Finnland schafft als erstes Land der Welt alle Schulfächer ab

von http://derwaechter.org

Das Entfernen von Schulfächern aus dem Lehrplan wird durch die grundlegenden Veränderungen in Finnland bedingt sein. Diese besondere Gesellschaftsordnung nähert sich dem Thema Schule nun, indem sie sämtliche offiziellen Schulfächer abschafft.

In Helsinki erklärte Marjo Kyllonen in seiner Eigenschaft als Leiter des Bildungsministeriums, dass die Art und Weise, wie Kinder derzeit ausgebildet werden, auf einem Stil basiert, welcher den Schülern Anfang des vorigen Jahrhunderts zugute kam, aber er glaubt, dass dies heute nicht mehr zutrifft und für unsere modernisierte Lernweise im 21. Jahrhundert nicht hilfreich ist. Seiner Ansicht nach sollten wir unsere Lehrmethoden entsprechend der heutigen Denk- und Entwicklungsweise anpassen.

Die diversen Änderungen beinhalten auch das Entfernen von Schulfächern aus dem Lehrplan, wie von finnischen Verantwortlichen vorgeschlagen. Das Studium einzelner Ereignisse und Phänomene wird diese Themen ersetzen.

Aufgrund dieses Faktors haben die Schüler keinen gesonderten Unterricht mehr in einzelnen Fächern wie Mathematik, Geographie und Geschichte, sondern sie werden ein Ereignis wie beispielsweise den Zweiten Weltkrieg in Bezug auf Mathematik, Geographie und Geschichte studieren.

Wieder einmal macht ein nordisches Land vor, wie es besser geht.

Ein Kurs-Vorschlag trägt den Titel „Arbeiten in einem Café“, und er wird eingeführt, um den Studierenden Kenntnisse in Wirtschaft und Kommunikation zu vermitteln sowie die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern.

Dieses spezielle Standardsystem wird Schülern im Alter von 16 Jahren vorgestellt und soll im Jahr 2020 beginnen. Nach Abschluss der ersten breitangelegten Fächerstudien können bestimmte Ereignisse oder Phänomene nach ihren Vorlieben, Fähigkeiten und zukünftigen Möglichkeiten ausgewählt werden.

Finnland wurde zum glücklichsten Land der Welt gekürt und befindet sich in den jährlichen Umfragen stets in den Top10 der glücklichsten Länder der Welt.

Es liegt auf der Hand, dass die Abschaffung des Schulfachs erfolgreiche Einzelpersonen hervorbringt, da die bisherige Methode die Schüler nicht dazu verleitete, ihre zukünftigen Ziele zu erreichen, wohingegen das Erlernen früherer Einzelthemen innerhalb eines bestimmten Themas ihrer Wahl produktiver und am vorteilhaftesten für ihr individuelles Lernen sein wird.

In Finnland wird das schülerzentrierte Bildungssystem perfekt umgesetzt, während das finnische Bildungssystem auch zur kooperativen Arbeit anregt, da die Schüler in kleinen Diskussionsgruppen zusammenarbeiten, statt wie gewöhnlich hinter einzelnen Schreibtischen zu sitzen und von einem Lehrer unterrichtet zu werden.

Alle Lehrer müssen Teil dieser Entwicklung sein und sich an das entwickelte Lehrsystem anpassen können. Insbesondere haben 70% der Lehrer in Helsinki bereits begonnen, sich auf den neuen Unterrichtsstil vorzubereiten. Infolgedessen werden die Lehrer höher bezahlt als zuvor.

Kann dies als das beste Bildungssystem der Welt eingeführt werden und eine drastische Veränderung in der Art und Weise, in der unsere Kinder unterrichtet werden, um den Weg für zukünftige Generationen vorzubereiten?

Was denken Sie?

http://derwaechter.org/finnland-schafft-als-erstes-land-der-welt-alle-schulfaecher-ab

Kinderarmut, Bildungslosigkeit: Die erschreckende Bilanz in MERKEL-Deutschland

http://www.shutterstock.com, Iakov Filimonov, 1117686998

 

Verschiedene internationale Institutionen bescheinigen MERKEL-Deutschland (so darf dieses Land nach 13 Jahren Regierung unter Angela Merkel und vornehmlich der GroKo genannt werden) effektiv großes Versagen in der Kinderpolitik. Kinder verarmen, das Bildungsproblem ist offensichtlich und Deutschland versinkt im Nichtstun.

Weltmeister im Verarmen….

