Eine Zukunftsprognose ..

Angesichts der gegenwärtigen Entwicklung kann man eigentlich keine
allzu hoffnungsvolle Zukunftsprognose abgeben. Ganz im Gegenteil.

Oder anders ausgedrückt: wie bei allen sozialistische Utopien
kommt es genau anders, als man denkt. Geht es so weiter, wird
es 2038 vermutlich so aussehen:

Nachdem die Wirtschaft den Migrationspakt durchgedrückt
hat, kamen nochmal 10 Millionen Menschen, vornehmlich
aus Afrika ins Land.

In den Großstädten Frankfurt, Berlin, Rhein-Ruhr-Metropole,
München, Hamburg und Bremen regieren islamistische Parteien,
bzw. sind in der Regierung. Erzkonservative Strukturen herrschen
vor. Clanstrukturen sind massiv ausgeprägt, es herrscht Korruption
und mangelhafte Schulbildung, Millionen sind verarmt und auf
Sozialhilfe angewiesen.

Ganze Stadtteile sind der Kontrolle entzogen. Schwule, Frauen
und Transsexuelle werden unterdrückt und erfahren Gewalt im Alltag.
Jüdische Menschen haben Deutschland weitestgehend verlassen.

Die ehemalige Majorität der Deutschen hat sich aufs Land,
in bewachte Stadtteile oder in den Osten zurückgezogen,
es herrscht eine strenge Trennung zwischen den Ethnien,
die Wirtschaft hat massive Probleme, ausgebildeten
Nachwuchs zu bekommen, das BIP liegt bei ca 60-70%
des Jahres 2018.

Nach der großen ideologischen Säuberungswelle der Jahre 2020
und 2021 sind viele weiße und eher konservative Männer mit
ihren Familien ausgewandert.

Der Braindrain konnte nicht kompensiert werden.

Die Energieversorgung ist nicht mehr zuverlässig
und wird nur durch den Atomstrom Frankreichs gestützt.

Computerspiele und Virtuelle Realitäten sind beliebt
und dienen als Flucht vor den Problemen des Alltags.

Die Menschen sind total überwacht.

Bargeld ist abgeschafft worden.

Depressionen sind weit verbreitet. Der Verlust von Heimat
und Verbundenheit hat viele Menschen seelisch krank gemacht
und führt zum zunehmenden Rückzug, da die diverse Welt für
das Steinzeitgehirn zunehmend Stress bedeutet.

Raub, Mord und Diebstahl sind weit verbreitet. Es herrschen
brasilianische Verhältnisse. Im Land lebt eine etwas besser
gebildete weiße Minderheit und eine verarmte multiethnische
Majorität mit zahlreichen, oft gewalttätigen inner- und
zwischenethnischen Konflikten.

Autos sind alle elektrisch und autonom fahrend,
doch nur noch jeder 10.te kann sich diesen Luxus leisten.

Kinder sind oft krank, psychisch labil und fürchten
sich vor der Natur. Die Industrie stellt „safe-nature-reality“
Produkte in virtueller Form bereit.

Der Sozialstaat ist weitestgehend zusammengebrochen.

Die, die Arbeit haben, arbeiten mehr als je zuvor.

Die Landwirtschaft ist aber nur noch halb so produktiv
wie 2018, weil die Böden ausgelaugt wurden und
zunehmend Dürren die Ernten schmälern.

Die Erwachsenen sind aufgrund von Giften, denen sie schon
im Mutterleib ausgesetzt waren, oft krank, psychisch labil,
in der Selbstwahrnehmung gestört und weniger solidarisch miteinander.

Aufgrund von fehlender frühkindlichen Bindung und
Erfüllung zeigen die Menschen vielfache Suchtproblematiken.

Der Staat ist aufgrund von zunehmendem Misstrauen fast
vollständig ad absurdum geführt worden. Große Medien
sind fast nicht mehr vorhanden. Es herrscht eine
Atmosphäre der Angst und des Misstrauens.

Einzig Fussball und anderer Trash
kann die Menschen noch erreichen.

Die, die es sich leisten können, bekommen gesunde
Designerkinder. Haar- Augenfarbe auf Bestellung.

Die EU ist zerfallen in einen weitestgehend muslimischen
Westteil und einen europäisch geprägten Ostteil unter
Führung Russlands.

Die Bevölkerung im Westteil wächst rasant und kann
sich bald nicht mehr ernähren Hungersnöte herrschen.

Designerdrogen sind weit verbreitet.

Epilog ..

