BILD und das unabänderliche Ende Eine Massenbewerbung der besonderen Art…

von http://www.pi-news.net

 

 

Von PETER BARTELS | Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ …

Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million.

Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien …

Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …”

Und so lügt Julian los…

Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.”

Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“

Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.”

Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen…

BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt…

BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir …

BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …

BILD hilft … rechnen

Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34…

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Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht.

Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …

BILD und … der Gesunde Menschenverstand

Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?!

Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben …

Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann!

Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.

http://www.pi-news.net/2019/09/eine-massenbewerbung-der-besonderen-art/

Fall Metzelder: Wolfgang Kubicki attackiert Staatsanwaltschaft und Medien

von https://www.journalistenwatch.com

FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Foto: Shutterstock

Wer in Deutschland jemanden endgültig erledigen, zerstören und für alle Zeiten zum gesellschaftlichen Paria stempeln will, der erhebt gegen ihn Vorwürfe, deren bloße öffentliche Erwähnung bereits eine Vorverurteilung bewirkt, von der sich der Betreffende niemals wieder erholt – selbst wenn er freigesprochen wird. Eine wesentliche Rolle dabei kommt der Justiz und den Medien zu, die jedes Fingerspitzengefühl und jede Wahrung der Menschenwürde vermissen lassen und bereits vage Verdachtsmomente zur vermeintlichen Gewissheit werden lassen. FDP-Vize Wolfgang Kubicki, selbst Jurist, holt jetzt im Fall der Kinderpornographie-Vorwürfe gegen Christian Metzelder zum Rundumschlag gegen die Hamburger Polizei und „Bild“ aus, die zuerst über den Fall berichtet hatte.

Bei „Maischberger“ empörte sich Kubicki zu Recht über die Unart von Polizei und Medien, undifferenzierte und spekulative Verdachtsmomente an die Öffentlichkeit weiterzugeben – obwohl die Bevölkerung die Unterschiede zwischen einem auf bloßen (womöglich völlig unbegründeten) Hinweisen oder Anzeigen basierenden (Vor-)Ermittlungsverfahren, der späteren Anklage und Veurteilung nicht wirklich differenzieren kann. Im Fall des Ex-Nationalspielers Metzelder ist dies besonders augenfällig: Es gibt lediglich eine „Information“ einer ehemaligen Freundin des Fussballers über „kinderpornographische Fotos“ auf Whatsapp. Dieser Hinweis hatte eine beispiellose öffentlich begleitete Aktion der Staatsanwaltschaft ausgelöst, die Hausdurchsuchungen bei Metzelder privat in Düsseldorf sowie in der Sportschule Hennef beinhaltete. An die Öffentlichkeit wurden gezielt Informationen über die Vorwürfe durchgestochen. Und es war „Bild“, die natürlich exklusives Bildmaterial inclusive Video der Razzia zu der Story brachte.

Metzelder war mit dieser Berichterstattung über Nacht erledigt. Sein bisheriges Leben endete schlagartig – als Sportheld, als sympathischer Fussballexperte und als erfolgreicher Mitinhaber einer Agentur. Es ist wie im Fall Kachelmann oder zuvor im Fall Andreas Türck: In beiden Fällen waren untadelige, prominente Persönlichkeiten durch erfundene sexuelle Anschuldigungen von Frauen ins Visier der Polizei geraten – und obwohl sich am Ende in beiden Fällen nichts davon als wahr herausstellte, waren Laufbahn, Privatleben und Reputation irreparabel beschädigt.

Skandalös enger Draht zwischen „Bild“ und Behörden

Dass die Behörden und die medialen Berufsgruppen, die mit Vertraulichkeit und Geheimhaltung qua definitionem eigentlich professionell und sensibel sein sollten, Mal um Mal wieder Sensationen schüren und prominente Opfer über die Klinge springen lassen, so als hätten diese es „verdient“, für ihre frühere Privilegiertheit endlich büßen zu müssen, bezeichnet Kubicki völlig zu Recht als Skandal. „Die Darstellung des Falles in der ‚Bild’-Zeitung hat mich empört“, so Kubicki laut „Focus„. Es gäbe augenscheinlich eine „sehr bedenkliche Zusammenarbeit zwischen der Hamburger Polizei und der Bild-Zeitung„. Die offenkundige Weitergabe von Informationen zu einer bevorstehenden Hausdurchsuchung stelle „eine Verletzung von Dienstgeheimnissen“ dar. Dies überschreite das für Presseorgane erforderliche Normalmaß an interner Informationsgewinnung aus den Behörden heraus.

