Mutmaßliche Terrorgruppe „Nordadler“

Terraherz

Recht und Wahrheit

Überfall im Morgengrauen am 17.April 2018 im Auftrag der Generalbundesanwaltschaft bei mehreren Personen in Norddeutschland. Sie stehen im Verdacht, Anschläge auf politische Gegner „in Erwägung“ gezogen zu haben.

© Copyright In China ist es für den Meister Die größte Ehre, wenn sein Werk kopiert wird.

Genauso ist es auch bei uns.

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Faschismus Reloaded : Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln

Dieses Gesetz ist unfassbar. Auch dass medizinische Daten der Patienten
für fünf Jahre gespeichert werden sollen und dann staatlichen Stellen
zur Verfügung stehen, ist ein absolutes No-Go.

Menschen mit Depression werden schon jetzt stigmatisiert. Auf Hilfe
wartet man meist vergebens. Aktuell müsste man auf 8-12 Monate (!)
auf einem Therapieplatz warten. Anstatt da etwas zu verbessern,
und den betroffenen Personen zu helfen, sollen Besuche beschnitten,
oder auf Video aufgezeichnet, und die intimen Stellen von Patienten
durchsucht werden!

Das ist genau das was diese Menschen nicht brauchen. Noch mehr Traumata.
Dieses Land ekelt mich nur noch an. Verbrecher können wir nicht abschieben.

Mörder und Vergewaltiger bekommen lächerliche Strafen.

Aber unbescholtene Bürger werden eingesperrt
und ihrer Rechte beraubt. Ganz großes Kino!

Der Fall Gustl Mollath : Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

Dein eigentlichen Artiel findet Ihr hier : Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln

Quelle Kommentar : Hartgeld

Der Widerstand wächst – jetzt auch in Wurzen

Foto: Collage
Foto: Collage

Die Widerstandsbewegung wächst. Immer mehr Bürger wehren sich gegen den Linksterror der Kanzlerin und ihrer Handlanger aus den anderen Parteien und Organisationen. Jetzt geht es auch in Wurzen (nahe Leipzig) los. Hier ein Anschreiben, das uns erreichte:

In Wurzen, einer kleinen Stadt nahe bei Leipzig, hat sich nun ein regierungskritischer Verein auf die Welt getraut, der, zwar stark kommunalpolitisch fokussiert, sehr stark mit den Fragen beschäftigt ist, die unsre herrschsüchtige Regentin mit der Grenzöffnung aufgeworfen hat.

Wir leiden hier sehr darunter, Residenzstadt eines sogenannten NETZWERKS FÜR DEMOKRATISCHE KULTUR (NDK) zu sein. Dieses stark an die KahaneAnStiftung gelehnte Politbüro, ernährt mehr als zehn Faulunken, die sich ihre Geschäftsgrundlage sichern, indem sie unsere Stadt als Braunes Herz des Muldentals dastehen lassen, in dem eine Rassistenbrut haust, die ohne den Widerstand des NDK Massenrassenmord begehen würde.

Darum sagen wir auch Hetz – statt Netzwerk. Das NDK hat in der Stadt eine fast unangreifbare Machtposition erklommen und trachtet nach vollkommener Bevormundung der Bürger. Auch dagegen will sich unser Verein wehren. Am 26. März wollen wir mit einer ersten Kundgebung auf unseren Markt wagen. Es wird schwerfallen, die sehr eingeschüchterten Wurzner zu ermutigen, zu uns zu kommen (immerhin 32% AFD Wähler).

Es steht schlecht um unsere Stadt und unser Land. Die Grenzen für jedermann offen, die Volkswirtschaft als Blutspender an den taumelnden Koloß EU gekettet – es ist soweit DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB! Deutschland, das ist für uns zunächst Wurzen, unsere Stadt.

Von oben herab nennt man uns geringschätzig die Bevölkerung, aber wir sind Bürger. Und, dagegen zu sein, daß die Stadt auf Wunsch der Regierung neu bevölkert wird, ist gutes Bürgerrecht. Bürgerrecht heißt, wir haben das Sagen, auch wenn wir alle paar Jahre unsere Stimme abgeben sollen.

Das NEUE FORUM für WURZEN (NfW) ist ein Verein von Bürgern, die nicht behandelt werden wollen, als ob sie nichts zu sagen hätten. Wir sind nicht in allen politischen Fragen einig. Und wir haben auch nicht den Anspruch, alle politischen Fragen zu beantworten.

Aber: wir wissen, eine Regierung, die die Kontrolle über die Grenzen aufgibt, ist keine Regierung. Und: eine Regierung, die keine Regierung ist, verdient Widerstand. Und: wenn es uns nicht gelingt, die Grenzen des Landes zu sichern, wird Wurzen nicht mehr lange unsere Stadt sein.

Das Neue Forum für Wurzen behauptet nicht, für alle Wurzner zu sprechen. Wir sind Demokraten, wollen niemanden bevormunden. Aber wir wollen den Wurznern eine Stimme geben, die sich bevormundet fühlen. Vor allem von Leuten, die niemand gewählt hat. Wir reden vom NDK, dem sogenannten Netzwerk für demokratische Kultur. Von dort aus wird jeder zum Rassisten oder Nazi erklärt, der Kritik an der vorwiegend muslimische Zuwanderung äußert.

Das wäre weniger schlimm, wenn das NDK nicht in die Stadt – und Staatskasse greifen dürfte. Die Steuerfinanzierung macht das NDK zum Teil eines Staatsapparates, der unverkennbar an der Unterdrückung der Meinungsfreiheit arbeitet.

Das NDK in die Schranken zu weisen, seine Finanzierung mit Steuergeld zu unterbinden, ist ein Auftrag, den sich die Gründer des Neuen Forums für Wurzen gegeben haben. Ein wichtiges Anliegen, weil das NDK gehindert werden muß, weiterhin Rufmord an unserer Stadt zu begehen. Wurzen gilt als Braunes Herz des Muldentals, weil die Besatzung des NDK von diesem schlechten Ruf lebt.

