Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf

Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf 
Na, wer erinnert sich noch?
Vergraben vom Hund im Garten oder angenagt von Mäusen auf dem Dachboden: Immer wieder tauchen alte D-Mark-Schätze auf. In manchen Geschäften können Kunden noch heute mit Mark und Pfennig bezahlen – vorausgesetzt, das Geld wird erkannt.

Mäuse, Hunde und der Zahn der Zeit nagen an der alten D-Mark. Knapp 17 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes sind noch immer Mark und Pfennig im Milliardenwert im Umlauf – zum Teil allerdings stark beschädigt. So wurden auf dem Dachboden eines Hauses in Südbaden nach Angaben der Deutschen Bundesbank Geldscheinschnipsel im Gesamtwert von etwa 50.000 Mark in einer Kiste entdeckt. Mäuse hatten die Banknoten zernagt, um ihre Nester damit zu bauen. Dennoch ist das Geld nicht verloren.

„Wir ersetzen sogar kaputte D-Mark-Scheine, wenn mehr als 50 Prozent der Note vorhanden sind. Und dafür verlangt die Bundesbank nicht einmal eine Gebühr“, erläuterte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Frankfurt.

Ende November waren den Angaben zufolge Mark und Pfennig im Wert insgesamt 12,55 Milliarden Mark noch nicht zurückgegeben. Davon entfielen 5,88 Milliarden Mark auf Scheine und 6,67 Milliarden Mark auf Münzen. In Stückzahlen entspricht dies ungefähr 166 Millionen Banknoten und mehr als 23 Milliarden Münzen. Pro Jahr werden nach Erfahrung der Notenbank alte Scheine und Münzen im Wert von 70 bis 100 Millionen Mark bei der Bundesbank eingereicht. Den allergrößten Teil des Geldes hatten die Bundesbürger rund um die Einführung des Euro-Bargeldes Anfang 2002 umgetauscht.

Bei der Bundesbank kann die D-Mark unbegrenzt in Euro gewechselt werden. Das ist jedoch nicht in allen Ländern des gemeinsamen Währungsraumes der Fall. Ein Teil der Münzen und Scheine dürfte nach Einschätzung der Notenbank allerdings verloren gegangen, vernichtet oder in Sammler-Schatullen gelandet sein. Der größte Teil dürfte zudem außerhalb Deutschlands lagern. „Die D-Mark hat vor allem im Ausland eine Wertaufbewahrungsfunktion. Wir vermuten daher den überwiegenden Teil des nicht zurückgegebenen D-Mark-Bargeldes im Ausland“, sagte Beermann.

Selbst gefälschte D-Mark-Scheine tauchen ab und zu mal auf. Wenig Freude hatte beispielsweise ein Absender aus England, der auf den Umtausch von 20.000 Mark hoffte. In dem Paket fanden die Bundesbank-Experten nach eigenen Angaben jedoch nur eine echte Banknote: einen Fünf-Mark-Schein. Das Geld dürfte gerade einmal fürs Porto gereicht haben.

Deutlich mehr Glück hatte ein Hundebesitzer. Sein Vierbeiner hatte Herrchens Geldbörse mit 1.000 Mark im Garten verbuddelt und anschließend die Beute vergessen. Einige Jahre später grub ein neuer Hund den Schatz zur Freude seines Besitzers wieder aus.

Obwohl die alten Scheine und Münzen kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr sind, sind sie noch nicht ganz aus dem Alltag verschwunden. Manche Händler nehmen die alte Währung freiwillig an, wie zum Beispiel die Modekette C&A. Die für knapp zwei Jahre ausgesetzte Service-Aktion wurde Anfang November wiederbelebt. Seitdem gehen einem Sprecher zufolge bundesweit täglich etwa 15.000 bis 70.000 D-Mark in den Filialen ein. Wer mit seinen D-Mark-Ersparnissen bei dem Unternehmen einkaufe, spare sich den Weg zur Bundesbank, wirbt die Modekette. Das Rückgeld wird in Euro ausgezahlt.

