Denkwerk 20 26

 

Hans-Joachim Müller

Am 04.02.2020 veröffentlicht

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BREXIT – WE ARE OUT

 

 

Lilly Thüringen

Am 31.01.2020 veröffentlicht

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Farage wird im EU-Parlament bei Abschiedsrede zum Brexit Mikro stummgeschaltet

 

RT Deutsch

Am 30.01.2020 veröffentlicht

Der EU-Austritt Großbritanniens steht unmittelbar bevor. Bei der letzten Sitzung mit den britischen Angeordneten wurden gestern die Schlussbestimungen für den Brexit mit klarer Mehrheit ratifiziert. Ein EU-Abgeordnerter und wohl der bekannteste Brexit-Befürworter war besonders in Partylaune: Nigel Farage. Während er mit der britischen Flagge wedelte, teilte er freudig mit, dass Großbritannien nun wieder souverän sei. Die Vizepräsidentin des EU-Parlaments stellte ihm kurzerhand das Mikrofon ab.

Am morgigen Freitag, 31. Januar 2020, wird Großbritannien die EU verlassen. Nigel Farage hat dafür viele Jahre lang gekämpft und feiert seinen persönlichen Sieg.

Was an diesem Freitag, dem 31. Januar 2020, um 23.00 Uhr passiert, ist der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Wenn wir einmal weg sind, kommen wir nie wieder zurück, und der Rest ist – offen gesagt – eine Kleinigkeit, wir gehen, wir werden weg sein, und das ist wohl der Gipfel meiner eigenen politischen Ambitionen.

Die EU sei ein undemokratisches, demokratiefeindliches Projekt. Er hoffe deshalb, dass der Brexit das Ende der EU einläutet.

Ich möchte, dass der Brexit eine Debatte über den Rest Europas in Gang setzt. Was wollen wir von Europa? Wenn wir Handel, Freundschaft, Zusammenarbeit, Gegenseitigkeit wollen, brauchen wir keine Europäische Kommission, keinen Europäischen Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen und all diese Macht nicht. […] Ich hoffe also, dass damit das Ende dieses Projekts beginnt. Es ist ein schlechtes Projekt. Es ist nicht nur undemokratisch, es ist demokratiefeindlich, und es drängt sich in die erste Reihe, es gibt den Menschen Macht ohne Rechenschaftspflicht.

Seinen letzten Auftritt hatte Farage offensichtlich gut geplant. Als er seine letzten Worte spricht, zücken er und seine Kollegen britische Flaggen.

Sie hassen zwar alle Nationalflaggen, aber wir werden Ihnen zum Abschied damit winken, und wir freuen uns darauf, in Zukunft mit Ihnen als Souverän zusammenzuarbeiten.

Das fand Mairead McGuinness, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, allerdings wenig amüsant und ermahnte ihn und seine Kollegen, die Regeln des Hauses nicht zu missachten und die Flaggen zu entfernen. Dann stellt sie Farage, den seine Kollegen gerade mit Hipphipphurra-Rufen feiern, das Mikrofon ab und setzt noch nach:

Sie verlassen uns ja. Nehmen Sie Ihre Flaggen mit und verlassen Sie uns. Leben Sie wohl.Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

GEZ-Wahnsinn, Trumps Nahost-Politik & Animes – COMPACT 11/19

 

Martin Sellner

Am 28.01.2020 veröffentlicht

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Interview mit Roger Beckamp Mdl AfD direkt aus London – Thema: Die Briten und der Brexit

 

Digitaler Chronist Alternative

Am 28.01.2020 veröffentlicht

Liebe Zuschauer, ziemlich spontan haben wir eine Direkt-Schalte nach London hinbekommen. Roger Beckamp von der AfD und Mitglied des Landtages in NRW meldet sich aus einem Londoner Taxi für unser Interview! Herr Beckamp erzählt uns, wie er die Stimmung zum Brexit in London wahrnimmt und wie es nach dem Brexit mit der EU weiter gehen könnte.
Danke, Herr Beckamp!
Euer Thomas

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Es handelt sich hierbei um Polit-Satire.
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Gemengelage am 27. Januar 2020