Deutschland reiht sich immer mehr an die Spitze der Länder, die viel Geld haben und für den Nachwuchs nichts tun. Die Zahlen stammen aus den Forschungen der UNICEF sowie aus den Ermittlungen der OECD. Demnach sind die Kinder in Deutschland hinsichtlich der sogenannten „Bildungsgerechtigkeit“ besonders arm dran. Wir belegen den 23. Platz von 41 gemessenen Plätze, so die UNICEF. Demnach würde vor allem die soziale Herkunft darüber entscheiden, wohin der Weg führt. Und zwar so dominant wie in kaum einem anderen Land….

Auch die Bertelsmann-Stiftung kann demnach ihren Beitrag zu der Diskussion leisten, so „Ossietzky“ mit Blick auf Zahlen, die wir auf einem Schwesterportal gleichfalls schon dokumentiert hatten.

Etwa 20 % aller Kinder in Deutschland wachsen demnach „in Armut auf“. Dieser Zustand bleibt, in Kombination mit den erstgenannten Erkenntnissen, dann oftmals lebenslang.

Nach Zahlen von „IAB“ sind gleich 96 % aller Kinder von Müttern, die alleinerziehend sind sowie erwerbslos sind, „arm“. Hier bedingt unserem Verständnis nach das eine fast schon das andere. Viele Alleinerziehende können schon deshalb keine adäquate Arbeitsstelle aufnehmen, weil die Kinderbetreuung ausgesprochen zeitaufwendig ist. Wer „arm“ ist, kann sich zudem kaum private Hilfe leisten. Der Teufel steckt im Detail: Wer in Armut wiederum aufwächst, kommt nach den Erkenntnissen, die hier zusammengetragen wurden, kaum aus diesem Kreis heraus.

Sogar der UN-Sonderberichterstatter Munoz ist nach einer Mitteilung von „Ossietzky“ diesem Umstand auf die Spur bekommen: Schulische Leistungen und die Herkunft würden in Deutschland „eng miteinander verknüpft“ sein. Nur ist dies in Deutschland noch ohne jeden sozialen Widerhall geblieben. Es gibt nirgends Proteste gegen dieses scheinbar naturgesetzliche Procedere.

Sonntagsreden der SPD ausgeklammert. Die ist seit vielen Jahren in Bund und Ländern an der Macht. Unter anderem auch mit Instrumenten wie dem selbst erfundenen „Hartz-IV“.

https://www.politaia.org/kinderarmut-bildungslosigkeit-die-erschreckende-bilanz-merkel-deutschland/

2 x 3 macht 4 und kese schmekkt bessa alz meionese

Von Petra Paulsen / Gastautor

„Schreiben nach Gehör“? Oder kommt noch „Rechnen nach Gefühl“? Wie eine ganze Generation von Kindern an die Wand gefahren wird.

Schule von heute – verrückt und durcheinander.Foto: iStock

 

Dass in Deutschland gerade ein einzigartiges historisches Experiment gewagt wird, ist spätestens seit den ARD-Tagesthemen vom 20.02.2018 „amtlich“. Dass Deutschland üblicherweise als das Land der Dichter und Denker bezeichnet wird, ist ebenfalls nichts Neues. Dass eine Industrienation wie Deutschland auch in Zukunft kluge Köpfe und gut ausgebildete junge Menschen braucht, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, versteht sich von selbst.

Dass wir in Deutschland viele sanierungs- und ausbaubedürftige Schulen haben, ist ein offenes Geheimnis. In so mancher Schule bröckeln Putz und Farbe von den Wänden, die dank Schimmelbefall schon mal ein Eigenleben entwickeln können. Dass der Spruch „Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei“ längst ad acta gelegt gehört, dürfte sich inzwischen ebenfalls herumgesprochen haben. Den Lehrkräften der Gegenwart und hier insbesondere denen an den Allgemeinbildenden Schulen soll neben der Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch ein ganzheitlicher Erziehungsauftrag zukommen.

Dabei ist die Kindererziehung laut Artikel 6 (2) des Grundgesetzes das natürliche Recht der Eltern; gleichzeitig obliegt sie ihnen zuvörderst als Pflicht. Bundesfinanzminister Olaf Scholz – verheiratet mit Britta Ernst, einst Bildungsministerin in Schleswig-Holstein, derzeit in Brandenburg, beide kinderlos und in der SPD -, frohlockte schon 2002 als Generalsekretär seiner Partei, die Lufthoheit über die Kinderbetten durch die Ganztagsbetreuung in Krippen, Kitas und Schulen erobern zu wollen. Es lässt sich doch so herrlich einfach über die Kinder anderer Leute verfügen, deren Eltern oftmals beide arbeiten müssen, um die Familie überhaupt ernähren zu können.

