Scheitert allgemeine Wehrpflicht am Verbot der Zwangsarbeit? [ScienceFiles-Faktenfinder]

von https://sciencefiles.org

Niemand – oder besser: nicht genug wollen zur Bundeswehr. Vermutlich hat es sich herumgesprochen, dass der Dienst bei der Bundeswehr mehr einer Verwaltung des Mangels an funktionierendem Gerät entspricht als dem, was man sich unter der Ausübung des Berufes „Soldat“ vorstellt.

Wenn niemand zur Bundeswehr will, dann gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die Anziehungskraft der Armee für neue Rekruten zu erhöhen:

Man kann die Attraktivität der Bundeswehr erhöhen, in dem man den Umgang mit Technologie in den Vordergrund stellt. Dann muss die Technologie aber auch funktionieren, dann müssen die Panzer fahren, die Flugzeuge fliegen, die U-Boote tauchen und die Schiffe … sie wissen schon.

Man kann den Beruf „Soldat“ bewerben. Dann verbietet es sich jedoch, auf die Möglichkeiten von Familienplanung und Teilzeitarbeit hinzuweisen. Hier gilt das Unvereinbarkeits-Prinzip.

Man kann die Bundeswehr zu einem Söldnerheer ausbauen, eine Art deutsche Fremdenlegion. Damit die Bundeswehr aber für ausländische Söldner interessant und attraktiv wird, müssen 1 und 2 erfüllt sein, was sie nicht sind.

Man kann in seiner Verzweiflung auch die Wehrpflicht wieder einführen und damit es nicht so auffällt, Dienstpflicht dazu sagen. Eine Armee der Gezwungenen kann man auch mit keinem oder kaum funktionsfähigem Gerät unterhalten.

Wenig verwunderlich ist man bei der CDU auf Alternative 4 gekommen, um die von der CDU und ihren wechselnden Koalitionspartnern verschuldete Misere der Bundeswehr zu lösen. Eine Dienstpflicht für Männlein und Weiblein soll es sein. 12 Monate bei Bundeswehr oder in einem sozialen Ausweichberuf, für den Fall, dass der Wehrdienstleistende keine Lust hat, in Afghanistan oder im Irak zu landen.

Alternative 4, so behauptet der SPD-Mann Bartels, der Wehrbeauftragter spielt, sei durch das Verbot der Zwangsarbeit im Moment nicht möglich.

“Auch der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels sieht die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht für Männer und Frauen skeptisch. “Eine allgemeine Dienstpflicht für Männer und Frauen ist verfassungsrechtlich im Moment nicht möglich. Das fällt unter das Verbot der Zwangsarbeit”, sagte der SPD-Politiker der “Bild am Sonntag”.

Ist das wirklich so?

Wir haben es geprüft. Ergebnis: Bartels verbreitet wissentlich oder unwissentlich FakeNews.

Zwangsarbeit wird zum einen in § 232b des Strafgesetzbuches unter Strafe gestellt, und zwar dann, wenn

eine wirtschaftliche Zwangslage oder die Hilflosigkeit bei Personen unter 21 Jahren ausgenutzt wird, um sie in eine ausbeuterische Beschäftigung zu zwingen, sie in Verhältnisse zu zwingen, die Sklaverei, Leibeigenschaft oder Schuldknechtschaft ähneln oder um sie zur Bettelei zu zwingen.

Nun hat man schon des Öfteren Bundeswehrangehörige bei NATO-Partnern betteln sehen, aber die Voraussetzungen des § 232b des Strafgesetzbuches sind dennoch nicht erfüllt. § 232b scheidet also aus.

Bleibt die Europäische Menschenrechtskonvention, in deren Artikel 4 das Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit festgeschrieben ist, auf das sich Bartels wohl bezieht.

Wir zitieren den Volltext:

Art. 4
Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit

(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.

(2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.

