Reblog: Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land ?

 

Wer Zweifel am Einsatz der Uran Mution hat , frage bitte den
ehemaligen Verteidigungsminister Herrn Peter Struck.
Oder die Geschäftsführung der BRD GmbH.

Eines Tages wird es wohl auch bei Wikileaks zu finden sein.

Den immer mehr Menschen wachen auf und erkennen das Moral
und Anstand wichtiger sind als buntes Papier
(gemeinhin auch Geld genannt).

Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land

Es gibt keine Freiheit

everlasting libertyZahme Vögel singen von Freiheit. Wilde Vögel fliegen !

Die Autonomie des Subjekts (lateinisch sub-iacere = unterwerfen, Subjekt= das Unterworfene)
mit welcher die Freiheit mitunter definiert wird, ist ein Widerspruch in sich.

Wir sind als Subjekt ständig irgendwelchen Zwängen unterworfen,
denen wir nachgeben müssen, ob wir das nun wollen oder nicht.

Während es die Natur so eingerichtet hat, das Zwänge, die der Erhaltung des Lebens
und des eigenen Körpers dienen, uns angenehme Gefühle bereiten, wie zum Beispiel
die Nahrungsaufnahme, sieht es bei Zwängen sozialer Natur schon ganz anders aus.

Das beginnt bei der Erziehung durch Eltern, Staat und Schule und endet bei
Zwangsbeiträgen, wie gesetzliche Krankenversicherung, GEZ und Steuern.

Auch im Berufsleben und im Alltag sind wir ständigen, mehr oder weniger lästigen, bisweilen
auch bedrückenden Zwängen ausgesetzt, die unser Leben, Denken und Handeln im wesentlichen bestimmen.

Die Gedanken sind frei ? Mitnichten !

Unser Denken ist durch unsere Sprache und Kultur geprägt, aus der wir nicht heraustreten
können. Bereits in den ersten Jahren unseres Lebens werden die wesentlichsten unserer
Verhaltensmusterkultureller und persönlicher Natur geprägt und bestimmen, wenn zumeist
auch unbewusst, unserDenken und Handeln ein Leben lang entscheidend mit.

Zudem sind wir beständigem Machtstreben anderer – seien dies nun Privatpersonen, juristische
Personen oder Institutionen – ausgesetzt, die uns entweder zu reagieren zwingen, um unsere
größtmögliche Unabhängigkeit zu verteidigen, oder denen wir uns zu unterwerfen haben, wenn
wir nicht widerstandsfähig genug sind und deren Macht uns überfordert.

Die Aufgabe des Staates sollte es eigentlich sein, die individuelle „Freiheit“ des Einzelnen
weitestgehend zu gewährleisten und ihn vor Machtansprüchen und dem „Recht des Stärkeren“ zu
schützen. Dabei unterwirft sich in einer Demokratie der Einzelne „freiwillig“ dem Willen der
Mehrheit. Der Wille der Mehrheit jedoch wird wieder entscheidend von jenen beeinflusst, die
dem Staat am nächsten stehen, die Meinung machen, die ihn finanzieren und der Mehrheit über
die Politik, deren Handeln vordergründig im wesentlichen von zu erwartenden Wahlerfolgen
bestimmt wird, kurzfristig Versprechungen machen, die einer langfristigen positiven
Entwicklung des Gemeinwohls jedoch häufig diametral entgegenstehen.

Wie also kann die größtmögliche Freiheit des Einzelnen gewährleistet und verwirklicht werden ?

Letzten Endes nur durch ihn selbst.

Durch Bildung nicht nur seines Wissens, sondern auch seiner Persönlichkeit.

Und mit „Bildung“ meine ich in erster Linie die klassische, abendländische,
humanistische Bildung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und nicht
seine Nützlichkeit hinsichtlich des bestehendenWirtschaftssystems und der mit
ihm untrennbar verbundenen, menschenfeindlichen Geldordnung.

Kritisches und alles hinterfragendes Denken – conditio sine qua non einer
jeden Demokratie – lernt man heute in den Schulen überhaupt nicht mehr.

Es ist nicht gefragt, denn es hat für die derzeit bestehende Ordnung keinen Nutzen.

Im Gegenteil !

Jeder ist diesbezüglich sich selbst und seinen Kindern gegenüber verantwortlich.

Lernt Latein, lest die Philosophen und Dichter, vor allem auch jene der Aufklärung,
lest wenigstens eine Zusammenfassung der Geschichte der Philosophie und bildet Eure
Persönlichkeit dahingehend, nicht alles nur einem schnöden, unmittelbaren wirtschaftlichen
Nutzen zu unterwerfen, sondern den Mensch und das Menschliche an sich in den Mittelpunkt
zu stellen.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Jenseits von Pisa

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Gerade haben wir aus Presse, Funk und Fernsehen wieder erfahren, dass
unsere Kinder im internationalen Vergleich lediglich „Mittelmaß“ darstellen.

Geprüft wurde in diesem Test weniger das schulisch vermittelte Wissen,
sondern eher Praktisches. Eine „schwere Übung“ mit „hohen Anforderungen“
war beispielsweise der Kauf einer Bahnfahrkarte am Automaten.

In dieser Disziplin sind viele deutschen Kinder gescheitert.

Dass das Lösen einer Bahnfahrkarte einmal die Königsdisziplin eines Bildungstests
werden würde, hätte ich vor einigen Jahren nicht geglaubt. Aber die Realität ist
derzeit eben krasser als jeder noch so kranke Science Fiction Roman.