In Sachen Bildung scheint man in Deutschland überaus experimentierfreudig zu sein. Vor gut zwanzig Jahren trat die neue Rechtschreibreform in Kraft. Nicht nur Schüler und Eltern waren durch diese verunsichert. Selbst Referendaren und Lehrern, die über gute orthograph(f)ische Kenntnisse verfügten, rutschte so schon mal bei der Beschriftung einer Pflanze an der Tafel ein alter „Stengel“ statt ein neuer „Stängel“ heraus. Schreibt nach diesem wohl eher politisch motivierten Experiment einer Ost-West-Annäherung die heutige Schülergeneration fehlerfreier? Leider nein bzw. ganz im Gegenteil.

Der durchaus erfolgreichen, landläufig als Fibel-Methode bekannten Methode, um Grundschülern das Lesen beizubringen, folgte die weit weniger erfolgreiche Ganzwortmethode. Spaß am Schreiben sollten unsere jüngsten Pennäler nach Jürgen Reichens Verfahren, bekannt auch als „Schreiben nach Gehör“, finden. Mitt disa metode wurde aba auch nischt ales bessa. Wie denn auch, denn zwecks korrekter Schreibweise müssen die Kinder die Wörter erneut lernen.

Wen mag es da noch verwundern, dass Universitäten bei Studienanfängern eine zunehmende Rechtschreibschwäche bemerken und viele Polizeischüler am Deutsch-Diktat scheitern? Man kann nur hoffen, dass demnächst die Methode „Rechnen nach Gefühl“ nicht salon- bzw. schulfähig wird. Dies wäre bestimmt nicht im Sinne von Adam Riese, aber schon gar nicht im Sinne künftiger Leistungsträger unserer Gesellschaft.

Das Abitur wurde aufgrund ökonomischer Ideen der Bertelsmann-Stiftung und anderer Institutionen an den Gymnasien auf das G8 verkürzt, das sogenannte Turbo-Abi. Sowohl Schüler als auch Lehrer mussten die komprimierten Themeninhalte im Swiensgalopp abarbeiten, weswegen z.B. Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bayern und NRW mittlerweile wieder das Abi am Gymnasium nach neun Jahren eingeführt haben – von den immensen Kosten wollen wir in diesem Zusammenhang gar nicht sprechen.

Aussagen wie „Das Abitur droht zur Discounterware zu werden“ von Josef Kraus, Ex-Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, oder die Befürchtung, dass eines Tages, wenn alle das Abitur haben, keiner mehr das Abitur hat, sollten aufgrund einer inflationären Vergabe guter Noten alle aufhorchen lassen. Deutschland leidet gerade im Handwerk an einem hausgemachten Fachkräftemangel und zunehmend unter einer Pseudoakademisierung, wobei das Abiturzeugnis wenig über die tatsächliche Studierfähigkeit junger Menschen aussagt. Vielmehr ist dies lediglich ein Attest der Studienberechtigung.

Lehrer sollten sich endlich wieder um eine realistische Einschätzung ihrer Schüler bemühen. Schließlich möchte doch auch diese Berufsgruppe eines Tages nicht auf ihre täglich frischen Brötchen vom Bäcker verzichten und darauf warten müssen, dass der Bauantrag für das Einfamilienhäuschen erst nach zwei Jahren mangels Angestellter im öffentlichen Dienst bearbeitet werden kann, von fehlenden Handwerkern für den anschließenden Häuslebau mal ganz zu schweigen.

Immer mehr Lehrkräfte geraten zunehmend an ihre Grenzen, wie die am 18.09.2018 ausgestrahlte ZDF-Doku „Lehrer am Limit“ eindrucksvoll und sogar recht unverblümt zeigte. Neben der Wissensvermittlung, die zunehmend ins Hintertreffen gerät, werden den Lehrern aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer mehr Aufgaben wie z.B. Inklusion und Integration auf´s Auge gedrückt. Der Unterricht läuft oftmals im Sinne des Pro-7-Slogans „We love to entertain you“ ab und so mancher Lehrer sieht sich schon als Raubtierdompteur, denn Schläge und Bisse seitens der Schüler sind längst keine Seltenheit mehr. Pädagogen müssen heute darüber hinaus Sozialarbeiter, Rechtsexperten sowie Verwaltungs- und Dokumentationsassistenten sein.