(3) Nicht als Zwangs- oder Pflichtarbeit im Sinne dieses Artikels gilt

a) eine Arbeit, die üblicherweise von einer Person verlangt wird, der unter den Voraussetzungen des Artikels die Freiheit entzogen oder die bedingt entlassen worden ist

b) eine Dienstleistung militärischer Art oder eine Dienstleistung, die an die Stelle des im Rahmen der Wehrpflicht zu leistenden Dienstes tritt, in Ländern, wo die Dienstverweigerung aus Gewissensgründen anerkannt ist;

c) eine Dienstleistung, die verlangt wird, wenn Notstände oder Katastrophen das Leben oder das Wohl der Gemeinschaft bedrohen;eine Arbeit oder Dienstleistung, die zu den üblichen Bürgerpflichten gehört.

Eine Dienstleistung militärischer Art oder ein Ersatzdienst dazu, sind in Artikel 4 Absatz 3b der Menschenrechtskonvention explizit vom Verbot der Zwangsarbeit ausgenommen. Bartels erzählt also Falsches, Falsches, wie man es vom Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages nicht erwarten würde, aber Falsches, das erklärt, wie es mit der Bundeswehr soweit kommen konnte, wie es tatsächlich mit der Bundeswehr gekommen ist – oder wie man in Abwandlung eines Beitrags von Günter Wallraff sagen könnte:

Bundeswehr – ganz unten.

https://sciencefiles.org/2018/08/04/scheitert-allgemeine-wehrpflicht-am-verbot-der-zwangsarbeit-sciencefiles-faktenfinder/

Personalmangel bei der Bundeswehr – Jetzt sollen Ausländer rein

Bundeswehr

Laut Medienberichten bekommt die Bundeswehr nicht mehr genügend Rekruten. Es soll starker Personalmangel herrschen. Jetzt prüft das Verteidigungsministerium alle Optionen, wie die Truppe wieder vergrößert werden kann. Weil die Rekrutierung nicht so funktioniert, wie erhofft, denkt man jetzt darüber nach, auch Ausländer in die Bundeswehr aufzunehmen. Das Angebot soll für Ausländer dadurch interessant gemacht werden, in dem man ihnen im Gegenzug die deutsche Staatsbürgerschaft anbietet.

Seit Aussetzung der Wehrpflicht 2011 hat das Verteidigungsministerium die Ausgaben für Werbemaßnahmen sogar verdoppelt. In der Phase des Afghanistankrieges 2008 stiegen die Ausgaben für Bundeswehrwerbung bis 2016 sogar um über 500 Prozent. Überall sah man Werbeplakate, sowie Werbung in Zeitschriften, auf Jobmessen oder Werbevideos in den Medien. Die Bundeswehr bewarb sich dabei selbst so, als sei sie ein Arbeitgeber wie jeder andere.

Das Verteidigungsministerium verschwieg in der Werbung wohlweislich, was eigentlich der Job von Soldaten ist: Im Schlimmsten Fall töten und getötet werden. Das Verteidigungsministerium schreckte sogar nicht davor zurück, Werbung unter Minderjährigen in Schulen in besonders durch die Agenda 2010 prekarisierten Gebieten Deutschlands, wie im Ruhrgebiet oder in manchen ostdeutschen Gebieten, zu machen. Passend zu der sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Not versprach die Bundeswehr einen „sicheren“ Job.

Trotz dieser „Bemühungen“ funktioniert die Rekrutierung nach wie vor nicht gut. Die Bundeswehr ist in Personalnot, heißt es. Ausländischen Rekruten soll jetzt die deutsche Staatsbürgerschaft winken, wenn sie bereit sind, ihr Leben für Deutschland zu lassen. Mit dem deutschen Soldatengesetz hat das zwar nichts mehr zu tun, welches ein besonderes „Treueverhältnis zwischen Staat und Soldat“ voraussetzt. Die Voraussetzung dafür ist jedoch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Mit diesem „Lockmittel“ also will das Verteidigungsministerium nun wieder zu mehr „Kanonenfutter“ und Personal kommen, mit dem es seine völkerrechtswidrigen Einsätze im Irak, in Afghanistan und Mali fortsetzen kann.

https://www.watergate.tv/personalmangel-bei-der-bundeswehr-jetzt-sollen-auslaender-rein/

Wieso verweist Bundesregierung bei Fragen zu Manövern in Deutschland auf US-Armee?