Ein Event für Nostalgiker findet einmal im Jahr im baden-württembergischen Gaiberg statt: Dort können Kunden im Mai in Geschäften und Gaststätten mit Mark und Pfennig zahlen – eine Idee des örtlichen Gewerbevereins. Doch nicht immer wird die D-Mark noch erkannt. So blitzte eine Rentnerin bei einer Supermarktkassiererin in Marktoberdorf im bayerischen Kreis Ostallgäu mit ihrem Fünf-Mark-Schein ab. Die Mitarbeiterin weigerte sich, das Geld anzunehmen. Daraufhin hielt die Seniorin die Banknote für Falschgeld und ging zur Polizei. „Die vermutlich sehr junge Kassiererin kannte diesen Schein wahrscheinlich gar nicht mehr“, vermutete ein Polizeisprecher.

Mehr zum Thema – Medienberichte: EU will Rolle des US-Dollars durch starken Euro anfechten 

 

 

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/80835-noch-milliardenvon-d-mark-im-umlauf/

USA verbieten Bundesbank Zugang zu deutschen Goldreserven – Merkel-Sprecher lässt das kalt

von http://derwaechter.org

Noch immer lagern 1.236 Tonnen Gold der Bundesbank im Wert von circa 50 Milliarden Euro bei der Fed in New York. Die Bundesbank bemüht sich seit Jahren um die Erlaubnis, eine Inventur ihres Goldes in New York vornehmen zu können. Bis heute vergeblich.

Die venezolanische Regierung wollte Anfang November 14 Tonnen Gold im Wert von einer halben Milliarde Euro aus London abziehen, um sie vor US-Sanktionen in Sicherheit zu bringen. Doch die Verwahrerin des Goldes, die Bank of England, weigerte sich nach Druck aus den USA, dieses herauszugeben.

Was heißt das für den Status der über 1.000 Tonnen Gold, die die New Yorker Fed für die Bundesbank verwahrt – wenn die Bank von England, schon auf einfachen Druck aus Washington, ihre Reputation als Goldverwahrerin beschädigt und verwahrtes Gold einfach nicht mehr an den Eigentümer herausgibt?

In New York lagern noch immer deutsche Goldreserven im Wert von 50 Milliarden Euro. Mit einem kleinen Schönheitsfehler: Die Bundesbank hat, trotz mehrmaliger Bitten, bis heute von den USA keinen Zugang zu der Lagerstelle ihres eigenen Goldes bekommen und kann daher auch keine Inspektion ihres Goldbestandes in New York vornehmen.

Der Bundesrechnungshof bezeichnet die Tatsache, dass die Bundesbank noch nie eine Inventur ihres Goldes in New York vorgenommen hat, weil sie die Lagerräume nicht betreten darf, in einem Gutachten als „rechtswidrig“.

Ebenso moniert der Rechnungshof, dass die New Yorker Fed keinerlei Haftung für das Gold der Bundesbank übernimmt. Sollte sich irgendwann herausstellen, dass es ganz oder teilweise fehlt, hätte die Bundesrepublik einfach Pech gehabt.

RT Deutsch wollte von den Regierungssprechern wissen, was die Bundesregierung unternehmen will, um diesen vom Bundesrechnungshof festgestellten „rechtswidrigen Zustand“ zu beenden. Die Antworten sprechen für sich:

 

http://derwaechter.org/usa-verbieten-bundesbank-zugang-zu-deutschen-goldreserven-merkel-sprecher-laesst-das-kalt

Bargeldverbot in der Eurozone

Wir-kontrollieren-Dich-Kreditkarte3Niedrigzinspolitik der EZB und Staatsverschuldung provozieren Bank Run

Das Bargeldverbot wird kommen, es ist nur noch eine Frage der Zeit. Eine
völlige Abschaffung von Münzen und Scheinen ist zwar nur schwer vorstellbar,
eine Beschränkung ist jedoch schon Praxis in der Eurozone. Warum soll die
Verwendung von Bargeld einschränkt werden?