Dauerstress beispielsweise durch Lärm, Disziplinprobleme, hohe Konfliktpotentiale, zu große Klassen, Unterricht auf unterschiedlichen Sprach- und Lernniveaus und Konzentrationsschwierigkeiten sind der Lehrer täglich Brot. Keine echten Pausen zwischen dem Unterricht, interkulturelle Konflikte, desinteressierte oder übermotivierte Helikoptereltern lassen viele Lehrer ausbrennen und zum sprichwörtlichen Leerkörper werden. Seitens der Politik und der Gesellschaft fühlen sich viele Pädagogen im Stich gelassen. Der Lehrermarkt ist leergefegt. Es fehlt an Sozial- und Sonderpädagogen ebenso wie an Fachlehrern und Schulpsychologen, weswegen Schulpolitiker verstärkt auf Quer- und Seiteneinsteiger setzen bzw. im Ausland nach geeignetem Personal suchen. Für so manche Penne lässt sich nicht einmal mehr ein Schulleiter finden.

Dass es allein mit dem Winken des Scheckheftes seitens der Politik schon längst nicht mehr getan ist, versuchte die Autorin dieses Artikels Politikern aller Parteien in der ZDF-Sendung „Wie geht´s, Deutschland?“ Anfang September 2017 zu erklären. Anonym setzte eine Hamburger Lehrerin im Dezember 2017 in der MOPO einen Hilferuf ab, die ohne ihr Glas Rotwein nach einem stressigen Arbeitstag schon lange nicht mehr runterkommt. Obwohl der Leidensdruck hoch ist, trauen sich viele Lehrer, Abteilungs- und Schulleiter aus Angst vor Repressalien nicht, an die Öffentlichkeit zu gehen. Und auch wenn so mancher Brandbrief in den letzten zwei Jahren seitens Lehrer und Schulleitungen geschrieben wurde, ist bestimmt der eine oder andere unerhört geblieben bzw. wurde die Problemlösung zurück an die Schulen delegiert.

Immerhin: Vor zwei Tagen demonstrierten 600 Pädagogen gegen die Missstände an Schulen im Saarland. Schon viel zu lange haben Lehrer vielerorts in Deutschland für eine völlig verfehlte Bildungspolitik hergehalten. Diese können über Kinofilme wie „Fack ju Göhte“ kaum noch lachen. Doch auch immer mehr Eltern und Kindern vergeht das Lachen angesichts dessen, was heute in deutschen Schulen Alltag ist. Schließlich hat alles seine Grenzen. Hauptleidtragende sind schließlich die Kinder, die in einem Land wie Deutschland bestmöglich gebildet und ausgebildet werden sollten.

Anders als Politiker können sich die wenigsten Eltern eine Privatschule für ihren Nachwuchs leisten. Und noch etwas: Das Thema Bildung kann selbst kinderlose Menschen nicht kalt lassen, denn schließlich sollen hier die zukünftigen Steuer- und Rentenzahler heranwachsen.

Wenn in der (Bildungs-)Politik nicht schnellstens umgesteuert wird, werden sämtliche laufenden Schul- und Sozialexperimente in Deutschland scheitern. Man kann dann nur zu diesem Schluss kommen: In dem Land, in dem wir vermeintlich gut und gerne leben, wird es zukünftig kaum noch Dichter und Denker geben. Schuld daran, dass eine ganze Generation von Kindern an die Wand gefahren wird, will dann aber wieder keiner gewesen sein.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung von Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2-x-3-macht-4-und-kese-schmekkt-bessa-alz-meionese-a2647093.html

Deutschland und die Aufzucht von Idioten

Bayern ist FREI

Kaputt und grün. Grün und kaputt. Heutzutage mehr oder weniger gleichbedeutend. Synonym. Claudio Michele Mancini hält Bevormundern und Besserwissern aus dem rotgrünbunten Dunstkreis den Spiegel vor.

„Ich habe inzwischen meine eigene Philosophie, was unsere Politik angeht. Es ist ein Machtspiel einer Minderheit, bei dem der Einsatz die Schicksale der Mehrheiten sind. Die Spieler selbst haben wenig zu verlieren, aber für die Schicksale der Mehrheiten steht alles auf dem Spiel.

Und genau diese Einstellung einer kleinen, elitären Kaste können wir in den Ministerien ablesen, die sich mit der Bildungsfrage beschäftigen.

