesrepublik eine Woche lang an den damaligen Startplätzen den Jahrestag gefeiert.

 

 

Landungen in Wiesbaden und Erfurt

Am Wochenende feierten die Wiesbadener die Rosinenbomber mit einem großen Fest. Und auch in Erfurt konnten sieben der Oldtimer landen. In der thüringischen Hauptstadt wurde kurzfristig angefragt, ob eine Landung möglich sei, was auch möglich gemacht wurde.

Ein Flughafensprecher aus Erfurt teilte mit, dass im Laufe des Montags die Douglas-Maschinen wieder starteten. Die Strecke in die USA wird von den historischen Flugzeugen mit Zwischenstopps geflogen.

Während der sowjetischen Berlin-Blockade vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 brachten die Westalliierten per Flugzeug den ganzen Bedarf der Großstadt von Nahrungsmitteln bis zur Kohle nach Westberlin.

Hintergründe: Der Kalte Krieg Berlin-Blockade und Luftbrücke

 

 

Täglich flogen hunderte Flugzeuge aus England und den USA Berlin an und versorgten die Bevölkerung mit Lebensmitteln, Kohle und Medikamenten. Sie konnten drei Luftkorridore nutzen, die mit den sowjetischen Behörden damals ausgehandelt wurden, und in Gatow, Tempelhof und auf der Havel landen.

Täglich mussten mindestens 2.000 Tonnen an lebensnotwendigen Gütern nach Westberlin geschafft werden, um die Bevölkerung zu versorgen. Teilweise landeten sie in Abständen von 45 Sekunden.

Die Piloten brachten damals in den rund 280.000 Flügen auch für Kinder Süßigkeiten mit, was zu dem Namen „Rosinenbomber“ führte. Zum Vergleich: Am Flughafen München starten und landen jährlich rund 400.000 Flugzeuge. (ks/mit Material von dpa)

https://www.epochtimes.de/genial/rosinenbomber-pilot-wir-werden-nie-wiederkommen-berlin-verweigert-ihnen-die-landung-zu-ihrem-ehrentag-a2917736.html

Berlin: Weisung der Polizeipräsidentin zum Umgang mit Linksextremisten sorgt für Unmut in der Hauptstadt

Epoch Times13. Juni 2019

Grundsätzlich ist vor dem gewaltsamen Eindringen in ein linkes Szeneobjekt der Sachverhalt zunächst der Behördenleitung zur Bewertung und Entscheidung auf dem Dienstweg vorzutragen“, besagt eine neue Weisung der Polizeipräsidentin Barbara Slowik. Das sorgt sowohl im Abgeordnetenhaus als auch bei der Polizeigewerkschaft für Unmut.

Am vergangenen Freitag erging von der Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik ein Dekret an das LKA, die sechs Direktionen sowie die Direktion Einsatz in dem es heißt: linke Szeneobjekte dürfen zukünftig nur nach Zustimmung durch die Polizeidirektionsleitung gewaltsam durch Polizeikräfte Betreten werden. Die „B.Z.“ berichtete.

Entsprechend der Weisung mit dem Titel „Entscheidungsvorbehalt der Behördenleitung zum gewaltsamen Eindringen in linke Szeneobjekte“, könne es künftig schon noch „notwendig“ sein, dass die Berliner Polizei auch „gegen den Willen der Nutzer“ Szeneobjekte betreten müsse, so Polizeipräsidentin Slowik, aber:

Grundsätzlich ist vor dem gewaltsamen Eindringen in ein linkes Szeneobjekt der Sachverhalt zunächst der Behördenleitung zur Bewertung und Entscheidung auf dem Dienstweg vorzutragen.“

Allerdings gibt es eine Ausnahme: „Sollte bei Gefahr für Leib und Leben oder bei Verfolgung auf frischer Tat eine Eilbedürftigkeit für das gewaltsame Eindringen in eine Szeneobjekt bestehen, obliegt die Entscheidung einer durch die örtlich zuständige Direktionsleitung festgelegten Dienstkraft des höheren Dienstes“, zitiert „B.Z.“ aus der Weisung der Polizeipräsidentin.

FDP-Fraktion über neue Weisung entsetzt

Die FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus ist laut „B.Z.“ entsetzt. Einmal mehr würde der Senat vor Linksextremisten kapitulieren und diesen gegenüber anderen Verbrechern Sonderrechte zur „gemütlichen Flucht einräumen“, sagte FDP-Innenpolitiker Marcel Luthe dem „Berliner Blatt“. Er könne nicht nachvollziehen, warum die Polizei nach Straftaten sich so zögerlich verhalten sollte.

