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Neulich in der Erstaufnahmeeinrichtung ..

20151202_Immigration_Asyl_Fluechtling_Unterkunft_Reinigung_Dienstpflicht

Ein Zeichen von Intelligenz ..

Fluechtlingskrise-15-09-15-rgb-668x497.. ist es, öfter mal die Perspektive zu wechseln und eine Sache von mehreren Seiten
und Lagen zu betrachten. Dabei möglichst eigene Wünsche, Vorurteile und Aversionen
ausblenden. Nur so ergibt sich ein mehrdimensionales Bild, das auch entsprechend
in die Tiefe geht. Das gilt für alle Phänomene und Begriffe.

Nehmen wir als Beispiel das Phänomen der sogenannten „Flüchtlingskrise“.

Zuerst fragt man, was ein „Flüchtling“ im klassischen Sinne eigentlich ist,
und was das Wort „Krise“ bedeutet.( Sich zuspitzendes Ereignis und mit einem
„Wendepunkt“ verknüpfte Entscheidungssituation)

Dann versucht man sich in die Lage und Motivation der Flüchtlinge hinein zu
versetzen, fragt nach den Ursachen der „plötzlichen“ Massenauswanderung und
versucht dabei verschiedene „Flüchtlingstypen“ zu kategorisieren.

Dazu gehört auch, sich das Verhalten der Flüchtlinge während der Flucht und in
den Zielländern genau zu betrachten. Verhalten sie sich zum Beispiel wie jemand,
der froh und glücklich ist, einer akuten Gefahr entgangen zu sein, oder verhalten
sie sich eher fordernd und aggressiv?

Verhalten sie sich wie Gäste oder wie „Eroberer“ ? Wie viele Frauen und Kinder sind
unter den Flüchtlingen ? Wie viele ledige junge Männer? Woher hatten sie das Geld
zur Flucht ? Was und wen ließen sie in ihrer Heimat zurück ? Wie viele planen, in
ihren Zielländern zu bleiben ? Was erhoffen sie sich ?

Wem nützt die Flüchtlingskrise? Wer verdient daran? Welche NGO`s und andere Gruppen
fördern Masseneinwanderung und wünschen sich eine „Vermischung“ der Völker, und warum ?

Ausbeutung von Menschen ist bei stagnierenden oder gar rückläufigen Bevölkerungszahlen
immer weniger möglich. Güter sind knapp, bzw, knapp zu halten, „Menschenmaterial“ gibt
es im Überfluss, und daher billig, weil stetiger Nachschub vorhanden ist.

Weshalb diskutiert man derzeit über eine Aufweichung des Mindestlohnes und eine Steigerung
der Produktion ohne zusätzliche Maschinen, sondern lediglich mittels des Einsatzes von
vermehrt menschlicher Arbeitskraft? Werden die Flüchtlinge hier wirklich als solche betrachtet,
oder eher als Immigranten? Weshalb ging man von Anfang an wie selbstverständlich davon aus,
dass der Großteil bleiben wird?

Weshalb sprechen Arbeitgebervertreter und Politiker davon, dass die Flüchtlinge
die Sozialkassen belasten bzw. gefährden würden, und eine Rente ab 85 denkbar sei.

Weshalb soll man bei stetig steigender Produktivität
immer weniger die Früchte der Arbeit genießen können?

Weshalb werden Deutsche zu Gunsten von Flüchtlingen in vielen Fällen benachteiligt, und
dies in den Medien breitgetreten? Will man absichtlich Empörung oder gar Hass erzeugen?
Weshalb werden fremde Kulturen der eigenen gleichgestellt oder mitunter sogar bevorzugt?

Wird man die „Flüchtlingskrise“ nutzen, um Einschnitte im Sozialsystem und geringere
Löhne zu begründen, eine weitere Beschneidung nationaler Souveränität innerhalb der
EU, die Bevölkerung zu spalten?….usw.

