Hintergrund-Info: Im Rahmen des anstehenden 60. Geburtstages plant
die Bild-Zeitung am 23.Juni eine Sonderausgabe, welche mit einer
Auflage von über 40 Millionen an alle deutschen Haushalte verteilt werden soll.
Quelle : ralphruthe
Hintergrund-Info: Im Rahmen des anstehenden 60. Geburtstages plant
die Bild-Zeitung am 23.Juni eine Sonderausgabe, welche mit einer
Auflage von über 40 Millionen an alle deutschen Haushalte verteilt werden soll.
Quelle : ralphruthe
Durch die Energiewende wird der Strompreis in den nächsten acht Jahren um ein Viertel teurer werden. Das schätzt der Chef der Deutschen Energie-Agentur, Stephan Kohler. „Wir werden nicht vermeiden können, daß der Strompreis weiter ansteigt“, warnt der Energieexperte in der Rheinischen Post. „Wir sagen einen energiewendebedingten Anstieg um zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent bis zum Jahr 2020 voraus.“
In dieser Kalkulation sind noch nicht die Preissteigerungen „bedingt durch die steigende Nachfrage nach Öl, Gas und Kohle in anderen Weltregionen“ enthalten. Auch Umweltminister Peter Altmaier (CDU) rechnet mit Preissteigerungen und ruft die Deutschen zum Stromsparen auf: „Wenn der Preis um drei Prozent steigt, bleibt die Rechnung die alte, wenn man gleichviel Strom einspart“, rechnet er ihnen in der Bild-Zeitung vor. „Die ganze Welt schaut auf Deutschland, ob wir das hinkriegen.“
Schwindender Rückhalt in der Bevölkerung
Derweil sinkt die Bereitschaft der Deutschen, die Kosten für den Ausstieg aus der Atomenergie zu tragen. Laut einer Emnid-Umfrage im Auftrag des Focus sind 41 Prozent der Befragten nicht bereit, mehr Geld für Strom auszugeben. Weitere 48 Prozent lehnen Preissteigerungen über zwanzig Euro pro Monat ab. Lediglich eine kleine Minderheit von neun Prozent ist mit Mehrkosten darüber hinaus einverstanden. Jeder vierte hält den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 für überhastet. (FA)
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e9ec77aa9d.0.html
Ramsauer (CSU) stellt Bedingungen für Pkw-Maut. „Fakt ist: Wenn wir ein modernes, leistungsfähiges Straßennetz dauerhaft erhalten wollen, brauchen wir dafür mehr Geld“.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) knüpft die Einführung einer Pkw-Maut an die Bedingung, dass deren Aufkommen ausschließlich dem Ausbau und der Modernisierung des Straßennetzes zugute kommt. Der „Bild-Zeitung“ (Dienstagausgabe) sagte Ramsauer, die Einnahmen müssten „eins zu eins in den Straßenbau fließen.“
Nach Informationen der Zeitung habe sich Ramsauer allerdings noch nicht auf die Pkw-Maut festgelegt. Im Koalitionsausschuss am 4. Juni will der CSU-Politiker alternativ auch eine Erhöhung seines Etats um mindestens 500 Millionen Euro vorschlagen. Dies festzulegen, sei Sache der Parteichefs. „Fakt ist: Wenn wir ein modernes, leistungsfähiges Straßennetz dauerhaft erhalten wollen, brauchen wir dafür mehr Geld“, betonte Ramsauer gegenüber „bild.de“.
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt verteidigte Ramsauers Maut-Pläne: „Es ist eine falsch verstandene Liberalität, wenn ausländische Autofahrer in Deutschland kostenlos fahren, während wir fast überall im Ausland auf den Autobahnen bezahlen müssen.“
http://www.mmnews.de/index.php/politik/10132-pkw-maut-kommt-doch
Die menschenverachtende Medizinmafia greift zu immer perverseren Methoden. Gemäß einer Studie zahlt jede vierte Klinik Fangprämien für Patienten. „Das Problem ist seit zwei Jahren bekannt und die Lage ist deutlich schlimmer geworden. Das sind Mafia-Verhältnisse“.
Viele Ärzte kassieren Extra-Honorare dafür, Patienten an bestimmte Kliniken zu überweisen. Das berichtet die Online-Ausgabe der „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf eine repräsentative Studie der Universität Halle-Wittenberg. Für die Studie wurden im Auftrag des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit TMS Emnid Bielefeld über 1.100 niedergelassene Fachärzte, stationäre Einrichtungen und nichtärztliche Leistungserbringer befragt.
Demnach zahlt jede vierte Klinik (24 Prozent) so genannte Fangprämien für Patienten. Fast die Hälfte (46 Prozent) der nichtärztlichen Leistungserbringer wie Sanitätshäuser, Hörgeräte-Akustiker oder Orthopädie-Schumacher geben zu, schon Vorteile wie Geld, Kostenübernahme von Tagungen oder Sachleistungen (Geräte) erhalten zu haben.
CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn sagte gegenüber „bild.de“: „Fangprämien sind illegal Dabei geht es nicht um das Wohl der Patienten, sondern ums Portemonnaie der Ärzte. Jeder einzelne Fall ist völlig inakzeptabel.“
Laut Studie gab knapp ein Fünftel (19 Prozent) der befragten Ärzte an, das Verbot, sich an der Zuweisung von Patienten zu bereichern oder dafür Vorteile zu gewähren, nicht zu kennen. 40 Prozent der Befragten gaben an, dies nur als Handlungsempfehlung zu verstehen. Ein Großteil der Befragten hält das Risiko, entdeckt zu werden, für gering: 52 Prozent der Ärzte und 53 Prozent der nichtärztlichen Leistungserbringer gaben an, sie wären sich mangelnder Kontrolle und der Tatsache, dass kaum Sanktionen drohen, bewusst.
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte „bild.de“: „Das Problem ist seit zwei Jahren bekannt und die Lage ist deutlich schlimmer geworden. Das sind Mafia-Verhältnisse, die einen Riesen-Schaden verursachen, vor allem für Patienten, die so in Behandlungen kommen, die für sie nicht optimal sind. Hier wird nicht der beste Arzt gesucht, sondern dahin überwiesen, wo das meiste Schmiergeld gezahlt wird – Minister Bahr muss sofort handeln!“
Die FDP habe das Problem „verschlafen“, so Lauterbach weiter: „Die SPD hat jetzt im Gesundheitsausschuss den Antrag eingebracht, dass in solchen Fällen von Fangprämien niedergelassene Ärzte strafrechtlich für den Tatbestand der Bestechlichkeit belangt werden können. Nur dann wird sich endlich etwas ändern!“
http://www.mmnews.de/index.php/etc/10095-medizin-mafia-fangpraemien-fuer-patienten
Liebe NJ-Leser, Sie gehören zur Elite der Wissenden, die folgende Aufforderung ist deshalb ausdrücklich an die Ignoranten, an die typischen BRD-ler gerichtet, an jene Zeitgenossen also, die von der BILD-Zeitung “Europas-Deppen” genannt werden. Amüsieren Sie sich in der jetzt folgenden fiktiven Aufforderung an die Typo-BRD-ler:
“Gebe mir dein Geld, dann leihe ich es dir mit Wucherzins-Aufschlag zurück. Und wenn ich irgendwann zu dem Entschluss kommen sollte, dass deine Kreditwürdigkeit nicht meinen Vorstellungen entspricht, dann verpflichtest du dich, noch höhere Zinsen auf dein Geld, das ich dir zurückgeliehen habe, zu bezahlen. Zusätzlich bezahlst du mir Risikowetten, die ich gegen dich abschließe, die das Tausendfache von dem Betrag ausmachen können, den du mir erst gegeben und dann von mir wieder zurückgeliehen hast. Wichtig: Du erklärst, dass das Geld, das ich von dir bekommen habe, ab sofort als deine Schulden mir gegenüber gilt. Weiterhin erklärst du, dass du sowie deine kommenden Familiengenerationen auf ewig meine Zinsknechte sein werden und meinen Wucherzins für immer bezahlen werden.”
Würden “SIE”, Herr BRD-ler, diese Aufforderung befolgen, einen solchen Vertrag unterschreiben? Wir kennen Ihre entrüstete Antwort: “Blödsinn, natürlich nicht.” Falsch, ihr Herrschaften BRD-ler, ihr tut es ja bereits. DU bist nämlich die BRD und die oben genannte Person “ICH” sind die sogenannten Märkte.
Die Bundesbank bzw. die EZB (für beide haften “Europas Deppen”, BILD) geben den “Märkten” Computergeld in Trillionenhöhe und “die Märkte” leihen dasselbe Geld anschließend den der EZB angeschlossenen Länder mit Wucherzins-Aufschlag zurück.
“Sie [die Märkte] können mit Geld, das sie zu einem Prozent bekommen, italienische oder spanische Staatsanleihen kaufen, die derzeit über fünf Prozent abwerfen. Die Differenz streifen die Institute ein. Zudem können sie die Staatsanleihen als Sicherheiten für neue Kredite bei der EZB einreichen.” [1]
Unter Märkte versteht man die Hochfinanz der Wall-Street als Instrument der jüdischen FED mit ihren angeschlossen Vasallen-Banken sowie Notenbanken in allen westlichen Ländern.
Hier ein aktuelles Beispiel. Die “Rating”-Agentur Standard & Poors hatte Ende Apr 2012 Spanien auf der Bonitätsskala zwei Punkte nach unten gestuft mit der Folge, dass “die Märkte” wieder Milliarden von Euro als NULL-Zins-Kredite von den Steuerknechten erhalten haben und es den Schenkern zu Wucherzinsen zurückleihen:
“Die Zinsen, die Madrid den Anlegern gewähren musste, verdoppelten sich im Vergleich zur letzten vergleichbaren Anleiheausgabe Ende März aber fast, wie die spanische Zentralbank mitteilte.” [2]
Aber mit der Herabstufung Spaniens bezahlt gleichzeitig auch der italienische Premierminister Mario Monti (Monti ist Ex-Goldman-Sachs Vorstandsmitglied, vorübergehen für das Ministerpräsidentenamt Italiens abgestellt) mehr Zinsen für das, was wir für Italien “den Märkten” schenken:
“Die Rating-Herabstufung Spaniens macht auch Italien zu schaffen: Um an frisches Geld von Investoren zu kommen, muss Rom mehr Zinsen bieten.” [3]
Ist das nicht ein wunderbarer “Märkte”-Automatismus?