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„Kopftücher sind die Springerstiefel des Islam“ (Zana Ramadani)
„Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“ (Alice Schwarzer)

Lehrermangel, dieser Begriff geistert derzeit über die Nachrichtensender, als handele es sich um eine Busverspätung am Hauptbahnhof. Der deutsche Lehrerverband veröffentliche gestern Zahlen, bei denen die Eltern schulpflichtiger Kinder eigentlich die Kultusministerien stürmen…

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Deutsche Bahn sagt daß Schüler zu blöde zum Schreiben sind

Spiegel:

Lebenslauf und Zeugnisse reichen: Angehende Azubis müssen künftig kein Anschreiben mehr formulieren, wenn sie sich bei der Deutschen Bahn bewerben. Für Schüler sei das einfach zu schwierig.

Leser Lule Lässig freut sich:

Ich freue mich darauf in einem Eisenbahnzug zu sitzen in dem der Lokführer zu doof zum Lesen ist und darum falsche Bedienhandlungen vollzieht und in dem Zugkontrolleure – die natürlich Neger von vornherein nicht nach ihren Fahrkarten fragen, selbsterlebt, hahaha – auch nicht lesen können und darum die Kassenquittung aus dem Parkhaus, die ich vorzeige, als Fahrkarte akzeptieren. Ich sehe nicht ein warum ich Geld zahlen soll für ein Dienstleistungsunternehmen, das  versagt durch plötzliches langes Stehenbleiben auf offenen Strecken, Versäumen des Anschlusszuges, Nichtabfahren zur fahrplanmäßigen Zeit am Bahnhof und Mißachtung der Fahrgäste mittels unterlassener Durchsagen über Grund und Ausmaß der gottverdammten Verspätungen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/26/bahn-sagt-dass-schueler-zu-bloed-zum-schreiben-sind/

Schüler: Verhätschelte Prinzen, Alleingelassene und von Eltern Beschädigte – Aus dem Leben eines Lehrers

von https://sciencefiles.org

Wenn es um Bildung geht, dann gibt es in Deutschland generell zwei Fehlstellen: Schüler und Lehrer. Schüler sind Gegenstand der Erziehung. Über sie, und das, was sie an Bildungs-Bedürfnissen haben, gibt es viele Theorien, viele ungeprüfte Theorien, die von angeblichen Pädagogen, die Kinder als optimale Objekte, denen man jeden Unsinn vorsetzen kann, entdeckt haben, ersonnen werden. Lehrer sind diejenigen, die mit allerlei Unsinn von denen, die sich an Universitäten den Kopf über Pädagogik und kindliche Früherziehung zerbrechen, den Kopf, wohlgemerkt, nicht das Gehirn, konfrontiert werden und dazu beharrlich, mit wenigen Ausnahmen, schweigen.

Damit sind Sozialforscher vom Nektar abgeschnitten, aus dem sie ihre Einsichten Gewinnen: Den Informationen aus der Wirklichkeit, den Sichtweisen auf das, was an deutschen Schulen vorgeht, was dort wirklich im Argen und was eben nicht im Argen liegt.

Wir haben einen Lehrer, der an einer Bayerischen Grund- und Mittelschule unterrichtet, dafür gewinnen können, seine Erfahrungen aus seinem pädagogischen Alltag zu berichten.

Wir veröffentlichen heute den ersten Bericht, eine Art Überblick zu dem, was noch kommt – den Pilot-Beitrag, wenn man so will.

“Ich unterrichte an einer Grund- und Mittelschule in Bayern in einer ländlichen Gegend mit einem Ausländeranteil von etwa 3%. Da das nicht gerade eine Brennpunktschule ist, hat man einen guten Vergleich zu den Berichten aus Großstadtschulen, der Bildungspolitik in anderen Bundesländern und was allgemein politisch propagiert wird. In meinem ersten Artikel soll es um den Bereich Erziehung gehen.

Erziehung heißt für mich, dass ein Kind von der Geburt an von den Eltern, Kindergarten und Schule so geformt wird, dass es kompatibel und sozialverträglich für eine Gesellschaft ist. Viele Schüler zeigen aber ein derartiges Verhalten, dass man meint, man erreicht das nicht durch Nichterziehung, sondern man muss wirklich daran arbeiten, dass Kinder so werden. Manchmal glaube ich, da muss irgendetwas im Essen sein. Die von den Linken propagierte Regenbogenfamilie produziert hier grundsätzlich verhaltensgestörte Kinder. Da schläft dann das Kind allein zu Hause, und die Mutter ruft von ihrem neuen Freund aus am Morgen an, ob es seine Sachen beisammen hätte. Andere Mütter wiederum bringen ihr Kind täglich bis an die Klassenzimmertür, tragen ihnen die Schultasche und ziehen ihnen die Schuhe aus. Ich habe erlebt, dass bei einer geplanten Übernachtung in einem Museumsdorf mit entsprechend spartanischer Ausstattung, die Eltern mit ihren Kindern dort vorher alles inspizierten, auch Duschräume und dergleichen, ob das ihrem Kind auch zumutbar wäre. Die würden das bis zur Schulentlassung machen, würde man das nicht irgendwann unterbinden. Was man durchweg sagen kann, ist aber, dass sich alle Schüler an unserer Schule freundlich und höflich gegenüber den Lehrern zeigen, allerdings Auffälligkeiten haben, die ich so früher nicht kannte.

