Bundeswehr darf viele Waffensysteme nicht selbst reparieren – und bei Reparatur nicht zusehen

Epoch Times

Von insgesamt 53 Hauptwaffensystemen dürfen die Mechaniker der Bundeswehr bei 20 Waffensystemen die Reparaturen nicht selber durchführen.

Bundeswehr-Soldaten.Foto: David Hecker/Getty Images

 

Die Bundeswehr darf ihre eigenen Waffen aus rechtlichen Gründen zum Teil nicht selbst reparieren. Das geht aus einer Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet

Von insgesamt 53 Hauptwaffensystemen dürfen die Mechaniker der Truppe bei 20 Waffensystemen (darunter der Eurofighter der Luftwaffe und die Fregatte F125 der Marine) die Reparaturen nicht selber durchführen. Bei 13 Waffensystemen gibt es sogar ein Anwesenheitsverbot, dass Bundeswehrangehörige von den Reparaturen ausschließt.

Ein Ministeriumssprecher verteidigt diese Praxis: „Die Waffensysteme werden immer komplexer. Da ist es normal, dass da auch Komponenten dabei sind mit hochkomplexen Messverfahren oder Elektronik, bei denen der Erwerb der Eigentumsrechte für eine Instandhaltung extrem teuer wäre.“ Die Bundeswehr habe „nicht die Notwendigkeit und deshalb auch nicht Kapazitäten, um Personen für sämtliche Reparaturen an diesen High-Tech Systemen vorzuhalten“.

Matthias Höhn, Wehrexperte der Linksfraktion im Bundestag, kritisiert hingegen: „Die Bundeswehr wird von der Rüstungsindustrie mit einem Schau- und Schraubverbot vorgeführt.“ Das sei so, als dürfe man bei einem Platten am Rad „den Reifen nicht selber wechseln, nicht entscheiden, wer ihn wechselt und beim Wechsel auch nicht zusehen“. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundeswehr-darf-viele-waffensysteme-nicht-selbst-reparieren-und-bei-reparatur-nicht-zusehen-a2804810.html

Führung der Nato-Speerspitze – Deutsche Soldaten an vorderster Front gegen Russland?

Die Bundeswehr übernimmt im neuen Jahr die sogenannte Nato-Speerspitze, die bedingt durch die Krimkrise und den Bürgerkrieg in der Ukraine initiiert wurde. Deutsche Soldaten werden somit an vorderster Front kämpfen, wenn die Nato 2019 Truppen losschicken müsste.

Die Bundeswehr übernimmt am Dienstag die Führung der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF; deutsch: Einsatzgruppe mit sehr hoher Einsatzbereitschaft) der Nato. Aus rund 8000 Soldaten bestehen nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin die Landstreitkräfte der sogenannten Nato-Speerspitze — davon stellt die Bundeswehr rund 4000 Kräfte. 1000 Soldaten anderer Organisationsbereiche sollen hinzukommen. Weitere Soldaten werden von Ländern wie Frankreich, Niederlande und Norwegen gestellt.

Im Zuge der Ukraine-Krise wurde die Schnelle Eingreiftruppe auf dem Gipfeltreffen in Newport 2014 zum Schutz der Nato-Ostflanke im Zuge des „Readiness Action Plans“ initiiert. Seitdem soll die VJTF ein Element der Abschreckungsstrategie gegen Russland sein. Ihre Besonderheit soll der hohe Bereitschaftsgrad sein. Innerhalb von höchstens 72 Stunden müssen die Vorauskräfte verlegbar sein — alle anderen Truppen in fünf bis sieben Tagen. So dürfen sich beispielsweise die betreffenden Soldaten innerhalb ihrer Bereitschaftszeiten nicht weit vom Dienstort entfernen.

Den deutschen Leitverband der VJTF soll die Panzerlehrbrigade 9 aus Münster in Niedersachsen bilden. Im Herbst musste die Brigade bereits bei der Nato-Großübung „Trident Juncture“ in Norwegen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Einsatzkräfte für die VJTF-Truppen werden jedes Jahr von anderen Staaten gestellt. So steuerte 2018 Italien den Großteil der Kräfte bei. Im Jahr 2020 soll Polen das Kommando übernehmen. Die Bundesrepublik war bereits 2015 maßgeblich am Aufbau der „Nato-Speerspitze“ beteiligt. Die VJTF gehört zur bereits länger bestehenden Nato-Krisenreaktionstruppe Nato Response Force. Diese soll künftig eine Stärke von rund 40.000 Soldaten haben. Neben Bodentruppen umfasst diese auch Luft- und Seestreitkräfte sowie Spezialkräfte.