Es ist doch bequem, Münzen für den Parkautomaten oder für die Flasche Wasser
am Kiosk im Geldbeutel zu haben. Die Politik argumentiert, die Beschränkung
von Bargeldzahlungen diene der Bekämpfung von Kriminalität und Steuerhinterziehung
oder optimiere die Terrorabwehr. Die Banken verweisen auf die vermeidbaren hohen
Kosten des Bargeldsystems.

Politik und Banken agieren zusammen und treiben das Bargeldverbot immer weiter
voran. Es steckt jedoch weit mehr dahinter, als man uns Bürger wissen lassen möchte.

Die aktuellen Bargeldbeschränkungen wichtiger EU-Länder :

(Stand: April 2015)

Giechenland (bis 70 EUR geplant),
Frankreich (bis 1.000 EUR),
Italien (bis 1.000 EUR),
Spanien (bis 2.500 EUR),
Schweden (völlige Abschaffung geplant)

Bargeld vs. Giralgeld

Das Wichtigste vorab. Es gibt zwei Arten von Geld: 1. Gesetzliche Zahlungsmittel,
ausgegeben von der Bundesbank in Form von Münzen und Scheinen und digitales
Giralgeld, welches durch Geschäftsbanken durch Kreditvergabe erzeugt wird.

Nur rund 10% unserer Geldmenge ist Zentralbankgeld, rund 90% ist Giralgeld.
Das bedeutet, von 100 EUR Geldmenge im Markt existieren nur 10 EUR in Barmitteln,
90 EUR sind ein Versprechen auf Auszahlung von Zentralbankgeld von den Geschäftsbanken.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Geldraub

Neue Deutsche Mark Scheine

 

Cooles Design für neue DM-Scheine. Woher die neuen Noten kommen, ist allerdings
unbekannt. Sollten sie jedoch kommen, werden sie möglicherweise so aussehen.

Die neuen Scheine zeigen industrielles Design, unter anderem Karl Benz erstes
mit Benzin betriebenes Automobil, die Gutenberg-Presse, Bauhaus und einiges mehr.

Auch in anderen Eurostaaten gibt es Entwürfe zu neuen Scheinen, so z.B. in Griechenland.

Die neuen DM-Scheine – Nur ein Entwurft oder schon in den Tresoren der Bundesbank ?

THAcWlgagBTdZ4Nahaufnahmen :

100 Deutsche Mark

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USA : Deutsches Gold eingeschmolzen

stock-goldbarren

Laut Bundesbank wurden (angeblich) 37 Tonnen deutsches Gold nach Deutschland
verbracht. Die offizielle Meldung beinhaltet die hochinteressante und inhalts-
schwere Information, das Gold sei vor dem Transport „eingeschmolzen“ worden.

Waren die original-Barren nicht mehr da ?

Warum einschmelzen? Einen Grund zum Einschmelzen gibt es nur deshalb, weil ganz offenbar
die in den 1950ern und 1960ern von der BuBa angekauften Barren nicht mehr unangetastet
zum Rücktransport nach Deutschland verfügbar waren – so dass „neue“ Barren mit nun aktuellen
2013-er-Nummern gegossen werden mussten, was natürlich auffallen kann, so dass die Bundesbank
nicht umhin kamen, dieses Detail wenigstens zu erwähnen.

Das Eingeständnis des Einschmelzens von angeblich vorhandenen Bundesbank-Goldbarren legt
nun nahe, dass mit diesen Barren in den vergangenen Jahrzehnten von den Amerikanern „gehandelt“
wurde – was bei einer reinen Verwahrung durch eine passive Verwahrstelle, die gar eine „Stückschuld“
gegenüber dem Auftraggeber hat, selbstredend nicht hätte sein dürfen.

Jede denkbare (und bislang ausstehende) „Erklärung“ der BuBa (etwa es sei „umgegossen“ worden,
um .995er-„good delivery“-Reinheit zu erreichen oder zu „Kontrollzwecken“, …), wäre unglaubwürdig.

Umschmelzen hätte auch die Bundesbank selbst in Frankfurt lassen können.

