Zahl der Sexualstraftaten von Zuwanderern weiter gestiegen – Was ARD und ZDF vornehm verschweigen

Von Frank W. Haubold / Gastautor

Die „Kernaussagen“ in einer Dokumentation des Bundeskriminalamtes (BKA) sind im Regelfall so unverfänglich formuliert, dass eine Beunruhigung der Bevölkerung durch unerwünschte Fakten weitgehend ausgeschlossen ist.

Kinder kann man nicht überall direkt schützen, wie hier 2007 an einer Berliner Schule im Stadtteil Neukölln.Foto: Sean Gallup/Getty Images

 

Weitgehend unbeachtet von Öffentlichkeit und Medien ist am 4. Januar 2019 die aktuelle Ausgabe der Kernaussagen „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für den Zeitraum vom 1.1. – 30.09. 2018 erschienen, die das BKA normalerweise quartalsweise veröffentlicht. Die Ausgabe für das vierte Quartal hatte man dort allerdings gleich einmal weggelassen und war auch auf mehrfache Nachfrage nicht bereit, sich dazu zu äußern.

Diese „Kernaussagen“ sind im Regelfall so unverfänglich formuliert, dass eine Beunruhigung der Bevölkerung durch unerwünschte Fakten weitgehend ausgeschlossen ist. Aufschluss über die tatsächliche Entwicklung erlaubt – wenn überhaupt – nur der Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum.

Die Gesamtzahl der Straftaten mit mindestens einem Zuwanderer als Tatverdächtigem hält sich demnach mit etwa 203.000 auf dem Niveau des Vorjahres, wobei man sich stets vor Augen halten sollte, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Menschen handelt, denen die Bundesrepublik Deutschland Schutz vor Verfolgung und Vollversorgung auf Kosten der Allgemeinheit gewährt.

Für die Beurteilung der Entwicklung in den einzelnen Straftatbereichen benötigt man dann allerdings schon fast detektivische Fähigkeiten, denn das BKA veröffentlich hier nicht etwa die konkreten Zahlen, sondern nur Prozentangaben. Setzt man diese jedoch ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Straftaten, ergibt sich im Bereich der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ ein erheblicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 2% von 202.900 sind 4.058 Straftaten in den ersten drei Quartalen 2018 gegenüber 1,7% von 203.900 im Vorjahreszeitraum (3.466). Das ist ein Anstieg von immerhin 17,1 Prozent!

Die tatsächlichen Zahlen dürften noch deutlich höher liegen, denn natürlich erfasst die Statistik nur Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. Diese Entwicklung darf man durchaus als dramatisch bezeichnen, weshalb sich die etablierten Medien auch darüber ausschweigen. Hier gilt wie stets die von Christian Morgenstern so trefflich in Worte gefasste Regel: „Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Eine bedenkliche Entwicklung vollzieht sich auch im Bereich der „Straftaten gegen das Leben“. Die Gesamtzahl ist zwar gegenüber dem Vorjahr rückläufig (313 gegenüber 364), nicht aber die Zahl der einheimischen Opfer. Hier wurden 2018 85 deutsche Staatsbürger als Opfer registriert, darunter 12 getötete, gegenüber 76 im Vorjahreszeitraum (10 getötet). Auch das ist ein Anstieg von fast 12 Prozent.

Über die genannten Sachverhalte hinaus lassen sich aus den Veröffentlichungen nur allgemeine Tendenzen ableiten, von denen der deutliche Rückgang der Straftaten gegen Asylbewerber und deren Unterkünfte wohl die einzig positive ist. Dass die mediale Propaganda bis hin zu den volkspädagogischen Tatort-„Krimis“ des Zwangsgebührenfernsehens das exakte Gegenteil suggeriert, wird niemanden überraschen. Schließlich beziehen nicht wenige der Akteure der medialen Realitätsumkehr direkt oder indirekt ihr Salär aus den Mitteln des „Kampfes gegen rechts“.

Einen Satz, der sich so oder ähnlich in jedem BKA-Bericht zum Thema wiederfindet, darf ich dennoch zitieren: „Der Anteil der Fälle mit tatverdächtigen Zuwanderern aus den Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) sowie aus Georgien war weiterhin deutlich höher als der Anteil dieser Nationalitäten an der Gruppe der Zuwanderer.“ Das ist noch sehr zurückhaltend formuliert. In Sachsen zum Beispiel wurden 2017 über 90% der genannten Klientel als Tatverdächtige registriert.

