Polizist erschießt nackten Mann im Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin

Während 8 Kollegen drum herum stehen.

Und was passiert dann? Dann kassieren sie die Kameras und Handys der Passanten ein.

Der Mann war anscheinend verwirrt und versuchte sich im Brunnen selber mit einem Messer zu verletzen.

Völlig klar, da hilft nur ein gezielter Schuss in die Brust aus nächster Nähe.

Von den US Cops zu lernen , heißt siegen lernen.

Die legen auch schon mal den ein oder anderen mit 48 Schuß um. 😦

Polizist erschießt nackten Mann im Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin

Sie wollen einen nackten Mann davor bewahren, sich mit einem Messer umzubringen.
Doch dann erledigt das ein Berliner Polizist mit einem gezielten Brustschuss aus
seiner Dienstpistole für ihn – und acht Polizeibeamte stehen drumherum und sehen zu.

Der Neptunbrunnen von Reinhold Begas vor dem Roten Rathaus in Mitte, einer der
schönsten und ältesten Berlins. Seit Freitag mit Blut befleckt.

Dort starb Manuel F. (31) durch den Schuss aus einer Polizeiwaffe

Das dramatische Protokoll:

Gegen 9 Uhr wendet sich eine Passantin an einen der Wachposten vor dem Amtssitz des
Regierenden Bürgermeisters. Da sei ein junger Mann, der sich „komisch“ benehme.

Auch andere werden auf ihn aufmerksam. Michel B. (38) aus Prenzlauer Berg zur B.Z.:

„Der Typ saß zwanzig Meter entfernt vom Brunnen auf einer Bank. Stand unvermittelt
auf, ging zum Brunnen, zog sich aus und hat sich reingelegt. Fing an, sich mit
einem Messer an Armen und Hals zu verletzen.

Dann kam auch schon die Polizei, acht bis zehn Beamte umstellten den Brunnen.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : bz-berlin.de