Das nun gewählte Vorgehen war und ist schlicht geeignet, die intransparente und mit hoher
Wahrscheinlichkeit veruntreuende bzw. marktmanipulative Verwendung (Mehrfacheigentümerschaften,
Mehrfach-Entleihungen?!) der angeblich seit 50 Jahren durch die Fed schlicht passiv „verwahrten“
Barren zu verschleiern (welche nun „leider“ niemals mehr überprüft werden kann), indem die alten
Barrennummern der 1950er und 1960er nun per Umschmelzvorgang unwiderruflich physisch zerstört wurden.

Quelle : www.mmnews.de

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/22/die-stunde-der-wahrheit-nach-der-wahl-kommt-die-grosse-enteignung/

Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ The Spectator 1959
Deutschland ? besetztes Land
Warum sind die Deutschen so sonderbar? Seit einigen Jahren bereits stelle ich mir diese Frage. Die Antwort ist meines Erachtens: Die Deutschen haben eine Besetztenmentalität. Das ist der Schlüssel zum Verständnis und erklärt zum Beispiel,
? warum die deutsche Regierung ihre Außen-, aber auch ihre Innenpolitik gemäß den Wünschen anderer Länder führt,
? warum Deutschland als führendes europäisches Land keine Atomwaffen besitzt, obwohl es seit Jahrzehnten Nuklearstrom erzeugt,
? warum der größte Teil der deutschen Goldreserven so lange nach dem Kalten Krieg noch immer nicht bei der Bundesbank lagert, sondern im Besitz der Federal Reserve Bank in Manhattan ist (es ist sowieso unklar, warum das Gold nach Amerika verschickt wurde, da die Schweiz als neutraler Nachbar besser geeignet gewesen wäre),
? warum heute, 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und 16 Jahre nach Ende des Kalten Krieges, Deutschland noch immer 56.000 amerikanische Soldaten und 22.000 britische Soldaten beherbergt,
? warum die Deutschen Öl und Gas aus der Nordsee kaufen müssen, das ihnen eigentlich selber gehören müsste,
? warum es keine deutsche Leitkultur geben darf,
? warum der amerikanische Einfluss, etwa was Sprache, Musik oder Bräuche angeht, in Deutschland so stark ist wie bei keiner anderen Kulturnation,
? warum die Deutschen es nicht wagen, Kinder in die Welt zu setzen.
Zuerst der Wille der anderen
Deutschland trägt die Züge eines besetzten Landes, dessen Zukunft von nichtdeutschen Interessen bestimmt wird. Alle anderen europäischen Länder ? alle anderen Länder überhaupt ? betreiben Politik im nationalen Sinn, mal besser, mal schlechter. Es gibt Verträge zwischen Staaten, Handel und Wandel, Austausch jeder Art und traditionelle Freundschaften, die Wirtschaft und Politik bestimmen, aber am Ende werden die Entscheidungen zugunsten der eigenen Nation getroffen.
Nicht so in Deutschland. Für Deutschland kommt zuallererst der Wille der anderen. Man ist besorgt um die Militärstützpunkte der USA, um die Interessen der französischen Wirtschaft (Leunawerke!); um ausreichende finanzielle Unterstützung der EU, um die Gefühle Polens, obwohl es auf polnischer Seite eigentlich immer kocht und in Warschau ein Hitler-Vergleich den anderen jagt. Man schickt im Rahmen der NATO Truppen unter Führung oder im Dienste Amerikas nach Afghanistan. Deutsche Soldaten sollen im Kongo eingesetzt werden. Und um Israel noch einen Gefallen zu tun und den Zentralrat der Juden günstig zu stimmen, werden atomwaffenfähige U-Boote verschenkt.
Typische Titelzeilen deutscher Tageszeitungen lauten (hier am Beispiel jüngster Ausgaben von ?Die Welt?):
? ?Keiner kann sagen, er habe nichts gewusst ? Die Deutschen und die Judenverfolgung?
? ?Kein Opfer, kein Name darf vergessen werden?
? ?Sie wussten und sie wollten ? Was man den Juden antat, geschah mit Fanfaren?
? ?Auschwitz bleibt deutsch?
Flucht nach innen oder Nichtigkeit
Und Anetta Kahane verbreitet unter der Überschrift ?Die Geschichte nie aufgearbeitet? ihre Theorie: ?In der DDR hat es nie eine Geschichtsaufarbeitung gegeben. Der Holocaust ist allenfalls ideologisch abgehandelt worden. Man hat das Volk exkulpiert…?
