Dr. Alfons Proebstl – NO WAY !

 

Der Weg ist das Ziel… manchmal steht aber auch das Ziel im Weg!

Geht’s Ihnen auch so wie mir ? Zuwanderer, Migranten,
Asylanten, Flüchtlinge – Alles eine Melange !

Da wirds Zeit, dass man amal genauer hinschaut…

Die Zumutung, Bankkunde sein zu müssen

bargeld-abschaffungDie Bargeldabschaffung ist bereits der zweite Schritt. Der erste, der aus Bequemlichkeit
und falschem Vertrauen wie selbstverständlich vollzogen wurde, war der Zwang zu einem
Gehaltskonto durch Abschaffung der „Lohntüte“. Man hat es aufgrund eines völlig
ungerechtfertigten Vertrauens den Banken immer zu leicht gemacht.

Ohne Gehaltskonten etc. wäre der durch das frakt(ion)ale Reservesystem (in diesem Ausmaß)
erst ermöglichte Betrug gar nicht möglich gewesen. Um mit Karte zu zahlen oder Geld zu
empfangen, wäre im Übrigen auch gar keine Bank nötig.

Weshalb sollte es technisch nicht möglich sein, das Gehalt beim Arbeitgeber auf eine oder
mehrere Karten oder Ähnliches geladen zu bekommen, die „bargeld-wert“ wären und auf Wunsch
anonym und mit derselben Sicherheit wie eine „Bankkarte“ genutzt werden könnten?

Zu meiner Bundeswehrzeit bekam man den Sold auch bar ausbezahlt, das
ging sehr fix, und war jedesmal ein „sinnliches“ Erlebnis für sich.

Nur Bares ist Wahres! Am Wahrheitsgehalt dieser Aussage wird sich nichts ändern.

Es ist im Grunde bereits jetzt eine Frechheit, statt Bargeld als Gehalt lediglich
eine Forderung an die Bank ausbezahlt zu bekommen, deren gleichzeitige Inanspruchnahme
aller Gehaltsempfänger die Bank möglicherweise in die Pleite treiben würde.

Wo sind wir denn? Und wer sind wir, dass wir uns das gefallen ließen?

Man erhält als Gehalt kein echtes und gültiges Geld, sondern eine Forderung auf Auszahlung
desselben, und würden alle dies realisieren, müsste die Bank schließen. Und für diesen
Schwachsinn verlangen die Herren dann auch noch Gebühren für Überweisungen, Kontoführung etc.

Es geht nicht darum, ob Geld aus Papier oder Plastik ist, es geht letzten Endes um
die letzte Verfügungsgewalt und die Kontrolle der Zahlungsflüsse. Bargeldabschaffung
im geplanten Sinne entspricht einer Zwangsanleihe an die Bank.

Eine Bank meines Vertrauens gibt es nicht. Bereits ein Gehaltskonto ist Nötigung
und der erste Sündenfall, der den Weg zur Hölle der Bargeldabschaffung ebnete :
„Wir machen den Weg frei!“

von PecuniaOlet

 

Die Grünen : Ihr „Flüchtelein“ kommet oh kommet doch alle rein

Zitat_FischerIm “Tagesspiegel” erklärt uns Simone Peters von den “Grünen” in einem
Interview, warum ihre Partei für Deutschland gemeingefährlich ist.
Hier die Aussagen, die einem dem Magen umdrehen :

Wir fordern die Bundesregierung und die EU auf, die Seenotrettung in
Anlehnung an die frühere Rettungsmission Italiens, Mare Nostrum,
auszuweiten. Das wäre auch ein Signal mit Blick auf die Ereignisse
in Asien, wo Tausende Bootsflüchtlinge hilflos auf dem Meer herumirren…

Das wäre vor allen Dingen ein Signal für die 1,4 Milliarden Menschen auf
der Welt, die in Armut leben. Das wäre vor allen Dingen ein Signal für
die Sklavenhändler, die sich an diesen armen Menschen fett fressen.

Das ist aber auch ein Signal für alle Linke und Grüne,
die sich an den Flüchtlingen dumm und dämlich verdienen.

Grundsätzlich müssen wir mehr tun, um Fluchtursachen zu bekämpfen.
Deutschland bleibt weit hinter dem Versprechen zurück, 0,7 Prozent
seines Bruttoinlandsproduktes in Entwicklungshilfe zu investieren.

