Quelle : Netzplanet
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Der IWF : Eine kriminelle Organisation unter Kontrolle der USA
Der Internationale Währungsfonds kurz IWF und seine Machthaber.
Eine kriminelle Organisation die das Volk ausbeutet !
Wann fängt Hochverrat an ?

In der Bundesrepublik Deutschland ist der Hochverrat gegen den Bund
oder die Länder unter den Staatsschutzdelikten in den §§ 81–83a StGB
als Verbrechen geregelt.
Unserer Kanzlerin mag sich als Sterntaler-Engel fühlen –
der Vorwurf des Hochverrats könnte sie eines Tages ereilen.
§ 81 Hochverrat gegen den Bund
1.)
Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige
Ordnung zu ändern,wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe
nicht unter zehn Jahren bestraft.
2.)
In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
§ 83 Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens
1.)
Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen den Bund vorbereitet, wird
mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen
mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.
2.)
Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen ein Land vorbereitet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Gilt das Strafgesetzbuch nicht für die Abgeordneten
des Bundestages und schon gar nicht für Frau Merkel ?
Um Griechenland im Euro und in der EU zu halten, werden inzwischen alle Regeln, Gesetze
und zwischenstaatliche Verträge gebrochen. Mit dem Gefühl von Allmacht verkündet die
Kanzlerin: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Dieser Satz heißt nichts anderes als,
diese Frau will Griechenland im Euro und in der EU halten und sie will den Weg dafür finden.
So weit kann es kommen, wenn das zur Aufsicht über die
Politik bestimmte Parlament willenlos die Zügel schleifen läßt.
Nicht nur das Parlament in Berlin. Gemeinsam mit der Kanzlerin wollen Jean-Claude Juncker
und Francoise Hollande die Griechenland-Sache jetzt durchziehen. Daß Angela Merkel immer
wenn es Spitz auf Knopf kommt, auf das Parlament pfeift, hat sie bei mehreren Euro-Rettungs-
Aktionen bewiesen.
Jetzt leisten ihr zwei Pfeifer kräftig Hilfe. Der Vorsitzende der EU-Kommission, Jean-Claude
Juncker, fühlt sich als „Europa-Regierung“, wenn er glaubt, im Namen aller Mitgliedstaaten
für die Gläubigerländer verhandeln zu dürfen und der Präsident der Grande Nation will ihn
dabei kräftig unterstützen.
Wenn die beiden dies in ihrer Selbstherrlichkeit wollen, soll man sie nicht hindern. Wer
abergibt der „Rombenfrau“ das Recht, im Namen des deutschen Volkes weitere Verbindlichkeiten
gegenüber dem verschuldeten Griechenland einzugehen?
Die ihr das Recht geben, sind ungewöhnlich hoch zivilisierte, kultivierte Gentlemen,
Förderer der Erziehung, Stifter weltumspannender Impfkampagnen, Unterstützer von
Lehrstühlen, Opernhäusern und Kunstsammlungen – keine gewöhnlichen Banker, sondern
Bankiersdynastien wie Baring, Warburg,Schröder, Seligman, vor allem aber Rothschild und Morgan.
Mit kosmopolitischer, internationaler Sicht arbeiten sie eng verzahnt mit Regierungen
zusammen – besonders in Fragen von Staatsschulden, agieren als private Firmen unter
dem Deckmantel höchster Anonymität.
Die Europäer müssen die NATO abschaffen, wenn die Welt und die Europäer selbst
überleben wollen – mancher reibt sich angesichts dieser Aussage jetzt vielleicht
verwundert die Augen, denn diese Erkenntnis stammt nicht etwa von einem Altlinken,
sondern von Dr. Paul Craig Roberts, einem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler,
der einst als Staatssekretär für Wirtschaftspolitik im US-Finanzministerium unter
Präsident Ronald Reagan diente.
Für den heute 76-jährigen Roberts bewegt sich die Welt mit atemberaubender Geschwindigkeit
auf einen atomaren Schlagabtausch zwischen den USA einerseits und Rußland andererseits zu.
Und die Hauptverantwortung für diese extrem gefährliche Weltlage sieht er in Washington –
und nicht, wie heute allerorten in den Mainstream-Medien zu lesen, zu hören und zu sehen
ist, in Rußland, dessen Präsidenten Wladimir Putin er ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein
und diplomatischer Zurückhaltung attestiert.
Das wichtigste Ziel der Weltstrategen läßt sich nicht mit Geldvermögen oder Gold ausdrücken.
Dies sind nur Mittel, um ihr eigentliches Projekt zu realisieren: unbeschränkte Weltherrschaft.
Um die zu erreichen, und ihre Anonymität nicht zu verlieren, brauchen sie willfährige
Politiker, solche, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt aufweist. Ihr Gehorsam
und ihre Aufmerksamkeit wird bestens bezahlt.
