Verlogene Propaganda – SPD will mehr Geld von den Deutschen – doch sie verschweigt, wofür

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„Vorwärts“ zu mehr Umverteilung: Die Frage ist nur, wer Profiteur der SPD-Pläne ist Bild: pa

 

 

Von wegen „sozial“: Die Steuer- erhöhungspläne der SPD sind nur eine weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

Das Wahlprogramm der SPD ist vor allem von einem roten Faden durchzogen: Die Sozialdemokraten wollen Steuern erhöhen. Bestärkt fühlen sie sich durch den neuesten „Reichtums- und Armutsbericht“, der eine drastische Ungleichverteilung der Vermögen in Deutschland offenbart habe. Neben einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes setzen Steinbrück und Co. auf eine neue Vermögensteuer oder eine „zeitlich befristete Vermögensabgabe“. Damit sollen die „Reichen“ stärker „in die Pflicht für die Solidargemeinschaft genommen“ werden. Einen anderen „Reichtumsbericht“ übersehen die Sozialdemokraten geflissentlich bei ihren Umverteilungsphantasien. Er liegt derzeit bei der Bundesbank und bleibt, wie die „FAZ“ vermutet, vorerst unter Verschluss, weil er als „zu brisant“ gilt. Im Auftrag der EZB haben die nationalen Notenbanken der Euro-Zone den „Reichtum“ ihrer Bürger gemessen und sind dabei zu erstaunlichen Resultaten gelangt. Die Ergebnisse zu Österreich und Italien sind bereits öffentlich.  Danach liegt das mittlere Nettovermögen der italienischen Haushalte (die eine Hälfte ist ärmer, die andere reicher, Schulden abgezogen, Stand 2010) bei 164000 Euro, das der österreichischen dagegen nur bei 76000. Fachleute gehen davon aus, dass die Vermögenslage der privaten Haushalte in der Bundesrepublik in etwa auf dem österreichischen Niveau liegt. Hinzu kommt, dass das mittlere Vermögen der Italiener seit 1991 um 56 Prozent gewachsen ist, selbst in der Krise 2008 bis 2010 um jährlich fünf Prozent. Im Falle der Deutschen gehen die Experten davon aus, dass das mittlere Vermögen seit 1991 bestenfalls stag-niert hat. Nun also fordert die SPD höhere Steuern und Abgaben für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Um für mehr sozialen Ausgleich in Deutschland zu sorgen, behaupten die Sozialdemokraten. Was sie verschweigen: Im Rahmen der „europäischen Solidarität“ in der Euro-Krise geht Deutschland gigantische Zahlungsverpflichtungen ein, um vor allem ausländische Banken zu „retten“ und faule Kredite jenseits der Grenzen zu bedienen. Geradestehen müssen dafür die deutschen Steuerzahler. Auch Italien rückt zunehmend in die Nähe der „Rettungsschirme“. Und besonders die SPD drängt die Deutschen zu noch mehr „europäischer Solidarität“, also Zahlungsfreude. Genau dafür aber würden langfristig die Erlöse weiterer Steuererhöhungen verwendet werden müssen und nicht für die Armen hierzulande. Mit anderen Worten: Die Genossen wollen den Deutschen noch mehr von ihren stagnierenden Privatvermögen abknöpfen, um die Vermögen weitaus reicherer Nachbarn und milliardenschwerer Finanzjong­leure zu schützen. So erscheint das SPD-Programm nur als weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.   Hans Heckel

 

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/verlogene-propaganda.html

Unsere Renten sollen an Goldman-Sachs, Rothschild usw. abgetreten werden

http://globalfire.tv/nj/13de/politik/renten_fuer_goldmansachs.htm

 

 

„Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.“ [1]

Für den Normal-BRDler ändert sich natürlich nichts, weil in diesem Moment noch keine Katastrophe eingetreten ist. Was in diesem Moment nicht vorhanden ist, existiert nicht, so die Gehirnfunktion des Normalverdummten. Bei einer Auflistung der unweigerlich auf uns zukommenden Beraubungsmaßnahmen schüttelt er nur den Kopf und geht weg. Der politisch-korrekte Denkbehinderte der BRD unterstützt die eigene Vernichtung ohnehin nach Kräften, wie wir aus der Parteinahme für die Multikultur wissen. Erst wenn die Massen merken, was mit ihnen wirklich geschieht, könnte es zu einem Deutschen Frühling kommen.

