ARD-Politmagazin Panorama : RTL-Reporter spielt den bösen PEGIDA-Rassisten

 

Über die Vorgehensweise der Mainstream-Medien in Bezug auf unliebsame
Veranstaltungen oder Parteien haben wir schon häufiger berichtet.

Deren Berichterstatter interviewen vor Ort genau solange, bis jemand
das gewünschte Ergebnis in die Kamera brüllt. Dieses Ergebnis wird
dann an prominenten Stellen rauf und runter gesendet.

Bei Kundgebungen wie PEGIDA oder HoGeSa spricht nur nahezu niemand
mehr mit der »Lügenpresse« – aber auch dafür finden sich Lösungen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Kopp Verlag

PEGIDA erhält Zustimmung aus der Bevölkerung

PEGEIDAJeder dritte Deutsche befürchtet Islamisierung Deutschlands

PEGIDA erhält Zustimmung, denn jeder dritte Deutsche befürchtet Islamisierung
Deutschlands. Schon lange wunderte man sich über das Schweigen und Stillhalten
im Volke, obwohl es schon lange unter der Decke brodelt.

Niemand traute sich auszusprechen, was er über die ungezügelte Einwanderung
denkt! Sie wurde uns aufgezwungen, wir hatten sie für gut zu befinden, tun
wir das nicht, sind wir nur ein Ableger der Nazis, ein Mensch ohne Mitgefühl
der Nächstenliebe.

Das hat jahrelang ziemlich gut funktioniert, aber in Zeiten des Internets
wo man letztendlich an alle Informationen kommt, auch an die, die man uns
ständig verheimlichen will, sind die Bürger immer mehr aufgewacht und glauben
ängst nicht mehr alles, was man ihnen an Lügen und Märchen vorsetzt!

Unsere Politiker haben das ständig zunehmende Brodeln beim Volke
ignoriert und dem Ausbruch werden sie nichts entgegensetzen können!

Nicht nur die Islamisierung, sondern die überproportionale Zuwanderung
bringt hier langsam das Fass zum überlaufen. Menschen befürchten aber
auch, dass fast alle deutschen Werte verloren gehen. Man fühlt sich
überrollt und überrumpelt von so viel Einwanderung und Gemisch.

Zitat Focus online vom 13.12.2014 :

Pegida ist umstritten. Innenpolitiker warnen vor verkappten Neonazis.
Allerdings stoßen die Ansichten der “Patrioten” bei den Deutschen auf
Anklang: Ein Drittel der Deutschen teilt nach einer Umfrage die
Ansicht einer wachsenden Islamisierung. Und zwei von drei Bundesbürgern
fühlen ihre Sorgen von der Regierung nicht ernst genommen.

Für zwei von drei Bundesbürgern (65 Prozent) geht die große Koalition in
Berlin nicht ausreichend auf Sorgen zu Flüchtlingspolitik und Zuwanderung ein.

Das ergab eine Umfrage von TNS Forschung für den “Spiegel”, wie das
Nachrichtenmagazin am Samstag vorab berichtete. Nur 28 Prozent sehen
demnach kein solches Defizit. Jeder dritte Befragte teilt den Angaben
zufolge die Ansicht des Bündnisses Pegida, es gebe eine zunehmende
“Islamisierung” in Deutschland.

Quelle : Netzplanet

Gedanken zu PEGIDA ..

PEGEIDAWas hältst Du von den PEGIDA-Demonstrationen?“ So fragte mich heute ein
guter Freund bei einer Tasse Glühwein auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt.

Es ist nicht so, dass ich mir erst in diesem Moment meine Gedanken zu diesem
Thema gemacht hätte. Im Gegenteil! Wie so viele Bürger verfolge ich das
Geschehen mit großem Interesse und noch größerer Spannung. Und wie sicher
auch viele andere Beobachter komme ich nicht umhin, angesichts der Vorgänge
in Dresden und anderen Städten, an den Herbst 1989 zurückzudenken.

Historische Vergleiche, so heißt es, sind eine heikle Sache. Vielleicht ist das so.
Doch wenn man in geschichtlichen Zusammenhängen denkend die derzeitigen Entwicklungen
bedenkt und bewertet, kommt man kaum umhin, festzustellen, dass gewisse Parallelen
nicht zu leugnen sind. Geschichte mag sich nicht wiederholen, doch sie wird von den
immer gleichen Mechanismen geprägt und gesteuert, welche stark vereinfacht darin
bestehen, dass einige wenige Menschen ihre politische oder ökonomische Macht bewahren
wollen und sehr viele andere Menschen nach einem Maximum an Freiheit streben, welche
durch erstere immer nur Einschränkung erfährt.

