Fachkräftemangel ..

bundesregierung-410Der, die oder das PROLLblog(in) gratuliert den Griech(inn)en und dem Griechen
dazu, den einzigen europäischen Finanzminister zu haben, der ein ausgebildeter
Fachmann in seinem Zuständigkeitsbereich ist. Dieser Teil der griechischen
Politik ist durchaus kopierwürdig.

Quelle : Proll Blog

Stephane Simon – Wir sollten uns davon befreien

 

Stephane Simon ist ein ehemaliger Mitarbeiter der Bundespolizei und
spricht sich in seiner Rede vor dem Bundestag gegen die kriegerische
und verräterische Politik der Bundesregierung aus!

Wo sind sie denn – wo sind sie denn nur ..

akif-pirincci… Verdammte Scheiße, wo sind denn nur meine Tabletten hin? Ich hatte sie doch
gestern Abend hier auf die Schlafzimmerkommode gelegt … Oh, entschuldigen Sie,
ich habe Sie gar nicht reinkommen gesehen.

Ist mir jetzt echt peinlich, daß Sie mich total aufgelöst im Nachthemd und der Zipfelmütze
auf dem Kopf sehen. Es ist nur so, daß ich absolut die Kontrolle verliere und wirres Zeug
von mir gebe, wenn ich meine Tabletten nicht eingenommen habe.

Die beim SPIEGEL Online kennen das schon und lassen mich dann als erste medizinische
Notmaßnahme eine Kolumne schreiben, bis die Tabletten wieder aufgetaucht sind. Natürlich
ergibt mein Geschreibsel keinen Sinn, aber es dient meinem Wahnsinn als Ventil, das mich
ein bißchen beruhigt. Ich glaube, ich lasse mich heute über diese Griechen aus, die es
sich seit Jahren nur noch vom geschenkten Geld einiger europäischer Länder gut ergehen
lassen, zur hälftig von dem des deutschen Steuerzahlers.

Bevor mich das zwanghafte Fratzenschneiden überwältigt, schreibe ich lieber Folgendes:

“In Athen sitzen wahrhaft olympische Spieler. Zum Glück: Sie verteidigen
das Erbe Helmut Kohls, um das sich die Deutschen selbst nicht mehr scheren.”

Verstehen Sie das? Ich nicht. Mist, jetzt zittern mir auch noch die Hände.

Schnell die nächste Salve abgefeuert:

“`Andra moi ennepe, Mousa, polytropon, hos mala polla …´ Das sind die berühmten ersten
Worte aus Homers Odyssee. Griechischkenntnisse schaden nicht in diesen Tagen: `Nenne
mir, Muse, den Mann, den vielgewandten …´ Gut für die Griechen, daß sie noch immer
solche vielgewandten Männer haben – und gut für uns. Giannis Varoufakis ist so einer,
der griechische Finanzminister.

In seinen Händen liegt das Spiel um Griechenlands Zukunft,
um die Zukunft des Euro, um die Zukunft Europas.”

Natürlich weiß ich, daß diese linken Hampelmänner nichts anderes als Schmarotzer und
Parasiten sind, die nur eines durchschaut haben, nämlich die prekäre Lage von Vollpfosten
von deutschen Politikern. Weil diese sich auf Gedeih und Verderb auf den Schwachsinn mit
dem Euro eingelassen haben, kann man sie nun alle naselang damit erpressen, daß etwas ganz
Schreckliches passieren wird, wenn das kleine faule Land über die Wupper geht.

Außerdem nicken diese Geistesgrößen eh alles ab, weil sie ganz genau wissen, daß
der deutsche Steuerdepp gegen seine Ausplünderung durch den Staat nicht einmal etwas
unternehmen würde, wenn man seine Kinder als Leibeigene nach Griechenland verschickte.

Aber was soll ich machen? Ich finde nun einmal meine Tabletten nicht.

Ohohoh, jetzt bekomme ich auch noch den Deutschland-Haß-Krampf:

“Wo haben die Deutschen eigentlich gewonnen? Griechenland wollte den Schuldenschnitt
das Wort fällt in der neuen Vereinbarung nicht mehr. Aber schon redet Varoufakis
wieder von `Umschuldungen´. Und wer glaubt denn, außer der `Bild´-Zeitung, daß die
Griechen ihre Schulden jemals zurückzahlen werden?”