Auch von fairen Handelsbeziehungen sind wir weit entfernt. In der Außen-
und Sicherheitspolitik müssen wir uns darauf konzentrieren, Regionen
langfristig zu stabilisieren.

Wer ist “wir” und warum müssen “wir” die Fluchtursachen bekämpfen.

Wie wär es denn mal mit Eigenverantwortung. Heißt es schon wieder
“Am deutschen Wesen soll die Welt genesen”? Und wie soll man die
krisengeschüttelten Regionen, in denen der Islam-Terror tobt
stabilisieren?

Mit gebratenen und vorbildlich geschächteten Friedenstauben ?

Diese Zentren (vor Ort A.d.R.) sind als Abschiebezentren geplant.
Das lehnen wir ab. Es muss möglich sein, humanitäre Visa zu beantragen…

Möchte Frau Peters lieber am Mittelmeerstrand weiterhin die Leichen
zählen? Was ist ein humanitäres Visa? Ein Visa aus Humusboden?

In Europa gibt es gravierende Unterschiede bei den Standards für Unterbringung
und Versorgung von Flüchtlingen. So lange sie nicht überall ein vergleichbares
Niveau haben, ist eine Quote problematisch. Unabhängig davon muss Deutschland
seine Kontingente für Kriegsflüchtlinge erhöhen…

Genau das ist die Aussage, die sich ganz schnell in der Welt der Armut verbreiten
wird. In Deutschland gibt es für Flüchtlinge Luxus pur und “wir” haben auch
keine Probleme damit, noch weitere Millionen Flüchtlinge aufzunehmen.

Wobei mit “wir” garantiert nicht die Grünen gemeint sind!

Quelle : Journalistenwatch

Reinlaender aus dem Kosovo – Willkommen im Schlaraffenland

img_004Man kann ja schon froh sein, dass es wenigstens hier und da ein paar Journalisten
gibt, die uns beim Thema “Reinländer” nicht das Blaue vom Himmel erzählen.

Boris Kálnoki ist so einer und er schreibt über unsere neuen
Nachbarn, die jetzt massenweise aus Albanien zu uns strömen :

…Teilweise ist die neue Welle vielleicht sogar eine Folge geschickter
Werbung der kosovarischen Busunternehmen, die in Albanien mit billigen
Direktverbindungen nach Deutschland auf Kundenfang gehen.

Anders als kosovarische Albaner haben Albaner aus Albanien selbst keine
Visum-Probleme bei der Einreise. Mit einem albanischen Pass kann man
problemlos in die Schengenzone, dank einer Visaliberalisierung, die im
November 2010 in Kraft trat. Die Migranten kommen also ganz legal…

Um aber langfristig bleiben zu können, beantragen viele von ihnen Asyl.
Zwar wissen sie, dass das Gesuch abgelehnt werden wird, es spricht sich
aber auch herum, dass Deutschland abgelehnte Bewerber nur sehr langsam
und nicht massenhaft abschiebt. Bis dahin kann man auf dem Schwarzmarkt
arbeiten und Sozialleistungen beziehen…

Letztere Passage ist insofern interessant, da wir ja wissen, dass unsere
Behörden jetzt schon völlig überfordert sind und sich das mit jedem neuen
Tausend weiter verschlimmern wird. Solch gute Nachrichten sprechen sich
dann schnell herum.

…Als Schlepperbanden erkannten, dass die serbisch-ungarische Grenze so gut
wie gar nicht bewacht wird, verbreiteten sie im Kosovo, dass man bei ihnen
für teures Geld nicht nur eine erfolgreiche (illegale) Einreise nach Deutschland
buchen, sondern auch gleich einen Job reservieren könne. Viele Migranten dachten
also, sie würden in Deutschland leicht Arbeit finden, was natürlich gelogen war….

…Aus dem ganzen westlichen Balkan kommen immer mehr Menschen nach
Nord- und Westeuropa – auf der Suche nach einem besseren Leben…

Wenn sich das erstmal in China rumgesprochen hat, na dann gute Nacht, Marie!

Quelle : Journalistenwatch

Bankster ..

bankster„Unser“ Staat ist eine pseudoreligiöse Organisation zur Ausplünderung von Gütern
und Arbeitskraft, und zur Vernichtung der Seele des Volkes im Auftrag Dritter.

