Bürgerprotest – Der Unmut wächst

IMG_3772-860x360Pegida-Demonstration in Dresden: „Freunde, dies ist ein Zeichen von Angst“ Foto: JF

Neue Begriffe schwirren durch den politischen Raum, neuartige Bewegungen beginnen sich zu
regen. Kaum hat man sich an die „HoGeSa“ – „Hooligans gegen Salafisten“ – gewöhnt, die Ende
Oktober in Köln und dann vorigen Samstag in Hannover mit mehreren tausend Mann auf die Straße
gingen, da wagen in Dresden die „Pegida“, die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung
des Abendlandes“, den Schritt an die Öffentlichkeit.

In grenznahen Orten formieren sich Bürgerwehren und üben sich in zivilgesellschaftlicher
Verantwortung ein. Weil der Staat keine Anstalten macht, sie und ihr Eigentum vor internationalen
Diebesbanden zu schützen, nehmen sie ihre und die Sicherheit des Gemeinwesens in die eigenen Hände.

In der Kleinstadt Annaburg in Sachsen-Anhalt gingen 700 Bürger auf die Straße, um gegen die
Terrorisierung durch Zigeuner zu protestieren. Die Behörden hatten der 3.000-Seelen-Gemeinde
120 neue „bosnische Mitbürger“ (wie sie der Bürgermeister in seiner servilen Stellungnahme
politkorrekt nennt) ungefragt zugewiesen.

Eltern wehren sich auf Kundgebungen gegen die Frühsexualisierung der Kinder und gegen die
Subversion des Familienbegriffs in den Schulen. Im Berliner Regierungsviertel protestieren
Bürger dagegen, daß die Bundesregierung sich in einen Konflikt mit Rußland hineintreiben läßt.

In Erfurt sind am 9. November immerhin 4.000 Demonstranten auf die Straße gegangen,
um gegen einen Ministerpräsidenten der Linkspartei und die schleichende Revision
der „Wende“ von 1989 die Stimme zu erheben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Bürgerdemo Berlin Marzahn am 22.11.2014 – Kind durch Steinwurf von Linksextremisten schwer verletzt

Ein Kind wurde von einem Stein durch Linksextremisten (unter ihnen
Parteiführende von CDU, SPD,Grüne, LINKE) getroffen und schwer verletzt.

Derzeit wird das Kind im Krankenhaus behandelt.

Weiter wurden willkürlich ganze Familien von den linken Krawallmachern angegriffen
und schwer verletzt. Die Schuld ist klar bei der Polizei und deren total verfehlten
Konzept zu suchen und zu finden.

Weiter wurden willkürlich ganze Familien von den linken Krawallmachern angegriffen
und schwer verletzt. Die Schuld ist klar bei der Polizei und deren total verfehlten
Konzept zu suchen und zu finden.

JETZT HEISST ES MONTAG ALLE AUF DIE STRAßE!

FÜR ALLE VERLETZTEN UND GEGEN DAS CONATINERDORF!

Der Bericht wird umfangreich und der Polizeiführung wird ihre Grenzen aufgezeigt. Außerdem
wird der Verantwortliche seitens der Polizei, für jedes einzelne Opfer linksextremer Gewalt
zur Rechenschaft gezogen! Für jede Frau, jedes Kind und für jeden Mann!

Die komplette Demo wurde aufgezeichnet und Sicherungskopien erstellt.

Es gab Vorabuntersuchungen sowie Luftaufnahmen, was belegen wird, dass dies
alles dem Einsatzleiter Herr Rogge (Direktion 1) zu Last gelegt werden muss !

Hier ein Video von der Nachzüglergruppe, welche im Bürgerpark Marzahn angegriffen wurde.
Hier ist die schlechte Handlungsweise der Polizei gut zu erkennen. Auch ist zum Ende
hin ein Lautsprecherwagen (weißer Bulli) von der Antifa auf dem Gehweg zu finden!

Das Konzept der Polizei war demnach gegen alle Richtlinien der Versammlungsfreiheit aufgestellt.

Quelle : Netzplanet