»Deutscher Presse auf die Fresse«

medienDeutliche Absage von Demonstranten an Journalisten des Mainstream

Die Journalisten der Mainstream-Medien haben von den Teilnehmern der
HoGeSa-Demonstration in Hannover eine äußerst deutliche Absage erhalten.

Entsprechend konnten sich die Hofberichterstatter des Establishments nahezu nur
selbst interviewen und blieben lieber fein in der Nähe vieler Polizisten – was
diese denen auch sicherheitshalber geraten hatten. Alternative Medien hingegen
konnten frei von Hass und Häme berichten.

Die Hofberichterstatter der zwangsfinanzierten GEZ-Medien und der restlichen Mainstream-
Medien (MSM) in Deutschland haben es dieser Tage wahrlich nicht leicht. Sie bekommen neben
dem Sterben im Blätterwald und dem damit verbundenen, drohenden Beschäftigungsverlust
mittlerweile die Ausläufer von Ursache und Wirkung immer deutlicher zu spüren.

Bei der friedlich verlaufenen Hooligans gegen Salafisten-Demonstration (HoGeSa) in
Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde,
war das Freundlichste, was die MSM-Berichterstatter sich anhören mussten, dass diese
mittlerweile auf der Beliebtheitsskala der teilnehmenden Menschen dort weit unterhalb
von südosteuropäischen Hütchenspielern rangieren – also dicht gefolgt von Politikern
der etablierten Parteien in Deutschland.

Die allermeisten Sprüche der Demonstrationsteilnehmer, welche die MSM-Berichterstatter
auf ihre zumeist plumpen Anfragen an diese zu hören bekamen, waren allerdings etwas
deutlicher formuliert :

Neben dem erhobenen Mittelfinger gab es oftmals ebenso ein schlichtes
»verpisst euch« als kurzgefasste Standardantwort – genau darin waren
sich fast alle Demonstrationsteilnehmer einig.

Doch das alles ficht die Berichterstatter der MSM nach wie vor nicht an. Die Artikel mit
der Überschrift »Hannover wehrt sich erfolgreich gegen HoGeSa« sind zu Hauf im Mainstream
zu finden. Auch verschweigen die Berichte sehr gerne, dass im Anschluss an die Kundgebung
mehrere Demonstrationsteilnehmer durch einen brutalen Angriff von rund 30-40 vermummten
Antifa-Aktivisten durch Messerstiche sowie Schläge und Tritte schwer verletzt wurden.

Erst kürzlich wurde einer der Verletzten aus dem Krankenhaus in Hannover
quasi »zwangsimmatrikuliert«. Das Westfalen-Blatt berichtet dazu :

»Erst am Freitag wurde der Vater eines Grundschülers aus einem Krankenhaus in Hannover
entlassen. Das geschah gegen seinen Willen. Den Angaben des 45-Jährigen zufolge wurde
ihm signalisiert, man könne angesichts des Aufzugs der rechten Szene und einer Gegendemo
der Linken in Hannover nicht für seine Sicherheit garantieren.«

Die Antifa hatte im Vorfeld auf ihren Internetseiten eine glasklare Botschaft
in Form eines Bildes an ihre Gefolgsleute verbreitet – auch darüber berichtet
der Mainstream in keinster Weise :

5492Quelle : Info Kopp Verlag

Streik in Portugal : Bürger kippen Banken den Müll vor die Tür

portugal-banken

In Lissabon sind die Bürger dazu übergegangen,
ihren Müll vor den Filialen der Banken abzuwerfen.

Grund ist ein Streik, bei dem die städtische Müllabfuhr gegen ihre Privatisierung kämpft.

Aktivisten in anderen Städten finden die Aktion nachahmenswert.

In Lissabon streikt seit dem 26. Dezember die Müllabfuhr. Dies hat zu chaotischen
Zuständen in den Straßen geführt. Der Streik richtet sich gegen die Privatisierung
von wichtigen öffentlichen Services. Der Streik soll bis zum 5. Januar dauern.

Der Bürgermeister von Lissabon, Antonio Costa, hat gesagt, dass sich die Situation
auch erst in zehn Tagen entspannen werde. Noch seien die riesigen Müllberge keine
Bedrohung für die öffentliche Gesundheit sagt ein Sprecher.

Dennoch ruft die Regierung die Bürger auf, keinen Müll mehr auf die Straße zu werfen.

Doch einige Portugiesen haben aus der Not eine Protestaktion gemacht.

Sie sind dazu übergegangen, ihren Müll den Banken vor die Türe zu kippen.

Bei zahlreichen Banken stapeln sich nun vor der Türe die Müllberge,
die von der Müllabfuhr nicht entsorgt werden konnten.

In vielen anderen europäischen Staaten wurde die Aktion mit Wohlwollen kommentiert.

So schreiben griechischen Websites wie der Blog Attika Nea:

“Gute Idee, könnten wir von den Portugiesen lernen!”

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten