Deutsche zu dämlich? Syrer ohne Sprachkenntnisse absolviert Umschulung in Rekordzeit

von http://www.anonymousnews.ru

Ein Syrer ohne Sprachkenntnisse soll innerhalb von nur 18 Monaten eine Umschulung zur Fachkraft für Metalltechnik mit überdurchschnittlichen Abschlussnoten absolviert haben. Wofür ein Deutscher eine zweijährige Ausbildung absolvieren muss, dass schafft ein illegaler Zuwanderer durchaus in 75 Prozent der Zeit – und wird dafür fürstlich entlohnt. Die gleichgeschlatete Presse jubelt.

von Roscoe Hollister

Was war das für eine beschwerliche „Flucht“! Youssef Chawa, der nach eigener Angabe aus Aleppo stammt, machte sich Anfang 2016 auf den Weg nach Germoney. Der Syrer kam über die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in die Türkei, danach ging es bequem mit dem Boot nach Griechenland. Von dort führte ihn sein Weg über Mazedonien, Serbien, Slowenien und Österreich nach Deutschland. Lediglich 14 Tage war er unterwegs, ehe er schließlich illegal in die Bundesrepublik einreisen konnte.

Den Rest seiner Familie, zwei kleine Töchter, Ehefrau und Bruder ließ er einfach in den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück. Für die Unterstützung, die er von diversen Schlepperorganisationen erhalten hatte, ist Youssef Chawa heute dankbar. Der Kulturbereicherer ohne deutsche Sprachkenntnisse machte es sich nach seiner Ankunft im gelobten Land zunächst im nordrhein-westfälischen Remscheid gemütlich. Dann begann eine Bilderbuchkarriere, von der zahlreiche deutsche Jugendliche nur träumen können.

Unter der Überschrift „Flüchtling fasst als Fachkraft Fuß“ berichtet der Remscheider General-Anzeiger von der atemberaubenden Geschichte des sympathischen Syrers. Wer dabei denkt, Youssef Chawa habe angefangen, in einer Praxis für Podologie zu arbeiten, der irrt. Wie das lokale Blatt weiß, soll der „Flüchtling“ innerhalb von nur 18 Monaten eine Umschulung zur Fachkraft für Metalltechnik in der Lüttringhauser Werkzeugfabrik Elora absolviert haben. Diese schloss er zudem mit Bestnoten ab.

Wofür deutsche Schulabgänger eine zweijährige Ausbildung durchlaufen müssen, das können illegal eingereiste Neubürger locker in 75 Prozent der Zeit schaffen. Fehlende Sprachkenntnisse? Kein Problem! Engagement reicht völlig aus. Und davon soll Youssef Chawa eine gehörige Portion an den Tag gelegt haben. Der Remscheider General-Anzeiger spricht gar von „unbändiger Motivation“, Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz jubelt: „Diese Geschichte macht Mut, denn: Geflüchtete sind kein Problem, sondern ein Gewinn für unsere Stadtgesellschaft.“

Ins selbe Horn stieß Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, und stellte fest: „Dies ist ein sehr gutes Beispiel, wie Integration gelingen kann, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen.“ Für ihn liefert Youssef Chawa auch ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Firmen dem angeblichen Fachkräftemangel begegnen können. Was will man im eigenen Unternehmen schon mit einem dämlichen deutschen Schulabgänger, wenn die wahren Fachkräfte aus fernen Ländern in Heerscharen zu uns drängen?

Um dem Zuwanderer unvermittelt zu verdeutlichen, dass er in der BRD nun zur privilegierten Oberschicht gehört, erfolgte die Qualifikationsmaßnahme selbstredend bei vollem Lohnausgleich. Deutsche Auszubildende in diesem Beruf erhalten im ersten Lehrjahr zwischen 830 und 930 Euro und im zweiten Jahr zwischen 910 und 980 Euro. Der „Flüchtling“ ohne Sprachkenntnisse durfte sich bereits ab dem Ersten Tag seiner Turbo-Umschulung auf das volle Gehalt freuen, welches entsprechend der üblichen Vergütungen im Rahmen zwischen 1.800 und 2.700 Euro monatlich gelegen haben dürfte.