Wieso verweist Bundesregierung bei Fragen zu Manövern in Deutschland auf US-Armee?
RT hat bei der Regierungspressekonferenz nachgefragt, wieso die Bundesregierung Journalisten bei Fragen zur „Strong Europe Tank Challenge“ im oberpfälzischen Grafenwöhr auf die Pressestelle der US-Armee in Deutschland verweist. Die Antwort hinterlässt Fragezeichen.

Mehr zum Thema – Regierungspressekonferenz: Ukrainische Panzer in Bayern, Parteienförderung durch deutsche Stiftungen

Auf dem oberpfälzischen Truppenübungsplatz Grafenwöhr findet seit mehreren Jahren die sogenannte Strong Europe Tank Challenge (SETC) statt. Der Wettbewerb wird von der US-Armee und der Bundeswehr nachweislich gemeinsam organisiert. Das Bürgerkriegsland Ukraine war zum zweiten Mal dabei. Auf Nachfrage von RT Deutsch erklärte das Verteidigungsministerium in einer Nachreichung jedoch, dass Journalisten sich für Fragen zum Manöver bitte direkt an die US-Armee wenden sollten:

Wieso verweist Bundesregierung bei Fragen zu Manövern in Deutschland auf US-Armee?
Screenshot: BPK

RT hat nun erneut nachgefragt und wollte vom Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) wissen, wieso man als Journalist in Deutschland mit Fragen zu einem Manöver auf deutschem Boden, bei dem die Bundeswehr offiziell Mitausrichter ist, direkt an die Pressestelle der US-Armee verwiesen wird:

 

 

Mehr zum Thema – Dekonstruktion: BILD-Zeitung wirft RT Deutsch „Fake News gegen die Bundesregierung“ vor

Eigentlich existiert eine Informationspflicht der US-Armee in Deutschland gegenüber der Bundesregierung. Doch dieser Pflicht kommen die US-Militärs nicht immer nach. So berichtete beispielsweise die Stuttgarter Zeitung, dass laut einem US-Insider das US-Militär Vertragsbestimmungen oder eigentlich erforderliche Informationspflichten gegenüber der deutschen Regierung umgehe. Das folge dann dem Motto: „Sag nichts, frag nicht.“ Als Beispiel nannte die Quelle, dass man auf dem US-Truppenübungsplatz im bayerischen Grafenwöhr jahrelang ukrainische Soldaten ausgebildet hätte, ohne dass die deutschen Behörden darüber informiert worden wären.

Mehr zum Thema – US-Video zeigt ukrainische Panzer in Deutschland – Bundesregierung will nichts darüber wissen

https://deutsch.rt.com/inland/71685-bpk-wieso-verweist-bundesregierung-auf-pressestelle-us-armee/

Deutschland meldet sich de facto aus der NATO ab

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Der gemeinsame Fernsehauftritt der Kanzlerin und der Verteidigungsministerin am 14.Mai 2018 war pure Volksverdummung.

Im Jahre 2014 hat sich die deutsche Regierung mit allen relevanten Ministern – in vorderster Front der ehemalige Außenminister Steinmeier – gegenüber den damals 27 NATO-Mitgliedstaaten verpflichtet, die damaligen Verteidigungsausgaben von von 1,2 Prozent bis zum Jahre 2024 auf zwei Prozent anzuheben.

Jetzt verkünden Merkel und von der Leyen, dass Deutschland bereit sei, seine Verteidigungsausgaben bis 2025 auf 1,5 Prozent anzuheben.

Das ist ein klarer Bruch des Abkommens von 2014.