Wie die Hamburger Polizei hier mit bloßen Verdachtsmomenten und vertraulichen Akteninformationen umgesprungen ist, wird wohl auch im eigentlichen Prozess Metzelders – sollte es zu diesem kommen – von Bedeutung sein. Zumal nicht auszuschließen ist, dass die eigentlichen Hinweise der Freundin zu den inkriminierten Whatsapp-Fotos womöglich von „Bild“ erst zur Polizei gelangten – und der Fall damit ins Rollen kam. Der Rechtsanwalt des am Pranger stehenden Ex-Kickers, Rüdiger Deckers, hat jedenfalls laut „Focus“ Akteneinsicht beantragt und erklärt, dass die Frage, wie die Ermittler „von dem Fall erfuhren„, äußerst relevant sei: „Sie wird in dem weiteren Verfahren eine Rolle spielen.“ (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/07/fall-metzelder-wolfgang/

Krise setzt sich fort: Verkaufszahlen der Springer-Blätter BILD und Welt im freien Fall

Zum Medienkonzern Axel Springer gehören Zeitungen wie Die Welt und Bild sowie rein digitale Medienmarken wie Business Insider und Upday.
Das Medienhaus Axel Springer führt die Liste der größten Verlierer, wenn es um die Auflagenzahlen bei Zeitungen der letzten drei Monate geht. Gleich bei allen drei führenden Produkten aus dem Hause fällt die Bilanz am Kiosk und bei Abos desaströs aus.

Der Minus-Trend der vergangenen Jahre in Sachen Auflage setzt sich im Hause Axel Springer fort. Bei allen drei führenden Produkten – Bild, Bild am Sonntag und Die Welt – gingen die Verkäufe am Kiosk im zweiten Quartal 2019 dramatisch zurück. Nach einer aktuellen Analyse der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) war Die Welt (inklusive Welt Kompakt) der größte Verlierer.

Die Tageszeitung büßte gegenüber dem Vorjahreszeitraum satte 14,2 Prozent ihrer Abonnenten und Kiosk-Käufer ein. Täglich sind das nur noch 71.779 abgenommene Exemplare, 11.881 weniger als im zweiten Quartal 2018. Auch im Vergleich zu allen anderen überregionalen Tageszeitungen verzeichnet das „Qualitätsblatt“ Die Welt die größten Verluste.

Verkaufte Auflage der Bild  – nun noch bei 1,305 Millionen

Das einstige Boulevard-Schlachtschiff Bild schrammte nur knapp an einem Zehn-Prozent-Minus vorbei. Das Blatt verlor gegenüber dem Vorjahr 9,9 Prozent beziehungsweise 144.003 Käufer und Abonnenten. Die verkaufte Auflage der Bild liegt nun noch bei 1,305 Millionen.

Bei den Wochen- und Sonntagszeitungen kommt der größte Verlierer ebenfalls aus dem Hause Axel Springer. Die Bild am Sonntag büßte gegenüber dem Vorjahreszeitraum 9,8 Prozent ihrer Abonnenten und Kiosk-Käufer ein. Sie hat nun eine Auflage von 715.673 verkauften Exemplaren, 77.895 weniger als noch im zweiten Quartal 2018.

Der Konzern versucht stets mit Online-Angeboten das rückläufige Geschäft bei Printmedien auszugleichen. So setzt Springer dabei zusehends auf Online-Portale für Immobilien und Jobs, etwa die Stellenbörse Stepstone.

Zuletzt kam die Nachricht, dass der US-amerikanische Finanzinvestor KKR bei Axel Springer einsteigen möchte.

Mehr zum Thema – Inhaltliche Krise? – Springer-Blätter verlieren massiv an Käufern

 

 

https://deutsch.rt.com/inland/90328-krise-am-kiosk-setzt-sich-fort-springer/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Ohne Durchsuchungsbefehl: Staatsanwalt wollte BILD durchsuchen

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Von chrupka/Shutterstock

Diesen Beitrag, der auch eine Pressemitteilung sein könnte, übernimmt jouwatch mal von den Kollegen, weil diese Meldung sehr wichtig ist:

Berlin – Am Samstagnachmittag versuchten mehrere Polizeibeamte, Zugang bei BILD zu bekommen – im Auftrag des Landeskriminalamts Hessen und der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main.