“Impeachment Lite“

Die demokratischen Ankläger im laufenden Amtsenthebungsverfahren nahmen sich insgesamt rund 21 (von den ihnen zustehenden 24) Stunden Zeit, um ihren Fall vor dem US-Senat vorzutragen. Die üblichen Spottdrosseln bejubelten die Vorträge von Adam Schiff und seinen Kollegen auftragsgemäß:

“Während des Amtsenthebungsverfahrens diese Woche lieferten die Ankläger des Repräsentantenhauses eine vernichtende Anklage des Verhaltens des Präsidenten. Keine unvoreingenommene Person, welche [der Darlegung der] Beweise zugehört, kann zu einer anderen Schlussfolgerung kommen, als dass Trump in korrupter Manier gehandelt hat, indem er vom Präsidenten der Ukraine forderte, im Austausch für die Freigabe wichtiger Militärhilfen gegen die Bidens zu ermitteln.“

Die Anwälte Donald Trumps kamen am 25. Januar 2020 erstmals zum Zug und stellten ihre Sicht der Dinge in weniger als zwei Stunden dar, bevor sie die Anwesenden ins Wochenende verabschiedeten. Von Seiten der Republikaner wurde im Anschluss gezwitschert:

Der Fall der Demokraten ist kollabiert. Sechs Tatsachen:

1. Die Mitschrift [des Telefonats zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj] zeigt keine Bedingungen
2. Selenskyj sagt: Kein Druck
3. Ukraine wusste nicht, dass die [Militär-]Hilfe ausgesetzt war
4. Zeugen der Demokraten sagten, POTUS wollte keine Bedingungen
5. Die [Militär-]Hilfe wurde freigegeben, Ukraine tat nichts [im Gegenzug]
6. POTUS verstärkte die Hilfe an die Ukraine

Am heutigen 27. Januar 2020 geht es in die nächste Runde. Das Schauspiel wird fortgesetzt.

Coronavirus

Derzeit in aller Munde ist der “Ausbruch“ (!) des Coronavirus‘. Das Virus sei “in einem Marktgebäude im chinesischen Wuhan“ bereits im Dezember 2019 aktiv geworden und Anfang Januar 2020 sei ein “neuartiger Coronavirus“ als Erreger ausgemacht worden. Wissenschaftler sehen eine mögliche Verbindung zum Verzehr von Fledermaussuppe, Millionenstädte in China stehen unter Quarantäne, Tausende seien bereits weltweit erkrankt, 80 Menschen seien dem Virus aktuell zum Opfer gefallen, doch die erste Patientin wurde inzwischen in China als geheilt aus einer Klinik entlassen. Soweit die Kurzzusammenfassung der Meldungslage.

Für langjährige Beobachter der Theaterbühne stellen sich unweigerlich Vergleiche zu “Pandemien“ der vergangenen Jahre und eine gewisse Skepsis bezüglich des dargebotenen Narrativs ein. Die von den Behörden und Spottdrosseln aufgebaute und getragene Angst ist besonders unter Denkbetreuten dennoch allgegenwärtig, was sowohl mit der aktuellen Berichterstattung als durchaus auch mit Programmierungen zu tun haben mag, wie sie seit vielen Jahren von der Unterhaltungsindustrie unter die Leute gebracht wurden und werden (beispielsweise “Outbreak“ und “12 Monkeys“ als Spielfilme des Jahres 1995, Letzteres als TV-Serie ab 2015 und andere).

Aufmerksame Anons haben dann recht bald auf ein Patent aufmerksam gemacht, welches 2015 vom britischen Pirbright Institute eingereicht und im November 2018 genehmigt worden ist und sich auf das Coronavirus und dessen Nutzung als “Impfstoff zur Behandlung und/oder Verhinderung einer Erkrankung“ beruft. Von Seiten der Denkbetreuer wird dagegen verlautbart, dass derartige “online geteilte Patente […] keinen Bezug zu dem neuen Virus [haben], an welchem hunderte von Menschen in China erkrankt sind und auf der ganzen Welt Bedenken hervorgerufen hat“.