Jetzt werden Nebelkerzen verschossen: „Die Bundeswehr ist nicht in der Lage, dieses viele Geld überhaupt zu verplanen und auszugeben“. Die Erhöhung wird jetzt von damaligen Unterzeichnern (Steinmeier) als „Säbelrasseln“ oder „Zahlenfetischismus(Gabriel) bezeichnet.

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Traumberuf Bundeswehr-Techniker

(Bild: shutterstocl.com/Durch Pressmaster)
Mechaniker (Bild: shutterstocl.com/Durch Pressmaster)

„Top-Bezahlung ohne Vorbildung, Verrentung bei Dienstbeginn und jede Menge offene Aufträge, um die man sich nicht kümmern muss. Denn es interessiert eh keinen.“ So etwa könnte die Ausschreibung für den Bundeswehr-Techniker im Jahr 2018 aussehen. „Pazifisten bevorzugt.“

Von Schlaglicht

Wenn von 128 Eurofightern nur 39 einsatzbereit sind und nur vier wirklich in die Lüfte aufsteigen, da aus den anderen Kühlmittel tropft, ist das ein klares Zeichen: Hier war bestimmt wieder einmal völlig ungeeignetes Fachpersonal am Werk. Ähnlich sieht es bei den Transporthubschraubern vom Typ NH 90 aus. 13 von 58 stiegen auf. 16 Hubis vom Typ CH-53 flatterten… von 72 sauteueren Anschaffungen. 12 von 62 Tiger-Kampfhubschraubern konnten abheben. Der Rest eher nicht. Er ruht wie auch das Personal. Oder es ist einfach gar nicht da.

Transportflugzeuge der Weltruf-Firma Airbus vom Typ A400M brauchte man genau 15 mal, um drei davon fliegen zu lassen. Kostete eine unbestimmte Mrd-Summe. Einmal flog eine der neuen Kisten sogar mit der Chefin Ursula von der Leyen. Nur blieb die Maschine am Zielort leider liegen. Von 244 Kampfpanzern Typ „Leopard 2“ waren 105 von 244 Fahrzeugen einsatzbereit. Doch waren alle bezahlt und betankt. Auch die U-Boote tauchen nix. Von den sechsen der 212A-Klasse ging nur eines unter und kam unerwarteter Weise auch von alleine wieder hoch. Fünf von 13 Fregatten schwimmen. Den Rest haben die Herrschaften vorsichtshalber an der Hafenmole fest gekettet.

Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Und so sieht sie auch aus. Nur bedingt abwehrbereit, aber personell von lauter Fachleuten durchsetzt. Hauptsächlich von teueren. Wie das Parlament. Beide werden immer teuerer. Die einen mit 709 Damen und Herren mit seltener Anwesenheitspflicht. Die andere ohne Wehr-, aber dafür mit Präsentationspflicht. Bleibt da noch die Lobbyistengruppe der Waffenindustrie dazwischen zu erwähnen. Die wird ebenfalls höchstdotiert und steigt personell an. Und so bleibt es auch. Jede Schraube fürs Militär ist im Schnitt sieben mal so teuer, wie die Zivil-Schraube. Solange der Steuerzahler das mitmacht, wird sich auch nichts ändern am sich selbst überprüfenden und teilausfälligem System der Friedenswächter. Ein Superjob, so ganz ohne Druck. Come to where the flavour is. Da, wo die Wehrindustrie ihren Most holt. Joint he Army. Aunt Usel wants You!

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/02/traumberuf-bundeswehr-techniker/

Schäuble plaudert aus: Bundeswehr…? Wird abgeschafft!

(Foto: Imago
Merkel und Schäuble sind sich einig: Deutschland wird aufgelöst (Foto: Imago)

 

Er hat es gesagt. Er hat es tatsächlich gesagt. Wolfgang Schäuble (CDU) hat gesagt, dass Deutschland die Bundeswehr nicht mehr braucht…! Der langjährige Machtpolitiker, der im Schatten der selbstherrlichen Kanzlerin Merkel eben noch die Finanzen hütete, hat etwas aus dem inneren Berliner Machtzirkel ausgeplaudert. Etwas höchst Brisantes! Ein Artikel in der „Welt“ vom letzten Sonntag befasste sich eigentlich mit einem „europäischen Asylrecht“, also mit MEHR EUROPA, so wie es der Brüsseler Clan mit seinem Einpeitscher Macron durchboxen will. Aber wenn es um MEHR EUROPA geht, geht es auch immer um WENIGER DEUTSCHLAND sowie um weniger Landeshoheiten im gesamten Euroraum.