Kritik an der Einsatztruppe

Bezweifelt wird der Nutzen der Truppe unter anderem durch den Chef des estnischen Militärnachrichtendienstes, Oberstleutnant Kaupo Rosin, der die politische Entscheidungsfähigkeit beklagt: Moskau spiele Eishockey, während viele westeuropäische Länder Eiskunstlauf betreiben würden, sagte Rosin dem Nachrichtenportal „Reuters“ zufolge. Seine Einschätzung habe er auf die teils wochenlange Verweigerung einiger Staaten gestützt, die Spezialeinheiten auf der Halbinsel Krim als Truppen der Russischen Föderation anzuerkennen. Nach Einschätzungen von Nato-General Ben Hodges würden russische Truppen die Hauptstädte des Baltikums in 36 bis 60 Stunden erobern können und damit früher, als die Nato ihre Verstärkungen aufmarschieren lassen könne.

Der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa, General Ben Hodges, ist der Auffassung, dass die Nato nicht in der Lage wäre, die baltischen Staaten vor einem Angriff der russischen Streitkräfte zu schützen: „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte Hodges gegenüber der „Zeit“.  Ihm zufolge könnten russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben.

Die unzureichende personelle Ausstattung der VJTF kritisiert hingegen der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD): „Mit 5000 Mann verteidigt die Nato kein einziges Land“, sagte Bartels nach „Focus“-Informationen.

https://de.sputniknews.com/politik/20181231323459593-deutscher-militarismus-gegen-russland/

LIVE : Gelbwesten Proteste in Paris ..

So machen sich die Regierrenden in Frankreich Freunde :

Schüler müssen knien wie festgenommene Verbrecher

Das zweite Beispiel ist – in mancher Beziehung – noch krasser und trauriger.

Das Video zeigt Schüler und andere jüngere Personen, die vor einer Wand mit
hinter dem Kopf verschränkten Armen knien, teilweise mit Handschellen.

Umstellt oder bewacht werden sie von Polizisten in martialischer Aufmachung.

Die Videobilder lassen an ähnliche denken, die man seit Jahren aus
den kriegerischen Konfliktzonen im Nahen Osten kennt. Solche Vergleiche
werden in den sozialen Netzwerken auch gezogen, besonders in Accounts,
die sonst vorwiegend über den Krieg in Syrien berichten.

Update von 11.17 Uhr :

09.52 Uhr: Die Proteste der „Gelbwesten“ schwappen am Wochenende über
die Grenzen nach Belgien und die Niederlande. In beiden Ländern seien
Demonstrationen angekündigt worden, schreibt die Nachrichtenagentur
Associated Press.

In der belgischen Hauptstadt Brüssel sind demnach hunderte Polizeikräfte
im Einsatz. Am vergangen Wochenende waren bei gewaltsamen Protesten dort
70 Menschen festgenommen worden, zwei Polizeifahrzeuge brannten aus.

Einige Demonstrationen sollen laut AP vor den
Gebäuden der Europäischen Union stattfinden.

Quelle : Focus

Update von 11:30 Uhr :

„Armee unterwegs nach Paris“

Obwohl die Regierung – nach Massenprotesten letzten Wochen – jüngst
die Erhöhung der Treibstoffsteuer fallengelassen hat, werden die
„Gelbwesten“ wohl dennoch wieder am 8. Dezember ihren Unmut demonstrieren.

Am Donnerstagabend versprach Premierminister Edouard Philippe,
dass 8.000 zusätzliche Polizisten in Paris und 89.000 im ganzen
Land während der erwarteten Proteste eingesetzt werden sollen.

Er kündigte auch an, dass „ein Dutzend gepanzerte Fahrzeuge“
der französischen Gendarmerie auf den Straßen der französischen
Hauptstadt rollen werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : RT Deutsch

Update von 12:01 Uhr :

Der Arc de Triomphe von gepanzerten Fahrzeugen der Polizei umstellt.