Weshalb dies ausgerechnet für linke Hochburgen gelten soll, ist angesichts der gleichzeitigen Verharmlosung linker Gewalt nicht nachvollziehbar“, so Luthe.

Er führte weiter aus: die Polizei wolle Recht durchsetzen und das Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz des Landes Berlin (ASOG) anwenden und werde nun von oben behindert.

Polizeisprecher Thilo Cablitz verteidigt die neue Weisung seiner Vorgesetzten. So würde die aktuelle Regelung „Handlungssicherheit“ schaffen. Zuvor seien die schriftliche Weisungslage aus 2015 und damalige mündliche Absprachen in Teilen voneinander abgewichen. Frau Slowik hätte mit der neuen Regelungslage „Klarheit geschaffen und Unsicherheiten ausgeräumt, so dass wir schneller entscheiden, schneller handeln können“, erklärte der Polizeisprecher gegenüber der „B.Z.“.

GdP-Vize: Stadt kuscht vor dem Thema Linksextremismus

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hingegen kann der neuen Weisung nichts positives abgewinnen. So ist es für Stephan Kelm, Landes-Vize-Chef der GdP unerträglich, an welchen Punkt man bereits angelangt sei und wie politisch in Berlin vor dem Thema Linksextremismus gekuscht würde.

Unsere Kollegen sind nicht lebensmüde und stürmen in die Rigaer 94 oder die Köpi, weil dort jemand Konfetti herunterwirft“, betont Kelm gegenüber der „B.Z“.

Aber wenn schwerste Straftaten begangen würden, blockiere dieser Freifahrtsschein für Linksradikale im Zweifelsfall Kriminalitätsbekämpfung und lebensrettende Maßnahmen durch Menschen, deren Leben wie zuletzt an Pfingsten durch Stein- und Flaschenwürfe gefährdet würde.

„Wir alle wissen, dass die geforderten Amtswege Stunden oder gar Tage dauern können“, beklagt Kelm. (er)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-weisung-der-polizeipraesidentin-zum-umgang-mit-linksextremisten-sorgt-fuer-unmut-in-der-hauptstadt-a2914148.html

Berliner Wahnsinn? Trotz Kalaschnikows, Pumpgun und Pistole: Mann aus serbischem Linienbus darf weiterfahren

Epoch Times

Man sollte glauben, dass diese Geschichte mit viel Geld und guten Beziehungen in einer Bananenrepublik durchaus möglich wäre. Doch in Deutschland geht es auch gratis: Danke, weiterfahren!

Berliner Zollbeamte fanden im Gepäck eines 23-jährigen Mannes im Verlauf einer Bus-Kontrolle in Berlin-Mitte zwei Kalaschnikow-Sturmgewehre und eine Pumpgun. Außerdem hatte der Mann über seinem Sitz im Gepäckfach eine in einen Pullover eingewickelte Pistole deponiert.

Nun sollte man meinen, dass der Bus auseinandergenommen, der Mann verhaftet werden würde. Doch weit gefehlt. Wie der „RBB“ nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Kontraste“ berichtet, wurde der Tatverdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Berliner Staatsanwaltschaft wurde informiert und ein Haftbefehl angefragt.

Doch dieser wurde abgelehnt!

„Kontraste“ fragte nach, erhielt von der Staatsanwaltschaft jedoch keine genauen Angaben zu dem möglichen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz.

Keine weiteren Fragen? Weiterfahren!

Bei derartigem Behördenirrsinn empörten sich selbst die Grünen. Deren Innensprecherin Irene Mihalic nannte es „extrem fahrlässig“ und deutete auf den Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri hin. Da hätten „alle Alarmglocken läuten müssen, wenn ein Mann mit zwei Sturmgewehren durch Europa reist“. Zwar seien die Waffen eingezogen worden, man müsse aber davon ausgehen, dass damit zusammenhängende Anschlagspläne weiter existierten.

Wie die Recherchen ergaben, kam der geheimnisvolle Mann mit einem Linienbus aus der südwest-serbischen Universitätsstadt Novi Pazar und wollte mit Zwischenstopp in Berlin nach Schweden zurückreisen, wo er lebt.