Von Hans S. Mundi

„Das ist die Aufgabe der Parlamente, die Schaffung einer europäischen Armee.“ Wolfgang Schäuble

„Schäuble sprach sich außerdem für eine enge Zusammenarbeit des Bundestags mit der französischen Nationalversammlung vor allem auf dem Feld der Verteidigungspolitik aus. „Wenn wir auf dem Gebiet der gemeinsamen Rüstungsbeschaffung ernsthaft vorankommen wollen, dann müssen wir unsere Rüstungsbeschaffungs- und -verkaufsrichtlinien ein Stück weit europäisieren. Das ist dann auch die Aufgabe der Parlamente, dies zu bewältigen. Am Ende stünde die Schaffung einer europäischen Armee.“ Schäuble ist überzeugt, Deutschland bräuchte dann die Bundeswehr nicht mehr.“

Katze aus dem Sack: Kein Land, keine Nation, keine (eigene) Armee

ACHTUNG, aufgepasst: Wenn jetzt plötzlich ERSTMALS SEIT JAHREN von Materialbeschaffung bei der Bundeswehr in dreistelliger (!) Milliardenhöhe die Rede ist, dann muss man aufhorchen! Landsleute, wacht auf! Unsere Landesarmee ist in einem verwahrlosten Zustand. Witze über kaputte Panzer und ADAC-Hubschrauber, die Soldaten an Einsatzorte fliegen, kursieren nicht nur bei der Truppe sondern im gesamten Internet und an jedem deutschen Stammtisch – seit Monaten! Aber JETZT gibt es plötzlich (???) Riesensummen?! Nach Jahren des Verfalls…?!!! Im Kontext zu Schäubles Nebensätzen in der „Welt“ ergibt das nun plötzlich einen Sinn – eine fatale Strategie wird am Volk vorbei durchgezogen. Eiskalt. Schäuble hat nun erklärt, warum – sage keiner, er hätte von all dem nichts gewußt!

Merkels und von der Leyens Trümmertruppe wird Brüssel geschenkt

Nachtigall, ick hör dir trapsen! Jetzt wird alles klar! Von der Leyens Lachtruppe, inzwischen leicht gegendert und komplett desorientiert, ist für die Berliner Machtstrategen doch seit langem klammheimlich nur noch eine Übergangslösung. Im Warteraum zur europäischen Armee lassen die zuständigen Ministerien die bundesdeutschen Soldaten bewusst einfach hängen – man könnte auch sagen, sinnlos abhängen, denn alle aus dem Zirkel der Merkelmacht haben längst intern beschlossen, dieser deutschen Truppe den Todesstoß zu versetzen. Merkels und von der Leyens Trümmertruppe wird alsbald Brüssel geschenkt – zur freien Verfügung! DER VERFALL DER BUNDESWEHR UNTER MERKEL FOLGT VORSÄTZLICH EINEM PLAN DER EU…!!!!!

SPD an vorderster Front, an der Front GEGEN die Bundeswehr…!

