Brasilien: Lesbisches Paar tötet Sohn nach eigenhändiger Genitalverstümmelung

von https://derwaechter.org

Ein homosexuelles Liebespaar hat in Brasilien mit einem unmenschlichen Experiment am eigenen Kind Schlagzeilen gemacht. Die Frauen unterzogen ihren Sohn einer erzwungenen Geschlechtsumwandlung. Da sich der Versuch aber als erfolglos erwies, wurde der Junge ermordet.

Die beiden Brasilianerinnen sollen den neunjährigen Rhuan Maycon auf brutalste Weise selbst operiert haben, weil sie beschlossen hätten, dass er ein Mädchen werden sollte, berichtete  Summit News. Rosana da Silva Candido und ihre Partnerin Kacyla Damasceno Pessao hätten dem Jungen ohne medizinische Aufsicht seinen Penis abgetrennt, den verstümmelten Bereich zugenäht und in die Leisten des Kindes eine improvisierte Vagina geschnitten.

Nach der Verstümmelung sei das Kind ein Jahr lang physischen und psychischen Qualen ausgesetzt worden, bis er schließlich im Schlaf erstochen wurde.

Der Vater des Jungen sei der Erste gewesen, der seine Sorge über Rhuans Wohlergehen ausgedrückt hat. Die Mutter des getöteten Kindes und ihre Freundin hätten sich vorerst in verschiedenen Teilen des Landes zu verstecken versucht, wurden aber schließlich von der Polizei aufgespürt und festgenommen.

Quelle: rt.com

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Mutter, die bewaffneten Räuber vor der Schule ihrer Tochter erschoss, als Politikerin gewählt

von http://derwaechter.org

Eine Frau, die Schlagzeilen machte, nachdem sie einen Schützen, der vor der Schule ihrer Tochter Familien berauben wollte, erschossen hatte, ist in Brasilien in den Kongress gewählt worden.

Das schockierende Überwachungskamera-Video hat genau den Moment erfasst, als die 42-jährige Polizistin Katia da Silva Sastre vor einer Schule in Sao Paulo dem 21-jährigen Elivelton Neves Moreira persönlich gegenüberstand.

 

 

Moreira ist darin zu sehen, wie er sich mit einer Waffe in der Hand einer Gruppe von Kindern und deren Eltern nähert. Sastre dachte und reagierte schnell, zog ihre eigene Waffe heraus und schoss auf den Mann dreimal – wobei er am Bein und in der Brust getroffen wurde. Er starb später im Krankenhaus, und Sastre wurde wie ein Held für ihre Tat gefeiert.

Sastre, Mutter von zwei jungen Töchtern, hat sich nach dem Vorfall im vergangenen Jahr entschieden, für den Kongress zu kandidieren und wurde mittlerweile gewählt. Sie war der beliebteste Kandidat in ganz Sao Paulo innerhalb eines Feldes von 70 Bewerbern.

Sastre, die den Namen ‚Polizistin Katia Sastre‘ auf Stimmzetteln verwendete, hatte in einem etwas kontroversen Schritt die Aufnahmen der Schießerei mit Moreira in ihr Wahlkampfvideo integriert..

In dem Video sagt sie zu den Wählern: „Ich habe ihn erschossen, und ich würde wieder schießen. Ich werde im Kampf gegen das Verbrechen stets dieselbe Einstellung haben. Ich habe den Mut.“

Oppositionelle Parteien hatten versucht, das Filmmaterial aus ihrem Kampagnenvideo entfernen zu lassen, aber der Wahlgerichtshof entschied zu Gunsten von Sastre.

Unmittelbar nach dem Vorfall hatte Sastre erklärt: „Ich wusste nicht, ob er die Kinder oder die Mütter oder den Wachmann an der Schultür erschießen würde. Ich dachte nur daran, die anderen Mütter, die Kinder, mein eigenes Leben und das meiner Tochter zu verteidigen.“

Sie fügte hinzu: „Ich musste schnell handeln, um seine Aggression zu beenden und ihn daran zu hindern, irgendjemanden zu verletzen. Ich habe mich auf die Ausbildung besonnen, die ich in der Organisation erhalten habe. Es ist erfreulich, am richtigen Ort gewesen zu sein, um unser aller Leben gerettet zu haben.“

Sastres Ehemann, Militärleutnant André Alves, sagte: „Aus der Waffe des Verdächtigen ist einmal geschossen worden, aber es ist nicht bekannt, ob das vor dem ersten Schuss von Katia war oder nicht.

