Was die Merkel-Regierung nicht schafft, machen Berliner Läden vor

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„One Warm Winter“ heißt die Initiative, die fünf Berliner Unternehmen zu Beginn des Winters gestartet haben, um obdachlosen Menschen über den kalten Winter zu helfen. Egal, ob es um warme Kleidung, einen Friseurbesuch oder etwas Warmes zu essen geht – mit der sogenannten „Kiezmarke“ erhalten Obdachlose das, was sie gerade am meisten benötigen. Die Initiative engagiert sich bereits seit sechs Jahren für Obdachlose. Diesen Winter konnten Unternehmen wie C&A oder Dean & David für die Aktion gewonnen werden. Auch „Schiller Burger“, „Mustafas Gemüse Kebap“ und der Frisörladen „Ebony & Ivory“ beteiligen sich an der „Kiezinitiative“.

Seit diesem Winter gibt es die „Kiezmarke“. In allen Geschäften, die an der Aktion teilnehmen, kann diese von Kunden gekauft und bei nächster Gelegenheit einem Obachlosen geschenkt werden. Dieser kann die „Kiezmarke“ in einem der teilnehmenden Läden einlösen. So ist beispielsweise beim „Schiller Burger“ eine Kiezmarke ein Frikadellenbrötchen wert und bei C&A gibt’s einen Gutschein. Mit einem Youtube-Video macht die Aktion auf ihre Initiative aufmerksam. Dafür konnte der Moderator Joko Winterscheidt gewonnen werden, in der Hoffnung, dass bald weitere Geschäfte an der Aktion „One Warm Winter“ teilnehmen.

Die Initiative, deren Projektleiterin Julia Troll ist, hat auch viele Organisationen angesprochen, die in der Obdachlosenhilfe tätig sind, um Partner zu gewinnen. Das Feedback sei durchweg positiv gewesen, so Troll. Was den Initiatoren von „One Warm Winter“ besonders gut gefalle, sei die Tatsache, dass Obdachlose durch die Aktion mit anderen Menschen in Kontakt kämeen – so blieben Betroffene nicht nur unter sich. Im Idealfall kämen die „Beschenkten“ mit anderen ins Gespräch und könnten so ein Stück weit wieder am Kiezleben teilnehmen.

Mit ihrem Werbevideo will die Initiative besonders junge Menschen für das Thema Obdachlosigkeit sensibilisieren. Die Initiative sammelt zudem seit Jahren Spenden für Dinge wie Kleidung, Decken oder warme Schlafsäcke. Sie wird von Prominenten wie dem Schauspieler Elias M’Barek oder dem Moderator Joko Winterscheidt unterstützt. Natürlich hoffen die Initiatoren weitere Partner für „One Warm Winter“ zu gewinnen, damit sich Obdachlose künftig überall über Hilfe freuen können.

Während die Temperaturen im Winter unter den Gefrierpunkt fallen, sitzen die meisten Menschen in warmen Wohnungen und Häusern. Doch für rund 500.000 Menschen trifft dies leider nicht zu. Sie haben keine Bleibe, wo sie den Winter überstehen können. Die Dunkelziffer ist vermutlich wesentlich höher. Passend zur „Berliner Fashionweek“ hat sich nun auch die Modemesse „SEEK“ an der Aktion „One Warm Winter“ beteiligt. Sie bietet Obdachlosen sogenannte „Goodie-Bags“. Diese sind mit Kleiderspenden diverser Modelabels gefüllt, die Obdachlosen bei einem Neujahrsempfang am 23. Januar in der Heilig-Kreuz-Kirche im Berliner Stadtteil Kreuzberg geschenkt werden.