Unsere Stadtverwaltung duldet und finanziert das, ohne daß der Stadtrat sich veranlaßt sieht, zu fragen, ob das mit rechten Dingen zugehe. Wurzen wird verleumdet, ohne daß die hochdotierte Stadtsprecherin auf den Plan tritt oder unser OBM ein Machtwort spricht.

Im Gegenteil, die beiden nutzen jede Rufmordkampagne des NDK, als Anspruchsgrundlage für Fördermittel, die an windige Firmen und windige Projekte und nicht zuletzt ins NDK fließen. Diesbezüglich haben die Stadträte ganz offenbar die Kontrolle verloren. Das ist ein Zustand, den das Neue Forum für Wurzen unbedingt beenden will.

Das NfW ist eine Bürgerbewegung, wie das Neue Forum am Ende der DDR auch. Es will der freien Meinungsäußerung eine Bahn brechen, und den Bürgerrechten Respekt und Geltung verschaffen. Wenn es Stadt und Land wieder besser gehen soll, muß in befreiter Atmosphäre, ohne Furcht darüber gestritten werden können, wie und mit wem wir in Zukunft leben werden.

Wer von Politik leben möchte, ist bei uns fehl am Platz; wer etwas für die Erneuerung der politischen Kultur tun will, herzlich willkommen. Bitte unterstützen Sie uns bei dem mühsamen Versuch, eine Bürgerbewegung in Gang zu bringen.

Interessenten melden sich hier: [email protected]

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/21/der-widerstand-waechst-jetzt-auch-in-wurzen/

2250 Euro Strafe wegen Volksverhetzung

Michal Kalasek / Shutterstock
Gerechtigkeit (Foto: Michal Kalasek/Shutterstock

 

NRW/Warendorf – Die Beschimpfung von Deutschen als Köterrasse – wie durch den türkischen Grünen­politiker Malik Karabulut auf Facebook geschehen – ist im Sinne von § 130 StGB nicht strafwürdig und blieb ohne Folgen. Ein Facebook-Posting mit dem Satz „Das Pack muss raus“ kostet einen Frührentner jetzt 2250 Euro Strafe. Tatbestand: Volksverhetzung.

Nachdem der aus Ghana stammende Asylbewerber Eric X. eine 23-jährige Studentin, die mit ihrem Freund beim Zelt war, brutal vergewaltigte, postete ein 57-jährigen Frührentner auf Facebook den Satz „Das Pack muss raus“. Zudem vermerkte der Deliquent noch: „Ist doch nur ein psychisch Kranker. Genau wie unsere Rechtsprechung. Werden langsam zu viele Einzeltaten“.

Bei der Hauptverhandlung am Dienstag im Amtsgericht Warendorf brachte der Angeklagte vor, 2015 gegen die Flüchtlingswelle gewesen zu sein und zudem von einer vierköpfigen Gruppe auf dem Marktplatz seiner Gemeinde angepöbelt worden zu sein. Die Darstellung der Medien, dass es sich immer nur um „Einzelfälle“ gehandelt habe oder man nur von „psychisch Kranken“ gehört habe, habe ihn ebenso erbost wie Sigmar Gabriel, der das Wort „Pack“ zuerst benutzt habe. Ein „Rechter“ sei er nie gewesen, so die Versicherung des Frührentners gegenüber dem Gericht.

Die Richterin machte dann deutlich, dass sein Facebook-Post als geistige Brandstiftung gefährlich sei. Er könne seine Meinung – wie jeder Bürger – selbstverständlich in die politische Diskussion einbringen oder selbst für ein Parlamentsmandat kandidierte. „Eine sachliche Diskussion ist in Ordnung. Aber keine Herabwürdigung anderer Menschen. Und schon gar nicht auf diese Weise in einem sozialen Netzwerk“, so die Richterin laut dem Portal Die Glocke.

Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft forderte eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 25 Euro für den bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getretenen Volksverhetzer. Das Gericht folgte diesem Antrag. Der Frührentner wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 2250 Euro verurteilt.

Übrigens wurde Sigmar Gabriel nicht verurteilt, als er eine andere Menschen herabwürdigte und dabei den Begriff „Pack“ verwendete…(SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/14/2250-euro-strafe-wegen-volksverhetzung/

10 Jahre Haft für einen Silvester-Böller: Die Gesinnungsjustiz der BRD im Fall der Gruppe Freital

von

Verantwortlich für das Skandal-Urteil: Richter Thomas Fresemann

 

Ganz im Sinne der maoistischen Doktrin »Bestrafe einen – erziehe hundert« ergingen Anfang März in Dresden die Urteile gegen die sogenannte Gruppe Freital. Während Migranten und Linksterroristen ungestraft, mordend und brandschatzend durchs Land vagabundieren dürfen, verknackt man rechtschaffene Bürger wegen Bagatellen zu mehrjährigen Haftstrafen. Eine Analyse belegt, mit welcher ungeheuren kriminellen Energie Merkels stalinistische Gesinnungsjustiz mittlerweile agiert und „Recht spricht“.

von Emil Schiller

Am Mittwoch den 07. März 2018 war es soweit: Die linkslastigen, internationalistischen Medien in der BRD überschlugen sich vor Freude über das harte Gerichtsurteil gegen die Mitglieder der sogenannten „Gruppe Freital“.

Der Spiegel, die Zeit, die Süddeutsche, sie alle feierten den harten Schlag gegen den unheilvollen „Rechtsextremismus“. Aber betrachten wir die Sache erst einmal von Anfang an, was ist denn eigentlich genau geschehen?