Schweden nicht informiert. Danke Deutschland.

Ein weiteres unfassbares Detail: Die deutschen Behörden informierten nicht einmal die schwedische Polizei über die ungehinderte Weiterreise des Mannes. „Kontraste“ fragte in Schweden nach und erhielt als Antwort: „Die internationale Einheit der schwedischen Polizei hat keine Kenntnisse über diesen Vorgang. Die Information hätte von der deutschen Polizei oder über Interpol oder Europol erfolgen sollen.“

Für Sebastian Fiedler, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), eine unfassbare Geschichte:

Ich kann nicht erkennen, warum so jemand nicht in Haft bleibt und warum die strafrechtlichen Maßnahmen nicht konsequent durchgezogen werden.“

(Sebastian Fiedler, BDK-Vorsitzender)

Wie der „RBB“ schreibt, gelte die Gegend um Novi Pazar an der Grenze zum Kosovo bei den Sicherheitsbehörden als Schmuggler-Hochburg.

Deutschlands Infrastruktur am Boden: 56 Gewehre für 1.800 Polizisten in Berlin

 

http://www.shutterstock.com, Animaflora PicsStock 1256689714

Die Infrastruktur in Deutschland liegt am Boden. Dies haben wir an dieser Stelle einige Male ge- und beschrieben. Nun meldete die „BZ“ aus Berlin, dass sich 1.800 Polizisten in Berlin 56 Gewehre teilen sollen. So jedenfalls zitiert das Blatt die Gewerkschaft der Polizei. Ein schlechter Witz, oder?

0,031111 Waffen pro Polizist

Die „BZ“ rechnet vor, dass damit pro Polizist noch 0,03111 Waffen verbleiben, Sturmgewehre der Marke MCX von „Sig Sauer“. Also müssen sich etwa 30 Polizisten eine Waffe teilen. Bei einer theoretischen Aufteilung in 3er-Schichten pro 24 Stunden also müssten sich 10 Polizisten pro Schicht eine Waffe teilen. Ohne Detailkenntnis nachgerechnet: Würde nur die Hälfte Patrouille schieben und die andere Hälfte der Teams pro Schicht in der Wache verbleiben, wären fünf Polizisten mit einer Waffe unterwegs. Unglaubliche Zahlen.

Das Staunen geht weiter. So soll die Berliner Polizei im Jahr 2016 1.139 gebrauchte sowie ausgemusterte Pistolen von der Polizei in Schleswig-Holstein gekauft haben. Der Stückpreis: 1 Euro. Das Modell der Pistolen selbst war im Jahr 1978 entwickelt worden und befindet sich technisch betrachtet offensichtlich nicht mehr auf dem Stand der Dinge.

Ebenfalls im Jahr 2016 hat der Berliner Senat 40 Maschinenpistolen von der Firma Heckler&Koch nebst Zubehör von der Bundeswehr angeliehen. Der Preis: 13.000 Euro jährlich. 300 Sturmgewehre der Marke MCX von Sig Sauer, die bestellt wurden, konnten zudem nicht eingesetzt werden. 300.000 Schuss Munition lagen zwar bereit, durften allerdings nicht eingesetzt werden – die Munition enthalte zu viel Gift, hieß es. In den Schießhallen würde Gesundheitsgefahr entstehen.

Statt der 300.000 Schuss orderte die Polizei 10.000 „schadstoffarme Patronen“ nach. Dies allerdings ist für die Schießübungen wiederum zu wenig, sodass die Polizisten wiederum die vergiftete Munition nutzen sollten.

Schließlich waren die gelieferten Gewehre offenbar nur begrenzt tauglich: 115 der 300 gelieferten Exemplare wurden wegen diverser Probleme abgelehnt. Der Rest sei nicht eingeschossen. Lediglich 56 Gewehre wären „einsatzbereit“.

https://www.politaia.org/deutschlands-infrastruktur-boden-56-gewehre-fuer-1-800-polizisten-berlin-2/

Berlin: Amt streicht Deutschem Sozialleistungen, weil er Lebensmittel von der Tafel bezieht

von https://www.anonymousnews.ru/

Beschämend: Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind in Deutschland auf die Tafeln angewiesen

 