Wir stehen vor folgender fataler Ausgangslage. Die BRD haftet faktisch für alle Verpflichtungen der EU-Staaten aufgrund der „Rettungsverträge“. Alle sogenannten Schulden entstanden dadurch, dass sich die „Märkte“ (Goldman-Sachs, Rothschild usw.) von uns Bürgern über die EZB und Bundesbank Billionen von Euro genommen und uns mit Zins- und Wettaufschlägen zurückgeliehen haben. Ja, wir müssen unser eigenes Geld zurückleihen. Aber das ist noch nicht alles. Wir garantieren bei jedem Kreditabkommen eine Wette gegen den Kredit, nach oben ohne Begrenzung. Aber nicht nur das, fast alle Städte und größere Gemeinden haben ebenfalls mit den „Märkten“ gewettet, was derzeit dazu führt, dass Billionen von Euro an Wettschulden gegen die Kommunen aufgeschichtet werden. Zudem müssen fast alle Städte für ihre eigenen Rathäuser, Wasserwerke, Straßenbahnen usw. Leasingkosten im Rahmen der CBL-Tributverträge in dreistelliger Milliardenhöhe abliefern. Auch an diese wunderbaren Verträge sind Wetten gekoppelt, deren Höhe noch nicht einmal vorstellbar ist. Die noch funktionierenden internationalen Unternehmen sind in der BRD de facto von der Einkommensteuer befreit, d.h., der Normalbürger muss auch für diesen Steuerausfall aufkommen. Die anderen kleineren Unternehmen werden zunehmend von Wall-Street-Instituten aufgekauft und ausgeschlachtet, was bedeutet, dass deutsche Banken für die Zerschlagung dieser Unternehmen Milliarden-Kredite gewähren. Diese Summen sind immer mindestens doppelt so hoch wie die Kaufsummen und so stecken die lieben „Investoren“ die eine Hälfte gleich in die eigenen Taschen. Dafür werfen sie aber die Belegschaften der mit unserem Geld gekauften Unternehmen raus. Am Ende werden natürlich diese Bankkredite nicht bedient, wodurch zusätzliche Bankenrettungen notwendig werden. Bezahlt werden diese erneuten Bankenrettungen natürlich wieder vom Normalbürger, und in Zukunft besonders von den Rentnern.

Wie hoch die Tribut-Summen aus den Wetten sind, für die sich die BRD gegenüber Goldman-Sachs und Rothschild am laufenden Band mit dem Instrumentarium Euro- und Bankenrettung verpflichtet, bleibt geheim. „Die Europäische Zentralbank (EZB) darf der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten. Das besagt ein aktuelles Urteil des Gerichts der Europäischen Union.“ [2] Die Verbreitung dieser Informationen würde „das Vertrauen der Öffentlichkeit in die wirksame Steuerung der Wirtschaftspolitik der Union und Griechenlands beeinträchtigen“, begründete die dreiköpfige Richterkammer ihr Urteil in der Sache T-590/10. Natürlich werden diese Wettsummen in Billionenhöhe nicht sofort und in voller Höhe fällig, sondern immer nur in der Höhe, was neue Steuererhöhungen zulassen. Somit bleibt der Anspruch auf Sklaventribut bis in alle Ewigkeit bestehen, verzinslich. Übrigens: Auch die Wetten selbst laufen gemäß Bedingungen ständig weiter und generieren neue Wettfälligkeiten. Eine freudige Aussicht für politisch-korrekte BRDler.

Es ist nicht so, dass die BRD-Kanzler, Minister oder sonstige Politiker Entscheidendes zu sagen hätten, denn sie haben sich freiwillig als Untertanen bei Goldman-Sachs/Rothschild verpflichtet und versprochen, die Ausraubung der Deutschen bis zu deren bitterer Armut auftragsgemäß durchzuführen. Mit der Ausraubung der Deutschen werden „die Profite des US-Banksystems finanziert, ohne die Not in Südeuropa zu lindern, alles unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa zu Lasten der Mittelschicht. Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman-Sachs-Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus. Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley.“ [3]

Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.

Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, plauderte aus, was eigentlich nicht an die Öffentlichkeit kommen sollte. Allein für das Abkassieren über das Gesundheitswesen werden in die Ministerien von außen Entscheidungsträger platziert. Lauterbach: „Wir entscheiden allein im Gesundheitswesen direkt und indirekt über die Verteilung von etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr. Deswegen werden Scharen von Lobbyisten in Bewegung gesetzt, um die Abgeordneten zu beeinflussen. Ich schätze, dass im Gesundheitsbereich auf jeden Abgeordneten etwa 50 Lobbyisten kommen – von denen verdient jeder mehr als ein Abgeordneter.“ [4]

So wie die Politiker-Käufer (Lobbyisten) im Gesundheitsbereich über die lobbyhörigen Politiker herfallen, fallen die Lobbyisten übrigens über alle Ministerien her, nur in noch viel größerem und verhängnisvollerem Ausmaß. Die Richterin am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt, erklärte: „Wenn in den Ministerien nicht mehr Beamte, die auf das Gemeinwohl verpflichtet sind, an Gesetzen arbeiten, sondern Interessenvertreter, dann kann das Parlament, die Öffentlichkeit, nicht mehr durchschauen, was denn die Zielrichtung dieses Gesetzes ist und was das Gesetz begründet hat .. Ich habe den Eindruck einer schleichenden Unterwanderung. … Im Berliner Regierungsviertel sind Lobbyisten allgegenwärtig, wie Heidi Klein vom Verein LobbyControl auf einem Rundgang zeigt. Rund 5.000 Lobbyisten sind nach Schätzung von LobbyControl in der Hauptstadt aktiv. Sie haben Zugang zu Parlament und Ministerien, lancieren Informationen in Medien, machen Stimmung für ihre Interessen.“ [5] Sie steuern Politiker, die Ministerialbürokratie in einem Stadium, „wo sie noch in der Entstehung sind, und wo man noch die Richtung mit beeinflussen kann“, sagt Klein.