„Der erste Schuss prallte ab und traf nicht. Bei seinem zweiten Schussversuch blockierte die Waffe. Zum Glück war Kaija schneller als er, denn wenn ein Krimineller entdeckt, dass sein Gegner ein Polizist ist, schießt er, um zu töten. “

Insgesamt hat Sastre 264.000 Stimmen erhalten und ist einer von mehreren gewählten Kandidaten, die eine harte Haltung gegenüber der Kriminalität einnehmen.

Verweise:

 

http://derwaechter.org/mutter-die-bewaffneten-raeuber-vor-der-schule-ihrer-tochter-erschoss-als-politikerin-gewaehlt

OH NEIN – Die Frau, die Clintons pädophilen Geistheiler entlarvte, ist tot!

von Jan Walter

Die Frau, die John of God, den brasilianischen Anführer eines Pädophilenrings entlarvt hatte, ist tot.

„John of God“ ist ein brasilianischer Kultführer, der bei Oprah auftrat und sich mit Prominenten Kunden wie Bill Clinton und Marina Abramovic einen Namen machte. Mehr als 600 Frauen haben den mutmasslichen Pädoguru des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Seine Tochter gab an, dass er sie vergewaltigt habe und nannte ihn ein Monster. Er wurde im Dezember in seiner brasilianischen Heimat verhaftet, ehe er wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe angeklagt wurde. Sabrina Bittencourt sorgte für grosse Fassungslosigkeit, als sie bekanntgab, dass Teixeira de Faria eine „Sexsklavenfarm“ betrieb und Kinder in die ganze Welt verkaufte.

Laut lokalen brasilianischen Berichten wurde Bittencourt am Wochenende tot aufgefunden. Die Mainstream Medien haben den tragischen Tod und den schrecklichen Pädo-Skandal praktisch ganz ausgeblendet.

Der Tod der 38-jährigen Bittencourt wurde in einer Mitteilung von Maria do Carmo Santos, Präsidentin der Organisation Vitimas Unidas, bestätigt.

„Die Gruppe Vitimas Unidas berichtet mit Bedauern, dass Sabrina de Campos Bittencourt am Samstag, dem 2. Februar, um 21:00 Uhr in der Stadt Barcelona in Spanien, in der sie lebte, verstarb. Die Aktivistin hat Selbstmord begangen und einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem sie die Gründe für ihre Tat erklärte. Wir fordern jeden auf, nicht mit Familienmitgliedern in Kontakt zu treten und sie davon abzuhalten, Fragen zu stellen, die in dieser schwierigen Zeit schmerzhaft sind. Zwei von Sabrinas drei Kindern wissen immer noch nicht, was passiert ist, und ihr Vater, Rafael Velasco, versucht, sie zu schützen. Sabrinas Kampf wird niemals vergessen werden, und wir werden mit der gleichen Kraft fortfahren, Minderheiten zu verteidigen, (…) “

Felipe Neto, ein populärer Video-Blogger, bestätigte, vor ihrem Tod noch mit ihr telefoniert zu haben und erklärte, dass sie dem massiven Druck nicht mehr standhalten konnte. Er wollte sie unterstützen, doch „sie konnte einfach nicht mehr“. Die vielen Morddrohungen und die Macht der korrupten Politiker sollen ihr zu stark zugesetzt haben.

Bevor Bittencourt Selbstmord beging, schrieb sie einen Abschiedsbeitrag auf Facebook: „Marielle, ich komme zu dir. Ich tat, was ich konnte, soweit ich konnte. Meine Liebe wird ewig sein. Tut mir leid, dass ich es nicht mehr ertrage, meine Kinder.“

In eine mormonische Familie hineingeboren, wurde die Aktivistin seit ihrem vierten Lebensjahr von Mitgliedern der Kirche missbraucht. Mit 16 wurde sie mit einem der Vergewaltiger schwanger und brach ab. Bittencourt widmete ihr Leben Missbrauchsopfern und der Entlarvung von Pädokriminellen wie Prem Baba und John of God.