In Berlin hat das Merkel-Regime einem Deutschen, der ehrenamtlich bei der Tafel aktiv ist, einfach die Sozialleistungen gestrichen. Aufgrund der Tatsache, dass der Mann sich auch selbst hin und wieder mit gespendeten Lebensmitteln versorgt, um überleben zu können, unterstellte das Amt dreist ein zusätzliches jährliches Einkommen in Höhe von 3.000 Euro und kappte dem Bedürftigen kurzerhand die staatliche Hilfe.

von Felix Zimmermann

Wer in Merkels bunter BRD etwas Gutes tun will, der wird dafür immer öfter sogar noch bestraft. Dies musste nun etwa ein Berliner erfahren, der auf Sozialleistungen angewiesen ist. Der junge Mann half ehrenamtlich bei der Tafel aus, wo er sich hin und wieder auch ein paar Lebensmittel mitnahm, um selbst über die Runden zu kommen. Seine großes Herz wurde dem Mann jedoch nun zum Verhängnis.

Weil er so ehrlich war und im Sommer 2018 bei seinem Antrag auf Wohngeld angab, gelegentlich Nahrungsmittel von der Tafel zu beziehen, um überleben zu können, traf ihn nun der antideutsche Hammer des Merkel-Regimes. Aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements bei der „Laib und Seele“-Ausgabestelle unterstellten die Behörden, dass er sich dort die Taschen vollmachen und täglich Kiloweise Lebensmittel nach Hause schleppen würde.

Das Bezirksamt unterstellte dem Mann Sachbezüge in Höhe von fast 3.000 Euro jährlich, was bedeuten würde, er müsste jeden Monat Lebensmittel im Wert von ca. 250 Euro einsacken.  Seine ehrenamtliche Arbeit bei der Tafel und die gelegentliche Mitnahme einiger Artikel führte nun dazu, dass ihm 100 Euro an monatlichen Sozialleistungen gestrichen wurden. So schnell wird der Rotstift in deutschen Behörden angesetzt – wenn der Betroffene ein Deutscher und somit ein Mensch zweiter Klasse in der BRD ist.

Dass es auch anders gehen kann, zeigten diverse Vorfälle in den vergangenen Jahren. In Schwalmtal schickte sich die Tafel zum Beispiel an, sogenannte „Flüchtlinge“ mit Krabben und Stollen zu verwöhnen. Über eine nachträgliche Anrechnung auf das Taschengeld der Illegalen ist hingegen nichts bekannt. Bei der Tafel in Worms wurden Illegale ganz und gar bei der Ausgabe von Lebensmitteln bevorzugt. Für Deutsche blieben oftmals nur noch Reste und Abfälle übrig. Auch die Tatsache, dass Merkels Goldstücke gut und gerne mal ein paar Deutsche Rentner aus der Warteschlange prügelten, um sich selbst die besten Brocken sichern zu können, änderte nichts an der Bevorzugung der Fremden. Ihr Taschengeld erhielten sie anschließend in vollem Umfang und zusätzlich zur bereits bestehenden Rundumversorgung, die sie in ihren Unterkünften genießen.

Wie der Fall des jungen Berliners eindrucksvoll beweist, versuchen die Behörden, jeden Euro von den deutschen Bürgern einzutreiben bzw. ihn gar nicht erst auszuzahlen. Immerhin haben wir nun zahlreiche Gäste, die auch Sozialleistungen beziehen wollen. Und in der BRD im Jahre 2019 ist ein unerlaubt eingereister Migrant nun einmal mehr wert als ein ethnischer Deutscher. Finden Sie sich also damit ab, dass Ihnen auch zukünftig immer öfter nur noch das Nötigste zur Verfügung gestellt werden kann.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/14/berlin-amt-streicht-deutschem-sozialleistungen-weil-er-lebensmittel-von-der-tafel-bezieht/

„Schimmel, Ratten, braunes Wasser – 1.000.000.000 Euro Schrott bei der Berliner Polizei“

B.Z.:

Schimmel, Ratten, braunes Wasser

1.000.000.000 Euro Schrott bei der Berliner Polizei

Einstürzende Decken, Schimmel-Wände, Rattenplagen, braunes Leitungswasser  … : Der Sanierungsstau bei Berlins größter Sicherheitsbehörde beträgt … rund eine Milliarde Euro!

Leser Jackie Messer:

Schimmelkulturen sind auch Kulturen! Also wird Berlins Polizei kulturbereichert.

Leser Dagobert:

Was macht Berlin eigentlich mit den rund 10 Milliarden Euro, die es jedes Jahr von Bayern geschenkt erhält?