Die sogenannten Rating-Agenturen fungieren als Instrument für “die heimliche Weltregierung” (Park Avenue) zur Sicherung ihrer “Weltherrschaft”. Die Vasallen-Staaten, voran die BRD, hatten sich schon frühzeitig verpflichtet, allfälligen Tribut an das Weltsystem von den willkürlichen und im Interesse der FED/Wall-Street herausgegebenen Bewertungen dieser “Rating”-Agenturen abhängig zu machen.
“Die deutschen Banken möchten ihr internes Bewertungssystem beibehalten, die Amerikaner wollen ihr Ratingsystem zum internationalen Standard machen. … Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer empörte sich am Rande der Weltbanktagung in Washington über die “hemdsärmelige Politik” der US-Notenbank: ‘Wir müssen zurückschlagen’. DG-Bank-Chef Bernd Thiemann erkannte sogar den Versuch, ‘die amerikanische Weltherrschaft zu etablieren’.” [4]
Von diesen “Bewertungen” hängen aber nicht nur die Zinssätze für die “Luftnummer-Schulden” ab, sondern auch die Wetthöhen gegen den Euro, die CDS und CDO. Diese Wetten erhöhen die “Schuldsummen” (also das Geld, das wir zuerst “den Märkten” schenken und dann teuer zurückleihen) leicht um das vielleicht Tausendfache. Wohlgemerkt, die BRD gestattet den Hyänen gegen den Euro zu wetten und garantiert darüber hinaus, diese Wetten einzulösen, ohne daran beteiligt zu sein. Nach oben sind diesen Wetten keine Grenzen gesetzt. Und auf diese dann erhöhten “Geschenk-Schuldsummen” steigen selbstverständlich auch noch die Zinsen, sobald eine der drei FED-”Rating”-Agenturen die Bonität des zurückleihenden Landes schlechter bewertet.
Der immer zu einem Scherz auf die Dummheit der Gojim aufgelegte Alan Greenspan, damals Chef der privaten jüdischen Zentralbank der USA (FED) spottete öffentlich über Hochintelligenzler wie Merkel, Schäuble, Steinbrück und Konsorten. Er sagte über die Akzeptanz von Rating-Bewertungen:
“Die Ursache des Problems war, dass die Leute glaubten, die Ratingagenturen verstünden etwas von ihrem Geschäft. Die wissen aber nicht, was sie tun.” [5]
Was uns aufgrund der grenzenlosen “Intelligenz” der Handlanger-Politiker aller Farben – von den Schwarzen bis zu der neuen Park-Avenue-Schöpfung “Piraten” – erwartet, drückte Greenspan während einer Immobilienkonferenz in New York zynisch lächelnd so aus:
“Genießt das Leben, so lange ihr noch könnt.” [6]
Und wer gewinnt, wenn der Goj verliert?:
“Goldman Sachs, Gewinner der Kreditkrise.” [7]
Dazu passt die BBC-Nachrichtensendung, in der man den privaten Börsen-Händler Alessio Rastani in einem live-Fernseh-Interview zu Wort kommen ließ. Rastani erklärte Millionen von Zuschauern unumwunden:
“Die Regierungen herrschen nicht in dieser Welt, Goldman Sachs regiert die Welt.” [8]
Jeden Tag vernimmt der politisch kastrierte BRD-Bürger, wie die Schuldensummen der Euro-Staaten in Raketengeschwindigkeit nach oben schießen, er fühlt, wie dadurch die Armut wächst und die Arbeitslosigkeit grassiert (einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, zufolge gingen seit Beginn der Finanzkrise 2008 rund 50 Millionen Arbeitsplätze weltweit verloren). Wohlgemerkt, es handelt sich bei diesen, jeden Tag auf Auktionen verschleuderten Schuldtitel unter der Überschrift “Sparen und Konsolidieren”, nicht um “Kreditaufnahmen” zur Finanzierung und Schaffung von Arbeitsplätzen, auch nicht für den Ausbau von Infrastrukturen, nicht für Bildungseinrichtungen, Sozialausgaben und Rentenleistungen (die werden sowieso auf NULL heruntergefahren werden) in den jeweiligen Ländern, sondern exklusiv um die Verwandlung von Altschulden in höhere Neuschulden. Warum? Ganz einfach, weil sich die Altschulden ständig um die Wetten der “Goldmänner” und um die neuen Zinssätze erhöhen. Niemals wird auch nur ein einziger Cent von der “Schuldsumme” zurückgezahlt werden, sondern immer nur die Zinsen auf die umgewandelten, erhöhten “Neuschulden”.
Eine Todesspirale. Alleine in einem Monat des Jahres 2010 liefen gemäß Peter Gauweiler (CSU) bei den “Goldmännern” über 900 Billionen Dollar an Wetten auf. Wohlgemerkt in einem Monat des Jahres 2010. Das Jahr 2010 hatte aber, wie auch das Jahr 2011 und 2012 – wie alle Jahre, 12 Monate. Nichts scheint dem Deutschen für das Wohlergeben der Finanz-Mafia zu viel zu sein.
