Die Polizei ist ein Wirtschaftliches Unternehmen und sie wissen es selbst ganz genau

 

Das nachfolgende Bild sagt mehr als tausend Worte. Die darauf abgebildeten Polizisten
sind sehr genau im Bilde, in welchem Status sie sich befinden. Sie wissen ganz genau,
dass sie keine Beamten sind (und es auch nie waren), sondern Erfüllungsgehilfen mit
privater Haftung, für eine noch größere Unternehmung: Die Bundesrepublik.

1416561901Der Beweis: Sie selbst bezeichnen ihre Dienststellen als Polizei-„Filiale“.

Sie schreiben von „Kundschaft“ und „Mindestumsätzen“!

Das ist weder ein Witz noch Unachtsamkeit.

Es soll auch keine Provokation darstellen, es ist lediglich die Wahrheit. Warum
wohl gibt es eine Polizei-„Gewerkschaft“? So etwas gibt es nur bei Firmen, die
in Tarifverhandlungen ihre Rechte durchsetzen wollen.

Kein Polizist trägt einen „Amtsausweis“, sie verfügen alle nur über einen „Dienstausweis“,
weil sie im Dienste einer Firma stehen und keine Berechtigung haben, einen Amtsausweis,
der nur für Beamte ausgestellt werden kann, zu tragen bzw. zu besitzen.

Das ist mit ein Grund, warum die meisten Polizisten sich weigern, ihren Ausweis vorzuzeigen.
Damit könnte man sie identifizieren und privatrechtlich haftbar machen, für ihre Taten.

Sie sind nämlich für jede einzelne Aktion selbst verantwortlich. Wenn sie jemanden prügeln,
kann man sie anzeigen, wegen Körperverletzung. Wenn sie einem die Bude ausräumen und Computer
oder andere Dinge stehlen, kann man sie anzeigen, wegen Diebstahl.

Deshalb treten sie immer im Rudel auf, wenn sie z. B. Plünderungen begehen oder Schlägereien
anzetteln. So verhindern sie eine Identifizierung. Hier zählt das Recht des Stärkeren. Auch
verstoßen sie häufig gegen das Vermummungsverbot, wenn sie auf Demonstrationen ihre schwarzen
Helme oder gar Mützen tragen.

Ein Polizist erhält einen ganz normalen Arbeitsvertrag, der auf
ganz normalen Tarifverträgen im öffentlichen Dienst basiert.

Wer dennoch eine Ernennungsurkunde, zum Beispiel zu einem
Studienrat, besitzt, der kann darauf folgendes lesen:

“Im Namen des Senats von Berlin ernenne ich unter Verleihung der Eigenschaft
eines Beamten auf Lebenszeit den Studienrat zur Anstellung […] zum Studienrat”

Oder auch beliebt: „…unter Berufung in das Beamtenverhältnis…“

Und obwohl es rein rechtlich keine Beamten mehr gibt, wird das Spiel des Beamtentums aufrecht
erhalten und der Öffentlichkeit der Eindruck übermittelt, es gäbe noch Beamte. Dabei ist die
Bezeichnung „Beamte/r“ lediglich eine Stellenbezeichnung. Auf Gerichtsurteilen findet man z.B.
den Hinweis: „Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle“. Das heißt dann: Sie
tut so, als wäre sie eine Beamtin, dabei ist sie eine Angestellte.

Damit suggeriert man der Öffentlichkeit, es gäbe noch einen Staat mit Beamten, die sich in
der Staatshaftung befinden. Viele Polizisten haben inzwischen begriffen, dass sie zwar Beamte
genannt werden, ihnen aber die Rechte eines „richtigen“ Beamten nicht zur Verfügung stehen.

Sie werden behandelt wie Angestellte, was sie ja auch sind.

Und so werden wir mal wieder fromm, frei, fröhlich belogen und betrogen. Auf das es ja keiner
merkt. Aber die Zeiten sind vorbei, wo man uns mit Wortspielereien über`s Ohr hauen kann. Aus
der Nummer kommen sie so schnell nicht mehr heraus. Vielen Dank, liebe Polizei!

Quelle : Maras Welt

 

Germany Rape Statistics 2016 (Ausländerkriminalität 2016)

Na das ist doch genial , das Ausländische Medien
über unsere Probleme berichten , aber die GEZ
Medien dies alles ingnorien.

Also ein weiterer Punkt für Klagen gegen die Propaganda Steuer !

Russischer Historiker über vier Einschränkungen der deutschen Souveränität durch 2+4-Vertrag

 

Russischer Historiker Aleksej Fenenko im Gespräch mit dem in Russland bekannten
Politologen Sergej Micheev über gegenwärtige Einschränkungen der deutschen
Souveränität, die im 2+4-Vertrag von 1990 festgelegt sind.

Steuern für den kleinen Mann

20041223_Finanzamt_Steuer_TermineGerhard Schröder ist uns als Hartz-IV-Kanzler und Gas-Gerd im Gedächtnis geblieben,
es war aber auch ein Bundeskanzler, der den kleinen Mann mit erhöhten oder neu
erfundenen Verbrauchssteuern regelrecht ausraubte.

Im Mittelalter wurden von den Steuerbürgern Frondienste und Sachleistungen gefordert.
Man gab einen Korb Eier ab und arbeitete drei Wochen am Burgneubau des Ritters. Später
wurden der Grundbesitz oder der Verbrauch von Gütern besteuert: Salz, Bier, Sekt, Tabak,
Kaffee und andere Verbräuche waren beliebte Angriffsziele staatlicher Gier.