„Die Bürger sehen sich einem Spiel ausge-liefert. Wundert es da, dass sie das Finanz-system ablehnen. … Der ohnehin unberechtigte Glaube an die Allmacht der Märkte ist spätes-tens in der Finanzmarktkrise zerstört worden.“
Otmar Issing, Ex-Bundesbankpräsident FAZ, 29.12.2012, S. 29

Die Lobbyisten sorgen zum Beispiel dafür, dass die Regierung die großen BRD-Banken in die Wetten mit Goldman-Sachs treibt, damit anschließend wieder eine sogenannte Bankenrettung beschlossen werden muss. Nach ständigen Billionen-„Rettungen“ von Banken in der EU und der BRD entsteht trotzdem immer neuer Rettungsbedarf. Die Lobbyisten haben Merkel und Schäuble dazu gebracht, dass die Banken immer höhere Wetten, genannt „Risiken“, abschließen, damit erneuter Finanz- bzw. Rettungsbedarf entsteht: „Banken brauchen fast eine halbe Billion Euro. Die Banken sollen sich besser gegen Risiken absichern. Doch das erfordert eine Menge Geld.“ [6]

 

Und für diese Wetten mit Goldman-Sachs, ohne dass Goldman-Sachs etwas geliehen bzw. geliefert hätte – will Finanzminister Schäuble in Zukunft sogar die Rentner bezahlen lassen. „Doch ist es fraglich, ob die Kreditinstitute diese Summen jemals vollständig zurückzahlen können. Entsprechend müsste der Bund seine Forderungen abschreiben und die Schulden dauerhaft übernehmen. Eine ähnliche Entwicklung halten Schäubles Leute auch bei der Euro-Rettung für möglich. … Deshalb, argumentieren die Finanzministerialen, müsse die Regierung künftig an anderer Stelle kürzen. Wovor die Euro-Kritiker stets gewarnt haben, räumt nun erstmals auch die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel ein: Um die Folgen der Währungskrise auszugleichen, muss künftig bei Rentnern und Vorruheständlern gespart werden.“ [7]

Finanzminister Wolfgang Schäuble hat sich mit Kanzlerin Angela Merkel besprochen, um eine plausible Erklärung für die Abtretung der deutschen Renten an Goldman-Sachs zu begründen. Und diese Begründung leuchtet durchaus ein und lautet sinngemäß: Rente weg, Staatsfinanzen und Wohlstand gesichert, so Schäubles Orwell-Formel. Schäuble wörtlich: „Gesunde Staatsfinanzen sind nicht die Idee sturer Finanzminister, sondern die Voraussetzung für Wohlstand und soziale Sicherheit.“ [8]

Im Endeffekt geht es also nur darum, dass die Kapitalverbrecher aus Übersee mit Hilfe der sogenannten Banken- und Euro-Rettungen von der Blockpartei CDUCSUFDPSPDGrüneLinke das Privileg zugesprochen bekommen, den Deutschen schuften zu lassen und ihm sein erworbenes Vermögen per direktem und indirektem Zugriff auf die Instrumente Steuern, Abgaben, Renten und Pensionen sowie mit Zwangshypotheken auf das Eigentum abnehmen zu dürfen.


1 Der Spiegel 52/2012, S. 18
2 Welt.de, 12.12.2012
3 Welt.de, 12.12.2012
4 Der Spiegel, 52/2012, S. 22
5 Frontal21 (ZDF), 11.08.2009
6 Welt.de, 05.12.2012
7 Der Spiegel 52/2012, S. 20
8 Der Spiegel 52/2012, S. 20

 

Besuch der Falschgeldstelle der Bundesbank

Kürzlich hatte ein Team des jungen Startups Gold-AnalytiX die einmalige Chance die
Falschgeldstelle der Bundesbankfiliale in Mainz zu besuchen. Die Firma aus promovierten
Chemikern und Diplomingenieuren mit Sitz in Regensburg entwickelt und erforscht Methoden
für die zerstörungsfreie Edelmetallanalyse und konnte direkt vor Ort sichergestellte
Gold- und Silberfälschungen der Bundesbank begutachten und ausführlichst prüfen.

Erschreckenderweise waren im Bestand der Bundesbank verblüffend professionell gefälschte Goldbarren,
die optisch und in Eigenschaften wie Klang und Gewicht perfekt den jeweiligen Originalen entsprachen.

Entgegen der Aussagen vieler Edelmetallhändler wurde durch den Besuch deutlich, dass Edelmetallfälschungen
sehr wohl existieren und eine ernstzunehmende Gefahr darstellen. Zudem haben viele Händler kein Interesse
an der Diskussion über Fälschungen, da diese Privatinvestoren von dem Edelmetallkauf abhalten und
das Geschäft schmälern könnte. Man muss jedoch so ehrlich sein und das Problem benennen,
damit Käufer aufgeklärt sind und beim Edelmetallankauf keine bösen Überraschungen erleben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch

Der Währungskerker

Demokratie – Währungskerker – Gefängnisplanet: Innerhalb der nächsten Monate wird dem Volk zunehmend klar werden, dass Banken und Marxismus – egal ob sie in der Form von Kommunismus, Sozialismus oder demokratischer Sozialismus auftreten – keine natürlichen Feinde sind.