Im vergangenen Dezember gab die Aktivistin dem Herausgeber von CartaCapital ein Interview in dem sie ihre Lebensgeschichte und ihre Rolle in den Denunziationen von pädophilen Kultführern erzählte. Sie versprach, in diesem Jahr 13 weitere Täter zu entlarven. Wenn die Justiz ihre wertvolle Arbeit seriös zu Ende führt, dürften es viel mehr als 13 werden.

Der Tod von Bittencourt wurde von diversen britischen Tageszeitungen wie der Sun und der Daily Mail bestätigt.

Fazit: Über die Todesursache scheinen sich die Medien, die darüber berichtet haben, ziemlich einig zu sein. Auffällig und etwas speziell ist, dass nur wenige Medien darüber berichtet haben und dass keine Details zum Tathergang angegeben wurden. Man könnte darüber spekulieren, ob sie bloss untergetaucht ist, um sich in Sicherheit zu bringen. Der erste Gedanke, der einem durch den Kopf geht, ist jedoch, dass sie wegen ihrer Enthüllungen umgebracht wurde. Die Clintons, die eine Verbindung zum Täter gehabt haben sollen, sind eine der kriminellsten Familien Amerikas und blicken auf eine lange Liste von unaufgeklärten Morden zurück. Ähnliches kennen wir auch aus dem Fall Dutroux, als während der Ermittlungszeit 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten, verstarben. Der Staatsanwalt Hubert Massa, der dem Fall akribisch auf den Grund gehen wollte, soll im Juli 1999 Suizid begangen haben. Ein Tatmotiv konnte nie ausgemacht werden.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/02/05/OH-NEIN—Die-Frau-die-Clintons-p%C3%A4dophilen-Geistheiler-entlarvte-ist-tot

Medienschweigen? Linkspolitische Schmierereien an der Botschaft von Brasilien in Berlin – Antifa gegen neue Regierung Bolsonaro?

Von Steffen Munter mit Material von AFP

Die neue brasilianische Regierung will mit dem „marxistischen Müll“ und dem „politisch Korrektem“ aufräumen. Auch linken Extremisten in Deutschland ist das offenbar ein Dorn im Auge. Sie beschmierten die Botschaft Brasiliens in Berlin.

Symbolbild.Foto: istockphoto/DenPotisev

 

Mutmaßlich Täter aus dem „Antifa“-Umfeld verübten am Samstag, 5. Januar 2019, einen Farbanschlag auf die Botschaft Brasiliens in Berlin. Sie hinterließen mehrere großflächige linkspolitische Parolen an der Glasfassade des Botschaftsgebäudes: „Lutaremos contra o fascismo no Brasil“ (Wir werden gegen den Faschismus in Brasilien kämpfen), schreibt die brasilianische Ausgabe der portugiesischen Zeitung „Noticia ao Minuto“.

Wie „Jouwatch“ berichtet, sei der Vorfall den deutschen Mainstreammedien „keine einzige Zeile wert“ gewesen. Auch in den Polizeimeldungen von Berlin ist nichts zu dem Farbanschlag zu finden, wohl aber von Graffitti-Sprayern, die ein Kino angesprüht hatten. Ganz anders die Medien in Brasilien wie „VEJA“, „Folha de Sao Paulo“„Valor“ und weitere Medien.

Dem Bericht nach habe es einen ähnlichen Vorfall vor wenigen Tagen in Neuseeland gegeben, als Antifa-Aktivisten in die dortige brasilianische Botschaft eindrangen und gegen den Amtsantritt des neuen Präsidenten Brasiliens, Jair Bolsonaro, demonstrierten. Sie forderten gar die Beendigung der diplomatischen Beziehungen der beiden Länder, wie „Jouwatch“ nach Angaben des Magazins „Freie Welt“ schreibt.

Doch was haben Antifa-Extremisten in Deutschland mit der neuen Regierung von Brasilien für ein Problem?

