Islam Parteien beschliessen Berufsverbot für Björn Höcke (AfD)

hoecke-zielscheibeDa sag einer, Deutschland wäre noch nicht bis tief in die politische Ebene islamisiert.
Wie es Islam-Kritikern in Deutschland mittlerweile ergeht, erfahren wir im Handelsblatt:

Björn Höcke gehört zu den bundesweit bekanntesten AfD-Politikern. Schlagzeilen macht
er regelmäßig mit umstrittenen und grenzwertigen Äußerungen. Mit seinen Aussagen zum
Islam könnte er eine rote Linie überschritten haben, die ihm beruflich noch zum Verhängnis
werden könnte.

Politiker von SPD und Grünen halten jedenfalls eine Rückkehr des beurlaubten Geschichtslehrers
in den hessischen Schuldienst für ausgeschlossen. Die FDP hält gar ein Disziplinarverfahren
gegen Höcke für denkbar, an dessen Ende sogar seine Entlassung als Beamter stehen könnte.

„Wer die Religionsfreiheit infrage stellt, verlässt den Boden unserer Verfassung, und ist
zur Erziehung unserer Kinder ungeeignet. Sollte Herr Höcke also jemals in den Landesdienst
zurückkehren, kann er auf keinen Fall unterrichten“, sagte der Vize-Vorsitzende der Bundes-
SPD und Chef der SPD im hessischen Landtag, Thorsten Schäfer-Gümbel, dem Handelsblatt.

Auch die hessischen Grünen lehnen eine mögliche Rückkehr Höckes in den Schuldienst aus.
„Kultusminister Lorz hat angekündigt, unter Beachtung der rechtlichen Voraussetzungen
alles dafür tun zu wollen, dass Herr Höcke keinen Unterricht an einer hessischen Schule
mehr erteilen wird“, sagten die beiden Landesvorsitzenden, Kai Klose und Daniela Wagner,
dem Handelsblatt. „Darin hat der Minister unsere volle Unterstützung. Niemand kann wollen,
dass ein Lehrer Schüler unterrichtet, der die wichtigsten Grundwerte unserer Verfassung in
Zweifel zieht.“…

Wir leben anscheinend in einer Zeit, in der die Religionsfreiheit – die vor allen Dingen
in Bezug auf den Islam immer wieder aus der linken Schublade gezogen wird – mehr gilt, als
die Meinungsfreiheit. Wir leben anscheinend in einer Zeit, in der nur linke Lehrer unsere
Kinder zu strammen Sozialisten erziehen dürfen.

Moderne Zeiten, schlimme Zeiten!

Quelle : Journalistenwatch