Polizeichef von Schweden warnt: Die Regierung hat Kontrolle über das Land verloren

Epoch Times

„Die Polizei ist nicht mehr fähig, die Einhaltung der Gesetze sicherzustellen“ erklärt der schwedische Polizeichef. Er ruft die Bevölkerung zur Hilfe auf.

Polizisten vor einer Moschee in Schweden. (Symbolbild) Foto: ANDERS WIKLUND/AFP/Getty Images

 

Die „Polizei kann die Einhaltung der Gesetze nicht mehr sicherstellen“, sagte der schwedische Polizeichef Dan Tore Eliasson und wendet sich Ende Juni mit der Bitte um Hilfe an die Öffentlichkeit.

Er erklärt, dass das schwedische Modell der Integration gescheitert sei. Die Polizei sei nicht mehr fähig, die Gesetze durchzusetzen: „In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit (…) Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen“, zitiert die Presse Dan Tore Eliasson.

Die Polizei ruft die schwedische Bevölkerung auf, der Polizei zu helfen und sie in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Die Zahl der No-Go-Areas steigt an

In 23 der mittlerweile 61 No-Go-Areas sind die Probleme so gravierend, dass weder Polizei noch Feuerwehr sich imstande fühlen, die Gesetze durchzusetzen.

Bisher ging die schwedische Polizei von einigen Hundert gewaltbereiten Islamisten aus. Nun schätzen sie die Anzahl auf etwa 5.000, bei rund 200 kriminellen Netzwerken. „Wir haben nie zuvor solch ein Ausmaß beobachtet“, sagte der Chef der Sicherheitspolizei, Anders Thornberg.

Die Gebiete gelten als „besonders empfindliche Gebiete“ , in denen Armut, Selbstjustiz, religiöser Extremismus und Kriminalität regieren. Vor zwei Jahren waren nur 53 Bezirke als „empfindliche Gegenden“ katalogisiert, die Zahl steigt weiter an.

Der Stockholmer Vorort Rinkeby: Dieser Ortsteil wird „Klein Mogadischu“ genannt, somalische Einwohner haben das Sagen. Sie kontrollieren eine der 61 No-Go-Areas, hier rekrutiert die islamische Terrormiliz Al-Shabaab und treibt Schutzgelder ein. Die Webseite „katholisches.info“ formuliert es so: „In den islamischen Territorien Schwedens herrscht eine Mischung aus Gesetz des Dschungels und Scharia.“

Warnung der schwedischen Außenministerin

Auch die schwedische Außenministerin, Margot Wallström, warnte – bereits 2015: „Ich denke, die meisten Menschen fühlen, dass wir ein System in dem jährlich etwa 190.000 Menschen ankommen, nicht aufrechthalten können. Langfristig wird unser System kollabieren“.

Schweden ist mit der Masseneinwanderung völlig überfordert. Das Land steht vor dem Kollaps, warnt sie. Deshalb will die Sozialdemokratin andere EU-Mitgliedsstaaten in die Pflicht nehmen. Sie fordert, die Migranten EU-weit besser zu verteilen.

Dritte-Welt-Land Schweden

Die UN warnte bereits vor zwei Jahren, dass Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden wird. Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.

Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/polizeichef-von-schweden-warnt-die-regierung-hat-kontrolle-ueber-das-land-verloren-a2156608.html

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Der richtige Umgang mit Finanz- und Politkriminellen

Der richtige Umgang mit Finanz- und Politkriminellen

 

Sie haben Hochverrat an der Bevölkerung begangen. Sie sind korrupt bis über die Ohren. Sie plündern die eigenen Landsleute skrupellos aus: Finanz- und Politkriminelle!

In Vietnam geht man mit korrupten Kriminellen wie folgt um: Man verurteilt sie zum Tode.

Dem Direktor der Vietnam Development Bank wurde mit weiteren zwölf Mitangeklagte der Prozess gemacht, da dieser Personenkreis gefälschte Kredite in Höhe von umgerechnet 65 Millionen Euro genehmigt hatte.

Der Herr Direktor wurde zum Tode verurteilt.

Schon im November 2014 wurde ein Geschäftspartner des Direktors zum Tode verurteilt, weil dieser Leasingverträge gefälscht und damit 18,2 Millionen Euro veruntreut hatte.

Der Volksgerichtshof in Ho-Chi-Minh-Stadt hat den früheren Bank-Manager Vu Quoc Hao zum Tode verurteilt.

Er hatte Staatsbesitz im Umfang von 532 Milliarden Dong (19 Millionen Euro) veruntreut. Im selben Verfahren wurde auch der Bauunternehmer Dang Van Hai zum Tode verurteilt.

Neben Hao und Hai wurden neun weitere Personen wegen Veruntreuung, Misswirtschaft, Machtmissbrauch und Betrug angeklagt. Sie erhielten Gefängnisstrafen von drei bis 14 Jahren.

Vietnamesisches Recht sieht vor, dass Veruntreuung mit dem Tod bestraft wird.

Das halten wir aus zwei Gründen für falsch und die lauten wie folgt:

1.) Jemanden vorsätzlich zu töten ist und bleibt Mord.

2.) Strafe ist, jemanden unter tosenden Beifall der Bevölkerung durch die Straßen zu schleifen und danach lebenslänglich einzusperren. Der Tod ist keine Strafe. Der Tod ist Erlösung von jeder Strafe.

Kommen wir nun nach Deutschland.

In Deutschland gibt ´s keine Todesstrafe. In Deutschland werden die schlimmsten Verbrecher noch nicht einmal überhaupt irgendwie bestraft!

