Islamunterricht an Deutschen Schulen

 

Alle Christen und Juden kommen also in die Hölle, selbst
wenn sie unendlich viele „gute Taten“ verrichteten.

„Tolerante“ Muslime, auch gelehrte, die sich der anderen Kultur und Religion annähern,
indem sie zum Beispiel „Frohe Weihnachten“ wünschen oder auch Angehörige anderer
Glaubensrichtungen auf ein „Paradies“ hoffen lassen, gelten als Verräter.

Das wird im Unterricht an deutschen Schulen also zugelassen.

Dazu muss man nicht mehr viel sagen.

Ich frage mich, welche deutschen Verantwortlichen hier die Verräter sind.

Wer eine sogenannte „Multikulti“ Gesellschaft propagiert,
sollte auch „Multikulti“ Religionsunterricht veranlassen.

Das bedeutet, dass alle Schüler wertneutral über Inhalt und Geschichte aller
Weltreligionen gleichermaßen unterrichtet werden. Christentum, Judentum,
Islam, Buddhismus,Hinduismus…..und vor allem deren ethische Aspekte.

Das fördert Bildung, Humanität und gegenseitiges Verständnis. Außerdem
sind die Kinder dann selbst in der Lage, zu beurteilen, wo sie stehen.

Aber davor hat man wohl Angst.

Was hier praktiziert wird, ist Indoktrination.

Und Indoktrination darf niemals Bestandteil einer „Offenen Gesellschaft“
werden. Erst recht nicht, wenn sie mit Ängsten arbeitet.