Wir meinen: Daumen ganz hoch – eine tolle und sehr nachahmenswerte Aktion. Hier schaffen Menschen etwas, was die Merkel-Regierung nicht schafft. Sie helfen Menschen uneigennützig und unkompliziert im eigenen Land, während die Merkel-Regierung an Obdachlose lieber Strafzettel verteilt. Watergate.tv berichtete.

https://www.watergate.tv/was-die-merkel-regierung-nicht-schafft-machen-berliner-laeden-vor/

Jeder darf bleiben: Berlin ist jetzt auch eine „Solidarity City“

von https://www.journalistenwatch.com

Bild: shutterstock.com
Herein spaziert – zahlen tuen andere (Bild: shutterstock.com)

Berlin – Das Land Berlin tritt dem ultra-linken  Netzwerk „Solidarity City“ bei. Der Jubel beim Mainstream ist groß – Realisten schütteln einmal mehr den Kopf über so viel gutmenschlichen Populismus. 

„Eine Stadt, aus der kein Mensch abgeschoben wird, in der sich alle frei und ohne Angst bewegen können, in der kein Mensch nach einer Aufenthaltserlaubnis gefragt wird, in der kein Mensch illegal ist. Das sind die grundlegenden Vorstellungen von einer Solidarity City“. Diese „schönen“ Worte sind auf der Homepage des Bündnisses „Solidarity City  – Eine Stadt für Alle“ zu lesen.

Mit dabei – neben links regierten Städten wie Athen, Wien oder Amsterdam – ist nun auch das kunterbunte-arm-aber-sexy-Berlin. „Berlin hat Haltung und duckt sich nicht weg“, so die Wertung der Senatssprecherin Claudia Sünder gegenüber der Berliner Morgenpost. Der „Städtebund“, wie sich das linksgestrickte Netzwerk auch nennt, will natürlich erst einmal ein „Zeichen setzten“. Wenn dieses platziert ist, sollen „Flüchtlinge“ schneller bei den Teilnehmern aufgenommen und verteilt werden. So war auch die rot-rot-grüne Berliner Regierung eine der ersten, die die Flossen hochriss, als es um die Aufnahme der, von den NGO-Schleppern der Seawatch nach Malta geschleppten, Immigranten ging.

Über den Beitritt Berlins in den Club der institutionalisierten Gutmenschen freut sich sowohl gesinnungstechnisch wie auch von Amtswegen die palästinensischstämmige islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“, Sawasan Chebli.

Burkard Dregger, Fraktionsvorsitzender der CDU, kritisierte: „Vor solchen schöngeistigen Maßnahmen sollte der Senat erstmal seine Hausaufgaben machen.“ Seit dem Amtsantritt von Rot-Rot-Grün sei die Zahl der Rückführungen von abgelehnten Asylbewerbern um 70 Prozent gesunken. So könne der Senat nicht damit rechnen, dass eine „Solidarity City Berlin“ in der Bevölkerung auf Akzeptanz stoße, meint der CDU-Funktionär Dregger zu den durch seine Partei herbeigeführten Zuständen, die von linken Ideologen nun zementiert werden. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/13/berlin-solidarity-city/

Durchgedreht? Deutsche Umwelthilfe will Berliner Stadtautobahn teilsperren lassen…

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Der Kampf der Deutschen Umwelthilfe um weniger Stickstoffdioxid nimmt nach Meinung von Beobachtern immer abstrusere, teils wahnhafte Züge an. Der Verein fordert nun ein Fahrverbot für die Stadtautobahn „auf Höhe des Messegeländes“. Das Berliner Verwaltungsgericht hatte zwar Dieselfahrverbote in Berlin angeordnet, es dabei aber bei 8 Straßen belassen, von denen die Stadtautobahn nicht betroffen war.

Grenzwerte 2015 überschritten

Noch immer liegt der Grenzwert, nach dem entschieden wird, bei 40 Mikrogramm Stickstoffoxid (NO2) bezogen auf den Kubikmeter Luft. Der Berliner Senat hat dem Verwaltungsbericht eine Liste von Straßen vorgelegt, auf denen für das Jahr 2020 auf Basis von Modellrechnungen damit zu rechnen ist, dass der Grenzwert überschritten werden wird. Die Berliner Stadtautobahn A100 zählt nicht zu diesen Straßen.