Man erinnere sich an diverse Äußerungen von Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD), wenn der etwa über Trumps Forderungen für höhere deutsche Rüstungsetats ins süffisante Lächeln und Kommentieren geriet. Natürlich wußte auch Gabriel vom Plan der EU-Machthaber, die deutsche Truppe endgültig zu zertrümmern um den Restehaufen samt Infrastruktur in eine EU-Armee zu transformieren. Mit einem europäischen Verteidigungsetat – wobei Deutschlands Ausgaben fürs Militärische dann plötzlich (wie soeben geschehen!) exorbitant steigen! Kein Geld für die Bundeswehr, aber Milliarden im dreistelligen Bereich demnächst für eine Wehr unter ausländischem Kommando – darüber hätte man das deutsche Volk, die Bürger und Wähler, informieren und befragen müssen. Aber eben nicht unter Merkel und ihren GroKo-Mithelfern. Demokratie ist nicht einmal mehr schöner Schein in einem Land in dem Angela Merkel „gut und gerne“ lebt – mit den Genossen von der SPD wird strikt der Aufbau einer Brüsseler Monsterbürokratie forciert. Gegen alle Widerstände! Zensur der Meinungen inklusive!

Macron marschiert: Europäische Fremdenlegion, Söldner der EU!

Materialbeschaffung? Na klar, für die EUROPÄISCHE ARMEE!!! Macron hat offenbar unlängst bei Merkel eine Liste mit Bestellungen hinterlegt, wo er sich von Deutschland in „seiner“ Armee hier und da was beim teuren Militär bezahlen lassen will. EUROPÄISCHE FREMDENLEGION: Macrons Frankreich hat schließlich größte Erfahrungen mit Söldnern und Söldnerarmeen – jetzt kommen demnächst die deutschen Soldaten hinzu, als Söldnertruppe für Brüssel! Ferngesteuert und fremdbestimmt! Macron will einen europäischen Finanzminister – hat er Schäuble dafür im Auge? Eine Banken- und Finanzierungsunion soll vor allem vom deutschen Steuerzahler finanziert werden, dem die Brüsseler Krake bereits sämtlich Sparguthaben geraubt hat. Und unsere Soldaten sollen zukünftig für den Brüsseler Totalstaat im Gleichschritt marschieren – aber nicht mehr für ihr eigenes Land.

Deutschland wird euroverstaatlicht und Gesamtschuldner der EU

Deutschland soll nicht nur marode Staaten samt deren Schulden, wie bereits in Griechenland, finanzieren. Nein! Non! Das reiche Deutschland mit den brav arbeitenden und hohe Steuern abdrückenden Ureinwohnern, soll auch Italien, Spanien und Portugal sanieren, demnächst vielleicht auch noch Kroatien, Rumänien, Albanien und Bulgarien. Frankreich forderte bekanntlich bereits unter dem typischen Sozialisten Hollande eine europäische Arbeitslosenversicherung – damit die Deutschen die französischen Arbeitslosen mit gutem Geld versorgen – aber nicht der französische Staat. Deutschland ist reif zum totalen Ausgeplündertwerden, verraten und verkauft von seiner charakterlosen Elite – wozu braucht solch ein Land ohne Identität und eigenen Willen denn auch noch eine Armee…?! Eine brutale „self-fullfilling prophecy“ wird exekutiert – diese sich selbst erfüllende Prophezeiung passt gut zu von der Leyens jüngstem „Traditionserlass“, die Bundeswehr wird der Berliner Abstraktion geopfert. Deutschland? Hier gibt es bald nichts mehr zu verteidigen….

Alles OHNE „Bund“: Die Liga, der Tag, die Wehr 

Nachschlag: Wann wird der Bundestag in Eurozonentag umbenannt? Wann wird aus der Bundesliga nur noch eine x-beliebige Liga, nachdem der deutsche Fußball schon in „Die Mannschaft“ aus ehemaliger „Nationalmannschaft“ umkastriert wurde? Wann wird aus der Bundeswehr eine Eurowehr? Wann wird die Überschrift des Reichstages weggemeisselt und durch eine Papptafel ersetzt auf der steht: „Den Völkern der Welt“…?! – oder, vielleicht noch treffender, statt „Dem deutschen Volke“ die endgültige Kapitulationsformel, der Abtritt aus Geschichte und eigener Tradition: „Den Völkern aus aller Welt“ mit dem Zusatz: „Allen, die jetzt schon hier sind und jenen, die noch dazukommen, weil hier alle gut und gerne leben“…

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/23/schaeuble-plaudert-aus-bundeswehr-wird-abgeschafft/

Hass aufs eigene Volk: Universität der Bundeswehr weigert sich, Nationalhymne zu spielen

von

Ursula von der Leyen an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg.