In Deutschland laufen Finanz- und Politkriminelle völlig frei ´rum. Besser noch!

Manche werden sogar zu “europäischen Ehrenbürgern” gewürdigt, oder es werden Straßen und Plätze nach diesem Schwerverbrechergesindel benannt.

Im hiesigen Land kann das politkriminelle Ungeziefer sogar vor laufender Kamera mitteilen, dass es Völkerrechtsbruch begangen hat (siehe Video):

 

 

Normalerweise müssten spätestens direkt nach diesem Auftritt die Handschellen klicken! Doch was passierte? Nichts dergleichen!

Gerhard Schröder (ehemaliger Kanzlerdarsteller) verließ unbehelligt als freier Mann das Studio, obwohl er gerade vor laufender Kamera die Begehung einer schweren Straftat zugegeben hatte.

Damit wird wieder einmal mehr deutlich, was hierzulande für eine ungeheure Korruption herrscht.

Hätte Politverbrecher Schröder nicht genau gewusst, dass er das Studio als freier Mann verlassen und auch anschließend keinerlei Probleme haben wird, dann hätte er wohl kaum ein solches Schwerverbrechen vor laufender Kamera gestanden.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/06/17/der-richtige-umgang-mit-finanz-und-politkriminellen/

Demonstrationen – Brot und Spiele für das Stimmvieh

Demonstrationen haben in etwa die gleiche Wirkung wie Wahlen. Man geht hin und bekundet seinen Willen, aber es ändert sich nichts. Warum ist das wohl so? Da eine Antwort auf diese Frage zu trivial wäre, stricke ich noch ein wenig Text drum herum. Nehmen wir zum Beispiel die jährlichen Kastortransporte. Organisiert wird dieses Volksfest aus zwielichtigen Kreisen teils grüner, teils linker „Atomkraftgegner“. Jahr für Jahr muss der Steuerzahler Millionen von Euro für einen Protest bezahlen der, bis auf die bloße Funktion eines Überdruckventils, überhaupt keine Erfolge vorzuweisen hat. Genau genommen werden seitens des Staates die Investitionen der Atomkraftbetreiber vor dem Willen der Atomkraftgegner beschützt.

Die Kastoren rollen wie eh und je durch die Lande und ein paar Berufsdemonstranten machen sich einen Spaß aus dem Katz- und Maus Spiel zwischen Polizei und den gleichen Kreisen, die auch Demonstrationen gegen politisch unliebsame Proteste organisieren. Es ist also durchaus möglich, dass Atomkraftgegner aus der Bevölkerung von den gleichen Leuten als Nazis beschimpft werden, mit denen sie jährlich gegen die Kastoren zu Felde ziehen – ein Demokratiespiel für minderbemittelte. Das ist kein Protest sondern vornehmlich eine Institution zum Selbstzweck, die nur vordergründig gegen eine aberwitzige Energiepolitik, die in keinem Wahlprogramm zu finden ist, mobilisiert.

Vor diesem Hintergrund das Wort Demokratie auch nur zu erwähnen oder gar die Legitimation einer Regierung durch Bekundung des Volkswillens abzuleiten, verbietet sich praktisch von selbst. Nebenbei bemerkt ist eine demokratische Abstimmung völliger Nonsens denn, es geht dabei immer um die Durchsetzung fragwürdiger Interessen und Entscheidungen einer selbstverliebten Minderheit. Sinnvolle und vernünftige Entscheidungen bedürfen keiner Abstimmung, keiner Wahl und erst recht keiner Proteste die, in dreifacher Ausfertigung beim Ordnungsamt eingereicht und mit Auflagen genehmigt werden müssen – was dem Wort „Protestkultur“ die zutreffende Bedeutung verleiht.

Nein, Demonstrationen ändern nichts! Sobald sie sich als ernstzunehmende Gefahr für das Establishment heraus stellen werden sie diffamiert, behindert und verboten. Ich persönlich finde es höchst bemerkenswert, wenn die Friedensbewegung von einst angesichts der kriegstreibenden Kräfte aus dem Establishment den Schwanz einzieht und stattdessen gegen Kriegsgegner und den Protesten gegen den weiteren Import von Konfliktpotential hetzt. Früher nannte man das einen Interessenkonflikt und das ist, und hier sei aus Wikipedia zitiert:

…eine spezielle Konfliktsituation, in der ein sachlicher Widerspruch nach Vermeidung verlangt. Er kann aus organisatorischen, oder ethischen, meist berufsethischen, Gründen nicht hingenommen werden, da er sich kontraproduktiv im Sinne höher angesehener Werte, Interessen oder Ziele auswirkt.

Quelle: Wikipedia

Es gibt weit effektivere Mittel, gegen einen wild gewordenen Staatsmoloch vorzugehen. Einigkeit vorausgesetzt, kann ziviler Ungehorsam ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Vor allem kann und muss gegen halbstaatliche Institutionen und Organisationen aber auch gegen NGO vorgegangen werden die, die Moral der Bevölkerung untergraben, Unfrieden stiften und vor Sach- und Personenschäden nicht halt machen. Der Staatsapparat hat nur begrenzte Ressourcen und ich halte jede Wette, dass selbst der linientreueste Staatsanwalt das Handtuch wirft, wenn er täglich tausende Anzeigen gegen jene subversive Elemente auf den Schreibtisch bekommt die, im Einklang mit den Qualitätslügenmedien und dem Establishment, die Stimme der Vernunft zum schweigen bringen wollen.

