NSU : Ein Wunder dass Beate Zschäpe noch lebt

1577472185-beate-zschaepe-3VefDie vielen Ungereimtheiten und Schredderaktionen im Zusammenhang mit den
sogenannten NSU-Morden lässt die starke Vermutung aufkommen, dass viel
mehr dahinter steckt als nur die Trio-Theorie.

Der Begriff NSU soll erst nach den angeblichen Selbstmorden der beiden Uwes
geschaffen worden sein, um die Spur in eine rechtsextreme Richtung zu lenken.

Das Netz soll sich jedoch tief in internationale, geheimdienstliche und
paramilitärische Strukturen ziehen, in dem die 3 Hauptverdächtigen lediglich
eine untergeordnete Rolle spielen.

Existiert das Gladio-Programm der Nato nach wie vor ?

Warum werden wichtige „Zeugen“ nicht geladen. Wie kann es sein, dass trotz
stundenlangem Brand in Tschäbes Wohnung, derart viele „Beweise“ sichergestellt
werden konnten, welche die Trio-Theorie unterstreicht ?

Warum wurde Tschäbe am Tag ihrer Flucht 20 mal von einer Telefonnummer
aus dem Sächsischen Innenministerium/Verfassungsschutzes angerufen ?

Was wird uns hier verschwiegen ?

Geht es letztendlich wieder um den institutionell gedeckten internationalen Drogen-,
Waffen- und Menschenhandel, an denen die Opfer dieser ominösen Mordserie einfach
nicht mitmachen wollten ? Mussten sie daher ausgeschaltet werden weil sie zuviel
von diesen Seilschaften wussten ? Setzt man dafür die sogenannten V-Leute ein,
welche aus Staatskassen entlohnt werden ?

Wie weit sind wir bereits gefangen, in diesen Strukturen ? Gibt es noch Möglichkeiten,
daraus auszubrechen wenn von genau jenen die größte Gefahr ausgeht, die uns eigentlich
verfassungsmäßig schützen sollen ?

KenFM im Gespräch mit Jürgen Elsässer über Operation NSU

Notwehr – Ist die BRiD eine Terroristische Vereinigung ?

 

Was alles passiert, wenn man sich weigert einen Personalausweis zu
beantragen, schildert Werner May in seinem neuen Video. Zusätzlich
weitere Informationen zum Thema “Staat Bundesrepublik Deutschland”.

Wie man sich gegen „Ausfertigungen“ wehren kann

beschluss-seite-1-1024x1000Die ZPO wurde 2013 geändert. Jetzt müssen Gerichte keine Urteile mehr
zustellen, sondern Abschriften. Damit gibt der Gesetzgeber indirekt zu,
dass Gerichte massenweise Täuschung im Rechtsverkehr begangen hatten
und offensichtlich noch begehen.

Wie man sich wehren kann zeigt der Film.

Prozessbeobachter gesucht : Mittwoch, 27. Mai 2015 – 10:00 Uhr – Verwaltungsgericht Kassel

DSC02004-1024x576Am Mittwoch, den 27. Mai findet am Verwaltungsgericht
Kassel eine hochinteressante Verhandlung statt !

Der Kläger ist ein Steuerobersekretär a. D., der es gewagt hatte,
sich bei seinen Vorgesetzten im Finanzamt Fulda nach den tatsächlichen
Rechtsgrundlagen der Steuerpflicht zu erkundigen.

Ab da wurde er systematisch gemobbt, ständig in andere Abteilung versetzt,
von mehreren Vorgesetzten gleichzeitig ins Kreuzverhör genommen.
Er wurde bedroht, verhöhnt, provoziert.

Vorwürfe wurde konstruiert und wegen Kleinigkeiten
und Bagatellen wurden Abmahnungen erzeugt.

Bei(einseitigen) Untersuchung zur Dienstfähigkeit wurden „gesundheitliche
Störungen“ und „erhebliche Einschränkungen“ festgestellt.