Dieser Antagonismus kann lediglich dadurch gemildert werden, dass die Führenden weise
und besonnen und im steten Dialog mit den Geführten agieren. In Deutschland ist an
dieser Stelle ein gefährliches Ungleichgewicht entstanden, dessen unmittelbare Folge
jeden Montag auf den Straßen der sächsischen Landeshauptstadt besichtigt werden kann.

Als im Sommer 1989 die ersten Bürger der DDR auf die Straße gingen, waren deren Ziel
weder der Sturz des Systems noch die Abschaffung der DDR als solches. Vielmehr ging
es um Veränderungen, um Reformen, welche angesichts der verfahrenen Situation im
Arbeiter- und Bauernstaat notwendig und unumgänglich erschienen. Allerorten bestand
das zumindest diffuse Gefühl, dass es so wie bisher nicht weitergehen könne.

Seitens der Machthaber wurde hingegen das genaue Gegenteil propagiert, nämlich dass
alles in bester Ordnung sei und selbst geringfügige Justierungen am System nicht nötig
sind. Sie wurden recht schnell eines Besseren belehrt. Hätten die Vertreter der SED-
Politbürokratie die Montagsdemonstranten nicht als Staatsfeinde, Kriminelle oder
Faschisten diffamiert, sondern den Dialog gesucht, der Untergang der DDR wäre sicher
nicht aufzuhalten gewesen, doch ihr Abgang hätte ein anderer sein können.

So ist der KP-Chef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow heute für die Nachwelt
ein Held, während sein Ost-Berliner Amtskollege Erich Honecker als unbelehrbarer
Schurke in die Geschichte einging.

25 Jahre später hat eine andere politische Klasse dieses Land erneut in eine
erkennbar schwierige Situation manövriert. Wieder spüren mehr und mehr Bürger,
dass ohne grundlegende Veränderungen eine eher düstere Zukunft droht.

Buchstäblich demonstrativ wird dieses Unbehagen artikuliert. Und erneut fällt den
Machthabern nichts anderes ein, als jede Regung von zunächst nur Sorge und dann
Protest als faschistoid, als illegal und kriminell zu diffamieren.

Von Dialogbereitschaft keine Spur.

Stattdessen werden sogenannte Gegendemonstrationen organisiert, an denen, wie früher
auch, Vertreter von staatlich finanzierten Organisationen teilnehmen, also in diesem
Fall von Kirchen und Gewerkschaften, Migrantenverbänden und Bildungseinrichtungen,
welche dieselbe Botschaft verkünden: alles ist in bester Ordnung.

Und ganz im Duktus eines Erich Mielke versteigt sich Bundesinnenminister Thomas de
Maiziere dazu, die Inanspruchnahme verfassungsmäßig verbriefter Grundrechte durch
die PEGIDA-Demonstranten als „Unverschämtheit“ zu verunglimpfen.

Das heutige Deutschland ist nicht die DDR, doch die Arroganz der Macht ist es, die beide
Systeme miteinander verbindet und letztlich immer der entscheidende Sargnagel sein wird.

Ich selbst war Ende Oktober 1989 auf einer Gegendemonstration der SED im Berliner
Lustgarten vor dem Alten Museum zugegen, wo die DDR von ihren bezahlten Knechten
als letztes Bollwerk wider das heraufziehende Vierte Reich beschworen wurde.

Der Feind war damals und ist heute der mündige Bürger, der nicht nur demonstriert,
wenn es vom Staat gewünscht wird, sondern wenn er selbst es für nötig erachtet.

Von Holger Arppe

Quelle : Journalistenwatch

Buntes Bonn plant : Steuererhöhungen, neue Gebühren, Schwimmbäder zu !

spinnt-ihr-bleibt-in-nigeriaTäglich wird von der deutschen Kanzel gepredigt:

„Wir sind in der Pflicht, Flüchtlingen zu helfen und uns um sie
zu kümmern.“ Das kostet Geld, die Neusiedlungspolitik mit der
rundum dauerhaften Alimentierung für nutzlose Zuwanderer.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Städte und Kommunen
am Rande der Pleite vegetieren, weil das Großprojekt der
Umvolkung riesige Geldsummen verschlingt.