MfG
Wanderer

https://selbstbetrug.wordpress.com/2015/03/02/demonstrationen-brot-und-spiele-fur-das-stimmvieh/

Legida die Dritte

xx-gida

Man muß nicht mit allen Thesen von xx-gida übereinstimmen, und kann doch diese Art der Protestform spannend finden, weil sie viel über den Zustand des Rechtsstaates und seiner Bewohner aussagt. Natürlich genießt jeder das Recht, zu demonstrieren, und jeder hat ebenso das Recht, dagegen zu protestieren. Der gleichzeitige Auftritt von Demonstranten und Gegendemonstranten würde bestens funktionieren, wenn sich alle Seiten friedlich verhielten. Bei einer gesitteten Bevölkerung könnte man sich sogar vorstellen, daß zwei Demonstrationszüge direkt und ohne Polizeischutz aneinander vorbeiziehen, sich die jeweiligen Teilnehmer vielleicht grimmig ansehen, aber ansonsten an die rechtsstaatlichen Spielregeln halten: Keine Gewalt, keine Provokationen und keine Beleidigungen. Und im Nachhinein erwartet keine Seite eine Parteilichkeit in der Berichterstattung oder durch die Obrigkeit. Das wäre wohl eine mustergültige, zivilisierte Demokratie.

Was in Leipzig hinsichtlich der LEGIDA-Bürgerbewegung abläuft, ist hingegen einer maroden Bananenrepublik würdig: Ein Bürgerbündnis von Organisatoren, die nie extremistisch auffielen und auch keine extremistischen Forderungen stellen, aber die Agenda der Mächtigen kritisieren, wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln plattgewalzt. In offenbar gleichgeschalteten Medien werden sie mittels wahrer oder unwahrer Details aus ihrer Vergangenheit diskreditiert, eben diese Medien verunglimpfen die Teilnehmer insgesamt mit den bewährten Floskeln. Die Obrigkeit stachelt ihre Untertanen zu Blockaden auf und versucht die Ursprungsdemo logistisch zu torpedieren; sie läßt ihre Getreuen mitsamt einer alimentierten Knüppelgarde einen Ring um den Veranstaltungsort schließen. Potentielle Teilnehmer kommen entweder nicht durch den Kordon oder werden durch eine Gasse grölender, spuckender und randalierender Kretins geführt. Terroristen legen öffentliche Verkehrsmittel lahm, um die Anreise von Demonstranten zu verhindern.

Beispielhafte Meldungen aus den Livetickern des 3. LEGIDA-Aufzuges: „Antifa-Anhänger greifen in der Universitätsstraße Polizei mit Feuerlöscher und Farbbeuteln an“ oder „Derzeit ist nur der Weg über den Georgiring frei. Mit Sturmmasken maskierte Linksautonome greifen in kleinen Gruppen immer wieder blitzschnell LEGIDA-Anhänger an“, um dann zu höhnen: „Bisher sind kaum 500 Menschen bei der LEGIDA-Versammlung.

guerillataktik

Am Ende waren es wohl nur 1.500 bis 3.000 Teilnehmer (in den Vorwochen 5.000 bzw. 15.000) und bei den gewalttätigen Gegendemonstrationen 5.000 (30.000 bzw. 20.000). Um die Teilnehmerzahlen der letzten Woche gab es noch einigen Streit. So wurde das Zählsystem der Polizei infrage gestellt und anhand einer Luftaufnahme – wann immer die auch geschossen wurde – der Nachweis zu führen versucht, daß es sich nur um wahlweise 9.000, 5.000 oder 400 Teilnehmer gehandelt habe. Die eifrigen Hobbyforensiker aus dem Rotlichtmilieu vergaßen dabei geflissentlich, daß auch die 20.000 Gegendemonstranten nach der Zählmethode der Polizei erfaßt wurden und somit um den gleichen Faktor verringert werden müßten.

Es war abzusehen, daß Oma Ilse, Azubi Alexandra, Student Felix oder Onkel Gerhard angesichts der ausufernden Gewalt lieber zuhause bleiben würden und die Demonstranten auf junge Männer vom Schlage Hooligan-Kalle zusammenschrumpfen, auf stiernackige Typen, welche es durchaus auch darauf anlegen, sich mit den freilaufenden Kettenhunden der gesponsorten Connewitzer Szene herumzukloppen. In der letzten Woche soll sogar einem Kampfpresse-Journalisten die Kamera zu Bruch gegangen sein, als ihm ein LEGIDA-Hooligan ein Bein stellte. Dieser maßlose Gewaltakt war den Gleichstrommedien bedeutend wichtiger, als die von Linksextremisten zerstörten Bahnanlagen, malträtierten Polizisten, verletzten Demonstranten und demolierten Pkw.

Allerdings gab es in der letzten Woche auch erstaunlich friedliche Szenen. Im Netz ist der komplette Videomitschnitt der Aktion eines bärtigen Mannes zu sehen, welcher wenige Meter vor den Demonstrationszug von LEGIDA sprang und wie ein Torero mit einer Schwulenfahne wackelte. Mindestens acht Mal schrie er: „Kommt her!“, die Menge antwortete defensiv mit „Hau ab!“, bis sich ein Ordner erbarmte und auf ihn zuging. Die Polizei war schneller und drängte den Mann ab. Die gewünschten Bilder einer Prügelei konnte der Provokateur demnach zwar nicht liefern, dennoch durfte die Lügende Verblödungszeitung (LVZ) aus dem Vorfall noch ein Heldenepos stricken und dichten: „Die Polizei muss einschreiten und den Protestierer vor der aufgeheizten Menge retten“. Wenn die dümmliche Leserschaft schon nicht mit Gewaltopfern gefüttert werden kann, dann wenigstens mit gerade noch entronnenen und geretteten Edelingen.