Hintergrund: Macht- und Ideologiewechsel in Brasilien

Der neue brasilianische Präsident Jair Bolsonaro übernahm die Regierungsgeschäfte des größten Landes Lateinamerikas am 1. Januar 2019. Er will in den kommenden vier Jahren die weit verbreitete Korruption bekämpfen, die Kriminalität eindämmen und die Wirtschaft ankurbeln. Am Tag seiner Amtseinsetzung sagte der Reformer:

Heute ist der Tag, an dem die Menschen beginnen, sich vom Sozialismus, vom staatlichen Gigantismus und dem politisch Korrekten zu befreien.“

(Jair Bolsonaro, Präsident Brasiliens)

US-Präsident Donald Trump ermutigte ihn auf seinem Weg: „… die USA sind bei Ihnen!“ Bolsonaro bedankte sich und gab bekannt: „Gemeinsam und unter Gottes Schutz werden wir unseren Völkern Wohlstand und Fortschritt bringen.“

Bereits einen Tag vor seiner Präsidentschaft kündigte Bolsonaro wichtige Schritte im Bereich Bildung an:

Eine der Maßnahmen, um Brasilien aus den schlechtesten Positionen in der Weltrangliste bei der Bildung zu holen, ist der Kampf gegen den marxistischen Müll, der sich in den Bildungseinrichtungen angesiedelt hat.“

(Jair Bolsonaro)

Dazu kündigte die neue Regierung eine „ideologische Säuberung“ der Ministerien von den „sozialistischen und kommunistischen Ideen“ an. Besonders sollten davon die Anhänger linker Parteien, insbesondere der Arbeiterpartei sein, die 2003 bis 2016 die Regierung stellte. Laut Bolsonaro wolle man sich zu Bürgern entwickeln und nicht zu Parteigängern.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/medienschweigen-linkspolitische-schmierereien-an-der-botschaft-von-brasilien-in-berlin-antifa-gegen-neue-regierung-bolsonaro-a2760700.html

Rettet den Regenwald: Tagesspiegel träumt von Militäreinsatz gegen Brasilien

von https://freie-presse.net

Bolsonaro – Screenshot Youtube

Der frisch gewählte Präsident von Brasilien ist noch nicht im Amt, schon wettert die Linkspresse. Anders als im Fall Trump, als dessen noch schlimmere Variante Bolsonaro gesehen wird, wird gar nicht mehr über ein Attentat schwadroniert, sondern gleich ein militärischer Einsatz der Weltgemeinde gegen Brasilien gefordert.

Der Tagesspiegel beginnt sein Pamphlet, dass ökologisches Bewusstsein und pazifistische Gesinnung Grundpfeiler der Grünen seien, als hätte es den völkerrechtswidrigen Einsatz im Jugoslawienkrieg nie gegeben. Aber geschenkt, nicht nur Grünenwähler verfügen meist nur über ein Kurzzeitgedächtnis.

In der Mitte des “Textes” folgen die üblichen Faschismusplattitüden auf #meetoo-Niveau, erst gegen Ende wird es wieder interessant:

Eine drohende Vernichtung des brasilianischen Regenwalds müsste als Angriff auf die Zukunft des Planeten wohl die Weltgemeinschaft auf den Plan rufen. Zuerst mit wirtschaftlichen Sanktionen. Doch wenn diese nichts fruchten? Dann beginnen mit Blick auf Interventionen auch andere Gedankenspiele. Nicht nur für Alarmisten und Bellizisten. Zukunftsmusik? Mancher hört schon das Stimmen der Instrumente. Quelle: Tagesspiegel

Bolsonaro fürchtet sicher schon den Einmarsch der Ökoflaschisten, darunter der neue Uschi-Panzer mit der extra großen Luke für Schwangere und vorneweg eine grüne Klonkrieger-Armee aus der Baureihe Claudia Roth.

https://freie-presse.net/rettet-regenwald-tagesspiegel-militaereinsatz/

Der Krieg geht weiter

Im Moment fällt es mir aus vielleicht naheliegenden Gründen etwas schwer, weiter zu schreiben, doch der globale Krieg geht weiter und ich bin noch da.

Da die Fronten in Syrien schon seit einiger Zeit trotz des einen oder anderen Scharmützels und der deutschen und europäischen Unterstützung für „zivile Akteure, die sich extremistischen Einflüssen in der Region Idlib entgegenstellen“ – also für Al Kaida und Co – ziemlich ruhig sind und mir die Syrienreise trotz der märchenhaften Großzügigkeit unserer Gastgeber noch schwer im Magen liegt, möchte ich an dieser Stelle lieber erstmal eine Anmerkung zu einer Front am anderen Ende der Welt machen.