Nach der Umschulung wurde der „Geflüchtete“ von Firmenchef Andreas Rauch direkt unbefristet eingestellt. In Zeiten, in denen zahlreiche deutsche Arbeitnehmer unbefristete Arbeitsverträge allenfalls vom Hörensagen kennen, gehört dies für einen Goldjungen wie Youssef Chawa selbstverständlich zum Rundum-Sorglos-Paket dazu. Einen deutschen Arbeitslosen umzuschulen und einzustellen, das kam für die Firma Elora offensichtlich nicht in Frage. „Für uns ist Multikulti normal. Das begann mit den Gastarbeitern in den 60 Jahren“, wird Rauch in der Presse zitiert.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/21/deutsche-zu-daemlich-syrer-ohne-sprachkenntnisse-absolviert-umschulung-in-rekordzeit/

Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften

 

Bibliothek des Konservatismus

Am 01.02.2019 veröffentlicht

Am 9. Januar 2019 stellte Josef Kraus sein aktuelles Buch „50 Jahre Umerziehung – Die ’68er und ihre Hinterlassenschaften“ vor. Der langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbands belegte das unselige Wirken der ’68er-Ideologien mit vielen Beispielen aus dem Bildungsbereich, die ihm als Lehrer das Unterrichten erschwerten. In seinem Vortrag setzte er zu einer grundlegenden Kritik am Wirken der ’68er an, die jene gesinnungsdiktatorischen Ideologien durchgesetzt hätten, die heute zurecht kritisiert würden: allen voran „Multikulti“, aber auch die Gender-Ideologie und die sogenannte „Political Correctness“.

 

Um weniger aufzufallen – Grüne drücken Notenverzicht durch

von https://blog.halle-leaks.de

Dass Grüne neben SPDlern die Dümmsten Exemplare unserer Nation sind, ist bekannt. Das passt den Grünen nicht ganz. Also probieren sie es in Hessen als Test-Bundesland erfolgreich durchzudrücken, auf Noten zu verzichten. Keine Noten, keinen Klassentrottel, der später nur noch bei SPD und Grünen politische Karriere machen kann, da er zum ehrlichen Erwerb seines Lebensunterhaltes einfach nicht befähigt, quasi nicht selbstständig lebensfähig ist, ohne vom Schweiss der Arbeiter und Werktätigen zu schmarotzen.

“Damit haben sich die Grünen mit ihrer Bildungspolitik durchgesetzt. Ziel sei es, den Schulen mit der Regelung zu einer freien Entscheidung über eine mögliche Benotung „endlich einen Aufbruch“ zu ermöglichen, sagte deren Fraktionsvorsitzender im hessischen Landtag Mathias Wagner. Es gehe keineswegs um weniger Leistung. Ganz im Gegenteil. „Die Bildungsziele sind mit einer anderen Pädagogik teilweise besser zu erreichen.“ Die Neuregelung sei außerdem „ein Angebot und keine Pflicht“, erläuterte Wagner.”

Quelle: focus

https://blog.halle-leaks.de/2019/01/um-weniger-aufzufallen-gruene-druecken-notenverzicht-durch/

Wegen Lehrermangel: Siebtklässler sollen Grundschüler unterrichten

von https://www.journalistenwatch.com

Schüler als Lehrer (Bild: shutterstock.com/Von nioloxs)
Schüler als Lehrer (Bild: shutterstock.com/Von nioloxs)

Sachsen-Anhalt/Dabrun – Wegen eklatanten Lehrmangels sollen Grundschüler im sachsen-anhaltischem Dabrun von Siebtklässlern unterrichtet werden.

Die Grundschule in Dabrun, einem Ortsteil von Kemberg hatte in der vergangenen Woche bereits wegen Erkrankung der Lehrkräfte einige Tage schließen müssen. Aktuell erhalten die 72 Schüler Ersatzunterricht von Vertretungslehrern.

Wie die Eltern berichten, sei das aber nur die Spitze des immer unerträglicher werdenden Zustandes. Drei Lehrer seien für vier Klassen verantwortlich. Die zweite Klasse werde eigentlich gar nicht beschult, sondern nur betreut. Zudem finden keine Elternversammlungen statt, über die Unterrichtsleistungen der Kinder werden die Eltern nicht unterrichtet.

