Multikulti hat tausende Jahre bestens funktioniert !

pk090105_islamtodesparolenisraelDas Rezept der Evolution dazu lautet:

Grenzen! Wenn diese Grenzen überschritten
werden, dann kommt es unweigerlich zum Krieg.

Und eine Gesellschaft die nicht bereit ist, ihre Kultur in ihren Grenzen zu
verteidigen, wird diesen Krieg unweigerlich verlieren. Genau das ist Evolution.

Warum erinnert mich das Ganze so sehr an „Das Heerlager der Heiligen“?

Mag sein, dass wir Zuwanderung brauchen. Ich habe da so meine Zweifel. Aber wenn
schon, dann „qualifiziert“ und keine Vermengung mit irgendwelchen kotzarroganten
Helfersyndromen. Unqualifizierte Zuwanderung zerstört unsere Sozialsysteme vollends.

Gleichzeitig schafft sie Parallelgesellschaften, in denen sich die Abgehängten
zwangsläufig radikalisieren. Im besonderen Fall kommt noch dazu, dass die
Zuwanderung momentan hauptsächlich aus einem nach Allmacht strebenden Kulturkreis
mit faschistischer Ideologie heraus erfolgt.

So geprägte Menschen lassen sich dann – UND NUR DANN – wenn sie hier eine
„Chance“ haben, integrieren. Und diese Chance kann man ihnen nicht geben.

Die müssen sie mitbringen!

Ich nix lesen. Ich nix schreiben. Ich putzen!???

Ich NIX putzen! Ich Elektroingenieur!

von Miram

Asylpolitik : Erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung

 

Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen
mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken,
das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist.

Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem
Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

Russisches TV über Anti-Vergewaltigung-Unterhose für Frauen in Deutschland

 

Das Russisches Staatsfernsehen berichtet von Anti-Vergewaltigung-
Unterhosen, die die Frauen in Deutschland gegen die Migranten benutzen.

Anmerkung :

Ich würde mal sagen , die BRD Verwaltung ist am Arsch.

Nicht nur bei dem Thema Sexpartys der Invasoren ,
nein die „Helden der Nacht“ verkacken es gerade
auf ganzer Linie :

Wie ist dieser Terrorist aus Tunesien eigentlich nach Berlin gekommen ?

Nun, … ein V-Mann des Verfassungsschutzes hat ihn hingefahren,
ist doch klar. Nachdem Amri ihm erzählt hat, was er vorhat.

Aktenvermerk:

»Er wird durch die VP gefahren und macht Angaben dazu,
dass es sein Auftrag sei, im Sinne von Allah zu töten«

Quellen :

„Mein Auftrag ist es, zu töten“: Amri kündigte V-Leuten ohne Konsequenzen Anschläge an

German intelligence agent drove alleged perpetrator in Christmas market attack to Berlin

Eine nette Sammlung von „Neu die Dat“ ..

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Merkel Winter ..

pgjl24ztpwoNach den Terroranschlag in Berlin – Die Polizei beschützt uns – WOLLT IHR UNS VERARSCHEN !?

Terroranschlag mit LKW zu Weihnachten in Berlin – Es war geplant !

 

Der Bericht von Martin Lejeune zeichnet sehr genau nach, was
vor dem Terroranschlag mit einem gestohlenen LKW passierte.

Hinzu gibt es weitere Informationen zu den genauen Umständen.

Aktuelle Nachricht zu dem Artikel :

Italiens Innenminister bestätigt : Anis Amri wurde in Italien erschossen

Nach den Terroranschlag in Berlin – Die Polizei beschützt uns – WOLLT IHR UNS VERARSCHEN !?

2w993qhighc0-bildZwei Polizistinnen bewachen den Weihnachtsmarkt am Kölner
Rudolfplatz – aber ohne Magazine in den Maschinenpistolen

Quelle : bild.de

Der Fall Daschbar al-Bakr : „Die Sache in Chemnitz und Leipzig stinkt“

57ff9f07c36188eb528b467aPolizei und Spezialeinheiten bei dem grotesken Sondereinsatz in Chemnitz, 6. Oktober 2016

Bereits am Dienstagabend äußerte ein ehemaliges Mitglied der Anti-Terroreinheit des
Staatsschutzes der DDR dem Autor dieser Zeilen gegenüber seinen Argwohn mit Blick auf
die Begleitumstände der Jagd auf den IS-verdächtigen syrischen Flüchtling Daschbar
al-Bakr, die in den Tagen zuvor die Schlagzeilen dominiert hatte.

