„Die Bundesregierung hat mir nicht geholfen“ (JF-TV Spezial mit Billy Six)

 

Junge Freiheit Verlag

Am 18.03.2019 veröffentlicht

Exklusiv: Das erste Interview mit JF-Reporter Billy Six nach seiner Freilassung aus der Haft in Venezuela, aufgenommen gleich nach seiner Ankunft am Frankfurter Flughafen. Darin beklagt Billy Six, von der Bundesregierung und der Deutschen Botschaft in Caracas im Stich gelassen worden zu sein. Für ihn sei es „eine dramatische Erfahrung, daß wir als deutsche Staatsbürger nicht mehr sicher sein können, daß uns die Behörden im Ausland unterstützen.“ Offenbar sei es „mehr und mehr eine politische Frage, ob sie gewillt sind, was für dich zu tun, oder nicht.“ Die Junge Freiheit abonnieren: http://www.jf.de/abo

Venezolanische Behörden setzten Reporter Billy Six auf freien Fuß

Venezolanische Behörden setzten Reporter Billy Six auf freien Fuß (Archivbild)
Nach vier Monaten Haft haben die venezolanischen Behörden den deutschen Journalisten Billy Six unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich alle 15 Tage bei den Behörden melden und darf in den Medien nicht über seinen Fall sprechen, teilten die venezolanische Nichtregierungsorganisation Espacio Público und die Pressegewerkschaft SNTP am Freitag mit.

Der Journalist war Mitte November in Venezuela festgenommen worden. Er war in dem berüchtigten Geheimdienstgefängnis El Helicoide in Caracas inhaftiert, klagte mehrfach über die harten Haftbedingungen und trat zeitweise in Hungerstreik. Der Reporter soll bei einer Rede von Staatschef Nicolás Maduro die Sicherheitsbegrenzung überschritten haben. Ihm werden Spionage und Rebellion zur Last gelegt. Darauf stehen in Venezuela bis zu 28 Jahre Haft. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ hält die Vorwürfe für nicht belegt.

Zuletzt wurde der Fall auch in Deutschland zum Politikum: Die AfD warf der Bundesregierung vor, sich wegen Billy Six‘ politischer Einstellung nicht mit genug Nachdruck für dessen Freilassung einzusetzen. Auch die Eltern des Journalisten hatten der Bundesregierung zuletzt mehrfach vorgeworfen, dass sie sich zu wenig für die Freilassung ihres Sohnes einsetze und dass sie auch nicht gegen dessen Verhaftung protestiert habe. Das Auswärtige Amt wies die Vorwürfe zurück. (dpa)

Mehr zum Thema – Doppelte Standards: Wenig Unterstützung für Billy Six

https://deutsch.rt.com/newsticker/85844-venezolanische-behoerden-setzten-reporter-billy-six-auf-freien-fuss/

Venezuela: Kein Lebenszeichen von Billy Six

von https://www.journalistenwatch.com

Kriegs- & Krisen Reporter Billy Six (32) befindet sich aktuell im Gefängnis in Venezuela; © jouwatch
Kriegs- & Krisen Reporter Billy Six (32) befindet sich aktuell im Gefängnis in Venezuela; © jouwatch

Von dem Berliner Reporter Billy Six, der in Venezuela vor zweieinhalb Monaten unter dem Vorwurf „Spionage, Rebellion und Verletzung von Sicherheitszonen“ verhaftet wurde, fehlt seit dem 9. Januar 2019 jedes Lebenszeichen. Es besteht Anlaß zu größter Sorge. Die B.Z. berichtete.

Der politische Machtkampf in Venezuela ist dabei, in einen Bürgerkrieg auszuarten. Bisher kamen mindestens 13 Demonstranten bei den wütenden Protesten ums Leben, die dem bisherigen Präsidenten gelten, dem Sozialisten Nicolás Maduro. Venezuela hat zur Zeit zwei Staatsoberhäupter. Am vergangenen Mittwoch erklärte sich Oppositionsführer Juan Guaido in Caracas ebenfalls zum Präsidenten. Noch ist nicht klar, auf wessen Seite sich das Militär schlagen wird. Die Bundesregierung hat inzwischen, ganz anders als im Fall der französischen Gelbwestenproteste, nach Neuwahlen in dem südamerikanischen Land verlangt.

Der Sozialist Maduro hatte am 10. Januar seine zweite Amtszeit angetreten, ohne daß er regulär gewählt worden wäre. Der Berliner Journalist Billy Six (32) hatte Maduro öffentlich kritisiert, und war bereits am 17. November 2018 in einem Strandhotel von Los Taques bei Punto Fijo vom venezolanischen Geheimdienst verhaftet worden. Seine Recherchen erstreckten sich auf Schmuggel und Emigration. Von Los Taques aus wurde er in das Gefängnis „El Helicoide“ in Caracas gebracht, welches als Folterzentrum der Geheimpolizei Sebin gilt. Seit dem 9. Januar gibt es kein Lebenszeichen mehr von Billy Six. Der junge Reporter war für die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ im vergangenen Jahr nach Venezuela gereist und verfasste dort unter anderem den JF- Artikel „Außer Kontrolle geraten„.

Billy Six zog vermutlich den Zorn der Regierung Maduro auf sich, weil er in dem Artikel beschrieb, weswegen sich allein im Jahr 2018 Hunderttausende Einwohner des krisengeschüttelten Venezuela im Nachbarland Kolumbien in Sicherheit brachten. Wegen „Spionage und Rebellion“ rächte sich der berüchtigte venezolanische Geheimdienst daruafhin an dem Berliner und steckte ihn in das berüchtigte Militärgefängnis El Helicoide in Caracas, verrufen als der Folterkeller des roten Regimes. Erst Wochen später durften ihn Mitarbeiter der Deutschen Botschaft dort besuchen. Kontakt zu seinem Bruder hielt Billy Six unterdessen über inoffizielle Kanäle.

Am vergangenen Mittwoch sollte der Prozess gegen den Journalisten eigentlich beginnen. Doch seit dem 9. Januar gibt es kein Lebenszeichen mehr von Billy Six. Weder der von seinen Eltern beauftragte Rechtsanwalt noch Botschaftsmitarbeiter hatten seither Kontakt zu ihm. Die Eltern von Billy Six machen sich größte Sorgen um ihren Sohn. Der „Jungen Freiheit“ gegenüber äußerte sich der Vater des Journalisten dahingehend, daß er nicht wisse, was die Deutsche Botschaft für Billy noch erreichen kann. So sei beispielsweise die  „nötige Unterschrift von Billy für die Autorisierung des von uns beauftragten Anwaltes und damit die Ablösung des staatlichen Pseudo-Verteidigers“, von den venezolanischen Sicherheitsbehörden hintertrieben worden. Man müsse daher im schlimmsten Fall damit rechnen, „dass unser Billy alleine vor einem Militär-Tribunal stehen und diesem wehrlos ausgeliefert ist“, so sein Vater im Gespräch mit der „Jungen Freiheit“.

Zwar habe es bei seiner ersten Vernehmung vor einem Militär-Gericht am 18. November 2018 noch einen Dolmetscher gegeben, so der Vater von Billy Six, doch dessen Englisch sei beim besten Willen nicht zu verstehen gewesen. Er gehe davon aus, dass es im eigentlichen Prozess genauso schlimm wird. Auch die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) bezweifelt, daß Billy Six einen fairen Prozeß zu erwarten hat. Das Verfahren gegen ihn sei eine Farce, äußerte ROG- Geschäftsführer Christian Mihr. Venezolanischem Recht zufolge habe „jeder Beschuldigte das Recht, von Beginn der Ermittlungen an von einem Verteidiger seiner Wahl vertreten zu werden“. Dies jedoch werde Billy Six „seit seiner Festnahme vor mehr als zwei Monaten verwehrt“. Zudem stehe Billy Six als Zivilist völlig zu Unrecht vor einem Militärgericht. Mihrs Worten zufolge sieht das Ganze sehr nach einem politischen Verfahren aus. Politische Schauprozesse sind eine Spezialität aller sozialistischen Diktaturen, egal ob rot- oder braunsozialistisch.

Die Anklage behauptet, Six habe bei Militärparaden anlässlich des Unabhängigkeitstages am 5. Juli 2017 und 2018 illegal fotografiert, im Mai 2018 rechtswidrig Staatspräsident Nicolás Maduro auf einer Wahlkampfveranstaltung innerhalb einer Sicherheitszone abgelichtet und sich obendrein mit der kolumbianischen Guerillagruppe FARC getroffen.

Alle Fotos, Interviews und Gespräche seien jedoch ausschließlich journalistischen Charakters gewesen, wie der Bruder von Billy Six vor einigen Wochen in einem Gespräch mit dem Berliner Kurier betont hat. Dafür drohen Billy Six jetzt 28 Jahre Haft in Venezuela. Extrem auffällig ist die mangelnde Berichterstattung in den deutschen Mainstream-Medien zu dem Fall. Als der deutsch-türkische Mainstream-Journalist Deniz Yücel 2017 in der Türkei inhaftiert worden war, sah das ganz anders aus. Sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte war damals tätig geworden. (ME)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/27/venezuela-kein-lebenszeichen/

Vater von Billy Six zu Epoch Times: Prozess soll vor Militärgericht in Venezuela begonnen haben

Von Reinhard Werner

Am heutigen Mittwoch (23.1.) sollte der Prozess gegen den in Venezuela inhaftierten Journalisten Billy Six vor einem Militärgericht beginnen. Seinem Vater zufolge behindert die Justiz die offizielle Autorisierung eines Wahlverteidigers.