Im Zeitraum von Sommer bis Herbst 2015 soll die Gruppe Freital auf Flüchtlingsheime und politische Gegner in Freital und Dresden Anschläge verübt haben. Angeblich wurden lebensgefährliche Sprengkörper an den Fenstern von Asylheimen montiert, die explodierten, als Menschen in den Wohnungen waren. Auf das Auto und das Büro des Linken-Stadtrates Michael Richter sollen ebenfalls von der gleichen Gruppe Anschläge verübt worden sein. Der Linken-Politiker ist deshalb aus Angst von Freital nach Bayern gezogen.

Das alles hört sich im ersten Moment hochgefährlich an, allerdings bezweifelte die Verteidigung der Angeklagten die potenziell tödliche Gefahr der Sprengkörper und hielt die Terror- und Mordvorwürfe für „völlig überzogen“.

Bei den erwähnten Sprengkörpern handelt es sich um sogenannte „Tschechen-Böller“, die man sich legal in Tschechien besorgen kann und die in etwa 130 Mal stärker sind, als der größte in Deutschland zugelassene Silvester-Böller. Da diese Böller teilweise an Fenstern befestigt wurden, kam somit eine weitere Gefahr durch Glassplitter hinzu.

Ob das alles ausreicht, um in der Gruppe eine terroristische Vereinigung zu sehen, bleibt letztlich fraglich. Vor allem, wenn man mal betrachtet, was durch linken und islamistischen Terror schon alles in der BRD verübt wurde und wie lasch die Ermittlungen und Urteile in diesen Fällen waren.

Die Gruppe Freital bekam jedenfalls das volle Programm, die volle Härte zu spüren.
Die beiden Rädelsführer Timo S. und Patrick F. wurden zu zehn Jahren beziehungsweise neuneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Der mit 20 Jahren jüngste Angeklagte Justin S. wurde zu vier Jahren und die einzige Frau in der Gruppe, die 29-jährige Maria K., wurde zu einer Gefängnisstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt. Die übrigen vier Verurteilten im Alter von 27, 30, 39 und 40 Jahren erhielten Freiheitsstrafen zwischen acht und fünf Jahren. Sie alle sitzen bereits seit November 2015 beziehungsweise Frühjahr 2016 in Untersuchungshaft.

Linksterroristische Angriffe auf die AfD

Angesichts dieser doch sehr hohen Haftstrafen ist nun die Frage, warum das nicht auch bei anderen Gruppierungen und Delikten so gehandhabt wird? Denn allzu oft ist bei Linken und Ausländern Kuschelkurs angesagt. Dazu nachfolgend ein paar Beispiele.

  • 2016: Der sächsische Landtagsabgeordnete Carsten Hütter saß mit Parteifreunden in seinem Büro in der Chemnitzer Theaterstraße. Plötzlich gab es eine laute Detonation, die Scheiben splitterten, innen bröckelte der Putz von der Wand. Zwei junge Männer rannten weg. Die Täter hatten einen illegalen Riesenböller vor dem Büro des Landtagsabgeordneten der AfD gezündet, vermutlich aus Tschechien geschmuggelt.

(Anmerkung: Ein Riesenböller aus Tschechien, so so…)

In seinem Wahlkreis unterhält Hütter fünf Büros. Alle wurden mehrfach angegriffen: Scheiben wurden zertrümmert, Parolen gesprüht, Flaschen mit Farbe gegen die Gebäude geschleudert. Am Anfang waren die Scheiben des Ladenlokals in Chemnitz nur bespuckt worden, dann pappten Aufkleber der Antifa darauf. Als Nächstes wurden nachts Pflastersteine geworfen. Als die Scheiben nicht herausbrachen, wurden sie bald darauf mit großen Steinen zertrümmert.

Die nächste Polizeiwache liegt nur achthundert Meter entfernt, die Beamten fahren nun öfter Streife an Hütters Büro vorbei. Dingfest gemacht habe die Polizei wohl noch keinen Täter, sagt der AfD-Mann.

(Anmerkung: Schade, der schnelle Zugriff funktioniert wohl leider nur bei Rechten.)

  • 2016: Die Gewalt der Antifa macht auch vor der Privatsphäre von AfD-Politikern nicht halt. So zogen am Himmelfahrtstag 180 sogenannte Anti-Deutsche durch das Dorf Bornhagen in Thüringen, wo der AfD-Politiker Björn Höcke wohnt. „Was wir fordern, ist nicht viel: Björn down Höckes Domizil“ lautete eine der Parolen. Mehrere hundert Polizeibeamte waren in Bornhagen im Einsatz. In das Dorf waren zwei Wasserwerfer, ein gepanzertes Räumfahrzeug und eine Reiterstaffel aus Nordrhein-Westfalen verlegt worden.

  • Beatrix von Storch, stellvertretende Parteivorsitzende, erhält schon seit längerer Zeit Personenschutz durch Beamte des Landeskriminalamts Berlin. Eines Nachts war sogar ihr Auto angezündet worden, obwohl sie es in einiger Entfernung vom Wohnhaus geparkt hatte.

(Anmerkung: Die Gefährdung von Unbeteiligten durch das brennende Auto wurde von den Linksextremisten hier billigend in Kauf genommen.)

  • In Karlsruhe wurde am 23. Januar 2016 auf einen Plakatierer, der Wahlplakate der AfD aufstellen wollte, geschossen. Ein Unbekannter, der mit einem schwarzen Schal sein Gesicht bedeckte, forderte den Plakatierer auf, zu verschwinden. Der Mann tat dies und setzte sich daraufhin in seinen Lieferwagen, um loszufahren. Kurz darauf zog der Vermummte eine Schusswaffe aus einer Tasche und schoss von außen durch das geschlossene Beifahrerfenster. Glücklicherweise verfehlte er den Fahrer, der unverletzt entkommen konnte.