Ob das besagte Patent tatsächlich mit dem “Ausbruch“ der Seuche in Verbindung steht, sei für den Moment einmal dahingestellt. Stutzig machen sollte jedoch eine Pandemie-Übung, welche erst am 18. Oktober 2019 in New York City abgehalten wurde – vom “Hopkins Center for Health Security in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum und der Bill and Melinda Gates Foundation“. In dem bei dieser Übung durchgespielten Szenario fallen nach 18 Monaten weltweit 65 Millionen Menschen einem in China beginnenden Ausbruch dem Coronavirus zum Opfer. In der Folge bricht die Weltwirtschaft zusammen, die Börsen gehen in die Knie und das Geldsystem versagt. Ob sich ein derartiges Szenario auf der Welt verwirklichen wird, bleibt für den Moment abzuwarten.

“Epstein didn‘t kill himself“

Es war zuletzt recht ruhig um die Machenschaften von Jeffrey Epstein und die mit ihm in Verbindung gebrachten Figuren. Am 5. Januar 2020 hatte der US-Sender CBS eine einstündige Dokumentation über Fotos des (ver-)Verstorbenen veröffentlicht. Darin wurde der von Herrn Epsteins Bruder Mark angeheuerte Forensiker Dr. Michael Baden zu den Ergebnissen der Autopsie befragt und dieser stellte ausdrücklich infrage, dass Herr Epstein sich selbst das Leben genommen habe.

Herrn Epsteins Sexsklaven-Zuträgerin, Ghislaine Maxwell, welche sich seit dem Ableben ihres ehemaligen Lebenspartners aus der Öffentlichkeit fernhält, wird derweil vom FBI unter die Lupe genommen und im Zuge einer laufenden Verleumdungsklage gegen Frau Maxwell wurde unlängst bekanntgegeben, dass ihr persönliches ePost-Konto gehackt worden sei und “schadende Informationen, darunter Namen von Personen, welche mit Jeffrey Epsteins Sexhandel-Fall in Verbindung stehen, dem Risiko ausgesetzt sind, veröffentlicht zu werden“.

Folglich dürften einige einflussreiche Figuren berechtigte Sorgen vor ihrer Bloßstellung haben, zumal Cindy McCain, die Witwe des ehemaligen US-Senators John McCain, am 9. Januar 2020 bei einer Podiumsdiskussion der Florida International University einige sehr bemerkenswerte Aussagen machte. Auf die Frage eines Mannes aus dem Publikum, ob gewisse mächtige Größen überhaupt “angefasst“ werden könnten oder ob der Gedanke eher ein “Wunschtraum“ sei, antwortete sie:

»Wissen Sie, es ist, wie mit allem anderen. Es verbirgt sich im Licht der Öffentlichkeit. Epstein verbarg sich im Licht der Öffentlichkeit. Wir wussten alle um ihn. Wir alle wussten, was er tat, doch wir hatten niemanden, der … keinen, der ihn rechtlich verfolgen würde. Sie hatten Angst vor ihm, aus welchem Grund auch immer hatten sie Angst vor ihm. Und ganz plötzlich sagte jemand: “Bullenmist, wir haben keine Angst mehr vor Dir und was Du tust ist nicht nur falsch, es ist illegal“, und wissen Sie, all diese Dinge.

Es ist jetzt wie ein Kartenhaus. Es wird beginnen zu fallen, glauben Sie mir. Und diese Leute, wenn die das Land nicht verlassen, erstens, dann werden sie erwischt. Und sie werden nicht nur erwischt werden, an ihnen wird ein Exempel statuiert werden. Und das ist genau, was wir tun sollten, besonders mit diesen Leuten.«

“Wir alle wussten, was er tat …“

“Wo ist Hunter?“

In dem laufenden Prozess um Unterhaltszahlungen für ein uneheliches Kind mit der “Tänzerin“ Lunden Alexis Roberts ist Hunter Biden per Gerichtsbeschluss angewiesen worden, am 29. Januar 2020 persönlich vor der Richterin Holly Meyer zu erscheinen und zu erklären, weshalb er sich weigert, dem Gericht seine Finanzdaten der vergangenen fünf Jahre vorzulegen. Diese Daten hätte er bis zum 16. Januar 2020 dem Gericht zugänglich machen sollen, was er jedoch versäumte. Als Begründung hatte Herr Biden bereits Ende November 2019 schriftlich mitteilen lassen, dass er “arbeitslos sei und seit Mai [2019] kein monatliches Einkommen habe“. Dass er ein “Designerhaus in den Hollywood Hills“ in Los Angeles für $ 12.000 im Monat mietet und mit seiner schwangeren derzeitigen Gattin im Porsche Panamera vor dem Waldorf Astoria in New York City zum Essen vorfährt, spricht dagegen eine andere Sprache.