In Brasilien hat bekanntlich gerade der auf der rechten Spur kandidierende katholische Hauptmann Jair Bolsonaro die Präsidentschaftswahl gewonnen, zu der der beliebte linke Kandidat Lula von der Arbeitspartei aufgrund von vom globalistischen Establishment veranlassten juristischen Querschüssen nicht antreten durfte. Linke in Brasilien beklagen nun ihre Verfolgung, einen Krieg gegen soziale Bewegungen, kurzum eine Wende des B der BRICS hin zu Totalitarismus, Zionismus und Faschismus. Diese Klagen mögen durchaus zu Recht erfolgen.

Was jedoch seltsam ist, ist, dass globalistische Medien sich heute in die erste Reihe dieser Klagen stellen. So meldete die notorische Hasbara-Lügenschleuder Zeit heute etwa entsetzt, dass Bolsonaro gerade ein „hartes Vorgehen gegen kritische Medien“ angekündigt habe. Der neugewählte Präsident will demnach dafür sorgen, dass Medien wie „Folha de S. Paulo“ zukünftig keine Gelder mehr aus dem von ihm verwalteten 500 Millionen Dollar schweren staatlichen Werbebudget mehr erhalten. Und wie US-Präsident Trump wettere Bolsonaro gegen Fake News.

Da sieht man es, der kritischen Linken in Brasilien geht es unter dem neuen Präsidenten Bolsonaro an den Kragen, ist die unmissverständliche Botschaft: Linke, empört euch! Ins gleiche Horn bläst auch die von Zionisten dominierte staatliche deutsche Märchenschau und fügt dabei empört die Informationn hinzu, dass Bolsonaro schon im Wahlkampf die Debatte der Präsidentschaftskandidaten auf dem Sender Globo „mit Verweis auf seine angeschlagene Gesundheit“ ausgelassen habe. Oh, wie kann er nur, der Bolsonaro! Und international sieht die Berichterstattung in den westlichen Ländern natürlich überall ähnlich aus. Die Botschaft spritzt quasi aus jeder Zeile: Arbeiter, Linke, Progressive, sozial Engagierte und überhaupt gerecht denkende Menschen, vereinigt Euch hinter Folha und Globo gegen Bolsonaro!

Was dabei unter den Tisch fällt, ist, wer oder was Folha und Globo überhaupt sind. Die „Grupo Globo“ ist der größte Medienkonzern Lateinamerikas und befindet sich im Privatbesitz der Milliardärsfamilie Marinho. Bei Folha sieht es ähnlich aus. Hinter Folha steht die einflussreiche Milliardärsfamilie Frias, vertreten im Aufsichtsrat der Grupo Folha durch Aufsichtsratschef Luiz Frias. Und die Familie Frias war eine der führenden Kräfte hinter dem Putsch in Brasilien und der juristischen Verfolgung des linken Ex-Präsidenten und chancenreichen Kandidaten Lula.

Noch Anfang dieses Jahres haben die Brüder Frias gefeiert, Lula abserviert und dafür 2,7 Millarden Dollar kassiert zu haben. Oh, welch Ironie! Und jetzt will die Lügenpresse, dass wir alle uns darüber empören, dass der neue brasilianische Präsident Bolsonaro diesen Halunken den staatlichen Geldhahn abdrehen will, ganz so, als ob sie und ihre Kumpane so etwas ein Erbrecht auf staatliche Milliardensubventionen hätten.

Preisfrage: wer geht den globalistischen Lügenmedien und ihrer Hasbara noch auf den Leim?

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/05/der-krieg-geht-weiter/

„Brasilien über alles, Gott über allen“: Wie Jair Bolsonaro Brasilien verändern will

Von Reinhard Werner

Mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen gewann der rechtskonservative Kandidat Jair Bolsonaro am Sonntag die Stichwahl zum Präsidentenamt in Brasilien. Es gelang ihm, eine breite Koalition aus besorgten Bürgern, Wirtschaftsliberalen, konservativen Christen und Landwirten zu bilden, die es schaffte, die linke Hegemonie im Land zu brechen.

Jair Bolsonaro will nicht länger mit dem Sozialismus, dem Kommunismus und dem Linksextremismus flirten.Foto: Silvia Izquierdo/dpa

 

Auch im zweiten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen sorgten die Wähler in Brasilien einen Paukenschlag. Nachdem sich der rechtskonservative Ex-Militär Jair Bolsonaro bereits in der ersten Runde mit deutlichem Vorsprung an die Spitze gesetzt hatte, konnte er seinen Erfolg in der Stichwahl ausbauen und diese mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen für sich entscheiden.