Wer wird sich jetzt noch wundern, wenn Frau Merkel verspricht, in höherem Interesse und aus
europäischer Sicht eine politische Lösung in Sachen Griechenland zu finden. Gemeinsam mit
Juncker und Hollande will sie – im Auftrag der Kräfte, denen sie ihre „Macht“ verdankt –
Herrn Tsipras eine Finanzierungsbrücke bauen, die nun weitere Milliarden kosten wird.
Als auserwählte „Strohpuppen“ durften sie die Finanzierung Griechenlands zur Frage des
„Friedens in Europa“ machen. Diese unsinnige Behauptung hat uns zwar schon Altkanzler
Kohl bei der Euro-Einführung verkündet. Die Schafe glauben es immer noch und erkennen nicht,
daß ihr Staatshaushalt auf Gedeih und Verderb der Zukunft eines Landes in Haftung genommen wird.
Pfiffikus bringt wieder Licht ins Dunkel.
Der Euro hat kein Problem – der Euro ist das Problem !
Quelle : Krisenfrei
Es mangelt an einem Volk
„Man“ will in der Mitte Europas kein leistungsfähiges und begabtes Volk, das
gleichzeitig eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Werte und eine einheitliche
Kultur pflegt. „Man“ will keine selbstbewussten Frauen, die ihren Kindern die
„Idee“ des Volkes weitergeben, Verantwortung der Muttersprache tragen und
Geborgenheit, Liebe und Wärme anstelle staatlicher Aufsicht und Kontrolle vermitteln.
„Volk“ hat noch ein wenig der ursprünglichen Natur und Landschaft, atmet noch
einen Hauch vom Geist der alten Götter,die immer noch tief und unbewusst in der
Seele schlummern, was unter anderem auch an den Archetypen alter Volksmärchen
zum Ausdruck kommt (die im Übrigen zunehmend mittels Zensur verstümmelt werden).
Der kulturlose und sterile „supranationale“ Geist fürchtet nichts so sehr wie das
Erwachen der alten Götter. Masseneinwanderung und Gender-Terror, Ent-volkung,
Ent-deutschung und „seelische Säuberung“ sind nicht nur Diener des sozialistischen
Kapitalismus und weltweiten Bankstertums, sondern auch Voraussetzung zur Schaffung
entkulturalisierter und entwurzelter, so feiger wie tumber Arbeitszombies und
egomanischer Affen. Das nennen „sie“ auch gerne „Individualismus“!
Was „man“ idealerweise will, ist eine Patchwork-Bevölkerung mit Patchwork-Familien
und subkulturellem Patchwork-Slang, Patchwork-Denke, Patchwork-Geschlecht und Patchwork
-Sexualität. Von der Subkultur als Leitkultur zur Unkultur. Subkultur gehört dazu.
Nur ein Baum aber, der tiefe Wurzeln in festes Erdreich schlägt, vermag in lichte Höhe
zu wachsen. Zu pathetisch? Ja, Volk ist auch Pathos. Und Leidenschaft. Und Liebe. Alles,
was Euch eben fehlt. Deshalb hasst Ihr Volk, und selbst das Wort ist Euch ein Gräuel,
Ihr flieht es wie der Teufel Kruzifix und Weihwasser zusammen.
Das Erwachen eines Volkes ist Eure einzig wirkliche Furcht, und die bekämpft Ihr mit
dem „Dreizack“ Medien, Politische Korrektheit und Geld. „Volk“ ist Euch suspekt, wie
Kinder dem Kinderhasser. Und bereits bei Kindern beginnt ihr Euer Programm des „Mind-Control“.
Ihr wollt konsumgefütterte Automatismen, den dressierten Menschen mit pawlowschen Reflexen.
Wie aber auch der zarteste Grashalm sich seinen Weg durch härtestes Beton sprengt, so
werdet Ihr der Natur früher oder später wieder weichen müssen. Das „Rassehafte“ setzt
sich wieder durch. „Rassehaft“ ist das Ewig Weibliche, das „Rasseweib“, Rasse ist der
martialische, furchtlose Krieger, die gute Großmutter, der Pfeife schmauchende Großvater,
der jähzornige und gleichsam gütige Vater, der Bauer, auch der Mönch und Asket.
Homosexuelle gab es zu allen Zeiten in jeder Kultur. Manche Kulturen haben dafür
nicht mal ein eigenes Wort. Der „Hype“, den man heute darum veranstaltet, ist im
Grunde manierierte und heuchlerische „Upside-Down“-Homophobie.