Wenn die xx-gida-Proteste eines offenbaren, dann, daß die angeblich pluralistische Kampfpresse erstaunlich einheitlich Stellung bezieht, und zwar immer im Sinne der Machthaber; und daß sie an der Wahrheit sowie einem Teil der Bevölkerung vorbei berichterstattet. Daß es seitens der Obrigkeit keinerlei Verständnis für Bürgerproteste gibt, ja, daß diese nicht geduldet werden. Daß der Rechtsstaat nur noch rudimentär funktioniert, daß es immerhin Zehntausende sind, die sich friedlich gegen eine verordnete Agenda versammeln, aber immer noch ebenso Zehntausende, welche den Aufforderungen der Obrigkeit zu Blockaden Folge leisten. Und daß den friedlichen Teilen beider Gruppen schnell der Atem ausgeht, wenn sich Erfolge nicht sofort einstellen.

Was alles könnte die verblichene DDR-Staatsführung aus diesen Vorgängen lernen! Die Obrigkeit hätte 1989 in Leipzig zwar nicht knüppeln können – das hätte sie im Ausland und bei den eigenen Bürgern diskreditiert – aber Betriebskampfgruppen in Zivil hätten einigen Hundert oder auch Tausend Montagsdemonstranten derart zusetzen können, bis sich bei den folgenden Aufläufen tatsächlich nur noch die vielbeschworenen „Rowdys“ und „Asozialen“ versammeln. Die DDR-Presse hätte diese obskure Teilnehmerschaft und deren Wortführer dann locker diskreditieren und als abschreckend vorführen können. Sie hat nicht rechtzeitig und sie hat nicht den Erfordernissen eines Medienzeitalters entsprechend gehandelt.

Der Stichtag für den Untergang PEGIDAs war die Talg-Runde bei dem Jauche-Moderator. Bis dahin waren die schweigenden und stetig wachsenden Proteste in Dresden ein Mysterium, die Protagonisten nicht wirklich angreifbar. Dennoch hat diese Bürgerbewegung für die Demokratie einen herausragenden Beitrag geleistet. Sie hat zehntausende, ja eigentlich hunderttausende Bürger zu einer Abstimmung mit den Füßen mobilisiert und viele Masken heruntergerissen, demokratische Defizite auch für schlichtere Gemüter sichtbar gemacht und Millionen Menschen zu einer Positionierung gezwungen. Auf der Oberfläche wird demnächst wieder Ruhe einkehren, denn der Kessel hat nur kurz gepfiffen und das Loch wurde mit aller Gewalt und Raffinesse zugestopft. Das allerdings ist keine Gewähr dafür, daß er demnächst nicht an anderer Stelle aufplatzt oder gänzlich explodiert.

werner-jahnke

 

https://eulenfurz.wordpress.com/2015/01/30/legida-die-dritte/

Dortmund: Asyl-enten werden frech und wollen mehr Geld, Essen und größere Wohnungen…aufgehetzt durch Linksradikale Anti-Deutsche

Posted by deutschelobby – 27/01/2015

Die rund 280 Asylbewerber, die seit Wochen in den Turnhallen der Berufskollegs am Brügmannblock untergebracht sind (und durch deren Hallenbesetzung der Schulsport vollständig zum erliegen gekommen ist), haben einen Forderungskatalog aufgestellt.

Sie beklagen unangemessene Lebensbedingungen und fordern mehr Geld, größere Essensmahlzeiten und eigene Wohnungen – am besten mit Fußbodenheizung, Balkon und in Südlage.

Was sich auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz liest, ist bittere Realität in Dortmund.

Unterstützt werden die Asylbewerber bei ihren unverschämten Forderungen von einigen Linksextremisten, die ihre antideutsche Politik auf dem Rücken dieser Menschen austragen und ein Pamphlet formuliert haben, welches als „offener Brief“ an die Stadtverwaltung gesendet wurde.

Dort herrscht seit Eingang dieses Schreibens Aufregung: Gilt doch der Komfort von Asyl-enten in Dortmund als ein hohes Gut, welches um jeden Preis verteidigt werden muss – während bei der eigenen Bevölkerung ein massiver Anstieg der Armutsrate eher beiläufig zur Kenntnis genommen wird, werden die Sorgen von Asylbewerbern nicht wichtig genug eingeschätzt.

Der städtische Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD und verantwortlich für den aktuellen Schuldenberg unserer Stadt) erschien persönlich, um ein Gespräch mit einigen Asyl-enten zu führen, fast schon selbstredend wurde angekündigt, alles zu machen, was im Rahmen des Möglichen steht.

Eine Vollversorgung, über die sich manch anderer Staatsbürger freuen würde und die nur priviligierten Minderheiten zuteil wird.

Wer tatsächlich aus einem Kriegsgebiet flieht, würde sich niemals erdreisten, solch unverschämte Forderungen aufzustellen, sondern wäre zunächst erfreut, überhaupt ein sprichwörtliches Dach über dem Kopf zu haben.

Wer jedoch ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, erhofft sich freilich mehr und will sein Stück vom Kuchen haben – ein Recht auf Asyl haben diese Wirtschaftsflüchtlinge jedoch nicht und gehören konsequent abgeschoben, wenn bestehendes Recht auch umgesetzt würde.

Auch sie sind Kriminelle da sie bewußt die Behörden belügen, bei denen sie um Asyl bitten. Nahezu 100% werden nach aktuellen öffentlichen Angaben abgelehnt.

