Hoch lebe der Mob : Politische Korrektheit wird immer verrückter

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In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße
den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras.
Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die

Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere
verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner
im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und
stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein.

Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke,
wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht
mal mit Stammkunden.« Wir blenden die Realität einfach aus. Es gibt keine mordlüsternen Migranten.

Wie sagt ein älterer Mann an der Fleischtheke zum Mord an dem Rentner: »Andererseits sind diese Dinge heute ja
schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.«

Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«.

Und wenn es allzu schlimm wird – wie gerade in Stockholm –, dann schreiben wir die
Realität einfach politisch korrekt um.

In Stockholm gibt es seit vier Tagen schwere Asylantenunruhen. Jedenfalls sprechen schwedische Medien von
Asylantenunruhen. Man muss dazu wissen: 85 Prozent der Migranten, die jetzt randalieren, leben von Sozialhilfe.
Sie wollen nicht arbeiten, lieber vom schwedischen Sozialstaat leben. Die Randalierer haben jetzt sogar
eine Polizeistation in Brand gesetzt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Staatsfeind Nr. 1: An der Wiege der NPD standen die Geheimdienste

Machen sich die Staaten und Regierungen ihre Staatsfeinde selber? Eine Frage, die sich spätestens seit
den Roten Brigaden in Italien, der Rote Armee Fraktion in Deutschland und natürlich dem 11.9.2001 stellte.
Und natürlich seit der angeblichen Terrortruppe »NSU«.

Denn schließlich geht nichts über einen hausgemachten Staatsfeind. Da weiß man eben, was man hat. Wobei
sich die Frage erhebt: Was ist eigentlich mit Deutschlands liebstem Hassobjekt, der NPD?

Von welchem Dienst wurde sie eigentlich gegründet?

Die NPD ist der Aufreger der Republik. Wo sie auch auftaucht, herrscht Bürgerkriegsstimmung:
Vermieter kündigen Versammlungssäle, Kommunen asphaltieren aufreizend langsam Zufahrtswege, empörte
Gutmenschen gehen reflexhaft auf die Straße, um »gegen rechts« zu demonstrieren – und alle sind zufrieden:

Der Staat, weil die Bürger ihre wirklichen Feinde nicht erkennen, die Demonstranten, weil sie sich das Gefühl
verschaffen können, gegen »das Böse« zu kämpfen und die NPD, weil sie so jede Menge Aufmerksamkeit bekommt.

Je mehr sie »bekämpft« wird, desto mehr wird sie schließlich zusammengeschweißt, und so können sich
Vorsitzende und andere Leitfiguren Loyalität verschaffen.

Eine Win-Win-Situation für alle, möchte man meinen. Dass die NPD seit Jahrzehnten vom Staat selbst gesteuert
und bezahlt wird (über die Geheimdienste), scheint dabei niemanden wirklich zu interessieren.
Hauptsache, man setzt sich als »Demokrat« in Szene.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Geniale Sweatjacke (Grüße an INDV)

Einer unserer User hatte eine wirklich geile Idee zu einer Sweatjacke.

Respekt der Mann hat wirklich Mut.

Ich bin immer wieder aufs neue beeindruckt was ihr für Ideen habt. 😀 (Kosten 48,30 €) !!!

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Deutschland verkommt zum Saustall, Volk leidet an Wahrnehmungsstörung

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Das Problem geht natürlich erheblich tiefer und macht sich letztlich in der Gesamtentwicklung des Staates immer
mehr bemerkbar. Der Euro ist dabei ein bestimmendes Thema. Nun, es ist Ostern und da müssen ja zuweilen auch die
animalischen Vergleiche einmal mehr herhalten. Papst Franziskus wünscht sich so sehr fromme Lämmer und bekommt nur
tumbe Ochsen. Dazwischen rennt jetzt der Osterhase geschwind mit Schneeketten einher, weil er den Schlitten vom
Weihnachtsmann nicht rechtzeitig ausborgen konnte.

Alles ist im Moment weder Fisch noch Fleisch, aber es stinkt gewaltig zum Himmel.
Beim Fisch weiß man, dass der vom Kopf her damit anfängt.