Aktuell werden die Grundschüler von einem Vertretungslehrer des nahe gelegenen Gymnasiums betreut. Hinzukommen sollen außerdem Gymnasiasten der siebten Klasse, die unter Aufsicht von Lehrern den Grundschülern in Dabrun „etwas beibringen“ sollen.

Eltern haben bereits mehrfach das Schulamt gebeten, sich der untragbaren Situation anzunehmen. Wie der Focus berichtet, könne man in der Pressestelle des Schulamtes das Wort „Dabrun“ schon nicht mehr hören. Ein Sprecher des Amtes deklariert das staatliche Totalversagen als „unglückliche Häufung von Krankheitsfällen“.

Das Konzept, dass drei Lehrer für vier Klassen zuständig sind, sei an vielen Schulen nicht unbedingt ein Problem, so das Schulamt weiter. Es gebe den politischen Willen, Kleinstschulen, wie die in Dabrun, zu erhalten. Jahrgangsübergreifender Unterricht sei deshalb bei solchen Schulen durchaus gang und gäbe. Manche Eltern hätten allerdings Probleme mit diesem Modell, so die zynische Bemerkung eines staatlich verwalteten Bildungssystems. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/wegen-lehrermangel-siebtklaessler/

Finnland schafft als erstes Land der Welt alle Schulfächer ab

von http://derwaechter.org

Das Entfernen von Schulfächern aus dem Lehrplan wird durch die grundlegenden Veränderungen in Finnland bedingt sein. Diese besondere Gesellschaftsordnung nähert sich dem Thema Schule nun, indem sie sämtliche offiziellen Schulfächer abschafft.

In Helsinki erklärte Marjo Kyllonen in seiner Eigenschaft als Leiter des Bildungsministeriums, dass die Art und Weise, wie Kinder derzeit ausgebildet werden, auf einem Stil basiert, welcher den Schülern Anfang des vorigen Jahrhunderts zugute kam, aber er glaubt, dass dies heute nicht mehr zutrifft und für unsere modernisierte Lernweise im 21. Jahrhundert nicht hilfreich ist. Seiner Ansicht nach sollten wir unsere Lehrmethoden entsprechend der heutigen Denk- und Entwicklungsweise anpassen.

Die diversen Änderungen beinhalten auch das Entfernen von Schulfächern aus dem Lehrplan, wie von finnischen Verantwortlichen vorgeschlagen. Das Studium einzelner Ereignisse und Phänomene wird diese Themen ersetzen.

Aufgrund dieses Faktors haben die Schüler keinen gesonderten Unterricht mehr in einzelnen Fächern wie Mathematik, Geographie und Geschichte, sondern sie werden ein Ereignis wie beispielsweise den Zweiten Weltkrieg in Bezug auf Mathematik, Geographie und Geschichte studieren.

Wieder einmal macht ein nordisches Land vor, wie es besser geht.

Ein Kurs-Vorschlag trägt den Titel „Arbeiten in einem Café“, und er wird eingeführt, um den Studierenden Kenntnisse in Wirtschaft und Kommunikation zu vermitteln sowie die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern.

Dieses spezielle Standardsystem wird Schülern im Alter von 16 Jahren vorgestellt und soll im Jahr 2020 beginnen. Nach Abschluss der ersten breitangelegten Fächerstudien können bestimmte Ereignisse oder Phänomene nach ihren Vorlieben, Fähigkeiten und zukünftigen Möglichkeiten ausgewählt werden.

Finnland wurde zum glücklichsten Land der Welt gekürt und befindet sich in den jährlichen Umfragen stets in den Top10 der glücklichsten Länder der Welt.

Es liegt auf der Hand, dass die Abschaffung des Schulfachs erfolgreiche Einzelpersonen hervorbringt, da die bisherige Methode die Schüler nicht dazu verleitete, ihre zukünftigen Ziele zu erreichen, wohingegen das Erlernen früherer Einzelthemen innerhalb eines bestimmten Themas ihrer Wahl produktiver und am vorteilhaftesten für ihr individuelles Lernen sein wird.