“Europas Deppen” dürften wohl ganz zuletzt ihren “geplanten Tod” bemerken. Die Park-Avenue hat ihnen schließlich eine neue Wahlalternative geschenkt – die Piraten-Partei – und die wird’s schon richten, so die BRD-ler-Denke. Ja, da fühlt sich der BRD-ler wohl, wenn ihm die Park Avenue eine Wahlalternative vorsetzt, denn dann braucht er nicht jene zu wählen, die als einzige für die Deutschen eintreten, die NPD. Der BRD-ler kann politisch-korrekt bleiben, denn die Piraten sind laut System wählbar. Selbstverständlich, denn der neue Vorsitzende, Bernd Schlömer, ist schließlich Teil des BRD-Regierungssystems (Regierungsdirektor im Bundesverteidigungsministerium). Damit er alternativ aussieht, setzt er bei öffentlichen Auftritten eine “Batschkapp” nach Linksmuster auf, wie früher die Grünen. Trotz “Batschkapp” dieses Vorsitzenden und seiner ungehobelten Manieren, was eine Alternative zu den Park-Avenue-Altparteien suggerieren soll, geht es weiter wie bisher. Denn gewählt wird nach wie vor die Park-Avenue – wenn auch im Piratenaufzug. Die Weltstrippenzieher kennen schließlich die Mentalität des BRD-lers, sie wissen wie er tickt. Politisch-korrekt bis in den Tod. Valleri, vallera, juchheirassa, Billionen an die Lobby, tralla-la.
Damit für die Park Avenue alles so bleibt wie bisher, damit der unruhig gewordene BRD-ler mit der Wahl der “Piraten” wohl seinen Frust ablassen kann, aber dennoch alles mitmacht wie bislang auch, haben die Strippenzieher eigens für die Piraten aus Kiew eine Parteigouvernante eingeführt. Die Jüdin Marina Weisband. Die liebe Marina erklärte auch sogleich, in reinster jüdischer Unschuld, was im Zusammenhang mit parteilicher Meinungsfreiheit, sofern die Interessen der Hochfinanz und der Wahrheitsgehalt der Holo-Story ins Visier geraten, zu tun ist. Hier die Lösung aus Frau Weisbands berufenem Munde:
“Meinungsfreiheit verteidigen, aber nicht innerhalb der Partei.” [9]
Die Halbseidenen, die glaubten, sie könnten nationale Interessen der Deutschen in der Park-Avenue-Neugründung “Piraten” zum Ausdruck bringen, würden unter diesem neuen Parteien-Schirm nicht angegriffen werden wie in der NPD, bekamen sogleich eine auf die Birne. Ausschluss, Rauswurf, Ächtung. Marina Weisband schwingt die Peitsche, niemand darf die Finanzverbrecher demaskieren:
“Die Piraten wollen den Vorwurf ausräumen, sie seien ein Magnet für Rechte und Radikale. Sie wehren sich
gegen den Verdacht, Vorstand und Landesverbände duldeten Mitglieder, die unter dem Schutz der piratigen Freiheitsideale ihre Gesinnungen ausleben. Den Worten sollen Taten folgen: Eine Konferenz soll Strategien gegen Problemmitglieder ausloten. Mehrere hundert Piraten unterstützen den Appell von Geschäftsführerin Marina Weisband, die eine härtere Gangart gegen Problem-Piraten fordert.” [10]
Vor diesem Hintergrund sollte es den letzten Denkfähigen erst einmal wie Schuppen von den Augen fallen, um welch eine Heldenpartei es sich bei der NPD handelt. Diese Leute stehen einer Welt von Teufeln gegenüber, sie ziehen das Feuer auf sich wie niemand sonst. Sie werden geächtet und verfolgt, gejagt und verurteilt – und sogar getötet. Nur weil sie für Deutschland und die Wahrheit eintreten, weil sie sich weigern zu lügen, weil sie als einzige Partei im Wahlkampf gegen die Finanzverbrechen der Park Avenue und deren Handlanger mobil machen. Da schreckt das System vor nichts mehr zurück. Selbst Geheimdienstmorde versucht man dieser einzig verbliebenen Partei der Deutschen direkt und indirekt in die Schuhe zu schieben. Damit die Spuren der Geheimdienstmorde (NSU) verwischt werden und die Lügen gegen die NPD bestehen bleiben können, ist nichts mehr in den Mord-Akten über die wahre Täterschaft zu finden:
“Staatsanwaltschaft ließ Beweise vernichten.” [11]
So einfach ist das.
Mehr noch, die BRD will diese Geheimdienstmorde nutzen, das Land komplett in ein bolschewistisches Gulag-Lager für die Park Avenue umzuwandeln. Der “Gauckler” nennt die angestrebte Vernichtung der letzten kleinen Freiheiten orwellgerecht “Freiheit”. Erinnern wir uns, wie USrael den 9/11-Anschlag fabrizierte, um damit einen Vorwand für die Kriege im Irak und in Afghanistan als auch für die Durchsetzung sogenannter “Sicherheitsgesetze” zur Unterdrückung jeglicher Wahrheit und Freiheit zu schaffen. Genau das Gleiche soll jetzt in der BRD mit der Fabrikation der sogenannten Doener-Morde geschehen.