 

von Peter Ziemann

Das Karussell aus Rechter Gefahr – Rockerbanden – Steuerhinterziehern – Sportschützen – Goldbesitzer – Islamistengegner dreht sich immer schneller. Auch klassisch konservativ oder rechts bekennende Personen und ihre Positionen driften zunehmend in die Ecke von Theorien, die klassisch als Links bezeichnet werden. Der Bericht von Wolfgang Münchau war hierfür symptomatisch.

 

Am Donnerstag legte das Banken-Blatt FTD in Person eines Peter Ehrlich, Leiter des Europa-Büros der FTD in Brüssel, nach: Die unsinnige Diskussion über die Goldvorräte der Bundesbank offenbart die kindischen Vorstellungen der Deutschen über Besitz, Gold und Geldwirtschaft, schreibt er.

 

Ich möchte das nicht selbst kommentieren, sondern einen Kommentar aus dem Gelben Forum zitieren: Was ist Geld? Geld ist Schuld und aus der Perspektive des Gläubigers ist Geld eine Forderung. Ehrlich unterstellt also implizit, dass Gold auch eine Forderung ist.

In Bezug auf das Bundesbankgold ist das sogar richtig, denn bei Fremdverwahrung dieses Sachwerts durch einen fremden Staat gebietet das Vorsichtsprinzip zu Recht, diesen Sachwert nicht mehr als Sachwert, sondern als eine Forderung auf einen Sachwert zu bezeichnen.

Die Bundesbank tut dies inhaltlich zu Recht seit Ultimo 1998 in ihrem Geschäftsbericht und bilanziert „Gold und Goldforderungen“ anstelle von Gold. Trickreicherweise untergliedert sie diesen Posten nicht weiter auf.

Der Ehrlich ist zu Recht der Dumme, weil er nicht versteht, dass Forderungen, auch Forderungen auf Gold, auch einmal ausfallen können und abgeschrieben werden können.

Wenn der deutsche Michel zu Recht die Wahlmöglichkeit ausüben will, aus Goldforderungen wieder Gold zu machen, dann sollte Herr Ehrlich, der diesen Unterschied nicht versteht, anstelle seiner Kolumne erst einmal sein Wissensdefizit aufarbeiten, damit er wenigsten auf dem Stand seiner Mitbürger ist.

 

Aber um eine sachgerechte Darstellung geht es diesem Lohnschreiber gar nicht. Er will die ehrliche Währung diskreditieren und uns in dem Währungskerker Euro gefangen halten. Wie übrigens alle unsere demokratischen Blockparteien.

 

Und dann kommt die liebste Forderung der Linken – die internationale Solidarität. Zitat Ehrlich: Warum verkauft die Bundesbank, die schließlich uns allen gehört, nicht mal 100 Tonnen und investiert dafür in die Jugend Südeuropas, gemeinsam mit anderen goldbesitzenden Zentralbanken einschließlich der griechischen und italienischen.

 

Die publizistischen Sprachorgane der Banken liefern uns immer mehr Indizien, dass es sich bei ihnen auch nur um verkappte internationalistisch agierende Linke handelt. Gestern Münchau, der gegen die Rechte Gefahr wettert und aus einer deutschen Paranoia die Gefahr eines neuen Holocaust heraufbeschwört. Müssen jetzt wieder die britischen und amerikanischen Bomber starten, um Deutschland zurück auf den Pfad der Demokratie zu völkermorden?

 

Auch die Forderungen der diversen Ökonomen gehen immer mehr in die Richtung, die letzten Besitzenden innerhalb des Volkes mit Vermögens-Steuern/-Abgaben, höheren Einkommenssteuern und anderen Solidaritäts-Abgaben zu enteignen. Und der Rest der Vermögen soll dann über massives Gelddrucken weginflationiert werden. Am Ende sind dann alle gleich arm – und bei den Banken verschuldet.

 

Wer arm ist, ist eben abhängig und gefügig – und damit als potentieller Gegner erst einmal kaltgestellt (solange die staatlichen Zahlungen geleistet werden). Wer dagegen noch Vermögen besitzt, der kann sich seinen Widerstand noch leisten. Auch wenn man ihm seinen Job wegnimmt. Solche meist weiter als an den nächsten Gehaltsscheck denkenden Leute sind für das derzeitige Regime eine Gefahr. Da sie eine Minderheit darstellen, können sie voll-demokratisch legitimiert drangsaliert werden. Man muss nur die Masse davon überzeugen, dass das der richtige Weg sei.

 

Innerhalb der nächsten Monate wird dem Volk zunehmend klar werden, dass Banken und Marxismus – egal ob sie in der Form von Kommunismus, Sozialismus oder demokratischer Sozialismus auftreten – keine natürlichen Feinde sind. Sondern dass die Banker den Marxismus erst im Sinne ihrer Pläne zur Versklavung großer Teile der Welt-Bevölkerung durch ein leistungsloses Zinseszins-System, das Geld aus dem Nichts kreiert, geschaffen haben.