Update von 12:23 Uhr :

Die Forderungen der Gelbwesten ..

Ne es geht nicht nur um Benzinsteuern ..

Macron will gerne Hartz4 in Frankreich einführen.

„Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen
die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in
Gesetze umsetzen.

Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör
in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen
des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch:

• Null Obdachlosigkeit: DRINGEND.

• Mehr Progression bei der Einkommenssteuer, das heißt mehr Stufen.

• Mindestlohn von 1.300 Euro netto.

• Förderung der kleinen Geschäfte in den Dörfern und Stadtzentren.
Einstellung des Baus großer Einkaufszentren um die Großstädte herum,
die den Einzelhandel abwürgen, und mehr kostenlose Parkplätze in den
Stadtzentren.

• Isolierung von Wohnungen im großen Maßstab, um die
Ökologie mit Einsparungen in den Haushalten voranzubringen.

• Steuern: die GROSSEN (MacDonalds, Google, Amazon, Carrefour, …)
sollen GROSSES GELD zahlen, und die Kleinen (Handwerker, Klein-
und Mittelbetriebe) zahlen KLEINES GELD.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de/tp

Update von 13:11 Uhr :

Französische Polizei setzt Tränengas gegen Gelbwesten-Demonstranten ein

Die Proteste der Gelbwesten gehen am Samstag weiter.

Einer der Anführer drohte damit, die Demonstration
werde zum Élysée-Palast vordringen.

Die Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstranten ein.

Bis zum Mittag kam es zu 481 Festnahmen.

Gelbwesten in Paris: Bilder die man so nie im TV sehen wird ..

 

.. Teile der Polizei laufen zu den Demonstranten über.

Und die Polizei hat auch keinen Bock mehr auf
die Arschlöcher aus der Regierung.

Die Zeichen an der Wand: Polizeistreik in Frankreich!

Und was passiert in Deutschland !?

Sehr geehrte Polizisten ,
Ihr werdet vom Deutschen Volk bezahlt!

Nicht von Merkel und Co.

Geheimes Netzwerk deutscher Elitesoldaten in der Bundeswehr aufgedeckt?

Unbenanntes Design(19)

Das Bundeskriminalamt hat innerhalb der Bundeswehr ein geheimes Netzwerk von Elitesoldaten aufgedeckt, das einen Mordanschlag auf deutsche Politiker vorbereitet haben soll. Dies berichte der „Focus“ und bezieht sich auf Ermittlungsakten des BKA. Das Verteidigungsministerium soll davon gewusst, das Parlament jedoch nicht informiert haben.

Die Elitetruppe habe sich auf den Zeitpunkt vorbereitet, an dem Deutschland in der Krise versinke, ausgelöst durch Überfälle von Migranten auf Kinder und Frauen, Vergewaltigungen, Terroranschläge sowie dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Die Elitegruppe habe einen Ordner mit Adressen und Lichtbildern von Zielpersonen, darunter eine Reihe von Politikern, angelegt, die „entfernt“ werden müssten.

Die Organisation soll Verbindungen zu Mitgliedern des KSK (Kommando Spezialkräfte) sowie zum Verein für Elitesoldaten „Uniter e.V.“ haben, dem vor allem Spezialkräfte von Militär und Polizei angehören sollen. Das Netzwerk soll geheime Waffendepots und Treibstofflager angelegt haben. Ein 42-jähriger Oberstleutnant soll die Ermittlungen des BKA behindert haben. Er soll Mitglieder aus den Reihen des KSK vor Durchsuchungen gewarnt haben. Der Mann wird nun von der Staatsanwaltschaft angeklagt.

Hinweise auf das geheime Netzwerk sollen bereits bei den Ermittlungen zum Fall „Franco A“ entdeckt worden sein. Franco A. ist ein Bundeswehr-Offizier, der sich als syrischer Flüchtling ausgab und Asyl in Deutschland beantragt hat. Er soll angeblich geplant haben, Außenminister Heiko Maas, Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und Grünen-Politikerin Claudia Roth zu erschießen. Aus ermittlungstaktischen Gründen soll das BKA die Erkenntnisse über das Untergrundnetz zunächst geheim gehalten haben. Der Grund: Zahlreiche Mitglieder der „Geheimarmee“ sind KSK-Elitesoldaten, die zur Terrorbekämpfung und für Geiselbefreiungen ausgebildet sind.