Leser Ludwig Thoma wundert sich:

Ich begreife einfach nicht warum sich Bayern von Berlin Jahr um Jahr erneut um die Früchte ihrer Arbeit berauben lassen und Milliarden Euro an Berlin verschenken, diesen Sumpf der Dekadenz, diesen Abgrund der Kriminalität, diese Schlangengrube aus Laster, Verworfenheit, Perversion.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/04/29/schimmel-ratten-braunes-wasser-1-000-000-000-euro-schrott-bei-der-berliner-polizei/

Realpolitik in Berlin: Zeltstädte gegen Wohnungslosigkeit? Armes Deutschland…

Unbenanntes Design(10)
Die Wohnungsnot im Lande wird immer schlimmer. Schlechter allerdings werden auch die sogenannten „Lösungsvorschläge“ der Politik, wie Kritiker meinen. Die „Regierung“ in Berlin, hier der Berliner Senat, hat über ihre Sozialsenatorin Elke Breitenbach eine neue Idee in die politische Landschaft transportiert: Zeltstädte. Das werde diskutiert. Also geprüft. Deutschland organisiert sich seine Slums inzwischen selbst, so Beobachter dazu.

Ein „Dach“ über dem Kopf

Eine Arbeitsgruppe solle diesen Vorschlag besprechen, ließ die Sprecherin der „Linken“ wissen. Aktuell gehe es darum zu prüfen, ob und wo es geeignete Flächen dafür geben würde. „Wilde Camps“ seien gleichfalls zu „vermeiden“. Die „zu räumen“, so die Sprecherin gegenüber der „junge Welt“, „fänden wir nicht gut“. Die Politikerin weiß aber, dass die Menschen ja „irgendwo bleiben“ müssten.

Bis zu 6.000 Menschen sollen in Berlin ohne Dach über dem Kopf leben. Noch gravierendere Schätzungen gehen sogar von einer Anzahl in Höhe von 10.000 aus. Die Zahl der Betroffenen, so heißt es, wachse. Die Notunterkünfte, 1.200 an der Zahl, reichten schon lange nicht mehr, heißt es. Zudem halten sich nicht alle Betroffenen an die Auflagen, wonach sie keine Hunde mitbringen dürften oder keinen Alkohol konsumieren dürften.

Dafür sind dann unter anderem die Zeltstädte vorgesehen. Eine Dauerlösung? Kritische Beobachter sind der Meinung, dass dies die Vorstufe zu einer dauerhaften Einrichtung sei. Immerhin würden die Menschen fast geräuschlos geparkt, sie würden bei entsprechender Registrierung und dauerhaften Anmeldung möglicherweise noch nicht einmal mehr als wohnungslos geführt werden. In den USA sind Teile der Mittelschicht bereits in Zeltstädten untergebracht. Der früheren Mittelschicht. Die Slums in Brasilien kennen solche Zeltstädte. Und jetzt offenbar auch die deutsche Hauptstadt. Weil die Politik der Wohnungslosigkeit nicht mehr Herr wird.

„Mietpreisdeckelungen“ sind offenbar die exakt falsch Antwort. Die hatte sich der vormalige Justizminister Heiko Maas ausgedacht oder dies zumindest ausgesprochen. Es fehlt schlicht an Wohnraum und folglich an Investoren, die Geld in den Markt investieren. Der Staat müsste gigantische Flächen freigeben, über die er verfügt. Zudem müssten zahlreiche Vorschriften einkassiert werden. Und die Mieten dürften nicht staatlich reguliert sein. Dann fänden sich private Investoren. Der Staat aber errichtet offenbar lieber Zeltstädte.

https://www.watergate.tv/realpolitik-in-berlin-zeltstaedte-gegen-wohnungslosigkeit-armes-deutschland/

Berlin stattet Haftanstalten für 7,3 Mio Euro mit WLAN aus

von https://www.journalistenwatch.com

 

Tablets und Internet – auf Kosten des Steuerzahlers ist Berlins grünem Justizsenator Dirk Behrendt nichts zu teuer. (Foto: Collage)Wenn man als unbedarfter Beobachter eine Meldung liest, von der man glaubt, dass diese an Irrsinn, Bosheit und vollkommener Weltfremdheit kaum mehr zu übertreffen ist – dann kann man fast sicher davon ausgehen, dass solch eine Nachricht aus Berlin kommt.