 

Der letzte Schritt, der mit einer erst einmal freiheitlichen Demokratie begann, die inzwischen aber ihre fiese Fratze der Unterdrückung immer mehr zeigt, wird über den Währungskerker Euro der marxistisch-ökologisch gestaltete Gefängnisplanet sein – wie von den hinter den Banken stehenden Satanisten in Form einer Neuen Weltordnung geplant.

 

Stirbt der Euro, dann endet der Währungskerker. Und dann werden die Satanisten mit ihren Plänen eines Gefängnisplaneten für die Völker um mehr als 100 Jahre zurückgeworfen werden. Denn wenn Gold die Macht übernimmt, dann wird auch das unselige Banken-Oligopol, das Jahrhunderte lang Kriege und Feinde der Völker finanziert und angezettelt hat, dem Untergang geweiht sein.

Das ist der wahre Grund der hitzig geführten Debatte.

www.bullionaer.de

Bundesbank lüftet Geheimnis um das deutsche Gold

Erstmals in ihrer Geschichte veröffentlicht die Bundesbank detaillierte Zahlen, wo ihre Goldbestände lagern. Die Politik hatte größere Transparenz über den Verbleib des Goldschatzes gefordert.

 

http://www.welt.de/finanzen/article110220855/Bundesbank-lueftet-Geheimnis-um-das-deutsche-Gold.html

Die Gold-Michel

Der SPIEGEL zieht die Affäre um das deutsche Auslands-Gold ins Lächerliche. Ein peinliches aber bezeichnendes Pamphlet von Wolfgang „FT, SPON, EUrointeligence“ Münchau, einer der Edelfedern der Weltregierung gegen den Bundesrechnungshof und gegen die Aktion „Holt unser Gold heim“.

 

von Peter Boehringer

Seit heute Vormittag bei SPIEGEL online im Netz: Ein netter Versuch des Verächtlichmachens der Sorgen von Menschen. Diesmal von Ober-Auftragsschreiber Münchau, um den herum es zusehends einsamer wird. In seiner Kolumne „Bundesbank-Reserven: Die Gold-Michel“ schlägt er mit viel Schaum vor dem Mund und einer Menge Hybris waidwund um sich. Als hochrangiger und langjähriger Büttel der Weltregenten versucht er mit Arroganz, die Sorgen von 10.000en von Bürgern ums Deutsche Gold ins Lächerliche zu ziehen. – Anstatt die Angelegenheit journalistisch sauber zu recherchieren ein plumper Angriff auf die Kritiker:

Der SPIEGEL:

Die Gold-Michel vom Rechnungshof

Es ist eine der amüsantesten Wirtschaftsgeschichten seit langem, gleichzeitig erschreckend, wenn man sie bis an ihr Ende durchdenkt. Der Bundesrechnungshof verdonnert die Bundesbank dazu, ihre Goldreserven in ausländischen Tresoren zu zählen. Nicht, dass es irgendeinen triftigen Anlass dazu gäbe. Irgendwann einmal kam das Gerücht auf, das Gold sei weg.

Ich wette, dass diejenigen, die sich um den deutschen Goldbestand sorgen, mehrheitlich auch eine Rückkehr zum Goldstandard befürworten. Für diese Goldkäfer ist Papiergeld ein Werk des Teufels. Wie uns ausgerechnet Bundesbank-Präsident Jens Weidmann kürzlich erinnerte, war es schließlich Mephisto persönlich, der im „Faust II“ dem Herrscher empfahl, Papiergeld zu drucken, um sich zu bereichern.
Es gibt in der ökonomischen Debatte keinen größeren Stuss. Man kann natürlich nachvollziehen, warum Gesellschaften in früheren Jahrhunderten ein seltenes Metall als Währung benutzten. Es gab für sie technisch keine Alternativen, um ein stabiles Zahlungsmittel zu erzeugen. Aber für Volkswirtschaften mit modernem Finanzsektor und fortgeschrittenem Sicherheitsdruck, im Zeitalter von Chip- und Kreditkarten, haben wir intelligentere und flexiblere Möglichkeiten, ein Zahlungsmittel in den Umlauf zu bringen.

Für die Feingeistigeren unter Ihnen Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (Zitat von 1774): „Eine freiheitliche Regierung ist auf Argwohn aufgebaut, nicht auf Vertrauen: Es ist Argwohn und nicht Vertrauen, der begrenzte Verfassungen vorschreibt, um jene, denen wir Macht überantworten müssen, zu binden.“

Zeichnen Sie bitte weiter mit: gold-action.de Ohne Ihre Unterschriften hätte der Rechnungshof nie Druck auf die Bundesbank ausgeübt, das goldene Volksvermögen endlich physisch zu auditieren und ggf. nach Deutschland zu holen! Wenn auch natürlich noch immer viel zu geringen Druck und nicht weitgehend genug. Ignorieren Sie die letzten bezahlten Systemschreiber. Immer mehr wachen auf. Das Falschgeldsystem ist zunehmend verzweifelt, wenn in solchen Kolumnen Wir-das-Volk schon auf diesem Niveau verächtllich gemacht werden muss.