Diese Geheimdienstmorde nennt die BRD bereits stolz “unser 11. September”. Mit den neuen Doener-Mord-Gesetzen soll nach bolschewistischen Maßstäben schon die leiseste Kritik an den Park-Avenue-Geldverbrechen im Keim erstickt werden. Also Sondergesetze nach 9/11-Methode:
“Generalbundesanwalt Range will mehr Macht: ‘Die NSU-Morde sind unser 11. September’.” [12]
Gleichzeitig gibt 9/11-Range zu, ohne zu erröten, dass die Anschuldigungen gegen die ermordeten “Täter” von Anfang an nicht echt waren. Die Behörden lehnten seinerzeit weitere Ermittlungen ab, da sie wussten, dass es sich um Geheimdienst-Morde handelte. Range gesteht:
“In allen Fällen haben wir die Auskunft bekommen, ein rechtsterroristischer Zusammenhang sei nicht anzunehmen.” [13]
Das hindert die Menschenfeinde allerdings nicht daran, die Totalunterdrückung der Deutschen zugunsten der Finanz-Dämonen mit diesen BRD-9/11-Lügen durchzupeitschen. Warum auch nicht, mit dem Holocaust-Mythos hat es jauch geklappt.
Die Terrormaßnahmen gegen die Deutschen sind verständlich, denn jetzt beginnt der letzte Akt des großen Abkassierens. Die Park Avenue will Tausende von Trillionen von Euro als Garantiesummen übereignet haben (mit der Klausel, fällig in jeder folgenden Währung nach dem Euro), damit die Deutschen der kommenden 1000 Generationen noch nicht einmal mehr atmen können unter der dann fällig werdenden Zinslast. Nochmals: Es handelt sich um “Schulden” aus dem Nichts, denn wir haben ihnen unser Geld als Luftnummern aus den Finanzcomputern gegeben und leihen es zu real existierenden Zinsen zurück.
Diese nicht mehr bezifferbaren Summen, wie schon ausgeführt, stammen aus den Wetten der Wall-Street gegen die Euro-Länder. In den über 5000 Seiten umfassenden Verträgen zu jedem “Leih-Kredit” im Rahmen der Finanz-Auktionen unterschreibt Frau Merkel gleichzeitig für die kommenden Generationen das “Todesurteil” – bei jedem Vertrag von neuem. Die Hungersnot und ihre Millionen Tote der 1920-er Jahre werden geradezu paradiesisch erscheinen im Vergleich zu dem, was die Park Avenue mit Merkel und Konsorten für uns künftig bereithält.
Die gemäß Peter Gauweiler angefallenen und noch anfallenden Trillionen-Wetten werden nämlich immer fällig, egal, ob die Haushalte “konsolidiert” sind oder “überschuldet”. Den Leuchten wie Merkel, Schäuble, Gabriel, Steinbrück, Piraten usw. haben die Führungsleute von der Lobby zwar erklärt, dass die Wetten nicht anfallen würden, wenn die Haushalte durch dramatisches Sparen in Ordnung gebracht würden, aber dass dadurch der Rest von Wirtschaftsleistung getötet wird, also die Wirtschaft mitsamt Finanzhaushalt zusammenbrechen muss, konnten diese Geistesgrößen nicht erahnen. Jetzt schaltet die Lobby sogar noch einen Gang höher, indem sie die durch sparen kaputt gegangenen Wirtschaftsräume, diesmal mit der Inflationsklausel, in die trillionenhohen Wettfälligkeiten treibt. Robert Senz, Anleihe-Experte bei Raiffeisen Capital Management erklärte, was die Bande vorhat:
“Die Märkte wünschen sich die Lösung für ein sehr schwieriges Problem: Sparen, ohne Wachstum zu zerstören. Dabei meinen sie allerdings echtes, gutes Wachstum ohne Finanztricks. Würden die Regierungen also auf ein Wachstum mit klugen Geschäftsmodellen setzen und nicht auf eines, das auf Pump basiert, könnte sich das Börsenszenario zum Positiven ändern. Das entspricht nahezu der Quadratur des Kreises.” [14]
Die Trillionen-Wetten werden also in jedem Fall fällig werden, alleine schon wegen des für USrael notwendigen Dollarerhalts – durch die Zerschlagung der Konkurrenzwährung. Die Existenz des Euro wäre für USrael in Kürze tödlich, denn der Anteil der Eurozone an den Weltexporten übersteigt das gemeinsame Handelsvolumen der USA, Chinas und Japans – das geht natürlich der Dollarstütze verloren. Hinzu kommt, dass die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) untereinander in ihren jeweiligen nationalen Währungen abrechnen, also keine wertlosen Dollars mehr für ihren Handel kaufen müssen. Somit wird das US-Inflationsgeld nicht mehr vom Ausland aufgesogen. Dadurch wird dem monetären usraelischen Hegemonial-Instrument entweder die Luft ausgehen, oder es zerplatzt durch Inflationsaufblähung.
