Das American Israel Public Affairs Committee

dd395-pileDas American Israel Public Affairs Committee (AIPAC, dt.:

„Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“)
ist eine pro-israelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern.

Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee
for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public
Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die mächtigste
unter den pro-israelischen Lobbys und als eine der mächtigsten
Lobbys der USA überhaupt.

Mitglieder sind oder waren unter anderem die folgenden amerikanischen Politiker :

George W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei

George H. W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei

Dick Cheney, ehemaliger Vizepräsident der USA, Republikanische Partei

Nancy Pelosi, ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Demokratische Partei

Bill Clinton, ehemaliger Präsident der USA, Demokratische Partei

Hillary Clinton, ehemalige US-Außenministerin, Demokratische Partei

Condoleezza Rice, ehemalige US-Außenministerin, Republikanische Partei

John Kerry, Senator, war Kandidat der Demokratischen
Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2004

John McCain, Senator, war Kandidat der Republikanischen
Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2008

Israelische Politiker :

Ehud Olmert, Kadima, früher Likud

Jitzchak Rabin, Awoda

Schimon Peres, parteilos, ehemaliges Mitglied der Awoda

Benjamin Netanjahu, LikudEhud Barak, ehemaliges Mitglied der Awoda

Ariel Sharon, Kadima, früher Likud

Mitglied können auch Organisationen sein, wie z.B. die Anti-Defamation League.

Bill Clinton : Eine Alien-Invasion könnte die Welt vereinen

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Während einer Nightshow sagte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton letzte Woche scherzhaft,
dass eine Alien-Invasion möglicherweise der einzige Weg sei, um die zerstrittene Welt wieder
zu vereinen und dass es ihn nicht überraschen würde, “wenn wir eines Tages Besuch bekommen.”

Die Differenzen zwischen den Menschen würden sehr klein werden, wenn wir es plötzlich mit
Außerirdischen zu tun bekämen, so Clinton weiter. Bereits im Jahr 1987 hatte US-Präsident
Ronald Reagan ein ähnliches Statement abgegeben: ”Ich denke manchmal darüber nach, wie
schnell unsere Differenzen weltweit verschwinden würden, wenn wir uns mit einer
außerirdischen Bedrohung von außerhalb dieser Welt konfrontiert sähen.”

Auch der frühere US-Außenminister Henry Kissinger soll auf der Bilderberger-Konferenz
in Evians, Frankreich gesagt haben (s. auch hier): “Heute wäre Amerika empört, wenn
UN-Truppen nach Los Angeles kämen, um die Ordnung wiederherzustellen. Morgen werden
sie dankbar sein! Dies gilt insbesondere dann, wenn ihnen gesagt wird, dass Außerirdische
unsere Existenz bedrohen, egal ob dies der Wahrheit entspricht oder nur so verkündet wird.

Das einzige wovor sich jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Wenn man ihnen dieses
Szenario präsentiert, werden individuelle Rechte bereitwillig für die Garantie ihre
Unversehrtheit aufgegeben, die ihnen von der Weltregierung gewährt werden.”

Princeton-Professor und Star-Ökonom Paul Krugman schrieb in einer Kolumne in der New
York Times, dass eine Alien-Invasion eine Lösung für die aktuelle Wirtschaftskrise sei.

In einem Interview verglich er eine Alien-Invasion mit dem Zweiten Weltkrieg, durch den
sich die USA aus der Großen Depression der 1930er Jahre befreien konnten. Dinge wie
Defizite oder Inflation seien den Menschen im Falle derartiger Bedrohungen egal, so Krugman.

Quelle : gegenfrage.com