NATO verlegt massiv Gerät für „Noble Jump 2019“ – Bundeswehr trainiert Blitzeinsatz in Polen

 

Am 17.06.2019 veröffentlicht

Die NATO trainiert seit dem Anschluss der Krim an Russland ihre Kampfbereitschaft, um auf eine „mögliche russische Aggression“ reagieren zu können. Seither rotieren NATO-Truppen und -Gerät an den russischen Grenzen und sollen jederzeit schnell einsatzfähig sein. Deutschland, die Niederlande, Norwegen und Polen haben nun im Rahmen der Militärübungen Noble Jump 2019 ein Szenario geübt, bei dem ein „schneller Einsatz in Polen“ erforderlich war.

Videomaterial der NATO veranschaulicht, wie viel Gerät dafür eigentlich bewegt wurde. So soll die sogenannte NATO-Speerspitze getestet werden. Wie es unter dem Video heißt, führten Deutschland, die Niederlande, Norwegen und Polen dann eine gemeinsame Feuerübung durch.

Weiter heißt es: „Sanfte Truppen- und Rüstungsbewegungen sind ein wesentlicher Bestandteil der NATO-Operationen. Noble Jump 2019 läuft vom 24. Mai bis 14. Juni. Das Videomaterial enthält verschiedene Aufnahmen von deutschen, niederländischen und norwegischen Truppen, die zu Lande, zu Wasser und in der Luft nach Polen entsandt werden und am Training teilnehmen.“

Allerdings empfanden betroffene Anwohner die Truppenverlegungen keineswegs als „sanft“. (RT Deutsch berichtete) So soll es im Zusammenhang mit diesen „zu erheblichen Beeinträchtigungen für Einwohner und Autofahrer“ gekommen sein. In den Landkreisen Görlitz und Bautzen kam es sogar zu mehreren Autounfällen.

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Panzer in Regenbogenfarben für die Bundeswehr

von https://sciencefiles.org

Hartz-IV für Mittelschichtsangehörige gibt es über den Schein-Arbeitsmarkt. Dr. habil. Heike Diefenbach hat vor einigen Tagen in ihrem Beitrag: „Klassenkampf 2.0 – Symbolische Erwerbstätigkeit für die prekäre Mittelschicht“ die Systematik hinter der Etablierung der Schwätzperten auf einem symbolischen oder Schein-Arbeitsmarkt, auf dem Geschwätz gegen Alimentierung durch Steuerzahler getauscht wird, freilich sind die Steuerzahler nicht um ihre Zustimmung gefragt worden, aufgezeigt.

Heute ist uns geradezu ein Paradebeispiel für den Schein-Arbeitsmarkt der Schwätzperten, der für die Angehörigen der prekären Mittelschicht geschaffen wird, auf den Tisch gekommen.

Es beginnt alles mit der “Charta der Vielfalt” der Vereinten Nationen. Die “Charta der Vielfalt” ist ein Etikettenschwindel, denn es geht nicht darum, die individuelle Vielfalt der Menschheit, die Myriaden von Unterschieden zwischen Individuen anzuerkennen, sondern darum, sie gnadenlos auf ein paar kollektive Merkmale zusammenzustampfen: „Alter, Behinderung, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexuelle Orientierung“, wie die Bundesregierung in einer Antwort auf eine kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen schreibt.

Ist die Vielfalt der Menschen mit Hilfe der „Charta der Vielfalt“ erst einmal gnadenlos auf wenige Kategorien eingestampft, dann können diese Kategorien für die prekären Mittelschichtler, die außer Geschwätz nichts gelernt haben, nutzbar gemacht werden. So lassen sich an die Problematisierung von Alter, Religion oder sexueller Orientierung zahllose Coaching-, Mentoren-, Berater-, Hilfs- und sonstige Jobs knüpfen, die der weitgehend überflüssigen Mittelschicht den Gang zum Jobcenter ersparen und nach außen den Schein wahren, man gehe einer Erwerbstätigkeit nach. Tatsächlich handelt es sich um eine Schein-Erwerbstätigkeit, die vollständig aus den Taschen von Steuerzahlern finanziert wird und keinerlei angebbaren Nutzen produziert. Sie unterscheidet sich nur darin von Hartz-IV, dass Hartz-IV-Empfänger die Verpflichtung auferlegt bekommen, ihr Humankapital durch Umschulung zu entwickeln oder durch Training zu erhalten.