Mehr: „Systemischer Widerstand gegen ‚Holt unser Gold heim‘ “

 

http://www.mmnews.de/index.php/gold/11143-die-gold-michel

Deutschland verfügt über einen Goldschatz in Milliardenhöhe

doch ein Großteil der Barren befindet sich im Ausland. Der Rechungshof fordert die Zentralbank daher auf, den Wert des Goldes zu prüfen. Die Bundesbank lehnt das ab…

…Die Reserven der Bundesbank summieren sich demnach auf 3396 Tonnen Gold…

…Allerdings hat die Bundesbank bereits Schritte eingeleitet, um ihren Kritikern entgegen zu kommen. Sie habe beschlossen, in den kommenden drei Jahren jeweils 50 Tonnen des bei der Fed in New York liegenden Goldes nach Deutschland zu bringen, um es hier einer eingehenden Prüfung zu unterziehen…

 

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesbank-rechnungshof-draengt-auf-inventur-der-goldreserven-1.1502875

 

Leserkommentare:

 

„…“Die Bundesbank lehnt das ab.“ Warum? Weil sie dann zugeben müsste, dass sie eine ganze Menge des Goldes nicht mehr hat und/oder, dass unsere amerikanischen Freunde es nicht mehr herausgeben wollen oder können…

 

 

…Klar weigert sich die Bundesbank, da eine Inventur zu machen. Das Gold ist naemlich schon lange weg und sie weiss das ganz genau. Nur rauskommen darf das auf keinen Fall, denn dann ist die Hoelle los! Das ist wie damals, als der Goldstandard fiel: Die USA versicherten, dass jeder einzelne US-Dollar mit Gold hinterlegt sei. Doch dann kam Charles de Gaulle auf die glorreiche Idee, ein paar Milliarden US-Dollar auf den Tisch zu legen und das Gold sehen zu wollen. Da mussten die USA oeffentlich eingestehen, dass da gar kein Gold mehr war…

 

 

…Goldreservenkontrolleur, was für ein Job!
Bei „50 Tonnen in den kommenden drei Jahren“ von 3396 t schafft man also eine Sicherheit (Vertrauen) von 1,5 Prozent – wenn alles gut geht. Mehr Stichproben könnten problematisch werden…

 

 

…Hier drängt sich in der Tat der Verdacht auf daß die Bundesbank insgeheim weis daß die amerikanischen Freunde das Gold längst verliehen/verpfändet/verzockt haben. Offiziell darf sowas natürlich nicht werden… Also fordert man jetzt gewissermaßen einen homöopathischen Teil (50 Tonnen mal 3) an… Und wird da wohl davon ausgehen können daß die Amis diese Mengen noch auftreiben können/wollen um ebenfalls den schönen Schein zu wahren…

 

 

…Wenn wir darüber „verfügen“ könnten, wär’s schön. Wir verfügen aber allenfalls über Ansprüche auf Herausgabe. Besitzer des Goldes sind die Verwahrer – oder vielleicht auch nicht mehr. Sie allein entscheiden, was geschehen wird…

 

 

…Natürlich muss das geprüft werden!
Was für eine Frage…?
Und wie sagt unser Innenmichel immer: „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten!“ Man muss ja schon fast vermuten, dass hier etwas vertuscht werden soll. Oder kann ich in Zukunft auch nur alle 50 Jahre meine Steuererklärung machen? So auf Vertrauensbasis? Ehrenwort!…

 

 

…Der letzte, der Goldreserven von Banken in Frankreich, England und den USA abziehen wollte, war Gaddafi. Da wars dann mit der Freundschaft aus…

 

 

…Tja,was wird gemacht wenn das Gold nicht mehr da ist oder die amerikanischen Freunde es nicht herrausgeben

(wollen/koennen)? Mobil Machen?…

 

 

…Hier wird ALLES FEIN UMSCHRIEBEN. Wirklichkeit ist doch, dass die Bundesbank ein Unternehmen des Bundes ist, welche der jeweils im Amte befindlichen Regierung Rechenschaft schuldig ist. Ich bin schon eine Weile auf der Welt um sagen zu können, dass ich noch nie gehört oder gelesen habe, dass die Bundesbank durch eine vor Ort durchgeführte Inventur den Volksvertretern nachweist, wo und wie viel Gold sich in den einzelnen Depots befindet. Hier wird doch fahrlässig zum Nachteil jedes einzelnen Bürgers gehandelt. Das Gold ist Volksvermögen und gehört zurück nach Deutschland gebracht, wenn es überhaupt noch zur Gänze vorhanden ist. Gewisse Zweifel kommen da schon auf und sind berechtigt. Vielleicht finanzieren wir ja mit diesem Edelmetall ein Land, welches immer wieder großen Nutzen aus der Vergangenheit zieht

 

 

Noch interessanter, als die Frage, wieso eine ordnungsgemäße Inventarisierung unterbleibt, wäre die Antwort auf die Frage, wieso das Gold überhaupt bei den „Siegermächten“ lagert.

Vermutlich ist es im Rahmen der Reparationszahlungen konfisziert worden, und am Lagerort klebt ein Zettel: „Dieses Gold gehörte Deutschland“. Das angehängte „e“ an gehört, ist wohl in Deutschland beim Übersetzen verlorengegangen.