Unsere Bundeshauptstadt, die bekanntermaßen von einer Mischung aus Sozialisten, Öko-Kommunisten und DDR-Verherrlichern geleitet wird, hat angesichts ihres Versagens in nahezu allen Lebensbereichen offenbar nichts Besseres zu tun, als einige Haftanstalten der Stadt mit frei verfügbarem Internet für die Häftlinge auszustatten.

Die Kosten von insgesamt knapp 7,3 Mio Euro werden, wenn es dabei bleibt, im Anschluss wie immer, den wertschöpfenden Bayern, Baden-Württembergern und Hessen zur Liquidierung bereitgestellt.

Janz Berlin is eene (linke) Wolke

Verantwortlich, einmal mehr; der hippe Justizsenator Behrendt (Die Grünen), der mit seinem ebenfalls grünen „Lebensgefährten“ mitten in Kreuzberg lebt – und nach wie vor ein großes Herz für die harten Jungs in Gefangenschaft zu haben scheint.

Zitat der aus der BILD:

Berlin – In der chronisch klammen Hauptstadt Berlin fehlt es an allen Ecken und Enden. Überraschend, wofür nun Geld da ist!

Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) beschert den Knackis vollen Empfang – für 7,3 Millionen Euro bekommen sie WLAN. Behrendt fand ein Pilotprojekt „Resozialisierung durch Digitalisierung“ in 2018 so gut, dass es jetzt in fast allen Berliner Knästen fortgesetzt wird.

Nicht etwa Schulen, Altenheime oder Bildungseinrichtungen werden so ausgestattet – sondern ausgerechnet diejenigen, die der Allgemeinheit bereits großen Schaden zugefügt haben, sollen, quasi als Belohnung, im Internet surfen dürfen.

Dit is halt Berlin

Wohl nur außerhalb der Berliner Filterblase wird solch eine Handlungsweise als das wahrgenommen, was es tatsächlich ist. Ein Affront sondergleichen. Aber hier, direkt im Epi-Zentrum unserer kranken Republik genießen diejenigen, die in der Heilsarmee der vermeintlich „Guten“ dienen, ohnehin eine Art von spezieller Immunität und weisen demzufolge jede Kritik empört zurück.

Da die meisten der insgesamt knapp 5.000 Haftplätze in der Stadt ohnehin von Mitgliedern der einschlägigen „Großfamilien“ belegt sein dürften, erkennt man einmal mehr, wo die Prioritäten der Senatspolitiker angesiedelt sind. Wahrlich; ein starkes Signal an all die kriminellen Araber- und Türkenclans, Drogenhändler und sonstigen Nichtsnutze – und gleichwohl ein sinnbildlicher Tritt in den Allerwertesten der Rechtschaffenen.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/berlin-haftanstalten-mio/

21% der Sozialisten sind notorische Lügner – die anderen können nicht anders…

von https://sciencefiles.org

Wetten?

Derzeit kann man am Beispiel von Berlin, der einzigen Hauptstadt eines Landes in Europa, die keinen Mehrwert für die Bewohner des Landes schafft, sondern vom Rest des Landes ausgehalten werden muss, beobachten, wie Sozialisten ihre öffentlichen Positionen missbrauchen, um öffentliche Mittel dazu zu veruntreuen, Lügen zu verbreiten und Mythen zu schaffen.

Die Tagesschau sekundiert in gewohnt unbedarfter oder verlogener Weise:

„Weil Frauen in Deutschland durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer verdienen, gibt es von den Berliner Verkehrsbetrieben am sogenannten „Equal Pay Day“ am 18. März „für einen Tag das weltweit erste Frauenticket“.“

Diese Aussage ist falsch, wird aus Dummheit oder bewusst als Falschaussage verbreitet. Richtig ist:

Weil Frauen im Durchschnitt weniger arbeiten als Männer, häufiger in Teilzeit arbeiten als Männer, in Branchen beschäftigt sind, in denen geringere Löhne bezahlt werden, weil sie häufiger Berufe ausüben, die konsumptiv nicht produktiv sind, weil sie durchschnittlich weniger Arbeitserfahrung vorweisen können als Männer, weil Männer deshalb im Durchschnitt qualifizierter sind als Frauen, weil Männer im Durchschnitt viel häufiger Überstunden machen als Frauen und weil Männer in der Regel mehr Commitment für ihren Beruf aufbringen, während ihn Frauen häufiger als Zeitvertreib bis zur Fortpflanzung oder als Nebentätigkeit auffassen, deshalb ist der durchschnittliche Stundenlohn berechnet auf Basis aller erwerbstätigen Männer für Männer höher als der durchschnittliche Stundenlohn berechnet auf Basis aller erwerbstätigen Frauen.