Mit Datum 30.10.2014 wurde er (mit 38 Jahren!) in den Ruhestand versetzt…

Mittwoch, 27. Mai 2015, 10:00 Uhr, Verwaltungsgericht Kassel,
Raum 202, 1. Etage, Tischbeinstraße 32, 34121 Kassel

Freiheitliche Grüße aus Fulda

Quelle : Templerhofiben

Gefängnis für verweigerten Rundfunkbeitrag (GEZ) ?

beitragsserviceWie auf www.dzig.de/Beitragsservice-und-Rundfunkbeitrag beispielhaft dargestellt, kann ein
Gerichtsvollzieher in seinem Schreiben auf einen Gefängnisaufenthalt hinweisen, wenn jemand
keinen Rundfunkbeitrag an den Beitragsservice bezahlt. Diese Drohkulisse ist eindrucksvoll
für Theaterbesucher. Doch wer sich ohne Scheu auf die Bühne des Lebens begibt, erkennt beim
näheren und genauen Hinsehen ein Potemkinsches Dorf.

Was motiviert die Justiz zu diesem Theaterspiel ?

Vermutlich sind es mehr als zwei Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland,
die seit dem Januar 2013 erst zögerlich, dann aber immer bewußter darauf verzichten,
die Rundfunkanstalten mit 17,50 Euro zusätzlich monatlich zu finanzieren.

Die meisten haben gerne, willig und pünktlich bis Ende 2012 die Rundfunkgebühr an die
Gebühreneinzugszentrale gezahlt. Doch ab dem 1. Januar 2013 wurde die Rechtslage geändert.

Kosten eines Gefängnisaufenthaltes

Ein Tag Ordnungshaft, Beugehaft oder Erzwingungshaft kostet mehr als die 58,3 Cent
Rundfunkbeitrag täglich für einen Haushalt. 92,87 Euro im Bundesdurchschnitt wurden
im Jahr 2008 genannt, abhängig vom Bundesland zwischen 67,35 und 115,00 Euro täglich.

Muss der Beitragsservice einen Tagessatz an jede Justizvollzugsanstalt überweisen,
wenn auf seine Veranlassung jemand im Gefängnis wohnt, weil er oder sie keinen
Rundfunkbeitrag gezahlt hat? Immerhin ist der Tagessatz so hoch, wie ein gezahlter
Rundfunkbeitrag in drei bis sechs Monaten einbringt. Stimmt hier noch das finanzielle
Verhältnis? Rechnet sich das für den Beitragsservice? Es ist kaum vorstellbar, dass
kriminelle Asylbewerber freigelassen werden, um Platz für Menschen zu schaffen, die
keinen Rundfunkbeitrag gezahlt haben.

Eingenommener Rundfunkbeitrag

In Deutschland befanden sich am 30. November 2014 insgesamt 61.872 Gefangene und
Verwahrte in Justizvollzugsanstalten. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg
bilden die Spitzenreiter in dieser Statistik. Dem gegenüber stehen die Einnahmen des
Beitragsservicein Höhe von 8,324 Milliarden Euro in 2014 :

„Nach dem vorläufigen Jahresabschluss des Beitragsservice von ARD, ZDF und
Deutschlandradio belaufen sich die Gesamterträge aus dem Rundfunkbeitrag für
das Jahr 2014 auf 8,324 Milliarden Euro. Im Vergleich zu den Erträgen 2013
sind das Mehrerträge von 643 Millionen Euro.

Darin enthalten sind zu einem erheblichen Teil offene
Forderungen, zu denen noch keine Zahlungen eingegangen sind.“

Die Einwohnerzahl wird auf 81,084 Millionen am 30. September 2014 geschätzt, die Anzahl der
Haushalte in 2011 auf 40,40 Millionen. [6] Daraus ergeben sich 102,66 Euro durchschnittlich
pro Einwohner der Bundesrepublik Deutschland oder 206,04 Euro pro Haushalt. Ausgehend von
der Forderung, 12 x 17,98 Euro = 215,76 Euro in 2014 zu zahlen, müssten die Einnahmen des
Beitragsservice 40,40 Millionen x 215,76 Euro = 8,716.704 Milliarden Euro betragen haben.