Also, Euro kaputt machen, um eine kleine Atempause zu gewinnen, lautet die Anweisung der jüdischen Lobby. Um USrael durch den hier genannten Ausfall von Dollarkäufen vor dem sofortigen Untergang zu retten, “kaufte” Shalom Bernanke in auswegloser Verzweiflung US-Staatsanleihen durch die FED. Wenn die sogenannte US-Notenbank mittlerweile 61 Prozent der Staatsschulden selbst gekauft hat, ist das wohl wunderbar für die jüdischen Eigentümer des Unternehmens, denn der amerikanische Steuerzahler muss ihnen dafür bis in alle Ewigkeit Zinstribut bezahlen, aber der Staat bricht dadurch auch zusammen. Und dann ist es nicht mehr sicher, ob sie ihre galaktisch großen Betrugstitel noch einmal einfordern können. Wenn also die USA ihre eigenen Schulden mit neuen Schuldscheinen aufkaufen, dann ist das ungefähr so, als ob ein hoffnungslos verschuldeter Obdachloser sich selbst einen Schuldschein ausstellt und behauptet, er sei jetzt schuldenfrei, da er von jemandem eine Zahlungsgarantie besitze.
Die Vasallen der Finanz-Mafia wissen ebenso wenig wie ihre Meister im Pratt-House (Park Avenue), wie sie ungeschoren die anstehenden tektonischen Verschiebungen eines Euro-Zusammenbruchs überstehen sollen und die Macht trotz des kommenden Auffliegens der Holo-Lügen behalten können. Dass der Euro wegfliegt, ist mittlerweile systemische Offenkundigkeit geworden. Das Bankensystem arbeitet hektisch daraufhin:
“Banken bieten neuerdings einen Exit-Service für die Währungsunion. Experten erklären, wie sich Investoren gegen einen Euro-Bruch wappnen.” [15]
Bislang hatten sich die Links-Dekadenz- und Deutschenhass-Medien gegen den Euro-Untergang gesträubt, um ihr krankes Weltbild nicht aufgeben zu müssen. Doch Ende Apr 2012 schwenkte sogar die widerlichste antideutsche, globalistischste Postille in einem Szenario auf diese unausweichlichen Wahrheiten ein:
“Die Währungsunion scheitert. … HWWI und PwC halten einen Zusammenbruch der Währungsunion durchaus für möglich.” [16]
In einer der berüchtigten Quassel- und Lügenrunden des ZDF zeigte sich Buffet-Gabriel (SPD) angesichts der immer höher werdenden “Schulden” – ohne wirkliches Geld aufgenommen zu haben – völlig ratlos. Auf die Frage eines politisch-korrekten Quasselteilnehmers, warum denn immer mehr Schulden gemacht würden in der EU, antwortete der etwas an einen Blasebalg erinnernde Gabriel intellektuell entlarvend:
“Die Schulden mussten wir doch für die Märkte aufnehmen.” [17]
Gabriel erkannte wohl, dass keine Lüge mehr eine trustworthy Erklärung für die sich täglich steigernden Schuldenhöhen liefern kann und so gestand er hilflos ein, dass die BRD Trillionensummen garantiert, nur um die “Märkte” (die Erpresser) zu befriedigen. Erpresser? Ja, die BRD wird erpresst: Einmal mit der EU, denn die BRD-Lügner haben den Deutschen mit der EU und dem Vernichtungs-Euro das Paradies versprochen, aber die Hölle geliefert. Darüber hinaus dürfte mittlerweile hinter den Kulissen mit dem Holo andersherum erpresst werden, nämlich mit der Drohung, den Holocaust-Mythos auffliegen zu lassen. Davor fürchten sich die BRD-ler am meisten. Schließlich haben sie ihr unschuldiges Volk als Massenmörder gebrandmarkt. Sie haben seit den 1960-er Jahren die Adenauer-Schumacher-Republik [18] in eine “Schuld- und Schundrepublik” verwandelt, und seither die berüchtigte “Außenpolitik der Schuld” betrieben. Diese Holo-Schuldpolitik ist verantwortlich dafür, dass den Deutschen eine Euro-Schuldenlast in unbezifferbarer Höhe für die kommenden tausend Generationen wie ein Mühlstein um den Hals gelegt wird. Die Formel zur Ausschlachtung der BRD lautete also schon immer: Schulden durch Schuld!Jetzt fürchten sie, dass beim Euro-Zusammenbruch die ganze Wahrheit durchbricht und sie politisch gelyncht werden könnten.
Nochmals: In dieser heiklen Zeit darf es in der westlichen Welt keinen Widerspruch geben, sonst könnte das menschenfeindliche Weltsystem der Lobby zerbersten und die verantwortlichen Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. Deshalb wollen die Park-Avenue-Handlanger in der BRD bolschewistische Unterdrückungsgesetze mit NPD-Verbot einführen – unter dem Vorwand der NSU-Geheimdienst-Morde. Und das Aufbegehren des finanziell immer schlimmer drangsalierten BRD-lers soll mit Hilfe der “Piraten-Alternative” in die Macht-Kanalisation der Lobby gelenkt werden.
Mit diesem Maßnahmenkatalog versucht die Lobby, zusammen mit ihren BRD-Handlangern, ihre Macht über die Runden zu retten.
