Berlin: Migranten kosten allein unserer Hauptstadt 900 Millionen Euro

Fotos: Hier brechen Schwerverbrecher aus Berliner Gefängnis aus

Vom Senat gewollt?

B. Z. (zeigt Fotos vom Gefängnisausbruch)

Ausbruch in Plötzensee

Hier brechen die Häftlinge aus der JVA aus!

Liest man den Artikel so erfährt man daß die Verbrecher Werkzeug für ihre Flucht bekommen hatten:

  1. Schlüssel

2. Flex

3. Schwerer Hammer

Wer hat ihnen geholfen?
Offensichtlich ist was für Zustände in Berlins Polizei, Justiz und Justizvollzug herrschen.

1920s in Berlin: Dajos Béla – Wenn Ich die Blonde Inge

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/12/28/fotos-hier-brechen-haeftlinge-aus-berliner-gefaengnis-aus/

Weihnachtsprämie für Berlins Polizisten geht nach hinten los

Indexexpurgatorius's Blog

Mehr als 25 000 Polizisten erhielten vergangene Woche von ihren Behörden-Chefs – Polizeipräsident Klaus Kandt und Vize Margarete Koppers – eine besondere Überraschung (wir berichteten).

Die Reaktionen auf das kleine Geschenk reichen von Spott, über Beschimpfungen bis zu einem Hass-Video mit einer Blendgranate.
Kurz nach der Verteilung am Morgen kursierte ein Video unter den Beamten, das zeigt, wie eine Blendgranate in einen Karton mit den Formen geworfen wird.

Neben einigen positiven Reaktionen wurde der Unmut von Stunde zu Stunde lauter. Ein User schrieb: „Eine bodenlose Unverschämtheit… die gebeutelte Polizei muss sich doch verarscht vorkommen… alle Förmchen sammeln und dem Polizeipräsident vor die Tür kippen… endlich mehr Geld für die Polizei Berlin“.
Ein anderer schrieb: „Als Gewerkschaft sollte man sich schämen das noch zu unterstützen, ich glaube die Mädels und Jungs haben was anderes verdient. Wie wäre es mit mehr Freizeit?!“.

Ein weiterer Twitter-User schrieb: „Das Geld wäre in…

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Berlins Polizisten dürfen sich einen Keks freuen

Indexexpurgatorius's Blog

Zum Weihnachtsfest: Dieses Geschenk an die Berliner Polizisten STICHT heraus!

Die von der FDP im Abgeordnetenhaus geforderte 1000-Euro-Sonderprämie für Polizisten gab es in diesem Jahr zum Weihnachtsfest zwar nicht. Aber trotzdem dürfen sich die Beamten und Angestellten jetzt einen Keks freuen.

Mehr als 20.000 Polizisten haben Mittwoch von ihren Behörden-Chefs, Polizeipräsident Klaus Kandt und Vize Margarete Koppers, eine besondere Überraschung erhalten: eine Ausstechbackform in Form des Emblems der Behörde. Damit jedem klar wird, welche Umrisse das kleine Blechstück widerspiegelt, ist das Hoheitszeichen mit dem Berliner Bär ebenfalls in dem kleinen Plastikbeutelchen hinterlegt.

Und: Jedes Päckchen bekam einen individuellen Namensaufkleber.

„Manchmal sind es die kleinen Gesten, die Verbundenheit zeigen und vielleicht sogar ein Lächeln zaubern“, heißt es auf der Rückseite der Geschenkverpackung.

Kandt und Koppers danken den Beamten und Angestellten für ihren persönlichen Einsatz, ihre Anstrengungen und Aufopferung. Und: „Wir danken Ihren Familien und Lieben, dass diese Ihnen bei stehen und…

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Munition bei Adventsmarkt gefunden: Polizei durchsuchte Moschee

Symbolbild: Munition

 

Am Sonntag wurden in Berlin in der Nähe des Weihnachtsmarktes am Schloss Charlottenburg rund 193 Patronen des Kalibers 7.65 sichergestellt. Die Polizei hat deswegen Großalarm und eine Gefahrenlage ausgerufen. 

Die Munition wurde in einer Tiefgarage am Spandauer Damm gefunden. Über der Garage befindet sich eine Moschee.

Ein 31jähriger Mieter hatten den verdächtigen Beutel auf seinem Stellplatz in der Tiefgarage gegen 14.40 Uhr entdeckt. Kriminaltechniker stellten daraufhin die neuwertige Munition sicher.

Schlosspark durchsucht

Eine weitere Fährte führte offenbar ins Leere: Sprengstoffhunde nahmen die Witterung zu einem Motorradkoffer auf. Darin fanden die Beamten jedoch lediglich persönliche Gegenstände, die einem noch unbekannten Besitzer gehörten.

Nach dem Fund wurden gemäß Medienberichten auch eine an die Garage angrenzende Moschee sowie der Schlosspark Charlottenburg durchsucht – offenbar bisher ohne Erfolg.