Das würde schön zu der von Herrn Bahr in der ZEIT behaupteten Unterwerfungserklärung passen, die jeder Kanzler vor Amtsantritt an die alliierten Siegermächte richten muß.

Unterm Strich: Wir sind die Blattläuse für alle Ameisen der Welt…“

Ist das deutsche Gold weg?

Auf öffentlichen Druck will die Bundesbank jetzt „Teile“ der deutschen Goldreserven heimführen und auf Echtheit überprüfen. Herrscht in Frankfurt die Angst vor Wolframbarren? Und warum wird nicht sofort alles Gold nach Deutschland gebracht?  Bleibt die bange Frage: Ist es überhaupt noch da? Ist es echt? Wurde es veruntreut? Wurde es gar per Geheimvertrag verpfändet?

 

von Michael Mross

Das Scheitern der Gold-Besichtigung der beiden Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder und Marco Wanderwitz ist ein Skandal. Weder öffnete die Fed in New York den Tresor, damit die Deutschen ihr Gold prüfen können, noch gewähren Paris und London den Zugang zum Deutschen Gold. Damit tun sich Abgründe auf.

Der Bundesrechnungshof hat schon letztes Jahr von der Bundesbank eine genaue Bestandsaufnahme der riesigen Goldreserven im Ausland sowie regelmäßige Kontrollen gefordert. Nun will die Bundesbank einen „Teil“ ihrer Goldreserven aus den USA nach Deutschland bringen. Hier sollen die Barren eingeschmolzen werden, um die Menge und Echtheit des Edelmetalls zu überprüfen, wie ein Bundesbanksprecher erklärte. Der Bundesrechnungshof gab sich damit allerdings nicht zufrieden, sondern bezeichnete die Rückholung aus der US-Notenbank Fed lediglich als „einen ersten Schritt, aber kein umfassendes Verfahren“.

Gefälschte deutsche Goldbarren bei der Fed?

Alles nur Lippenbekenntnisse? Warum nicht alles Gold nach Deutschland? Und außerdem pikant: Der kleine Teil, den die Bundesbank angeblich nach Deutschland bringen will, soll eingeschmolzen werden, um die Echtheit zu überprüfen. – Falls man das Fed Gold auf Echtheit überprüfen muss, dann muss man sich erst Recht Sorgen um den Rest des Goldbestandes in den USA machen. Wurde er etwa mit Wolfram „ausgehärtet“? Sind die Goldbarren gefälscht? Handelt es sich um Wolframbarren?

Eigentlich müsste ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Keine andere Nation würde sich so etwas bieten lassen. Dass es weder in Paris noch in London geeignete Räumlichkeiten zu Besichtung des Goldes gebe (so die offizielle Begründung der Bundesbank), ist ein Witz – wenn es nicht so ernst wäre. – Aber noch dramatischer ist die Befürchtung, dass die im Ausland lagernden Barren mittlerweile gefälscht sind. Wolframbarren mit Goldüberzug, das ist die Sorge, welche nun selbst die Bundesbank hat.

Es geht um die eiserne Reserve der deutschen Bevölkerung. Doch der größte Teil der deutschen Goldreserven (insgesamt 3.400 Tonnen, Wert: mehr als 150 Milliarden Euro) lagert im Ausland, nur ein kleiner Teil bei der Bundesbank in Frankfurt/Main. Das Gold ist damit dem deutschen Einfluss entzogen. Ob es gefälscht wurde, oder überhaupt noch vorhanden ist, kann bisher niemand sagen.

 

Wieviel Gold tatsächlich bei der Bundesbank lagert, ist nicht mal offiziell bekannt. Auch das ist ein Skandal. Aktuellen Schätzungen zufolge sind es nur 20-30%:

Quelle: gold-action.de

 

Warum bleibt Deutschland das verwehrt, was der venezuelanische Staatschef letztes Jahr mit größter Selbstverständlichkeit durchführte: Der Rücktransport des eigenen Goldes aus den Tresoren von London und New York? Unter dem Jubel der Bevölkerung wurde das Edelmetall in die heimischen Tresore der Zentralbank überführt. Nur in Deutschland scheint es damit Probleme zu geben.

Die Begründungen, warum dies so ist, waren schon immer vage. Es scheint fast so, als lässt sich die Bundesbank vor den Karren der Auslands spannen, um die deutsche Bevölkerung mit fragwürdigen Begründungen ruhig zu stellen. Schon seit Jahrzehnten hat keine deutsche Aufsichtsperson unser Gold je gesehen, geschweige den Buch darüber geführt – noch überprüft, ob es auch wirklich echt ist.

Unsere „Freunde“ in New York, Paris und London behaupten einfach, es sei noch da. Ist das glaubwürdig? Oder ist es eine Lüge?

Und wenn es noch da ist, warum ist es denn so schwierig, es nach Frankfurt zu bringen? Fragen über Fragen. Befriedigende Anworten gibt es keine.

Angesichts dieses Tatbestandes müsste die Angelegenheit eigentich zur Chefsache in der Politik gemacht werden. Dass zwei Parlamentarier sich auf die Suche nach dem Gold machen, ist zwar löblich, reicht aber nicht.