Selbst das reicht dem Umwelt“verein“ nicht. Die DUH, so das Kürzel, hat für das Jahr 2015 Modellwerte entdeckt, die ausweisen, dass „auf Höhe des Messegeländes“ der Ausstoß bei 75 Mikrogramm liege. Da, wie der DUH mitteilte, dort auch Wohnungen gebaut worden sind, gilt dieser Ausstoß offenbar als besonders schlecht. Verantwortlich sei der Senat.

Demnach, so der DUH, müssten auch Teilabschnitte der Stadtautobahn mit einem solchen Fahrverbot belegt werden. Dies gelte zudem für KFZ der Klassen 6a bis 6c. Auch Diesel-LKW sollten dort nicht mehr fahren dürfen. Die Stadt darf sich demnach auch auf weitere Verkehrsprobleme einrichten. Eine Umfahrung der Stelle durch LKW gilt als kaum möglich.

Die DUH will auch in Freiburg Fahrverbote durchsetzen, wie nun öffentlich wurde. Entscheidender Knackpunkt sind weiterhin Grenzwerte, die auch Mediziner als bedenkenlos erachten. Insofern ist die Aktivität der DUH bzw. der Aktionismus fast schon verdächtig, so Kritiker. Ganz offensichtlich sei es, dass es nicht um eine Reduktion des Ausstoßes ginge, sondern um die Verbote des Autoverkehrs an sich.

https://www.watergate.tv/durchgedreht-deutsche-umwelthilfe-will-berliner-stadtautobahn-teilsperren-lassen/

Das Rot-rot-grüne Desaster in Berlin: Schulen werden privatisiert – und das wird richtig teuer

http://www.shutterstock.com, Cynthia Farmer, 15275671

n Berlin regieren die SPD, die Bündnisgrünen und die „Linke“ zusammen. Auf den ersten Blick eine irgendwie „sozial“ ausgerichtete Regierung. Auf den zweiten Blick jedoch hat die Regierung unter Sozialkritikern einen denkbar schlechten Ruf. Neueste Proteste richten sich derzeit gegen die sogenannte „Schulbauoffensive“ der Regierung. Schulen, die Grundstücke, auf denen diese stehen und Bauaufträge gehen an privatrechtliche Unternehmen. Bauträger ist die „Howoge“. Dies ist eine landeseigene Gesellschaft, die aber im Unterschied zu zahlreichen anderen staatseigenen Unternehmen gewinnorientiert arbeiten muss. Howoge wird über 30 Schulen sanieren oder neu bauen. Kostenpunkt: 5,5 Milliarden Euro. Nun verlangt Howoge mehr als 40 % Aufschlag.

Wahnsinnig teuer

Die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen sowie für den Neubau der Schulen sollen sich für einzelne Projekte teils verdoppelt haben. Das macht sich bemerkbar. So ist die Initiative „Unsere Schulen“, die kürzlich eine Anhörung durchsetzte“, davon überzeugt, dass die Mieten für die Schulen auf mehr als 25 Euro/qm steigen werden. Dies sei, so die Auffassung der initiative, Mietwucher, den der Senat von SPD, Bündnisgrünen und Linken billigen würde.

Die SPD kontert. Frech, wie Kritiker meinen. Denn der SPD-Finanzsenator Matthias Kollatz kommentiert: „Ich habe nie gesagt, dass es billiger wird, wenn wir die Howoge einschalten. Aber es wird solider“. Die „Linke“ gibt an, so würde die Schuldenbremse umschifft. Anmerkung der Redaktion: Die Schuldenbremse verpflichtet Bundesländer ab dem Jahr 2020, keine Neuverschuldung mehr aufzunehmen.
Dies wiederum zeigt, wohin die unter anderem von der SPD getragene sogenannte Schuldenbremse der Länder führt: Die Länder benötigen – natürlich – so viel Geld wie vorher. Also neue Schulden. Solche „Tricks“, wie die Verlagerung der Tätigkeiten in Privatunternehmen mit langfristiger Anmietung, verteuern und verschlimmern die Probleme ganz offensichtlich.