In Finnland wird das schülerzentrierte Bildungssystem perfekt umgesetzt, während das finnische Bildungssystem auch zur kooperativen Arbeit anregt, da die Schüler in kleinen Diskussionsgruppen zusammenarbeiten, statt wie gewöhnlich hinter einzelnen Schreibtischen zu sitzen und von einem Lehrer unterrichtet zu werden.

Alle Lehrer müssen Teil dieser Entwicklung sein und sich an das entwickelte Lehrsystem anpassen können. Insbesondere haben 70% der Lehrer in Helsinki bereits begonnen, sich auf den neuen Unterrichtsstil vorzubereiten. Infolgedessen werden die Lehrer höher bezahlt als zuvor.

Kann dies als das beste Bildungssystem der Welt eingeführt werden und eine drastische Veränderung in der Art und Weise, in der unsere Kinder unterrichtet werden, um den Weg für zukünftige Generationen vorzubereiten?

Was denken Sie?

http://derwaechter.org/finnland-schafft-als-erstes-land-der-welt-alle-schulfaecher-ab

Kinderarmut, Bildungslosigkeit: Die erschreckende Bilanz in MERKEL-Deutschland

http://www.shutterstock.com, Iakov Filimonov, 1117686998

 

Verschiedene internationale Institutionen bescheinigen MERKEL-Deutschland (so darf dieses Land nach 13 Jahren Regierung unter Angela Merkel und vornehmlich der GroKo genannt werden) effektiv großes Versagen in der Kinderpolitik. Kinder verarmen, das Bildungsproblem ist offensichtlich und Deutschland versinkt im Nichtstun.

Weltmeister im Verarmen….

Deutschland reiht sich immer mehr an die Spitze der Länder, die viel Geld haben und für den Nachwuchs nichts tun. Die Zahlen stammen aus den Forschungen der UNICEF sowie aus den Ermittlungen der OECD. Demnach sind die Kinder in Deutschland hinsichtlich der sogenannten „Bildungsgerechtigkeit“ besonders arm dran. Wir belegen den 23. Platz von 41 gemessenen Plätze, so die UNICEF. Demnach würde vor allem die soziale Herkunft darüber entscheiden, wohin der Weg führt. Und zwar so dominant wie in kaum einem anderen Land….

Auch die Bertelsmann-Stiftung kann demnach ihren Beitrag zu der Diskussion leisten, so „Ossietzky“ mit Blick auf Zahlen, die wir auf einem Schwesterportal gleichfalls schon dokumentiert hatten.

Etwa 20 % aller Kinder in Deutschland wachsen demnach „in Armut auf“. Dieser Zustand bleibt, in Kombination mit den erstgenannten Erkenntnissen, dann oftmals lebenslang.

Nach Zahlen von „IAB“ sind gleich 96 % aller Kinder von Müttern, die alleinerziehend sind sowie erwerbslos sind, „arm“. Hier bedingt unserem Verständnis nach das eine fast schon das andere. Viele Alleinerziehende können schon deshalb keine adäquate Arbeitsstelle aufnehmen, weil die Kinderbetreuung ausgesprochen zeitaufwendig ist. Wer „arm“ ist, kann sich zudem kaum private Hilfe leisten. Der Teufel steckt im Detail: Wer in Armut wiederum aufwächst, kommt nach den Erkenntnissen, die hier zusammengetragen wurden, kaum aus diesem Kreis heraus.

Sogar der UN-Sonderberichterstatter Munoz ist nach einer Mitteilung von „Ossietzky“ diesem Umstand auf die Spur bekommen: Schulische Leistungen und die Herkunft würden in Deutschland „eng miteinander verknüpft“ sein. Nur ist dies in Deutschland noch ohne jeden sozialen Widerhall geblieben. Es gibt nirgends Proteste gegen dieses scheinbar naturgesetzliche Procedere.

Sonntagsreden der SPD ausgeklammert. Die ist seit vielen Jahren in Bund und Ländern an der Macht. Unter anderem auch mit Instrumenten wie dem selbst erfundenen „Hartz-IV“.

https://www.politaia.org/kinderarmut-bildungslosigkeit-die-erschreckende-bilanz-merkel-deutschland/

2 x 3 macht 4 und kese schmekkt bessa alz meionese

Von Petra Paulsen / Gastautor

„Schreiben nach Gehör“? Oder kommt noch „Rechnen nach Gefühl“? Wie eine ganze Generation von Kindern an die Wand gefahren wird.