Aus dem „Rassehaften“ heraus entstehen die charismatischsten Persönlichkeiten.Seelenlos
hat kein Charisma. Im Guten wie im Schlechten. Das Gegenteil von „rassehaft“: Spröde
Mannweiber Kampf-Femen oder Frauen a la Claudia Roth. Was man insgeheim selbst gerne
wäre oder hätte, bekämpft man gnadenlos bei anderen und wird so zum „Gutmenschen“,
zum nützlichen Idioten und treuesten Diener des Mammonisten.
Das Volk ist der Humus großer Seelen. Mahatma (große
Seele) Gandhi war ein Mann aus dem Volk.
Weshalb mangelt es heute an großen Seelen ?
Es mangelt an einem Volk !
Bargeldabschaffung : Wenn Prophezeiungen sich erfüllen
Es gibt Dinge, über die sprechen Menschen schon lange Zeit! Es gibt Legenden, Mythen,
Märchen und Prophezeiungen! Manche Dinge werden schon so lange prophezeit, dass sie
niemanden mehr interessieren! Oder, bis sie niemand mehr versteht !
Dr. Alfons Proebstl – UNFREI !
Alles was die Bösen brauchen, sind die Guten, die alles mit sich machen lassen !
Hallo liebe Ladies and Germanies,
Hamm´s das wieder mitbekommen? Brüssel plant diesmal einen Gross-Angriff auf unsere
Freiheit und will jetzt die Geschlechter komplett abschaffen! Die Schlauberger haben
feststellen lassen, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind – ka Witz!
Deshalb gibt es jetzt bald Verantwortlichkeits-Quoten in Familie und Haushalt…
Flüchtlingskrise in Italien – Frankreich, Schweiz, Österreich machen Grenze dicht
Über 100.000 Flüchtlinge haben in den ersten sechs Monaten des Jahres aus Nordafrika
kommend das Mittelmeer überquert. Davon landeten allein 50.000 in Italien.
Die wenigsten von ihnen wollen jedoch in Italien bleiben. Da aber angesichts der
zunehmenden Flüchtlingszahlen Frankreich, Österreich und die Schweiz Italien durch
verstärkte Grenzkontrollen Italien de facto isoliert haben, bleibt Italien mit den
Flüchtlingen alleine. In Mailand haben diese in Folge den Hauptbahnhof gestürmt,
in Rom entstehen prekäre Zeltstädte.
Vernunft und Politik
Politik ist die Hure der Macht. Und die Vernunft der Hure ist das Geld.
Wo in aller Welt findet man in der Politik Vernunft ?
Ist das Geldsystem vernünftig? War die Einführung des Euro eine Entscheidung der Vernunft ?
Werden Wahlkämpfe mit Argumenten der Vernunft geführt? Wurden die Banken aus Gründen der
Vernunft gerettet ? Sind die Sanktionen gegenüber Russland vernünftig ?
Lediglich bei Nebenkriegsschauplätzen werden gelegentlich als Alibi Entscheidungen im
Sinne wenigstens von Teilen des Volkes getroffen, das Stimmvieh bekommt etwas Futter und
mäht oder grunzt zufrieden. Wirklich wichtige und existenzielle Entschlüsse finden jedoch
unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Man hat sie schlichtweg hinzunehmen.
Ich erinnere mich noch gut, wie die Kanzlerin sich hinsichtlich der Bankenrettung äußerte,
dass sie noch nie so unterschiedliche, diametral entgegengesetzte Meinungen von Experten
gehört habe: Einerseits die der Universitätsprofessoren, andererseits jene der „Experten“
der Deutschen Bank und anderer Geldinstitute. Seltsam, woher kam das wohl? Sie hat sich dann
bekanntermaßen den Experten der Bank angeschlossen. Man kennt sich ja.
Selbstverständlich wird überall Vernunft vorgeschoben. Man kann ja schlecht zugeben, dass
es schlichtweg um Machtkalkül und -stategie, und sonst nichts, geht. Dem Volk muss man eben
vorher durch ständiges Wiederholen in den Medien einbläuen, welche Art von Entscheidungen
vernünftig und unseren Werten entsprechend zu sein haben, und diese Werte wurden vorher mit
Hilfe von Schule, TV, Presse und Hollywood- teilweise auch mittels sehr „kreativer“
Interpretation geschichtlicherEreignisse – entscheidend mitgeprägt und beeinflusst.
Nun ist es aber immer wieder so, dass 80 Prozent der Wähler sich just für jene Parteien
entscheiden, deren Politik ausschließlich den reichsten 5 Prozent gewidmet ist. CDU/CSU,
SPD,FDP,Grüne sind Parteien, die sich hinsichtlich ihrer Paradigmen in der Wirtschaftspolitik
kaum unterscheiden.
Viele Wähler jammern und motzen zwar- jedoch nur, um beim nächsten Mal wieder eine dieser
SED-Kader zu wählen. Sie ähneln dabei jenen Frauen, die unter prügelnden und gewalttätigen
Partnern litten, sich aber immer wieder einen solchen „aussuchen“.
