Grüne verhöhnt Terror Opfer von Brüssel

 

Und wenn man denkt, es geht nicht mehr irrer, kommt eine Politikern
der Partei Die Grünen daher und legt noch einmal eine Schippe drauf.

Während die Welt noch geschockt ist von diesen neuen islamischen
Terror-Attentat in Brüsel, zwitschert eine Irina Studhalter folgendes:

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Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen muss. Was für eine Verhöhnung
der Opfer, was für ein tiefer Kniefall vor dem Islam-Terror, der sich immer mehr
in Europa breit macht und in absehbarer Zeit mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit
auch wieder Opfer in Deutschland fordern wird, da sich bestimmt jede Menge IS-
Schläfer unter die Flüchtlinge gemischt haben und schon in den Startlöchern hocken.

Aber „rechtspolitische Hetze“, was immer das auch sein mag,
scheint für dieses kranke Hirn schlimmer zu sein.!

Und das ist die „Dame“ :

Jung, weiblich, sozial, grün: Ich bringe Farbe in die Politik!

Co-Präsidentin Junge Grüne Kanton Luzern
Vorstand Junge Grüne Schweiz
Bürgerrechtskommission Malters

http://www.jungegruene.ch/personen/irina-studhalter

Quelle : Journalistenwatch

Bargeldabschaffung : Wenn die Zuschauer den Staatssekretär auslachen

Anmerkung :

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen
Recht zu verschaffen. Eine Einrichtung, insbesondere eine Rechtseinrichtung
offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen
lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu
Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht.

Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr
zu allgemein anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen
(z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).

(Köbler, Gerhard: Juristisches Wörterbuch; 15. Ausgabe, Verlag Vahlen, München, 2012)

Das droht mit TTIP & CETA : Konzerne klagen, wir zahlen !

 

Schiedsgerichte gelten vielen als große Bedrohung bei TTIP und CETA.
Seit Anfang der 90er Jahre ist die Anzahl der Klagen von Konzernen
gegen Staaten von null auf über 600 Fälle rasant gestiegen.

Anwälte, die für diese Klagen angeheuert werden, verdienen bis zu
tausend Dollar pro Stunde, ihre Kanzleien manchmal bis zu dreißig
Millionen Dollar pro Klage. Auch deutsche Kanzleien mischen mit im
großen Geschäft. 2011 haben 15 Schiedsrichter 55 Prozent aller Klagen
entschieden.

Oft wechseln sie die Rollen: Mal fällen sie den Schiedsspruch.
Ein anderes Mal vertreten sie die Investoren. Auf dem Feld der
Internationalen Schiedsverfahren herrscht deshalb Casinostimmung.

Banken, Hedgefonds und Versicherer investieren in diesen jährlich
wachsenden Markt. Denn die Prozess-Finanzierer versprechen hohe Renditen.

Und als Makler verdienen sie auch kräftig mit: Burford, der
größte US-amerikanische Prozess-Finanzierer, konnte seinen
Gewinn 2011 verneunfachen. Juridica, sein britischer Konkurrent,
einen Gewinnanstieg von 578 Prozent.

Das ist ein Milliarden-Geschäft.

NIEMAND hat die Absicht eine Mau… eh das Bargeld abzuschaffen !

 

Schaut hin, hört zu: Die Bundesregierung will weiter eine Obergrenze für
Bargeldzahlungen einführen. Kann man auch nur ein Szenario nennen, in dem
eine Bargeld-Obergrenze einen Terroranschlag verhindert? Nein.

Warum bezieht man das Vorhaben zudem auf eine Studie, die das Finanzministerium
selbst in Auftrag gegeben hat? Was sagt man zur Kritik der Bundesbank ?

Und woher weiß man, ob eine Obergrenze überhaupt wirksam wäre?

Lauter neue Antworten, die noch mehr verunsichern…

Weitere Informationen findet Ihr hier :

EU-Staaten fordern einheitliche Bargeld-Obergrenze

Wem nutzt das geplante Bargeldverbot ?

 

Heute gehen wir der Frage nach, wem das geplante Bargeldverbot nutzt.

In den letzten Monaten wurde der Ruf nach einem Bargeldverbot immer lauter.

Vor einigen Wochen wurde als konkreter Schritt zum Beispiel darüber
debattiert, ob man die 1- und 2- Cent-Münzen abschaffen sollte.

Doch wer profitiert eigentlich davon, das Bargeld immer weiter einzuschränken ?

Erdogan hat die EU mit Flüchtlingen erpresst – Verhandlungsprotokoll zum 3 Milliarden-Deal geleakt

 

Das griechische Nachrichtenmagazin Euro2Day hat am Montag Dokumente veröffentlicht,
die belegen, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die EU in Zeiten der
Flüchtlingskrise vor sich hertreibt.

In den geleakten Gesprächsprotokollen spricht Erdogan unverhohlen von 10.000 bis
15.000 toten Flüchtlingen, wenn die EU auf Erdogans Milliardenforderungen nicht
eingeht. Auch sonst ist das Gespräch geprägt von Konfrontation. Derweil treffen
immer mehr Flüchtlinge in der Türkei ein. RT sprach mit Andrea Papamiltiadou, die
die geleakten Dokumente veröffentlicht hat.

Calais: Eskalation bei Kundgebung für „Flüchtlinge“ – Anwohner zielt mit Waffe auf Calais-„Flüchtlinge“

 

Am Samstag ist es in Calais zu einer angespannten Lage bei einer Pro-Flüchtlingskundgebung
gekommen. Wütende Flüchtlinge sind zu sehen, wie sie auf einen Mann zulaufen und von eigenen
Leuten abgehalten werden, damit sie ihm nichts antun.

Was dazu geführt hat, ist nicht bekannt. Daraufhin folgen Wortgefechte zwischen dem
Mann und Teilnehmern der Kundgebung, teilweise fliegen Fahrradreifen in seine Richtung.

Dabei gerät er so in Rage, dass er sich mit den Flüchtlingen prügeln will und mehrfach
zurück gehalten werden muss. Inmitten der Spannungen kommt ein junger Mann, vermutlich
der Sohn des Mannes, mit einem Gewehr aus dem Haus und zielt damit auf die Teilnehmer
der Pro-Flüchtlings-Kundgebung.

Mehrere Personen versuchen die Lage zu entspannen und zu schlichten, was ihnen letztendlich
auch gelingt. Der Mann und der Junge mit seinem Gewehr befinden sich am Ende beide wieder
im Haus und auch die Teilnehmer der Kundgebung ziehen sich zurück.