Schule von heute – verrückt und durcheinander.Foto: iStock

 

Dass in Deutschland gerade ein einzigartiges historisches Experiment gewagt wird, ist spätestens seit den ARD-Tagesthemen vom 20.02.2018 „amtlich“. Dass Deutschland üblicherweise als das Land der Dichter und Denker bezeichnet wird, ist ebenfalls nichts Neues. Dass eine Industrienation wie Deutschland auch in Zukunft kluge Köpfe und gut ausgebildete junge Menschen braucht, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, versteht sich von selbst.

Dass wir in Deutschland viele sanierungs- und ausbaubedürftige Schulen haben, ist ein offenes Geheimnis. In so mancher Schule bröckeln Putz und Farbe von den Wänden, die dank Schimmelbefall schon mal ein Eigenleben entwickeln können. Dass der Spruch „Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei“ längst ad acta gelegt gehört, dürfte sich inzwischen ebenfalls herumgesprochen haben. Den Lehrkräften der Gegenwart und hier insbesondere denen an den Allgemeinbildenden Schulen soll neben der Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch ein ganzheitlicher Erziehungsauftrag zukommen.

Dabei ist die Kindererziehung laut Artikel 6 (2) des Grundgesetzes das natürliche Recht der Eltern; gleichzeitig obliegt sie ihnen zuvörderst als Pflicht. Bundesfinanzminister Olaf Scholz – verheiratet mit Britta Ernst, einst Bildungsministerin in Schleswig-Holstein, derzeit in Brandenburg, beide kinderlos und in der SPD -, frohlockte schon 2002 als Generalsekretär seiner Partei, die Lufthoheit über die Kinderbetten durch die Ganztagsbetreuung in Krippen, Kitas und Schulen erobern zu wollen. Es lässt sich doch so herrlich einfach über die Kinder anderer Leute verfügen, deren Eltern oftmals beide arbeiten müssen, um die Familie überhaupt ernähren zu können.

In Sachen Bildung scheint man in Deutschland überaus experimentierfreudig zu sein. Vor gut zwanzig Jahren trat die neue Rechtschreibreform in Kraft. Nicht nur Schüler und Eltern waren durch diese verunsichert. Selbst Referendaren und Lehrern, die über gute orthograph(f)ische Kenntnisse verfügten, rutschte so schon mal bei der Beschriftung einer Pflanze an der Tafel ein alter „Stengel“ statt ein neuer „Stängel“ heraus. Schreibt nach diesem wohl eher politisch motivierten Experiment einer Ost-West-Annäherung die heutige Schülergeneration fehlerfreier? Leider nein bzw. ganz im Gegenteil.

Der durchaus erfolgreichen, landläufig als Fibel-Methode bekannten Methode, um Grundschülern das Lesen beizubringen, folgte die weit weniger erfolgreiche Ganzwortmethode. Spaß am Schreiben sollten unsere jüngsten Pennäler nach Jürgen Reichens Verfahren, bekannt auch als „Schreiben nach Gehör“, finden. Mitt disa metode wurde aba auch nischt ales bessa. Wie denn auch, denn zwecks korrekter Schreibweise müssen die Kinder die Wörter erneut lernen.

Wen mag es da noch verwundern, dass Universitäten bei Studienanfängern eine zunehmende Rechtschreibschwäche bemerken und viele Polizeischüler am Deutsch-Diktat scheitern? Man kann nur hoffen, dass demnächst die Methode „Rechnen nach Gefühl“ nicht salon- bzw. schulfähig wird. Dies wäre bestimmt nicht im Sinne von Adam Riese, aber schon gar nicht im Sinne künftiger Leistungsträger unserer Gesellschaft.

Das Abitur wurde aufgrund ökonomischer Ideen der Bertelsmann-Stiftung und anderer Institutionen an den Gymnasien auf das G8 verkürzt, das sogenannte Turbo-Abi. Sowohl Schüler als auch Lehrer mussten die komprimierten Themeninhalte im Swiensgalopp abarbeiten, weswegen z.B. Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bayern und NRW mittlerweile wieder das Abi am Gymnasium nach neun Jahren eingeführt haben – von den immensen Kosten wollen wir in diesem Zusammenhang gar nicht sprechen.