Im Januar 2019 wird Bolsonaro sein Amt antreten. Sein Vorgänger Michel Temer, der nach der Amtsenthebung der sozialistischen Präsidentin Dilma Rousseff infolge eines Korruptionsskandals deren Position übernommen hatte, will ab Montag mit der Übergabe der Regierungsgeschäfte beginnen.    

Bolsonaro kündigte in seiner Rede am Wahlabend an, Brasilien zu einer „großen Nation“ machen zu wollen und sprach von einem „Schwur vor Gott, Verfassung, Demokratie und Freiheit“ zu verteidigen. In mehreren Städten, darunter Rio de Janeiro und Sao Paulo, wo der Kandidat der Rechten jeweils Zwei-Drittel-Mehrheiten auf sich vereinigen konnte, feierten seine Anhänger den neuen gewählten Präsidenten mit frenetischem Jubel.

Kampf der Korruption und Kriminalität

Der Politiker, der über Jahrzehnte hinweg vielfach durch kontroverse Äußerungen Aufsehen erregt hatte und vielfach mit US-Präsident Donald Trump verglichen wird, hat es geschafft, eine breite gesellschaftliche Koalition gegen das bisherige Establishment hinter sich zu vereinen. Diese erwartet nun von ihm eine grundlegende Wende in zahlreichen Schicksalsfragen des Landes.

Einer der Hauptgründe für den triumphalen Erfolg Bolsonaros ist die explodierende Kriminalität in vielen Teilen des Landes. Die Zahl der Morde ist landesweit im Vorjahr um 3,7 Prozent auf 63 880 gestiegen, was einen traurigen neuen Rekord darstellte. Bolsonaro kündigte in seinem Wahlkampf einen erbarmungslosen Kampf gegen Bandenkriminalität und Gangstersyndikate an. Er wolle den Sicherheitsbehörden weitreichende Vollmachten geben, um sich selbst und die Bevölkerung gegen Angriffe auf Leib und Leben schützen zu können.

Neben den Angehörigen der Sicherheitskräfte oder des Militärs selbst und deren Familien konnte Bolsonaro mit dieser Ansage auch quer durch die Gesellschaftsschichten hinweg an Rückhalt gewinnen – nicht zuletzt auch in Armenvierteln, deren Bewohner überdurchschnittlich unter der Gewalt und Gesetzlosigkeit leiden.

Aber auch wirtschaftspolitisch sind die Erwartungen an den neuen Präsidenten hoch. Immerhin drückt seine Wahl auch diesbezüglich einen Paradigmenwechsel aus. Rafael Ribeiro konstatiert in einem Beitrag für das Blog der „Foundation for Economic Freedom“ (FEE) einen Siegeszug marktwirtschaftlicher Ideen, wie man ihn vor zehn Jahren nie für möglich gehalten hätte:

„Brasilien ist vielleicht das westliche Land mit den meisten marxistisch angehauchten Themen bei Diplomarbeiten und Dissertationen. Die Indoktrination hier ist so omnipräsent, dass sogar Seifenopern im Fernsehen sozialistische Werte und Ideen propagieren. Antikapitalist zu sein gilt als Voraussetzung, um überhaupt als anständiger Mensch betrachtet zu werden. Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass viele junge Menschen meiner Generation das Konterfei von CHe Guevara auf ihre Oberarme tätowiert haben.“

Mehr Freiheit in der Wirtschaft – weniger Globalismus

Mittlerweile jedoch sprießen klassisch-liberale und libertäre Gruppen wie das Institut Atlantos, das Mises-Institut Brasilien oder das Brasilianische Institut für Markt und Kapital aus dem Boden und private Bildungsinitiativen auf allen Ebenen steuerten dem herrschenden Konsens entgegen.

Jair Bolsonaro ist nun zwar kein Libertärer, zumal vor allem auch die Agrarlobby im Land auf Zugeständnisse drängen wird – insgesamt ist jedoch zu erwarten, dass er ähnlich wie Trump einen reflektierten Protektionismus betreiben wird, dessen Ziel es ist, freie Märkte zu fairen Bedingungen zu schaffen. Zu seinem Beraterstab zählen zahlreiche namhafte Vertreter wirtschaftsliberaler Think-Tanks und es ist damit zu rechnen, dass sich Bolsonaro auch mit Blick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen ein Beispiel an Donald Trump nehmen wird.