Zu diesem Zeitpunkt war der „Terror-Syrer“, wie ihn die Bildzeitung nannte, noch nicht
tot. Aus Sicht des erfahrenen Terrorbekämpfers, der aus Chemnitz stammt und noch über
vielfältige Verbindungen in die dortige Sicherheitsszene verfügt, weist jedoch bereits
der verpfuschte SEK-Zugriff, der für so großes Aufsehen gesorgt hatte, einige augenfällige
Ungereimtheiten auf.

Diese ergäben nur dann einen Sinn, wenn das Ziel gewesen wäre, der Öffentlichkeit
eine große Gefahr vorzugaukeln, welche die Sicherheitsbehörden gerade nochmals hätten
abwenden können.

Als Beispiel verweist der Mann, der auch über eine Ausbildung als Sprengmeister verfügt,
auf die Zündung des angeblich in al-Bakrs Wohnung gefundenen Sprengstoffs im Hof des Hauses,
was ein weithin zu hörendes Ka-Wumm nach sich gezogen habe. Anfangs hieß es noch, es seien
300 Gramm einer selbstgemischten, hoch volatilen und explosiven Substanz gefunden worden.

Jüngsten Berichten zufolge ist die Menge jedoch bereits auf 1,5 Kilo angewachsen. Der
gefundene Stoff wurde jedoch sofort hinterm Haus im Freien gesprengt. Angeblich war er,
weil so volatil, nicht transportabel. Für solche Fälle stehen normalerweise aber
Spezialbehälter zum Abtransport bereit. Wenn man also ohne eine solche Spezialausrüstung
das Zeug problemlos die Treppe runter in den Hof schaffen konnte, warum konnte man es
dann nicht auch gleich abtransportieren?

Und warum wurde das Zeug, das nach offiziellen Darstellungen so hochexplosiv war, im Hof
gezündet, ohne dass – wie in solchen Fällen zwingend vorgeschrieben – die umliegenden Häuser
evakuiert wurden? Allein durch eine – auch bei einer relativ harmlosen Sprengung entstehenden –
Druckwelle könnten die Splitter zerberstender Fenster für die Menschen in ihren Wohnungen zur
lebensgefährlichen Gefahr werden. Tatsächlich hat es im vorliegenden Fall zwar einen weithin
hörbaren Rumps gegeben, aber keine Evakuierung und gebrochene Fenster.

Deutet das etwa darauf hin, dass man schon vorher von einer tatsächlichen Harmlosigkeit
der angeblich hoch gefährlichen Substanz wusste? Für das große Ka-Wumm im Garten hätten
auch ein paar Silvester-Kanonenschläge in einem alten Kochtopf ausgereicht, meinte der
ehemalige Sprengmeister.

Sollte mit der ganzen Aktion nur eine große Gefahr suggeriert werden? Immerhin soll al-Bakr
einen Anschlag auf einen Flughafen geplant haben, wie man von offizieller Seite angeblich
wissen will. In der Öffentlichkeit kommen die schrecklichen Bilder vom Anschlag auf den
Flughafen bei Brüssel im März des Jahres hoch.

BILD = Terrorist

Soll das alles womöglich helfen, die bereits vielfach angedachten neuen, noch schärferen
Überwachungsgesetze durchs Parlament zu bringen? War al-Bakr nur das Opfer einer so
genannten „Sting-Operation“, angeworben von einem als islamistischer Kopfabschneider
firmierenden „Agent Provocateur“ im Auftrag eines staatlichen Geheimdienstes?

Von Rainer Rupp

Der Fall Jaber Al Bakr : Das Volk mißtraut der Propaganda

tagesschaukanalWenige Minuten nach Freischaltung der Meldung über den Tod des Bombenbauers
aus Damaskus-Süd in der JVA Leipzig liefen die ersten Kommentare von Lesern
bei der WELT ein. Waren so erste Gedanken… Wir dürfen davon ausgehen, daß
alle möglichen Verschwörungstheorien wuchern werden.

Die nächtlichen Fahrten von Wilhelm Hauffs Gespensterschiff mit dem am Mast
angenagelten Kapitän sind reine Glasnost verglichen mit den undurchsichtigen
Reisen des „Chemikers“ Jaber Al Bakr in Sachsen und im Nahen Osten.