Journalist Billy Six ist weiterhin in Venezuela inhaftiert.Foto: wikimedia commons, mariab35, Bildlizenz: CC BY-SA 4.0 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aleman_Billy_Six.jp

 

Wie die Eltern des seit 17. November 2018 im Geheimdienstgefängnis „El Helicoide“ in Venezuelas Hauptstadt Caracas inhaftierten Journalisten Billy Six über inoffizielle Quellen in Erfahrung gebracht haben, soll am heutigen Mittwoch der Prozess gegen ihren Sohn vor einem Militärgericht beginnen.

Verifiziert werden konnte die Nachricht jedoch nicht. Billys Vater, Edward Six, erklärte im Gespräch mit „Epoch Times“, die Informationen aus den ihm zugänglichen Quellen seien nicht eindeutig. Es habe Hinweise gegeben, dass Billy Six zu dem, wie sein Vater erwartet, „reinen Schauprozess“ in den Bundesstaat Falcón verlegt werden könnte. Dort habe auch die Verhaftung stattgefunden.

Anderen Anhaltspunkten zufolge befinde sich der Journalist noch in Caracas. Da sich auch in Falcón in den letzten Tagen die Sicherheitslage infolge sich ausweitender Proteste gegen das sozialistische Regime von Präsident Nicolás Maduro verschärft habe, könnte dies auch Auswirkungen auf das weitere Schicksal des deutschen Journalisten haben.

Dolmetscher mit unzureichenden Englischkenntnissen

Die Anklage gegen Six soll drei Punkte umfassen: Der Vorwurf der „Rebellion“ stützt sich demnach offenbar auf den Inhalt von Publikationen, die der Journalist, der das Land bereits mehrfach bereist hatte, in verschiedenen Medien über die Lage in Venezuela veröffentlicht hat. Die „Spionage“ soll darin bestanden haben, dass Six Bilder von einer Militärparade des Regimes veröffentlicht hatte, auf denen sich angeblich auch Abbildungen von Gerätschaften befunden haben sollen, die einem Fotografier-Verbot unterliegen.

Die „Verletzung von Sicherheitszonen“ wollte das Regime, so mutmaßt Edward Six, daraus konstruiert haben, dass sein Sohn sich auf einen Sicherheitszaun am Rande einer Kundgebung gestützt und von dort aus Bilder des venezolanischen Diktators aufgenommen habe.

Bei Eltern und Freunden von Billy Six sind die Hoffnungen auf einen fairen Prozess im Schwinden. Neben dem bisherigen Verlauf des Verfahrens, das offiziell erst vor wenigen Tagen begonnen habe, spricht bereits die Tatsache, dass damit ein ziviler Journalist vor einem Militärgericht angeklagt werden soll, für eine rein politische Motivation des Verfahrens.

Auch die anwaltliche Vertretung scheint rechtsstaatlichen Mindestanforderungen allenfalls der Form nach zu genügen. Bei der ersten Vernehmung vor dem Militärgericht am 18. November 2018 war, so informiert der Vater von Billy Six, ein „Pseudo-Anwalt“ zugegen, dem eine effektive Verteidigung allein schon dadurch de facto unmöglich gemacht worden wäre, dass der ebenfalls anwesende offizielle Spanisch-Englisch-Dolmetscher in einem völlig unverständlichen Englisch gesprochen habe.

Mandatserteilung an Wahlverteidiger verzögert

Ein Wahlverteidiger sei bereit, das Mandat zu übernehmen. Seit dem Besuch des deutschen Botschafters am 9. Januar, im Zuge dessen der Journalist erstmals seit seiner Verhaftung auch mit seinen Eltern sprechen konnte, habe jedoch niemand mehr Billy Six besuchen oder mit ihm sprechen können. Ein Wärter sei vor seiner Zelle postiert, um unerwünschten Informationsfluss zu unterbinden. Das einzige Telefon im Gefängnis, ein Festnetzapparat, sei defekt. Besuche müssten angemeldet werden und ihre Genehmigung unterläge der Willkür der Gefängnisverwaltung.

Um den Wahlverteidiger offiziell beauftragen zu können, müsste eine Geschäftsträgerin der deutschen Botschaft bei ihm die entsprechenden Unterschriften einholen. Anschließend müsste das Gericht das Mandat noch bestätigen. Die Behörden in Venezuela scheinen keine Eile zu haben, wenn es darum geht, diese Abläufe zu ermöglichen. Am heutigen Mittwoch solle die zuständige Mitarbeiterin der Botschaft endlich Zugang erlangen. Sollte der Prozess tatsächlich heute begonnen haben, wäre es dafür möglicherweise aber bereits zu spät.