Man kann auch sagen: Dass Männer im Durchschnitt einen höheren Stundenlohn erhalten als Frauen, ist GERECHT, denn wer mehr leistet und arbeitet, MUSS auch höher bezahlt werden als diejenige, die weniger leistet.

Die Berliner Landesregierung, eine Ansammlung von hell und dunkelroten Linken, will den Mythos, dass das geringere Durchschnittsverdienst, das sich für die Gruppe der erwerbstätigen Frauen, die übrigens deutlich kleiner ist als die Gruppe der erwerbstätigen Männer, in Berlin sind die Verhältnisse 52,7% Männer zu 47,3% Frauen, im Vergleich zur Gruppe der erwerbstätigen Männer ergibt, nicht das Ergebnis gerechter Entlohnung ist, wie gerade dargestellt, sondern ein Ergebnis von Benachteiligung, Diskriminierung oder was auch immer, einmal mehr festschreiben.

Dies ist insofern faszinierend, als – wie Dr. Diefenbach gerade wieder festgestellt hat – Linke nicht zum Lernen in der Lage zu sein scheinen. Wenn Linke etwas durchsetzen wollen und damit scheitern, dann brechen sie den Versuch nicht ab, sondern steigern die Behauptungen, die sie aufstellen, um durchzusetzen, was sie durchsetzen wollen, ins Absurde und Lächerliche. Die Behauptung, Frauen würden bundesweit 21 Prozent weniger verdienen als Männer, mit der insinuiert werden soll, dass die 21 Prozent nicht das Ergebnis gerechter Entlohnung mehrleistender und mehrarbeitender Männer sind, sondern Ergebnis der Lohndiskriminierung zu Ungunsten von Frauen, eine dreiste Lüge, ist ein Beispiel für diese Unfähigkeit. Es sollte sich mittlerweile bis in den Berliner Senat herumgesprochen haben, dass die Zahl derer, die die Lüge vom Gender Pay Gap noch glaubt, außerhalb linker Echozimmer gegen Null geht. Und vermutlich hat es das auch. Als Reaktion darauf, beharrt die Berliner Regierung erst recht auf ihrer unhaltbaren Position und fügt der Unglaubwürdigkeit, die sie für sich bereits gesichert hat, noch die Lächerlichkeit hinzu.

Dass die Berliner Verkehrsbetriebe für den verzweifelten Versuch, die Gender Pay Gap Lüge aufrecht zu erhalten, missbraucht werden, setzt dem Ganzen die Krone auf, denn damit ist sichergestellt, dass Bayern und Baden-Württemberger, Hessen und Hamburger als die Geber im Länderfinanzausgleich die Berliner Lügen mitfinanzieren. Denn: Die Berliner Verkehrsbetriebe sind nicht nur ein Stadtunternehmen, sie sind auch ein Zuschussunternehmen, das jährlich mit mehreren hundert Millionen Euro von der Stadt Berlin bezuschusst werden muss. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 waren es alleine 304, 305 und 303 Millionen Euro um einen mageren Gewinn von rund 12 Millionen Euro pro Jahr zu erwirtschaften. Mit anderen Worten, die Berliner Verkehrsbetriebe leben wie die ganze Stadt Berlin auf Kosten der Steuerzahler und da Berlin über den Länderfinanzausgleich den Steuerzahlern in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg mit 4,4 Milliarden Euro alleine im Jahr 2018 zur Last fällt, finanzieren diese Steuerzahler auch die neuerliche Lügenkampagne, die wohl aus dem Senat lanciert und von den stadteigenen Verkehrsbetrieben umgesetzt wird.

Wer wissen will, wie Sozialisten die Gelder, die andere erwirtschaftet haben, benutzen, um eine sozialistische Lüge durchzusetzen, wie sie versuchen, die Öffentlichkeit mit ihren Lügen zu manipulieren, der kann dies einmal mehr in Berlin bewundern.

https://sciencefiles.org/2019/03/13/21-der-sozialisten-sind-notorisch-lugner-die-anderen-konnen-nicht-anders/