Die Tatsache aber, dass Schäuble und Merkel zum Thema schweigen, wiegt schwer. Da bleibt nur eine Vermutung: Das deutsche Gold ist schon längst weg! Die Bundesbank ist lediglich dazu da, Fragen abzuwiegeln, Presse und Menschen ruhigzustellen. Wie lange kann man diesen Zustand aufrechterhalten, ohne dass es zur offenen Konfrontation kommt?

 

Kanzlerakte und Gold: Zusammenhänge

Der Verbleib des deutschen Goldes ist und bleibt ein Mysterium. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es geheime Verträge gibt, nach denen die Deutschen nach dem Krieg das Gold als Pfand abtreten mussten. – Nicht anders ist das Schweigen der Politik und das fragwürdige Verhalten der Bundesbank in den vergangenen Jahren zu interpretieren.

Über die Echtheit der „Kanzlerakte“ und des „Geheimen Staatsvertrags“, der neben dem Grundgesetz gültig sein soll, wird schon seit langem gerätselt. Diese Behauptungen hatte bereits Prof. Dr. James Shirley 1999 im Hearst-Verlag in New York veröffentlicht.

Letztes Jahr nahm nun sogar der ehemalige Chef des Militärischen Abschirmdienstes MAD und spätere Kommandant der 12. Panzerdivision der Bundeswehr, Generalmajor Gerd-Helmut Komossa, dazu Stellung. Er bestätigt in seinem  Buch  «Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste» […] die seit 1999 kolportierten Meldungen zur „Kanzlerakte“. Dazu Generalmajor Komossa [Auszug, auf Seite 21 des Buches]:

«Der geheime Staatsvertrag von 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‹Strengste Vertraulichkeit› eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der «Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte ‹Kanzlerakte› zu unterschreiben hatte. Darüber hinaus bleiben die Goldreserve n der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet

Quelle: Gerd-Helmut Komossa, „Die deutsche Karte: Das versteckte Spiel der geheimen Dienste“, Ein Amtschef des MAD berichtet, Ares Verlag.

(Anmerkung: Die Echtheit dieses Schriftstückes ist nicht bestätigt)

 

Trotz des Buches von Komossa galt die „Kanzlerakte“ immer noch als Hirngespinst von irgendwelchen Verschwörungstheoretikern. Was dabei aber völlig ignoriert wurde, ist die Tatsache, dass selbst das Wochenmagazin „ZEIT“ in einem ausführlichen Artikel darüber berichtete. Es ging dabei um die Tatsache, dass alle Bundeskanzler einen geheimen, so genannte „Unterwerfungsbrief“ unterschreiben müssen. Nur einer wehrte sich zunächst: Will Brandt.

Zu Beginn seiner Amtszeit im Herbst 1969 wollte der frisch gewählte Bundeskanzler Willy Brandt ein Schreiben an die drei westlichen Siegermächte zunächst nicht unterschreiben, in dem er die eingeschränkte Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich bestätigen sollte. Dies berichtet Egon Bahr, unter Brandt Staatssekretär im Kanzleramt, in einem Beitrag für die ZEIT.

An der Realität der „Kanzlerakte“ kann es daher keinen Zweifel geben. Wenn dem so ist, dann wäre es durchaus möglich, dass die Pfändung deutschen Goldes durch die Alliierten immer noch Bestand hat. Deshalb ist es umso wichtiger, darüber nun Klarheit herzustellen.

Initiative „Holt unser Gold heim“:  gold-action.de

Wird Inventur des Bundesbank-Goldes zur Staatsaffäre?

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/stimmt-es-dass-wird-inventur-des-bundesbank-goldes-zur-staatsaffaere/7187540.html

 

„…Selbst der aufmüpfige Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, der im Frühjahr mit der „Bild“-Zeitung im Tross zur Goldbesichtigung nach New York fuhr und sich bis August kämpferisch gab, ist inzwischen in Sachen Goldreserven nicht mehr zu sprechen.Die Abgeordnete Erika Steinbach wollte Mitte August in einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung wissen, wann das deutsche Gold das letzte Mal durch „körperliche Inaugenscheinnahme“ überprüft worden ist. Nun ist sie nach eigener Aussage mit der Antwort vollständig zufriedengestellt, dass es eine jährliche „Buchinventur“ gebe…“

 

Die hat wohl die Loge vor die demokratische Wahl gestellt ob sie Gehaidert, Gemöllemannt oder Gebarschelt werden wollen.

 

Sensationelle Kommentare. Es geht voran!!!

Am besten gefällt mir der:

 

„…Es ist schon bedenklich, dass es zu einer Staatsaffaire kommen kann, wenn man (unter angeblichen Freunden) sein Eigentum zurückhaben möchte. Eine Staatsaffaire halte ich zudem für ausgeschlossen weil das Gold bei einer Privatorganisation (FED) lagert und es eine Privatgesellschaft (BRD GmbH) haben möchte. Es ist also kein Staat an dieser Angelegenheit beteiligt.

Schlimm das man uns so verar…“

 

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/stimmt-es-dass-wird-inventur-des-bundesbank-goldes-zur-staatsaffaere/v_detail_tab_comments/7187540.html?pageNumber=1&commentSort=debate