Tatsächlich ist es umgekehrt: Man hat der BRD-Bevölkerung ewige Schuld eingeredet und aufgebürdet. Die Mitteldeutschen hingegen haben eher die Möglichkeit, die Welt unvoreingenommen zu sehen. Aber diese Feststellung hätte Frau Kahane in ihrer Eigenschaft als Stiftungsvorsitzende nicht gedient.
Die deutsche Seele ist nach wie vor besetztes Gebiet. Entweder verkriecht sich der Deutsche noch weiter auf seiner Flucht nach innen. Oder er ergibt sich völlig der Nichtigkeit. Was für eine Zukunft hat ein Mensch, dessen Regierung, Medien und Prominente sich gegen seine Interessen stellen? Deutsche, werft das Joch ab!
Gerard Menuhin
Deutschland: Ein noch immer besetztes Land
In keinem anderen fremden Land haben die USA so viele Soldaten stationiert wie in Deutschland. Daran hat sich seit dem vor mehr als zwanzig Jahren zu Ende gegangenen Kalten Krieg nichts geändert. Von den rund 720 außerhalb der USA liegenden größeren Stützpunkten der US-Armee und anderer regierungsnaher Stellen befinden sich 235 in Deutschland, 123 in Japan und 87 in Südkorea. Von den etwa 136.000 dauerhaft in Übersee stationierten US-Soldaten halten sich mit mehr als 50.000 die meisten ebenfalls in Deutschland auf. Neben den Soldaten sind hierzulande noch etwa 8.500 „US-Zivilpersonen“ und mehr als 30.000 „Andere“ tätig. Unter den letztgenannten dürften Mitarbeiter der zahlreichen US-Geheim- und -Nachrichtendienste sowie „Söldner“ privater Sicherheitsunternehmen das mit Abstand größte Kontingent stellen.
In Stuttgart-Vaihingen befindet sich das Europäische Kommando (EUCOM) der US-Streitkräfte, das von Westeuropa bis zum Ural und in einem Teil des Nahen und Mittleren Ostens für alle militärischen Aktivitäten der US-Streitkräfte verantwortlich ist. Ein weiteres Einsatzführungskommando ist in Stuttgart-Möhringen stationiert. Von dort aus werden Einsätze der US-Streitkräfte auf dem afrikanischen Kontinent gelenkt und überwacht. Im rheinland-pfälzischen Ramstein liegt schließlich eine der weltweit wichtigsten Basen der US-Luftwaffe, sie ist das größte Luftdrehkreuz der US-Streitkräfte außerhalb der USA und war z.B. für die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan von entscheidender Bedeutung.
Die rechtlichen Grundlagen für diese ausgeprägte US-Präsenz auf deutschem Boden sind unter anderem das NATO-Truppenstatut von 1951, der „Aufenthaltsvertrag“ von 1954 sowie ein 1959 geschlossenes Zusatzabkommen zum Truppenstatut. Die Abkommen, die rein theoretisch von der deutschen Regierung gekün digt werden könnten, schränken die Souveränität der Bundesregierung immer dann erheblich ein, wenn es um die Aktivitäten und Vorrechte der US-Streitkräfte geht. Sie genießen eine ungehinderte Bewegungsfreiheit, dürfen Straßen, (öffentliche) Gebäude und Truppenübungsplätze unentgeltlich nutzen und sind u.a. von sämtlichen Kosten freigestellt, die bei der Behebung von Manöverschäden entstehen.
Die US-Flugbewegungen über Deutschland unterliegen keiner Kontrolle durch Bundesbehörden und dürfen auch nicht aufgezeichnet werden. Weil die US-Maschinen in den alten Bundesländern jederzeit und überall landen dürfen, werden zivile deutsche Flughäfen nach wie vor als Drehscheiben für US-Militärtransporte in die weltweiten Krisengebiete genutzt. Und letztendlich hat die Bundesrepublik Deutschland auf die Zuständigkeit ihrer Rechtsprechung bei sämtlichen Verfehlungen und strafbaren Handlungen verzichtet, die von US-Truppen und deren zivilem Gefolge in Deutschland begangen werden!
Deutschland stellt sich damit auch weiterhin als ein besetztes Land dar, das alle Kosten der Stationierung der ausländischen Truppen trägt und in diesem Zusammenhang nichts zu sagen hat!