Bei diesen Frauen ist diese Entscheidung jedoch unbewusst und rührt wohl aus psychologischer
„Übertragung“ her. Die Wähler entscheiden sich jedoch bewusst gegen sich, wohl weil auch alle
„Randparteien“ oder Exoten medial diffamiert werden, und man keine „Experimente“ zu wagen
bereit ist. Man bevorzugt die Langeweile, die Eintönigkeit und den langsamen Untergang.
Bis dahin kann man ja noch ein paarmal in Urlaub fahren.
Die Deutschen funktionieren hervorragend. Sie lassen denken und begraben ihren Einfluss
in der Urne. Die Wahrheit, die sie zu schlucken haben, wird ihnen in kleinen Häppchen
peu a peu über die Medien gereicht und von „Experten“ und Umfragen erhärtet.
Dafür werden sie auch noch zur Kasse gebeten und glauben, ihre
eigene Meinung und ihren Einfluss geltend gemacht zu haben.
„Keine Experimente“ – Bloß nicht!
Wa(h)re Demokratie ist ..
Bildquelle : Aus dem Artikel „Parteien planen Wahlpflicht, das Joch wird zugezogen„
Petitionsausschuss des Bundestags verwirft 99,82 Prozent der eingereichten Anliegen
Das Instrument der Bundestagspetition wird gerne als Glanzstück demokratischer
Direktbeteiligung in Deutschland angepriesen und entsprechend umfangreich genutzt.
Seit 2005 bietet der Deutsche Bundestag dafür auch eine eigene Internet-Plattform
an. 2014 wurden dort von den Bürgern über 15.000 E-Petitionen eingereicht.
Ein neuer Rekord. Das Problem: Von diesen wurden lediglich
0,18 Prozent an die Bundesregierung weitergereicht.
Petitionen gehören zu den beliebtesten Werkzeugen des aufmerksamkeitsbasierten Internet-
„Klicktivismus“. Portale wie Avaaz, dem eine Nähe zu dem Politunternehmer und Investor
Geroge Soros nachgesagt wird, oder aktivistische Alternativen wie Change.org und openPetition
erfreuen sich großer Nutzerzahlen.
Direkte politische Entscheidungen können derartige zivilgesellschaftliche Petitionen
jedoch nicht zur Folge haben. Sie dienen eher dazu, bisher wenig beachtete Anliegen
oder Forderungen auf die mediale Agenda zu setzen.
Anders verhält es sich mit Bundestagspetitionen. Das Petitionsrecht der Bürger ist
im Grundgesetz (Artikel 17) verankert und definiert das Ziel, einen direkten
Kommunikationskanal zwischen Bevölkerung und politischen Repräsentanten zu schaffen :
„Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen
schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und
an die Volksvertretung zu wenden.“
Artikel 45c des Grundgesetzes detailliert dieses hehre Anliegen :
(1) Der Bundestag bestellt einen Petitionsausschuss, dem die Behandlung
der nach Artikel 17 an den Bundestag gerichteten Bitten und Beschwerden
obliegt.2) Die Befugnisse des Ausschusses zur Überprüfung
von Beschwerden regelt ein Bundesgesetz.“
Hochmotiviert in Sachen direkter Demokratie und Bürgerbeteiligung hat der
Bundestag das Petitionsrecht seit dem Jahre 2005 auch in Neuland verankert.
Auf dem Portal des Petitionsausschusses steht es jedem Bürger frei, politische
Anliegen einzubringen, auf das diese von Regierung und Parlament bearbeitet werden.
Das Problem dabei: Im Jahre 2014 wurden von 15.325 Petitionen lediglich 0,18 Prozent an
die Bundesregierung weitergeleitet, so der offizielle Jahresbericht des Ausschusses.
Eine einzige Petition (Achtung der Menschenrechte im Falle eines in der Türkei inhaftierten
türkischen Schriftstellers) wurde dabei „zur Berücksichtigung“ vorgelegt, 31 weitere „zur
Erwägung“. Die überwiegende Mehrheit der Petitionen wanderte hingegen direkt in die Tonne.
Zuvor wurden zudem nur 3 Prozent der eingereichten Petitionen überhaupt
zur Unterzeichnung auf dem Portal des Petitionsausschusses freigeschaltet.
Auch wenn sicher einige Trolle das Angebot des Bundestages nutzen, um sich einen Spass zu
erlauben, ist dies eine absurd niedrige Zahl. Bundestag und Bundesregierung müssen sich
daher die Frage gefallen lassen, wie ernst sie es mit dem Ziel der direkten Bürgerbeteiligung
an politischen Entscheidungen überhaupt meinen.
Quelle : RT Deutsch