Quellen:
1
Welt.de, 27.02.2012
2
Handelsblatt.de, 24.04.2012
3
wiwo.de, 27.04.2012
4
Der Spiegel, 40/1999, S. 13
5
FAZ, 24.9.2007, S. 17
6
Reuters, 12.6.2007
7
Die Welt, 19.12.2007, S. 17
8
BBC-Nachrichtensendung vom 26. Sep 2011
9
Sueddeutsche.de, 28.04.2012
10
Spiegel.de, 22.04.2012
11
Spiegel.de, 17.04.2012
12
FAS, 25.03.2012, S. 5
13
ebenda
14
Die Welt, 28.04.2012, S. 17
15
ebenda
16
Spiegel.de, 27.04.2012
17
ZDF, 26.04.2012, Maybritt Illner.
18
Curt Ernst Carl Schumacher war Parteivorsitzender der SPD von 1946 bis 1952 und SPD-Fraktionsvorsitzender sowie Oppositionsführer in der 1. Wahlperiode (1949 bis 1952) des Deutschen Bundestags. Kurt Schumacher war in der Zeit von 1945 bis 1949 maßgeblich am Wiederaufbau der SPD in Westdeutschland beteiligt. In den ersten Jahren der Bundesrepublik war Schumacher der große Gegenspieler Konrad Adenauers. Auch wenn Schumacher langfristig mit seinen politischen Vorstellungen zum größten Teil scheiterte, gehörte er doch zu den Gründervätern der Bundesrepublik Deutschland. Hervorzuheben ist seine strikte Ablehnung der SED. Durch diese Haltung prägte er das Profil der Sozialdemokratie in der Bundesrepublik entscheidend. So wie er die Teilung Deutschlands ablehnte, lehnte er auch (wie Konrad Adenauer) die Schuldlüge ab. Er verkörperte die anständige Republik, die in den folgenden zwei Jahrzehnten nach seinem Tod in eine “Schuld- und Schundrepublik” umgewandelt wurde.
http://globalfire.tv/nj/12de/politik/schuld_und_schundrepublik.htm
Der Axel-Springer-Verlag plant pünktlich zu seinem 60. Geburtstag am 23. Juni alle 41 Millionen deutschen Haushalte mit einem kostenlosen Exemplar seines Boulevard-Flaggschiffs BILD-Zeitung zu beglücken. Freilich hat auch der Springer-Verlag nichts zu verschenken, die Kosten für die gigantische PR-Aktion tragen indirekt die Kunden der Werbetreibenden, die „BILD für ALLE“ finanzieren. Im Netz regt sich bereits heftiger Widerstand und auch die NachDenkSeiten rufen ihre Leser dazu auf, sich Springers durchsichtigem PR-Coup zu widersetzen.
BILD hetzt, BILD lügt, BILD betreibt Propaganda – seien es Hartz-IV-Empfänger, Ausländer, Erwerbslose, Gewerkschafter, politisch Andersdenkende oder schlicht Menschen mit Anstand und Moral, wer nicht in das Schema der BILD-Meinungsmache passt, wird gnadenlos fertiggemacht. BILD besteht, so die Rockband „Die Ärzte“ in ihrem Lied „Lasse reden“ aus „Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht“. Das alles wäre verschmerzbar, wäre die BILD-Zeitung nicht die auflagenstärkste Tageszeitung im Lande. BILD nimmt stets die Position der „Starken“ ein, gibt sich jedoch als Blatt des Volkes, als Blatt der „Schwachen“ aus. BILD trommelte für Hartz IV, die Agenda 2010, für Thilo Sarrazins rechtspopulistische Thesen, für Hans Olaf Henkels „Gürtel-enger-schnallen-Ideologie“ und für einen neuen Nationalismus. Mal agiert die BILD-Zeitung derbe, brachial, mal geht sie bei ihrer Propaganda verhältnismäßig subtil und hintersinnig manipulativ vor. Leider beweist der kommerzielle Erfolg der BILD jedoch auch, dass man im heutigen Deutschland mit dieser Form der Meinungsmache auch noch sehr viel Geld verdienen kann. Die BILD ist die „Cash-Cow“ des Springer-Verlags und ihre Macher sind keinesfalls gesellschaftlich geächtet, sondern genießen in gewissen Kreisen sogar hohes Ansehen. BILD-Verlegerin Friede Springer gehört zum engsten Freundeskreis Angela Merkels, BILD-Frontmann Nikolaus Blome ist seit neustem ein gern gesehener Gast in den Polit-Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen. BILD gibt sich redlich Mühe, nicht mehr als Schmuddelkind wahrgenommen zu werden und sein Image aufzupolieren.
BILD für ALLE
Teil dieser Imagekampagne ist die Aktion „BILD für alle“. In einem Imageprospekt [PDF – 515,6 KB] für potentielle Werbekunden umreißt der Axel-Springer-Verlag die Rahmendaten der Aktion. „BILD für ALLE wird inhaltlich einen Editionscharakter erhalten und einen Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft spannen“, so der Springer-Verlag. Man muss nicht sonderlich viel Phantasie haben, um sich vorstellen zu können, was damit gemeint ist. Die Sonderausgabe wird aller Voraussicht nach ein Imageblatt für den Springer-Verlag, indem man die eigene Geschichte verfälschen, den Charakter der BILD schönschreiben und sich von Freunden aus Politik, Wirtschaft und Show-Business ganz ordentlich den Bauch pinseln lassen kann. An einem solchen „Geschenk“ kann kein halbwegs normal denkender Haushalt Interesse haben. Doch dieses „Geschenk“ wird freilich nicht aus der prallen Konzernkasse, sondern über stolze Werbepreise finanziert.