„Gefahrenlage“

Die Streifenbeamten hatten laut „Bild-Zeitung“ zudem ihre Kollegen vom Staatsschutz, die Kriminalpolizei sowie die Kriminaltechnik alarmiert. Die Staatsschützer hätten demnach umgehend ein Lagebild zur Moschee erstellt und ermittelt, ob unter Umständen islamistische Gefährder zu den Besuchern zählen.

In einem polizeiinternen Schreiben heißt es zudem laut „Bild-Zeitung“:

„Aufgrund der Nähe des Munitionsablageortes zum Weihnachtsmarkt und der Tatsache, dass sich oberhalb der Tiefgarage eine Moschee befindet, wird eine Gefahrenlage angenommen.“

„Kurier“ beruhigt

Der „Kurier“ geht – im Gegensatz zu den zahlreichen Polizei-Zitaten und Analysen in vielen deutschen Medien – jedoch von einer geringen Gefahrenlage aus. Im Online-Bericht zum Munitionsfund heißt es in betont ruhigem Ton:

Screenshot kurier.at

http://info-direkt.eu/2017/12/11/munition-bei-adventmarkt-gefunden-polizei-durchsucht-moschee/

Toulouse/Berlin: Verschwiegener Terror? – Menschenraser als psychisch Gestörter und Unfallflüchtige bezeichnet

Von Steffen Munter

Seltsame Dinge ereigneten sich am Freitag. Im französischen Toulouse raste ein psychisch kranker Autofahrer in der Nähe einer Hochschule auf Studenten zu und verletzte drei von ihnen. Auch in Berlin raste ein Mann über den Gehweg auf Passanten zu, die in Panik zur Seite sprangen … Alles Zufall?

Foto: istockphoto/TheaDesign/EPT

 

Freitag, 10. November, Toulouse, Frankreich: Ein Autofahrer rast gegen 15.45 Uhr in der südwestfranzösischen Stadt Blagnac in der Nähe der Saint-Exupéry-High School in eine Menschenmenge hinein. Nach Justizangaben steuerte der 28-Jährige mit seinem Renault Clio in dem Vorort von Toulouse „absichtlich“ in die Gruppe.

Der unmittelbar nach den Ereignissen verhaftete Mann hat angedeutet, dass er diese Fahrt seit einem Monat geplant hat.“

(Staatsanwaltschaft Toulouse)

Drei chinesische Opfer

Bei dem Vorfall vor dem Sozialwissenschaftlichen Institut wurden drei Studenten chinesischer Herkunft gerammt, als sie einen Fußgängerüberweg zur Bushaltestelle vor dem Campus überquerten. Allgemein wurde in den Medien jedoch nur von der Schwerverletzten als einer Chinesin berichtet, die beiden anderen Verletzten wurden nur durch ihr Alter beschrieben.

Eine 23-jährige chinesische Studentin erlitt nach Polizeiangaben schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Eine 22-jährige Studentin und ein 23-jähriger Student wurden leicht verletzt. Eine französische Studentin erlitt einen Schock, berichtet der britische „Express“.

Wie die französische „La Depeche“ berichtet, sind alle verletzten Studenten chinesischer Herkunft.

Seit 2015 unterhält der Campus der Schule eine französisch-chinesische MBA.

Bei seiner Verhaftung auf dem Boulevard de l’Europe, wenige Minuten nach der Tat, sagte der Mann der Polizei, dass er „Stimmen hörte“, die ihm gesagt hätten, „jemanden zu verletzen“, so das Blatt weiter.

Polizeibekannt, nicht radikalisiert, psychisch krank?

Die Behörden gaben an, dass der Fahrer nicht als radikalisiert bekannt gewesen sei. Er war mehrfach vorbestraft, u.a. wegen Drogenhandel und -konsum.

Der 28-Jährige lebte noch bei seiner Mutter und war erst im Dezember 2016 nach einer Zwangseinweisung aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Somit deckte die Staatsanwaltschaft auch kein großes Geheimnis auf, als sie mitteilte, dass der 28-Jährige in der Vergangenheit unter schweren psychischen Problemen litt.

Ein terroristisches Tatmotiv wurde ausgeschlossen.

Jahre des Terrors

Jedoch: Ist nicht auch ein Terrorakt immer die Tat von Menschen mit psychischen Problemen?

Wie der „Express“ weiter schreibt, wurden in Frankreich seit Anfang 2015 mehr als 240 Menschen durch militante Islamisten oder durch den IS inspirierte Angreifer getötet. Am Montag jähren sich die Terroranschläge von Paris, bei denen 130 Menschen starben, zum zweiten Mal.

Anfang dieser Woche wurden in Frankreich neun Personen und in der Schweiz eine Person durch Anti-Terror-Einsätze verhaftet.

 

 

Menschenraser auch in Berlin

Freitag, 10. November, Berlin, Deutschland: Der Fahrer eines gemieteten Wagens rast gegen 20.10 Uhr am Wilhelmsruher Damm in Reinickendorf auf dem Gehweg direkt auf mehrere Passanten zu.

Die Menschen schreien panisch, können sich nur durch waghalsige Sprünge zur Seite retten.

Abschließend rammt das Fahrzeug noch einen Motorroller, bevor es laut Augenzeugen wendet und über den gegenüberliegenden Gehweg wieder davonrast.