Damit das Budget für herangekarrte Pseudo-„Flüchtlinge“ aus
den Drittländern der Welt nicht versiegt bzw. aufgestockt wird,
müssen nun harte Maßnahmen ergriffen werden, heißt, der Tribut
wird erhöht und das Freizeitangebot gekürzt.

Wozu braucht die Steuerkartoffel ein Schwimmbad, wenn sie den
lieben langen Tag das erarbeiten muss, was dem Asylbetrüger
an Annehmlichkeiten geboten wird: Vier-Sterne-Hotel mit Schwimmbad.

Die bunte Stadt Bonn, die bis Ende 2014 noch rund 800 Asylanten
zugeteilt bekommt und den Anspruch auf Willkommenskultur und
Teilhabe finanzieren kann, schlägt jetzt mit dem
Radikal-Sparhammer um sich :

Steuererhöhungen, Eintreibung von Bußgeldern, Zuschüsse gestrichen,
Schwimmbäder geschlossen, auch der Sand auf Spielplätzen soll
seltener gewechselt werden, vermutlich braucht man den neuen
Sand für die armen Flüchtlingskinder.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

No-Go-Areas: Bonner Institutsleiter warnt seine Schüler vor Gewalt

no-go-area

Doch die Politik träumt lieber rosarot

Es gibt in Deutschland No-Go-Areas. In Deutschland gibt es Stadtgebiete, die rechtschaffende
Bürger nur ungern betreten. Es gibt Stadtgebiete in Deutschland, aus denen Menschen, denen
Gesundheit und Glück noch am Herzen liegen, so schnell wie möglich fliehen möchten.

Und noch etwas.

Es gibt sogar Menschen, die darüber berichten und ihre Mitmenschen warnen wollen.

Einer dieser lobenswerten Menschen heißt David Schah. David Schah leitet das Steinke-Institut
in Bonn. Lehrer und Schüler des Instituts haben ihm in den vergangenen Jahren immer wieder
von Gewalt, Kriminalität und allen denkbaren Formen der Belästigung erzählt.

In manchen Stadtteilen Bonns sei ein Wohnen ohne Gefahr für Leib und Leben nicht mehr möglich.
David Schah unternahm also etwas. Er fertigte eine Karte von Bonn an, auf der er gefährliche
Stadtteile rot markierte, und die er anschließend an seine Schüler verteilte.

In den betroffenen Gebieten sollten sie sich lieber keine Wohnung suchen, warnt
David Schah noch heute. Am Besten sollten sie diese gar nicht erst betreten.

Nach einem Bericht des Blogs „PI-News“ im Sommer 2013 wurde auch Bonns Lokalpresse auf den Fall
aufmerksam. Doch sie stand vor einem Dilemma. Und sie steht noch heute vor dem großen Problem,
das kein politisch korrekter Systemschreiberling ohne Gefahr für Job und Gehalt zu umfahren vermag.

Denn David Schah lässt sich nicht ohne dreiste Lügengeschichte in die rechte
Ecke schieben – aus vielen verschiedenen Gründen. Vor allem aber aus einem Grund:

Die Schüler seines Steinke-Instituts sind Ausländer, die in Deutschland studieren möchten und
zur Vorbereitung die entsprechenden sprachlichen Kenntnisse erwerben. David Schah verteilt
seine Karte über No-Go-Areas also an Ausländer und warnt sie explizit vor Gewalt von Ausländern.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Anfrage an Bundesrechnungshof zu U-Boot-Milliardengeschenken nach Israel

Bundesrechnungshof

Adenauerallee 81

 53113 Bonn

 

 Kostenanfrage

 

 

 Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit sende ich meine Anfrage, über die Kosten, für Herstellung und

Entwicklung der Unterseeboote die 2006 an Israel verschenkt wurden.

In den Veröffentlichungen in der Home Page, und den Seitenverweisen,

des BRH kann ich nichts finden, daher bitte ich Ihr Haus, um eine kurze

Info per E-Mail.

Für Ihr zeitnahes Handeln bedanke ich mich, in Voraus,

 

 

mit freundlichen Grüßen

 

 

nur damit Ihr seht, dass DIE Ihr Ding in Ruhe, und auf den Knochen der deutschen Steuerzahler,

machen wollen.

