WER WIND SÄT, WIRD STURM ERNTEN – Neuer Termin für den LEGIDA Spaziergang

legidaAn die Oberen der Stadt Leipzig. Ihre Verwaltungsbehörde hat uns am
Dienstag, in einem 90 minütigen Gespräch, einen Kompromiss bezüglich
unserer ursprünglich geplanten Route abgerungen.

Sie wollten uns, trotz aller Personen- und Sachschäden,
am 19.1., wieder in das Waldstraßenviertel schicken.

Das haben wir kategorisch abgelehnt. Wir haben uns, bezeugbar
durch alle 12 anwesenden Personen, auf eine Route geeinigt!

Gestern gegen 16:00 erdreisten Sie sich, uns in das Ordnungsamt
zu berufen, um uns eine neue Sachlage zu präsentieren.

Es hätte sich im hohen Hause, beim Ausräumen einer Schublade, eine,
im Namen des Superintendenten der Thomaskirche gefertigte, ERSTANMELDUNG
für unsere Route angefunden, auf Grund derer wir unser Recht auf die
ausgewählte Route nicht ausüben könnten.

Wir sollten neu verhandeln!!!!

Für wie naiv halten Sie uns eigentlich?

Sie haben heute das auf den Weg gebracht, was eigentlich noch Zeit
bedurft hätte. Konnte für Sie nicht nachvollziehbar sein, dass es
einen Schulterschluss zwischen Leipzig und Dresden gibt?

An alle Leipziger, an alle Sachsen, an alle Bürger in Deutschland, wir
haben für nächste Woche, den 21. Januar, einen Spaziergang angemeldet,
für ALLE die sich unter dem Namen Pegida vereinigt fühlen.

Wir laufen den historischen 89 iger Ring um Leipzig.

WIR ZEIGEN DEUTSCHLAND UND DER WELT: „WIR SIND DAS VOLK!“

Termin für den LEGIDA Leipzig Spaziergang :

DATUM : 21.01.2015

UHRZEIT : 18:30 UHR

Montags Dresden, JEDEN MITTWOCH LEIPZIG!

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Quelle : Facebook Seite LEGIDA Leipzig

DDResden oder warum stellen sich Deutsche Politiker gegen Deutsches Recht ?

PEGEIDAMan mag nur noch den Kopf schütteln, um ihn anschliessend in den Sand zu
stecken. Vor wenigen Monaten erst lies die politische Elite Statisten
Luftballons in die Luft aufsteigen, um zu zeigen, dass die deutsche Mauer,
der antifaschistische Grenzwall; dass der eiserne Vorhang fiel und damit
ein Ende der täglichen Kriegsbedrohung zwischen Ost und West und West und
Ost eingeläutet wurde. 25 Jahre Mauerfall – das Volk jubelte mit.

2015 sieht die Welt wieder anders aus. Die Kriegsgefahr und der Kriegswille
einiger wurde wieder erweckt – gegen Russland, die Putinisten für ein
europaabhängiges, entrechtliches, ukrainisches Etwas.

Aber auch die Aufmärsche sind wieder da – die der Freiwilligen, ob HoGeSa,
PEGIDA oder Montagsdemos und die der organisierten, wie man nun in Dresden
wieder sehen könnte.

Politik und ihre Organisationen und Verbände scharren das willige
und abhängige Volk zusammen, zerrt es in Bus und Bahn, um ihnen dann
Winkelemente in die Hand zu drücken. Gefeiert wird dies als angeblicher
Volkswille.

Erinnert den ein oder anderen Ex-DDRler an Berliner, Schweriner oder
Cottbusser 1.Mai-Demonstrationen. Auch hier wurde alles zusammengekarrt
was laufen konnte, um an der Ehrentribüne vorbeizuflanieren.

Gern auch mit Gleichschritt. Als Dank winkte einem der Staatsratsvorsitzende zu.

Dresden 2015 waren es eben Tillmann und Orosz.

Was nicht ist, kann ja noch werden …

35.000 Menschen, so die stolze Zahl, die von den Systemmedien verlautbart wurden,
haben sich also für das neusozialistische Experiment DDResden hergegeben.

