Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession : Nun ist es wohl bald geschafft!

Der Morgenthau-Plan, der 1947 auf Grund des Widerstandes
der Sowietunion eingestellt werden musste, hat nun dank
Hilfe von Merkel, ihrer abnickenden schwarzen Entourage
und den linksgrünen Sekundanten, doch noch zum Teil seine
Verwirklichung gefunden.

Die Dieselhysterie auf Grund zweifelhafter Werte und noch
zweifelhafterer Messungen in Deutschland war dazu ein vorerst
weiterer Schlag.

Mit dieser Rezession in der Automobilindustrie, zu Recht
als Schlüsselindustrie genannt, werden Arbeitsplätze und
Steueraufkommen zurückgehen, während gleichzeitig weiterhin
Menschen ins Land strömen, die wir als Arbeitskräfte für die
Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach wohl nicht benötigen,
die aber gleichwohl vom Staat gefördert und allimentiert
werden müssen, wenn sich die Politik in Deutschland nicht
schnell und grundsätzlich an die veränderten Realitäten
anzupassen versteht.

Natürlich ist unter einer Vasallenregierung der deutsche
Staat nicht in der Lage, deutsche Firmen vor amerikanischer
Industriespionage zu schützen und auch nicht vor
amerikanischen Sanktionen.

Und während die US-Militärs hierzulande das Grundwasser vergiften

wofür natürlich der deutsche Michel letztlich bezahlt, werden
umgekehrt deutsche Firmen in den USA selbstverständlich für
alles in Haftung genommen, was dem Pleitestaat Amerika Geld
einbringt.

So ergeht es eben Vasallen, auch wenn man ihnen erklärt,
sie seien de jure souverän. De facto sind sie abhängig,
tributpflichtig und unter einer Vasallenregierung für
dumm verkauft.

Von eliosMaximus

Passend dazu :

Strafzölle drohen: USA wollen Autoimporte aus Europa als Sicherheitsbedrohung einstufen

Dirk Müller: Der Masterplan zum Angriff auf die deutsche Automobilindustrie

 

So verwerflich die andauernde und nicht enden wollende kriminelle Kungelei
von Politik und Automobilindustrie ist, so folgt doch der Angriff auf die
deutsche Automobilindustrie einem Masterplan zu deren Zerschlagung.

Wir erinnern uns: Zum Start einer Farbenrevolution nach Handbuch wurden
ganz typisch im ersten Schritt immer Korruptionsvorwürfe gegen den zu
beseitigenden Machthaber lanciert. Damit liegt man nie falsch, denn
korrupt sind alle Machthaber.

Der Angiff auf die deutsche Automobilindustrie, das Rückgrat der
deutschen Wirtschaft, zielt ähnlich. Korruption ist wie immer auch
ein Vorwurf, aber diesmal lautet er, es habe kriminelle Absprachen
zwischen Industrie und Politik zu Lasten (der Geldbörse) des
Verbrauchers und der Umwelt gegeben, weil der Bürger/Verbraucher
muss zunächst für die Kampagne instrumentalisiert werden.

Made in Germany

fit-400x320In diesem Deutschland scheint derzeit tatsächlich der Wurm drin zu sein. Während
die amerikanische Konkurrenz mit freundlicher Unterstützung der US Regierungsbehörden
das deutsche Aushängeschild Volkswagen weltweit demontiert, tauchen an der Berliner
Flughafenbau-Simulationsanlage täglich neue Fehlleistungen auf, über die selbst Otto
Normalbürger nur noch den Kopf schütteln kann.

Nachdem man dort in großer Regelmäßigkeit seit Jahren eine nie stattfindende Eröffnung
ankündigt und dann doch wieder verschiebt, kommen die regierenden Hirnakrobaten jetzt
plötzlich auf die glorreiche Idee, den ganzen Bunker wieder abzureißen und von Vorne
anzufangen. Mir kommt es langsam so vor, als wäre unsere gesamte Polit-Elite nur noch
dazu da, Deutschland völlig in den Ruin zu treiben. Angefangen beim unsäglichen Euro,
den Kohl zu verantworten hat.