Niemand, auch nicht die “Bild”. Es geht ja auch nicht darum, daß irgendwer irgendwas
zurückzahlt, das Geld ist futsch, sondern darum, daß die Versager bei der deutschen
Regierung sich jetzt nicht hinstellen und sagen können: Sorry, war alles ein Fehler
mit dem Euro, und außerdem sind wir so doof wie Kaminholz.

Wenn ich meine Tabletten gefunden und eingenommen hätte, wäre ich auch zu diesem
Schluß gekommen, aber so … Hier noch was aus Homers Odyssee, also von mir :

“Was ist von Kohls Utopie geblieben? Am deutschen Wesen soll Europa genesen. Und wenn
schon Integration, dann sollen sich gefälligst die anderen integrieren. Austerität
heißt die Knute, mit der Angela Merkel und Wolfgang Schäuble den Kontinent knechten.”

Häh, Angela Merkel und Wolfgang Schäuble knechten den Kontinent? Wie denn das, mit dem
Blasen vom zuckersüßen deutschem Steuergeld in jedes deutschlandhassende Arschloch oder wie?

Sehen Sie, wie schlimm es inzwischen um meinen Zustand steht? Milliarden rumverschenken,
die andere erwirtschaftet haben, kann nämlich in Wahrheit jedes Arschloch … Ach, da sind
sie ja, meine Tabletten! Gleich geht’s mir bestimmt wieder besser …

Von Akif Pirinçci

Quelle : Journalistenwatch

Anmerkung :

Passt !!!

VILLAIN051 feat. DEE EX – EUROPA SAGT NEIN ZUR EU 

Anonymous hackt bundestag.de und bundeskanzlerin.de

anonymouswww.bundeskanzlerin.de und www.bundestag.de down.

Seit einer Stunde sind die Seiten offlin, nicht mal anpingbar.

Es kommt die Fehlermeldung “Server nicht gefunden”.
Die Hintergründe sind unklar.

Eine offizielle Begründung gibt es nicht. Hat die Regierung etwa
ihre Domaingebühren nicht bezahlt oder wurde die Seite gehackt?

Fakt ist, dass die Seite nicht erreichbar ist – aus welchen Gründen
auch immer. So richtig vermisst wird die Seite jedoch kaum. Denn was
die Blockparteien dort zu sagen haben, ist sowieso meist das Gleiche
und ändern wird sich auch nichts…

Update: Anonymous steckt wohl dahinter :

Merkel Tango Down: Wir haben diese verkommene Bundesregierung gewarnt.

Diese verkommene Bundesregierung wollte nicht hören. Cyberberkut und
Anonymous haben bundeskanzlerin.de und bundestag.de vom Netz
genommen. Wir sind Anonymous. Wir sind viele. Wir vergeben nicht.
Wir vergessen nicht. Erwartet uns.

Quelle : mmnews.de

Politische Käuflichkeit 3.0? – Deutsche Waffenindustrie überweist 100.000 Euro an die Grünen

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Partei B’90/Die Grünen im Dezember 2014 vom Südwestmetallverband mit 100.000 Euro die bisher höchste Spende ihrer Parteigeschichte erhalten. Pikant: Dem Verband gehören vor allem Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch (Handfeuerwaffen), Diehl Defence (u.a. Lenkflugkörper) und MTU (Bau von Militärtriebwerken) an.

Quelle: Quickload / CC-BY-SA-3.0

Quelle: Quickload / CC-BY-SA-3.0

Aus der Parteispenden-Übersicht des Bundestages ergibt sich, dass der Südwestmetallverband sowie der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie allein im Dezember, außer der Linkspartei, allen im Bundestag vertretenen Parteien Großspenden hat zukommen lassen. Sogar die nicht mehr im Bundestag vertretende FDP erhielt 80.000 Euro. Hervorstechen tun bei den Spenden die 300.000 Euro für die CSU sowie die 100.000 für B’90/Die Grünen.

Insgesamt beträgt die Summe der beim Bundestag angezeigten Großspenden an Parteien für 2014 über 1,5 Millionen Euro.