Selbst die Kirchen in Deutschland, die Hand in Hand mit Freund und Feind
ihren eigenen Untergang inszenieren, waren mit Freude dabei. Schockiert?

Ist keiner. Stattdessen fährt “Dresden Nazifrei” nach Bautzen – um dort
“aufzuräumen” und eine Veranstaltung der Partei “Die Rechte” zu stören.

Das ist also Demokratie? Gelenkte DDemokratie – Dunkeldeutschlands-Demokratie.

Andernorts versuchte man ebenso eine solche staats- und systemtreue
Demonstration aufzubauen. Im tiefen Westen, in NRW. Doch das Gericht
verbot den Staatsdienern diese DDR-Variante der Meinungsfreiheit.

So durfte dort nicht der Oberbürgermeister Menschen verachten, die
nicht seiner Meinung sind – zumindest nicht in offizieller Funktion.

Dresden – aber auch Köln –  hätte eine solche Entscheidung,
im Sinne der Demokratie gut getan.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch

Deutsche Politiker warnen vor Islamfeindlichkeit

54288233-860x360-1420806087Thomas de Maizière : Anschlag auf den Islam? Foto: dpa

Nach dem islamistischen Terroranschlag auf ein Satiremagazin in Frankreich
mit zwölf Todesopfern warnen zahlreiche Politiker vor Islamfeindlichkeit.

Der Anschlag in Paris, bei dem die Täter Allahu Akbar riefen, hat
nach Ansicht von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU)
„nichts mit dem Islam zu tun“.

Es handele sich vielmehr auch um einen Anschlag auf den Islam.

Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) betonte: „Terror hat
mit dem Islam nichts zu tun.“ Extremisten gebe es überall und seien
unter Moslems eine „winzige Minderheit“, sagte der SPD-Politiker.

Zugleich warf er dem Bündnis Pegida und der Alternative für Deutschland
(AfD) vor, den Anschlag „für ihre Zwecke zu instrumentalisieren“.

SPD-Chef Gabriel will neue Anti-Pegida-Demonstration

Unterdessen rief SPD-Chef Sigmar Gabriel nach einem Bericht der Bild-
Zeitung die Parteivorsitzenden von CDU, CSU, Linkspartei, Grünen und
FDP dazu auf, für eine gemeinsame Demonstration in Berlin zu mobilisieren.

Dabei sollten die Menschen für ein „friedliches und
demokratisches Zusammenleben in Deutschland und Europa“ werben.

Gabriel weiter: Es könne nicht sein, daß „diese grausamen Taten
nun als Bestätigung von Ressentiments etwa gegenüber Flüchtlingen
oder gegenüber dem Islam“ mißbraucht werden.

Als Vorbild nannte er die Anti-Pegida-Demonstrationen in mehreren
Städten am Montag. Dabei waren bei mehreren Kundgebungen jedoch
auch Polizisten und Pegida-Teilnehmer angegriffen worden.

Die Unionsparteien zeigten sich dabei vorerst zurückhaltend.

Eine geplante Telefonkonferenz sagte CDU-Generalsekretär Tauber
aus Termingründen ab. Offenbar herrscht im Bundestag die Sorge,
die Pegida-Demonstration am kommenden Montag in Dresden könne mehr
Teilnehmer anlocken als die nun geplante Kundgebung in Berlin.

Quelle : Junge Freiheit

COMPACT TV – Merkel Multikulti contra PEGIDA

 

In der Januarausgabe des COMPACT Magazin erwarten Sie folgende Themen :

– Tugce – Die verhöhnten Opfer
– PEGIDA – Dresden wehrt sich
– Ferguson – Rambo gegen Django
– Mütter & Sex – Baby da, Lust weg ?
– Frieden mit Russland – für eine Achse Paris-Berlin-Moskau

Volker Kauder : PEGIDA gefährdet den Wohlstand

volker-kauder-religion-540x304Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Volker Kauder (CDU) hat scharfe
Kritik an der Pegida-Bewegung  geübt. „Was ich in den letzten Tagen
von Pegida gelesen und gehört habe, war unerträglich“, sagte Kauder
im Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS.