(Anmerkung: Man stelle sich nur mal vor, dieser Unbekannte hätte auf einen Plakatierer von einer Systempartei, wie beispielsweise den Grünen, geschossen. Da wäre aber was los gewesen in der BRD. Der Kampf gegen Rechts hätte wahrscheinlich ganz neue, ungeahnte Dimensionen angenommen. Die Nachricht wäre durch alle Medien gegangen, tagelang! Aber so war es ja nur ein Linker. Na dann … nicht so schlimm…)

  • Linksextreme haben zweitausend Namen, Anschriften, Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Besucher des Stuttgarter Parteitags auf einer Internetseite veröffentlicht. Auf diese Weise sollten auch einfache AfD-Mitglieder eingeschüchtert und für Attacken freigegeben werden. Seit der Veröffentlichung, so berichten AfD-Politiker und Sicherheitsbehörden übereinstimmend, erhalten Leute, die auf der Liste stehen, nachts Drohanrufe.

  • 2017: In Dresden musste der Stand der AfD einen ganz besonderen Ansturm erleben. Vor dem Einkaufscenter in Weixdorf fuhr ein Mann mit seinem Auto pfeilgerade auf einen Wahlinformationsstand der AfD zu und wich erst im allerletzten Moment zur Seite. Als der Angreifer sein Fahrzeug nach dem Beinahe-Terroranschlag parkte, stellte ihn ein Mann von dem attackierten AfD-Wahlstand zur Rede, der Fahrer antwortete mit Beleidigungen und Drohungen. Er lief davon, nur um kurze Zeit darauf zum Stand zurückzukehren, schimpfte, beleidigte, warf das Infomaterial herum, griff einen allein dort stehenden 72 Jahre alten Mann an, würgte ihn und trat auf ihn ein, bis der Senior zu Boden stürzte. Aber selbst, als der alte Mann verletzt und wehrlos auf dem Boden lag, trat der Angreifer weiter auf ihn ein, und konnte erst durch herbei eilende Passanten in die Flucht geschlagen werden. Die Polizei konnte den 39jährigen Angreifer auffinden und stellen. Der alte Herr war schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

(Anmerkung: Ob dieser linke Psycho wohl auch 10 Jahre Haft bekommen hat? Die Antwort kennen wir alle!)

  • 2017: Auf den Kölner AfD-Landtagskandidaten Günter „Gunnar“ Witzmann wurde im Mai dieses Jahres gegen 5 Uhr morgens ein regelrechter Mordanschlag verübt. Zusammen mit einem weiteren Wahlkampfhelfer befand sich Witzmann auf dem Vingster Ring in Höhe des Freibades, um Wahlplakate anzubringen, als ein Auto ohne Kennzeichen auf gerader und voll ausgeleuchteter Strecke mit hoher Geschwindigkeit (ca. 80 bis 90 km/h) auf ihn zusteuerte. Witzmann, der am Kofferraum stehend Wahlplakate präparierte, konnte sich nur noch durch einen Sprung zur Seite in den Graben retten, während sein Auto, das mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Grünstreifen neben der Straße stand, hinten links getroffen und gegen einen Baum geschleudert wurde. Die Polizei betonte, es gebe keine Beweise für eine vorsätzliche Tat, der Fahrer habe möglicherweise die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben. Da der Fahrer aber ein Auto ohne Kennzeichen benutzt hatte, die Strecke auch vollkommen gerade war und der Täter auch sofort davonfuhr, ist ein unbeabsichtigter Kontrollverlust unwahrscheinlich.

(Anmerkung: Wäre es ein Rechter gewesen, dann hätte sich die Frage um die Vorsätzlichkeit gar nicht gestellt und man hätte ausgiebig Jagd auf den Täter gemacht. Aber es war ein „guter“ Linker, da drückt die BRD-Justiz gerne mal ein Auge zu und man kann sich die ganzen Ermittlungen sparen.)

  • 2017: Im April des Jahres 2017 wurde ein Stadtrat der AfD, Eberhard Brett, auf dem Weg zu einer Parteiveranstaltung von einem 18jährigen mit einer Holzlatte angegriffen. Während er sich gegen den Angreifer zu wehren versuchte, wurde seine Begleiterin von einem zweiten Angreifer in den Rücken geschlagen. Eberhard Brett erlitt eine Platzwunde und eine Gehirnerschütterung. Der Angriff erfolgte aus einer Gruppe von etwa 50, laut Polizei „mutmaßlich dem linken Spektrum angehörigen“ Personen, die Brett und seine Begleiterin wütend als Nazis beschimpften und beleidigten. Der 18jährige Angreifer und sein Mittäter wurden verhaftet, jedoch später auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei wurde bei dem Einsatz ebenfalls aus der Gruppe heraus angegriffen und beleidigt.

(Anmerkung: Aber selbstverständlich wurden die „guten“ Linken wieder freigelassen, ist doch völlig klar. Wenn es „Rechte“ gewesen wären, dann…)

Dies sind nur einige Beispiele, die die AfD betreffen. Wenn man dazu noch die ganzen linksterroristischen Vergehen gegen andere Menschen aufzählt, alleine kürzlich wieder beim Frauenmarsch in Berlin, oder wenn man mal betrachtet, was Merkels neue Fachkräfte so alles anstellen und dennoch immer wieder auf freien Fuß gesetzt werden, kann man nur erahnen, wie dramatisch die Schieflage in der Rechtsprechung der BRD tatsächlich ist.

Deshalb hier noch einmal ein ganz krasses Beispiel, das aufzeigt, wie sehr die Rechtsverdrehung voranschreitet. Spiegel Online meldete am 06.03.2018 folgendes:

„Der ehemalige IS-Kämpfer Harry S. muss sich nicht als Kriegsverbrecher vor Gericht verantworten. Das Ansinnen der Bundesanwaltschaft, ihm wegen der Beteiligung an einer Hinrichtung in Syrien erneut den Prozess zu machen, hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach SPIEGEL-Informationen abgelehnt.

Harry S. war im Juli 2016 wegen Mitgliedschaft in der Terrorgruppe IS verurteilt worden. Weil der Mann aus Bremen umfangreich über andere deutsche Kämpfer ausgesagt hatte, fiel das Urteil mit drei Jahren Haft milde aus.

