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Satirischer Protest bei der Amadeu Antonio Stiftung

G20 Gipfel Hamburg : Konnten sich Ladenbesitzer in Hamburg durch Spende an die Antifa von der Zerstörung freikaufen?

Der stellvertretende Kreisvorsitzende bei der CDU Mainz und Kreisvorsitzende
bei der Jungen Union Mainz, Felix Maximilian Leidecker, hat ein Foto eines
Plakates veröffentlicht, mit dessen Kauf bei der Antifa sich Ladenbesitzer
in Hamburg angeblich vor dem G20-Gipfel vom Vandalismus durch die
Linksextremisten frei kaufen konnten.

Leidecker schreibt:

„Dieses Foto habe ich heute zugeschickt bekommen. Es zeigt ein Plakat, welches
in Hamburg wohl aus dem Umfeld der Antifa im Vorfeld der Randale an bestimmte
Ladenbesitzer verteilt wurde. Angeblich für 20 Euro pro Plakat sowie weitere
„Spenden“- letzteres ist aber bisher noch nicht belegt.

Die Besitzer sollten diese Plakate wohl aufhängen,
um von Vandalismus und Raub verschont zu bleiben.

Man sollte ja mit solchen Vergleichen nicht inflationär umgehen- aber
ein solches, perfides Vorgehen erinnert schon an ganz, ganz dunkle
Zeiten deutscher Geschichte:

Denn ob man jetzt einen Laden mit einem Stern markiert, damit er gebrandschatzt
wird, oder ob man Läden mit einem Plakat markiert, damit dieser verschont bleibt
und die anderen Läden attackiert werden, macht eigentlich keinen allzu großen
Unterschied.

Quellen :

 

„Reichsbürger“-Flyer sorgt für Verunsicherung in der niedersächsischen Provinz

Ein Buch bzw. viel mehr der Flyer für ein Buch aus dem Amadeus Verlag
sorgte letzte Woche in Hasbergen im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen
für Verunsicherung im Rathaus. Ein Hasbergener Bürger hatte, wie die Neue
Osnabrücker Zeitung (Neue OS) berichtete, Flyer für das Buch
Geheimsache Staatsangehörigkeit“ von Max von Frei in rund 500
Briefkästen von Anwohnern der Gemeinde geworfen.

„Wie wird man am schnellsten zum ‚Reichsbürger‘?“ Die Antwort auf diese Frage
haben Bürger aus der Gemeinde Hasbergen in ihren Briefkästen gefunden. In den
vergangenen Wochen verteilte ein Hasberger Flugblätter und sorgte damit für
Unruhe im Ort.

Details auf den Flyern weisen auf Verbindungen zum Rechtsextremismus hin.“,
schrieb die Neue OS und weiter heißt es im Artikel: „Der Text hat mich sehr
verunsichert“, schrieb eine Leserin an unsere Redaktion.

Als sie sich in ihrem Wohnort zunächst an das Bürgerbüro gewandt hat, habe
man ihr zwar nicht wirklich helfen können, aber dennoch einen Tipp parat gehabt:

„Mir wurde geraten, das Papier einfach zu entsorgen und bei der nächsten
Wahl mein Kreuz an der richtigen Stelle zu machen, um die sogenannten
‚Reichsbürger‘ erst gar nicht hochkommen zu lassen“, so die Leserin.

Spätestens nach der ersten Pressemeldung wurde in dem kleinen Ort
„Reichsbürger-Alarm“ ausgerufen und der Bürgermeister informiert,
dieser versuchte zu beschwichtigen: „Die örtliche Polizei wird
grundsätzlich über derartige Sachverhalte in Kenntnis gesetzt“,
sagt Bürgermeister Holger Elixmann (CDU).

Er sehe allerdings aktuell keine Gefahrenlage. Auch wenn er die Aussagen
des Flyers als „ausgemachten Unsinn“ bezeichnet, halte er die Verbreitung
des Flyers „durch das gar nicht hoch genug einzuschätzende Recht auf freie
Meinungsäußerung für gedeckt und zulässig“.

Der Flyerverteiler, ein Mann Anfang 50, der die Flyer anscheinend auch
handschriftlich mit seinem Namen versehen hat, wollte im Gespräch mit
der Redaktion der Neuen OZ nur wenig Angaben machen. So sei sein Ziel
mit der Flyerverteilung „Mitbürger mit interessanten Informationen
aufzuklären, die der Öffentlichkeit ansonsten vorenthalten werden“.