SPD, Bündnisgrüne und Linke sind demnach auf demselben Verschleierungsweg wie die MERKEL-CDU.

https://www.politaia.org/das-rot-rot-gruene-desaster-berlin-schulen-werden-privatisiert-und-das-wird-richtig-teuer/

Ein Prozent : Demos Dresden und Berlin: Zusammen gegen den Migrationspakt!

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

der UN-Migrationspakt ist derzeit in aller Munde: Überall formiert
sich Widerstand gegen das Papier, das uns, die Bürger, einmal mehr
vor vollendete Tatsachen stellen will. Migration als „Quelle des
Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“?

Nein danke! Für uns ist klar: Wir gehen auf die Straße!

Widerstand in Dresden

Deswegen ruft die Gruppe „Pro Mitsprache“ – bekannt durch
ihr „Trojanisches Pferd“ – für das kommende Wochenende zu
einer Kundgebung auf.

Es soll ein Zeichen sein:

Ohne uns, die Bürger, ist keine Politik zu machen!

Was:
Migrationspakt stoppen!

Wo:
Dresden, Neumarkt

Wann:

Sonntag, 11. November 2018, 11.00 bis 18.00 Uhr.

„Dein Licht für unsere Zukunft!“

 

Irrenhaus Berlin – Rentner sollen Fitness trainieren, um bei Grün über die Ampel zu kommen

Foto:Von Electric Egg/shutterstock
Foto:Von Electric Egg/shutterstock

Wer in Berlin bei Grün eine Straße überqueren will, muss körperlich fit sein. An vielen Ampeln der Hauptstadt gilt: Nur wer rennt, hat Chancen dieses Unterfangen zu überleben, so kurz sind die Grünphasen für Fußgänger.

Das durchschnittliche Gehtempo, wird mit 1,2 Metern pro Sekunde angegeben, auch 1,5 Meter sind durchaus üblich. Vor Seniorenheimen darf es auch gnädiger Weise ein Meter sein – immer noch kaum zu schaffen für ältere Semester. Berührt der Fuß bei Grün die Straße, ist an vielen der mehr als 2000 Ampelanlagen der Stadt schon nach zwei bis drei Schritten wieder Schluß. Nur knapp acht Sekunden haben Fußgänger z.B. an der Yorckstraße/Ecke Mansteinstraße in Schöneberg Zeit, um laut  Tagesspiegel  Straßenseite zu wechseln.

Der Streit in Berlin um die Verlängerung der Ampelgrünphasen für Fussgänger wird seit Jahren erbittert geführt – und typisch für die Hauptstadt tritt man auf der Stelle – eine Lösung ist nicht in Sicht.

Doch die Grünphasen um einige Sekunden zu verlängern, ist für den dynamischen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer offenbar weiterhin keine Option. Der 44-jährige CDU-Mann fordert von den älteren Hauptstadtbewohner lieber ein bißchen mehr Fitnesstraining und Jogging: „Für ältere Fußgänger/innen werden Maßnahmen angeraten, die vor allem die physischen Voraussetzungen für sicheres Queren trainieren bzw. aufrecht erhalten und zudem die Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit verbessern“, rät der junge Minister im Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr 2016/1, der in der vergangen Woche vorgestellt wurde, der älteren Generation. Auch an Gehbehinderte wie die 54-jährige Manuela Engeläder, die wegen eines Bänderrisses im Augenblick auf Krücken durch die Stadt humpelt, verschwendet der Minister keinen weiteren Gedanken. „Ich muss aufpassen, dass ich nicht angefahren werde, so die Frau. Kürzlich habe ein Auto erst direkt vor ihr gebremst. Tja, so ist das mit dem (Über-) Leben in der „hippen“ Hauptstadt: Nur die Harten kommen in den Garten, scheint das Motto der Regierenden zu sein. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/irrenhaus-berlin-rentner/