Im Grunde braucht man nur mal schauen, wie es sich gerade
entwickelt. Das ist genau das Gegenteil von dem, was uns
die weltoffenen und zukunftsorientierten Utopisten versprechen.

Man muss auch nur schauen, was die Sowjetunion versprochen hat,
die VR China und die DDR und was am Ende dabei dabei raus kam.

Oder man nimmt als Bild das der gierigen und süchtigen
Gesellschaft und extrapoliert das in die Zukunft.

Ich kann deswegen den Utopien von links mal
wieder wenig abgewinnen und rechne mit
dem Gegenteil des Versprochenen.

von M234

Finanzen : Die Bandbreite: Der Plan B

 

In diesem Video visualisiert „Die Bandbreite“
ihre Vision von einer besseren Welt.

Längst ist ein alternatives Gesellschaftsmodell in unseren Zeiten
dringend von Nöten. Inspiriert wurde der Song vom „Plan B“ der
Wissensmanufaktur — einer interessanten Systemalternative auf
der Basis der Freigeldwirtschaft von Silvio Gesell.

Wer sich näher mit dem Thema auseinandersetzen möchte,
findet auf der Webseite der Wissensmanufaktur weitere Informationen.

Die Bandbreite feat. Bernd Senf – Zinseszins

Faire Arbeitsteilung : Der Weg zum nicht ganz so bedingungslosen Grundeinkommen

finanzierbarBetrachten wir der Einfachheit halber die Grundbedürfnisse Ernährung, Kleidung, Wohnen und Energie.

Nehmen wir ein Land mit 50 Millionen arbeitsfähigen Einwohnern. Aufgrund von Maschinen
und EDV bedarf es in diesem Land lediglich einer Million Menschen (einschließlich jener,
die die Maschinen dafür bauen und warten) mit Vollzeitarbeitsplätzen, um diese Grundbedürfnisse
für alle 50 Millionen Einwohner zuzüglich des arbeitsunfähigen Bevölkerungsanteils zu befriedigen.

(Natürlich gäbe es noch Dienstleistungen, Gastronomie etc.,
die aber der Übersichtlichkeit wegen weggelassen werden).

Jetzt haben 49 Millionen der Arbeitsfähigen keinen Arbeitsplatz,
alle Bedürfnisse sind aber aufgrund der Produktivität befriedigt.

Der Staat druckt jetzt Wertgutscheine (Geld),  die man zur Befriedigung dieser
Grundbedürfnisse einlösen kann. Die eine Million Produktiven erhalten sie für
ihren Vollzeitjob. Die anderen 49 Millionen einfach so.

Da werden die eine Million an Produktiven sauer, und fordern ebenso Wertgutscheine
fürs Nichtstun. Da die Wertgutscheine ihren Wert jedoch ausschließlich der Arbeitsleistung
der Produktiven verdanken, einigt man sich, die Arbeit an alle gerecht zu verteilen.

Es wird nun also die Arbeit der einen Million Produktiven
auf alle 50 Millionen Arbeitsfähigen verteilt.

Da vorher lediglich mit einem Fünfzigstel der arbeitsfähigen Bevölkerung in Vollzeit
(10 Stunden) alle Grundbedürfnisse befriedigt werden konnten, müsste nun jeder ein
Fünfzigstel Vollzeitarbeit leisten, also 12 Minuten täglich arbeiten. Da dies nicht
effizient ist, einigt man sich darauf, nur jeden fünfzigsten Tag einen Tag Vollzeitarbeit
zu leisten, um die Grundbedürfnisse aller zu befriedigen.

Die „Arbeitslosen“, die „brotlosen Künstler“ und andere, nehmen dieses Angebot an,
und verpflichten sich, jeden 50.sten Tag zur Befriedigung der Grundbedürfnisse aller
zu arbeiten. Die Selbstständigen, Spezialisten und Wissenschaftler etc. verzichten, weil
sie diesen Tag lieber für ihre eigene Tätigkeit effizienter nutzen, für sich mehr leisten
wollen, und kaufen sich durch eine „Steuer“ von dieser Arbeit frei,

So sind die Grundbedürfnisse aller sichergestellt, und die Hochqualifizierten und
Unternehmer können sich frei entfalten, so lange durch ihre Tätigkeit nicht die
Sicherstellung dieser Grundversorgung gefährdet wird.(„Privatisierung“ muss in
diesen Bereichen ausgeschlossen bleiben).

Es ist dabei anzunehmen, dass die  meisten länger arbeiten wollen, um sich über
die Grundbedürfnisse hinaus zu versorgen und sich „Luxusgüter“ leisten zu können.

Zeit für die entsprechende Qualifikation hätten sie.