Und weil es so stinkt, muss man einfach einmal der Nase folgen, dann kommt man drauf: „Wie der Herr, so s Gescherr“.
Was erblicken wir nun bei unserer österlichen Umschau? Man mag es kaum aussprechen, darum haben wir es im Bild
festgehalten. Immer mehr wird Deutschland zur kleinen „Animal Farm“. Schöne Grüße übrigens von George Orwell,
der die Regentschaft der Schweine schon 1945 hat kommen sehen und im gleichnamigen Roman manifestierte.

Und ja, wir wissen alle wer dort am Ende regierte. Man sagte Orwell nach, er meinte damit eine andere Republik.
Gut, dann müssen wir uns damit trösten, dass sich die Geschichte einfach nur in unterschiedlichen Facetten wiederholt.

Volkes Wahrnehmungsstörung

Immer wieder redet uns die Regierung den Euro gesund. Unverzichtbar sei er, verrecken würden wir ohne ihn, Deutschland
habe unendlich davon profitiert und Europa muss scheitern, sollte der Euro krachen gehen. Das schlechte zu vermittelnde
Gewissen eilt einer schlechten Regentschaft voraus. Um an dieser Stelle just eine Zahl in den Raum zu werfen.

Das fette deutsche Sparschwein ist inzwischen 1.070 Milliarden Euro mächtig (per Ende 2012). Es handelt sich dabei
um die Nettoforderungen, die sich gegen andere Staaten aus den Handelsbeziehungen ergeben.

Die Summe ist nicht weniger als 40% des BIP. Wer kann heute seinem Auftrag- oder Arbeitgeber schon noch 5/12 seiner Jahresgage kreditieren?

Davon entfallen rund 656 Milliarden auf die komplette Euro-Schweine-Gemeinde (nicht nur PIIGS).
Die ganze Rest-Welt schuldet dann noch 414 Milliarden.

Auf gut Deutsch, was haben wir doch gut verdient am Euro. Nur wenn das Sparschwein platzt, was bleibt dann übrig?
Für wie solvent hält man die anderen Staaten noch gleich? Aber bleiben wir doch tierisch und fragen den alten Bauern
zu der Arbeitspraxis des Euro-Gespanns.

Der steht jetzt daneben und klopft sich vor Lachen auf die Schenkel, das die Theoretiker aus dem Reichs-Saustall zu
Berlin und Brüssel doch tatsächlich südländische Zirkusponys gemeinsam mit nordischen Ackergäulen in einem Gespann
antreten lassen. Ein ziemlich ungleiches Gespann, bei der nachweislich unterschiedlichen Leistungskraft.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : qpress.de

Aber das gemeinsame Euro-Zaumzeug soll es jetzt rausreißen.

Der Tag X rückt unaufhaltsam näher – Andreas Popp

In China oder Russland hätte man Herrn Popp längst weggesperrt – bei uns lachen sich die Herren
nur schlapp – weil die Verdummungsmaschine Massenmedien und die Brot und Spiele Industrie Profisport
einfach besser funktionieren als Folterregime mit offensichtlicher Unterdrückung.

Solange die hypnotisierten Couchzombies brav vor ihren Bildschirmen sitzen, merken sie nicht,
dass die Ketten an ihren Füßen höchstens bis zum nächsten Mediamarkt reichen.

Öffentliche Ausschreibung gemäß neuem EU Recht vom 25.09.2013 § 0815

Gewerk Bauleistungen :

Titel 01 : Herstellen und Einbau von ca. 1500 Stück Doppelstockbetten.
Material : Abrissholz nach DIN 1052 unbehandelt

Titel 02 : Errichtung eines Damen WC

Dem Bieter wird freie Wahl gelassen, Standarts müssen nicht eingehalten werden.
Die Absaugung soll als Umluft genutzt werden.

Titel 03 : Errichtung einer rollstuhlgerechten Einfahrt nach den Anforderungen der DIN 123 für “Barrierefreies Wohnen”

Die Einfahrt ist so zu gestalten, dass eine Ausfahrt unmöglich ist.
Die Sicherheit der Nichtausfahrt ist zu gewährleisten.

Titel 04: Herstellen und Einbau von 1 Stck Wandschrank

Anforderungen :
Länge ca. 10m
Aufhänger , – Speziel für Hosenanzüge

Die Angebote zur Ausschreibung sind mit folgendem Bauvorhaben zu kennzeichnen.

Bauvorhaben : Eingeschränkter Umbau des Atommüllzwischenlagers Gorleben “Schacht Konrad”
Vergabetermin : 23.09.2013
Fertigstellungstermin : So schnell wie möglich nach der Wahl!