Innerhalb des „Uniter“ Vereins soll sich ein geheimes Netzwerk aus 200 ehemaligen und aktiven Bundeswehrsoldaten gebildet haben. Zahlreiche Vernehmungen ergaben das Bild einer konspirativen Truppe, die auch vor der Tötung politischer Gegner nicht zurückschrecken sollte. Die Waffen-, Treibstoff- und Lebensmitteldepots sollen nahe der Grenze zu Österreich und zur Schweiz angelegt worden sein. Der Uniter Verein lehnte bislang jegliche Angaben zu Mitgliedern aus Datenschutzgründen ab. Auch die Bundesanwaltschaft wollte sich zu Ermittlungen gegen Uniter-Mitglieder nicht äußern. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, Uniter achten die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

https://www.watergate.tv/geheimes-netzwerk-deutscher-elitesoldaten-in-der-bundeswehr-aufgedeckt/

Der Volkslehrer : Gedenket der toten Soldaten – Aktion am Volkstrauertag

 

Am Sonntag, den 18.11. begehen wir den Volkstrauertag.

Zu diesem Anlass habe ich eine Bitte an Euch.

Doch höret und sehet selbst.

Wir Waren Soldaten

Deutsche Veteranen reden Klartext

Anmerkung :

Und Danke an Ursula von der Leyen,
(du Föhnfrisur) hast über deine Kinder
mal eben 150 Millionen Euro an Steuergeld
umgewidmet – an McKinsey.

Aber nicht für die Bundeswehr – nur zum Selbstzweck.

Berateraffäre: Von der Leyen droht Untersuchungsausschuss

Hat den in der Bananenrepublik BRD keiner mehr Eier
in der Hose um diese Parasiten weg zu sperren !?

Vertuschung hochgefährlicher Waffenunfälle in Deutschland – Frieder Wagner mahnt Untersuchungen an

 

 

Vertuschung hochgefährlicher Waffenunfälle in Deutschland - Frieder Wagner mahnt Untersuchungen an
Auch an einem Nachbau des russischen T-72-Panzers werden im Emsland Waffen getestet. (Archivbild)
Filmemacher Frieder Wagner hat eine Reihe investigativer Filme zu den Folgen schwerer Waffen produziert. Vor dem Hintergrund des Großbrandes auf einem Waffenübungsgelände gab er RT Deutsch seine Einschätzung und mahnt an, den Fall nicht zu den Akten zu legen.

Während das Verteidigungsministerium ankündigte, mögliche Fehler der Bundeswehr beim Moorbrand im Emsland vor Ende des Jahres zu überprüfen, wurden jegliche Gesundheitsrisiken sowohl durch Rauch als auch durch Munitionsreste seitens offizieller Stellen bereits ausgeschlossen. Entwarnung hinsichtlich einer möglichen Strahlenbelastung erfolgte innerhalb weniger Tage nach der Ankündigung entsprechender Messungen.

Der preisgekrönte Filmemacher Frieder Wagner hat in mehreren seiner investigativen Dokumentationen auch die gesundheitlichen Auswirkungen von Uranwaffeneinsätzen beleuchtet und den Umgang Verantwortlicher damit hautnah erfahren. Angesichts der renitenten Verweigerung von Informationen verantwortlicher Stellen hat Wagner sowohl mit Gesundheitsexperten als auch mit Wissenschaftlern im Bereich der Strahlenmessung zusammengearbeitet und sich dadurch über die Jahre entsprechende Kenntnisse angeeignet.

Nach dem Moorbrand im Emsland erinnert Frieder Wagner an frühere Vertuschungsfälle und mahnt, dass nur umfangreichere und unabhängige Untersuchungen zuverlässige Kenntnisse bringen können.