Zum Schluss des Artikels kam selbstverständlich auch eine Expertin in
Sachen Rechtsextremismus zu Wort, Gabriele Nandlinger, Mitarbeiterin
des SPD-nahen Informationsportal „Blick nach Rechts“, und sagte der
Zeitung: „Die Verbindungen zum Rechtsextremismus sind da“ und verwies
darauf, dass beim Verleger des Buches Jan Udo Holey (Jan van Helsing)
eine gewisse „rechtslastigkeit“ zu vermuten wäre.

Quelle : Die Unbestechlichen

Eine gern übersehene Deutsche Kultur und der Fachkräftemangel

Wenn es um deutsche Kultur geht, dann werden
immer die Dichter und Denker hoch gehalten.

Doch wir haben auch eine andere Kultur.

Eine Kultur die die dieses Land Reich macht und machte.

Es ist unser Maschinenbau, unser Erfindungsgeist. Große Komponisten
und Denker konnten nur wirken, weil Handwerker und Arbeiter ihnen ein
Leben ermöglichten das es ihnen erlaubte die Muße zu haben die Gedanken
schweifen zu lassen und nicht ihr täglich Brot hart erarbeiten zu müssen.

Mittelständische Unternehmen versuchen und versuchten im europäischen
Ausland Fuß zu fassen und dort qualitativ und quantitativ in unserem
Maßstab zu produzieren. Es klappt noch nicht mal in den modernen
Nachbarindustrieländern. Noch nicht einmal da ist der Ausbildungsstand
der Facharbeiter vergleichbar mit unseren. Und viele unserer Facharbeiter
machen in ihrer „Freizeit“ noch den Techniker und den Meister.

In Youtube sieht man lustige Filmchen wie Chinesen produzieren
und wie US-Amerikaner produzieren. Ja, man kann auch sehen wie
Deutsche produzieren. Das sieht ganz anders aus.

Man wird aus anderen Kulturräumen keine Fachkräfte holen können. Die
einzigen die ähnlich drauf sind in Asien sind die Japaner. Die sind
ähnlich diszipliniert. Die haben es fertig gebracht dann auch mit der
Liebe zum Detail eine eigene Uhrenmanufaktur aufzubauen, entsprechende
optische Industrie, Schiffswerften usw. usf.

Ich bin der Meinung das unsere Kultur erhaltenswert ist, weil es keine
Wegwerfgesellschaft ist wie die kapitalistische an sich. Das klingt jetzt
etwas irritierend, aber unser Handwerk mit ihren Traditionen besteht ja
länger als diese Wirtschaftsordnung die davon lebt das möglichst viel
möglichst billig hergestell, möglichst teuer und möglichst oft verkauft
wird.

Was wird passieren wenn dieses Land wieder einmal von allen Seiten umgegraben
wurde? Die Italiener gehen nach Italien, die Briten nach England, die Türken
in die Türkei, die Russlanddeutschen nach Russland und die Juden ziehen in die
große weite Welt.

Dann sitzen wir wieder (hoffentlich nicht auf einem radioaktiv verstrahlten)
Acker und dürfen wieder Münchhausen spielen. Die Betriebswirtschaftslehretypen
werden den Bauern bei der Ernte helfen während die Metaller dann zusehen dürfen
wie sie die Landmaschinen wieder ans Laufen bekommen oder überhaupt wieder welche
herstellen. Dann wird die Industrie überhaupt wieder soweit aufgebaut das man den
Schrott sammelt und dann wieder Werkzeugmaschinen herstellt um dann wieder
Waschmittel und andere Hygieneprodukte und Maschinen herstellen zu können.

Wie wir dann mit der „Elite“ umgehen , die dann aus ihren
Bunkern oder Inselverstecken hervorgekrochen kommt umgehen
darf dann entschieden werden.

Ich möchte die Knallchargen nicht wieder sehen.

Der G20 Gipfel in Hamburg eskalierte total !

 

In diesem kleinen One Take Video, gibt es einen Realtalk
zu den Ausschreitungen beim G20 Gipfel in Hamburg!

Dumm , dümmer = SPD : Linksextremer Bürgerkrieg in Hamburg – und Stegner warnt vor „Rechts“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : PI News