Hakenkreuze auf neuem 5-Euro-Schein

Seltsame Muster auf dem neuen 5-Euro-Schein. Bei starker Vergrößerung sind kreuzartige Zeichen erkennbar, die als Hakenkreuze interpretiert werden könnten. Interessant auch, dass auf dem neuen Schein keine Länderkennung mehr vorhanden ist, welche angibt, aus welchem Euro-Land die Banknote kommt. Dies wurde offenbar bewusst weggelassen, damit die Leute nicht die Scheine mit deutscher Herkunft sammeln. Auf den alten Scheinen steht ein „X“ , was bedeutet, dass der betreffende Schein aus Deutschland stammt.

Zusatzinfos / Mehr News: Neue Euro-Scheine

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(Bisherige) Nationalität und Herkunft der Euro-Scheine:

Länderkennzeichen von Euroscheinen*

Bei diesen Euroscheinen handelt es sich um keine "deutschen"

Euro-Banknoten  verfügen über eine Länderkennung, welche die Herkunft des Scheins  verrät. Ein „X“ vor der Seriennummer verrät zum Beispiel, dass der  Schein von der Bundesbank stammt. Ein „Y“ steht für Griechenland, ein  „Z“ für Belgien (siehe Liste weiter unten). Welche Logik hinter den  Länderkennzeichen auf den Euroscheinen steckt, weiss wohl nur die EZB  selbst.

 

Code Land Neunerrest Anmerkung Name in Landessprache1
Z Belgien 0 België/Belgique/Belgien
Y Griechenland 1 ursprünglich für Dänemark vorgesehen2 Ellada2 (Ελλάδα)
X Deutschland 2 Deutschland
W Dänemark nicht genutzt Danmark2
V Spanien 4 España
U Frankreich 5 France
T Irland 6 Ireland/Éire
S Italien 7 Italia
R Luxemburg nicht genutzt Lëtzebuerg/Luxemburg/Luxembourg
Q Buchstabe nicht vergeben
P Niederlande 1 Nederland
O Buchstabe nicht vergeben
N Österreich 3 Österreich
M Portugal 4 Portugal
L Finnland 5 Suomi/Finland
K Schweden nicht genutzt Sverige
J Großbritannien nicht genutzt United Kingdom
I Buchstabe nicht vergeben
H Slowenien 0 ab 20083
G Zypern 1 ab 20093
F Malta 2 ab 20093
E Slowakei 3 ab 20103
  • 1 Die Vergabe der Buchstaben für die ursprünglichen 15  EU-Staaten erfolgte von Z an rückwärts im Alphabet, nach dem Namen des  Landes in der Landessprache. Dabei wurden auch Buchstaben für die  EU-Staaten Großbritannien, Dänemark und Schweden vergeben, die den Euro  2002 nicht einführten.
  • 2 Griechenland tauschte mit Dänemark das „W“ gegen das „Y“, da das „W“ kein Buchstabe im griechischen Alphabet ist.
  • 3 Slowenien führte im Januar 2007 den Euro ein, „lieh“ sich aber das nötige Bargeld von der bisherigen Eurozone; erst 2008 ließ  Slowenien von der Druckerei Oberthur in Frankreich eigene  20-Euro-Scheine mit dem H drucken. Auch für Zypern, Malta und die  Slowakei war es vorgesehen, dass diese erst im Jahr nach der  Euro-Einführung Banknoten drucken lassen, alle ebenfalls die Banknoten  zu 20 Euro. Banknoten mit dem Buchstaben der Slowakei waren Mitte 2010  noch nicht im Umlauf.
  • In der nächsten Banknotenserie, die ab 2011 ausgegeben werden soll,  werden voraussichtlich die offiziellen zweistelligen Landeskürzel nach ISO 3166-1 verwendet, also zum Beispiel „DE“ für Deutschland und „FR“ für  Frankreich. Dies ist unter anderem deshalb nötig, da die EU seit dem 1.  Januar 2007 mehr Länder (27) umfasst als Buchstaben im Alphabet sind.