Die Einschätzung des Machers von Dokumentationen wie „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra„und „Tödlicher Staub“ dazu im Wortlaut:

Messdaten der Bundeswehr nicht zuverlässig

Spezialisten der Bundeswehr untersuchen wegen des durch einen Raketenabschuss verursachten Moorbrandes bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber. Auf dem Waffentestgelände könnten Berichten der Neuen Osnabrücker Zeitung zufolge in der Vergangenheit quecksilberhaltige Sprengkörper beispielsweise der Nationalen Volksarmee der DDR sowie uranhaltige NATO-Munition getestet worden sein. Dem Verteidigungsministerium zufolge gibt es keine akuten Hinweise auf radioaktive Strahlung oder erhöhte Quecksilberbelastung.

Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist“, sagte Ministeriumssprecher Jens Flosdorff.

Mehr zum Thema – Verteidigungsministerium: Kein Hinweis auf radioaktive Strahlung nach Moorbrand

 

Das niedersächsische Innenministerium wartete allerdings über eine Woche auf Messdaten der Bundeswehr, die vor dem 18. September beim Moorbrand erhoben wurden.

„Wir haben die Bundeswehr gebeten, uns Messdaten von vor dem Zeitraum, zu dem starke zivile Kräfte und das Innenministerium eingebunden worden sind, zu übermitteln. Da warten wir noch auf die entsprechende Rückmeldung“, sagte der für den Katastrophenschutz zuständige Referatsleiter aus dem Innenministerium, Mirko Temmler. Die Anfrage an die Bundeswehr sei am 29. September gestellt worden. „Gerade in diesem Punkt sehen wir es auch kritisch, dass die Rückmeldung schon mehrere Tage auf sich warten lässt“, sagte Temmler. Noch unklar sei, ob es diese Daten gibt und ob sie auch zur Verfügung gestellt und veröffentlicht werden können.

Bisher gibt es nach Angaben des Ministeriums aber keinen Anlass, sich wegen einer Gesundheitsgefährdung der Helfer oder der Bevölkerung Sorgen zu machen.

Sollen wir den Fall also zu den Akten legen? Nein! Denn wir wissen inzwischen leider, dass selbst nach Katastophen wie dem Flugzeugabsturz in Remscheid, wo am 8. Dezember 1988 ein amerikanischer A-10-Kampfjet in die Stockder Straße stürzte, der nach Aussagen von Experten mit Uranmunition und chemischen Waffen aufmunitioniert war, in Sachen Aufklärung gemauert, verschwiegen, verschleiert, verdreht und gelogen wurde – bis heute.

In Sachen Aufklärung gemauert, verschwiegen, verschleiert, verdreht und gelogen

So haben die verantwortlichen US-Militärs damals stur behauptet, die abgestürzte Maschine hätte nur Übungsmunition an Bord gehabt, obwohl deutsche Bundeswehroffiziere, die damals zuerst die Sicherung der Absturzstelle in Remscheid übernommen, unter anderem Sanitäter gewarnt hatten, dass sie sehr vorsichtig vorgehen sollten, weil der abgestürzte Jet mit Uranmunition aufmunitioniert war und vor Ort auch solche Uranmunition gefunden worden war.

Zudem hat der Oberstarzt des Radiologischen Instituts der Bundeswehr bei einer Diskussion zur Thematik Uranmunition 2014 in Berlin versichert:

Beim Absturz in Remscheid muss uranhaltige Munition dabei gewesen sein, weil die US Air Force immer und auch heute noch voll aufmunitioniert fliegt und außerdem haben die A-10-Thunderbolt-Kampfjets damals noch alle Trimmgewichte aus abgereicherten Uran verwendet.

Trimmgewichte von ca. 100 kg abgereichertem Uran, wie es auch in der israelischen El-Al-Maschine war, die im Amsterdamer Stadtteil Bijlmermeer 1992 abgestürzt war und wo danach zahlreiche Bewohner an hochagressiven Krebsarten und Leukämien erkrankt und gestorben sind, wie in Remscheid auch. Nach der Katastrophe wurden an der Absturzstelle in Remscheid Untersuchungen, Bodenproben und Radioaktivitätsmessungen durchgeführt. Offiziell wurden aber nie Auffälligkeiten festgestellt, auch keine Radioaktivität gemessen.