Berlins Straßen – Bilder und Nachrichten wie aus einem Kriegsgebiet

von

Berin “Kunduz”,  290800Zokt18

 

Lage: Aufständische warfen einen Sprengsatz in eine zivile Einrichtung; ein Polizist wurde von Rebellen niedergestochen, zwei Zivilisten wurden in der Innenstadt von Attentätern mit Messern schwer verletzt; eine Frau wurde bei einer Spielhalle erschossen.

Was hier so satirisch aufgearbeitet ist, sind nur die Ereignisse der letzten Tage aus der rot-rot-grünen Hauptstadt.

In den letzten drei bzw. vier Tagen erreichte die Gewaltkriminalität in Berlin wieder Ausmaße, über die zu reden wert ist. Kleinere Delikte und Tragödien sind in einer Millionenstadt von bald vier Millionen Menschen ja kaum der Rede wert. Aber die Explosion von Sprengsätzen in Kreuzberger Bars oder eine erschossene Frau im Wedding sind Ereignisse, die bei einer Häufung doch eher in Rio de Janeiro oder Bagdad zu erwarten sind.

Ein Polizist in Lichtenrade(Berlin) stellte beispielsweise einen Fahrraddieb, ertappte ihn auf frischer Tat. Dass sich der Verbrecher aus Mann «südländischen Aussehens» entpuppte, überrascht nun nicht. Wohl aber die Tatsache, dass sein Aussehen es tatsächlich in eine Meldung der Berliner Presse geschafft hat. Denn der Mann ist zur Fahndung ausgeschrieben. Er stach unvermittelt auf den Polizisten in Zivil ein, verletzte diesen schwer und flüchtete dann in die Dunkelheit der Nacht. Der schnellen Nothilfe ist es wohl zu verdanken, dass der Beamte hier nicht verblutete. Nur eine Not-OP rettete sein Leben und ansonsten hätten wir einen getöteten Polizisten in Berlin zu beklagen.

Im gleichen Zeitraum wurden zwei Passanten am Görli niedergestochen und mussten mit schweren Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Gruppe der Täter, bestehend aus insgesamt mindestens acht Personen, ist flüchtig. Die Rudelbildung und die Anwendung von Stichwaffen lässt aber zumindest die Vermutung zu, dass es sich auch hier um eine Tätergruppe aus Orientalen bzw. Südländern handeln könnte. Die Empirie der Erfahrung und der Ort des Geschehens, bekannt für große Zusammenrottungen von Nordafrikanern und Arabern, die mit dort mit Drogen handeln, erlaubt diese These und stützt sie.

Vielleicht braucht es erst, dass ein hochrangiger Politiker des roten Senats Opfer der Gewalt wird, die er selbst so achselzuckend toleriert, ehe hier Besinnung eintritt und verstanden wird, dass auch für eine Stadt wie Berlin im Herzen Europas es keineswegs Normalität sein sollte, wenn ein Tourist auf offener Straße im Stadtzentrum (Friedrichstraße) von drei Jugendlichen(um welche Jungs es sich hier wohl handeln wird?) mit einem Messer bedroht und ausgeraubt wird.

https://younggerman.com/index.php/2018/10/29/berlins-strassen-bilder-und-nachrichten-wie-aus-einem-kriegsgebiet/

60.000 Menschen in Berlin ohne Krankenversicherung – Berlin möchte „helfen“. Aber wie….

http://www.shutterstock.com, Serhii Zavalnyi, 781252021

Merkel-Deutschland schleppt weiterhin das bislang ungelöste Problem der massiven Armut mit sich herum. Die Zahlen sind erschreckend: Allein in der Stadt Berlin leben 60.000 Menschen, die keine Krankenversicherung haben. Dass dies überhaupt passieren kann, ist an sich nach Meinung von Beobachtern bereits ein Makel im System. Die nun angedachte Hilfe jedoch dürfte wahrscheinlich nicht ausreichen…