Es gibt aktuell keine Flüchtlinge oder Asylanten….das sind reine Schlagworte mit denen die linken Anti-Deutschen ihre Strategie der Vertreibung der ethnischen Bevölkerung durchsetzen…..die Bevölkerung kann auf diese Weise leicht eingeschüchtert werden…oh Gott diese armen Kerlchen…Verfolgte, um ihr Leben zitternde…so der gewollte Eindruck. Eine klare Lüge…

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http://www.dortmundecho.org/2015/01/bruegmannblock-turnhallen-asylanten-werden-frech-und-wollen-mehr-geld-essen-groessere-wohnungen/

http://deutschelobby.com/2015/01/27/dortmund-asyl-enten-werden-frech-und-wollen-mehr-geld-essen-und-grosere-wohnungen-aufgehetzt-durch-linksradikale-anti-deutsche/

1,09 Milliarden Antisemiten?

25. Januar 2015 

Laut einer statistischen Erhebung dieser zionistischen ADL (Anti-Defamation League) weisen 26% der erwachsenen Bevölkerung auf diesen Planeten einen mindestens latent vorhandenen Antisemitismus auf.

Um es in Zahlen auszudrücken:

Von 4.161.578.905 der durchgeführten Befragungen (erwachsene Menschen ab 18+), konnte anhand der getätigten Antworten ermittelt werden, dass 1.090.000.000 Menschen antisemitische Tendenzen aufweisen.

Über folgende Fragestellungen wurde dieser global antisemitische Index höchst zweifelhaft ermittelt:

  1. Juden sind loyaler zu Israel als zu dem Land in dem sie leben
    41% der Befragten antworteten mit Ja!
  2. Juden haben zu viel Macht in der Geschäftswelt
    35% der Befragten antworteten mit Ja!
  3. Juden haben zuviel Macht über die internationalen Finanzmärkte
    34% der Befragten antworteten mit Ja!
  4. Juden sprechen immer noch zu viel über den sogenannten Holocaust
    30% der Befragten antworteten mit Ja!
  5. Juden ist es egal was mit jemanden passiert, solange es nicht sie selbst trifft
    33% der Befragten antworteten mit Ja!
  6. Juden haben zu viel Kontrolle über globale Angelegenheiten
    29% der Befragten antworteten mit Ja!
  7. Juden haben zu viel Kontrolle über die Regierung der Vereinigten Staaten
    25% der Befragten antworteten mit Ja!
  8. Juden glauben sie wären bessere Menschen als andere
    34% der Befragten antworteten mit Ja!
  9. Juden haben zu viel Kontrolle über die globalen Medien
    25% der Befragten antworteten mit Ja!
  10. Juden sind für die meisten Kriege in der Welt verantwortlich
    23% der Befragten antworteten mit Ja!
  11. Juden werden gehasst aufgrund ihres Auftretens gegenüber Menschen
    32% der Befragten antworteten mit Ja!

Quelle: The ADL Global 100

Unabhängig davon, dass die vermeintlichen Fragestellungen wohl eher Suggestivantworten vorgeben die auch wir uneingeschränkt mit “Ja!” beantwortet hätten, scheint auch die angebliche Anzahl der Befragten mit weit über 4 Milliarden doch recht beliebig an den Schläfenlocken herbeigezogen.

Und so entdeckt man auch bei weiterer Analyse, dass tatsächlich nur:

53.100 Befragungen in angeblich 100 Ländern durchgeführt wurden.

Quelle: Is Anti-Semitism A Worldwide Phenomenon?

Sprich, sage und schreibe 4.161.525.805 Menschen wurde einfach aufgrund von jüdischen Behauptungen eine Meinung unterstellt.

“Schlimmer” noch, es wurden 1.089.946.900 ahnungslose Menschen des Antisemitismus bezichtigt, welche weder befragt noch eine Meinung geäußert haben.

Weltweit bestätigten aber tatsächlich nur 13.806 Menschen von (in dieser jüdischen Statistik) hochgerechneten 4.161.578.905 Suggestiv-Befragungen mit: “Ja!”

Das wäre dann, um es mit der Beliebigkeit einer statistischen Hochrechnung zu beantworten, ein weltweit 0.0003% latent ermittelter Antisemitismus, oder andersherum:

99.9997% der Menschen sind keine Antisemiten!

Diese 0.0003% bezeichnet Abraham H. Foxman (Zionist/Jude/ADL Vorstand) auch gerne als ein Viertel, also 25% der erwachsenen Weltbevölkerung, von welchen eine nicht zu unterschätzende Gefahr, nicht nur für dieses Judentum, nein auch für alle weiteren Religionen und ethnischen Gruppierungen ausgeht. Weshalb weitere UN-Resolutionen gegen den statistisch willkürlich ermittelten Antisemitismus verabschiedet werden sollen.

Mit anderen Worten:

Schon der Verdacht auf ein “antisemitisches” Gedankengut soll weltweit unter Strafe gestellt werden.