Die Zeugen merken sich das Nummernschild, die Ermittlungen beginnen und führen die Polizei zu einem Marokkaner.

Offiziell will noch keiner von einem Anschlag reden.

Ein Unfall, sagt Innensenator Geisel

Das Lagezentrum des Innenministeriums spricht von einer „Verkehrsunfallflucht mit besonderen Umständen“. Doch zwischen den Zeilen könnte man anderes lesen: Der Mitarbeiter sagte, dass man nach den aktuellen weltweiten Vorfällen in alle Richtungen ermitteln müsse, warnte aber davor, vorzeitig von einem „Terroranschlag“ zu sprechen, berichtet die „B.Z.“.

Der durch die Affäre um die Berliner Polizeiakademie geplagte Innensenator Geisel (SPD) möchte dann auch gar nichts Falsches hören:

Spekulationen verbieten sich, aber das Szenario scheint sich zu relativieren. Es sieht nach einem Unfall mit Fahrerflucht aus.“

(Andreas Geisel, SPD, Innensenator)

Staatsschutz und SEK-Einsatz

Wie auch immer, der Staatsschutz ermittelt ungeachtet jeglicher politischen Wertung des Vorfalls.

In der Nacht, gegen 2 Uhr, wurde dann die Wohnung des „Unfallfahrers“ in Wedding von einem Sondereinsatzkommando gestürmt. Die 20 Elite-Polizisten konnten den Marokkaner dort aber nicht antreffen. Allerdings wurden Beweismittel gesichert – welcher Art, ist unbekannt.

Es wird weiterhin nach dem Marokkaner und dem Mietwagen gefahndet.

 

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/toulouse-berlin-verschwiegener-terror-menschenraser-als-psychisch-gestoerter-und-unfallfluechtige-bezeichnet-a2264914.html

Studentin fotografiert Clan-Fahndung ab!

Indexexpurgatorius's Blog

Der Skandal um die Verstrickung von kriminellen arabischen Großfamilien in die Polizeiakademie zieht weitere Kreise.

Eine Studentin der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht (HWR) ist festgenommen worden. Sie hatte als Praktikantin heimlich vertrauliche Unterlagen abfotografiert.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 20. Oktober auf dem Abschnitt 41 an der Gothaer Straße in Schöneberg. Dort war die Praktikantin, die laut Nachfrage bei der Polizei einen arabischen Migrationshintergrund hat, auf eigenen Wunsch untergekommen.

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp – an wen, ist noch unklar.

Polizeibeamte bemerkten das Geschehen und setzten die Frau fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 ermittelt wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen.

Außerdem berichtet der rbb: Studenten mit Migrationshintergrund, die an der HWR für den höheren Dienst…

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Deutsche Polizei stellt arabische Clan-Mitglieder ein

Indexexpurgatorius's Blog

Mohamed Hassan „El Zein“, Clan-Mitglied von einem der berüchtigsten „Araber-Clans“, ist bei der Polizei NRW. Sein Onkel ist – laut Spiegelbericht – einer der gefährlichsten Clan-Paten Deutschlands. Gemeinsam mit ihm posiert Mohamed stolz auf Bildern.

Der Miri Clan hat offensichtlich mittlerweile auch seine eigenen Polizisten in Berlin.

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Berlin: Bei Polizei Betrug und Unterschleif durch angehende Kommissare

Sind in Berlin Wächter gegen Kriminalität selber kriminell?

rbb:

Plagiatsvorwürfe gegen angehende Kommissare Polizeistudenten sollen bei Prüfungen betrogen haben


Bei der Ausbildung von Führungskräften der Polizei hat es nach Informationen des rbb Betrugsversuche gegeben. Polizisten, die an der Hochschule für Recht und Wirtschaft im Bachelorstudiengang „Gehobener Polizeivollzugsdienst“ studieren, sollen demnach ihre Hausarbeiten nicht selbst geschrieben haben. Drei solcher Fälle sind der rbb-Abendschau von einem Dozenten bestätigt worden. Die Hochschule bestätigt diese Anzahl allerdings nicht.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/11/08/berlin-bei-polizei-betrug-und-unterschleif-durch-angehende-kommissare/

Alter: Neue Vorwürfe an Berliner Polizeiakademie – die scheint total runter zu sein, Digga

Berliner Zeitung:

Vorwürfe an Polizeiakademie „Die kehren hier seit Jahren alles unter den Teppich“

Sexuelle Belästigung, Gangster-Slang, Disziplinlosigkeit: Eine 24-jährige Polizeischülerin, deren Name der Redaktion bekannt ist, berichtet über die Zustände an der Berliner Polizeiakademie:

Stramonia hat wieder einen rausgelassen¹:

Ey Alter! Wer sich der Illusion hingibt daß diese Unterschichtler mal das deutsche Recht schützen dem sind nich alle Lampen im Leuchter, Bruder.

¹Ansichten der Leserin Stramonia müssen nicht die Ansichten der Redaktion sein.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/11/07/alter-neue-vorwuerfe-an-berliner-polizeiakademie-die-scheint-total-runter-zu-sein-digga/