Es gibt viele Gründe für die „Flüchtlingskrise“ und viele Kräfte sind daran beteiligt.
Ökonomische, geopolitische, ideologische….und selbstverständlich auch die Vielzahl
perspektivloser junger Männer in gewissen überbevölkerten Herkunftsländern mit ständigem
Terror (Bsp. Nigeria) und Kriegen (Bsp.Syrien). Diese Kräfte arbeiten allerdings Hand in
Hand denselben Profiteuren zu. Häufig ohne es zu wissen.

von PecuniaOlet

Stephanie Schulz vs. Angela Merkel : Hören Sie auf uns zu verarschen!

 

Deutsche Patriotin und einfach die Bürgerin Deutschlands Stephanie Schulz
sagt alles, was sie über die Politik der BRD-Regierung denkt, auch über
die Flüchtlingspolitik.

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Das Horoskop für den Planeten Erde im Jahr 2016

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Asylpolitik : Unsere tägliche Wortverwirrung gib uns heute

Notstand: Jede Hunderttausendschaft ãFlŸchtlingeÒ bringt die Bun1.)
Es ist faktisch unmöglich, legal zu Fuß nach Deutschland als Asylant zu kommen.
Folglich ist jeder, der hier zu Fuß herreiste und um Asyl bittet, eigentlich
kein Flüchtling und damit Asylberechtigter, sondern lediglich ein Reisender und
daher bloß ein Asylbewerber – nicht Flüchtling.

Ob einer nämlich ein Flüchtling ist (oder einfach nur ein Krimineller, der vor
seiner Strafe fliehen will oder ein Sozialtourist), muss ja erst im Verfahren
geklärt werden. Für dieses Verfahren übrigens sucht das BAMF gerade Entscheider,
wie ich gestern in einer Stellenanzeige las, und dafür reichen anscheinend so
ziemlich alle akademischen Ausbildungen: Wirtschaftswissenschaftler,
Naturwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Rechtswissenschaftler…
sollen sich alle mal bewerben…

2.)
Ausser Deutschland und das verschlepptaute Österreich will a) entweder überhaupt
niemand mehr Asylbewerber aufnehmen oder b) garantiert niemand im Windschatten
des deutschen Asyl“systems“. Die 160.000 von annodazumal sind immer noch in der
Warteschleife, verteilt sind ein paar 1000.

Die Sonnenkönigin aber hat uns dieses Jahr mehr als ne Million Neulinge beschert.
Wenn es bei 160.000 zu Verteilenden schon Monate braucht, um ein paar 1000 zu
verteilen, kann sich jeder nicht total Hilfseuphorie-Besoffene ausmalen, wie
das hier mit mehr als ner Million laufen wird.

3.)
Wenn „Obergrenze“ (angeblich) unumsetzbar ist und „man“ oder „wir“ das nicht machen
können, so sind wir dann jetzt an dem Punkt, wo das nur noch anerkannt und wahrgenommen
wird, wenn anerkannt wird, daß die Politik der open border ebenfalls von „man“ oder „wir“
nicht weiterführbar ist. Alles andere führt inzwischen zu Grabenkriegen.

4.)
Die Presse in Deutschland macht sich gerade vor jedem, halbwegs Englisch verstehenden
Leser so dermaßen lächerlich, daß es kracht! Diese Propagandaschlacht ist noch ärmlicher
als die um die Ukraine/Krim, weil man bei Krim/Ukraine aufgrund der unzureichenden
Informationen immer relativ starke Zurückhaltung im Urteil üben musste.

Bei der Asylbewerber-Krise ist dieses Fehlen bestimmter Informationen (zb alle supergut
ausgebildet UND tatsächlicher Asylberechtigter UND Bock auf Integration oder Assimilation
statt Parallelleben) gerade der Grund, warum man urteilen kann: die Presselandschaft kann
nicht anders positiv werben, als durch unbelegbare Behauptungen, die alle äußerst riskante
Versprechungen auf die Zukunft sind, daher lässt sie die Belege halt großteils gleich weg.