Aussagen wie „Das Abitur droht zur Discounterware zu werden“ von Josef Kraus, Ex-Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, oder die Befürchtung, dass eines Tages, wenn alle das Abitur haben, keiner mehr das Abitur hat, sollten aufgrund einer inflationären Vergabe guter Noten alle aufhorchen lassen. Deutschland leidet gerade im Handwerk an einem hausgemachten Fachkräftemangel und zunehmend unter einer Pseudoakademisierung, wobei das Abiturzeugnis wenig über die tatsächliche Studierfähigkeit junger Menschen aussagt. Vielmehr ist dies lediglich ein Attest der Studienberechtigung.

Lehrer sollten sich endlich wieder um eine realistische Einschätzung ihrer Schüler bemühen. Schließlich möchte doch auch diese Berufsgruppe eines Tages nicht auf ihre täglich frischen Brötchen vom Bäcker verzichten und darauf warten müssen, dass der Bauantrag für das Einfamilienhäuschen erst nach zwei Jahren mangels Angestellter im öffentlichen Dienst bearbeitet werden kann, von fehlenden Handwerkern für den anschließenden Häuslebau mal ganz zu schweigen.

Immer mehr Lehrkräfte geraten zunehmend an ihre Grenzen, wie die am 18.09.2018 ausgestrahlte ZDF-Doku „Lehrer am Limit“ eindrucksvoll und sogar recht unverblümt zeigte. Neben der Wissensvermittlung, die zunehmend ins Hintertreffen gerät, werden den Lehrern aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer mehr Aufgaben wie z.B. Inklusion und Integration auf´s Auge gedrückt. Der Unterricht läuft oftmals im Sinne des Pro-7-Slogans „We love to entertain you“ ab und so mancher Lehrer sieht sich schon als Raubtierdompteur, denn Schläge und Bisse seitens der Schüler sind längst keine Seltenheit mehr. Pädagogen müssen heute darüber hinaus Sozialarbeiter, Rechtsexperten sowie Verwaltungs- und Dokumentationsassistenten sein.

Dauerstress beispielsweise durch Lärm, Disziplinprobleme, hohe Konfliktpotentiale, zu große Klassen, Unterricht auf unterschiedlichen Sprach- und Lernniveaus und Konzentrationsschwierigkeiten sind der Lehrer täglich Brot. Keine echten Pausen zwischen dem Unterricht, interkulturelle Konflikte, desinteressierte oder übermotivierte Helikoptereltern lassen viele Lehrer ausbrennen und zum sprichwörtlichen Leerkörper werden. Seitens der Politik und der Gesellschaft fühlen sich viele Pädagogen im Stich gelassen. Der Lehrermarkt ist leergefegt. Es fehlt an Sozial- und Sonderpädagogen ebenso wie an Fachlehrern und Schulpsychologen, weswegen Schulpolitiker verstärkt auf Quer- und Seiteneinsteiger setzen bzw. im Ausland nach geeignetem Personal suchen. Für so manche Penne lässt sich nicht einmal mehr ein Schulleiter finden.

Dass es allein mit dem Winken des Scheckheftes seitens der Politik schon längst nicht mehr getan ist, versuchte die Autorin dieses Artikels Politikern aller Parteien in der ZDF-Sendung „Wie geht´s, Deutschland?“ Anfang September 2017 zu erklären. Anonym setzte eine Hamburger Lehrerin im Dezember 2017 in der MOPO einen Hilferuf ab, die ohne ihr Glas Rotwein nach einem stressigen Arbeitstag schon lange nicht mehr runterkommt. Obwohl der Leidensdruck hoch ist, trauen sich viele Lehrer, Abteilungs- und Schulleiter aus Angst vor Repressalien nicht, an die Öffentlichkeit zu gehen. Und auch wenn so mancher Brandbrief in den letzten zwei Jahren seitens Lehrer und Schulleitungen geschrieben wurde, ist bestimmt der eine oder andere unerhört geblieben bzw. wurde die Problemlösung zurück an die Schulen delegiert.