Übrigens, diese BRD dümpelt mit schlappen 27% (laut Fidelstatistik) aufbaufähig vor sich hin!

https://mcexcorcism.wordpress.com/2015/01/25/109-milliarden-antisemiten/

Das System-Monster im Todeskampf – Zersetzungserscheinungen sind deutlich sichtbar

Das von Politik und Medien inszenierte Spektakel gegen LEGIDA in Leipzig hat den Kessel erst so richtig zum Kochen gebracht. Während am vergangenen Montag in Dresden, aufgehetzte Schüler ihren Kopf für eine unerträgliche Politkaste herhalten mussten, wurden die Sturmtruppen des Establishments nach Leipzig überführt. Nach „alter Tradition“ mussten diese, als Antifa getarnten, Randalierer mal wieder Privateigentum beschädigen. Das mag die Bevölkerung im Westen der Republik beeindrucken, die Leipziger jedenfalls nicht. Nun wird auch dem letzten Bürger klar, dass die sogenannte Antifa eine bezahlte Terrororganisation des Regimes ist die, mit „links“ in etwa soviel gemein hat wie Hundekot mit Erdnussbutter. Beim nächsten Spaziergang der LEGIDA dürfte sich auch auch in Leipzig, wie zuvor mehrfach in Dresden geschehen, die Besucherzahl drastisch erhöhen. Ein klassischer Fauxpas des Politik- und Mediensumpfes.

Die TU Dresden hat nun auch in der Bevölkerung herum gefragt und heraus bekommen, dass PEGIDA überwiegend durch den intelligenten Mittelstand repräsentiert wird. Nach ein paar Monaten aktiver Proteste wurde das auch langsam Zeit. Den „gewählten“ Berufsverbrechern in Nadelstreifen scheint dagegen noch gar nicht zu dämmern, dass sie die Ursache der Protestbewegungen sind. Noch ein paar Wochen weiter in dieser Gangart, dann werden Rücktrittsgesuche wohl nicht mehr ausreichen, um die empörte Bevölkerung zu besänftigen. Die Namen derer, die am lautesten gegen ihr Stimmvieh zu Felde zogen sind, mit denkbar schlechten Attributen versehen, in aller Munde.

Der Volksmund ist schon lange der Meinung, dass die Regierungskreise komplett ausgemistet werden sollten. Ein Filz aus skrupellosen Emporkömmlingen und Verbrechern sei zwar eine logische Konsequenz dieses Systems, was aber nicht bedeute, dass die Bevölkerung weiterhin deren Schandtaten hinnehmen und dafür aufkommen müsse. Die Politikdarsteller haben den Bogen überspannt und die ersten Stimmen fordern, zurecht, einschneidende Konsequenzen. Gleiches gilt auch für die Medien. Nachdem sie sich nicht nur unglaubwürdig gemacht haben sondern sich auch erdreisteten, ihre Leser und Zuschauer zu beleidigen und zu diffamieren, dürfte in deren Chefetagen schon das große Zittern beginnen. Eine überwältigende Mehrheit informiert sich ohnehin über andere Kanäle und benutzt Texte und Videomaterial des Mainstreams lediglich zur Beweis-Sammlung gegen den Sumpf aus Politik und Medien.

Selbstverständlich geht es bei den *GIDA’s um mehr, als nur die Islamisierung. Das ist nur ein Aspekt von vielen. Aber gerade dieser wird besonders hervor gehoben, um die Bevölkerung zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. Die Nazikeule, mit der seit Jahren gnadenlos auf deutsche Steuerzahler (und das sind alle) eingedroschen wurde, ist abgenutzt. Die unermüdliche Aufklärungsarbeit einer standhaften Internetgemeinde trägt langsam Früchte. Die Zeit ist reif für einen Wandel und bei diesem geht es um mehr als nur das Auswechseln von Politmarionetten oder der Gründung einer weiteren Partei. Die alten Systeme haben versagt, weil sie Verbrechen und Ausbeutung begünstigen oder gar erfordern. Ein neues System ist daher genauso unvermeidbar, wie das Ende dieses Systems. Das ist eine logische Konsequenz.

MfG
Wanderer

https://selbstbetrug.wordpress.com/2015/01/15/das-system-monster-im-todeskampf-zersetzungserscheinungen-sind-deutlich-sichtbar/

Warum ich PEGIDA unterstütze?

Die Bewegung könnte sich meinethalben auch ASDF, JKLÖ oder QWERTZ nennen und gegen die Einfuhr von hinter-indischen Spitzhörnchen demonstrieren. Eigentlich unterstütze ich jede Bewegung, die gegen das Establishment aufbegehrt. Dafür gibt es, mindestens tausendundeinen Grund. Diese jedoch einzeln zu betrachten wäre genau der Fehler, den sich die Mainstream-Medien gern zu nutze machen, um anhand kurzer Statements ganzseitige Artikel mit subtilen bis offenen Anfeindungen, Meinungen zu machen. Es sind eben diese Medien, die schon immer einen Keil zwischen die Bevölkerungsschichten trieben und dafür auch noch Akzeptanz genießen. Die Beantwortung dieser Frage ist nicht so trivial, wie es die Mainstream-Medien gern hätten, denn, eine Antwort allein reicht nicht aus, um die Beweggründe einer Massenbewegung zu schildern. Die Entstehung von PEGIDA nebst aller Derivate, haben wir vornehmlich der Skrupellosigkeit des Establishments zu verdanken. Somit ist die Bewegung selbst eine Wirkung und keinesfalls die Ursache. Um ein Problem aus der Welt zu schaffen, muss aber erst dessen Ursache beseitigt werden und genau das soll mit Hilfe der Mainstream-Medien verhindert werden. Ich möchte in diesem Zusammenhang an eine ganz besonders perfide Geschichte erinnern, die wir unseren „wahrheitsliebenden“ Medien zu verdanken haben.