*)Quelle: Wikipedia

 

Wo werden die Euro-Scheine gedruckt?

Etwas versteckt auf der Vorderseite befindet sich eine weitere kurze Zeichenfolge, der Plattencode, wobei der erste Buchstabe die Druckerei kennzeichnet, die die Banknote hergestellt hat. Diese Druckereikennung lässt nicht zwangsläufig auf die NZB-Kennung schließen, denn Banknoten, die von einem bestimmten Land herausgegeben wurden, können in einem  anderen Land gedruckt worden sein. Deutschland, Großbritannien und  Frankreich haben jeweils zwei Druckereien in der Codeliste. Die Codes A, C und S wurden für Druckereien reserviert, die derzeit keine  Eurobanknoten herstellen. Die drei folgenden Ziffern geben die Nummer  der Druckplatte bzw. die Serie an. Die letzten beiden Stellen dieser  kurzen Zeichenfolge geben die relative Position der Banknote auf dem Druckbogen an, also von A1 (oben links) bis J6 (unten rechts), je nach Größe des Druckbogens.

< dl><dt> Beispiel</dt></dl>

  • R073H4
  • Druckerei: Bundesdruckerei Berlin
  • Nummer der Druckplatte: 073
  • Position auf der Druckplatte: 8. von oben (H) und 4. von links (4)
Code Druckerei Ort Land Anmerkung
A Bank of England Printing Works Loughton Großbritannien keine Noten im Umlauf
B nicht vergeben
C AB Tumba Bruk Tumba Schweden keine Noten im Umlauf
D Setec Oy (historisch)[Anm 1] Vantaa Finnland
E Oberthur Technologies Chantepie Frankreich
F Österreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH[6] Wien Österreich
G Koninklijke Joh. Enschedé Haarlem Niederlande
H De La Rue plc. Gateshead Großbritannien
I nicht vergeben
J Istituto Poligrafico e Zecca dello Stato Rom Italien
K Central Bank of Ireland Dublin Irland
L Banque de France Chamalières Frankreich
M Fábrica Nacional de Moneda y Timbre Madrid Spanien
N Bank von Griechenland Athen Griechenland
O nicht vergeben
P Giesecke & Devrient GmbH München/Leipzig Deutschland
Q nicht vergeben
R Bundesdruckerei Berlin Deutschland
S Dänische Nationalbank Kopenhagen Dänemark keine Noten im Umlauf
T Belgische Nationalbank Brüssel Belgien
U Valora SA (Banco de Portugal) Carregado Portugal

Von den angeführten Druckereien haben die beiden deutschen den größten Anteil am Druckvolumen bewältigt. Von den  14,8899 Milliarden zum 1. Januar 2002 hergestellten Euro-Banknoten  stammen 4,7829 Milliarden von der deutschen NZB, der Deutschen  Bundesbank. Auch von den 51,613 Milliarden Euromünzen der Erstproduktion stammt rund ein Drittel, nämlich 17 Milliarden, aus Deutschland.

Die Vergabe der Buchstaben erfolgte  ähnlich wie bei den Seriennummern, invers alphabetisch bezüglich des  Landes, für das die Druckerei voraussichtlich Banknoten drucken würde.  Valora, Portugal kam erst später dazu und bekam damit das U.

*)Quelle: Wikipedia

http://homment.com/neue-euroscheine