 

Zu einem großen Festakt hat die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen persönlich anlässlich der Übergabe des Amtes des Universitätspräsidenten an die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr nach Hamburg geladen. Auf die Nationalhymne wartete das Publikum, welches überwiegend aus dem deutschen Offiziersnachwuchs bestand, jedoch vergeblich. Die Universität hatte ausdrücklich darum gebeten, auf diese zu verzichten.

Die Bundeswehr besitzt, anders als bei den meisten Streitkräften auf dieser Welt üblich, keine klassische Militärakademie. Die Offizieranwärter werden in ihrer Laufbahn an vielen verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. Die längste Station hierbei stellt die akademische Ausbildung dar. An ihren zwei Hochschulen, der „Universität der Bundeswehr München“ und der „Helmut-Schmidt-Universität Hamburg“, müssen die jungen Soldaten in einem straffen Programm ein ziviles Studium ihrer Wahl absolvieren. Die Universitäten an sich gelten zwar als militärische Bereiche, das Studium an sich ist jedoch komplett zivil gehalten. Zweifelsohne sind es jedoch Soldaten, welche in diesen Einrichtungen viele Jahre ihrer Berufszeit verbringen. Große, feierliche Akte, wie Beförderungsappelle, gehören zum Alltag dazu und bringen militärische Traditionen neugierigen Zivilisten näher.

​Von der Leyen war Gastgeberin

Einen ganz besonderen Akt stellt der Wechsel des Universitätspräsidenten dar. Der bisherige Präsident Wilfried Seidel übergab nun sein Amt an Klaus Beckmann. Für diesen Anlass ließ es sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht nehmen, persönlich zu erscheinen. Sie hielt nicht nur die Festrede, sie war auch persönlich Gastgeberin der feierlichen Veranstaltung.

Nicht wenige der jungen Offiziere wunderten sich, warum als Krönung von solch einem Akt nicht die Nationalhymne gespielt wurde, ein selbstverständlicher Akt bei den Streitkräften. So auch ein junger Leutnant, welcher anonym bleiben möchte, da er sich vor Repressionen fürchtet. Dieser erfuhr im Gespräch mit einem Begleitoffizier, welcher für die Ehrengäste zuständig war, den unfassbaren Grund für das Ausbleiben der Hymne.

​Universitätsleitung forderte ausdrücklich den Verzicht auf die Hymne

Der eben erwähnte Begleitoffizier erzählte wiederum von einem Gespräch mit einem Hauptmann, welcher für das Protokollreferat direkt im Bundesministerium für Verteidigung arbeitet. Dieser stellte nicht nur fest, dass der Festakt gegen jegliche Regeln des Protokolldienstes verstieß, sondern erzählte, dass es durchaus geplant gewesen war, die Nationalhymne am Ende der Veranstaltung zu spielen.

Die Universitätsleitung hatte jedoch ausdrücklich darauf bestanden, dass diese nicht gespielt werde. Die Hochschule der Bundeswehr, ein Ort welcher die Männer prägt, im Ernstfall ihr Leben für ihr geliebtes Vaterland zu geben, findet die eigene Hymne also unangebracht. Dass an der Helmut-Schmidt-Universität für das Militär eigenartige Verhältnisse herrschen, ist seit längerem bekannt. So berichtete Unzensuriert erst kürzlich, dass in wenigen Tagen Linken eine Bühne geboten werden soll, um ein Theaterstück zu präsentieren, zu welchem Soldaten zur politischen Bildung hin befohlen werden. Dass man sich für seine eigene Nationalhymne schämt, ist jedoch ein neuer Schritt in der traurigen Entwicklung der deutschen Armee.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/25/hass-aufs-eigene-volk-universitaet-der-bundeswehr-weigert-sich-nationalhymne-zu-spielen/

Bundeswehr, Auflösung wegen mangelnder Ausrüstung?

Für den Einsatz der Bundeswehr 2019 bei der Schnellen Eingreiftruppe der Nato mangelt es der Truppe nicht nur an Panzern. Wie aus einem Papier des Heereskommandos hervorgeht, fehlt es an wirklich allen Ecken und Enden. Neben Schwierigkeiten bei Panzern und Hubschraubern könnten die Soldaten nicht mit ausreichend Schutzwesten, Winterbekleidung und Zelten für ihren Einsatz. „Im […]

über Bundeswehr, Auflösung wegen mangelnder Ausrüstung? — Indexexpurgatorius’s Blog

Polizei und Sicherheitsbehörden rüsten sich für Bürgerkrieg in Deutschland

Am Berliner Bahnhof Lichtenberg fand die bisher größte Großübung in der
Geschichte der Bundespolizei statt. Auch Krankenhäuser bereiten sich auf
Großeinsätze vor.

Nun wird die Polizei bundesweit mit Panzerfahrzeugen
aufgerüstet, um sie auf das Schlimmste vorzubereiten.

Der schwer gepanzerte Einsatzwagen “Survivor R” ist ein Fahrzeug, wie
man es von der Bundeswehr kennt und in Afghanistan eingesetzt wird.

Der “Survivor R” bietet Schutz gegen Minen, Beschuss mit Sturmgewehren
und Gasangriffe. Offensichtlich bereiten sich die Sicherheitsbehörden
auf bürgerkriegsähnliche Zustände vor.

Ein 6,9 Liter Dieselmotor mit 330 PS steckt unter der Haube des etwa
15 Tonnen schweren, allradangetriebenen Einsatzwagens. Der “Survivor R”
ist für “polizeiliche Lagen mit hohem Gefährdungspotenzial” ausgelegt,
etwa um Spezialkräfte zum Einsatzort zu bringen oder Personen aus einem
Gefahrenbereich zu evakuieren, heißt es bei Rheinmetall.

Worauf sich die Polizei vorbereitet ist offensichtlich. Denn solche schwer
gepanzerten Fahrzeuge werden für gewöhnlich nur in Kriegsgebieten eingesetzt.
Die Panzerung kann sogar Panzerminen mit zehn Kilo TNT-Sprengstoff standhalten,
ohne dass die Besatzung zu Schaden kommt.

Quelle : DPR Online

Ursula von der Leyen: Deutschland: zu dumm und korrupt für einen Flugplatz Bau, oder für Militär Gerät

Geopolitiker's Blog

Das teure Debakel mit den Fregatten, wo schon eine Werft fest in Hand von Betrügern und Verbrecher ist auch in Frankreich.

Vom Kölner U-Bahn Bau, BER Flugplatz, kein U-Boot fährt mehr, ca. 6 Eurofighter fliegen noch, kein neuer Transporter, Hubschrauber Pleiten usw.. Deutschland wird von Idioten regiert. Rheinmetall Bomben, auf die Zivil Bevölkerung im Jemen, Deutschland aktiv dabei beim Massenmorden und bei Geschäften.  Aus Langeweile auf harmlode Zivilisten und LKW Fahrer schiessen, 5 Schüße diesmal in Afghanistan*****

Immer mit Verbrechern unterwegs:  die verantwortliche peinliche Inkompetenz, der Ja-Sager Offizierte

Barzani, German defense minister discuss ongoing Peshmerga support

By Rudaw19/12/2017

KRG PM Nechirvan Barzani shakes hands with German Defense Minister Ursula von der Leyen in Berlin , Germany. Rudaw photo
KRG PM Nechirvan Barzani shakes hands with German Defense Minister Ursula von der Leyen in Berlin , Germany. Rudaw photo

ERBIL, Kurdistan Region – Kurdistan Region Prime Minister Nechirvan Barzani met with Germany’s defense minister on Tuesday, discussing continued support for the Peshmerga.

In the meeting with Ursula von der Leyen…

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