Weitergeführt von Schröder, der die Deutschland AG zum Abschuss freigegeben hat.
Was danach kann, ist hinlänglich bekannt – die Schwarze Witwe aus der Uckermark
wird nur eines hinterlassen – verbrannte Erde soweit das Auge reicht.

Dass der Euro eine komplette Fehlkonstruktion ist, war lange vor seiner Einführung
zumindest schon einigen Menschen bekannt, weil sie ihr Hirn noch nicht an der
Bundestags-Garderobe abgegeben hatten. Dass Helmut Kohl die D-Mark damals angeblich
für die Deutsche Einheit opferte rechtfertigt jedoch keinesfalls das, was danach
über dieses Land kam.

Aber viele haben dies anscheinend immer noch nicht erkannt. Die Märchen von damals
sind selbst heute noch in vielen Köpfen präsent und werden merkwürdigerweise bei
jeder Gelegenheit nachgeplappert. Mein Lieblingssatz ist „Deutschland profitiert
vom Euro wie kein anderes Land“ oder „Uns geht es doch so gut wie noch nie“.

Diesen Unsinn bekommt man selbst mit den stichhaltigsten Argumenten nicht aus
den Köpfen der Menschen. Die Propaganda funktioniert immer noch prächtig.

Eins drauf setzte dann Gerhard Schröder mit der Abschaffung der Deutschland AG.
Während die meisten bei ihm nur an Hartz 4 und die Euro Einführung während seiner
Amtszeit denken, war sein größtes Verbrechen ein ganz Anderes.

Dank dieses Herrn konnten sich nämlich hauptsächlich amerikanische
Finanzakrobaten die besten Unternehmen unseres Landes einverleiben.

Mit fatalen Folgen bis heute für unser Land.

Unsere Schlüsselindustrien sind seit Schröder fast ausnahmslos
in ausländischer Hand.  Es gibt zwei große Ausnahmen :

Volkswagen und BMW – ein Schelm, wer böses dabei denkt, dass gerade diese
beiden Unternehmen in den Fokus der aktuellen Skandalmeldungen geraten sind.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

GEZ – Musterklage: BMW-Betrieb will Rundfunkbeitrag zu Fall bringen

Der Reutlinger BMW-Betrieb Menton will die neue GEZ nicht bezahlen und hat einen Muster-Prozess gestartet. Er legt Widerspruch gegen die neue Rundfunkgebühr ein, weil er auch für jeden Vorführwagen GEZ bezahlen muss. Der Prozess könnte bundesweite Signalwirkung haben.

Die Autohändler in Baden-Württemberg machen ernst: Sie werden eine Musterklage gegen die neue Rundfunk-Zwangsgebühr durchziehen. (Foto: Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe)

Die Autohändler in Baden-Württemberg machen ernst: Sie werden eine Musterklage gegen die neue Rundfunk-Zwangsgebühr durchziehen. (Foto: Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe)

Der BMW-Betrieb Menton aus Reutlingen steigt gegen die neue Rundfunkgebühr auf die Barrikaden: Das Unternehmen hat Widerspruch gegen die Vorschreibung der GEZ-Eintreiber eingelegt. Das Unternehmen wird dabei vom Verband des Kfz-Gewerbes in Baden-Württemberg unterstützt.

Dessen Geschäftsführer Carsten Beuß sagte der Zeitschrift kfz-betrieb: „„Die Betriebe müssen für eine Handelsware Rundfunkbeiträge entrichten. Das gibt es in keiner anderen Branche.“ In diesem Punkt unterscheidet sich die Klage von der Musterklage des Autoverleihers Sixt und der Drogeriekette Rossmann.

Für die Autohäuser in Baden-Württemberg hat sich die GEZ seit der Veränderung des Systems teilweise verdoppelt.