Gemäß Paragraph 25 des reformierten Parteiengesetzes sind Spenden, „die im Einzelfall die Höhe von 50 000 Euro übersteigen, dem Präsidenten des Deutschen Bundestages unverzüglich anzuzeigen und von diesem unter Angabe des Zuwenders zeitnah als Bundestagsdrucksache zu veröffentlichen“.

Der Bundesschatzmeister der Grünen, Benedikt Mayer, rechtfertigte auf Nachfrage des Nachrichtenmagazins Der Spiegel die Annahme der Spende damit, dass neben den Waffenherstellern, im Südwestmetallverband auch Firmen „die etwa Umweltschutztechnologie herstellen“, organisiert seien. Ein Glück für die Grünen, dass mittlerweile ein Großteil der deutschen Rüstungsindustrie neben der militärischen auch eine zivile Produktionssparte, oft im Bereich der Umwelttechnologie, entwickelt hat.

http://www.rtdeutsch.com/8843/headline/politische-kaeuflichkeit-3-0-deutsche-waffenindustrie-ueberweist-100-000-euro-an-die-gruenen/

Idiotenquote ..

2-format43Seit Jahr und Tag geistert das Wörtchen „Quote“ durch die deutschen
Erfolgsmedien. Besonders hervor tut sich bei den immer wieder von
neuem aufflammenden Quotendebatten die Kaste der Politiker.

Gerade diejenigen, die sich als besonders „sozial“ bezeichnen, kämpfen
in den unzähligen Talk-Show-Runden der Republik mit haarsträubendsten
Argumenten um die Pfründe der ach so gebeutelten „Randgruppen der Gesellschaft“.

Wer keine Randgruppe zur Hand hat, erfindet sich eben eine.

Im politischen Bereich ist mit Quote nichts anderes als die Erhöhung
des Anteils einer als diskriminiert geltenden, klar definierten
Bevölkerungsgruppe gemeint. Streitgespräche über Frauenquote,
Ausländerquote, Behindertenquote, Kinderquote und viele mehr,
haben wir in den letzten Jahren fast täglich ertragen müssen.

Es finden sich immer wieder neue Gruppen, über die man trefflich
diskutieren kann. Nur die Gruppe der Idioten scheint bisher keiner
so recht anfassen zu wollen.

Dabei wäre das Reservoir dieser “Randgruppe” besonders ergiebig.
Schauen wir nur mal in den Bundestag. Dort haben Idioten deutlich
erkennbar sogar eine absolute Mehrheit quer durch alle Parteien.

Leider wird in den Debatten regelmäßig verkannt, dass jede Quote die
angeblich diskriminierte Gruppen bevorzugt, automatisch die anderen
„nicht diskriminierten“ Menschen diskriminiert, weil der Vorteil des
Einen bei Quotenregelungen immer der Nachteil des Anderen sein wird.

Besonders deutlich sieht man das Problem bei der gerade beschlossenen
Frauenquote für DAX Unternehmen. Dort werden Führungspositionen zukünftig
nicht mehr nach Qualifikation besetzt, sondern nach Geschlechtsmerkmalen.

Was gibt es auch schöneres, als einer Gruppe von Menschen zu helfen,
die von unserer Gesellschaft dermaßen ausgegrenzt werden wie die
bedauernswerten, von bösen Männern unterdrückten hochgebildeten Frauen.

Bisher haben diese unterdrückten Wesen erfolglos versucht in die begehrten
Führungspositionen bei DAX Konzernen vorzudringen. Was böse Männer mit noch
böseren Absichten bisher erfolgreich verhinderten, schreit förmlich nach
einer politischen Lösung.

Wo solche Ungerechtigkeit herrscht, da muss man doch helfend eingreifen,
oder?Und genau dort, wo sich die Katze in den Schwanz beißt, fühlen sich
unsere Parlamentarier anscheinend immer am wohlsten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Berlin : Ausschreitungen am Bundestag (09.11.2014)

 

Auf der Kundgebung beim Bundestag am 25. Jahrestag des Mauerfalls kam es
zu lautstarken Auseinandersetzungen mit der “Antifa”! Laut und agressiv
störten sie die Veranstaltung und pöbelten Rüdiger Klasen und andere
Redner an die dort eine Rede hielten !