„Werden Sie ein Teil der größten Vertriebsaktion in der Geschichte von BILD – und sichern Sie sich eine Werbefläche in dieser Ausgabe!“, heißt es im Imageprospekt. Wer dieser Aufforderung folgen will, muss jedoch ein pralles Werbebudget haben. Für eine einseitige Anzeige verlangt Springer stolze vier Millionen Euro, die halbe Seite schlägt mit 2,2 Millionen Euro zu Buche, der „VIP-Streifen“ auf der Rückseite ist für 1,3 Millionen Euro zu haben. Wenn der Springer-Verlag sämtliche Werbeflächen der Sonderausgabe verkaufen kann, macht er mit seiner eigenen Imagekampagne somit auch noch einen satten Gewinn. Die Kosten für die Aktion tragen freilich nicht die Werbekunden, sondern die Endkunden der Produkte und Dienstleistungen, die in der „BILD für ALLE“ beworben werden.
Der Bürger zahlt die Zeche
Die Werbekosten eines Produkts gehen immer in den Preis dieses Produkts ein und werden daher auch immer vom Endkunden bezahlt. Wenn beispielsweise einem Poloshirt am Ende der Fertigungstrasse im fernen Bangladesch ein Markenlabel aufgenäht wird, steigt der Wert dieses Kleidungsstücks um das Vielfache. Und dies aus gutem Grund, sind die reinen Material-, Produktions- und Transportkosten eines solchen Shirts nicht viel größer als bei einem No-Name-Produkt vom Wühltisch. Beim Markenprodukt schlagen jedoch die Werbekosten ganz gehörig zu Buche. Ganzseitige Hochglanzanzeigen in deutschen Zeitschriften und Werbespots im deutschen Fernsehen sind nun einmal wesentlich teurer als Näherinnen in Bangladesch und Baumwollpflückerinnen im Sudan. Wer zum Markenprodukt greift, finanziert somit immer auch indirekt die Verlage und Medienunternehmen, bei denen die Werbung für dieses Produkt platziert wird. Im Falle „BILD für ALLE“ zahlen somit ausschließlich die Bürger die Zeche, die Produkte und Dienstleistungen von den Unternehmen kaufen, die in der Sonderausgabe beworben werden.
Man könnte die BILD-Zeitung demnach wirkungsvoll schädigen, wen man deren Werbeumfeld ruinieren würde, indem man sich entschließt, Produkte und Dienstleistungen, die in der BILD beworben werden, zu boykottieren. Das ist jedoch nicht einfach. Die Erfahrung zeigt, dass Boykottaufrufe meist wirkungslos verpuffen und der Endkunde in vielen Fällen gar keine Alternativen hat. Dies betrifft vor allem die Produkte und Dienstleistungen der äußert werbefreudigen „Quasi-Monopolisten“. Wie boykottiert man die Deutsche Bahn AG, wie boykottiert man die Strom-, Benzin- oder Telekommunikationsmonopolisten? Auch wenn dies ein Kampf gegen Windmühlen ist, werden die NachDenkSeiten ihre Leser im Juni informieren, welche Konzerne die „BILD für ALLE“ als Werbeumfeld nutzen. Vielleicht gelingt es ja, zumindest einen kleinen Stein ins Rollen zu bringen und BILD als Werbeträger zu desavouieren.
Alle gegen BILD
Wer dem Springer-Verlag in die Suppe spucken will, der kann dies auch auf andere Art und Weise tun. Eine Möglichkeit bietet die Aktion „Alle gegen BILD“, bei der sie ihre Adressdaten an den Springer-Verlag übermitteln und dem Verlag die Zustellung der BILD-Sonderausgabe rechtlich bindend untersagen. Sollte der Springer-Verlag sich nicht an diese Aufforderung halten, können Sie ihm eine kostenpflichtige Abmahnung samt Unterlassungserklärung zuschicken. Sollte sich eine relevante Zahl von „Verweigererhaushalten“ finden, wird dies den Springer-Verlag vor merkliche logistische Probleme stellen, die mit spürbaren Mehrkosten verbunden sind.
Eine weitere Methode, Springer ein wenig das Verlagsjubiläum zu verhageln, besteht darin, die Annahme der Sonderausgabe durch einen deutlich sichtbaren Aufkleber auf dem Briefkasten zu verweigern. Die Sonderausgabe der BILD gilt rein rechtlich gesehen nicht als Werbung, daher hindern auch die weit verbreiteten „Werbung-Nein-Danke-Aufkleber“ die Logistikpartner des Springer-Verlags nicht an der Zustellung. Anders sieht dies bei Aufklebern aus, die die Zustellung der BILD-Sonderausgabe explizit untersagen. Sollten Springer und seine Partner sich nicht daran halten, wäre auch dies ein hinreichender Grund für eine Abmahnung samt Unterlassungserklärung.