Und überall, wo dann „wir müssen“ oder „das wird garantiert so und so“ bei den
Schönrede-Artikeln steht, aber kein Beleg folgt, kann man nachgerade wie in der
DDR zwischen den Zeilen lesen.

5.)
Ich lehne Merkels angeblichen Humanistischen Imperativ entschieden ab, weil dieser Humanismus
sich selbst toll dafür findet, Millionen Chancenlose ins Land zu holen, damit die die Gärten
von „wir“ mähen und deren Ärsche billig abwischen kann.So einen Humanismus halte ich schon für
mit Art. 1 GG nicht vereinbar, weil es eigentlich nur das massenweise Ausnutzen von Notlagen
-Kombinationen sind (die Unkenntnis all der Ankommenden, wie schlecht hier ihre Chancen sind
trifft auf ein vergleichsweise noch hohes Sozialgeld trifft auf Menschen aus Ländern ohne viel
Perspektive trifft auf Merkels „Ihr dürft alle gratis und ungeprüft bei uns mitmachen“ trifft
auf die neureligiöse Bewegung des Willkommenskultus).

Wenn dieser Humanismus der neue Maßstab des Menschlichen sein soll, bin ich entweder
kein Mensch mehr oder dieser Maßstab ist zutiefst antisozial und unmenschlich.

6.)
Dieses ewige Lamentieren darüber, wieviel Ablehnung die tolle EU doch erfahre und hach woher
käme das nur: es ist nur noch nervig. Die EU hat in den letzten Jahren eigentlich nichts
positiv Erwähnenswertes verfertigt, dafür einen Haufen grenzdebilen Nonsense (Waschmaschinen-,
Staubsauger- und Glühbirnenregulation zb). oder aber geradezu gesellschaftsgefährdenden,
fremdbeschämenden Bockmist (ACTA; TTIP; m.M.n. Russlandsanktionen; Devotismus gegenüber
Spionage durch NSA; jetzt Türkeiaufnahme).

Wenn sie halt gerne wieder mehr Fans v.a. im Osten Europas hätte, dann soll sie sich eben
mal attraktiver machen, anstatt immer nur rumheulen zu lassen. Wobei man mit ein ganz wenig
Grips vielleicht vorher hätte ahnen können, daß eine Einheitskultur von Spanien bis Weißrussland
vielleicht nicht so die bomben-Idee ist und evtl. nach hinten losgeht und ganz eventuell auch
ein abartiger Traum ist (man könnte auch ein geeintes Vielvölkereuropa ersinnen, aber oh mein
Gott da geht es dann um nationale Eigenheiten und sowas kann man als alles Wissende EU eben
nicht dulden), wobei man sich in jedem Fall hätte erdenken können, daß Osteuropa jetzt nicht
eben gerade so moslemophil ist und schon gar nicht kaum-ausgebildete-junge-Männer-in-Massen-o-
phil, weil die in ihren Ländern ohnehin schon krasse Probleme mit genügend Arbeit für alle haben.

Alternativ(los) hätte man natürlich auch einfach das ignorieren können und darauf
bestehen, daß die Welt jetzt gefälligst so funktioniere, wie das der allsehende
Graue Starr der EU verfügt hat und bei Abweichungen von dieser Allsicht wird dann
eben ordentlich rumgepöbelt.

Ich bin allerdings gespannt, wie man das demnächst mit GB machen
will: wenn man gegen die pöbelt, dann sind sie gleich raus.

DER FEHLENDE PART : Im Gespräch mit einem „Verschwörungstheoretiker“

 

Es gibt Verschwörungstheorien und es gibt Verschwörungspraxis. In vielen Bereichen
des Lebens gehören Verschwörungen zum Tagesgeschäft. Sei es bei Geheimdiensten,
organisierter Kriminalität oder so genannten Think Thanks, die Einfluss auf
politische Entscheidungen nehmen wollen.