Bildung in Merkel- Deutschland findet unter völlig
anderen Voraussetzungen statt als in meiner Schulzeit.

Statt wie früher Fragen zu stellen, lernen heutige Kinder nur noch,
Fragen zu beantworten. Lehrer vermitteln inhaltsleeres, dogmatisiertes Wissen.

Selbst im hochgelobten Bayern haben Gymnasiasten im Schnitt dreimal soviel
Religionsunterricht wie das Fach Physik. Geldwesen als Schulfach ist in
diesem Deutschland schlicht undenkbar. Den angeblich so problematischen Mangel
an Ingenieuren kann man nicht mit ideologisch verseuchter Bildungspolitik beheben.

Diese Form der „Missbildung“ finden wir selbst im abgelegendsten Winkel der Republik.
Einheitsschüler mit Einheitswissen nach Einheitslehrplänen sind das erklärte Ziel
der Bildungsarchitekten in den zuständigen Ministerien der Länder.

Das „moderne Leben“ spielt sich online in Facebook und auf dem allgegenwärtigen
Smartphone ab. Statt miteinander zu reden wird gechattet, der Knopf im Ohr ist
dabei scheinbare Pflicht. Kennzeichen einer ganzen Generation ist der gesenkte Blick.

Uniform sitzen sie überall, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in
Cafes, in Clubs, im Park und starren auf den magischen Bildschirm.

Gleichgeschaltete Medien vermitteln laufend die zu verinnerlichende Einheitsmeinung.

Wer in der Schule Naturwissenschaften nicht mehr lernt, kann auch die Realitäten
der Wissenschaft nicht mehr von beeinflussender Propaganda unterscheiden. Wissen
bedeutet nicht nur Macht sondern auch persönliche Freiheit.

Wer unseren Kindern das Wissen um reale Zusammenhänge nimmt, nimmt ihnen auch
die Freiheit und die große Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Im System
Merkel sind selbständig denkende Menschen schlicht und ergreifend unerwünscht.

Unser Bildungssystem fördert eindeutig den funktionierenden Einheitsmenschen,
nichtden widerspenstigen, selbständigen Forscher und Erfinder. Die kreativen
Ideen, die Deutschland so stark und erfolgreich gemacht haben, bleiben in
diesem System langfristig immer mehr auf der Strecke.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

PISA Test für Erwachsene

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Aus dem PISA-Test für Erwachsene

Aus dem Text : “Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind bis 10 Uhr hier ist.”

Frage : Um welche Uhrzeit sollten die Kinder spätestens im Kindergarten eintreffen?

Kein Wunder, dass Menschen bei solchen Tests nicht gut abschneiden, dass sie ihre
Konzentration zurückfahren, weil das Testverfahren mit jeder dummen Frage ihre Intelligenz
offen beleidigt und verachtet. Genau das wird nämlich in Wirklichkeit dabei getestet:

Wie sehr sich jemand als Menschenmaterial, als Batterie für den betrieblichen Produktionsprozess,
eignet; wie gut er als ein gewünschtes Produkt eines staatlichen Bildungssystems dazu imstande ist,
diszipliniert und gewissenhaft auch noch die geisttotesten Aufgaben abzuarbeiten.

Erstaunlich eigentlich, dass diese “Bildung” noch in Punkten angegeben wird.

Und. Nicht in Watt.

Quelle : Tamagothi

Schavan: Doktortitel ist weg

Zu viel abgekupfert: Universität Düsseldorf entzieht Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) den Doktortitel. Die Bildungsministerin habe „systematisch und vorsätzlich gedankliche Leistungen vorgetäuscht, die sie nicht selbst erbracht hat“.

 

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf will Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) den Doktortitel entziehen. Das sagte der Dekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Bruno Bleckmann, am Dienstag nach einer Sitzung des Fakultätsrats.

12 Mitglieder sollen für eine Aberkennung gestimmt haben, zwei dagegen, zudem gab es eine Enthaltung. Stimmberechtigt waren acht Professoren, zwei wissenschaftliche und zwei nichtwissenschaftliche Mitarbeiter sowie drei Studenten. Sie hatten rund sechs Stunden lang beraten, ob Schavan ihrer Ansicht nach der Doktorarbeit aus den 80er Jahren getäuscht hat.

Schavan kann gegen die Aberkennung vor Gericht ziehen. Sie hatte eine absichtliche Täuschungsabsicht nach Bekanntwerden der Plagiatsvorwürfe stets bestritten und zuletzt lediglich Flüchtigkeitsfehler eingeräumt.

Im Mai 2012 hatten Plagiatsjäger ihre Vorwürfe gegen Schavan erstmals im Internet veröffentlicht: Auf dutzenden Seiten ihrer vor mehr als 30 Jahren verfassten Dissertation mit dem Titel „Person und Gewissen“ soll Schavan falsch zitiert und Quellen unterschlagen haben.

 

SPD fordert Schavans Rücktritt

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann, hat den Rücktritt von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) gefordert. „Mit dem Verlust des Doktortitels ist klar, dass Frau Schavan jetzt nicht mehr die Überzeugungskraft hat, um als Vorbild zu dienen“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Mittwoch-Ausgabe). „Sie und die Kanzlerin müssen daraus die Konsequenzen ziehen.“ Rossmann fügte hinzu: „Frau Schavan hat Verdienste.“ Ihr nächstes Verdienst müsse nun darin bestehen, der Glaubwürdigkeit von Bildung und Wissenschaft durch einen Rücktritt zu dienen.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11985-schavan-doktor-weg

Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land