Vor diesem Hintergrund offenbart sich auch die Verantwortungslosigkeit und Perfidie der „grünen“ Politfunktionäre, die bereits angekündigt haben, die vom Bundestag beschlossene Einstufung der Maghreb-Staaten und Georgiens als sichere Herkunftsländer im Bundesrat erneut zu blockieren. Es bleibt mir ein unauflösliches Rätsel, wie momentan fast 20 Prozent der bundesdeutschen Wähler einer Partei ihre Stimme geben wollen, die nicht nur für explodierende Energiepreise, die Zerstörung der industriellen Basis unseres Landes (Autoindustrie), die Einschränkung der Mobilität und den Abbau bürgerlicher Grundrechte (Meinungsfreiheit) steht, sondern wie hier ganz klar zu erkennen ist, auch alles daran setzt, dass der Zustrom von importierten Kriminellen nicht abreißt.

Offenbar ist nicht nur das Universum unendlich, sondern auch die menschliche Dummheit (frei nach einem Albert Einstein untergeschobenen Zitat), insbesondere die der Deutschen…

Immerhin sind die Berichte öffentlich erhältlich:

https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderungIuIIQuartal2018.pdf

Red: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Weitere Informationen zu dem Autor dieses Artikels, dem Schriftsteller Frank W. Haubold, auf www.frank-haubold.de

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/zahl-der-sexualstraftaten-von-zuwanderern-weiter-gestiegen-was-ard-und-zdf-vornehm-verschweigen-a2771721.html

Geheimes Netzwerk deutscher Elitesoldaten in der Bundeswehr aufgedeckt?

Unbenanntes Design(19)

Das Bundeskriminalamt hat innerhalb der Bundeswehr ein geheimes Netzwerk von Elitesoldaten aufgedeckt, das einen Mordanschlag auf deutsche Politiker vorbereitet haben soll. Dies berichte der „Focus“ und bezieht sich auf Ermittlungsakten des BKA. Das Verteidigungsministerium soll davon gewusst, das Parlament jedoch nicht informiert haben.

Die Elitetruppe habe sich auf den Zeitpunkt vorbereitet, an dem Deutschland in der Krise versinke, ausgelöst durch Überfälle von Migranten auf Kinder und Frauen, Vergewaltigungen, Terroranschläge sowie dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Die Elitegruppe habe einen Ordner mit Adressen und Lichtbildern von Zielpersonen, darunter eine Reihe von Politikern, angelegt, die „entfernt“ werden müssten.

Die Organisation soll Verbindungen zu Mitgliedern des KSK (Kommando Spezialkräfte) sowie zum Verein für Elitesoldaten „Uniter e.V.“ haben, dem vor allem Spezialkräfte von Militär und Polizei angehören sollen. Das Netzwerk soll geheime Waffendepots und Treibstofflager angelegt haben. Ein 42-jähriger Oberstleutnant soll die Ermittlungen des BKA behindert haben. Er soll Mitglieder aus den Reihen des KSK vor Durchsuchungen gewarnt haben. Der Mann wird nun von der Staatsanwaltschaft angeklagt.

Hinweise auf das geheime Netzwerk sollen bereits bei den Ermittlungen zum Fall „Franco A“ entdeckt worden sein. Franco A. ist ein Bundeswehr-Offizier, der sich als syrischer Flüchtling ausgab und Asyl in Deutschland beantragt hat. Er soll angeblich geplant haben, Außenminister Heiko Maas, Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und Grünen-Politikerin Claudia Roth zu erschießen. Aus ermittlungstaktischen Gründen soll das BKA die Erkenntnisse über das Untergrundnetz zunächst geheim gehalten haben. Der Grund: Zahlreiche Mitglieder der „Geheimarmee“ sind KSK-Elitesoldaten, die zur Terrorbekämpfung und für Geiselbefreiungen ausgebildet sind.

Innerhalb des „Uniter“ Vereins soll sich ein geheimes Netzwerk aus 200 ehemaligen und aktiven Bundeswehrsoldaten gebildet haben. Zahlreiche Vernehmungen ergaben das Bild einer konspirativen Truppe, die auch vor der Tötung politischer Gegner nicht zurückschrecken sollte. Die Waffen-, Treibstoff- und Lebensmitteldepots sollen nahe der Grenze zu Österreich und zur Schweiz angelegt worden sein. Der Uniter Verein lehnte bislang jegliche Angaben zu Mitgliedern aus Datenschutzgründen ab. Auch die Bundesanwaltschaft wollte sich zu Ermittlungen gegen Uniter-Mitglieder nicht äußern. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, Uniter achten die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

https://www.watergate.tv/geheimes-netzwerk-deutscher-elitesoldaten-in-der-bundeswehr-aufgedeckt/

Die Kunst der Desinformation – Droht eine Revolution von rechts ?