Sowohl Jungen als auch Mädchen verhalten sich in der Form Dr. Jekyll and Mr. Hyde: Aus Nichtigkeiten heraus kommt es zu Wutanfällen, bei denen gebrüllt wird, Schulsachen durch die Gegend geworfen werden und manche nur zusammen mit anderen Schülern von körperlicher Gewalt abgehalten werden können. Mädchen neigen etwas häufiger als Jungen zu „emotionalen Ausnahmesituationen“, wo geflennt wird, als wären gerade die Eltern tödlich verunglückt. Das Ganze ist gepaart mit der Mode, dass jeder sich irgendwann mal gemobbt fühlen muss, um dazuzugehören (Ist wirklich so). Diese Phase dauert nur einige Minuten, dann verhalten sich die Schüler als wäre nichts gewesen. Der Lehrer tut gut daran, das genauso zu sehen. Im Team mit den Lehrerinnen gibt es eine gute Mischung, weil die sich gerne um die „echten“ Fälle kümmern und auch den Nerv dazu haben. Die Männer sieben gleich die aus, die nur winseln.

Dazu kommt eine unerträgliche Wehleidigkeit der meisten Schüler. Die fragen gleich nach einem Kühlbeutel und legen den Fuß hoch, wenn sie sich bloß an einem Tisch stoßen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich während des Sommers jemals Knie hatte ohne Reste von großflächigen Hautabschürfungen. Da war die eine noch nicht verheilt, kam schon die nächste dazu.

Ich denke, dass in meiner Klasse 50% ADHS haben in unterschiedlicher Ausprägung, dazu etwa ein Drittel mit nachgewiesenem Förderbedarf. Bei drei Viertel von denen hat man das Gefühl, für die gibt es keine Außenwelt in dem Sinne, sondern nur ihre Innenwelt und ihren Körper. Die sind mit elf wie Kleinkinder. Die inspizieren ihre Finger und Gelenke, stecken sich Stifte in beide Nasenlöcher und schaukeln sie dann, reiben und lecken am Lineal, als wären sie in der oralen Phase. Die nächste Stufe sind die, die permanent den Kugelschreiber schnippen, mit irgendwas klopfen oder die daran reiben müssen. Dass die wirklich total abgeschottet sind, merkt man an Folgendem: Sagt man zu einem Schüler, er solle das Trinken unterlassen, dann ziehen wie auf Kommando mindestens zwei ihre Trinkflaschen heraus und trinken. Nicht mit Absicht, denn sie sind völlig überrascht, wenn man sie darauf anspricht. Die hören im Unterbewussten das Wort „trinken“ und denken sich womöglich: Trinken? Wäre jetzt eine gute Idee.

Eigentlich sind die meisten Schüler wirklich arm, weil sie sich höchstens vielleicht 90 Minuten auf den Unterricht konzentrieren können -natürlich auf den Vormittag verteilt- denn fast alle melden sich, arbeiten mit und freuen sich, wenn sie eine Antwort wissen. Nach der Gaußschen Normalverteilung gibt es dann sowohl Tage, an denen man zufrieden heimgeht, aber auch welche, an denen man nur noch schreiend davonlaufen möchte.

Eigentlich bin ich froh, an dieser Schule gelandet zu sein. Es gibt einige größere Schulen in der Umgebung, wo es bedeutend härter zugeht. Da wurde eine Migrantenklasse aufgelöst, weil sich die ethnischen Gruppen dermaßen bekriegt haben, dass man es dann gleich bleiben gelassen hat. Dabei beträgt der Ausländeranteil höchstens 20%.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Kinder, die in der 1.Klasse schon einen „Schaden“ durch die Erziehung haben, diesen auch dann noch haben, wenn sie aus der Schule kommen; vielleicht nicht den gleichen, aber dafür einen anderen. Schülern, die ihren „Schaden“ haben, weil sie als Prinzessinnen oder Prinzen behandelt wurden bzw. alle, die eine Opferrolle für sich instrumentalisieren, hilft das Motto: Wir sind 20 in der Klasse, du bist der 21igste (völliger Widerspruch zur linken Bildungspolitik). Das gilt vor allem für die „Winsler“. Aus Erfahrung weiß man, wer dazu gehört. Kostet für Frauen aber manchmal Überwindung.