SPD-Genosse Peer Steinbrück schwatzt wieder für viel Geld

Steinbrück - immer für Geld zu haben - wenn der Preis stimmt

Dumm ist er gewiß nicht, der SPD-Genosse Peer Steinbrück, eher durchschnittlich. Aber er weiß, was der Kern der parlamentarischen Entartung der „Demokratie“ ist: Mach Geld, mach mehr Geld. Minusmensch Steinbrück steht dazu.

So meinte er, der damalige Kanzlerkandidat, kurz vor der Bundestagswahl im September 2013, als er sich wohl schon im Kanzleramt sah, daß das Kanzler-Gehalt mit 220.000 Euro jährlich viel zu gering sei. Nein, dumm ist er nicht, der geldgeile Sozi, aber gewiß ein Charakterschwein. Denn derselbe Mann, der alles für sich herausholt, war jederzeit bereit, andere bedenkenlos ins Elend zu stürzen. Unvergessen ist sein Engagement für das Verelendungsprogramm „Agenda 2010“, von der er sich nie distanzierte. Dieser Mann ist wesentlich für den Niedriglohnsektor in der BRD verantwortlich. Da braucht man nicht lange zu raten, wer ihm dafür noch heute sehr dankbar ist.

Nun hat der Bundestagsabgeordnete Steinbrück laut Medienberichten seit 1. Januar 2014 für Reden und Buchlesungen usw. bis zu 240.000 Euro nebenher eingestrichen. Dazu kommt die Abgeordnetenentschädigung, von derzeit monatlich 8.667 Euro und einer steuerfreien Kostenpauschale von monatlich 4.204 Euro, das macht im Jahr noch einmal rund 154.400 Euro.

Beim Bundestag gab Steinbrück für das Jahr 2014 bislang zwei bezahlte Redeauftritte mit Honoraren im Bereich von jeweils 15.000 bis 30.000 Euro an, wie auf der Internetseite des Bundestags einzusehen ist. Eine der Reden hielt er bei einer Veranstaltung der Hamburger Sparkasse zum Thema „Wirtschaftsfaktor Rußland”. Die zweite Rede behandelte das geplante transatlantische Freihandelsabkommen, bezahlt wurde sie vom Deutschen Zigarettenverband. Außerdem gab Steinbrück Einnahmen im Bereich von 100.000 Euro bis 150.000 Euro beim Verlag Hoffmann & Campe an; dort hatte er zwei Bücher veröffentlicht. Für seine Arbeit als Aufsichtsrat bei ThyssenKrupp, die 2012 endete, erhielt Steinbrück im laufenden Jahr noch einmal einen Betrag im Bereich von 7.000 Euro bis 15.000 Euro, wie aus den Angaben hervorgeht.

Als SPD-Kanzlerkandidat war Steinbrück schon wegen seiner Nebeneinkünfte auffällig geworden. Er hatte für Reden Honorare in Millionenhöhe kassiert, ehe seine Partei ihn zum Kanzlerkandidaten machte. Man muß also davon ausgehen, daß man dagegen nichts einzuwenden hatte, ist Steinbrück doch nicht der einzige Bonze in der Blockpartei SPD, die einmal eine Arbeiterpartei gewesen sein soll.

Honorare für Reden sind beileibe nicht so harmlos, wie sie klingen. Es geht ja auch gar nicht darum, was etablierte Politiker zu sagen haben. Es ist der gleiche substanzlose Mist, den sie auch im Bundestag oder auf Wahlkampfveranstaltungen absondern. Goldfinger Steinbrück könnte auch aus einer Tageszeitung vorlesen und bekäme dafür Zehntausende. Diese Art Honorare sind wie hochdotierte Aufsichtsratsposten die Möglichkeit der Wirtschaft, einen charakterlosen und geldgeilen Politiker legal zu bestechen, oder ihn für bereits erbrachte Dienste zu belohnen.

 

http://aufgutdeutsch.info/2014/07/26/spd-genosse-peer-steinbrueck-schwatzt-wieder-fuer-viel-geld/