Die „Charta der Vielfalt“ wurde 2012 von der Bundeswehr unterzeichnet. Richtig: der Bundeswehr!

2015 wurde das „Stabselement ‚Chancengerechtigkeit im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung“ (GB BMVg) geschafften. Zum 1. Mai 2016 wurde das „Stabselement“ um die Themen „Vielfalt und Inklusion“ erweitert. Damit ist der Schein-Arbeitsmarkt für Mittelschichtler innerhalb der Bundeswehr geschaffen. Er dient 14 Personen in den Besoldungsgruppen A16, A9, A15 und A13 als direkte Einkommensquelle (und zahllosen anderen als indirekte).

Ihre Aufgabe besteht darin, zu koordinieren und zu planen.

Was?

Keine Einsätze der Bundeswehr.

Keine Verbesserung von Material für oder Ausbildung con Bundeswehrsoldaten.

Keine Wartungspläne für Maschinen und Fahrzeuge der Bundeswehr.

Keine Unterstützungsleistungen im Bereich Logistik, Gesundheit oder Fitness bei der Bundeswehr.

Nein, das „Stabselement „Chancengerechtigkeit“ erweitert um „Vielfalt und Inklusion“, hat wohl bislang noch überhaupt nichts getan, was in der Realität der Soldaten einen Niederschlag gefunden hätte. Denn es geht nicht darum, einen Nutzen für andere bereitzustellen. Es geht ausschließlich darum, einen Vorwand zu finden, der es Schwätzperten ermöglicht, ein Auskommen zu finden und sich dabei noch gut zu fühlen.

Womit sich die Schwätzperten, die Inhaber von Stellen im Mittelschichts-Hartz-IV beschäftigen?

Wir zitieren aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen:

2015 hat sich die Bundeswehr am „Deutschen Diversity Tag“ beteiligt. Im Rahmen dieses „Deutschen Diversity Tags“ wurde die Konferenz „Diversity and Inclusion in Armed Forces“ durchgeführt.

2016 wurde anlässlich des „Deutschen Diversity Tags“ eine „Ideenwerkstatt“ veranstaltet.

Auf dem Deutschen Diversity Tag im Jahr 2017 hat sich die Bundeswehr dem Thema „Diversity – Grundlagen schaffen in der Ausbildung“ gewidmet.

„Lebensphasenorientiertes Personalmanagement“ war 2018 Gegenstand des Deutschen Diversity Tags der Bundeswehr.

Keine dieser Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen hat einen konkreten Nutzen, hat auch nur einem SOLDATEN der Bundeswehr bessere Ausrüstung, mehr Sold oder ein sichereres Leben im Einsatz verschafft. Die Aktionen dienen ausschließlich der Selbstbeschäftigung und dem Streben nach einem „warm glow“.

Damit nicht genug. Die Schwätzperten der heftig eingeschränkten Vielfalt, sie haben sich noch viel mehr geleistet:

2016 wurden Leitfäden zur „Umsetzung des Vielfaltsgedanken in den Vielfaltsdimensionen“ erarbeitet. Auf einem Workshop im selben Jahr wurden „strategische Leitsätze“ zu „diesen Dimensionen“ entwickelt. Gemündet ist das alles wohl in ein Konzept „Vielfalt und Inklusion im Geschäftsbereich des BMVg”, das Grundlagen des Vielfaltsmanagements bereitstellen soll.

Flankiert wird das Konzept durch eine „Vielfaltstudie ‚Bunt in der Bundeswehr? Ein Barometer zur Vielfalt’“. Bis Ende 2019 sollen „erste Erkenntnisse über Einstellungen und Meinungen der Beteiligten zur Vielfalt“ vorliegen.

Ein Intranet-Portal „Chancengerechtigkeit – Vielfalt und Inklusion“ wurde eröffnet.

Ein „Leitfaden zum Umgang mit transgeschlechtlichen Menschen“ in der Bundeswehr wurde aus Beiträgen der „unterschiedlichsten Fachreferate“ zusammengeschustert.

Regelmäßige Workshops und Tagungen zum „Thema Vielfaltsmanagement“ widmen sich Fragen wie „Sexuelle Orientierung und Identität in der Bundeswehr“. Der „Aktionsplan zum Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“ ist ein Ergebnis dieser Workshops.

Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird derzeit eine Studie durchgeführt: „Nach Abschluss der Befragung und Durchführung der Studie wird der hauseigene Aktionsplan auf Grundlage des festgestellten Steuerungsbedarfs umfassend überarbeitet und fortgeschrieben“.

Alles, was wir hier zusammengetragen haben, ist Geschwätz. Es ist Teil einer großen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Schwätzperten, deren Ausbildung ihnen keinerlei Kompetenz vermittelt hat, um eine konkrete Verbesserung durchzuführen. Also schwätzen sie auf ihrem Schein-Arbeitsmarkt und befassen sich mit sich selbst. Sie schreiben Konzepte und strategische Konzepte und strategische Pläne (keine taktischen), führen Workshops, Studien und Befragungen durch, klauben irgendwelche Ergebnisse zusammen und überarbeiten auf deren Grundlage die Konzepte und Leitfaden, die sie ursprünglich zusammengeschrieben haben, zweifellos, um auf der nächsten Konferenz, dem nächsten Deutschen Diversity Tag oder auf dem nächsten Workshop über die revidierte Fassung 8.0 zu diskutieren und viele Anregungen dafür zu gewinnen, wie man die Konzepte und Leitfaden noch verbessern kann. Ein perpetuum mobile des Schmarotzens auf Kosten von Steuerzahlern. Ein Schein-Arbeitsmarkt. Hartz-IV für Mittelschichtler.

Die Bundeswehr, das nur am Rande, hat einen Verteidigungsauftrag. Dazu ist es notwendig, einsatzbereite Soldaten und einsatzbereites Material vorzuhalten. Während es um die Einsatzbereitschaft der Waffensysteme der Bundeswehr bekanntermaßen nicht so gut bestellt ist und man hört, dass es auch mit der Moral in der Truppe nicht besonders weit her ist (man lese den Bericht des Wehrbeauftragen), können wir doch wenigstens vermelden, dass die Bundeswehr im Hinblick auf die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ und die Etablierung eines Schein-Arbeitsmarkts auf dem besten Weg ist. Am besten die wenigen funktionsfähigen Panzer werden in Regenbogenfarben angestrichen. Das ist zwar dysfunktional im Hinblick auf Tarnung, aber es hat entweder den Effekt, den Feind so zu verwirren, dass er darüber rätselt, was hinter der Schreibemalung der Panzer für eine neue Waffentechnik versteckt ist oder es führt dazu, dass er sich totlacht.

Erfolgreiche Kriegsführung braucht Vielfalt … nicht Vielfalt der Waffensysteme, Einbildungs-Vielfalt, Workshop-Vielfalt, Konzept-Vielfalt, Beratungs-Vielfalt, Leitfaden-Vielfalt, strategische Leitfaden-Vielfalt, Studien-Vielfalt ….


Aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage … der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/9882: “Multikulurelle und multireligiöse Identität der Bundeswehr 2019”.

https://sciencefiles.org/2019/05/28/panzer-in-regenbogenfarben-fur-die-bundeswehr/

Bundeswehr darf viele Waffensysteme nicht selbst reparieren – und bei Reparatur nicht zusehen

Epoch Times

Von insgesamt 53 Hauptwaffensystemen dürfen die Mechaniker der Bundeswehr bei 20 Waffensystemen die Reparaturen nicht selber durchführen.

Bundeswehr-Soldaten.Foto: David Hecker/Getty Images

 

Die Bundeswehr darf ihre eigenen Waffen aus rechtlichen Gründen zum Teil nicht selbst reparieren. Das geht aus einer Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet

Von insgesamt 53 Hauptwaffensystemen dürfen die Mechaniker der Truppe bei 20 Waffensystemen (darunter der Eurofighter der Luftwaffe und die Fregatte F125 der Marine) die Reparaturen nicht selber durchführen. Bei 13 Waffensystemen gibt es sogar ein Anwesenheitsverbot, dass Bundeswehrangehörige von den Reparaturen ausschließt.

Ein Ministeriumssprecher verteidigt diese Praxis: „Die Waffensysteme werden immer komplexer. Da ist es normal, dass da auch Komponenten dabei sind mit hochkomplexen Messverfahren oder Elektronik, bei denen der Erwerb der Eigentumsrechte für eine Instandhaltung extrem teuer wäre.“ Die Bundeswehr habe „nicht die Notwendigkeit und deshalb auch nicht Kapazitäten, um Personen für sämtliche Reparaturen an diesen High-Tech Systemen vorzuhalten“.

Matthias Höhn, Wehrexperte der Linksfraktion im Bundestag, kritisiert hingegen: „Die Bundeswehr wird von der Rüstungsindustrie mit einem Schau- und Schraubverbot vorgeführt.“ Das sei so, als dürfe man bei einem Platten am Rad „den Reifen nicht selber wechseln, nicht entscheiden, wer ihn wechselt und beim Wechsel auch nicht zusehen“. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundeswehr-darf-viele-waffensysteme-nicht-selbst-reparieren-und-bei-reparatur-nicht-zusehen-a2804810.html

Führung der Nato-Speerspitze – Deutsche Soldaten an vorderster Front gegen Russland?

Die Bundeswehr übernimmt im neuen Jahr die sogenannte Nato-Speerspitze, die bedingt durch die Krimkrise und den Bürgerkrieg in der Ukraine initiiert wurde. Deutsche Soldaten werden somit an vorderster Front kämpfen, wenn die Nato 2019 Truppen losschicken müsste.

Die Bundeswehr übernimmt am Dienstag die Führung der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF; deutsch: Einsatzgruppe mit sehr hoher Einsatzbereitschaft) der Nato. Aus rund 8000 Soldaten bestehen nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin die Landstreitkräfte der sogenannten Nato-Speerspitze — davon stellt die Bundeswehr rund 4000 Kräfte. 1000 Soldaten anderer Organisationsbereiche sollen hinzukommen. Weitere Soldaten werden von Ländern wie Frankreich, Niederlande und Norwegen gestellt.

Im Zuge der Ukraine-Krise wurde die Schnelle Eingreiftruppe auf dem Gipfeltreffen in Newport 2014 zum Schutz der Nato-Ostflanke im Zuge des „Readiness Action Plans“ initiiert. Seitdem soll die VJTF ein Element der Abschreckungsstrategie gegen Russland sein. Ihre Besonderheit soll der hohe Bereitschaftsgrad sein. Innerhalb von höchstens 72 Stunden müssen die Vorauskräfte verlegbar sein — alle anderen Truppen in fünf bis sieben Tagen. So dürfen sich beispielsweise die betreffenden Soldaten innerhalb ihrer Bereitschaftszeiten nicht weit vom Dienstort entfernen.

Den deutschen Leitverband der VJTF soll die Panzerlehrbrigade 9 aus Münster in Niedersachsen bilden. Im Herbst musste die Brigade bereits bei der Nato-Großübung „Trident Juncture“ in Norwegen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Einsatzkräfte für die VJTF-Truppen werden jedes Jahr von anderen Staaten gestellt. So steuerte 2018 Italien den Großteil der Kräfte bei. Im Jahr 2020 soll Polen das Kommando übernehmen. Die Bundesrepublik war bereits 2015 maßgeblich am Aufbau der „Nato-Speerspitze“ beteiligt. Die VJTF gehört zur bereits länger bestehenden Nato-Krisenreaktionstruppe Nato Response Force. Diese soll künftig eine Stärke von rund 40.000 Soldaten haben. Neben Bodentruppen umfasst diese auch Luft- und Seestreitkräfte sowie Spezialkräfte.

Kritik an der Einsatztruppe

Bezweifelt wird der Nutzen der Truppe unter anderem durch den Chef des estnischen Militärnachrichtendienstes, Oberstleutnant Kaupo Rosin, der die politische Entscheidungsfähigkeit beklagt: Moskau spiele Eishockey, während viele westeuropäische Länder Eiskunstlauf betreiben würden, sagte Rosin dem Nachrichtenportal „Reuters“ zufolge. Seine Einschätzung habe er auf die teils wochenlange Verweigerung einiger Staaten gestützt, die Spezialeinheiten auf der Halbinsel Krim als Truppen der Russischen Föderation anzuerkennen. Nach Einschätzungen von Nato-General Ben Hodges würden russische Truppen die Hauptstädte des Baltikums in 36 bis 60 Stunden erobern können und damit früher, als die Nato ihre Verstärkungen aufmarschieren lassen könne.

Der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa, General Ben Hodges, ist der Auffassung, dass die Nato nicht in der Lage wäre, die baltischen Staaten vor einem Angriff der russischen Streitkräfte zu schützen: „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte Hodges gegenüber der „Zeit“.  Ihm zufolge könnten russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben.

Die unzureichende personelle Ausstattung der VJTF kritisiert hingegen der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD): „Mit 5000 Mann verteidigt die Nato kein einziges Land“, sagte Bartels nach „Focus“-Informationen.

https://de.sputniknews.com/politik/20181231323459593-deutscher-militarismus-gegen-russland/

LIVE : Gelbwesten Proteste in Paris ..

So machen sich die Regierrenden in Frankreich Freunde :

Schüler müssen knien wie festgenommene Verbrecher

Das zweite Beispiel ist – in mancher Beziehung – noch krasser und trauriger.

Das Video zeigt Schüler und andere jüngere Personen, die vor einer Wand mit
hinter dem Kopf verschränkten Armen knien, teilweise mit Handschellen.

Umstellt oder bewacht werden sie von Polizisten in martialischer Aufmachung.

Die Videobilder lassen an ähnliche denken, die man seit Jahren aus
den kriegerischen Konfliktzonen im Nahen Osten kennt. Solche Vergleiche
werden in den sozialen Netzwerken auch gezogen, besonders in Accounts,
die sonst vorwiegend über den Krieg in Syrien berichten.

Update von 11.17 Uhr :

09.52 Uhr: Die Proteste der „Gelbwesten“ schwappen am Wochenende über
die Grenzen nach Belgien und die Niederlande. In beiden Ländern seien
Demonstrationen angekündigt worden, schreibt die Nachrichtenagentur
Associated Press.

In der belgischen Hauptstadt Brüssel sind demnach hunderte Polizeikräfte
im Einsatz. Am vergangen Wochenende waren bei gewaltsamen Protesten dort
70 Menschen festgenommen worden, zwei Polizeifahrzeuge brannten aus.

Einige Demonstrationen sollen laut AP vor den
Gebäuden der Europäischen Union stattfinden.

Quelle : Focus

Update von 11:30 Uhr :

„Armee unterwegs nach Paris“

Obwohl die Regierung – nach Massenprotesten letzten Wochen – jüngst
die Erhöhung der Treibstoffsteuer fallengelassen hat, werden die
„Gelbwesten“ wohl dennoch wieder am 8. Dezember ihren Unmut demonstrieren.

Am Donnerstagabend versprach Premierminister Edouard Philippe,
dass 8.000 zusätzliche Polizisten in Paris und 89.000 im ganzen
Land während der erwarteten Proteste eingesetzt werden sollen.

Er kündigte auch an, dass „ein Dutzend gepanzerte Fahrzeuge“
der französischen Gendarmerie auf den Straßen der französischen
Hauptstadt rollen werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : RT Deutsch

Update von 12:01 Uhr :

Der Arc de Triomphe von gepanzerten Fahrzeugen der Polizei umstellt.

Update von 12:23 Uhr :

Die Forderungen der Gelbwesten ..

Ne es geht nicht nur um Benzinsteuern ..

Macron will gerne Hartz4 in Frankreich einführen.

„Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen
die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in
Gesetze umsetzen.

Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör
in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen
des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch:

• Null Obdachlosigkeit: DRINGEND.

• Mehr Progression bei der Einkommenssteuer, das heißt mehr Stufen.

• Mindestlohn von 1.300 Euro netto.

• Förderung der kleinen Geschäfte in den Dörfern und Stadtzentren.
Einstellung des Baus großer Einkaufszentren um die Großstädte herum,
die den Einzelhandel abwürgen, und mehr kostenlose Parkplätze in den
Stadtzentren.

• Isolierung von Wohnungen im großen Maßstab, um die
Ökologie mit Einsparungen in den Haushalten voranzubringen.

• Steuern: die GROSSEN (MacDonalds, Google, Amazon, Carrefour, …)
sollen GROSSES GELD zahlen, und die Kleinen (Handwerker, Klein-
und Mittelbetriebe) zahlen KLEINES GELD.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de/tp

Update von 13:11 Uhr :

Französische Polizei setzt Tränengas gegen Gelbwesten-Demonstranten ein

Die Proteste der Gelbwesten gehen am Samstag weiter.

Einer der Anführer drohte damit, die Demonstration
werde zum Élysée-Palast vordringen.

Die Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstranten ein.

Bis zum Mittag kam es zu 481 Festnahmen.

Gelbwesten in Paris: Bilder die man so nie im TV sehen wird ..

 

.. Teile der Polizei laufen zu den Demonstranten über.

Und die Polizei hat auch keinen Bock mehr auf
die Arschlöcher aus der Regierung.

Die Zeichen an der Wand: Polizeistreik in Frankreich!

Und was passiert in Deutschland !?

Sehr geehrte Polizisten ,
Ihr werdet vom Deutschen Volk bezahlt!

Nicht von Merkel und Co.

Geheimes Netzwerk deutscher Elitesoldaten in der Bundeswehr aufgedeckt?

Unbenanntes Design(19)

Das Bundeskriminalamt hat innerhalb der Bundeswehr ein geheimes Netzwerk von Elitesoldaten aufgedeckt, das einen Mordanschlag auf deutsche Politiker vorbereitet haben soll. Dies berichte der „Focus“ und bezieht sich auf Ermittlungsakten des BKA. Das Verteidigungsministerium soll davon gewusst, das Parlament jedoch nicht informiert haben.

Die Elitetruppe habe sich auf den Zeitpunkt vorbereitet, an dem Deutschland in der Krise versinke, ausgelöst durch Überfälle von Migranten auf Kinder und Frauen, Vergewaltigungen, Terroranschläge sowie dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Die Elitegruppe habe einen Ordner mit Adressen und Lichtbildern von Zielpersonen, darunter eine Reihe von Politikern, angelegt, die „entfernt“ werden müssten.

Die Organisation soll Verbindungen zu Mitgliedern des KSK (Kommando Spezialkräfte) sowie zum Verein für Elitesoldaten „Uniter e.V.“ haben, dem vor allem Spezialkräfte von Militär und Polizei angehören sollen. Das Netzwerk soll geheime Waffendepots und Treibstofflager angelegt haben. Ein 42-jähriger Oberstleutnant soll die Ermittlungen des BKA behindert haben. Er soll Mitglieder aus den Reihen des KSK vor Durchsuchungen gewarnt haben. Der Mann wird nun von der Staatsanwaltschaft angeklagt.

Hinweise auf das geheime Netzwerk sollen bereits bei den Ermittlungen zum Fall „Franco A“ entdeckt worden sein. Franco A. ist ein Bundeswehr-Offizier, der sich als syrischer Flüchtling ausgab und Asyl in Deutschland beantragt hat. Er soll angeblich geplant haben, Außenminister Heiko Maas, Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und Grünen-Politikerin Claudia Roth zu erschießen. Aus ermittlungstaktischen Gründen soll das BKA die Erkenntnisse über das Untergrundnetz zunächst geheim gehalten haben. Der Grund: Zahlreiche Mitglieder der „Geheimarmee“ sind KSK-Elitesoldaten, die zur Terrorbekämpfung und für Geiselbefreiungen ausgebildet sind.

Innerhalb des „Uniter“ Vereins soll sich ein geheimes Netzwerk aus 200 ehemaligen und aktiven Bundeswehrsoldaten gebildet haben. Zahlreiche Vernehmungen ergaben das Bild einer konspirativen Truppe, die auch vor der Tötung politischer Gegner nicht zurückschrecken sollte. Die Waffen-, Treibstoff- und Lebensmitteldepots sollen nahe der Grenze zu Österreich und zur Schweiz angelegt worden sein. Der Uniter Verein lehnte bislang jegliche Angaben zu Mitgliedern aus Datenschutzgründen ab. Auch die Bundesanwaltschaft wollte sich zu Ermittlungen gegen Uniter-Mitglieder nicht äußern. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, Uniter achten die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

https://www.watergate.tv/geheimes-netzwerk-deutscher-elitesoldaten-in-der-bundeswehr-aufgedeckt/

Der Volkslehrer : Gedenket der toten Soldaten – Aktion am Volkstrauertag

 

Am Sonntag, den 18.11. begehen wir den Volkstrauertag.

Zu diesem Anlass habe ich eine Bitte an Euch.

Doch höret und sehet selbst.

Wir Waren Soldaten

Deutsche Veteranen reden Klartext

Anmerkung :

Und Danke an Ursula von der Leyen,
(du Föhnfrisur) hast über deine Kinder
mal eben 150 Millionen Euro an Steuergeld
umgewidmet – an McKinsey.

Aber nicht für die Bundeswehr – nur zum Selbstzweck.

Berateraffäre: Von der Leyen droht Untersuchungsausschuss

Hat den in der Bananenrepublik BRD keiner mehr Eier
in der Hose um diese Parasiten weg zu sperren !?