 

Am Montag wurden in Sachsen und Bayern sieben 20-30-jährige Männer
nach § 129a festgenommen. Nach der Bundesanwaltschaft stehen sie
unter Verdacht, zusammen mit dem 31-jährigen Christian K., der
als Rädelsführer gilt und bereits in Untersuchungshaft saß,
die rechtsterroristische Vereinigung „Revolution Chemnitz“
gegründet zu haben.

Sollten die Vorwürfe zutreffen, bildete der „spontane“ Protestzug
durch Chemnitz tatsächlich einen Auftakt nicht nur zu offenen
Menschenjagden, Bedrohungen von Ausländern und antisemitischen
Übergriffen, sondern auch zur Bestärkung,
rechtsterroristische Taten zu begehen.

Im Nachhinein werden die Versuche des Bundesinnenministers Seehofer
und vor allem des abgesetzten, aber nur ins Bundesinnenministerium
versetzten Chefs des Verfassungsschutzes Maaßen noch übler.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis

Die Kunst der Desinformation

Seehofer wollte Maaßen gegen BKA-Chef Münch tauschen – Nahles lehnte ab

Epoch Times

Bundesinnenminister Seehofer hat offenbar angeboten, Verfassungsschutzpräsident Maaßen künftig als BKA-Chef einzusetzen. Der Vorschlag wurde abgelehnt.

Andrea NahlesFoto: Thomas Lohnes/Getty Images

 

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat beim Dreier-Gipfel mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Chefin Andrea Nahles laut eines Zeitungsberichts zunächst angeboten, Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen künftig als BKA-Chef einzusetzen und den jetzigen BKA-Chef Holger Münch zum Präsidenten des Verfassungsschutzes zu ernennen.

Nahles habe dies aber abgelehnt, berichtet die „Bild“ (Donnerstagsausgabe). Die Überlegung dahinter war offenbar, dass Münch als SPD-nah gilt.

Nach der Ablehnung der SPD-Chefin habe Seehofer dann vorgeschlagen, Maaßen als Staatssekretär ins Innenministerium zu holen. Dem habe Nahles zugestimmt, schreibt die Zeitung. Durch den Wechsel von Maaßen muss der bisherige Staatssekretär für Wohnen und Bauen, Gunther Adler, das Ministerium verlassen. Er wird in den einstweiligen Ruhestand versetzt, kündigte Seehofer am Mittwoch in Berlin an. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-nahles-lehnte-tausch-von-maassen-gegen-bka-chef-muench-ab-a2644901.html

Neue BKA-Zahlen: Jeden vierten Tag tötet ein Ausländer einen Deutschen

Das Massaker von Chemnitz ist nur die Spitze des Eisberges. Fotos: Shutterstock/Stoeckl

Allein für 2017 hätten die Demonstranten beim Schweigemarsch in Chemnitz gestern 83 Plakate für von Ausländern getötete Deutsche zeigen können. Denn das ist offizielle Zahl, die jetzt das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte. Schon vorher war bekannt geworden, dass Flüchtlinge in den 90 Tagen des ersten Quartals 2018 genau 89 Tötungsdelikte begangen hatten – also statistisch gesehen fast jeden Tag eines. Allerdings hatten die meisten Opfer – wenn teils auch schwer verletzt – überlebt.

Wenn es noch eines Beleges bedurft hätte, wie berechtigt der gestrige Trauermarsch war, an dem sich gut 10.000 Menschen beteiligt hatten, dann ist er mit diesen neuen Zahlen erbracht. Bekannt sind Namen wie Maria aus Freiburg, Mia aus Kandel, Susanna aus Wiesbaden – zuletzt kamen der Fall des Arztes in Offenburg und der grausame Messermord an Mario H. auf dem Chemnitzer Stadtfest hinzu.

Doch das ist nur die Spitze des Eisberges: Die Welt berichtet jetzt mit Bezug auf eine neue Statistik des BKA für 2017: „In 83 Fällen wurden Deutsche von Ausländern getötet“. Allerdings soll diese Nachricht offenbar eine Beruhigungspille für die Leser sein, denn es heißt dort unfassbarer Weise sofort: „Tötungsdelikte durch Ausländer an deutschen Staatsbürgern wie mutmaßlich in Chemnitz machen nur einen Bruchteil dieser Straftaten insgesamt aus.“

Zusammen genommen seien nämlich im vergangenen Jahr 731 Menschen einem Mord oder Totschlag zum Opfer gefallen. Da seien die 83 Fälle doch nur eine Petitesse. Davon abgesehen, dass das immerhin 11,4 Prozent sind, fallen in diese Statistik nicht jene Menschen hinein, die ein Tötungsdelikt überlebt haben. Nimmt man die Statistik vom ersten Quartal 2018 als Maßstab, dann dürfte diese Zahl drei bis vier Mal höher liegen. Womit mit wir wieder bei einem versuchten und vollendeten Mord pro Tag wären. Aber darüber liegen keine Daten vor.