Immerhin: Vor zwei Tagen demonstrierten 600 Pädagogen gegen die Missstände an Schulen im Saarland. Schon viel zu lange haben Lehrer vielerorts in Deutschland für eine völlig verfehlte Bildungspolitik hergehalten. Diese können über Kinofilme wie „Fack ju Göhte“ kaum noch lachen. Doch auch immer mehr Eltern und Kindern vergeht das Lachen angesichts dessen, was heute in deutschen Schulen Alltag ist. Schließlich hat alles seine Grenzen. Hauptleidtragende sind schließlich die Kinder, die in einem Land wie Deutschland bestmöglich gebildet und ausgebildet werden sollten.

Anders als Politiker können sich die wenigsten Eltern eine Privatschule für ihren Nachwuchs leisten. Und noch etwas: Das Thema Bildung kann selbst kinderlose Menschen nicht kalt lassen, denn schließlich sollen hier die zukünftigen Steuer- und Rentenzahler heranwachsen.

Wenn in der (Bildungs-)Politik nicht schnellstens umgesteuert wird, werden sämtliche laufenden Schul- und Sozialexperimente in Deutschland scheitern. Man kann dann nur zu diesem Schluss kommen: In dem Land, in dem wir vermeintlich gut und gerne leben, wird es zukünftig kaum noch Dichter und Denker geben. Schuld daran, dass eine ganze Generation von Kindern an die Wand gefahren wird, will dann aber wieder keiner gewesen sein.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung von Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2-x-3-macht-4-und-kese-schmekkt-bessa-alz-meionese-a2647093.html

Deutschland und die Aufzucht von Idioten

Bayern ist FREI

Kaputt und grün. Grün und kaputt. Heutzutage mehr oder weniger gleichbedeutend. Synonym. Claudio Michele Mancini hält Bevormundern und Besserwissern aus dem rotgrünbunten Dunstkreis den Spiegel vor.

„Ich habe inzwischen meine eigene Philosophie, was unsere Politik angeht. Es ist ein Machtspiel einer Minderheit, bei dem der Einsatz die Schicksale der Mehrheiten sind. Die Spieler selbst haben wenig zu verlieren, aber für die Schicksale der Mehrheiten steht alles auf dem Spiel.

Und genau diese Einstellung einer kleinen, elitären Kaste können wir in den Ministerien ablesen, die sich mit der Bildungsfrage beschäftigen.

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„Kopftücher sind die Springerstiefel des Islam“ (Zana Ramadani)
„Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“ (Alice Schwarzer)

Lehrermangel, dieser Begriff geistert derzeit über die Nachrichtensender, als handele es sich um eine Busverspätung am Hauptbahnhof. Der deutsche Lehrerverband veröffentliche gestern Zahlen, bei denen die Eltern schulpflichtiger Kinder eigentlich die Kultusministerien stürmen…

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Deutsche Bahn sagt daß Schüler zu blöde zum Schreiben sind

Spiegel:

Lebenslauf und Zeugnisse reichen: Angehende Azubis müssen künftig kein Anschreiben mehr formulieren, wenn sie sich bei der Deutschen Bahn bewerben. Für Schüler sei das einfach zu schwierig.

Leser Lule Lässig freut sich:

Ich freue mich darauf in einem Eisenbahnzug zu sitzen in dem der Lokführer zu doof zum Lesen ist und darum falsche Bedienhandlungen vollzieht und in dem Zugkontrolleure – die natürlich Neger von vornherein nicht nach ihren Fahrkarten fragen, selbsterlebt, hahaha – auch nicht lesen können und darum die Kassenquittung aus dem Parkhaus, die ich vorzeige, als Fahrkarte akzeptieren. Ich sehe nicht ein warum ich Geld zahlen soll für ein Dienstleistungsunternehmen, das  versagt durch plötzliches langes Stehenbleiben auf offenen Strecken, Versäumen des Anschlusszuges, Nichtabfahren zur fahrplanmäßigen Zeit am Bahnhof und Mißachtung der Fahrgäste mittels unterlassener Durchsagen über Grund und Ausmaß der gottverdammten Verspätungen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/26/bahn-sagt-dass-schueler-zu-bloed-zum-schreiben-sind/