„Slogans wie ,Sachsen bleibt deutsch’, Attacken gegen Amerika, das
Schwenken russischer Fahnen – da kommt vieles zusammen, was die
Grundprinzipien und die Erfolgsbasis unseres Landes in Frage stellt.“

Mit einer Politik, wie sie auf den Pegida-Kundgebungen gefordert werde,
„könnten wir unseren Wohlstand nicht bewahren“, warnte der Unionsfraktionschef.

„Wir sind auf den internationalen Austausch angewiesen, und
dazu gehört, dass Menschen aus der ganzen Welt zu uns kommen können.“

Die Wortführer der Pegida-Demonstrationen nannte er „Zukunftsverweigerer“.

Es gebe Entwicklungen, die auch ihm Sorge machten, betonte Kauder mit
Blick auf den Salafismus und Bedrohungen durch den islamistischen Terror.

Dieser jedoch dürfe keinesfalls mit dem Islam oder gar mit Muslimen
gleichgesetzt werden. Zur Lage in Deutschland sagte er :

„Von einer Islamisierung kann keine Rede sein.“

Anmerkung :

Das nennt man dann wohl Realitätsverweigerung oder Altersstarrsinn 😉

Quelle : mmnews.de

Herr Kauder :

Wir sind das Volk

Panik in der Bundesregierung ? De Maizière beschwichtigt Ausland wegen PEGIDA

M02963Die PEGIDAS scheinen wohl in der Tat etwas in Bewegung zu setzen,
wenn jetzt schon Thomas de Maizière hochoffiziell das “Ausland
beruhigen” will , oder sind das aus Berlin wieder mal nur die
üblichen in vorauseilendem Gehorsam abgegebenen Unterwerfungsgesten,
wie man sie so typisch von den deutschen Bundesregierungen – allen
voran den “schwarz” regierten – kennt ?

Wie also kommt de Maizière auf die Idee, dem Ausland PEGIDA erklären
zu wollen, wenn das doch nicht einmal die Politiker nebst Medien hier
in Deutschland hinreichend auf die Reihe bekommen, außer den bekannten
Verunglimpfungen ?

Und wenn der Bundesinnenminister, der ja schon in der NSA-Affäre eine
jämmerliche Figur abgegeben hat, sich genötigt fühlt den Beruhigungsonkel
wegen ein paar Demonstranten zu geben, etwas Mumm in den Knochen hätte
und nicht so ein feiger US-Amerikanist wäre, dann hätte er die Herren
US-Amerikaner mal darauf hingewiesen, dass friedliche Demonstrationen
gegen unkontrollierte Einwanderung und die Aufnahme tausender Bürgerkriegsflüchtlinge
aus Syrien doch deutlich zivilisierter daherkommen, als das was der Herr
US-Amerikaner an der mexikanischen Grenze mit den “Flüchtlingen” veranstaltet
und er hätte gleich fragen können, warum Herr US-Amerikaner keine Flüchtlinge
aus Syrien oder dem Nordirak aufnimmt und warum die USA eine geordnete
Einwanderung bevorzugt.

PEGIDA hat lediglich eine jener Debatten auf die Straße getragen, die
im Parlament nicht geführt werden. Und die Gegendemonstrationen sind
eine ganz normale demokratische Antwort in dieser Debatte.

Das Parlament – und insbesondere De Maizière – hat seinen Job verpennt.

Kein Grund also, im 21.Jahrhundert in devoter Haltung den amerikanischen
„Freunden“, die von tiefstem Rassismus gespalten sind, zu beteuern,
daß Deutschland seine Lektion aus der Nazi-Zeit gelernt habe.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Linksextremismus : Bei diesen Anti-Pegida-Demonstrationen kam es zu Gewalt

54792009-860x360-1420545377Anti-Pegida-Proteste in Köln: Angriffe auf Polizisten Foto: dpa

BERLIN/KÖLN/MÜNCHEN. Während die Pegida-Demonstration in Dresden
auch am Montag wieder friedlich verlief, kam es bei Gegendemonstrationen
im Bundesgebiet zu Ausschreitungen.

Der Kölner Polizeipräsident nutzte unterdessen eine
Pressemitteilung, um die Pegida-Anhänger zu beschimpfen.

Die JUNGE FREIHEIT bietet einen Überblick über die betroffenen Städte.