 Mehr zum Thema – „Bundeswehr will nicht aus Fehlern lernen“ – IPPNW-Expertin zu Gesundheitsgefahr nach Moorbrand

27 Jahre nach der Katastrophe hat aber der Geophysiker Professor Dr. Peter Horn mit einem kleinen Team – in meiner Anwesenheit – die Gegend mit drei Geigerzählern untersucht und hat an mehreren Stellen des damaligen Absturzes Radioaktivität gemessen, die die natürliche Hintergrundstrahlung um das Drei- bis Vierfache überstieg und das 27 Jahre nach dem Absturz und obwohl Schnee und Regen jede Radioaktivität eigentlich längst tief in den Boden hätte transportieren müssen. Ist diese gemessene Radioaktivität, die immer noch messbare Nachwirkung der Urangeschosse mit denen der abgestürzte US-Jagdbomber aufmunitioniert war? Das könnten nur massenspektrometrische Messungen von dort genommenen Bodenproben klären.

Extensive Waffentests in Meppen

Auf dem Schießgelände bei Meppen wurden seit Jahrzehnten alle möglichen Geschosse und auch schwerste Munitionsgranaten getestet. Der heutige, größte Landschießplatz Europas ist 31 km lang und fünf bis sieben km breit. In den ersten Nachkriegsjahren nach 1945 hatten die Alliierten das ganze Gelände demilitarisiert, aber am 3. Juli 1957 wurde auf eine Anordnung des Bundesministers der Verteidigung die Anlage weitgehend wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe zugeführt. Die Bezeichnung lautete ab 1962 „Erprobungsstelle 91 der Bundeswehr“, bzw seit 1987 „Wehrtechnische Dienststelle 91“ (WTD 91). Es stehen heute elf Zielgebiete und zwei Bombenabwurfgelände zur Verfügung, insbesondere sechs Hauptfeuerstellungen, acht umwallte Feuerstellungen, zehn gedeckte Feuerstellungen, 21 Einzelfeuerstellungen, eine Steilfeueranlage und drei Materialbeschussstände.

Für panzerbrechende Munition steht eine Nachbildung eines russischen T-72-Panzers zur Verfügung und auf einem schweren Schießstand der Turm eines Leopard-2-Panzers. Als Beschussziel für Lenkflugkörper stehen massive Panzerplatten zur Verfügung. Auch die Rüstungsindustrie kann jederzeit durch Anmietung entsprechender Schießstände ihre neuesten Waffensysteme in Meppen erproben.

Erkenntnisse des BMVg abhängig von komplexen Messungen

Ob exakt dokumentiert ist, was da ständig getestet wurde, ist scheinbar nicht bekannt oder will man gar nicht wissen. Deshalb kann der Sprecher im Verteidigungsministerium, Jens Flosdorff, auch sagen:

Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort (Schießanlage Meppen) jemals Uranmunition getestet worden ist.

Und das könnten einzig massenspektrometrische Untersuchungen von Bodenproben durch ein neutrales Institut – in jedem Fall also kein Bundeswehrinstitut – feststellen.

Denn es muss uns klar sein: Bei solchen Gefährdungsszenarien wird von offiziellen Stellen, auch besonders aus Angst vor hohen Regresszahlungen, in Sachen Aufklärung gemauert, verschwiegen, verschleiert, verdreht und gelogen. Das hat sich auch wieder klar gezeigt, als in Laufeld in der Eifel am 1. April 2011 wieder ein A-10-US-Kampfjet abstürzte. Laut US Air Force soll da die Ursache menschliches Versagen gewesen sein. Augenzeugen aus Laufeld bezweifeln das aber heftig. Ihrer Ansicht nach soll der Kampfjet Triebwerksprobleme gehabt haben.

Angeblich hatte er – wie in Remscheid – nur Übungsmunition an Bord, obwohl das Bodenkampfflugzeug von einem Einsatzflug aus dem Libyenkrieg zurückgekehrt war!!! Damals war eine US-Bergungsmannschaft in schweren Schutzanzügen mit Gasmasken angerückt und hat die deutschen Feuerwehren, die dort schon löschten, sofort weggeschickt mit dem Hinweis, sofort ABC-Schutzanzüge anzuziehen. Und dann hatte der Jet plötzlich laut US-Pressemitteilung nur Übungsmunition an Bord – das ist einfach lächerlich, wenn der Jet doch von einem Kampfeinsatz zurückkam.