Erst nach dem Prozess wurde ein Video bekannt, das zeigte, wie Harry S. im syrischen Palmyra IS-Gefangene vor der Exekution auf dem Marktplatz aufreihte und später auch seine eigene Pistole zückte. Vor Gericht hatte er noch ausgesagt, er habe bei der Gräueltat nur unbeteiligt am Straßenrand gestanden, während andere IS-Kämpfer auf die Zivilisten schossen.

Die Bundesanwaltschaft hatte Harry S. im vergangenen Sommer daher erneut angeklagt: wegen sechsfachen Mordes und Kriegsverbrechen. Doch das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg entschied, dass der 29-Jährige wegen des Verbots der Doppelbestrafung nicht erneut vor Gericht gestellt werden könne. Die Ereignisse in Palmyra seien im Prozess gegen ihn schon abgeurteilt worden.

Dem schloss sich nun auch der BGH an. Eine Beschwerde der Bundesanwaltschaft werde „als unbegründet verworfen“, heißt es knapp im bisher unveröffentlichten Beschluss des 3. Strafsenats.“

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Dieser Psychopath hat mindestens 6 Menschen ermordet, dazu noch vorsätzlich vor Gericht gelogen. Aber egal, ist nur ein Islamist. Da wollen wir doch lieber milde urteilen. Wenn es ein Rechter gewesen wäre, ja dann… Aber kommen wir nun wieder zu dem Urteil gegen die Gruppe Freital.

Jubelrausch der Linksmedien

„Ein Urteil für eine offene Gesellschaft“ titelte der Journalist Tilman Steffen begeistert auf Zeit Online. Die offene Gesellschaft, der liebste Fetisch aller Internationalisten muss natürlich ordentlich gefeiert werden. Dass das Dresdner Urteil gleich wieder für politische Botschaften missbraucht werden würde, war abzusehen. Tillmann begrüßt in seinem Artikel das harte Vorgehen gegen die vermeintlichen Terroristen. In Bezug auf das Land Sachsen und dessen Bewohner schreibt er dann:

„…Denn Sachsen ist in Sachen politische Bildung noch immer eine Entwicklungsregion. Zur Gegenwart gehören hier noch immer die Abwehrreflexe gegen alle, die auf Rassismus aufmerksam machen: Linke, Medien, die aus Karlsruhe angereisten Ermittler.“

Wie gut, dass es Journalisten wie den Tilman gibt, die uns erklären, auf wen wir hören müssen. Natürlich auf „Linke“, ist doch klar, denn die haben die Weisheit mit Löffeln gefressen. Vielleicht ist es aber auch so, dass eben genau die Sachsen die gepriesene politische Bildung gar nicht so sehr brauchen, wie vielleicht andere Gebiete Deutschlands. Vielleicht gönnt man sich hier einfach noch den Luxus selbst zu denken? Nur mal so eine Theorie. Aber das würde jetzt über den geistigen Horizont eines Tilman Eulenspiegel wahrscheinlich meilenweit hinausgehen. Eine weitere Stimmungskanone, Annette Ramelsberger, schreibt in der Süddeutschen Zeitung:

„Es ist doch nichts passiert. Ist doch keiner umgekommen. Wurde ja niemand schwer verletzt. Alles aufgebauscht – so hörte sich das an in Sachsen, wenn es um die Angeklagten der rechtsextremen „Gruppe Freital“ ging, die das Oberlandesgericht Dresden nun zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt hat. Die Bundesanwaltschaft, die Bomben gegen Menschen nicht für harmlos hielt und die Gruppe als Terroristen anklagte, wurde beäugt, als kämen da die Besatzer aus dem Westen. Staatsanwälte aus dem fernen Karlsruhe, die die heile sächsische Welt stören wollten.

Gott sei Dank haben sie gestört. Denn was man in Dresden und Freital und all den Orten ringsherum lange nicht sehen wollte, das Gericht hat es nun bestätigt: Es gibt Terror von Rechts im Lande Sachsen.“

Sagenhaft, was diese Sensationsreporterin da schreibt, aber hätte sie das ebenso geschrieben, wenn es sich bei der Gruppe um linke Täter gehandelt hätte? Eine sehr berechtigte Frage und irgendwie hat man dabei so ein Gefühl im Bauch, die Antwort zu kennen. Denn in der internationalistischen, deutschfeindlichen, linken Gedankenwelt ist Terror nicht gleich Terror, Menschenversachtung nicht gleich Menschenverachtung.

Eine traurige Realität. Deshalb fragen wir: Ist es nicht auch menschenverachtend, wenn gegen Deutsche gehetzt wird? Wenn einige Politiker und Medienschaffende sich sogar ganz offen zu Parolen wie „I love Volkstod“ bekennen? Wenn linke Extremisten Sprengkörper anbringen, Deutsche angreifen, diese verletzen, auf sie schießen oder sie einfach nur mit dem Tode bedrohen?

Darauf angesprochen reagieren Gutmenschen und andere linke Kasper nicht selten sehr emotionslos und gleichgültig. Wer sich jedoch zur deutschfeindlichen Ideologie bekennt und gleichzeitig aber vor Menschenverachtung warnt, spricht von Dingen, die er nicht versteht. Diese Pseudomoralisten können sich ihre salbungsvollen Worte sparen. Jeden Tag erwachen mehr und mehr Menschen, die diese Falschspieler erkennen und hinter deren freundlich grinsende Maske blicken.