Berlin: Hetzjagd auf Pegida-Anhänger

Bei den Protesten gegen die Demonstration des Berliner Pegida-Ablegers kam
es immer wieder zu Übergriffen auf die Polizei. Anhänger der linksextremen
Szene attackierten die Beamten mit Flaschen und Steinen.

Die Sicherheitskräfte nahmen nach ersten Angaben 24 Personen in Gewahrsam.
Fünf Polizisten wurden verletzt. Laut Zeugenangaben kam es zudem zu einer
Hetzjagd auf abreisende Pegida-Anhänger im Bahnhof Alexanderplatz.

Köln: Polizeipräsident beschimpft Demonstranten

Ähnliches Bild in Köln. Bei den Protesten gegen „Kögida“ versuchten nach
Polizeiangaben „rund 100 schwarz gekleidete Personen mit Knüppeln bewaffnet“
den Startpunkt des örtlichen Pegida-Ablegers zu stürmen.

Die Polizisten mußten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, um die
Angreifer zurückzudrängen. Auch später wurden Polizisten mit Flaschen
beworfen. Eine Frau wurde bei einer Blockade festgenommen.

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers (SPD)
lobte unterdessen die Gegendemonstrationen.

„Ich kann den demokratischen Protest gegen den Aufzug Pegida gut verstehen.
Hetze gegen Flüchtlinge und Muslime ist Hetze gegen Humanität und alle
gläubigen Menschen“, sagte Albers.

„Über den Vorschlag des Erzbischofs Woelki und des Domprobstes Feldhoff,
den Dom während der Demonstration nicht zu beleuchten, freue ich mich sehr!

Licht aus für Rassisten ist eine kreative, gewaltfreie Aktion,
um sich klar gegen Fremdenfeindlichkeit zu positionieren.“

München: Linksextremisten greifen Polizisten an

Auch bei den Anti-Pegida-Protesten in München kam es zu Gewalt.

Knapp 1.500 Demonstranten blockierten dort knapp 100 Pegida-Anhänger.

Nach Polizeiangaben kam es zu Steinwürfen auf die Beamten. Zwei Polizisten
wurden verletzt. „Eine schadlose Durchführung der Versammlung mit Einhaltung
des geplanten Zugwegs war aus Gründen der Verhältnismäßigkeit nicht mehr möglich.“

Auch nach dem Ende der Pegida-Kundgebung lieferten sich
LinksextremistenAuseinandersetzungen mit der Polizei.

„Hierbei wurden erneut drei Polizisten von gewaltbereiten Personen
des linken Spektrums leicht verletzt“, teilte die Polizei mit.

Quelle : Junge Freiheit

Die Franzosen solidarisieren sich mit PEGIDA in Köln

 

Gastrede eines Franzosen auf der PEGIDA-Demo in Köln (KÖGIDA) am 5 Januar 2014.

PEGIDA in Köln – die Aussagen und die Forderungen (KÖGIDA – 5 Januar 2014)

KÖGIDA – Köln schaltet Licht ab

thDie RheinEnergie versorgt Privathaushalte und Unternehmen in
Köln und der rheinischen Region mit Strom, Gas, Wasser, Wärme.

Gesellschafter sind zu 20% der DAX-Konzern RWE und zu 80%,
teilweise über Holdingkonstruktionen, die Stadt Köln.

Die Bürger der Stadt Köln sind mithin Mehrheitseigentümer.

Das Unternehmen veröffentlichte heute die folgende Pressemitteilung :

„In Absprache mit der Stadt und dem Kölner Domkapitel lässt die RheinEnergie
die Anstrahlung der Kölner Brücken sowie die Illumination von Altstadt und
anderen historischen Gebäuden heute Abend abgeschaltet.

Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die ganze Stadt.“

Dass ein mehrheitlich den Bürgern der Stadt Köln gehörendes Versorgungsunternehmen
im politischen Meinungskampf instrumentalisiert wird, um in urdemokratische,
grundlegende verfassungsmässige Rechte und Freiheiten einzugreifen und sich
darüber hinaus anmasst „ein deutliches Zeichen für die ganze Stadt“ zu setzen,
zeigt ein Ausmaß an politischer Korruption, das selbst für Köln einmalig sein dürfte.

Quelle : mmnews.de