Weitere Meldungen in Kurzform

+ + +

Die Queen hat das Brexit-Gesetz unterschrieben. Großbritannien steigt folglich termingerecht am 31. Januar 2020 aus der EU aus:

Queen gives approval to Brexit as bill officially becomes law

Boris Johnson zwitscherte dazu:

“Die Rückzugsvereinbarung hat königliche Zustimmung erhalten und ist nun Gesetz. Wir werden die EU am 31. Januar verlassen“

+ + +

“Eine Space Force benötigt Raumschiffe“, heißt es in Übersee und es wird der Bau von entsprechenden Fluggeräten gefordert:

Op-ed | A Space Force needs spaceships

Derweil weckt das unlängst veröffentlichte Logo der Space Force Erinnerungen unter “Treckies“.

+ + +

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Neue Wirtschaftsordnung: Merkel verpasst Chance für Deutschland

 

LION Media

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Liebesbrief aus Brüssel an London: Rückkehr nach Brexit ist möglich

 

Ignaz Bearth

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Das Ende der EU: Johnsons Kampf gegen die Globalisten

 

LION Media

Am 19.12.2019 veröffentlicht

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BoJo hält sein Versprechen – Die Briten befreien sich aus dem Klammergriff der EU

Johnson EU Diktatur
Nun hat er es also geschafft. „Brexit-Boris“ hat bei den Parlamentswahlen am 12.12.2019 einen Erdrutschsieg für die Tories, die Konservativen eingefahren. Mit 365 von 650 Sitzen konnte Boris Johnson die absolute Mehrheit im britischen Parlament erringen. „BoJo“ verkündete nach seinem Wahlsieg, den Brexit „fristgerecht“ Ende Januar umzusetzen. Großbritannien wird sich damit aus den Klauen der Europäischen Union unter der katastrophalen Leitung von Ursula von der Leyen befreien können, sich der Übermacht der desaströsen Merkel-Politik entledigen.

Großbritannien wollte sich noch nie etwas von Deutschland sagen lassen, befürchtete schon immer eine deutsche Übermacht in Europa. Merkels Übermacht ist in der Tat zu fürchten, denn Merkels Politik hat nicht nur Deutschland in den Abgrund geführt, sondern die ganze Europäische Union.

Nach dem Wahlsieg trafen Glückwünsche aus dem Ausland ein. US-Präsident Trump sprach von einem „großen Sieg“: „Herzlichen Glückwunsch an Boris Johnson zu seinem großen SIEG. Großbritannien und die Vereinigten Staaten wird es nun freistehen, nach dem BREXIT ein massives neues Handelsabkommen zu schließen. Dieser Deal hat das Potenzial, viel größer und lukrativer zu sein, als jeder Deal, der mit der EU abgeschlossen erden könnte. Feiert Boris!“, twitterte Trump.

Die Glückwünsche aus Merkels Berlin fielen hingegen kühler aus: „Herzlichen Glückwunsch, Boris Johnson, zu diesem klaren Wahlsieg. Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit für die Freundschaft und enge Partnerschaft unserer Länder“, twitterte Merkel-Sprecher Seibert. Merkel selbst konnte sich offenbar zu keinem Tweet hinreißen lassen.

Schwarzmaler wie Manfred Weber, gescheiterter Spitzenkandidat der EU-Kommissionswahl, forderte Großbritannien auf, die Verhandlung über das künftige Verhältnis der EU voranzubringen. Ex-Justizministerin Katarina Barley prophezeite nach der Wahl ein Auseinanderbrechen des Vereinigten Königreichs.

