Szenario einer Weltwirtschaftskrise – Armer Ritter

Ein fiktives Szenario über eine Weltwirtschaftskrise in der heutigen
Zeit, die ähnliche Ausmaße annimmt wie zuletzt in der Krise von 1929.

Rolf ist ein erfolgreicher egozentrischer Unternehmer, den der Banken-
und Börsencrash Ende 2008 hart trifft. Seine Existenz wird in wenigen
Sekunden zerstört und er ist emotional am Ende.

Die Weltwirtschaftskrise verschärft sich, die Menschen werden in Massen
arbeitslos, die Nahrungsmittel werden immer knapper und die Energieversorgung
ist stark eingeschränkt, schließlich kommt es zu Ausgangssperren …

Rolf und seine Freundin Jule erfahren diese Auswirkungen am eigenen Leib.

Als Rolf sich mit Gewalt Lebensmittel beschaffen muss und er
sogar in der Wohnung überfallen wird, entschließen sie sich
zu den Schwiegereltern aufs Land zu ziehen.

Rolf muss sich mit seinen Wertvorstellungen im Leben auseinandersetzen
und erfährt durch die Krise eine existenzielle Wandlung.

Bank of America erwartet Börsencrash

Steigende Aktienkurse trotz schwächelnder Wirtschaft und Krise in Europa.
Die Börse wartet nur auf eine Geldschwemme der Fed, begründet die Bank of America
diese Entwicklung. Folgt keine Lockerung der Geldpolitik, wird es der Bank zufolge
zu einem gewaltigen Crash an den Börsen kommen.

Sollte die Bank of America (BoA) Recht behalten, werden die USA sich bald im
„Auge des Sturms“ wiederfinden. Das zumindest schreibt die Bank in einer aktuellen
Notiz an ihre Kunden. Die BoA-Strategen Arjun Mehra und Cheryl Rowan warnen in der
Notiz „Code Red“ vor einem Börsen-Crash. Das Risiko eines Ausverkaufs
an der Börse sei hoch.

Trotz der schlechten Wirtschaftsdaten, des sich verlangsamenden Wachstums in den
USA und China sowie der Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise und des Krisenherds
Syrien sind die Aktienkurse in den vergangenen Wochen gestiegen, so die Strategen.

Ihrer Meinung nach kann dies nur mit der Andeutung der Fed zusammenhängen,
die US-Geldpolitik im dritten Quartal eventuell zu lockern. „Es gibt einige,
die glauben die Fed wird nicht die Geldpolitik lockern, solange die Aktienpreise
so hoch bleiben, aber die Kurse sind so hoch, weil sie mit einer Lockerung“
durch die Fed rechnen, zitiert der Business Insider aus der Notiz.

Sollte die „Fed (die Hoffnungen, Anm. d. Red.) am 12 und 13. September bei
der FOMC Sitzung enttäuschen, ist das Risiko eines Aktienausverkaufs hoch.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Mittelstands Nachrichten