Mit der Grenzöffnung 1989 konnten wir erleben, wie Politik und Medien zusammen arbeiten und sich gegenseitig deckten. Mit 100 Mark pro Nase, Peanuts im Vergleich zu dem, was sonst aus reiner Gewohnheit an Steuergeldern verklappt wird, hat man sich einst ein ganzes Volk zzgl. Volkseigentum gekauft. „Der Laden ist 600 Mrd. Wert“ – hat Rohwedder damals für den Superklau errechnet. Vielleicht war diese Aussage auch einer der Gründe, warum er anno 91 so plötzlich verstorben worden ist. Jedenfalls wurde dieser Batzen Geld nicht nur im Establishment der Klemm & Klau GmbH (heute BRD) verteilt, sondern auch noch mit Fördermitteln garniert, die nochmals mit einigen hundert Mrd. zu Buche schlugen – sponsored by Steuerzahler in Ost und West, versteht sich. Ein gutes Geschäft für eine Investition von lediglich 1.2 Mrd. Begrüßungsgeld. Dieses Begrüßungsgeld gab es übrigens schon seit den 70er Jahren aber wer weiß heute schon noch, was es damit überhaupt auf sich hatte? Es wurde aber erst zum Stein des Anstoßes, als westlich von Elbe und Har(t)z der Neidfaktor stimuliert wurde. Eine reife Leistung der Presse, das muss man schon sagen. Die Bevölkerung wurde von den Mainstream-Medien gegeneinander aufgebracht, während sich das Establishment die Taschen voll stopfte. Eigentlich gehören die Verantwortlichen hinter Schloss und Riegel, stattdessen üben sie ihr zweifelhaftes Handwerk noch immer aus und allein das ist Grund genug, sich mit PEGIDA gegen das Establishment zu erheben.

Über diese Vorgehensweisen ließen sich ganze Bände schreiben, aber das Grundprinzip sollte klar zu erkennen sein. Die Bevölkerung wird von den Mainstream-Medien an der Nase herum geführt, beeinflusst, angelogen, des-informiert und vom Wesentlichen abgelenkt. Mit einem Blick auf die Berichterstattung über die Ukraine, Russland oder gar Präsident Putin muss die Frage gestattet sein, wer in diesem Land eigentlich Politik macht!? Ist es eine unfähige Merkel oder doch eher der Kreis um ihre Freundin, Friede Springer? Es ist vielleicht nicht verkehrt, in diesem Zusammenhang die transatlantischen Einflüsse und deren Rolle auf dem europäischen Festland kritisch zu hinterfragen und eben nicht Herrn Professor Kauderwelsch das Schönreden von Lügen, Sanktionen und Kriegen in TV und Presse zu überlassen. Das Establishment hat sich dermaßen weit von seiner Bevölkerung entfernt, dass es diese nur noch als Konsumenten bzw. Verbraucher, Stimm- und Nutzvieh betrachtet. Jegliche Kritik am System wird von den Medien im Keim erstickt und wer es doch wagt die Stimme zu erheben, wird diffamiert. Ein Blick auf die beiden Hauptfiguren bundesdeutscher Repräsentanten verschafft uns die Gewissheit, das diese Kasper ganz bestimmt keine Macht in den Händen halten. Gauck und Merkel als „gewählte“ Staatsoberhäupter sind eine Verhöhnung sondergleichen. Man könnte, wie im alten Rom, ebenso gut ein Pferd an die Spitze setzen und es würde keinen Unterschied machen. Aber die Presse ist voll des Lobes über diese beiden. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Sowohl Wessis als auch Ossis werden von Politik und Medien benutzt und nach Art des Hauses geplündert – allein dies zu begreifen, dürfte schon für so manchen ein Problem sein. Das ist nicht als Vorwurf zu verstehen, eher als gern übersehene Tatsache. Alles kann auf die Ebene von Ursache und Wirkung herunter gebrochen werden. Wenn wir also das Vorgehen des Establishments genauer beleuchten stellen wir fest, dass PEGIDA keine Ursache sein kann. In den Medien wird aber ein völlig anderes Bild von dieser Bewegung gezeichnet, indem sie als Ursache benannt wird. Falscher kann eine Berichterstattung gar nicht sein, zumal eine Absicht dahinter offensichtlich wird – Spaltung durch Manipulation. So offenbaren sich viele Widersprüche unserer Zeit. Eine Eigenschaft enttarnt, worum es sich dabei im weiteren Sinne handelt – nämlich um ein Werkzeug. So wie der Maurer seine Kelle, der Tischler seinen Hammer, der Bäcker seinen Knethaken und der Fleischer sein Messer braucht, so brauchen auch Medien und Politik ihre Werkzeuge. Das geilste davon ist ein Multitool und heißt divide et impera – kostengünstig, praktisch, vielseitig. Es kostet nämlich fast nichts, ein Volk zu unterjochen, noch dazu ist es praktisch und die möglichen Optionen aus dieser Konstellation könnte man durchaus als “vielseitig” bezeichnen. Und genau damit haben wir es zu tun. Mit einem Werkzeug, das nicht nach dem Werkstoff unterscheidet, sei es auch noch so fein und teuer, sondern nach dem Willen dessen, der es führt. Und was im technischen Bereich als Werkstoff bezeichnet wird nennt sich in Tierhaltung und Politik schlicht und ergreifend, Nutzvieh. Jeder Bauer kann dir bestätigen, dass du als Superbulle ein paar mal mehr deinen Spaß haben kannst, am Ende jedoch ebenso beim Abdecker landest – den Kühen ergeht’s nicht besser.