Brexit unter wehenden Fahnen

Großbritannien wird die EU nicht unter Schmerzen, sondern unter wehenden Fahnen verlassen. Großbritannien (UK) wird nicht, wie von vor den deutschen Medien prophezeit, nach dem Brexit in einem Wirtschaftschaos enden und sich in die EU zurücksehen. Vielmehr ist es so, dass die EU die Unabhängigkeit und Macht, die UK nun wiedererlangen wird, fürchtet. Zudem verliert die EU den zweitgrößten Nettozahler. Den Ausbau des EU-Regimes müssen nun die verbliebenen Mitgliedsstaaten finanziell stemmen und den Klima-Wahnsinn, der sich in Ursula von der Leyen personifiziert hat, ohne UK mittragen.

Das vorsätzliche Nichtverstehen der britischen Motive für den Brexit dominierte auch kurz nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse in UK. Merkel, Macron und von der Leyen hatten ein Interesse daran, die britischen Wähler wahlweise als dumm, bösartig oder verrückt erscheinen zu lassen. Mit dieser Polemik wollten sie verhindern, dass der „britische Poltergeist“ über die Nordsee seinen Weg in die Kontinental-EU und nach Deutschland findet und dort eine Kettenreaktion auslösen könnte.

Angst vor Dominoeffekt

Die Briten wenden sich lediglich von einem EU-dominierten Europa ab, in dem Harmonisierung als Tarnwort für Regulierung, Planwirtschaft und Zentralisierung benutzt wird. Das Brexit-Referendum war kein Versehen von Ex-UK-Staatschef David Cameron. Cameron brachte einen Prozess in Gang, wovor man sich in Großbritannien zunehmend gefürchtet hat – vor einer EU, die nach EU-Osterweiterung und Euro-Einführung immer übermächtiger geworden ist. Die meisten Tories lehnen zudem traditionell die deutsche ökonomische Dominanz ab.

Das britische Volk fühlt sich auch ohne die EU in der Welt zuhause. Sie sind, anders als die Deutschen, eine zuversichtliche Nation mit einem anderen Selbstbewusstsein. Die britische Nation nährt noch immer die Erinnerung an den Kolonialismus, als Großbritannien fast 25 Prozent der Erdoberfläche mit mehr als 450 Menschen regierte. Der Brexit kam also keineswegs überraschend. Der Nicht-Beitritt zum Euro war der Testlauf für den Brexit. Die Londoner City trat den Beweis an, dass es sich auch jenseits der Eurozonen überleben lässt – wie sich nun zeigt, um ein Vielfaches besser, als im untergehenden Euroland.

Wird Großbritannien zu alter Größe aufsteigen?

Großbritannien wird nach dem Brexit nicht isoliert sein, sondern ohne die EU-Restriktionen Handelsabkommen treffen können, die das Land im Klauengriff Brüssels nicht treffen konnte. Die Prophezeiungen, Großbritannien werde nach dem Brexit wirtschaftlich niedergehen, verbreiten diese Unwahrheiten absichtlich. Im Gegensatz zu Deutschland haben die Briten eine negative Handelsbilanz mit dem EU-Festland. Der Abschied aus der EU-Zollunion bedeutet daher alles andere als eine Katastrophe. Die EU ist keinesfalls der Nabel der Welt, auch wenn man uns das glauben machen will.

Fazit: Die Briten haben bei den Parlamentswahlen am 12.12.2019 indirekt ihr Votum für den Brexit erneut abgegeben und unterstrichen. Mit der haushohen Wahl wurde ein Zeichen gesetzt, der Wille der Mehrheit der Bevölkerung klar bekundet, sich aus dem Klammergriff einer wahnsinnig gewordenen EU und der finanziellen, wirtschaftlichen und ideologischen Abwärtsspirale zu befreien. Die Briten haben ein deutliches Zeichen ihrer geistigen Unabhängigkeit gesendet. Boris Johnson ist alles andere als der Clown, den die deutschen Medien aus ihm gemacht haben. Johnson hat mit seiner hervorragenden Strategie den Brexit, wie versprochen, vollzogen. Er hat es zudem möglich gemacht, dass nicht ein korrumpiertes Parlament über den Brexit entschieden hat, sondern das britische Volk. Die ganze Geschichte im Vorfeld und Konsequenzen finden Sie hier. 

https://www.watergate.tv/bojo-haelt-sein-versprechen-die-briten-befreien-sich-aus-dem-klammergriff-der-eu/