Proteste und Ausschreitungen in Deutschland, Frankreich, Irland, Türkei, Brasilien und Mexiko

 

Proteste und soziale Unruhen fanden am vergangen Samstag in mehreren
südamerikanischen und europäischen Ländern statt! In Mexiko und Frankreich
kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei und in Brasilien und Irland
blieben die Versammlungen friedlich!

Aber auch in Hamburg kam es zur Anti-IS Demonstration und in der Türkei
ging die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Bevölkerung vor!

Frei.Wild Live – Eines Tages

Frei.Wild scheißegal „la vida loca“ (Gratis WM Song)

Fussball kann so hart sein
Wir haben so vieles schon erlebt
Denn zwischen Anstoß und dem Schlusspfiff
Liegt immer ein langer, steiler Weg
Ob auf dem Feld oder im Leben
Und nur ein Narr hat es nicht erkannt
Nur vereint und wenn gemeinsam
Nur vereint gewinnt ein Land

Das Gefühl man kennt es überall
Denn eines bleibt bestehen
In guten wie schlechten Zeiten
Ein Land muss immer zu sich stehen

Scheissegal, Scheissegal
Wir werden vereint nach vorne gehen
Und ob wir siegen oder verlieren
Wir lassen unsere Fahnen wehen
Scheißegal, Scheissegal
Mit ganzem Herz und mit Verstand
Eines kann uns keiner nehmen
Die Liebe zu unserem Land

Niederlage oder Göttersieg
In uns da schlägt ein stolzes Herz
Jeder gehört hier zur Familie
Brüder und Schwestern himmelwärts
Weiter, andiamo, vivimos la vida loca
Ertönt es überall im Chor
Ein Chor, ein Schlachtruf, ein Gebet, ein Gefühl
Der Geist des Landes steigt empor

Das Gefühl man kennt es überall
Denn eines bleibt bestehen
In guten wie schlechten Zeiten
Ein Land muss immer zu sich stehen

Anmerkung :

Unabhänging von der FIFA inszenierten
Fußball WM , hat der Text echt was !!! 😉

USA immer stärker isoliert

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Westliche Versuche zur diplomatischen Isolierung Russlands nach
der Krim-Krise haben sich bisher weitgehend als Fehlschlag entpuppt.
In der G20-Runde sitzt Washington stattdessen nun selbst auf der Anklagebank

Lediglich eine Stunde wurde beraten, da stand für die Staats- und Regierungschefs
der sieben führenden Industrienationen fest: Ein für Juni geplanter G8-Gipfel im
russischen Sotschi wird als Reaktion auf die Krim-Krise abgesagt.

Aus der G8-Runde wird künftig wieder ein G7-Treffen.

Russlands Außenminister nahm den Rauswurf aus dem exklusiven
Kreis der führenden Industrienationen scheinbar gelassen:

„Jetzt werden alle wichtigen Fragen in der G20 diskutiert“, so Lawrow.

Das Vorhaben, Russland auch aus dem Kreis der G20 zu verbannen, ist inzwischen
gescheitert. „Die Vormundschaft über die G20 gehört allen Mitgliedsstaaten
gleichermaßen und kein einzelnes Mitgliedsland kann einseitig Beschlüsse
darüber fassen“, blockten die Staatschefs von Brasilien, Indien, China und
Südafrika in einer gemeinsamen Erklärung Russlands Rauswurf ab.

Inzwischen sitzen bei den G20 sogar die USA selber auf der Anklagebank.
Scharf wurde Washington aufgefordert, endlich einen bereits 2010 beschlossenen
Reformplan für den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu ratifizieren.

Geplant ist dabei eine Aufstockung der Mittel, aber auch mehr Einfluss für
das aufstrebende China. Bereits vor Jahren als Durchbruch beschlossen, kommt
die IWF-Reform durch eine Blockade im US-Kongress nicht voran.

Zum Leidwesen Barack Obamas, der das Vorhaben an sich unterstützt, wird
der Reformplan durch die Republikaner im US-Kongress blockiert. Angeführt
werden in erster Linie Kostenargumente.

Eine Skepsis gegenüber multilateralen Institutionen, in denen die USA nicht
das Sagen haben, dürfte bei den Republikanern aber ebenso eine Rolle spielen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Why We Fight – Amerikas Kriege

Why We Fight ist ein mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilm von Eugene Jarecki
aus dem Jahre 2005. Der Titel des Films wurde gewählt in Anlehnung an die mehrteilige
propagandistische Wochenschauserie „Why We Fight“ des Pentagon aus dem Jahr 1942.

Jareckis Film behandelt vor allem den so genannten militärisch-industriellen-
kongressionell­en Komplex der USA, der nach Darstellung des Films einen massiven
Einfluss auf die Innen- und Außenpolitik des Landes ausübt.

Der Film kam dort am 17. Januar 2005 in die Kinos, genau 44 Jahre nach
der Abschiedsrede des abtretenden Präsidenten, Dwight D. Eisenhower, im Jahr 1961.

Der ehemalige 5-Sterne-General Eisenhower hatte in dieser Rede davon
gesprochen, dass ein „militärisch-industrieller Komplex“ im Land entstanden sei,
vor dessen wachsendem Einfluss er die Nation eindringlich warnte.

Im Film wird dargestellt, dass das heutige außenpolitische Handeln der
USA, insbesondere in Bezug auf Militäreinsätze und Kriege, tatsächlich
maßgeblich von diesem „Komplex“ beeinflusst werde.