 

Gemessen, mit der Tatsache, das sich Israel, seit vier Monaten damit trägt, ein Präventivschlag,

gegen ein Land zu führen, das seit 1979 kein Überfall oder Angriff, auf ein anderes Land ausübt,

Und 1979 lediglich, einen Angriff seines Nachbarn Irak abgewehrt hat, welcher massiv,von den

USraelis unterstützt wurde, und dann, wie die Geschichte zeigt, selbst von den USraelis über-

fallen wurde ( 1991 / 2003 ).

 

Ergeben sich einem Aussenstehenden Betrachter ehrliche Fragen, an ein Regime wie der

BRD GmbH, mit Blick auf die z.B. verwüstete Staat Dresden 1946.

Wer die Konsequenzen in dieser Angelegenheit, nun tragen soll? Denn das Geschenk der

BRD, die mittlerweile 6 High Tech U-Boote aus deutscher Fertigung/ Entwicklung,

im Wert von ca, 300 Milliarden deutscher Steuergelder, patrouillieren mit feuerbereiten atomar

bestückten Raketen, als Erstschlagswaffe, vor der persischen Küste, um was zu tun?

Die Grenzen Israels ( am Mittelmeer ) zu schützen?

 

Es reicht, es reicht völlig nehmt den Schmuddelkindern das Spielzeug weg. Wenn Ihr

Deutschland retten wollt, ruft zum Generalstreik, als für Persien sichtbare Solidarisierung mit

der Schweiz, sonst findet ein 100%er Gegenschlag auch auf deutschem Boden statt. Und

ganz Deutschland wird in Schutt und Asche zerlegt. Was verständlich ist, den die BRD

wirkt von Deutschland aus!

 

Ich hatte 2010 den Braten gerochen, aber es nicht für möglich gehalten, und mich mit dieser

Anfrage, an den BRH, nach sehr langer Überlegung entschlossen. Da mein Aufruf an meine

Mitmenschen, zu erkennen, dass es kein DANACH mehr geben wird, selbstverständlich genau,

wie meine bisher geleisteten Thesen ins „jo jo “ verzerrt. Aber ich habe Euch gewarnt.

Diese Machthaber in Deutschland verstehen sich selbst nicht mehr. Geschweige was Sie da tun.

 

Billionen von Wirtschaftskraft / Strukturen vernichtet, zum Schluss die Erde feil geboten, für die

niemals ruhenden Alüren einiger Weniger. Wo findet sich hier noch der Verstand zum Aufstehen?

Oder der Abkehr von sinnloser Zerstörung?

 

Antwort:

 

 

Meinung eines Polizisten der in Bonn dabei war (Salafisten gegen Pro NRW und Polizei)

Ich war auch da als Alarmzug und kannte Bewurf vorher schon, u.a.
von Linken bei Pro-Köln 2008 glaube ich. Was da gestern geworfen wurde war schon krass,
aber das war ja nicht das Problem; wir hatten schon frühzeitig Schilde bereitgestellt.
Ich könnte aber Kotzen wenn man in den Medien hauptsächlich von verletzten
Kollegen durch Stein- und Flaschenwürfen hört,
denn das ignoriert ganz einfach die neue Qualität der Gewalt.

Warum und weshalb Pro-NRW da demonstrieren durfte ist mir eigentlich egal.
Was man gestern immer wieder gehört hat von den Kollegen ist, das die Karikaturen
absolute Berechtigung haben und außerdem nicht verboten sind.
Es ist genau das passiert, was das Bildnis aussagt. Die Tragen eine Bombe in sich
und es braucht nur ein Fünkchen um die Zündschnur zu zünden.
Kollegen aus der unmittelbaren Absperrung an den Gittern berichteten vom
blanken Hass in den Augen der Salafisten, man konnte die Tötungsabsicht
in vielen Gesichtern erkennen.

Würde man eigentlich auch Gewaltexzesse von Rechten oder Linken akzeptieren?
Diese werden auch permanent provoziert, Fußballfans auch, und es gibt eine
Menge Fußballfans die ihr Leben für den Verein als Religion ansehen.
Den Moslems wird Gewalt immer wegen ihrer Mentalität verziehen, immer kleingeredet
und der Fokus auf vermeintliche Provokateure gerichtet.
Meine Güte, ich hätte schon eine Menge Menschen auf dem Gewissen
(hauptsächlich Moslems übrigens), wenn ich jedes Mal ausrasten würde wenn meine
Mutter beleidigt wurde.
Aber nein, WIR müssen uns ja immer kontrollieren, wir sind ja anders,
haben eine andere Mentalität. DIE dürfen das.

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