Auch außenpolitisch wird mit Bolsonaro ein anderer Wind wehen. Der neue Präsident will Knebelverträge mit supranationalen Organisationen und den Einfluss dortiger Funktionäre und NGOs auf die politische Willensbildung im Land zurückschrauben. Es ist nicht auszuschließen, dass Bolsonaro wie Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen wird, Zahlungen an die UNO drosselt, die brasilianische Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen oder zumindest die Palästinensische Autonomiebehörde dazu drängen wird, ihre diplomatische Vertretung in Brasilien zu schließen.

Wie Donald Trump wird auch Bolsonaro Patriotismus und Souveränität an die Stelle globalistischer Utopien setzen. Es könnte durchaus dazu kommen, dass Brasilien mit Bolsonaro gemeinsam mit anderen konservativen Regierungen auf dem amerikanischen Kontinent einen engen Schulterschluss mit den USA suchen wird – mit dem Ziel, ein wesentlicher Akteur eines neuen amerikanischen Jahrhunderts zu werden.

Kulturelle Hegemonie der Linken gerät ins Wanken

Die Wende hin zu Bolsonaro hat aber auch in entscheidender Weise mit dem Wirken christlicher Gemeinschaften im Land zu tun. Während die katholische Kirche Brasilien seit jeher zu einem Zentrum ihrer Missionsarbeit gemacht hat, sind es jetzt vor allem evangelikale Gemeinden, die in dem lateinamerikanischen Land deutlich an Boden gewinnen. Sie drängen säkulare, insbesondere marxistische, Einflüsse im öffentlichen Raum stetig zurück und arbeiten daran, die kulturelle Hegemonie der Linken, die diese bereits in der Zeit der Militärdiktatur zum Schwerpunkt gemacht hatte, zu beenden.

Die Armee hatte 1964 die Regierungsgeschäfte übernommen, um einer möglichen kommunistischen Machtübernahme gegenzusteuern. Es dauerte nach einer Reihe interner Machtkämpfe bis 1985, ehe die Militärs die Macht an eine zivile Regierung zurückgaben. Neben der bewaffneten Guerilla war die Erlangung der kulturellen Hegemonie im Sinne ihres Vordenkers Antonio Gramsci in dieser Zeit die dominante Strategie der Linken. Tatsächlich gelang es ihr, über Universitäten, Medien und andere vorpolitische Organisationen eine Macht aufzubauen, die sich letztlich auch in Wählerstimmen für die „Arbeiterpartei“ (PT) oder die Sozialdemokraten (PSDB) bezahlt machte.

Der Philosoph Olavo de Carvalho und andere antikommunistische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens deckten auf, wie der spätere brasilianische Präsident Lula da Silva und Kubas Diktator Fidel Castro über das „Sao-Paulo-Forum“ an einer Strategie arbeiteten, in Lateinamerika ein Netz kommunistischer Diktaturen zu schaffen, um am Ende eine Art Sowjetunion auf dem amerikanischen Kontinent zu schaffen. In Ländern wie Ecuador, Nicaragua, Bolivien oder Venezuela gelang ihnen die Schaffung eines sozialistischen Regimes, in Brasilien waren Lula und Rousseff die Bannerträger entsprechender Bestrebungen, in Chile Michelle Bachelet, in Uruguay José Mujica und in Argentinien Néstor und Cristina Fernández de Kirchner.

Jair Bolsonaro, der nach seinem Ausscheiden aus der Armee 1990 erstmals in die Abgeordnetenkammer gewählt wurde, machte sich erstmals 2003 einen Namen, als er die Grenze für die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts von 18 auf 16 Jahre senken wollte. Anlass war der Fall einer brutalen Gruppenvergewaltigung mit Todesfolge, deren Haupttäter 16 Jahre alt war.