Die große Volksverarschung ..

mel116a.. beruht wesentlich auf drei Kardinal-Dogmen :

1.)
Für seinen Lebensunterhalt hat man in Vollzeit zu arbeiten. Am besten
bis 85. Der Beruf ist das wichtigste Merkmal des Personalausweisträgers.

„Zur Zeit arbeitslos“ ist ein Stigma, das schnellstmöglich zu beseitigen ist.

2.)
Wir haben ein „Generationenproblem“, bzw. ein Demographisches Problem

3.)
Multikulturelle Gesellschaften sind erstrebenswert.

Alle drei Punkte lassen sich in heutiger Zeit und bei heutiger Produktivität
widerlegen, bzw. sind bereits widerlegt. Alle drei Punkte sind nur deshalb
von Bedeutung, weil einige wenige den Hals nicht voll genug kriegen.

Hartz IV – Jobcenter schützen Denunzianten

Die Jobcenter sollen anonyme Anzeigen gegen Hartz-IV-Bezieher/innen vor den Betroffenen geheim halten.
In der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der Co-Bundesvorsitzenden der Linken,
Katja Kipping, gibt die Bundesregierung zu, anonyme Anzeigen gegen Hartz-IV-Beziehende in deren Akten
aufzunehmen, ihnen aber nicht zur Kenntnis zu geben. Vor einer möglichen Akteneinsicht durch die
Betroffenen sollen anonyme Anzeigen aus der Akte entfernt werden.

Nur wenn es sich bei den Anzeigen nachweislich um Falschaussagen handelt, könnten die Betroffenen die Namen
der Informanten in Erfahrung bringen, um juristisch gegen sie vorzugehen. Das können die Betroffenen aber
nicht, wenn sie gar nicht wissen, dass gegen sie Anzeigen vorliegen.

„Anonyme Anzeigen gegen die Betroffenen in den Leistungsakten der Jobcenter sind ein Skandal. Erst recht, wenn
sie dem Angezeigten nicht mal zur Kenntnis gegeben werden, weil sie bei Akteneinsicht vorher entfernt werden.
Die Anzeigen beeinflussen den Fallmanager und der Betroffene weiß von nichts“, empört sich Kipping.

Quelle : gegen-hartz.de

 

Hartz IV Betroffenen absichtlich für tot erklärt ?

jobcenter

Hartz IV Betroffenen absichtlich für tot erklärt ?

Der Hilfesuchende Selbständige Stefan D. staunte nicht schlecht, als er beim Jobcenter Neustadt
an der Weinstraße nachfragte warum die bewilligten aufstockenden Hartz IV-Zahlungen an ihn grundlos
eingestellt worden waren. Denn der zuständige Sachbearbeiter Herr K. antwortete ihm sinngemäß:

„Das machen wir manchmal um zu sehen ob die Leute noch leben“.

Allzu lebendig sollte man sich bei dem Jobcenter Neustadt jedoch nicht zeigen, denn als Herr D. im
Rahmen seiner Selbständigkeit zwei Mal in Baumärkten bei der Inventur aus half, flatterten ihm prompt
zwei Schreiben des gleichen Sachbearbeiters ins Haus.

Diese beinhalteten jeweils, dass die Hartz IV-Zahlungen eingestellt wurden, weil Stefan D.
zwei Vollzeitstellen in den Baumärkten angenommen habe.

Doch damit nicht genug. Kurze Zeit später wurde eine Kontopfändung und Zwangsvollstreckung seitens
des Jobcenters bei Herrn D. angekündigt und dies, trotz Klärung mehrmals,
obwohl es dafür keinerlei juristische Grundlage gab.

Angesichts dieser Erfahrungen wunderte es Herrn D. dann nicht mehr sonderlich als der Sachbearbeiter K. ein
angeforderte Prognose der in den nächsten 6 Monaten zu erwartenden Einnahmen aus der Selbständigkeit
von Stefan D.nicht anerkannte und alle Leistungen erneut einstellte.

Vielmehr zweifelte Herr D. nun nicht mehr im geringsten daran, dass auch die Geschichte die ein Bekannter ihm
unlängst erzählt hatte stimmte: Ein Hilfesuchender der auffällige Zahnlücken hatte bekam von einem Sachbearbeiter
gesagt, er solle sich doch in der „Geisterbahn“ bewerben.

Angesichts dieser Schildbürgerstreiche stellt sich bei dem Betroffenem die Frage, ob „dies Taten Einzelner sind,
die ihre Geltungssucht und persönlichen Defizite auf diese Art ungestört ausleben können, oder ob hier ein System,
berechtigte Ansprüche auf diese Weise abzuwehren um Gelder einzusparen, dahinter steckt“.