Kommentare von linken Dummköpfen

Aber nicht nur die Schreiberlinge der genannten Medien scheinen sich geistig in einer linksfiktiven Traumwelt zu befinden, sondern auch die Leser dieses Sondermülls. Denn wer glaubt, in Deutschland müsste angesichts einer mehr als deutlichen Schieflage in Politik und Justiz endlich auch mal der letzte Idiot aufgewacht sein, irrt leider gewaltig. Wir empfehlen dazu einmal die Kommentarspalte zu dem Artikel im Tagesspiegel, in dem über den Prozess gegen die Gruppe Freital berichtet wurde, zu lesen. Was man dort zu lesen bekommt, lässt einen schaudern, angesichts eines solchen Ausmaßes an Realitätsverweigerung und geballter Dummheit. Auch wenn täglich immer mehr Menschen zur Vernunft kommen, gibt es leider immer noch sehr viele Idioten in der BRD. Manche davon sind dermaßen gehirngewaschen und verblödet, dass sie wahrscheinlich nie aufwachen werden. Wir wollen hier nur 2 Beispiele anführen. Da schreibt ein „heiko61“:

„Na endlich!

Endlich zeigt die deutsche Justiz, dass es auch für rechten Terror Konsequenzen gibt. Das Urteil ist angemessen und richtig!“

Und ein Nutzer mit Namen „Buckaroo“ lässt uns wissen:

„Sehr gut! Endlich mal ein deutliches Zeichen gegen Rechtsterrorismus, dass ich das noch erleben darf.“

Um nun kurz auf die Kommentare der beiden Armleuchter einzugehen: Wer tatsächlich glaubt, dass in einem Land, in dem Linksextreme und Islamisten mit Samthandschuhen angefasst werden, in dem aggressive Staaten, wie das zionistische Israel, durch Geldmittel gefördert werden, in dem seit Jahren der krampfhafte Kampf gegen Rechts ohne Ende aufgebauscht wird, gerade gegenüber dem vermeintlichen Rechtsextremismus keine Konsequenzen gezeigt würden, kann nicht mehr ganz bei Trost sein. Wir fragen uns: Wo haben heiko61 und Buckaroo die letzten 20 Jahre gesteckt? Lebten sie in einer einsamen Waldhütte? Lagen sie im Koma? Wie ist dieser realitätsferne Schwachsinn, den beide von sich geben, sonst zu erklären?

Das waren jetzt nur mal 2 Beispiele und längst nicht die Schlimmsten. Wer sich mehr von diesem absurden Blödsinn antun möchte, kann es unter besagtem Artikel nachlesen. Dort kann man zahlreiche weitere Ergüsse von weiteren geistigen Amöben bestaunen.

Was ist die Lehre aus dem Urteil?

Das Gericht in Dresden hat mit voller Härte geurteilt, wollte ein Zeichen setzen. Wir müssen uns an dieser Stelle nun Folgendes fragen:

  • Wieso wird nicht genau so streng gegen Linksextreme vorgegangen?
  • Wieso dürfen Linksextreme Dinge tun, die sogenannte „Rechte“ nicht dürfen?
  • Warum verhält es sich mit anderen extremistischen Gruppen, wie beispielsweise Islamisten, genauso?
  • Weshalb wird bei den „Rechten“ da eine besondere Ausnahme gemacht?
  • Wieso wird nicht mit den ganzen Schwerkriminellen in der BRD, inklusive der frisch importierten Unruhestifter, in dieser Weise verfahren?
  • Und wie ist eine solche Rechtsprechung überhaupt zu erklären?

Laut dem Tagesspiegel meinte der vorsitzende Richter Thomas Fresemann dazu:

„Es ging nie darum und es geht nicht darum, in diesem Verfahren ein wie auch immer geartetes Exempel zu statuieren.“ An die Adresse der Angeklagten sagt er: „Dieses Verfahren ist allein Konsequenz der von Ihnen begangenen Taten. Zu diesem Verfahren wäre es ohne Ihre Taten nicht gekommen.“

Ein Vorzeigebeispiel für Schönrednerei, die uns an dieser Stelle überhaupt nicht überzeugt. Für jeden klardenkenden Menschen gibt es auf die oben gestellten Fragen daher nur eine Antwort: Gesinnungsjustiz!

Auch wenn Richter Fresemann in diesem Falle versuchte das zu kaschieren, so ist diese Realität doch überdeutlich. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Linksextreme und schwerkriminelle Ausländer dürfen sich in der BRD austoben und zwar in exzessivster Form. Sogenannte „Rechte“ hingegen müssen schon aufpassen, wenn sie einen falschen Kommentar im Internet hinterlassen. Das ist die BRD 2018. Und wer das nicht sehen will, der lebt in einer Scheinwelt!

Thomas Fresemann, der vorsitzende Richter im Freital-Prozess, ist im Übrigen kein Unbekannter. Im Gegensatz zur Gruppe Freital ließ er vergangenen Jahr gegenüber einem illegal eingereisten Syrer Milde walten. Obwohl der Angeklagte Nasser A. (25) vor dem Dresdner Oberlandesgericht ein umfassendes Geständnis über seine Mitgliedschaft in der zum IS gehörenden radikal islamistischen al-Nusra-Front ablegte und einräumte an der Entführungen und der Ermordung westlicher Staatsbürger beteiligt gewesen zu sein, erhielt er von Richter Fresemann lediglich eine Bewährungsstrafe von 22 Monaten.

Am Ende wollen wir nun aber noch eine weitere, wichtige Information ins Auge fassen, die dem Leser nicht verborgen bleiben soll. Aus der Zeit Online erfahren wir nämlich:

„Hier agierten keine Kriminellen, urteilte das Dresdner Oberlandesgericht, sondern Rechtsextremisten.“

Ist das nicht interessant? Aus dieser Aussage geht klar hervor, dass es für dieses Gericht scheinbar noch eine Steigerung zum „Kriminellen“ gibt, nämlich den „Rechtsextremisten“. Somit verstehen wir nun, warum Kriminelle (auch Schwerkriminelle) eher mit Verständnis und Milde zu rechnen haben, wenn wir Vergleiche mit den „rechten Straftaten“ ziehen. Vielen Dank an das Oberlandesgericht Dresden für diese Ausklärung. So langsam wird die Rechtsprechung in der BRD dann doch nachvollziehbar.

