Aufruf zum Dresden Gedenken am 11. Februar 2017

 

KOMMT ALLE NACH DRESDEN!

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG
VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des
Trauer- und Treuezuges durch die Dresdner Innenstadt ist „Am Zwingerteich.“

Redner: Alfred Schaefer (Kanada), Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne (Australien),
Bernhard Schaub (Schweiz), Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak, Valentin
Heciak (Frankreich), Reza Begi (Iran), Roy Armstrong (USA) u.a. Angefragt:
Lady Michele Renouf (England), Prof. Tomislav Sunic (Kroatien/USA)
Grußworte von Gerard Menuhin (Schweiz) und Dr. Fredrick Töben (Australien)

Anmelder/Veranstalter: Gerhard Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine
Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung sondern um eine Veranstaltung
aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk.

Zur Zeit arbeitslos ? – Werden Sie DeutschenhasserIn !

beim-angriff-auf-dresden-1945-wurden-bis-zu-500000-menschen-getoetet-der-verantwortliche-general-bomber-harris-wird-von-der-antifa-als-held-gefeiertSie verfügen über k(l)eine Titten, hassen von Herzen und hatten in Deutsch
mindestens eine Fünf? Sie wissen noch nicht wohin mit ihrem Hasstalent, werden
aber heiß, wenn sie sich brennende Deutsche und deren zerbombte Häuser vorstellen ?

Sie haben den Drang, sich dafür zu bedanken und bitten um Wiederholung ?

Die Fähigkeit zu kreischen, die Faust zu ballen sowie das Fehlen jeglicher
Selbstironie und ihre völlige Unzugänglichkeit für Argumente, gepaart mit
einem gewissen, distanzierten Selbsthass, runden Ihr Profil ab.

Starten Sie jetzt staatlich gefördert mit uns durch und machen Sie Ihre Leidenschaft
zum Beruf! Als Aufstiegsmöglichkeit erwartet Sie bei Eignung das rapide Erklimmen der
Karriereleiter in Politik (bis zum höchsten Amt) Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit
und ein traumhaftes, leistungsloses Einkommen auf Kosten dämlicher deutscher Steuerzahler.

Wer Sarkasmus findet darf ihn behalten ! 😉

Hellstorm: Doku-Film – Über den Genozid am deutschen Volk

 

Hellstorm – Exposing The Real Genocide of Nazi Germany – ist ein 90 Minuten
Dokumentar-Film von Thomas Goodrich und Kaly Hunt, und erzählt die schreckliche
Wahrheit über die Verbrechen am deutschen Volk von den Alliierten:

Bombenkrieg, Vertreibung, massenhafte Vergewaltigungen, Folter- und Todeslager,
gezieltes Verhungern- und Erfrieren lassen, kurz Massenmord. Die Aufnahmen sind
schwer erträglich. Es war für die Macher selbst ein Schock, zu erkennen, was
ihnen ihre Regierung, ihre Schulen und ihre Medien vorenthalten hatten.

Der Doku-Film ist in englischer Sprache, aber durch die Bilder leicht
verständlich. Eine Übersetzung ins Deutsche soll aber bald folgen.

Quelle : Netzplanet

Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes

 

Siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der
Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische
Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

Verhöhnung der Opfer des Alliierten Bombenholocaust in Dresden

 

ZERSTÖRUNGSWUT AM MAHNMAL AUF DEM ALTMARKT

Nachdem wir unsere Kranzniederlegung -die beispielsweise von etwa 50 Anhängern
der Piratenpartei und „Dresden Nazifrei“ mit Rufen wie „DRESDEN HATS VERDIENT“
gestört werden sollte- beendet hatten, wurden kurzum von vermutlich genau
diesen Personen(Augenzeugenbricht) die abgelegten Kränze umgedreht und die
Schleifen abgeschnitten.

Dieses ideologisch geprägte Scheuklappendenken und die daraus resultierenden Aktionen
verhöhnen nicht nur die Opfer und deren Angehörige, sondern auch eine ganze Stadt.

dresden_1dresden_2dresden_3Quelle : AfD Dresden (Facebook)

Chronik des Bombenkriegs: 13./14./15. Februar 1945 – Die Hölle von Dresden

w20_95490389Am heutige 13. Februar 2015 jährt sich zum 70. Mal das flammende Inferno von Dresden.
Die Stadt, die aufgrund ihrer heute wiederhergestellten barocken Pracht von vielen
als „Elbflorenz“ verehrt wird, hatte 1944 ungefähr 700.000 Einwohner; im Februar
1945 kamen hunderttausende Flüchtlinge aus den bereits überrannten Ostgebieten
sowie Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter hinzu.

