OSZE untersucht Bundestagswahl 2013

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Aus zahlreichen Kommunen im ganzen Bundesgebiet häufen sich seit Tagen Berichte über
zum Teil haarsträubende Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl am letzten Sonntag.

So „verschwanden“ etwa in Hamburg zunächst 100.000 Briefwähler-Stimmen, nach öffentlicher
Kritik tauchten 70.000 Briefe auf ominöse Weise wieder auf. Im Internet kursieren inzwischen
jede Menge Berichte von Wahlhelfern, wonach in Wahllokalen mehr Stimmen abgegeben wurden,
als es Wahlberechtigte gab. Offenbar häufen sich auch Fälle, bei denen es zum Teil erhebliche
Diskrepanzen zwischen den zunächst notierten Stimmen für bestimmte Parteien und den später
veröffentlichten Ergebnissen gab.

Selbst die Medien berichten über massenhaft zu
spät oder gar nicht zugestellte Briefwahlunterlagen.

Angesichts eines solchen Ausmaßes von Unregelmäßigkeiten, das an Wahl-Farcen in
Entwicklungsländern erinnert, reichte BIA-Stadtrat Karl Richter heute eine weitere Anfrage
im Rathaus ein, in der um Aufschluß über die Situation in Münchner Wahllokalen gebeten wird.

Worüber die gleichgeschalteten Medien ebenfalls nicht berichten: nicht nur empörte Wähler
und Dissidentengruppen wie die BIA im Münchner Rathaus, sondern auch die OSZE hält die
Mängel bei Bundestagswahl am 22. September offenbar für gravierend.

Auf türkische und russische Anfragen hin soll es in zwei Monaten einen OSZE-Bericht
über dien Bundestagswahl geben. Einem heutigen Bericht des russischen Hörfunksenders
„Radio Stimme Rußlands“ zufolge kritisieren Experten, „daß die Wahl in Deutschland
den Wahlstandards des Europarates und der OSZE nicht voll und ganz entspricht“.

Dieses Eindrucks kann sich auch die BIA nicht erwehren. Sie wird deshalb – nicht
zuletzt vor dem Hintergrund der Erfahrungen von 2008 – zur nächsten Kommunalwahl
im März 2014 wieder Wahlbeobachter der OSZE und erstmals auch solche aus der
Russischen Föderation nach München einladen; letztere dürften angesichts der
ständigen Belehrungen aus Merkel-Deutschland besonders genau hinschauen.

Quelle : ds-aktuell.de

Die Wahl ist vorbei – Der Kampf geht weiter

Nein zu den Ermächtigungsgesetzen

Die Wahl ist vorbei, der Drops gelutscht und was ändert sich nun ?

Jedenfalls nicht die Ermächtigungsgesetze für Jobcenter und Arbeitsagenturen
und auch nicht das Ermächtigungsgesetz für Banken, ihre Gier weiter zu stillen.

Auch die Wirtschaft darf die Bürgerinnen und Bürger weiter für lau arbeiten
lassen, mit freundlicher Unterstützung der Politik und Mutti darf weiter machen.

Da haben die „unabhängigen Medien“ ganze Arbeit geleistet.

Was sich aber auf keinen Fall nicht ändert darf, ist der Kampf
gegen die Zustände in Deutschland, nicht schönreden, sondern
die Steigbügelhalter der Wirtschaft und Bankster entlarven.

http://www.youtube.com/watch?v=yyYJbIHGP4s&feature=player_detailpage

Remote Exploits für die Briefwahl in Deutschland

Seit der Abschaffung der Sicherungsmechanismen ist die
Briefwahl sogar leichter manipulierbar als Nedap Wahlcomputer

Der Vortrag zeigt praxisnah die komplette “Eigenherstellung” der deutschen
Briefwahlunterlagen, inklusive der Stimmzettel, Wahlscheine, Stimmzettel-
und Wahlbriefumschläge. Durch die Abschaffung fast aller Sicherungsmerkmale
der Briefwahl wäre so ein Wahlbetrug nicht mehr zu erkennen.

Die deutsche Briefwahl hatte effektive Sicherungsmechanismen, bis diese ab
1989 nach und nach abgeschafft wurden. Eine Prüfung der Wähleridentität anhand
der Wahlscheine findet nicht mehr statt. Dadurch könnte auch eine fiktive
Person wählen, wenn die Briefwahlunterlagen nur gut genug gefälscht wären.

Leider ist dies kein großes Problem mehr, seit die blauen Stimmzettelumschläge
nicht mehr mit Siegelmarken verschlossen werden, die Dienstsiegel nicht mehr
eingestempelt sondern eingedruckt werden, und auch keine amtliche Unterschriften
mehr unter den Wahlscheinen sind. Die größte Hürde wäre das Fälschen der
offiziellen roten und blauen Umschläge.

Allerdings werden diese von der gleichen Druckerei, die die Behörden
beliefert, auch in beliebigen Mengen an Privatpersonen verkauft.

Das es unter deutschen Politikern ein Interesse an Briefwahlfälschung gibt,
zeigen die regelmäßig aufgedeckten Fälle, siehe z.B. Wahlfälschungsskandal
von Dachau und Sammlung von Fälschungen, Wahlbetrug und Problemen bei der Briefwahl.