„Kultur des Lebens“ statt linker Gesinnungsethik

Im Jahr 2011 war Bolsonaro der wortgewaltigste Gegner des Vorhabens des damaligen Bildungsministers und gestrigen Stichwahlgegners Fernando Haddad, bereits sechsjährigen Kindern eine „Sexualerziehung der Vielfalt“ aufzuzwingen. Auch wenn Bolsonaro dabei des Öfteren zu groben Worten griff, stieg seine Popularität und er wurde als Kämpfer gegen Bestrebungen der extremen Linken geschätzt, die Familie durch Genderideologie und Frühsexualisierung zu unterminieren. Außerdem stellte sich Bolsonaro entschlossen allen Bestrebungen entgegen, den Schwangerschaftsabbruch in Brasilien weitgehend zu legalisieren. Weitere seiner Themenschwerpunkte waren der Kampf gegen die Korruption, eine harte Linie gegenüber der Kriminalität und sein Eintreten für die Redefreiheit.

Ähnlich wie in den USA oder in Europa war Bolsonaro entsprechend das Feindbild Nummer eins für liberale Medien und die sogenannte „Kaviar-Linke“, die bei jeder Gelegenheit ihre Tugendhaftigkeit signalisiert und soziale Gerechtigkeit predigt, selbst aber in bewachten Villenvierteln lebt. Demgegenüber stieg die Beliebtheit Bolsonaros in der einfachen Bevölkerung und unter konservativen Organisationen, die in ihm den Wegbereiter weg von dem, was Papst Johannes Paul II. einst „Kultur des Todes“ nannte, und hin zu einer Kultur des Lebens sehen.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/brasilien-ueber-alles-gott-ueber-allen-wie-jair-bolsonaro-brasilien-veraendern-will-a2688745.html

Ausnahmezustand in Brasiliens Norden für ein halbes Jahr wegen „Polizeistreik“

Wenn sich in einem korrupten demokratischen Rechtsstaat eine starke Opposition bildet um sich Mißständen zugunsten einer elitären Schicht entgegenzustellen, werden Notstandsgesetze als Mittel der Wahl von den amtierenden Regierungen verabschiedet.

Am 20.Dezember 2017 begannen die Polizeibeamten einen inoffiziellen Streik in Brasilien. Da ihnen als Beamte und Mitarbeiter des Staates ein offizielles Streikrecht verwehrt ist, blieben die Polizisten in ihren Kasernen und Polizeistationen und verweigerten somit ihren Dienst auf den Strassen. Als Gründe werden verspätete Lohnzahlungen und ungeeignete Arbeitsbedingungen wie das Fehlen offizieller Fahrzeuge genannt.

Im Bundesstaat Rio Grande do Norte kam es zu Plünderungen und Ausschreitungen. Präsident Michel Temer nutze diese Situation und verhängte dort am 6.Januar 2018 den Notstand für eine Zeitdauer von einhundertachzig Tagen. Mit diesem Dekret bevollmächtigte die Regierung, die Armee und nationale Eingreiftruppen die öffentliche Ordnung wieder herzustellen.

Allein in der Hauptstadt Natal des Bundesstaates Rio Grande do Norte sind dreitausend Soldaten eingesetzt.

Nun stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung bewusst herbeigeführt wurde um die Armee für einen so langen Zeitraum von einem halben Jahr im Inland einzusetzen. Dass Polizisten ihren ausstehenden Lohn zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts einfordern ist verständlich und die Auszahlungen hätten, wenn auch verspätet, vorgenommen werden können.

Sogleich mit dem Dekret ermächtigt sich die Regierung auch, ohne eine Ausschreibung Dienstleistungen oder Güter zu erwerben, die zur „Normalisierung der öffentlichen Sicherheitsdienste“ erforderlich sind.

In diesem Jahr werden Präsidentschaftswahlen durchgeführt. Überall in Brasilien finden Demonstrationen statt, vor allem gegen die Sparpolitik der gegenwärtigen Regierung.

Grössere Investitionen in Polizeiausrüstungen ohne langwierige Verfahren zur Unterdrückung dieser Proteste, der Einsatz des Militärs und Verhaftungen von unliebsamen Personen ohne richterlichen Beschluss wurden mit diesem „Polizeistreik“ ermöglicht.

Quelle: https://www.telesurtv.net/english/news/State-of-Emergency-Declared-in-Brazil-as-Police-Strike-20180106-0027.html

https://www.radio-utopie.de/2018/01/07/ausnahmezustand-in-brasiliens-norden-fuer-ein-halbes-jahr-wegen-polizeistreik/