Seine Hauptstadt ist Frankfurt am Mainstream. Dort stehen seine in den
Himmel ragenden Tempel, in denen Priester die ewige Schuld verwalten.

Der Oberpriester ist ein schuldspeiender Drache namens Mario. Er ist nur noch
den Göttern selbst verantwortlich, die über dem großen Teich föderale Schuld-
Reserven quantitativ easy aus dem Nichts emanieren, und zusammen mit den Göttern
des perfiden Albion der urbis Londinii eine famiglia-divina bilden.

Beinahe alle Völker der westlichen Welt wurden bereits bekehrt.

Die Bekehrung nennt man in der Sprache der Götter „Demokratisierung“.

Ungläubige werden vaporisiert. Das göttliche Schuldenregister ist die
Schufa, die heilige Beichte die Selbstauskunft. Vergebung gibt es keine.

Gnade nur Duckmäusern und Opportunisten.

Der heilige Geist ist der Kapitalismus,
das Paradies nur den Göttern vorbehalten.

Der Gottesdienst besteht in lebenslanger entfremdeter Arbeit und
Opfern persönlicher Enteignung zum Erhalt der göttlichen Macht.

Auch der Turmbau zu Babel wurde zum Stillstand gebracht.

Die Sprachverwirrung hält noch an.

Österreich : Herbert Kickl (FPÖ) – Illegale Einwanderung ist nicht zu dulden !

 

Am Montag präsentierte Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) den Abgeordneten des
Hohen Hauses in einer Sondersitzung des Nationalrats seine Sichtweise zu den
Ergebnissen des EU-Sondergipfels vom 23. April zur Flüchtlingstragödie im Mittelmeer.

Die Staats- und Regierungschefs haben dabei beschlossen, die Präsenz auf See
zu verstärken, gegen die Schlepper vorzugehen, irreguläre Migrationsströme
zu unterbinden und die interne Solidarität und Verantwortung zu stärken.

Faymann wiederholte in seiner Erklärung die Idee,
die Flüchtlinge nach Quoten in der EU aufzuteilen.

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sagte dazu in seinem Debattenbeitrag, dass
„eine Quote wohl notwendig ist, diese kann aber nach oben hin nicht offen sein“.

„Den Schlepperbanden, denen viele der Flüchtlinge viel Geld gezahlt haben,
muss der Nährboden entzogen werden“, forderte Strache und weiter :

„Man sollte sich daher das Beispiel Australien ansehen, die solche
Flüchtlingsschiffe abfangen, die Menschen in Sicherheit bringen,
diese dann aber zu ihrem Aufbruchsort wieder zurückbringen“.

Sie haben die Wahl : Sozialstaat oder offene Grenzen

WK141107_Fluechtlinge_Immigration_Deutschland_SozialstaatVom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung,
man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man
könne nicht beides zugleich haben.

Der verblichene Ökonom beschrieb damit punktgenau jenes Dilemma, an dem sich die
veröffentlichte Meinung und die politische Klasse Europas abarbeiten, seit vor
rund zwei Wochen hunderte Migranten im Mittelmeer ertrunken sind.

Denn all jene, die nun unter dem Eindruck der Tragödie auf See eine großzügigere
Einwanderungspolitik der EU und ihrer Mitglieder fordern und die “Festung Europa”
zu einem Monument der Inhumanität erklären, sind meist auch politische und mediale
Akteure, denen der Sozialstaat nicht sozial genug sein kann.

Damit entsteht aber ein ganz offenkundiges und nicht wegzudefinierendes Dilemma.
Wenn die Zuwanderung aus schwarzafrikanischen Armutszonen (wir reden hier nicht
von syrischen Kriegsflüchtlingen) tatsächlich in signifikantem Ausmaß zunähme,
geriete der ohnehin schon stark beanspruchte und finanziell angeschlagene Sozialstaat
in den meisten Ländern Europas ganz rasch an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit
und bald darüber hinaus.

Würde auch nur ein nennenswerter Teil all jener, die aus Afrika nach Europa wollen,
auch wirklich nach Europa kommen, wäre dies mit Sicherheit das Ende des europäischen
Sozialstaates, wie wir ihn heute kennen.

Akzeptiert man das einfach nicht, weil man glaubt, dass durch bloßes Wünschen
Probleme verschwinden, ist man ein politischer Hasardeur, der letztlich die Geschäfte
rechtsextremistischer Gruppierungen betreibt, die von einer solchen Fehlentwicklung
profitieren. Der Aufstieg der FPÖ in Österreich ist ja teilweise durchaus einem
ähnlichen politischen Versagen geschuldet.