Wir aber, sind weder Bullen noch Kühe, haben uns jedoch erst zum Nutzvieh degradieren und dann abrichten lassen. Das ist tragisch, ja, aber es ginge auch anders. Um etwas zu verändern müsste man, um beim Bauern zu bleiben, lediglich aufhören nach dessen Regeln zu spielen und wissen, dass es andere Bauern mit anderen Regeln gibt – die ebenfalls inakzeptabel sind. Diese Bauern hören dann im gleichen Moment auf Bauern zu sein, weil es nix mehr zu bebauern gibt. Logisch, oder? In der Praxis funktioniert das ein wenig anders aber, es funktioniert. Der Schlüssel für die unsichtbaren Helden – und das sind die Meisten – heißt Solidarität. Das ist ein sehr missbrauchter Begriff der vielfach abgelehnt oder überhört wird. Warum ist das wohl so? Vielleicht, weil 19,99 besser “klingt” als 39,99, oder vorgekautes aus dem TV nicht nur besser schmeckt, sondern, Dolby Digital vom Musikantenstadl untermalt, die eigenen geistigen Ressourcen schont – ist nur eine Vermutung. Aber was ich damit sagen will ist, dass vieles was sehr wichtig ist, übertönt bzw. verfälscht wird und daher sehr schlecht bis gar nicht wahrnehmbar ist. Eine eingeschränkte Wahrnehmung schränkt aber das Urteilsvermögen ein – rapide sogar. Nicht, weil die Leistung fehlt sondern einfach deswegen, weil nicht genügend Informationen beim Empfänger ankommen, um überhaupt ein Urteil bilden zu können. Wir können also davon ausgehen, dass die Organisatoren und Teilnehmer von Gegendemos zur PEGIDA entweder unreflektiert ihre Überzeugungen zur Schau stellen oder aber nur einen Teil der zum Verständnis notwendigen Informationen besitzen.

Wir leben in einem System, das sich seit einer ganzen Weile selbst verdaut, was am Mundgeruch von Mainstream-Medien und Politik zu merken ist. Übelste Beleidigungen gegen eine sich erhebende Masse sind daher weniger schlau und könnten für die Betreffenden zu unerfreulichen Nebenwirkungen führen. Nun bin ich wieder mal vom hundertstel ins tausendstel gekommen aber ich denke, dass wesentliche Gründe für eine Unterstützung von PEGIDA benannt wurden. Weitere können gern in den Kommentaren hinzugefügt werden.

MfG
Wanderer

https://selbstbetrug.wordpress.com/2014/12/21/warum-ich-pegida-unterstutze/

+++Bitte um Verbreitung: Arbeitslos durch Teilnahme an PEGIDA+++

Liebe Leserschaft,

heute habe ich erfahren, daß es durch die Teilnahme an der Demonstration PEGIDA bereits zu Entlassungen gekommen sein soll. Wenn diese Aussage den Tatsachen entspricht und man die Bevölkerung mit dem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht bei eventueller Teilnahme an Protestveranstaltungen, dann ist bereits eine neue Form der Diskriminierung der deutschen Bevölkerung angelaufen.

Daher mein Aufruf an vielleicht betroffene Menschen, die aufgrund der Teilnahme bei der PEGIDA-Demonstration ihren Arbeitsplatz verloren haben, oder zumindest glauben, daß sie ihn durch die Teilnahme verloren haben, sollen mir unter

Ubasser(at)gmail.com

ihre Situation schildern. Weiterhin rufe ich all jene auf zu schreiben, die ebensolche Informationen erhalten haben. Bitte helft alle mit, um die Wahrheit zu finden.

Sollten sich solche Machenschaften als Fakt präsentieren, muß gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Es wäre eine neue Qualität der Machthaber, wie sie ein Volk einschüchtern können.

Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/18/bitte-um-verbreitung-arbeitslos-durch-teilnahme-an-pegida/

Haiti: UN-Friedenstruppen feuern auf Demonstranten

6. Dezember 2014 von Bürgender

JPC

In Haitis Hauptstadt Port-au-Prince ist es bei Protesten gegen die Regierung zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und UN-Friedenstruppen gekommen. Die Demonstranten warfen Steine, die Friedenstruppen feuerten mit Tränengas und scharfer Munition.

un-blauhelme

In Haiti haben UN-Friedenstruppen und die Polizei auf Demonstranten geschossen, als diese in Richtung des Präsidialpalastes marschierten. In den letzten Monaten gab es vermehrt Proteste aus der Bevölkerung gegen Präsident Michael Martelly.

Die Demonstranten verlangten einen Rücktritt des Staatsoberhaupts, ihm wird seitens der Opposition Korruption vorgeworfen. Wahlen wurden immer wieder verschoben. Im Video ist zu sehen, wie Blauhelme der Vereinten Nationen und örtliche Polizeikräfte mit scharfer Munition und Tränengas auf Demonstranten schießen. Diese wiederum werfen Steine auf die sogenannten Ordnungskräfte. AP meldete, dass die Blauhelme lediglich Warnschüsse in die Luft abfeuerten, das Video zeigt jedoch ein anderes Bild.

Haitis Regierung wird vorgeworfen, dass die internationalen Hilfsgelder, welche dem Land nach dem schweren Erdbeben von 2010 versprochen worden waren, niemals in der Bevölkerung angekommen seien. Bei dem Erdbeben kamen über 200.000 Menschen ums Leben. Knapp drei Milliarden Euro waren dem Land an Hilfsgeldern versprochen worden, was jedoch nicht komplett angewiesen wurde. Von den rund 10 Millionen Einwohnern Haitis sind 600.000 unterernährt, bzw. mehr als zwei Drittel der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter hat keine Arbeit.

 

 

Bild: UN-Blauhelme, Autor: PV2 Andrew W. McGalliard, Lizenz: Gemeinfrei

http://www.gegenfrage.com/haiti-un-friedenstruppen-feuern-auf-demonstranten/