Für D. Steht eines jedoch fest:

„Eine Politik die so etwas zustande gebracht hat, dürfte aber auf jeden Fall keine allzu große Zukunft mehr haben.“

Quelle : gegen-hartz.de

PS :

Die Grafik des Job Centers und deren Entstehungsgeschichte findet Ihr hier : luegenmaul.blogspot.de

Im Namen des Euro arbeitslos

„Wir sind in eine Phase unserer Geschichte geraten, an deren Ende der Ausnahmezustand stehen könnte.
Um diesen zu vermeiden, müssen wir Bürger handeln, natürlich innerhalb von Demokratie und Rechtsstaat.
Aus dieser Situation kommen wir nur heraus, wenn der Bürger die Sache in die Hand nimmt.“

Eine Streitschrift von Prof. Dr. Dieter Spethmann

Maupassant schildert in seiner Fabel „Le gros poisson“ einen Spassvogel aus dem Fischerdorf Les Martigues, der seinen Mitbürgern aufschwatzt, der Vieux Port von Marseille werde von einem großen Fisch blockiert. Man glaubt ihm und rennt los, um das Mirakel zu sehen. Als genügend Mitbürger laufen, läuft der Spaßvogel mit: „Es könnte ja wahr sein“.

Solches erwarten unsere Politiker von uns Deutschen, nachdem die „Euro-Spaßvögel“ aus Brüssel, Berlin und neuerdings Oslo uns aufschwatzen, nur EU und Euro sicherten unseren Frieden und seien ohne Alternative. Aber wir akzeptieren nicht jeden Richter und auch nicht jedes Urteil. Die norwegischen Politiker, die der EU den Friedens-Nobelpreis verliehen, achten für sich und ihr Land peinlichst darauf, nicht Mitglied der EU zu werden. Sie sind in meinen Augen damit keine schlechteren Europäer, aber sie geben den Interessen ihres Landes Vorrang vor EU und Euro, meiden also den ESM. So denke auch ich über Deutschland, was mich zu einer anderen EU ohne Euro führt. Warum muss Deutschland im Euro sein, wenn Großbritannien 2 und neun andere EU-Staaten es nicht sind? Und zu den anderen Befehlshabern in Brüssel und anderswo, die uns die europäische Wahrheit verkünden: Wer von ihnen hat jemals ein Land zum Erfolg geführt? Barroso? Dass ich nicht lache, siehe Portugal. Van Rompuy? Dass ich nicht lache, siehe Belgien. Juncker? Dass ich nicht lache.

Luxemburg ist eine einmalige Großstadt, von der ich gut finde, dass es sie gibt – aber eben doch nur Großstadt.
Nein, und auch die Urteile dieser Leute stimmen nicht. Sie verkünden Ideologie statt Erkenntnis.

Denn sie behaupten, Politiker könnten Ordnung „von oben“ schaffen, wo die Geschichte zeigt, dass das nur Bürger
können, und zwar nur „von unten,“ also mit den Instrumenten Demokratie und Rechtsstaat.

Diese aber haben EU und Euro uns genommen.

Die Richter des Bundesverfassungsgerichts sind auch nur Menschen sie sind auf den deutschen Staat angewiesen.

Wir sind in eine Phase unserer Geschichte geraten, an deren Ende der Ausnahmezustand stehen könnte.

Um diesen zu vermeiden, müssen wir Bürger handeln, natürlich innerhalb von Demokratie und Rechtsstaat.

Als Ansatz für solches Handeln wähle ich die europäische Arbeitslosigkeit, die von Tag zu Tag wächst,
aber von den politischen „Spaßvögeln“ arglistig verschwiegen wird.

Diese Arbeitslosen sind Opfer einer falschen Politik.

Sie sind die gefährlichste Realität in Europa. Diesem Problem gilt meine Denkschrift.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.deutschland.net

Hartz-IV bricht das Grundgesetz – Grundeinkommen ist unaufhaltbar

Enno Schmidt im Gespräch mit Ralph Boes.

Die Hartz-IV Gesetzgebung bricht mit dem Grundgesetz.

Die Menschen werden entrechtet, sagt Ralph Boes, der durch sein „Sanktionshungern“
mittlerweile in Deutschland und darüber hinaus bekannt geworden ist.

Enno Schmidt spricht mit ihm über die Hintergründe seiner politischen Aktion und über
seine Erlebnisse anlässlich seines Besuches in der Schweiz bei der
„Eidgenössischen Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen.“