Besonders absurd sind die Beiträge für Vorführfahrzeuge: Jedes Autohaus muss für jedes einzelne Vorführ-Auto die GEZ errichten. Thomas Armbruster vom Autohaus Merton: „Mit Vorführwagen verdienen wir ja kein Geld. Sie werden schließlich nur von unseren Interessenten genutzt“, betont Armbruster. Er wäre sogar bereit, die Radios aus den Autos auszubauen, aber „selbst dann müssten wir ja noch Beiträge für die Fahrzeuge bezahlen“, berichtet kfz-betrieb.

Der Verband unterstützt den Musterprozess, weil alle anderen Autohändler vo demselben Problem stehen.

Für die Zwangsgebühr könnte ein entsprechendes Urteil weitreichende Folgen haben, weil sich dann auch andere Branchen anschließen könnten. Auch die Hotelbranche könnte sich auf das Argument mit der Handelsware berufen. Je nach dem Argument des Gerichts könnte die GEZ auch als zweckbezogene Steuer entlarvt werden – und hätte dann insgesamt keine Existenzberechtigung.

Bei den schwäbischen Autohändlern wartet man nun auf den Widerspruchsbescheid, danach wird geklagt. Man hofft auf ein gerechtes Urteil.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/13/musterklage-bmw-betrieb-menton-kaempft-gegen-rundfunkbeitrag/

BMW – Das Schweigen der Quandts

Hinweis: dies ist die knapp 60-minütige Fassung, es existiert daneben auch noch eine längere, knapp 90-minütige Version der Doku, auf YouTube z.B. unter: http://www.youtube.com/watch?v=flqGbGnK8h8

Die Familie Quandt gehört zu den reichsten und einflussreichsten Familie Deutschlands und doch ist ihr Name vielen unbekannt. Ihr Konzernimperium umfasst Unternehmen wie BMW, den Pharmariesen Altana und den Batteriehersteller Varta – dies sind nur die bekanntesten Firmen. Den Grundstein für die mächtige Stellung des Konzerns legte Günther Quandt als Begründer des Familienvermögens zum Teil in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Dokumentation versucht, anhand der Familiengeschichte der Quandts Einblicke in die Mentalität der industriellen Elite Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg zu ermöglichen.
Die Familie Quandt zählt zu Deutschlands reichsten und einflussreichsten Familien. Trotzdem ist ihr Name dem breiten Publikum nicht bekannt. Zum weltumspannenden Konzernimperium der Quandts zählten in den vergangenen 100 Jahren Unternehmen wie Altana, Milupa, Varta und – bis heute – die Industrie-Ikone BMW.
Doch die Quandts verbargen bislang ihre Familiengeschichte und die Herkunft von Teilen ihres Vermögens. Die Firmenarchive blieben Journalisten und Historikern verschlossen. Für „Das Schweigen der Quandts“ recherchierten die Filmemacher Eric Friedler und Barbara Siebert über fünf Jahre lang in Archiven im In- und Ausland. Mit Hilfe der zusammengetragenen Dokumente ist es ihnen gelungen, Stück für Stück die Herkunft von Teilen des Familienvermögens offen zu legen. Das Fazit: Die Quandts nutzten seinerzeit offenbar wirtschaftliche Vorteile, die der Nationalsozialismus ihnen bot. KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter ermöglichten Profite und den Konzernausbau. Das belegen unter anderem Aussagen Überlebender des Konzentrationslagers Hannover-Stöcken. Die Vermögenszuwächse, die die Quandts zwischen 1933 und 1945 erzielten, begründeten zum Teil auch den Aufstieg in der deutschen Nachkriegswirtschaft.
Die Filmemacher haben mit dieser ersten Dokumentation über die Geschichte der Familie eine Mauer des Schweigens durchbrochen – mit Erfolg: Wenige Tage nach der Erstsendung des Films, am 30. September 2007 in der ARD – erklärten die Erben der Familie gemeinsam, sie seien sehr bewegt. Nun will die Familie ihre Geschichte im „Dritten Reich“ aufarbeiten.

Die Dokumentation wurde mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus 2008 ausgezeichnet.