Man geht für den Schicksalsmonat von etwa einer Million Menschen in der
sächsischen Metropole aus, deren Rolle als Knotenpunkt der Reichsbahn und
als Stadt der Kriegswirtschaft zu diesem Zeitpunkt, weniger als drei Monate
vor dem 8. Mai, längst ausgespielt gewesen war.

Ist es ohnehin bemerkens- und bedenkenswert, daß der Luftkrieg gegen Deutschland
um so heftiger wurde, je näher die Kapitulation rückte, erscheint die sinnlose
Zerstörung Dresdens als besonders grauenhaftes Kapitel des Zweiten Weltkriegs.

Dieses Kapitel hat eine Vorgeschichte, die sich über mehrere Monate hinzog.

Im August 1944 schlug Winston Churchill dem US-amerikanischen Präsidenten Roosevelt
einen Plan für eine Operation „Donnerschlag“ vor. 100 000 Berliner sollten getötet
werden. Explizit hieß es, daß die Bombardierung vor allem Wohngebiete treffen müsse
nicht etwa Rüstungsbetriebe. Berlin wurde tatsächlich knapp 300 Mal bombardiert,
wobei 50.000 Menschen starben, aber der große Vernichtungsangriff traf nicht die
damalige Reichshauptstadt, sondern Dresden.

Die Stadt war bis zu jenen verhängnisvollen Tagen im Februar 1945 nicht nur siebtgrößte
Stadt Deutschlands, sondern auch die einzige deutsche Großstadt, die noch nicht von
Bomberstaffeln heimgesucht wurde. So mancher ihrer Bewohner glaubte und hoffte,
die alliierten Strategen schätzten das Kleinod der Kunst und Architektur und würden
es verschonen; tatsächlich fehlte es den westalliierten Luftstreitkräften in den
Vorjahren schlichtweg an der notwendigen Reichweite.

Hoffnung war indes die einzige Option, denn zu verteidigen war Dresden längst nicht mehr.
Jedwede Luftabwehr war beizeiten für östlich gelegenere Rüstungsanlagen abgezogen worden,
die wenig verbliebenen Wehrmachtsverbände an die bedrohlich näherrückende Ostfront geschickt.

Statt einer Festung glich Dresden einer vollkommen überfüllten Lazarettstadt.
Ob im Großen Garten oder um die Elbufer, auf den Plätzen, in den Straßen und
Gassen – überall bevölkerten der Roten Armee Entkommene die Stadt.

Auch nur der kleinsten Gefahr einer Gegenwehr beraubt, hatten es die ersten
britischen Flieger am 13. Februar 1945 allzu leicht, in aller Ruhe – und bei
wolkenlosem Nachthimmel – die Innenstadt zu markieren und auszuleuchten.

Das war gegen 22 Uhr, und nur zehn Minuten später fielen mehr als 2.000 Bomben
und Luftminen. Das stufenweise Flächenbombardement war eine ab 1942 sukzessive
perfektionierte Technik, Schneisen in Häuserblocks und Siedlungen zu schlagen,
um den später folgenden Brandbomben einen freien Weg in die Dachstühle und
Wohnungen zu verschaffen.

Die erste Angriffswelle, besagte Vorhut, dauerte zwar nur eine Viertelstunde,
aber 75 Prozent der historischen Altstadt brannten bereits.

Bomber über Dresden

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Schriftzug am Elbufer – Aktionswoche 13. Februar 2014

…Auf den Elbwiesen fand einige Zeit später die Aktion 1000 Lichter für Dresden
statt. Hier, wo Zeitzeugen zufolge Tiefflieger Jagd auf wehrlose Menschen machten,
formte sich unter vielen Händen der Schriftzug „DRESDEN 1945″.

Die Erzählungen der Zeitzeugen zu den Tieffliegerangriffen in der Folge
der verheerenden Angriffe werden von so genannten Historikern und ihren
Kommissionen heute als Spinnerei und Kriegstrauma abgetan.

Unsere Aufgabe kann es daher nur sein, weiter einzutreten für die historische Wahrheit.

Wie bereits zum Infostand am Vortag blieben etliche interessierte Bürger stehen
und es entwickelten sich einige interessante Gespräche. Auf völliges Unverständnis
stieß angesichts der vollkommen friedlichen Aktion das Verhalten der Polizei,
welche zuvor bereits dem banalen Vorgang einer Stadtführung über Gebühr ihre
Aufmerksamkeit widmete und nun versuchte, einige junge Menschen festzuhalten.

So kommentierten verwunderte Bürger dies etwa mit „Wer ruft den bei so einer
schönen Aktion die Polizei“ oder „…das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun“.

Gedenkmarsch von Dresden am 12. Februar 2014