Diese Meinung vertritt Journalist und Historiker Wolfgang Eggert, der zu
Themen wie Geheimdienste und okkulte Netzwerke mehrere Bücher verfasst hat.

RT Deutsch-Moderatorin Jasmin Kosubek besuchte den „berüchtigten
Verschwörungstheoretiker“ zu Hause und sprach mit ihm über sein Weltbild.

Asylpolitik : Lebende Grenze in Spielfeld – EinProzent

 

Am 15. November folgten mehr als 1000 Teilnehmer dem Aufruf der Identitären
Bewegung zur Demonstration in Spielfeld. Hunderte Patrioten demonstrierten
friedlich für sichere Grenzen, wohingegen die extreme Linke zur Gewalt auch
gegen Unbeteiligte griff.

Paris : Blutige Lehrstunde im Bataclan

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Der tschetschenische General und Präsident Dschochar Dudajew war das erste prominente
Opfer des Funktelefons. Er wurde am 21. April 1996 in der Nähe des Dorfes Gechi-Tschu
während eines Ferngesprächs von Russen geortet und durch den gezielten Angriff mit einer
Rakete SS-21 Scarab getötet.

Seitdem mußte eigentlich jeder Fedajin wissen, daß Handys gefährlich sind. Auch das
Internet dient nur dazu, von Geheimdiensten ausgelesen zu werden. Trotzdem blieben
moslemische Kämpfer eine ganze Weile bei Laptop und Lederhose. Auch das Handy war
fast immer dabei. Und die Geheimdienste.

Die moslemischen Kämpfer, die Paris in Angst und Schrecken versetzt haben, gehören
zu einer neuen wenig technikverliebten Generation, die professionell arbeitet und
das Wort Konspiration wieder ausbuchstabiert.

Für die Dienste ist das eine Herausforderung. Der ganze
technische Schnickschnack der Überwachung ist wertlos geworden.

Immer mehr Telefon- und Internetüberwachung bindet nur Ressourcen und bringt nichts
mehr. Man kann sich nicht in ragenden Türmen der Überwachungszentralen verstecken,
man muß wieder in die Moschee, in die Spielhalle oder ins Café gehen, wenn man was
wissen will. Das zentralistische etatistische Konzept der Überwachung mit immer
stärkerer Aushöhlung des Datenschutzes und der Bürgerrechte ist in Paris auf der
ganzen Linie gescheitert.

Eine schlimmere Blamage für die naive staatsgläubige französische Regierung kann
man sich nicht vorstellen. Hollande Samstag Nacht bei der Fernsehansprache :

Rein optisch ein Bild des Jammers !

Die französischen Grenzen wurden gegen das wie ein Scheunentor offenstehende Deutschland
nicht gesichert. In Süddeutschland wurde ein schwerbewaffneter Kämpfer eigentlich mehr
zufällig aufgegriffen. Aus den bei ihm sichergestellten Unterlagen ergeben sich – wie
Ermittlerkreise berichteten – erhebliche Anzeichen dafür, dass der Mann auf dem Weg nach
Paris war.

So berichtet es heute der von den Gebührenzahlern zwangsfinanzierte Bayrische Rundfunk.

Gegen eine aus dem Nichts auftauchende Guerilla kann man nur mit dezentraler Verteidigung
erfolgreich sein.  Jeder Punkt des Landes muß eine verteidigungsfähige Zelle sein, bevor
die Spezialkräfte auftauchen. Die langsame Reaktion der Spezialeinheiten war gestern für
über 100 Leute tödlich.

Der Angriff auf die Musikhalle Bataclan begann gegen 21:49 vor Mitternacht und Hollandes
Sturmtruppen brauchten über zwei Stunden zum Aufkreuzen. Nach Anbruch des neuen Tags um
0:08 begann die Erstürmung des Hauses. So pomadig geht das überhaupt nicht. Kommst du
noch, oder schießt du schon?