Wieviel tatsächlich eingegangen ist, wird vielleicht irgendwann veröffentlicht.
Seit dem 1. April 2015 beträgt der monatliche Rundfunkbeitrag 17,50 Euro.

Wettbewerbssituation für Rundfunksender

Private Rundfunksender erhalten keine Anteile aus dem Rundfunkbeitrag. Andererseits
finanzieren sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ebenfalls aus Werbung
und sind daher finanziellbesser aufgestellt als die meisten privaten Rundfunksender.

Sie schöpfen finanziell aus dem Vollen. Bereits in 2001 hat die Europäische Kommission daran
erinnert, in einer getrennten Buchführung die öffentlich-rechtlichen von den kommerziellen
Aktivitäten zu trennen. Das ist auch in 2015 noch nicht geschehen.

Im Amtsblatt Nr. C 320 vom 15.11.2001 heißt es auszugsweise :

Sie schöpfen finanziell aus dem Vollen. Bereits in 2001 hat die Europäische Kommission
daran erinnert, in einer getrennten Buchführung die öffentlich-rechtlichen von den
kommerziellenAktivitäten zu trennen. Das ist auch in 2015 noch nicht geschehen.

Im Amtsblatt Nr. C 320 vom 15.11.2001 heißt es auszugsweise :

„Die vorstehend erwähnte Beurteilung der Kommission setzt eine klare und genaue
Definition des ‚öffentlich-rechtlichen Auftrags‘ und eine klare und angemessene
Trennung zwischen gemeinwirtschaftlichen und anderen Aktivitäten voraus.

Die getrennte Buchführung für diese beiden Bereiche wird normalerweise bereits auf nationaler
Ebene gefordert, damit die Verwendung öffentlicher Mittel transparent und kontrollierbar ist.

Die Verpflichtungen zu Transparenz in den finanziellen Beziehungen zwischen der
öffentlichen Hand und den öffentlichen Unternehmen sowie innerhalb von Unternehmen,
denen besondere oder ausschließliche Rechte gewährt wurden oder die mit einer
Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse betraut sind, werden in
der Richtlinie 80/723/EWG festgelegt.

Wenngleich die Finanzierung durch den Staat im Allgemeinen erforderlich ist, um der
Rundfunkanstalt die Erfüllung ihres öffentlich-rechtlichen Auftrags zu ermöglichen,
dürfen die staatlichen Beihilfen nicht die Nettokosten überschreiten, die aus dem
öffentlich-rechtlichen Auftrag erwachsen, bei Berücksichtigung der anderen direkten
oder indirekten Einnahmen aus diesem Auftrag.

Deshalb werden die Nettogewinne, die durch kommerzielle Aktivitäten aus dem
öffentlich-rechtlichen Auftrag erzielt werden, zur Beurteilung der Verhältnismäßigkeit
der Beihilfe herangezogen. Deshalb prüft die Kommission auch, ob gegebenenfalls eine
Wettbewerbsverzerrung aufgrund der gewährten Beihilfen durch die Notwendigkeit
gerechtfertigt ist, den öffentlich-rechtlichen Auftrag, wie er vom Mitgliedstaatdefiniert
wurde, zu erfüllen und zu finanzieren.

In ihrer Beurteilung berücksichtigt die Kommission ebenfalls die Tatsache, dass in dem Maße,
wie eine staatliche Beihilfe zur Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags notwendig ist,
das System als Ganzes auch den Vorteil haben könnte, dass auf einigen relevanten Märkten eine
alternative Angebotsmöglichkeit erhalten wird.“ Zitatende

Kritik und Öffentlichkeit

Es verwundert daher kaum, dass die Kritik an der aktuellen Praxis der öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten immer lauter wird und immer intensiver in die Öffentlichkeit getragen wird.
Die Verantwortlichen hatten seit 2001 Zeit, ihre Finanzierung zeitgemäß und rechtskonform zu
gestalten. Andere Staatsunternehmen in Deutschland haben im Laufe der letzten Jahrzehnte
erfolgreich hoheitliche und unternehmerische Aufgaben entflochten und organisatorisch getrennt,
was der Justiz der Bundesrepublik Deutschland bekannt ist.