Hierbei ist auch von einer hohen Dunkelziffer auszugehen, da
Briefwahlfälschungen kaum zu erkennen sind, wie der Vortrag zeigt.

Alternative für Deutschland trat bereits 2009 zur Bundestagswahl an

Im Jahre 2009 gab es die AfD zwar noch nicht , aber Sie erhielten
bereits 40 Stimmen in Schwieberdingen (Baden-Württemberg).

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Der Bundeswahlleiter , Roderich Egelel würde das
als kleine Unschärfe bezeichnen , wie auch die
100.000 verschwundenen Stimmen in Hamburg.

Quelle : http://www.wahlen.kdrs.de/AGS118067/118067b2.htm

Erste Nachweise für Wahlbetrug in Deutschland – Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert

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Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende
auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an der
Korrektheit der Bundestagswahl 2013.Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde.

1.Fall

Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von
Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert
sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide).

Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht
wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr.

Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%.

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Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm

2.Fall

Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.

Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen,
dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen.
Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift:
”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger
Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen :

http://www.cdu-hamburg.de/

3.FallUnregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen
einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu :

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4.Fall

Mehr Wähler als Wahlberechtigte

Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite der
AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen ist ,
dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt.

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5.FallAugenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer.
Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD :

Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann
die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein
paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen.

Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die
Zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war
bei derAuszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte
gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null.

Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!!
Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind.
AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”

6.FallTrotz nur drei Stimmen Unterschied sieht das städtische
Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.

Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen
für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund
dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich.

Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen,
schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen
nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden.

Hier der Bericht auf  “derwesten
Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft
wurde. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt
hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei.Die Wahlkarten sind nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.

Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert
ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle,wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht
sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler
nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel.

Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht.
Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten
könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.

Alles nur Einzelfälle ?

Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert.Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter :

Update vom 25.09.2013
Alternative für Deutschland trat bereits 2009 zur Bundestagswahl an

Im Jahre 2009 gab es die AfD zwar noch nicht , aber Sie erhielten
bereits 40 Stimmen in Schwieberdingen (Baden-Württemberg).

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Der Bundeswahlleiter , Roderich Egelel würde das
als kleine Unschärfe bezeichnen , wie auch die
100.000 verschwundenen Stimmen in Hamburg.

Quelle : http://www.wahlen.kdrs.de/AGS118067/118067b2.htm

Die Stunde der Wahrheit : Nach der Wahl kommt die große Enteignung

index

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik
der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen
werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen.

Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen
sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des
Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte,
der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

Es ist völlig gleichgültig, wie die Wahlprognosen,
Hochrechnungen und Endergebnisse am Sonntagabend lauten.

Nach dem Wahltag kommt der Zahltag.

Nach der Wahl wird sich die neue Bundesregierung mit einer einzigen Frage
wirklich beschäftigen: Wie sagen wir den deutschen Steuerzahlern und Sparern,
dass sie erhebliche Opfer zu bringen haben  – und zwar unfreiwillig?

Die europäische Schuldenkrise wurde aus gutem Grund aus
dem Wahlkampf der etablierten Parteien ausgeblendet.

Lediglich die Alternative für Deutschland (AfD) hat das Thema forciert.

Die Positionen der etablierten Parteien dagegen bleiben inhaltsleer.

Angela Merkel beschwor am Samstag noch ein letztes Mal,
dass alles, was für Europa gut sei, auch gut für Deutschland sei.

Man kann diese Plattitüde nicht mehr hören.

Wer jedoch glaubt, dass Merkel diesen Spruch aus
Einfallslosigkeit andauernd wiederholt, irrt gewaltig.

Dieser Spruch und seine ständige Wiederholung sind blanke Berechnung:

Merkel will, dass die Leute ruhig bleiben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Wahlbeobachter

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Hallo alle zusammen ,

Da der BRD Verwaltung Gesetze einfach am Arsch vorbeigehen ,
und die „Helden der Nacht“ die Wahlen , auch wenn ungültig
durchziehen wollen , sollten Wir diese beobachten.

Beobachtet die Auszählung und dokumentiert diese mit Fotos und Videos.

Bei Unstimmigkeiten informiert den Wahlleiter und die BRD Polizei.

Und verbreitet bitte eure Informationen via Internet.

Ich persönlich gehe davon aus , das bei der AfD ( Alternative für Deutschland)
und der NPD gewaltig betrogen wird.

Gruß Neo ,

Team Volksbetrug.net

Wahlbeobachter

Der Wahlbeobachter ist eine unabhängige Person, die eine Wahl
beobachtet und dadurch auf ihre rechtmäßige Durchführung hin
überprüft und Wahlfälschung verhindern soll.

Die Wahlbeobachtung erstreckt sich, um wirksam zu sein, sowohl auf die
Vorbereitung der Wahlen (Wählerlisten, Stimmzettel, Wahllokale usw.) als
auch – unter Wahrung des Wahlgeheimnisses – auf die Wahlhandlung selbst
(mögliche Behinderungen oder Beeinflussungen), auf die Stimmauszählung
und Protokollierung des Wahlergebnisses. International ist es üblich,
dass auch ausländische Wahlbeobachter, zum Beispiel von der OSZE,
vor Ort sind und ihre Erkenntnisse ungehindert veröffentlichen können.