Allerdings muss auch die „Welt“ einräumen dass die Zahlen stark steigen: 2015 gab es 52 Fälle, in denen Ausländer einen Deutschen umbrachten, 2016 waren es dann 62. Nun sind es 83. Dies bedeutet einen Anstieg von 59,4 Prozent in zwei Jahren. Zufälliger Weise ist das genau der Zeitraum seit Beginn der „Flüchtlings“-Welle. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/neue-bka-zahlen/

Staatstrojaner: Polizei soll in Wohnungen einbrechen dürfen

„Die Wohnung ist unverletzlich“, heißt es in Artikel 13 Grundgesetz.

Dieses durch Durchsuchungsbefehle und den großen Lauschangriff bereits
eingeschränkte Grundrecht soll nach dem Willen der Justizminister der
Länder nun deutlich weiter ausgehöhlt werden.

Unter der Ägide von Rheinland-Pfalz, Bayern, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern
hat die Justizministerkonferenz am Donnerstag in Eisenach einen Beschluss gefasst,
laut dem die Polizei künftig in Wohnungen einbrechen können soll, um leichter
Staatstrojaner auf die Rechner oder andere Kommunikationsgeräte Verdächtiger
aufzubringen.

In dem kurz gehaltenen Papier ist die Rede von einem „gesetzlichen
Betretungsrecht“. Dieses sei nötig, da die vom Bundesgesetzgeber
voriges Jahr in der Strafprozessordnung neu geschaffenen breiten
Befugnisse für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung und heimliche
Online-Durchsuchungen „mit erheblichen rechtlichen und tatsächlichen
Problemen behaftet sind“.

Bisher müssen die Strafverfolger die benötigte Spionagesoftware, mit
der gegebenenfalls auch Verschlüsselung umgangen werden soll, in der
Regel übers Internet per E-Mail oder Downloads auf die auszuforschenden
IT-Systeme schleusen. Das führt in der Praxis offenbar teils zu
erheblichen Schwierigkeiten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

BKA fahndet nach linksextremer Brandstifterin

(Bild: BKA
Wer kennt diese Frau? (Bild: BKA)

Berlin – Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe bei einer Fahndung des Bundeskriminalamtes (BKA). Das BKA sucht eine Frau, die an dem Brandanschlag am S-Bahnhof Treptower Park am 19. Juni 2017 beteiligt gewesen sein soll. Wie die Polizei mitteilte, soll sich die bislang unbekannte Frau kurz vor dem Brand in der Nähe des Tatortes in Treptow aufgehalten haben.

„Es war ein Anschlag, der uns alle traf! Organisiert und koordiniert von einem militanten Netzwerk, das bundesweit agiert“, so die Feststellung zum Brandanschlag, knapp drei Wochen vor dem G20-Gipfel in Hamburg im vergangenen Jahr. Auf insgesamt 13 Kabelschächte in fünf Bundesländern wurden Brandanschläge verübt. Laut einem später eingegangenem Bekennerschreiben wollten Linksextremisten damit „eines der zentralen Nervensysteme des Kapitalismus“ angreifen.

Ein verbrannter Kabelschacht hatte für ein Verkehrschaos im Berliner S-Bahnverkehr gesorgt. Nun bittet die Berliner Polizie um Mithilfe bei der Fahndung desBundeskriminalamtes (BKA).

Die Frau soll zwischen 16 und 30 Jahre alt sein und ist zwischen 1,69 und 1,76 m groß. Zum Tatzeitpunkt hatte sie rosa gefärbte Haare, trug einen hellen Sweater, eine schwarze Hose mit hellen Sportschuhen, eine braune Handtasche und ein blaues Halstuch.

Fotostrecke des BKA

(Fahndungsplakat BKA)
Wer kennt diese Frau? (Fahndungsplakat BKA)

Wer die unbekannte Frau kennt oder andere Angaben zum Brandanschlag machen kann, soll sich unter der Telefonnummer 0228 – 992222110 beim BKA oder jeder anderen Polizeidienststelle melden.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/02/bka-fahndet-nach-linksextremer-brandstifterin/

BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!

Fuck the EU

Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation.

Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau…

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extra 3 : Der Staatstrojaner kommt!

 

extra 3 hat mal versucht, ein paar Politiker zum Staatstrojaner zu befragen.

Viele Bürger wünschen sich von Politikern mehr Nähe und Interesse.

Die Bundesregierung setzt das jetzt um!

Heiko Maas besucht uns demnächst in der Hosentasche.

Wenn man sein Handy da aufbewahrt.