Die Lügenmedien behaupten, es hätten Schußwechsel stattgefunden. Schön wärs! Nein, es
waren Erschießungen. Man muß aus der Vielzahl der Hinrichtungsplätze in der Pariser
Innenstadt einfach den Schluß ziehen, daß die Verteidigung ohne Bewaffnung der Bevölkerung
nicht funktioniert. Es muß nicht jeder Franzose mit einem Sturmgewehr rumlaufen.

Praktische Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, daß es reicht, wenn alle 200 Meter
jemand eine automatische Waffe zur Hand hat und wenn jeder fünfte Bürger einen Peacemaker
in der Hosentasche hat. Auch das schöne Geschlecht muß nicht schutzlos sein. Es gibt auf
dem Weltmarkt leistungsfähige automatische Waffen, die von zierlichen Frauen einhändig
im Dauerfeuer gehandhabt werden können. Schöner ballern…

Libertäre würden sicher mit mir streiten. Aber es benötigt eine staatliche Kontrolle
über den Waffenbesitz. Irre, Rauschgiftsüchtige, Kriminelle und Anhänger militanter
Religionen sollten ihre Waffen nach wie vor illegal tragen müssen.

a liebe Nachtmützen aus den Friedensforschungsinstituten, natürlich würde es mehr
Waffenunfälle geben. Aber bis 150 Franzosen beim Reinigen ihrer Flinte umgekommen
sind und sich 80 dabei schwer verletzt haben dauert es eine Weile.

Es war eine schöne bequeme Zeit, wo man die Volksbewaffnung nicht benötigte, wo man
sich weitgehend auf das professionell arbeitende staatliche Gewaltmonopol verlassen
konnte. Aber diese Zeit ist schon seit der Hinrichtung von Kunden in einem Pariser
Supermarkt im Januar dieses Jahres zu Ende gegangen.

Präsident Hollande hat fast ein ganzes Jahr ungenutzt verstreichen lassen und
nun hater den Salat ein zweites mal. Wir sind im Krieg. Es ist dank Multikulti
wieder Mittelalter. Nicht nur Paris ist unruhig geworden.

Unsere russischen Freunde sind in ihrem Vielvölkerstaat Kummer gewohnt und sehen den
Gevatter Tod sehr relaxed.  „Das Haus ist wirklich schön, ist es hier auch eine ruhige
Gegend?“ fragt der Kaufinteressent in einer Anekdote aus den 90er Jahren den Verkäufer.

„Aber ja, in diesem Jahr wurden fünf Wohnungen ausgeraubt, drei Passanten ermordet
und niemand hat was gehört!“Aus der gleichen Zeit ist diese: „Warum schraubst du
den Schalldämpfer auf?“, fragt die Frau ihren Mann. „Ich arbeite heute im Lesesaal!“

Von Wolfgang Prabel

Quelle : Journalistenwatch

ERNST THÄLMANN wäre für die heutigen Linken,Grünen,Bürgerlichen ein Völkischer Rechtsradikaler Rassist

ernst-thaelmannIch bin kein weltflüchtiger Mensch, ich bin ein Deutscher mit großen nationalen,
aber auch internationalen Erfahrungen. Mein Volk, dem ich angehöre und das ich
liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre,
ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.

Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter
und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer
Führer geworden.

Mein Leben und Wirken kannte und kennt nur eines: Für das schaffende
deutsche Volk meinen Geist und mein Wissen, meine Erfahrungen und Tatkraft,
ja mein Ganzes, die Persönlichkeit zum Bestehen der deutschen Zukunft
für den siegreichen sozialistischen Freiheitskampf im neuen Völkerfrühling
der deutschen Nation einzusetzen!

Thälmann, Ernst: Zwischen Erinnerung und Erwartung, Autobiographische
Aufzeichnungen, Frankfurt am Main 1977, S. 56 – 58

Herausgegeben von „Kuratorium Gedenkstätte Ernst Thälmann“ e.V.

Von Ernst Thälmann DDR