Investor Rogers zu Europa : „Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit

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Jim Rogers warnt alle Anleger: Der IWF und die EU hätten die formale Erlaubnis gegeben, dass die Regierungen
die Bank-Konten der Kunden plündern können. Daher werde dies nun bei jeder Banken-Krise auf der Welt auch
angewandt werden. Rogers sagte dem Sender CNBC:

„Es ist sehr besorgniserregend, was sie in Europa machen. Ich habe begonnen, meine Konten neu zu ordnen.
Ich will auf keinem Konto mehr als 100.000 Euro haben. Ich habe daher veranlasst, dass mein Vermögen in Europa
umgeschichtet wird. Und ich würde dasselbe jedem raten, der Geld auf der Bank hat.“

Die Politik sei entschlossen, den Zugriff auf die Bank-Guthaben der Kunden zu einem Hebel der Problem-Lösung zu machen.
Daher könne sich der Anleger nicht anders schützen, als zu verhindern, irgendwo mehr Geld liegen zu haben als die
gesetzliche Einlagensicherung garantiert. Wenn die Politiker jetzt behaupteten, dass der Fall Zypern ein Einzelfall sei,
dürfe man ihnen nicht glauben. Rogers geht davon aus, dass der Zugriff auf Bank-Konten überall auf der Welt,
nicht bloss in Europa, üblich werde.

Zuletzt hatte der niederländische EZB-Banker Klaas Knot gesagt, dass der Haircut in Zypern ein Modell für die
europäische Banken-Restrukturierung sei – die Bank-Konten mithin also nicht mehr als sicher bezeichnet werden können.

Den kompletten artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten