Lügenpresse : Flüchtlingsthematik spaltet Cottbus

 

In Cottbus demonstrieren zahlreiche Menschen für ein friedliches
Zusammenleben zwischen Einheimischen und Flüchtlingen.

Die Mehrheit der Bewohner der Stadt in Brandenburg ist jedoch ganz
anderer Meinung und fordert eine neue Flüchtlingspolitik.

Polizei und Sicherheitsbehörden rüsten sich für Bürgerkrieg in Deutschland

Am Berliner Bahnhof Lichtenberg fand die bisher größte Großübung in der
Geschichte der Bundespolizei statt. Auch Krankenhäuser bereiten sich auf
Großeinsätze vor.

Nun wird die Polizei bundesweit mit Panzerfahrzeugen
aufgerüstet, um sie auf das Schlimmste vorzubereiten.

Der schwer gepanzerte Einsatzwagen “Survivor R” ist ein Fahrzeug, wie
man es von der Bundeswehr kennt und in Afghanistan eingesetzt wird.

Der “Survivor R” bietet Schutz gegen Minen, Beschuss mit Sturmgewehren
und Gasangriffe. Offensichtlich bereiten sich die Sicherheitsbehörden
auf bürgerkriegsähnliche Zustände vor.

Ein 6,9 Liter Dieselmotor mit 330 PS steckt unter der Haube des etwa
15 Tonnen schweren, allradangetriebenen Einsatzwagens. Der “Survivor R”
ist für “polizeiliche Lagen mit hohem Gefährdungspotenzial” ausgelegt,
etwa um Spezialkräfte zum Einsatzort zu bringen oder Personen aus einem
Gefahrenbereich zu evakuieren, heißt es bei Rheinmetall.

Worauf sich die Polizei vorbereitet ist offensichtlich. Denn solche schwer
gepanzerten Fahrzeuge werden für gewöhnlich nur in Kriegsgebieten eingesetzt.
Die Panzerung kann sogar Panzerminen mit zehn Kilo TNT-Sprengstoff standhalten,
ohne dass die Besatzung zu Schaden kommt.

Quelle : DPR Online

Der Zustand der Gesellschaft : Es brodelt – Auf in den Bürgerkrieg ..

Dass Angela Merkel es durch die Flüchtlingskrise schafft, ist klar.

Aber schaffen es die anderen auch?

Und zu welchem Preis?

Und wie beeinflusst es die Stimmung in Deutschland?

„FLÜCHTLING“ Mabufuk wehrt sich ENERGISCH gegen den POLIZEI VOLLZUG!

Interventionistischen Linke : „Wir werden die AfD jagen“

Soweit ich mich erinnere, sind die Schirmherren der „Interventionistischen Linke“ eine
gewisse Manuela S, eine Katrin G-E und ein gewisser Cem Ö. Bei der „Interventionistischen
Linke“ handelt es sich um eine Untergruppierung des schwarzen Blocks, auch bekannt als
sozialistische Antifa.

Die Schlägertrupps der SA marschieren wieder. Ein gewisses Verhaltensmuster wird langsam
immer deutlicher. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das erste Afd Büro brennt.

Wenn dieser Geist erst einmal von der Leine gelassen…um sich das ganze mal zu
verbildlichen, anbei ein paar Impressionen zur Grazie aller Jägerinnen, Emily Laquer.

Ist sie nicht eine charmante Ikone der holden Weiblichkeit? 😉

Das komplette Interview findet Ihr hier : FAZ NET

Quelle : Bachheimer Blog

Dutzende Kämpfer von Islamistenmiliz sind in Deutschland

Rund 60 Kämpfer einer syrischen Islamistenmiliz halten sich dem „Spiegel“
zufolge in Deutschland auf. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf
Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden berichtete, kamen die Angehörigen der
Gruppe Liwa Kwais al-Karni als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Einheit habe zunächst auf Seiten der Freien Syrischen Armee
gekämpft und sei dann zur Al-Kaida-nahen Nusra-Front gewechselt.

Dem Bericht zufolge sollen ihre Mitglieder an „diversen Massakern an
gefangenen Zivilisten und syrischen Soldaten“ beteiligt gewesen sein.

In Deutschland liefen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 25 ehemalige Kämpfer der Einheit.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Süditalien

 

In Italien eskaliert die Lage im Zusammenhang
mit der fortschreitenden Migrationskrise.

Gemäß mehrerer unabhängiger Quellen soll es in den
Städten Rom, Neapel und Rimini, sowie auf Sizilien
zu einem Bürgerkrieg gekommen sein.

Auf Sizilien sollen bereits 120 illegal eingewanderte
Migranten durch Kopfschüsse getötet worden sein. Dies
bestätigt unter die italienische Zeitung «Il Giornale».

In der italienischen Hauptstadt Rom eskalierte die Gewalt
erstmals am vergangenen Donnerstag (24.08.2017).

Als italienische Polizisten ein Haus von 1000 besetzen
Migranten räumen wollte, wurden die Ordnungshüter mit
Gasflaschen und Steinen beworfen.

Weiter errichteten die größtenteils aus Nordafrika stammenden
Migranten brennende Barrikaden. Einsatzkräfte mit Wasserwerfern
versuchten, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofes
unter Kontrolle zu bekommen.

Behördenangaben zufolge wurde die Räumung des Hauses notwendig,
weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht
akzeptiert hätten, berichtete die italienische Tageszeitung «Il Giornale».

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : zuwanderung.net

Rom: Polizei setzt Wasserwerfer gegen protestierende Migranten ein

 

Vor knapp einer Woche hat die italienische Polizei ein von Migranten
besetztes Haus geräumt. In dem Haus waren etwa 1.000 von ihnen, die
meisten aus Äthopien und Eritrea, untergekommen.

Da viele nun gezwungen sind, auf der Straße zu schlafen, protestierten
Betroffene und Sympathisanten gestern auf dem Unabhängigkeitsplatz in
Rom gegen die Räumung. Als es zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften
kam, setzte die Polizei Wasserwerfer gegen die Migranten ein.

Zu den Zusammenstößen kam es, nachdem einige Migranten Gegenstände auf
die Polizeibeamten geworfen und Straßen blockiert hatten. Die örtliche
Verwaltung hat angeblich geplant, einige der vertriebenen Migranten in
acht Landhäusern etwa 60 Kilometer von Rom entfernt, in der Provinz Rieti,
unterzubringen