Gehen wir dann eigentlich auch richtig in der Annahme, das Linksextremisten, Islamisten, Zionisten und Talmudisten – und was es noch so alles an extremistischen Gruppierungen gibt – dann auch mehr als Kriminelle sind, oder gilt das nur für vermeintliche Rechtsextremisten? Diese Antwort bräuchten wir dann doch noch. Ich hoffe das Oberlandesgericht Dresden kann uns auch an dieser Stelle erleuchten (Wobei wir alle die Antwort vermutlich schon kennen).

Unterm Strich steht für uns letztlich fest:

Wo Unschuldigen gegenüber Gewalt verübt wird, muss eingegriffen werden. Das steht außer Frage! Aber das ist auch nur dann effektiv, wenn gegen jeden Straftäter, egal welcher Gesinnung oder Herkunft, in gleichem Maße vorgegangen wird. Ist dies nicht der Fall – wie in der BRD momentan eindeutig praktiziert – sind Worte wie „Recht“ und „Ordnung“ letztlich nichts als blanker Hohn!

Natürlich werden das viele der internationalistischen Gutmenschen wieder anders sehen und weiterhin ihre dummen, pseudointellektuellen Kommentare dazu absondern. Doch wer zuletzt lacht, lacht am besten. Gerade diesen Leuten wünscht man doch unbedingt mal eine echte Bereicherung durch Neubürger oder Linksextremisten, das volle Programm sozusagen. Vielleicht kommt der ein oder andere Dummkopf dann doch noch zur Besinnung, wenn er danach überhaupt noch dazu in der Lage ist. Denn eines ist doch klar: Wer dieses System unterstütz, der macht sich mitschuldig! Also ist es doch nur mehr als gerecht, wenn auch diese Leute in den Hauptgenuss der Bereicherung kommen.

Nach einem Urteil für ihre Peiniger brauche diese „Weltbürger“ dann aber gewiss nicht zu schreien, denn durch die Gesinnungsjustiz innerhalb der BRD haben die wertvollen Neusiedler keine großartige Strafe zu erwarten, genauso wenig wie die gehätschelten Linksextremisten und Feinde des deutschen Volkes. Harte Strafen wird es für all diese Täter nicht geben, denn es waren dann halt leider keine „Rechten“, sondern lediglich nur ganz normale Kriminelle.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/11/10-jahre-haft-fuer-einen-silvester-boeller-die-gesinnungsjustiz-der-brd-im-fall-der-gruppe-freital/

Aufgedeckt: Bundesregierung überweist Linksterroristen mehrere Millionen Euro Steuergeld

von

Nach einer Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion war die Bundesregierung dazu gezwungen detailliert Auskunft darüber zu geben, wohin die Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ in jeweils welcher Höhe fließen. Allein die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung wurde 2017 an vier Stellen des Programms mit Mitteln in Höhe von insgesamt 661.508, 57 Euro bedacht und ist laut Ansicht der Bundesregierung „ein etablierter und zuverlässiger Träger – insbesondere in der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“, die gegen sämtliche Formen des Extremismus vorgehe.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, Vorsitzender der Landesgruppe Thüringen und federführend bei dieser Anfrage, ist schockiert ob der Fülle an Angeboten, die sich dem sogenannten „Kampf gegen rechts“ widmen, während ein weiteres Mal deutlich wird, dass die Bundesregierung trotz der Gewaltausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel „auf dem linken Auge blind“ zu sein scheint:

„Dank uns herrscht nun etwas mehr Transparenz, was die Förderung von derartigen Programmen und die Subventionierung des Linksextremismus aus dem Bundeshaushalt angeht. Jeder Bürger sollte wissen, wo seine Steuergelder sinnlos vergeudet werden: ob nun in einem Programm zur ‚genderreflektierten Rassismus-Prävention‘ oder in einem Projekt zur ‚kultursensiblen sexuellen Orientierung‘. Hier fließen Unsummen in Sinnlosprojekte zur sinnfreien Beschäftigung von Anhängern der Linken aller Schattierungen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden.“

Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ – Download als PDF-Datei

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/aufgedeckt-bundesregierung-ueberweist-linksterroristen-mehrere-millionen-euro-steuergeld/

Umgangsrecht: Merkel-Regime will Kritik an Asylpolitik mit Kindesentzug bestrafen

Wer „fremdenfeindliche“ Aussagen auf Facebook tätigt oder gegen „Flüchtlingsheime“
demonstriert, könnte demnächst sein Umgangsrecht mit seinem Kind verlieren, auch
wenn keine Straftat vorliegt, erklärt der Deutsche Anwaltverein.

Eine Personalie des Anwaltvereins weist ins linksextreme und zugleich
linksrassistische Milieu. Heiko Maas Kampf gegen missliebige Meinungen
wird auf immer breiterer Front ausgefochten.

Wie das Magazin „Deutsche Anwaltsauskunft“ berichtet, kann ein
„fremdenfeindliches“ Posting auf Facebook oder die Teilnahme an
einer Demonstration gegen ein „Flüchtlingsheim“ zum Verlust des
Umgangsrechts mit seinem eigenen Kind führen.

Im betreffenden Artikel heißt es, dass die „Diskussion um Aufnahme und
Unterbringung von Flüchtlingen einige angenehme, aber auch schockierende
Seiten der Deutschen zutage gefördert habe:

Immer mehr Menschen äußern sich öffentlich ‚besorgt‘ bis offen
fremdenfeindlich oder demonstrieren gar gegen Flüchtlingsheime“.

Völlig undifferenziert heißt es dort weiter, dass es diesen
„Menschen nicht nur Facebook- und echte Freundschaften, sondern
auch ihren Job kosten“ kann. Damit jedoch nicht genug.

Missliebigem Ex-Partner das Kind entziehen

Auch das Umgangs- und Sorgerecht könne gefährdet sein.

Und das „dürfte vor allem Mütter und Väter interessieren, die ihr
Kind gemeinsam mit einem fremdenfeindlich agierenden Ex-Partner
erziehen“, so das Magazin, da das Kind durch den „fremdenfeindlichen“
Elternteil in „falsche Kreise“ gerät beziehungsweise die
„falschen Werte“ vermittelt würden.