Außerdem gab es Kopfsteuern, gestaffelte Standessteuern und Wegemaut. Als Kuriositäten gab
es die Fenstersteuer, die Spatzensteuer, die Fahrradsteuer und die Papiersteuer. Später, als
die Finanzverwaltung immer mehr anwuchs und Tinte und Papier billiger wurden, wurden das
Einkommen und der Lohn besteuert.

Heute, wo die Finanzverwaltungen mit ihren Datennetzen eine abstruse Perfektion erreicht
haben, werden auch Steuern besteuert. Jawohl, auf die Energiesteuer, auf die Stromsteuer,
auf die Tabaksteuer und andere Verbrauchssteuern wird Umsatzsteuer berechnet.

Wieviel das ausmacht läßt sich leicht berechnen.

Verbrauchssteuer : 2015 Mrd. €
Tabaksteuer : 14,9
Kaffeesteuer : 1,0
Branntweinsteuer : 2,1
Schaumweinsteuer : 0,4
Energiesteuer : 39,6
Stromsteuer : 6,6
Summe : 64,6

Auf diese Summe von 64,6 Mrd. € werden 19 % Umsatzsteuer erhoben. Es ergeben sich 12,3 Mrd. €
Umsatzsteuer aus der Besteuerung von Steuern. Das sind immerhin 152 € pro Einwohner und Jahr.
Vom gesamten Steueraufkommen sind das über 2 %.

Die Rechtsgrundlage ist § 10 Abs. 1 UstG 1980 der 3. Satz: „Bei dem innergemeinschaftlichen
Erwerb sind Verbrauchsteuern, die vom Erwerber geschuldet oder entrichtet werden, in die
Bemessungsgrundlage einzubeziehen.“ Die Besteuerung von Steuern ist also kein Versehen,
sondern gewollt.

Die Erhebung von Steuern auf Steuern trifft die Armen stärker, als die Reichen.

Denn der Anteil der Verbrauchssteuern am Einkommen ist bei den
Geringverdienern viel höher, als bei den Sparkassendirektoren.

Ein Niedrigverdiener mit 1.400 € brutto zahlt von seinem kargen Lohn 6 % Verbrauchssteuern,
ein Verdiener der gehobenen Mittelschicht mit 6.000 € brutto monatlich hat nur einen
Verbrauchssteueranteil von 1,5 %. Insofern verwundert es sehr, daß in Deutschland gerade Rot
und Grün die Verbrauchssteuern unter ökologischen und gesundheitspolitischen Vorwänden in ihrer
Regierungszeit in schwindelerregende Höhen getrieben haben.

Rot und Grün geben sich ja immer als Anwälte der Armen. Aber wenn
man nach den Steuern geht, sind es die Betrüger der Armen.

Hier der deutliche Beweis: Die Tabaksteuer betrug im letzten Jahr der Kohl-Regierung
10,8 Mrd. €, die Mineralölsteuer 33,7 Mrd. €  und die Stromsteuer war noch nicht erfunden.

Im letzten Jahr von Rot-Grün (2005) betrugen diese Steuern: Die erhöhte Tabaksteuer 14,3 Mrd. €,
Ökosteuer (die erhöhte und umbenannte Mineralölsteuer) 40,1 Mrd. €, die neu erfundene Stromsteuer
6,5 Mrd. €. Die Belastung der Bürger mit diesen Verbrauchssteuern war also um insgesamt 16,4 Mrd. €
gestiegen, und dazu kamen noch mal 19 % Umsatzsteuer dazu, so daß sich die rotgrünen Mehrsteuern
auf 19,5 Mrd. € summierten.

Pro Einwohner waren das rund 250 €, für eine vierköpfige Familie also 1.000 €.

Die Sozialdemokraten und die Grünen sind heute Sachwalter des Bionadebürgertums und der
sogenannten „Zivilgesellschaft“. Was an dieser Bande „zivil“ ist? Nichts! Die Zivilgesellschaft
ist eine Mafia von Staatsschmarotzern. Dazu gehören Windmüller, Solarbarone, GEZ-Millionäre,
Gendertanten, die Unternehmer der aufstrebenden Sozial- und Asylindustrie, Gutachter, Klima-„
Wissenschaftler“ und Fördergeldjäger. Von der klassischen Arbeitnehmerschaft haben sich Rot
und Grün verabschiedet.

Man kann nicht gleichzeitig die Interessen derjenigen vertreten die ihr Geld mühevoll im Schweiße
ihres Angesichts bei Privatkunden verdienen müssen, und derjenigen, die es von Vater Staat auf dem
silbernen Tablett für Hokuspokus als Gegenleistung serviert bekommen.

Am Horizont gibt es einen Silberstreif: Die AfD hat ein Programm, welches die Abschaffung der
Tribute an die Windmillionäre vorsieht, ebenso wie den Wegfall der Zwangsgebühren für das
Staatsfernsehen. Für Gender, Klimawissenschaft, Kampf gegen Rechts und weitere Ersatzreligionen
wird es keine „Staatsknete“ mehr geben. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) hatte für scheinbar
hoffnungslose Situationen folgende Parole: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!“

Von Wolfgang Prabel