Akzeptiert man hingegen, dass Sozialstaat und offene Grenzen letztlich nicht miteinander
vereinbar sind, ergeben sich daraus leider weitere unangenehme Fragen, um die sich vor
allem die Anhänger stärkerer Migration von Afrika nach Europa bisher gedrückt haben.

Denn dann muss gelten, dass Einwanderung nur kontrolliert, kontingentiert und in legalem
Rahmen stattfinden kann. Nur: Wie viele nehmen wir dann tatsächlich mehr auf als jetzt:
ein paar tausend, hunderttausend, eine Million, noch mehr? Und wo werden sie angesiedelt?

Wer immer die Tore der “Festung Europa” öffnen will, kann das nur redlich argumentieren,
wenn Ross und Reiter beim Namen genannt werden: wie viele und wohin? Wolkig “mehr Humanität”
zu fordern und “tödliche Grenzen” anzuprangern, reicht leider gar nicht aus.

Wer akzeptiert, dass Migration nur einem (wohl eher kleinen) Teil der Migrationswilligen
helfen kann, akzeptiert damit aber implizit, dass es deshalb auch weiterhin illegale
Schlepper, untergehende Boote und ertrinkende Menschen geben wird.
Im besten Fall weniger als jetzt, aber eben nicht gar keine.

Das ist eine sehr unbefriedigende Erkenntnis, aber es ist letzten Endes die bittere Konsequenz
aus dem Faktum, dass offene Grenzen und Sozialstaat eben nicht miteinander vereinbar sein.

Erwachsene Politik wird das auch aussprechen, anstatt vorzugaukeln,
die Logik und die Wirklichkeit irgendwie austricksen zu können.

Von Christian Ortner

Quelle : Journalistenwatch

Zitate ..

1984-Totalitäre Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihren Bürgern vorgeben,
was sie zu denken, zu tun und vor allem, was sie zu lassen haben. Totalitäre
Systeme strukturieren das Leben ihrer Bürger von der Wiege bis zur Bahre.

Sie planen und kontrollieren die Wirtschaft, sie üben ein Monopol auf Erziehung
aus und nutzen den Unterricht zur Indoktrination der nachwachsenden Generationen
mit der herrschenden Ideologie. Totalitäre Systeme lassen keinerlei Abweichung
von ihrer Ideologie zu.

Alles, was in totalitären Systemen getan wird, wird getan, um die herrschende
Ideologie zu stützen und abweichende Meinungen zu unterdrücken bzw. zu eliminieren.

von Michael Klein

Merkmale einer suppressiven Scheindemokratie

scheindemokratie1.)
Der Staat ist dem System der Zentralbanken angegliedert.

2.)
Das Volk wird bei existentiellen Entscheidungen
grundsätzlich übergangen und nicht befragt.

3.)
Der Mittelstand trägt die proportional höchste Steuerlast.

4.)
Es gibt kein eigentliches Volk mehr, sondern eine
bezüglich Werten und Religion gespaltene Bevölkerung.

5.)
Gesetze werden von Lobbyisten diktiert und „durchgewunken“
(wie beispielsweise Änderungen im Versicherungsvertragsgesetz).

6.)
Innerhalb gewisser Grenzen findet ein intensiver und „wichtiger“ Diskurs um
wenig relevante Themen statt, der Demokratie und Pluralismus suggerieren soll.

7.)
Es werden Zwangsbeiträge erhoben, deren Verweigerung auf dem Rechtsweg
prinzipiell ausgeschlossen zu sein scheint und mit Erzwingungshaft endet.

8.)
Der autochthonen Bevölkerung werden Sozialleistungen unter erschwerten Bedingungen
gewährt. Es findet eine Ungleichbehandlung im Verhältnis zu Immigranten statt.

9.)
Eventuell aufkommendes Identitäts-, bzw. „Wir-Gefühl“ autochthoner Bevölkerungsteile
wird mit dem Vorwurf von Fremdenhass und/oder Rassismus, Populismus und Nationalismus
bereits im Keime erstickt.

10.)
Der Großteil der Presse und Medien ist in Händen der tatsächlich und eigentlich
Regierenden. Es werden bewusst Tatsachen verschwiegen oder falsch dargestellt.