Dabei sei es zunächst auch unerheblich, ob der Elternteil sich mit
seinen Äußerungen oder Handlungen strafbar mache.

Das Umgangsrecht soll dem Wohl des Kindes dienen,
die Eltern haben gemäß Paragraf 1684 Absatz 2 BGB
eine Pflicht zum Wohlverhalten.

 

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

Antifa-Gewalt gegen Patrioten: Gefangen im eigenen Heim

Wohnst du noch oder fliehst du schon? (Foto: Uta Ogilvie)

 

Es ist grundsätzlich schon erschreckend genug, zu sehen, wie viel Spielraum Polizei und Justiz der Antifa und ihren Spießgesellen lassen. Ob es sich um Farbbeutelangriffe auf Wohnhäuser Andersdenkender handelt, das Familienauto abgefackelt² wird oder eine Denunziationskampange in der Nachbarschaft stattfindet: Der Links-Staat schaut weg.

Von Philipp Mosig

Wird der rechtschaffende Bürger ins Visier der „Anti“-Faschisten genommen, beispielsweise weil er der Meinung ist, dass es nur zwei Geschlechter gibt und er dies auch noch öffentlich äußert, so wird das einstige Heim schnell zum Höllenloch.

Es ist verständlich, dass ein von Polizei und Justiz alleingelassener Mensch dann den Wohnort wechselt. In Anbetracht des staatlichen Freifahrtscheins für linke Gewalttäter hat so etwas auch nichts mit Feigheit zu tun. Wenn die Steine durch die Küchenfenster fliegen, weil die Polizei jeglichen Schutz verweigert, dann bleibt nichts anderes als der Rückzug, um der eigenen Unversehrtheit willen.

Der Flucht vor linksextremer Gewalt, also der letzten friedlichen Selbstschutzmöglichkeit eines Bürgers, hat die Justiz nunmehr einen Riegel vorgeschoben. Aus einem Urteil des AG Göttingen (18 C 41/17) geht folgendes hervor:

  1. Ein potenzieller Mieter muss gegenüber einem potenziellen Vermieter nicht seine politischen Auffassungen offenbaren.

 

  1. Für einen potenziellen Vermieter kann jedoch der Umstand, dass der potenzielle Mieter „Anziehungspunkt für linksgerichtete Gewalt“ ist, ein für den Vermieter bedeutsamer Umstand sein, über den bei Vertragsschluss aufgeklärt werden muss.

 Findet eine solche Aufklärung seitens des Mietinteressenten über den “Anziehungspunkt für linksgerichtete Gewalt“ nicht statt, stellt dies eine arglistige Täuschung des Vermieters dar. Diese „Arglist“ begründet das vermieterseitige Recht auf eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses.

Nicht nur, dass die Verkehrung von Täter und Opfer durch den Begriff „Anziehungspunkt“ eine Perversion darstellt (es klingt schon fast so, als wenn es der “Anziehungspunkt“ sich hat zu Schulden kommen lassen, dass die Antifa ihn zu recht terrorisiert), es ist defacto auch unmöglich, ohne die Darlegung eigener politischer Auffassungen zu erklären, warum man linke Gewalt anzieht. Umgekehrt gilt diese Darlegungspflicht bei Opfern rechter Gewalt im Übrigen nicht.

Es ergeben sich also folgende Szenarien:

  1. Der von der Antifa Terrorisierte gibt dem Vermieter zu verstehen, dass er linke Gewalt anzieht. Der Vermieter wird in der Folge der Darlegung feststellen, dass der Mietinteressent obendrein auch noch politisch inkorrekte Ansichten vertritt. Ein Mietvertragsschluss wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zustande kommen.

 

  1. Der Mietinteressent verschweigt, dass er aus seinem alten Heim aufgrund staatlich toleriertem linkem Terrors ausziehen musste und erhält einen Mietvertrag. Jetzt hat er jedoch unter dem Damoklesschwert zu leben, dass täglich die fristlose Kündigung im Briefkasten liegen könnte. Denn dass der neue Vermieter von den wahren „Fluchtursachen“ seines Mieters Wind bekommt, ist aufgrund der vielzähligen „Dokumentationsarchive“ der Linken, in Verbindung mit derer emsiger Denunziationsarbeit gar nicht so unwahrscheinlich. Zudem haben diese, meist staatlich finanzierten, „Archive“ mittelbare Zugriffe auf Meldedaten. Folglich ist es nur eine Frage der Zeit bis der neue Vermieter einschlägig über seinen Mieter „informiert“ wird. Dies hätte dann eine fristlose Kündigung des Wohnraums zur Folge.

 

  1. Der Vermieter ist verständnisvoll, akzeptiert den potentiellen Schaden an seinem Haus durch Linksextremisten und wird Privat dem Terror standhalten der Ihm droht, wenn herauskommt, dass er wissentlich einen Anziehungspunkt für linksgerichtete Gewalt als Mieter akzeptiert.

 

Die Konditionierung unserer Gesellschaft wird brav Szenario 1 oder 2 bevorzugen. Ergo sind Opfer linksextremistischen Terrors nun per Richterspruch dazu verdonnert, in Ihrem Heim zu bleiben und den Terror gefälligst zu ertragen. Dass das vorliegende Urteil sich hier der Rechtsprechung des BGH (XII ZR 123/09, NZM 2010) anschließe, macht den gesamten Vorgang umso grotesker, da es sich seinerzeit um ein Gewerbemietverhältnis und nicht um ein Wohnraummietverhältnis handelte. Aber derartige richterliche Fehlschüsse sind wir ja bereits unlängst gewohnt.

Deutsche Patrioten sind damit erneut zum Abschuss freigegeben – Pöbel-Ralle wird sich freuen.

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/06/antifa-gewalt-gegen-patrioten-gefangen-im-eigenen-heim/