Jens M.
Eine wunderschöne Geschichte aus 1001 Nacht… Nur mit NichtSoGanz-HappyEnd

Jürgen K.
Das Hollywoodende mit der Verhaftung durch Syrer roch schon sehr merkwürdig
nach Kino. Nun stinkt die ganze Sache bis hin zum letzten Zuschauerrang im
Vorführungssaal.

Jürgen K.
Verhaftung – entkommen. Gefährlicher Sprengstoff – in der Siedlung gesprengt.
Verwirrende Wohnungssituation – wo wohnte er denn nun wirklich. Bahnhof von
Leipzig – Widersprüche betreffs des Auftauchens in der Wohnung und der dortigen
Fesselung (merkwürdig und Foto wirkt irgendwie gestellt.). Verhaftet von Syrer –
es gibt keine Zufälle. Angeblicher Syrer und Verhafter in Leipzig ist untergetaucht.
„Täter“ begeht Selbstmord (kann nicht mehr widersprechen) – man kann es auch
übertreiben. Fazit: Es gibt keine Zufälle!

Steffen R.
Als erstes muss geklärt werden, wie Al-Bakr von Chemnitz nach Leipzig reiste. Ich
glaube mittlerweile nicht mehr, dass er am Leipziger HBF auf seine Helfer traf. Um
Mitternacht bei ausgelöster Fahndung hätte die Gruppe dort irgendjemandem auffallen
müssen. Von Videoaufzeichnungen mal ganz zu schweigen.

W. Ester N.
Wie ich las, gibt es 3 Möglichkeiten: Bahn, Fernbus und Auto. Wie ein deutscher
Nachbar von Al-Bakr aussagte, kam Al-Bakr nach Chemnitz zurück – nicht allein,
sondern in Begleitung. Das wahrscheinlichste ist somit, dass er mit einem Auto
(als Beifahrer) unterwegs war, da – unter Normalumständen – auch der Chemnitzer
Bahnhof bereits von Polizei überwacht hätte sein müssen.

Jürgen E.
Das sieht alles sehr konstruiert aus. Erst kann man ihn beim Zugriff nicht verhaften,
dann gibt es plötzlich syrische Helden die Ihn dann doch kriegen. Letztendlich ist
der Justizvollzug nicht in der Lage einen Suizid zu verhindern (wo er doch so viel
wertvolle Informationen haben sollte). Für meinen Geschmack zu viel Staatsversagen
auf einmal gepaart mit einer opportunen Heldengeschichte.

Jochen M.
Wenn man alles an Widersprüchlichem und an Ungereimtheiten zu dem Casus liest, das
gepostete Bild anschaut ist eine Mitwisserschaft und bei der Inszebsolut glaubwürdig.
Was hatte al Bakr noch zu verlieren? Die anderen 3 werden ihn zu einem Tod gedrängt
haben um nicht aufzufliegen und weiterzubasteln. Der Begriff Helden ist bei der
wirren Story viel zu früh verwendet worden. Dennoch grosses Versagen von Polizei
und Justiz.

Peter M.
Und einer hat behauptet:“ Wir brauchen die…“

Andreas K.
Die Grünlinken wollten warscheinlich dass er sich besinnt und daher
wurde er nicht weiter überwacht und durchsucht – so meine Mutmaßung.

Tobias M.
Der in Frankreich inhaftierte Belgier (gemeint ist der Araber Abdelsalam, die
Belgier sind von Cäsar ausgerottet worden) leidet unter permanenter Videoüberwachung.

Der V.
Die ganze Sache hinterlässt einen faden Beigeschmack.

René G.
Na das kommt ja gelegen, dann kann er ja nicht mehr plaudern.

Thorsten M.
„Unklar blieb zunächst, ob die Ermittler die Aussage Al-Bakrs für glaubhaft
halten oder ob es sich um eine Schutzbehauptung handeln könnte“.
Schutzbehauptung? Vor was wollte er sich denn schützen????

So langsam beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Zu viele Widersprüche
in der ganzen Geschichte. Hoffentlich wird ins Auge gefasst, dass unsere
Bundesverdienstkreuzkandidaten eventuell doch mehr mit dem geplanten Anschlag
zu tun hatten. Aber was solls, wir haben ja die ersten syrischen Helden, das
ist alles was zählt.

Rolf H.
Vielleicht gibt es als Belohnung einen Orden und eine Festanstellung bei der Polizei

Von Dr.-Ing. Wolfgang Prabel