Ein eigenes Thema ist noch das linke Steckenpferd Gender und Frühsexualisierung. Wir hatten mehrere Jahre pro-familia im Haus und eine weitere externe Organisation, deren Namen ich gerade nicht weiß. Die hatten die Buben in der 6. Klasse „ihre Traumfrau“ zeichnen lassen. Das Ergebnis war dann eine 2-Meter-Figur mit Riesenbusen; an einer anderen Schule habe ich schon Riesenschwänze an der Tafel gesehen. Das war völlig unangemessen und man hat die Leute dann endgültig ausgeladen, als sie Broschüren über Analverkehr an die Schüler ausgegeben haben. Manche Lehrer lassen jetzt höchstens noch eine Hebamme kommen. Eine unserer Grundschullehrerinnen hat mir gesagt, dass sie das Thema immer ganz an das Ende des Lehrplans setzt und am Ende sind sie dann einfach nicht mehr dazugekommen.

Ich habe mir gebraucht das Buch „Sexualität der Vielfalt“ von Elisabeth Tuider gekauft, nicht um es anzuwenden, sondern um diesen Käse für die Nachwelt zu erhalten. Ich beginne das Thema immer mit der Frage aus dem Buch: Wann hast du entschieden, ein Mädchen (Junge) zu werden? Natürlich völliges Unverständnis und Gelächter. Ich sage dann, dass es so Kasper gäbe, die glaubten, dass du das selbst entschieden hättest. Dann zeige ich einen Ausschnitt aus dem Video des norwegischen Satirikers Harald Eia, in dem zwei Säuglinge, einer männlich, einer weiblich, ihr Spielzeug auswählen. Jungen gehen zu Autos und Bagger, Mädchen zu Puppen und Einhorn. Verstehen die Kinder sogar auf Norwegisch. Dann hat sich das mit Gender erledigt.

Man kann an jedem Mäppchen und an jedem Buch, das sich die Schüler in der Schulbücherei ausleihen, erkennen, wer Männlein oder Weiblein ist. Ich hatte mal in der 9.Klasse eine Transe in der Klasse, und das war völlig unproblematisch. Als ich in der 1.Stunde die Namen aufrief und sich auf „Josef“ ein gertenschlankes Mädchen meldete, nahm ich das einfach so hin und machte weiter. Als ich sie mal am Gang alleine traf, fragte ich sie, ob sie nun Josef, Josefine oder Josi, wie das ihre Freunde tun, anreden sollte, meinte sie, „Josi“, weil Freunde dürfen sie „Josi“ nennen. Soviel zum Ergebnis, wenn man das Geschlecht einfach völlig ignoriert. Von diesem Fall hätten ganze Gender-Stuhlkreise leben können.

Wenn es um Homosexuelle geht, zum Beispiel um Haushaltsformen, dann wohnen da natürlich auch zwei Schwule oder Lesben zusammen. Ich sag‘ dann nur immer: „Ich bin zwar verheiratet, aber natürlich kann auch ein Mann einen Mann lieben. Warum die das tun? Keine Ahnung. Ich muss ja nicht alles verstehen.“ Es reicht doch, wenn die Schüler wissen, dass das jeder tun kann wie er will, aber auch, dass das nicht jeder verstehen muss. Und wegen dieser Frage haben wir Gender-„Forscher“ an der Uni, die sich das überlegen, wie man das den Schülern mit Toleranz, Vielfalt und Bunt beibringt. Völlig überflüssig. Insbesondere, weil auf die Frage an 18 Sechstklässler, ob sie mal Kinder und Familie haben wollen, 17 mit ja geantwortet haben. Der eine mit „nein“ stammt aus einer Großfamilie und meinte, das wäre zu viel Stress.

Gender und Frühsexualisierung? An Schulen völlig überflüssig, eher eine Möglichkeit, wo sich Erwachsene vor 11-jährigen mal richtig lächerlich machen können.