Messungen komplex und politisch schwierig

Wenn man konkret nachweisen will, ob auf den Schießplätzen bei Meppen jemals Uranmunition getestet worden ist, müsste man beispielsweise von der Schießbahn, wo der Nachbau des russischen T-72-Panzers steht, Bodenproben genommen werden. Diese Bodenproben müssten dann massenspektrometrisch auf Uran-Isotope von U 238 und U 236 untersucht werden.

Doch verweist Frieder Wagner darauf, dass einige der relevanten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Uranmunition dazu angehalten worden seien, diese Kenntnisse nicht so frei zur Verfügung zu stellen.

https://deutsch.rt.com/inland/78425-verschleiert-verdreht-und-gelogen-filmemacher-frieder-wagner-folgen-waffen-untersuchung/

Deutsche Kriegsministerin gibt FREMDEN Leuten ZUGANG zu GEHEIMEN Dateien auf Bundeswehrcomputern

Focus:

Externe Berater hatten Zugriff auf Bundeswehr-PC: Justiz prüft Anzeige gegen „System McLeyen“

… hatten … monatelang Zugang zum Intranet des Verteidigungsministeriums und traten zudem „als ministerielle Instanz“ auf, …

Leser Bismarck:

 Zu meiner Zeit hätte man so einen Minister an der nächsten Wand standrechtlich abgeknallt wie eine tollwütige Ratte. Wer den Merkel-Mob an der Regierung hat braucht keine Feinde mehr, er hat sie an der eigenen Regierung.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/10/19/deutsche-kriegsministerin-gibt-auslaendischer-firma-zugang-zu-geheimen-bundeswehrdateien-auf-bundeswehrcomputern/

HERZLICHEN Glückwunsch: Bundeswehr seit 17 Jahren in Afghanistan

Bundeswehr Moorbrand

Geburtstag, könnte man etwas lakonisch gratulieren: Die Bundeswehr geht in ihr 18. Jahr in Afghanistan. Der Militäreinsatz war eigentlich für kürzere Zeit vorgesehen. Für einen Zeitraum, in dem die USA in Afghanistan eine demokratische Regierung etablieren würden. In wenigen Tagen sind Parlamentswahlen. Die Situation ist immer noch sehr kritisch, so die „Berliner Morgenpost“.

20.000 Menschen getötet 

Aktuell sind nach Schätzungen der „International Crisis Group“ insgesamt bis zu 20.000 Menschen in Afghanistan ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer steig demnach sogar, anstatt zu fallen. Die Zahl der Opfer wäre sogar noch größer als in Syrien. Nur sieht fast niemand mehr hin. Wir erinnern:

Am 7. Oktober 2001 griffen sowohl die US-Amerikaner als auch die Briten nach den Anschlägen vom 11. September 2011 in Afghanistan an. Es war vermutet worden, die Täter kämen aus dem Umfeld Osama Bin Ladens, der wiederum habe sich in Afghanistan verschanzt. Darüber hinaus hat sich die Koalition damals gebildet, um das Volk von der Herrschaft der Taliban zu befreien.

Die Bundeswehr stieg schon Ende 2011 mit ein. Sie verlängert jährlich einmal den Einsatz. Fast alle sind dafür, außer den Linken sowie den Grünen, die zumindest einen Ausstieg aus der Aufgabe suchen. Inzwischen sollen auch die Groß-Koalitionäre vorsichtiger oder skeptischer geworden sein. Allerdings hat sich die Situation am Ende nicht geändert. Die Taliban sind teils wieder an der Macht, jedenfalls in einzelnen Regionen. Deutschland schiebt Afghanen zurück nach Afghanistan und lässt die Hilfe also hier zumindest den Menschen nicht angedeihen. Und es gibt Anschläge – sozusagen ohne Unterlass. 465 Anschläge im September – das sind rechnerisch mehr als 10 am Tag.

Einen Erfolg hat die Bundeswehr oder die Regierung errungen: Fast niemand spricht mehr über den Auslandseinsatz. Wir haben uns daran gewöhnt….

https://www.watergate.tv/herzlichen-glueckwunsch-bundeswehr-seit-17-jahren-in-afghanistan/