Beratungsstelle geplant

Die Stadt möchte nun eine Beratungsstelle einrichten. Denn ohne Krankenversicherung sind Arztbesuche in der Regel nicht möglich. Nur wenige Ärzte haben sich privat dahingehend engagiert, dass sie sich um diese Patienten dann kostenfrei kümmern. Die SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kolat nun beschreibt, dass die SPD solchen Menschen helfen wolle.

Die Beratungsstelle allerdings ist nicht nur eingerichtet worden, um die Betroffenen in Versicherungen unterzubringen, sondern auch, um weitergehende Ansprüche zu untersuchen. So könnten etwa Gehaltszahlungen ausstehen, sozialrechtliche Ansprüche bestehen oder arbeitsrechtliche Forderungen im Raum stehen – wenn etwa aus früheren Beschäftigungsverhältnissen noch Gehaltszahlungen einzufordern sind.

Die Gesundheitsverwaltung in Berlin meint, dass 50 % der Betroffenen an eine Krankenversicherung vermittelt werden könnten. Hintergrund dieser Problemstellung ist der Umstand, dass viele sich eine „freiwillige Versicherung“ nicht leisten können. Wenn kein Anspruch auf Sozialleistungen besteht oder geltend gemacht wird, dann sind Betroffene kaum unterzubringen. Schwierig wird es auch für freiwillig nicht Versicherte, etwa Selbstständige mit geringem Einkommen. In Deutschland sollen sich hunderttausende Menschen dafür entschieden haben, nicht in die Krankenversicherung einzutreten, die wegen eines angenommenen Mindestgewinns hunderte Euro monatlich in Rechnung stellt.

Genau hier setzt die Kritik an der Beratungsstelle ein: Die Krankenkassen in Deutschland dürfen sich in Merkel-Deutschland in vielen Fällen dagegen wehren, bestimmte Menschen, etwa ältere Selbstständige, aufzunehmen. Die rechtliche Situation ist nach Meinung von Kritikern schlicht unbefriedigend. In den vergangenen mehr als 12 Jahren, in denen die GroKo mehrheitlich im Amt war, hat sich hier nichts verändert.

https://www.politaia.org/60-000-menschen-berlin-ohne-krankenversicherung-berlin-moechte-helfen-aber-wie/

Berlin : Linke Extremisten besetzen Häuser und die Politiker sympathisieren

deprivers

In Berlin besetzten Linksextremisten zwei Häuser,
eins in Moabit und eins in Kreuzberg, und der Ber –
liner Baustadtrat Mitte, Ephraim Gothe, natürlich
SPD, sympathisiert mit ihnen.
Wieder einmal ein weiteres beschämendes Bei –
spiel für die Zusammenarbeit von SPD mit Links –
extremisten.
Überhaupt scheint sich in Berlin-Mitte ein roter
Sumpf auszubreiten. So wird uns etwa die Stadt –
rätin Sandra Obermeyer als ,, parteilos, für die
Linke „ geschildert.
Ganz nebenbei erfahren wir aus diesem Vorfall
auch, daß Flüchtlinge bevorzugt werden und un –
gerechter Weise die Tagessätze für Flüchtlinge
höher sind als die für Wohnungslose. Deutsche
Wohnungslose sind also für den Bund Menschen
zweiter Klasse! Das erklärt auch, warum man lie –
ber Wohnraum für Flüchtlinge schafft: ,, Das liegt
daran, dass die Tagessätze für die Unterbring –
ung Geflüchteter vom Bund geregelt und höher
als die Sätze für Wohnungslose sind, die Berlin
vorschreib
t„.
Gegen diese…

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