Angeblicher Grund: Ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Die Ermittler wollten Internet-Zugriffsdaten von BILD-Lesern beschlagnahmen. Hintergrund ist offenbar ein internes Ermittlungsverfahren gegen Polizisten, die eine NSU-Opferanwältin bedroht haben sollen. Unklar blieb, ob die Ermittler auf der Suche nach einem möglichen Informanten waren.

Da die Beamten ohne richterlichen Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss erschienen, wurden sie direkt am Verlags-Eingang abgewiesen.

Ein Sprecher des hessischen Justizministeriums auf Anfrage: „Die hessischen Staatsanwaltschaften führen ihre Verfahren selbstständig und eigenverantwortlich. Einzelfallbezogene Weisungen des Hessischen Ministeriums der Justiz in konkreten Ermittlungsverfahren erfolgen nicht.“
BILD-Chef Julian Reichelt: „Aufgrund des hohen Gutes des unantastbaren Informantenschutzes wird BILD niemals freiwillig Daten von Lesern oder Informanten herausgeben. Gegen mögliche richterliche Anordnungen wird BILD Rechtsmittel einlegen.“

Wichtig: Bild rät, was bei Stichwunden zu tun ist

von https://blog.halle-leaks.de

Stichwunden-Erstversorge war früher mal so abstrakt wie die Übungen in der DDR: “Was tun bei einem atomaren Angriff”. Heute sind diese Erste-Hilfe-Kurse zu Stichwunden immer überlebenswichtiger für viele Menschen, die schon länger hier leben. Da sie aus heiterem Himmel immer häufiger Gefahr laufen, Messer in ihren Körper gesteckt zu bekommen. Gründe dafür könnten sein: Ein falscher Blick, ein Nein zur falschen Person etc…

“Das Bundeskriminalamt wird verlässliche Zahlen wohl erst 2022 vorlegen können. Die Kriminalstatistiken der Länder, die solche Delikte schon gesondert erfassen, belegen aber keinen klaren Trend.Trotzdem ist es gut zu wissen, wie man im Fall des Falles Opfern von Messerattacken erste Hilfe leisten kann, auch wenn man es am besten nie braucht.BILD hat Melanie Fleischer, Leiterin der Landesrettungsdienstschule vom Landesverband Berlin des Deutschen Roten Kreuzes gefragt, was zu tun ist.”

Quelle: bild

https://blog.halle-leaks.de/2019/02/wichtig-bild-raet-was-bei-stichwunden-zu-tun-ist/

7 Minuten GEZ-MDR-Hetzbericht über und gegen Sven Liebich – was für ein böser Bube :D

 

Hier die 7minütige #GEZ-#MDR-Hetzsendung gegen Sven Liebich.

Aber irgendwie klingt es auch wie eine Werbesendung.

Was mich kaputt machen sollte, verhalf mir zu gewisser
Berüchtigtheit 😀 Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s
gänzlich ungeniert.

Bürgerwehren patrouillieren nun in Amberg

 

In Amberg patrouillieren nun Bürgerwehren und Herr Cerny (OB) ist erschüttert.

Sven Liebich und die Bahnhofsklatscher für Refugees Welcome – Mehr Flüchtlinge nach Deutschland

 

Das war zeitgleich zu einer echten Refugees-Welcome-Demo.

Die Passanten nahmen das für Echt und als auf Du-bist-Halle
über die Echte berichtet wurde, gab es Kommentare wie:

„Ich habe diese Spinner gesehen… die wollen tatsächlich
50 Millionen mehr Flüchtlinge…“

Also immer das gesamte Bild sehen 🙂

Demo : Merkel kommt nach Chemnitz – Die Merkeljugend hält sich bereit ! Heil Merkel!

Merkel kommt bald nach #Chemnitz.

Ich bitte die #Merkeljugend, sich bereit zu halten.

Heil Merkel!

Zeitnahe Infos über den Telegram-Kanal: https://t.me/InSvensWelt