Rundfunkabgabe : Feudalsystem der Fernseh-Fürsten

Frankfurter Rundschau, Financial Times Deutschland – der sich verändernde Medienmarkt fordert seine Opfer.
Vor allem Privatsender und das Internet ziehen Publikum und Werbekunden ab. Nur die größten TV-Konzerne
der Republik pfeifen auf den Markt.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bedienen sich aus einer Zwangsabgabe und leben wie die Made im Speck.
Das ist ungefähr so, als hätte die Drogeriekette Schlecker kurz vor ihrer Insolvenz noch eine Schlecker-Steuer eingeführt.
Mit Demokratie und Markt hat das rein gar nichts zu tun, dafür sehr viel mit einem Feudalsystem.

Frage an Radio Eriwan: Kann man tatsächlich riesenhafte Fernsehkonzerne auf Dauer gegen den Markt am Leben erhalten?

Antwort: Ja, aber nur als Staatsfernsehen in einer Diktatur. Zur Sache: Während sich die öffentlich-rechtlichen Sender
auf dem absteigenden Ast befinden, haben sie sich noch schnell den Zugang zu den Fleischtöpfen gesichert
und sich  (über die Ministerpräsidenten derLänder) ab 1. Januar 2013 ein fürstliches Altersgeld genehmigt.

Und zwar durch die Umwandlung der Rundfunkgebühr in eine Zwangsabgabe pro Wohnung und Unternehmen.
Die Maßnahme, die eigentlich ihr bequemes Überleben auf dem sich wandelnden Medienmarkt sichern sollte,
könnte jedoch nach hinten losgehen, wurde doch dadurch erst der Finger in die Wunde gelegt:

Was sollen zwangsweise finanzierte Staatssender in einem sich öffnenden und immer vielfältiger werdenden Medienmarkt?

Woher nehmen die staatlichen TV-Konzerne die Berechtigung, angesichts ihrer schwindenden Bedeutung nun auch noch eine
regelrechte Propaganda-Steuer zu erheben? Denn genau darum geht es ja: Um die bizarre Idee, für ein Produkt, das man
auch woanders bekommen kann, eine Steuer zu erheben.

Erstens widerspricht das jedem marktwirtschaftlichen und freiheitlichen Denken. Und zweitens werden damit finanzielle
Ressourcen gebunden, die mancher vielleicht lieber bei anderen Medien ausgeben würde.

Wodurch in jedem Fall die Informationsfreiheit beschränkt wird.

Und dabei geht es keineswegs um die Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Sender.
Vielmehr sollen sie sich endlich »anständig« finanzieren, wie jeder andere auf dem Medienmarkt auch:

Nämlich, indem sie mit ihren Produkten um das Geld des Publikums konkurrieren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

GEZ 2013 : Das Letze – Aufruf zur Deutschlandweiten Demo

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Mehr dazu findet Ihr hier :

Bundesweiter GEZ Protest! – „Zwangs-Rundfunkgebühren? Nein Danke!“

 

 

DPHW : Presseerklärung zur medialen Berichterstattung

Aufgrund der derzeitigen Berichterstattung in den Medien, die man durchweg als gleichgeschaltet und
diffamierend bezeichnen muss, empfinden wir es als erforderlich, nochmals ein offizielles Statement
zur Tätigkeit des DPHW abzugeben.

Bisher ist kein Beteiligter zu den Vorgängen und den Zielen des DPHW befragt worden.
Woher haben die Medien also ihre Erkenntnisse?! Was ist mit der journalistischen Sorgfaltspflicht?
Die Sorgfaltspflicht zählt fundamental zu den journalistischen Aufgaben.

Jeder Journalist ist verpflichtet, vor der Verbreitung von Nachrichten diese auf Inhalt, Herkunft und
Wahrheitsgehalt zu kontrollieren. Da mit der Berichterstattung das DPHW aber offensichtlich bewusst
falsch dargestellt werden soll, zeigt dies nunmehr deutlich das Nichtvorhandensein einer
freien Presse und ehrbarer Journalisten.

Den bei uns eingegangen Anfragen von ZDF, RTL, BILD und anderer Medien standen wir wohlwollend gegenüber.
Wir gaben zu unseren Tätigkeiten umfassende Stellungnahmen ab und forderten weiterhin einen Fragenkatalog
zur Vorbereitung von Interviews ab. Diese gingen uns in keinem Fall zu, woraus wir schließen müssen,
dass eine wahrheitsgetreue Berichterstattung wohl nie beabsichtigt war.

Bisher wurde das DPHW in den verschiedensten Medienberichten in diversen Zeitungen oder Radio und TV-Berichten
durchweg als rechte Gruppierung oder als den obskuren Reichsbewegungen zugehörig dargestellt.
Auch wurde von Übergriffen durch gewaltbereite Schlägertrupps innerhalb der Arbeit des DPHW berichtet.

Nichts davon entspricht den Tatsachen. Daher verwahren sich die Mitglieder des DPHW deutlich vor solcherlei Behauptungen!

Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten.
Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und die strikte Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet.
Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu
klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung.

Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Die zahlreichen positiven Bekundungen aus der Bevölkerung, die sich mit den verschiedensten Hilfegesuchen an
uns wenden, zeigen deutlich, wie sehr die Menschen nach Hilfe suchen, wie viel Handlungsbedarf besteht und das
andere Stellen dafür nicht existent sind.

Diesen Menschen zu helfen, Schaden von ihnen abzuwenden und über die Einhaltung bestehender rechtlicher Grundlagen
zu wachen, das ist die vordringliche Aufgabe des DPHW. Diese steht in der Tradition eines ordentlichen Rechtsstaates.

Trotz der schon erwähnten verleumderischen Berichterstattungen erklären wir gegenüber den Medien nochmals unsere
grundsätzliche Bereitschaft zur Darstellung unserer Tätigkeiten. Dabei wissen wir, dass der Anteil der Journalisten,
die „sich einsetzen für die Benachteiligten in der Bevölkerung“ von 43 auf 29 Prozent gesunken und der Anteil jener,
„die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kontrollieren“ von 37 auf 24 Prozent gesunken ist.

Wir hoffen jedoch, dass unsere Worte die immer kleiner werdende Zahl von ehrbaren Journalisten erreichen,
die Zivilcourage besitzen und ihr Fähnlein noch nicht in den Wind des Mainstreams gehängt haben.

Wir hoffen noch immer darauf, dass diese im Sinne ihrer Berufung tätig werden,
bevor der letzte Schritt zur Einheitspresse gegangen ist.

H.Fröhner
Pressesprecher DPHW