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, drohen Billy Six im Fall einer Verurteilung bis zu 28 Jahre Haft. Auch der Geschäftsführer von „Reporter ohne Grenzen“, Christian Mihr, spricht von einer Farce: „Nach venezolanischem Gesetz hat jeder Beschuldigte das Recht, vom Beginn der Ermittlungen an von einem Verteidiger seiner Wahl vertreten zu werden. Dieses Recht wird Billy Six seit seiner Festnahme vor mehr als zwei Monaten verwehrt.“

Auch Espacio Público, die Partnerorganisation von Reporter ohne Grenzen (ROG) vor Ort, soll trotz intensiver Bemühungen noch keinerlei Akteneinsicht erhalten haben.

Kein Hinweis auf strafrechtliche Ermittlungen

Edward Six zufolge habe es im Vorfeld der Einreise seines Sohnes nach Venezuela keinerlei Hinweise darauf gegeben, dass gegen diesen strafrechtliche Ermittlungen laufen würden, oder ihm in sonstiger Weise Verfolgung drohe. Im Gegenteil sei lediglich von den USA bekannt, dass Billy Six auf einer schwarzen Liste stehe und deshalb nicht einreisen könne. Dies stehe offenbar im Zusammenhang mit früheren Aufenthalten in Syrien oder Aktivitäten im Zusammenhang mit der MH17-Katastrophe über der Ostukraine 2014, wo der Journalist wiederholt Darstellungen in Zweifel gezogen hatte, die Russland oder die von ihm unterstützten separatistischen Rebellen im Donbass belasten.

Billy Six sei am 16. November in eine Identitätskontrolle in einer Diskothek geraten und habe keine Ausweispapiere bei sich gehabt, schildert sein Vater gegenüber der Epoch Times den Hergang der Ereignisse. Exekutivbeamte hätten ihn daraufhin ins Hotel begleitet und sich den Pass zeigen lassen. Ob sie dabei auch den Laptop kontrolliert hätten und auf die inkriminierten Fotos gestoßen wären, oder ob sie eine Google-Abfrage des Namens aufhorchen ließ, sei nicht geklärt. Billy Six sei jedoch anschließend festgenommen worden.

Natürlich wäre es ihm als Vater lieber gewesen, sein Sohn würde seinem Beruf von einem Büro oder sicheren Hotelzimmer aus nachgehen, als stetig an den gefährlichsten Orten der Welt präsent zu sein, meint Edward Six auf die Frage, ob er mit ihm im Vorfeld seiner Mission in Venezuela über mögliche Risiken gesprochen habe. „Aber Billy will sein, wo Geschichte passiert, beide Seiten hören, alle Beteiligten zu Wort kommen lassen.“

Dieser Grundsatz habe auch seine Tätigkeit in Venezuela geprägt, wo er bereits 2017 über die dortigen Unruhen berichtet hatte. Schon damals lautete sein Fazit: „Es gibt gute Seelen auf beiden Seiten.“

Offenbar ist jedoch bereits sein Bekenntnis zum Realismus, das auch in seinen Videos über die Lage in Venezuela zum Ausdruck kommt, mehr als die kommunistische Diktatur im ehemals viertreichsten Land der Welt ertragen kann:

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/welt/vater-von-billy-six-zu-epoch-times-prozess-soll-vor-militaergericht-in-venezuela-begonnen-haben-a2773625.html

Wollen die Linken Billy Six im Knast verrotten sehen?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Imago

Dass Linke durchweg charakterlos und menschenfeindlich sind, ist allgemein bekannt. Doch jetzt hat ein gewisser Andrej Hunko, seines Zeichens Bundestagsabgeordneter und Mitglied der Partei Die Linke etwas auf Twitter gepostet, das an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten ist.

Es geht um den Journalisten Billy Six, der in dem linken Unrechtsstaat Venezuela wegen angeblicher Spionage zu Unrecht im Knast sitzt.

Und jetzt lesen Sie mal:

Merke: Nur weil Billy Six nicht auf Parteilinie ist, kann er anscheinend fernab der Heimat verrotten. Damit ist es wieder einmal bewiesen: Menschenrechte gibt es für Linke nur für die Genossen. Darin ähneln sie den Dschihadisten für die die Menschrechte auch nur für ihre Glaubensbrüder gelten.

Herr Hunko gehört wahrscheinlich zu den Typen, die, wenn sie morgens aufgestanden sind und in den Spiegel schauen, sich freuen, wenn sie Josef Stalin entdecken und dann ein feuchtes Höschen kriegen.

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/04/wollen-linken-billy/