Ich arbeite daran.”

https://sciencefiles.org/2018/06/23/schuler-verhatschelte-prinzen-alleingelassene-und-von-eltern-beschadigte-aus-dem-leben-eines-lehrers/

Vierjährige Moskauerin spricht sechs Fremdsprachen

 

RT Deutsch

Am 24.10.2016 veröffentlicht

Bella Devyatkina scheint auf den ersten Blick ein ganz normales Kind zu sein. Das besondere an ihr jedoch, ist ihre Begabung für Fremdsprachen. Neben ihrer Muttersprache Russisch spricht sie auch Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch, Chinesisch und Deutsch – das geht zumindest aus den Videos hervor, die im Internet über sie kursieren. Wir wollten uns selbst ein Bild davon machen und haben sie und ihre Eltern in unser Moskauer Studio eingeladen.

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Sieben Sprachen in nur vier Jahren: Ist Bella ein Wunderkind?

Die vierjährige Bella Dewjatkina spricht außer ihrer Muttersprache Russisch sechs weitere Sprachen fließend. Seit einem Auftritt im russischen Fernsehen ist sie im ganzen Land bekannt. Ihre Eltern investieren viel in ihre Entwcklung, sagen aber auch: Bella ist ein ganz normales Kind.

Mehr hier

https://de.rbth.com/gesellschaft/2016/10/26/sieben-sprachen-in-nur-vier-jahren-ist-bella-ein-wunderkind_642327

Situation an Thüringer Schulen spitzt sich zu: Wegen Unterrichtsausfall 619 Klassen mit Lücken im Zeugnis

Epoch Times

Thüringens Schulsystem steht vor einer großen Herausforderung. Viele Halbjahreszeugnisse weisen zunehmend Lücken bei der Notenvergabe auf. Das Bildungsministerium spricht von einem „strukturellen“ Problem.

Lehrermangel als Nachwirkung geburtenschwacher Jahrgänge …           Foto: Peter Endig/Symbolbild/dpa

 

In 619 (von insgesamt 888) Klassen an den Thüringer Grundschulen, Regelschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen konnten zum Halbjahr in einigen Fächern keine Halbjahresnoten vergeben werden.

Grund dafür waren Unterrichtsausfälle oder Vertretungsstunden bei fachfremden Lehrern. Dies ist ein Anstieg um +150 Klassen zum Vorjahr berichtet die „Thüringische Landeszeitung“ in Berufung auf Zahlen aus dem thüringischen Bildungsministerium.

Lehrermangel an Grund- und Regelschulen besonders stark

Am stärksten betroffen sind dabei Grund und Regelschulen. Hier macht sich der Lehrermangel besonders bemerkbar. Grund dafür sind die Abwanderung junger Thüringer in andere Bundesländer, die Nachwirkungen geburtenschwacher Jahrgänge, generell das niedrige Geburtenniveau und der große Andrang junger Lehrer an die städtischen Schulen insbesondere an die Gymnasien.

Der Lehrermangel sei ein Symptom für die großen Herausforderungen, vor denen das Thüringer Schulsystem stehe, so ein Sprecher des Bildungsministeriums, dem „Focus“ gegenüber. „Wenn wir eine geografische Auswertung hätten, würde sicher auch deutlich, dass es einen Schwerpunkt im ländlichen Raum gibt“, äußert er weiter.

Kunst, Musik und Religion sind am meisten betroffen

Während es an allen Schulen hauptsächlich die Fächer Kunst und Musik betrifft, ist es an den Grundschulen vor allen Dingen der Religionsunterricht, der ausfällt. Die katholische und die evangelische Kirche denken daher nun über einen gemeinsamen Religionsunterricht nach. (er)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/situation-an-thueringer-schulen-spitzt-sich-zu-wegen-unterrichtsausfall-619-klassen-mit-luecken-im-zeugnis-a2388820.html

Mehr dazu:

Präsident des Deutschen Lehrerverbandes warnt: Sind unsere Schulen außer Kontrolle?

Mobbing in der Schule: Voranschreitende Radikalisierung des Islam ist ein Problem

Missbrauchsbeauftragter warnt vor sexualisierter Gewalt an Schulen

 

 

Systematische Zerstörung: Flüchtlinge bekommen in Bremen den Hauptschulabschluss geschenkt

Wenn es darum geht, Bildung, den Wert von Bildung und die Bedeutung von Bildungszertifikaten systematisch zu zerstören, dann ist niemand so erfolgreich wie das Bundesland Bremen. Bremer Schüler schneiden in bundesweiten Leistungstests immer am schlechtesten ab. Bremer Abiturienten haben in vielen Fällen gerade einmal das Niveau bayerischer Hauptschulabsolventen, und Bremer Universitäten … aber lassen wir…

über Systematische Zerstörung: Flüchtlinge bekommen in Bremen den Hauptschulabschluss geschenkt — ScienceFiles