Warum zahlen Inhaber einer bewohnten Gartenlaube im Wald doppelt? Warum überhaupt
zahlen Unternehmen und Behörden, obwohl alle Geschäftsführer und Amtsleiter samt
sämtlicher Mitarbeiter bereits ihren Rundfunkbeitrag entrichten sollen?

Jeder Mensch kann gleichzeitig nur einmal hören und sehen, weil jeder Mensch nur
ein Gehirn hat. Der Beitragsservice verweigert eine plausible Antwort und verschanzt
sich stattdessen hinter einer willfährigen Justiz.

Die Menschen in den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland sind weder Untertanen,
noch können die Rundfunkanstalten eine Obrigkeitshörigkeit einfordern.

Das 19. Jahrhundert ist vorbei.

Auf www.dzig.de/Beitragsservice-und-Rundfunkbeitrag befindet sich neben beispielhaften
Schreiben auch noch weiteres Wissenswertes rund um den Beitragsservice und den Rundfunkbeitrag.

Quelle : Hans Kolpak

„Die Unterschrift“ und die geheimen Tricks der Behörden und der GEZ

 

„Wir unterschreiben nichts“ Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr.
Rechtsgültige Unterschriften sind den BRD Behörden fremd.

Mit krimminellen Machenschaften wird das deutsche Volk arglistig
getäuscht und an der Nase herum geführt. Dies wird mit vielen
Beispielen im Gespräch deutlich. Auch das Thema der GEZ wird hier behandelt.

Der Juraspezialist Andreas Clauss im Gepräch mit Oliver Glöckner bei Lebenskraft TV.

Der Kammerzwang

KammerzwangEine Expertise der Grundrechtepartei belegt :

Die Zwangsmitgliedschaft in Innungen, Handwerkskammern, Industrie-
und Handelskammern, Anwaltskammern, Steuerberater- oder Ärztekammern
ist grundgesetzwidrig.

Die Justiz hat ihre Unwirksamkeit festzustellen.

Klage eines Reichsbürgers bei einem nicht legitimierten Gericht ?

Richterhammer und Österr. FahneEin Reichsbürger erhebt Klage bei einem Gericht, das nach eigener
Auffassung keine gesetzliche Legitimation besitzt. Trotzdem beantragt
er, das Finanzamt zu verurteilen, die Steuerbescheide ersatzlos
aufzuheben und die bereits getätigten Pfändungen allesamt aufzuheben.

Der Sachverhalt

Der Mann, Bürger des Deutschen Reiches, ist der Meinung, dass
die Steuergesetze der Bundesrepublik Deutschland ungültig seien.

Die Bundesrepublik Deutschland besitze keine staatliche Legitimation.
Das beklagte Finanzamt handle daher bei der Festsetzung von Steuern
gegenüber dem Kläger ohne Rechtsgrundlage.

Auch das vom Kläger angerufene Gericht besitze keine Legitimation.
Gerichtliche Schreiben wurden vom Kläger mit diversen Kommentaren
bestempelt und im Original an das Gericht zurückgesandt.

Kurz und bündig entschied das Gericht

Die Klage ist mangels Rechtsschutzbedürfnis unzulässig, da kein
nachvollziehbarer Grund erkennbar ist, zu welchem Zweck der Kläger
Rechtsschutz von einem Gericht erlangen will, das nach seiner eigenen
Überzeugung rechtlich nicht existiert bzw. zur Entscheidung über
seinen Antrag gesetzlich nicht legitimiert ist.

Die als Anfechtungsklage erhobene Klage ist
mangels hinreichend konkreter Bezeichnung unzulässig.

Gericht:
Finanzgericht Kassel, Urteil vom 09.10.2013 – 4 K 1406/13

Quelle : Rechtsindex